NSA - Nationales Sicherheits-Amt
 - Andreas Eschbach - Hörbuch

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19,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Sonstige Belletristik
1332 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-8916-3
Ersterscheinung: 04.10.2019

NSA - Nationales Sicherheits-Amt

Ungekürzt
Gelesen von Laura Maire

(108)

Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung?

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werdenErst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet ...

Rezensionen aus der Lesejury (108)

maria335 maria335

Veröffentlicht am 09.08.2020

Bedrückende Vorstellung

Wie wären die Nazis mit Computern, Internet und KI umgegangen?
Auf diese Idee muss man erstmal kommen. Die Art, wie Andreas Eschenbach die Idee umsetzt ist wirklich interessant. Man hat die Schwarz-weiß-Bilder ... …mehr

Wie wären die Nazis mit Computern, Internet und KI umgegangen?
Auf diese Idee muss man erstmal kommen. Die Art, wie Andreas Eschenbach die Idee umsetzt ist wirklich interessant. Man hat die Schwarz-weiß-Bilder aus den 40er Jahren vor Augen, die Telefonhörer aus Bakelit und stellt sich die Komputer so ähnlich vor. Wenn es in dieser Zeit schon das Internet gegeben hätte, dann wären Verstecke und Verschwörungen sicher früher aufgeflogen. Die Familie Frank und die weiße Rose sind es jedenfalls in diesem Roman.
Weiter macht man sich beim Lesen natürlich auch Gedanken darüber, wie man selbst dastünde, wenn ein System wir damals heute noch einmal käme. Würde ich dann heute diese Rezension hier schreiben? Das Internet vergisst nichts.
Mir haben die Idee und die Umsetzung gleichermaßen sehr gut gefallen. Und so wenig ich Bücher ohne Happy End mag, so passend war das in diesem Fall.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Carl Carl

Veröffentlicht am 06.08.2020

Eschbachs Apokalypse

Das NSA ist keine Erfindung der USA. Der Computer wurde in seinen Anfängen mit Dampf betrieben. Nicht Konrad Zuse baute ein Gerät, das heute als erster funktionstüchtige Computer bezeichnet wird, sondern ... …mehr

Das NSA ist keine Erfindung der USA. Der Computer wurde in seinen Anfängen mit Dampf betrieben. Nicht Konrad Zuse baute ein Gerät, das heute als erster funktionstüchtige Computer bezeichnet wird, sondern ein Engländer namens Charles Babbage (1791 bis 1871) brachte ihn zur Serienreife. Als in Deutschland noch der Kaiser herrschte, entstanden nicht nur die modernen Computer, sondern auch das NSA, das Nationale Sicherheitsamt, mit Sitz in Weimar. Zumindest in der Vorstellungswelt von Andreas Eschbach.

Er wirft mit seinem neuen, 800 Seiten starken Roman einen Blick in eine künftige Vergangenheit. Klingt verwirrend? Ist es aber nicht.

Tatsächlich entwickelte Charles Babbage die sogenannte „Analytical Engine“, die als Vorläufer des Computers, also auch Zuses Erfindung, gilt. Der spielt bei Eschbach allerdings noch keine Rolle, denn sein Plot ist zeitlich vor Zuse angelegt.

Computer, Mobiltelefone, eMails, SMS – das alles gibt es bei Eschbach schon seit den 30er Jahren. Mit dem Beginn des Naziterrors in Deutschland gewinnt das NSA, das alles und jeden überwacht, zunehmend an Bedeutung. Vor allem als – und hier nimmt Eschbach eine Entwicklung voraus, die in der Jetztzeit ernsthaft diskutiert wird – das Bargeld abgeschafft wird. Mit Einführung der bargeldlosen Kartenzahlung ist der NSA nichts mehr geheim. Jeder Zahlungsvorgang eines jeden Individuums wird registriert. Ärzte, Anwälte, deren Aufgabe in Vertraulichkeit gegenüber Patienten und Klienten beruht, müssen ihre Daten qua Gesetz in einer „Datensilo“ genannten Cloud speichern, auf die die NSA selbstverständlich Zugriff hat.

Nun gibt es Menschen, die werden sagen: „Na und?!“ In Eschbachs Szenario hat das fatale Folgen. Denn der Zugriff auf alle Arten von Daten und deren gegenseitiger Abgleich führt zur Aufspürung von – versteckten Juden.

Jeder Mensch muss essen. Über die Kontrolle der Lebensmittel-Einkäufe und den Abgleich mit den verbrauchten Kalorien ist leicht feststellbar, in welchen Haushalten mehr Nahrungsmittel verbraucht werden, als die gemeldeten Personen durchschnittlich benötigen. Dort besteht der dringende Verdacht, dass Menschen versteckt werden. Jüdische Mitbürger zum Beispiel. Oder Deserteure. Grund genug für Polizei und SS, sofort einzufallen und alles auf den Kopf zustellen. In Zusammenhang mit dem Abgleich der ebenfalls gespeicherten Grundrisse der Häuser und Wohnungen sind vom NSA sehr schnell und einfach auch verborgene Räumlichkeiten, die als Versteck dienen, aufzuspüren.

