Der Mann, der Sherlock Holmes tötete
 - Graham Moore - Hörbuch
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15,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Literarische Unterhaltung
433 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-8887-6
Ersterscheinung: 28.02.2019

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Gelesen von David Nathan
Übersetzt von Kirsten Riesselmann

(5)

Arthur Conan Doyle tritt in die Fußstapfen seiner berühmtesten Figur Sherlock Holmes: Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht er sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und landet an Orten, die kein Gentleman betreten sollte. Etwa hundert Jahre später ist ein junger Sherlock-Fan in einen Mordfall verstrickt, bei dem Doyles verschwundenes Tagebuch und einige Fälle seines berühmten Detektivs eine wichtige Rolle spielen. Zwei Morde, zwei Amateurdetektive, zwei Welten – und ein großer Lesespaß!

Rezensionen aus der Lesejury (5)

WhiskynBooks WhiskynBooks

Veröffentlicht am 07.02.2022

Ein MUSS für Sherlock und Krimi-Fans

„ℝ𝕠𝕞𝕒𝕟𝕤𝕔𝕙𝕣𝕚𝕗𝕥𝕤𝕥𝕖𝕝𝕝𝕖𝕣 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕄𝕖𝕟𝕤𝕔𝕙𝕖𝕟, 𝕕𝕚𝕖 𝕖𝕤 ü𝕓𝕖𝕣𝕙𝕒𝕦𝕡𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕝𝕖𝕚𝕕𝕖𝕟 𝕜ö𝕟𝕟𝕖𝕟, 𝕨𝕖𝕟𝕟 𝕤𝕚𝕔𝕙 𝕚𝕙𝕟𝕖𝕟 𝕕𝕚𝕖 𝕋𝕒𝕥𝕤𝕒𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕚𝕟 𝕕𝕖𝕟 𝕎𝕖𝕘 𝕤𝕥𝕖𝕝𝕝𝕖𝕟“ -𝔸𝕣𝕥𝕙𝕦𝕣 ℂ𝕠𝕟𝕒𝕟 𝔻𝕠𝕪𝕝𝕖

Dieses Buch ist ein Balance-Akt zwischen Realität und Fiktion ... …mehr

„ℝ𝕠𝕞𝕒𝕟𝕤𝕔𝕙𝕣𝕚𝕗𝕥𝕤𝕥𝕖𝕝𝕝𝕖𝕣 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕄𝕖𝕟𝕤𝕔𝕙𝕖𝕟, 𝕕𝕚𝕖 𝕖𝕤 ü𝕓𝕖𝕣𝕙𝕒𝕦𝕡𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕝𝕖𝕚𝕕𝕖𝕟 𝕜ö𝕟𝕟𝕖𝕟, 𝕨𝕖𝕟𝕟 𝕤𝕚𝕔𝕙 𝕚𝕙𝕟𝕖𝕟 𝕕𝕚𝕖 𝕋𝕒𝕥𝕤𝕒𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕚𝕟 𝕕𝕖𝕟 𝕎𝕖𝕘 𝕤𝕥𝕖𝕝𝕝𝕖𝕟“ -𝔸𝕣𝕥𝕙𝕦𝕣 ℂ𝕠𝕟𝕒𝕟 𝔻𝕠𝕪𝕝𝕖

Dieses Buch ist ein Balance-Akt zwischen Realität und Fiktion und das ist dem Autor mehr als gelungen. Denn es gibt sie wirklich: Die Sherlockianer. Ich war schon immer ein kleiner Sherlock Fan, aber in welchem Ausmaß bereits Studien zum wohl bekanntesten Detektiv der Welt und seinem Schöpfer im Hintergrund laufen, hat mich dann doch fasziniert und das wurde hier in einem spannenden, ergreifenden Kriminal-Roman verpackt.

Auch der Autor muss ein Fan sein, denn die Recherchearbeit muss eine halbe Ewigkeit gedauert haben. Oder eben ein ganzes Sherlockianer-Leben. Was an der Geschichte der Realität entsprungen ist, wird im Nachwort aufgeführt (zum Glück, ich hätte sonst Stunden googeln müssen, um wieder schlafen zu können). Aber nehmt euch das nicht vorweg.

