Der Duft der weiten Welt
 - Fenja Lüders - Hörbuch

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11,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Saga
415 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-9245-3
Ersterscheinung: 31.10.2019

Der Duft der weiten Welt

Speicherstadt-Saga - Teil 1
Teil 1 der Serie "Die Kaffeehändler"
Gelesen von Jodie Ahlborn

(80)

Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie …

Auftakt der großen Familiensaga vor der farbenprächtigen Kulisse der Hamburger Speicherstadt

Rezensionen aus der Lesejury (80)

Suedhessin Suedhessin

Veröffentlicht am 15.07.2021

Gelungener Auftakt der Speicherstadt-Saga

Die neunzehnjährige Hamburger Kaufmannstochter Mina will nicht das Leben führen, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ein Mädchen ihres Standes vorgesehen ist - Pensionat für höhere Töchter und dann ... …mehr

Die neunzehnjährige Hamburger Kaufmannstochter Mina will nicht das Leben führen, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ein Mädchen ihres Standes vorgesehen ist - Pensionat für höhere Töchter und dann eine arrangierte Ehe mit einem Hamburger Kaufmann. Sie möchte Ärztin werden oder im Kaffeehandel des Vaters arbeiten und einen Mann heiraten, den sie liebt. Wird sie sich durchsetzen?

In einfühlsamem, mitreißendem Schreibstil erzählt Fenja Lüders die Geschichte der Hamburger Kaufmannsfamilie Deharde. Ziemlich schnell konnte ich in die Zeit und das Umfeld eintauchen und war in der Villa zuhause.

Mina ist die älteste Tochter, sie ist klug, stark und engagiert und möchte sich nicht in die übliche Frauenrolle drängen lassen. Vater Karl ist stolz auf sie und unterstützt sie teilweise, kann aber doch nicht von den alten Gepflogenheiten lassen, zumal Großmutter Hiltrud, die wirklich einen Stock im Kreuz hat, auf Einhaltung der alten Sitten pocht. Die kleine Schwester Agnes kann Mina auch nicht wirklich helfen. Die Personen sind sehr authentisch dargestellt, ich hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl sie persönlich zu kennen. Besonders Mina ist mir schnell ans Herz gewachsen.

Insgesamt fand ich die Geschichte stimmig und gelungen. Was mir ein bisschen gefehlt hat, war der historische Bezug. Es wäre interessant gewesen, einige Fakten zu der Zeit so kurz vor dem ersten Weltkrieg einzuflechten und dadurch die Stimmung in der Gesellschaft zu vermitteln. Trotzdem hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, und ich werde mir sicher die beiden Folgebände auch gönnen. Schließlich möchte ich wissen, wie es mit Mina und dem Handelshaus Koopmann & Deharde weitergeht.

Mein Fazit: Ein gelungener historischer Roman mit authentischen Figuren in perfektem Umfeld - 100% Leseempfehlung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Nancy0705 Nancy0705

Veröffentlicht am 29.06.2021

Ein super gelungener Auftakt

Hamburg 1912:
Der jungen Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut, weswegen sie jede freie Minute dafür nutzt, ihren Vater im Kaffeekontor zur Hand zu gehen.
Ihr großer Traum ist es, eines Tages dieses ... …mehr

Hamburg 1912:
Der jungen Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut, weswegen sie jede freie Minute dafür nutzt, ihren Vater im Kaffeekontor zur Hand zu gehen.
Ihr großer Traum ist es, eines Tages dieses Geschäft zur übernehmen. Doch sie weiß. dass ihr das als Frau nicht möglich ist und einen männlichen Erben gibt es nicht.
Zusammen mit ihren Jugendfreund Edo, welcher ebenfalls im Kontor arbeitet, plant sie deswegen eine Auswanderung in die USA, um dort ein gemeinsames, freies Leben zu beginnen.
Doch Minas Vater hat für sie einen ganz anderen Plan.
Und so muss Mina die schwere Entscheidungen treffen, zwischen Pflicht und Freiheit, zwischen Liebe und Familie...

Der Auftakt der Speicherstadt-Saga von Fenja Lüders hat mir super gefallen.

Der Schreibstil ist zeitgenössisch und passend zum Ort im hamburgischen Dialekt, trotz dessen jedoch nicht zu abwegig und leicht, locker sowie flüssig zu lesen.
Durch die Beschreibung kleinster Details, genauester Begebenheiten, Handlungen, Gefühle usw. hab ich als Leser ein super lebendiges, realistisches Bild bekommen.
Man leidet, fühlt, freut und fiebert mit der Protagonistin Mina und ihren Liebsten nur so mit.
Dadurch waren die Charaktere mir noch um so sympathischer und nahbarer.

Die Autorin hat es für mich geschafft den Geist dieser Zeit super einzufangen.
Mina ist eine mutige, selbstständige und vor allem willensstarke junge Frau, die für ihren Traum kämpft.
Jedoch werden ihr dabei immer wieder - für diese Zeit typische - Steine in den Weg gelegt.
Sie darf als Frau im Jahr 1912 kein Geschäft führen, sie muss einen Kaufmann heiraten und dann lediglich als vorzeigbare Ehefrau, Hausfrau und Mutter fungieren.