Was erwartet den Leser überhaupt? Zwei Kriminalfälle, doch sie trennen über 100 Jahre. Und zwei Hobby-Ermittler, von denen einer uns sehr bekannt vorkommen sollte, denn er ist kein geringerer als Arthur Conan Doyle. Zwei in sich verschwimmende Fälle in einem Buch abzuhandeln und das in völlig verschiedenen Jahrhunderten ist ein wahrer Geniestreich. Doch manche Spuren überdauern die Zeit.

Die Perspektivwechsel sind so authentisch umgesetzt, dass ich auch ohne die Kapitelüberschriften und Namen sofort gewusst hätte, wo wir uns gerade befinden. Setting, Sprache, die ganze Atmosphäre sind einfach nur grandios angepasst. Als ob zwei Autoren an diesem Buch geschrieben hätten. Also kann man zu den Talenten des Autors wohl auch Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit zählen.

Trotz der Komplexität der parallel laufenden Fälle habe ich nie den Faden verloren. Auch die Auflösung und wie die Fälle am Ende zusammenlaufen, haben mich als Leserin zufrieden gestellt und trotzdem noch etwas Raum für Fantasie gelassen.

Ihr merkt: Ein Muss für alle Sherlock und Krimi-Fans. Klare Leseempfehlung.

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Magischebuecherwelt Magischebuecherwelt

Veröffentlicht am 21.03.2019

Was für ein grandioses Hörbuch!

Das Hörbuch

Ich durfte nicht nur dieses wunderbare Buch lesen, sondern auch dem passenden Hörbuch dazu lauschen. Der Sprecher David Nathan hat genau die richtige Stimme für diese spannende und ereignisreiche ... …mehr

Das Hörbuch

Ich durfte nicht nur dieses wunderbare Buch lesen, sondern auch dem passenden Hörbuch dazu lauschen. Der Sprecher David Nathan hat genau die richtige Stimme für diese spannende und ereignisreiche Geschichte. Er leiht sogar dem Schauspieler Johnny Depp seine Stimme und wenn das nicht einfach genial ist, dann weiß ich auch nicht. Ich konnte jedes Gefühl in seiner Stimme hören und er brachte die Geschichte perfekt rüber, sodass ich gar nicht aufhören konnte, ihm zuzuhören. Ich höre wirklich selten Hörbücher, wurde mit diesem aber total beeindruckt und fasziniert. Dieses könnte wirklich der Anlass sein, öfters einmal zu einem solchen zu greifen.

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Gavroche Gavroche

Veröffentlicht am 16.06.2019

Tolle Idee gut umgesetzt

Eine interessante Idee
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, einmal am Ende des 19. Jahrhunderts und einmal in der heutigen Zeit.
In der Vergangenheit: Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, ... …mehr

Eine interessante Idee
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, einmal am Ende des 19. Jahrhunderts und einmal in der heutigen Zeit.
In der Vergangenheit: Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, hat seinen Ermittler ja dermaßen über, dass er beschließt, Sherlock gemeinsam mit Moriarty den Buchtod sterben zu lassen. In der heutigen Zeit gibt es immer noch große Verehrer der Fälle, die sogenannten "Irregulars". Einer von ihnen kündigt einen Wahnsinns-Fund an: ein verschollenes Tagebuch von Doyle. Doch am nächsten Tag ist jener tot. Was ist da geschehen?
Graham Moore ist es auf wunderbare Weise gelungen, die beiden Zeitebenen miteinander zu verknüpfen und neben Romanelementen auch solcher einer Biografie einfließen zu lassen. Die Beschreibungen sind sehr bildlich und lassen vor allem die Vergangenheit gut vor dem inneren Auge erstehen. Ein Buch, das mit Spannung auf zwei Zeitebenen aufwartet und kurzweiliges Lesevergnügen verspricht, so dass das Buch viel zu schnell ausgelesen ist.

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Wuschel Wuschel

Veröffentlicht am 04.04.2019

Kollision von Vergangenheit und Gegendwart.

*Altersempfehlung des Verlags ist ab 16 Jahren.*

#Beschreibung:#
Drei tote Mädchen und keinen scheint es zu interessieren. Also macht sich Arthur Conan Doyle selbst auf die Suche nach der Wahrheit. Dies ... …mehr

*Altersempfehlung des Verlags ist ab 16 Jahren.*

#Beschreibung:#
Drei tote Mädchen und keinen scheint es zu interessieren. Also macht sich Arthur Conan Doyle selbst auf die Suche nach der Wahrheit. Dies führt ihn in die dunkelsten Ecken Londons. Sein Freund Bram Stoker steht ihm dabei zur Seite und motiviert ihn weiter zu machen. Etwa hundert Jahre später scheint das verschwundene Tagebuch von Conan Doyle, aus genau dieser Zeit, wieder aufgetaucht zu sein. Doch plötzlich gibt es einen Todesfall unter den berühmten Sherlockianern. Inwiefern hängen diese Fälle zusammen? Was ist damals wirklich passiert?

#Meinung:#
Trotz der gekürzten Lesung hatte ich gefühlt keinerlei Einbußen am Hörvergnügen. David Nathan hat wie so oft ganze Arbeit geleistet. Er brachte die Charaktere super rüber sowie die Geschichte selbst. Ich denke, dass ich hierzu gar nicht mehr sagen muss, da der Synchronsprechern von Johnny Depp unter den Hörbuch Fans eine der Bekanntesten ist.

Die Geschichte gefiel mir sehr gut, wobei ich den Titel doch etwas fragwürdig finde. Natürlich gab es damals den großen Bruch als Arthur Conan Doyle seine Romanfigur sterben lies, aber gerade deswegen denke ich, dass der Titel etwas misslich gewählt wurde, denn er erweckte ihn ja auch wieder zum Leben. Also für alle, die der Titel abschreckt: Es geht in der Geschichte nur sekundär um Sherlock Holmes und primär um seinen Erschaffer selbst. Außerdem geht es eben um die Zeit zwischen dem Tag als Conan Doyle seine Kultfigur sterben lies und wieder belebte. Somit muss hier keiner Angst haben, dass er erneut getötet oder ihm sonstiges Leid zugefügt wird.

Die Verstrickung der Zeiten von 1900 und dem Jahr 2014 ist Graham Moor meiner Ansicht nach sehr gut gelungen. Während sich im Jahr 2014 der junge Sherlockianer Harold daran macht das verschwundene Tagebuch zu finden, erfährt der Hörer zeitgleich was damals vorgefallen ist. Er bekommt also den Inhalt des Tagebuchs präsentiert, bevor der pseudo Detektiv davon erfährt. Schnell bekommt man den Eindruck, dass die Sherlockianer ihre Mitglieder nicht ohne Grund auswählen, denn es sind etliche Parallelen zwischen dem Meisterdetektiv und Harold zu erkennen, was die Geschichte umso unterhaltsamer macht. Das Wissen über die Geschichten von Sherlock Holmes ist für diese ebenfalls sehr von Vorteil. Doch auch Conan Doyle leistet ganze Arbeit. Mit seinem Freund Bram Stoker, dem Autor von Dracula, macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Offensichtlich ersetzt dieser den "Watson" und das macht er ganz toll. Gleichzeitig ist auch Harold nicht auf sich allein gestellt, denn er hat die Journalistin Sarah an seiner Seite. Auf diesen vier Charakteren liegt der komplette Fokus. Alle weiteren bleiben etwas blass, was aber nicht tragisch ist, denn sie sind eben nur Nebencharaktere.

Die Atmosphäre, gerade im viktorianischen London, hat der Autor ganz hervorragend gezaubert. Ganz im Sinne des alten Holmes. Im Gegenzug zu dem düsteren London aus dem Jahr 1900, als die Uhren noch ein wenig anders tickten, wird ebenso die Schnelllebigkeit des Jahres 2014 vermittelt. Alles wirkt gestresster, greller und neuzeitlicher. So konnte man sich stets gut in die jeweilige Zeit und Personen versetzten. Dennoch war es so, dass der Fall zur Zeit von Conan Doyle doch eher einem typischen Kriminalfall glich. Es wurde ermittelt, geforscht und ging gefühlt etwas schneller von statten, wodurch ein gewisses Tempo vorgelegt wurde. Die Arbeit des Sherlockianer  erinnerte vergleichsweise mehr an den alten Holmes. Erst mal hinsetzten und nachdenken. So bekam man etwas Luft zum Atmen und es kam ein gewisses nostalgisches Gefühl auf. Ich empfand dieses Konstrukt als gelungene und vor allem unterhaltsame Mischung.