Doch Mina kämpft mit aller Macht gegen diese veralteten und festgefahrenen gesellschaftlichen Normen bzw. Ansichten an.
Mir gefällt dieser Kampf um Akzeptanz, Emanzipation und Mitspracherecht der Frau super gut und ist meiner Meinung nach rundum gelungen!

Allg. super spannend und fesselnd, lediglich zum Ende hin verlor für mich die Story etwas an Spannung, da sich die Geschehnisse für mich dann doch etwas zu sehr zogen.
Außerdem dazu beigetragen hat, dass das Ende in meinen Augen etwas enttäuschend und ernüchternd war, da ich mir hier ganz klar einen anderen Ausgang für Mina gewünscht und auch erwartet hätte.
Allerdings war dieser Teil ja nur der Auftakt der Saga, weswegen ich nach diesem Ende umso gespannter auf den zweiten Band hin fiebere.

Alles in allem ein super gelungener Familienroman, welcher ebenso viel Liebe, Wärme und Herzlichkeit wie auch Kampfgeist, Kraft und Mut versprüht.
Eine absolute Leseempfehlung meinerseits!

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Klopfer2601 Klopfer2601

Veröffentlicht am 16.10.2020

Ein Buch das mich total überrascht hat.

Klappentext: Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide ... …mehr

Klappentext: Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie ... Auftakt der großen Familiensaga vor der farbenprächtigen Kulisse der Hamburger Speicherstadt

Meine Meinung:
Ich bin eher durch einen Zufall auf dieses Buch gekommen. Das Cover ist total schön gestaltet und zeigt direkt, in welcher Stadt sich die Geschichte abspielen wird.
An sich wäre es eigentlich kein Buch, welches von mir viel Beachtung bekommen hätte, doch da es dann nun mal da war, habe ich es gelesen und war einfach nur begeistert.
Doch zunächst zurück zum Cover. Ich mochte die cremigen Farben und die Hommage an die 20er, welche es enthält. Es zeigt in einer subtilen Art und Weise, worauf man sich einstellen kann, wenn man dieses Buch liest.
Der Schreibstil von Fenja Lüders konnte mich voll und ganz überzeugen. Da ich die Autorin vorher nicht kannte, hatte ich zunächst keine großen Erwartungen und habe alles auf mich zukommen lassen. Sie hat mich schon mit den ersten Seiten in ihren Bann gezogen, sodass ich mich irgendwann gefühlt habe wie im Hamburg der 20er-Jahre. Über das gesamte Buch hat ihr Schreibstil einen roten Faden gehabt und die Charaktere zum Leben erweckt.
Die Handlung konnte mich auch in seinen Bann ziehen. Es war die gesamte Zeit über sehr abwechslungsreich und niemals vorherzusehen. Von meiner anfänglichen Skepsis war schon nach der Hälfte des Buches nichts mehr über, da ich komplett in dieser Geschichte drin war und unbedingt wissen wollte, wie es nun mit Mina weitergeht. Das Setting der Speicherstadt passte perfekt zu der erzählten Geschichte. Es ist die perfekte Mischung von Liebesroman, historischem Setting und Firmengeschichte. Alles hing irgendwie miteinander zusammen, hat das andere beeinflusst und war wichtig für weitere Geschehnisse. Am Ende saß ich da und konnte nicht fassen, dass ich fast ein ganzes Jahr auf Band 2 warten muss.
Auch die Charaktere sind mir über die Zeit sehr sympathisch geworden. Mina ist eine starke junge Frau, die in doch sehr konservativen Zeiten schon sehr moderne Auffassungen hat. Unterstützt wird sie dabei durch ihren Vater, der sie trotz diesen Ansichten immer unterstützt und mit ins Kontor nimmt. Besonders zum Ende hin wurde meine Meinung zu ihm allerdings gespalten, denn einige Entscheidungen seinerseits konnte ich nicht wirklich verstehen. Agnes und Irma bilden das perfekte Umfeld für die liebenswürdige Mina. Beide sind teilweise zwar das komplette Gegenteil von ihr, helfen ihr aber über eine schwere Zeit hinwegzukommen.
Auch Heiko und Edo sind mir ans Herz gewachsen. Zwar ist ihre Freundschaft nicht ganz so erwünscht, wir zum Beispiel die Verbindung zwischen Irma und Mina, aber trotzdem sind die beiden der perfekte Ausgleich zu Minas Großmutter. Schade, das sich die Dinge so entwickelt mussten, wie sie es getan haben.
Frederick ist für mich eine Art rotes Tuch. Bisher kann ich ihn nicht so richtig einordnen und so wirklich sympathisch erscheint er mir auch nicht.
Im Gegensatz zu ihm, finde ich die Angestellten supersympathisch und vor allem Fräulein Brinkmann erweckt das Gefühl einer Mutter. Ich kann gut verstehen, das sowohl Mina als auch Agnes ein gutes Verhältnis zu ihr haben.
Insgesamt hätte ich nie gedacht, dass mich dieses Buch so begeistern würde und ich sehnsüchtig auf den zweiten Teil warten würde. Fenja Lüders hat mich eindeutig mit dieser Geschichte abgeholt und ich hoffe, dass der zweite Teil genauso gut wird wie der erste.
Es war ziemlich schwer, diese Rezension zu schreiben, ohne Inhalte zu spoilern, da es teilweise rasante Änderungen im Plot gibt, die man einfach beschreiben müsste. Ich wünsche allen, die dieses Buch noch lesen dürfen, viel Spaß mit Mina auf ihrem Weg durchs Leben.
Alles in allem kann ich nicht anders als 5 von 5 Sternen zu geben, wenn ich könnte, würde ich mehr geben. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Romane mag und mal eine etwas andere Geschichte lesen möchte.

Cover: 5 von 5 Sternen
Schreibstil: 5 von 5 Sternen
Handlung: 5 von 5 Sternen
Emotionen: 5 von 5 Sternen
Charaktere: 5 von 5 Sternen

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Winniehex Winniehex

Veröffentlicht am 17.09.2020

Kaffeetante


Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass ... …mehr


Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie ... (Klappentext)

Die junge Mina ist Ihrer Zeit schon weit voraus, Sie will Ihr Leben selbst bestimmen. Mina möchte mehr als nur das schöne Beiwerk Ihres Mannes sein. Ihr größter Wunsch wäre es zur Uni zu gehen, dabei schickt ihr Vater zur Mädchenschule, wo Sie alle Privilegien als Frau kennenlernen soll. Gerade als Sie sich auf alles vorbereitet wird ihr Vater schwer krank und kann den Kaffeehandel nicht mehr fortsetzen. Mina springt ein und übernimmt die Geschäfte Ihres Vaters, dabei vergisst Sie sich und auch Ihre Liebe. Sie muss sich entscheiden was Sie nun für die Familie tun möchte.
Mir gefiel die Geschichte wirklich gut, da es um eine junge Frau geht die mehr aus sich machen möchte als nur Tochter zu sein. Ich mochte es, da Mina stark ist und sich überall durchbeißt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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Blackfairy71 Blackfairy71

Veröffentlicht am 29.04.2020

Kaffee im Blut

Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass ... …mehr

Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie ...

Dies ist der erste Teil der Speicherstadtsaga, einer Trilogie von Fenja Lüders. Im Mittelpunkt steht Mina, die mit ihrem Vater und ihrer jüngeren Schwester Agnes in der Villa ihrer strengen Großmutter lebt. An ihre Mutter kann sie sich kaum erinnern, sie starb, als Mina noch klein war. Jetzt, mit siebzehn Jahren, möchte sie unbedingt alles über den Kaffeehandel lernen, um später die Firma zu übernehmen, die seit Generationen ihrer Familie gehört.
Mina ist eine starke junge Frau, die nichts von den strengen Regeln und Konventionen der Gesellschaft hält. Von wegen, eine Tochter könne nicht die Firmenleitung übernehmen. Sie will es allen beweisen, auch wenn sie dafür Opfer bringen muss.

Lebendig und authentisch erzählt die Autorin Minas Geschichte, man begleitet sie durch Höhen und Tiefen. Die Charaktere sind bis in die Nebenfiguren gut beschrieben, sind vielschichtig und haben Tiefe.

Es gelingt perfekt, die damalige Zeit in Hamburg vor dem geistigen Auge des Lesers aufleben, man fühlt sich in die Zeit zu Beginn des letzten Jahrhunderts zurückversetzt. Die Betriebsamkeit in der Speicherstadt wird deutlich und dadurch auch, wie wichtig Hamburg damals im internationalen Handel war, Europas "Tor zur Welt".

Ein gelungener Auftakt und ich freue mich schon auf die Fortsetzung im Juni.

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Autorin

Fenja Lüders

Fenja Lüders - Autor
© Foto- und Bilderwerk

Fenja Lüders, Jahrgang 1961, ist eine waschechte Friesin. Als Jüngste von vier Geschwistern wuchs sie auf einem Bauernhof direkt an der Nordseeküste auf. Für ihr Studium der Geschichte und Politik zog sie nach Oldenburg, wo sie bis heute mit ihrer Familie lebt. Neben dem Schreiben ist klassische Musik ihre große Leidenschaft.

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Sprecherin

Jodie Ahlborn

Jodie Ahlborn - Sprecher
© Dana Anders

Jodie Ahlborn wurde 1980 in Hamburg geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Schule für Schauspiel Hamburg. Seitdem wirkte sie in Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in der Lindenstraße, und hat bereits zahlreiche Hörbücher gelesen. Mit ihrer jungen, ausdrucksvollen Stimme verzaubert Jodie Ahlborn die Hörer. Für ihre Lesungen wurde sie bereits mehrfach auf die hr2-Bestenliste gewählt.

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