Zum Ende möchte ich eigentlich nur sagen, dass ich es als sehr gelungen empfand. Gerade die letzen Zeilen waren sehr bewegend und rundeten das ganz auf besondere Art ab.

#Fazit:#
Wer sich für eine Mischung aus typischem Krimi und Sherlock Holmes Ermittlungen begeistern kann, der ist hier ganz klar an der richtigen Stelle.

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kassandra10 kassandra10

Veröffentlicht am 05.03.2022

Zwei Morde, zwei Amateurdetektive und fast ein Jahrhundert dazwischen.



Arthur Conan Doyle hat es einfach satt. Er kann nicht mehr. Während ganz England im Sherlock Holmes Fieber scheint, geht er an seinem Hauptdarsteller zugrunde.

Um sich vermeintlich von seiner Last zu ... …mehr



Arthur Conan Doyle hat es einfach satt. Er kann nicht mehr. Während ganz England im Sherlock Holmes Fieber scheint, geht er an seinem Hauptdarsteller zugrunde.

Um sich vermeintlich von seiner Last zu befreien, ermordet er buchstäblich den berühmten Ermittler in der Schweiz und hinterlässt für die Leserschaft und die begeisterten Fans ein tiefes Loch.

Seitdem nimmt ihm das die Londoner Gesellschaft und das gewöhnliche Volk sehr übel. Sein Leid klagt er bei seinem besten Freund Bram Stoker, der selbst gerade keine leichte Zeit mit seinen erfolglosen Storys durchmacht.

Knapp ein Jahrhundert später trifft sich die hochangesehene Sherlock-Gesellschaft in NewYork und nimmt Harold White in ihren illustren Kreis auf. Harold kann seinen Stolz kaum verbergen, als jüngstes Mitglied in diesen Zirkel aufgenommen zu werden, bis er über die Leiche von Alex Cale in dessen Hotelzimmer stolpert.

Ausgerechnet Alex Cale wollte der Gesellschaft am Tag darauf seinen Sensationsfund, der lange verschollene Teil von Arthur Conan Doyles Tagebuchausgabe, vorstellen.

Panisch durchsucht Arthur das Zimmer nach dem Tagebuch. Als er es nicht finden kann, wird er von Conan Doyles Erben beauftragt, gemeinsam mit der jungen Journalistin Sarah den Mörder sowie das verschollene Tagebuch zu finden.

Die Jagdsaison hat also begonnen…

Fazit

Wie auch bei den ersten beiden Romanen von Graham Moore habe ich auch hier wieder ein wenig Zeit benötigt, um in die Geschichte hineinzufinden.

Die Jahrhunderte wechseln sich kapitelweise ab. Mal erzählt Arthur Conan Doyle, mal Harold White von seinen Ermittlungen. Alles dreht sich um diesen verschollenen Teil des Tagebuchs. Die Jagd nach dem Papier bringt die dunkelsten Seiten des Menschen zu Tage und lässt selbst Conan Doyle und Bram Stoker nicht immer im rechten Licht.

Die Parallelen ziehen sich wie ein klassischer roter Faden durch die Geschichte und machen auch deutlich, wie aus der Feder des Autors erwachsen Charaktere zwischen Realität und Fiktion hin und her schwanken. Ein erfolgreicher Romancharakter kann also auch ein Fluch sein.

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Autor

Graham Moore

Graham Moore - Autor
© Matt Sayles

Graham Moore, Jahrgang 1981, arbeitet als Drehbuchautor und Schriftsteller. In seinen Romanen fiktionalisiert er gerne historische Personen und Gegebenheiten. 2015 gewann er den Oscar für das beste Drehbuch; THE IMITATION GAME wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore lebt in Los Angeles.

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Sprecher

David Nathan

David Nathan - Sprecher
© Olivier Favre

David Nathan zählt zu den besten Synchronsprechern Deutschlands. Er leiht seine Stimme unter anderem Johnny Depp und Christian Bale. Mit seiner herausragenden Erzählkunst fesselt er den Hörer und zieht ihn regelrecht mit in die Geschichte hinein. David Nathan wurde mehrfach mit dem Hörspiel Award als „Bester Sprecher“ ausgezeichnet.

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