Und das bringt nun Helene in eine verzweifelte Situation. Sie ist beim NSA Programmiererin – in Eschbachs Sprache eine „Programmstrickerin“. Programmieren ist eine rein weibliche Aufgabe. Männer haben in dieser Zeit – wir befinden uns im Jahr 1942, der Weltkrieg tobt an allen Fronten – anderes zu tun. Sie überwachen den eMail-Verkehr, genannt Elektro-Post. Und es gibt das als „Weltnetz“ bezeichnete Internet.

Männer überwachen das „Deutsche Forum“ nach verräterischen Beiträgen, sie hacken vor allem das „Amerikanische Forum“ und manipulieren deren Mitglieder durch gefälschte, deutschfreundliche Beiträge. Desinformation nennt man das im Geheimdienst. Und die Fake-News-Debatte ist uns in unserer Zeit auch nicht neu.

Helene, Typ einfaches deutsches Mädchen nach Gretchen-Vorbild, das vieles so hinnimmt, weil es so ist, unpolitisch, wenig denkend, fängt erst an, über die Folgen ihres Handelns nachzudenken, als mit Hilfe eines ihrer Programme der Widerstandskreis der „Weißen Rose“ zerschlagen und deren Mitglieder festgenommen werden. Und als die Gefahr besteht, dass ihre große Liebe Artur gefasst wird. Artur ist nämlich von der Wehrmacht desertiert, und sie, Helene, hat ihn auf dem Bauernhof ihrer Freundin versteckt.

Der oft nüchterne, trockene Stil von Andreas Eschbach verursacht eine Gänsehaut, wenn man sich die Geschichte in Erinnerung ruft. Was die Nazis mit diesen Menschen, die nicht in ihr Klischee eines Ariers passten, die politische Gegner waren, die einfach nur politisch kritisierten, die eine gehässige Bemerkung über Hitler oder einen der anderen Parteibonzen machten, anstellten. Die Vermengung tatsächlicher Geschichte umrankt von Geschichten macht dieses Buch so spannend. Auch wenn es durchaus Längen hat, beispielsweise wenn Eschbach Helene in aller Ausführlichkeit und detailliert erklären lässt, wie eine Datenbankabfrage und die Kombination mit verschiedenen Parametern funktioniert. Hier wäre Einsparpotenzial gewesen. Aber Eschbach ist nun mal detailversessen.

Erschienen bei BASTEI LÜBBE, Hardcover, 796 Seiten, ISBN: 978-3-7857-2625-9, Preis 22,90 Euro

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Tynes Tynes

Veröffentlicht am 02.08.2020

Wie Computer den 2. Weltkrieg beeinflussen (könnten)...

Uff... das ist das erste Wort, was mir nach dem Beenden dieses Buches in den Sinn kommt - UFF.
Nach 800 Seiten kann man das zu Recht auch mal tun, aber auch sonst hat mir das Buch ziemlich zu schaffen ... …mehr

Uff... das ist das erste Wort, was mir nach dem Beenden dieses Buches in den Sinn kommt - UFF.
Nach 800 Seiten kann man das zu Recht auch mal tun, aber auch sonst hat mir das Buch ziemlich zu schaffen gemacht.
Wir starten kurz vor dem 2. Weltkrieg, Hitler ist an der Macht - aber es gibt bereits "Komputer" und (mobile) "Telephone", welche das Geschehen äußerst nachhaltig beeinflussen.
Erzählt wird das ganze von zwei Protagonisten - Helene, Programmstrickerin und Eugen, Analyst - beide tätig im NSA, dem nationalen Sicherheitsamt.
Die beiden lernt man im Laufe der Zeit auch verhältnismäßig gut kennen, da der Autor umfangreichen Einblick in deren Gedankenwelt gewährt.
So weit, so gut - klingt ja eigentlich ganz spannend...
Auf die letzten ca. 25% mag das durchaus zutreffen, das letzte Viertel war echt spannend und temporeich mit einigen plötzlichen Wendungen, die man so vielleicht nicht erwartet hat.
Wenn das ganze Buch so gewesen wäre - 5 Sterne, ohne jede Diskussion.
Leider aber war der Weg dorthin sehr steinig, langatmig, teils schon fast langweilig und unnötig wortreich aufgeplustert - 2 Sterne, das höchste der Gefühle.
Ich habe mich eigentlich nur durchgekämpft, weil das Buch so viele gute Bewertungen hat.
Insgesamt also 3 Sterne für gute Protagonisten, ein eigentlich spannendes Thema, aber etwas zuviel "palavert" - schade eigentlich...

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Buecherliebe98 Buecherliebe98

Veröffentlicht am 10.07.2020

Für mich zu viel auf zu wenig Seiten...

Eschbach hat die Fiktion, dass bereits die heutige Technik zu den Jahren des zweiten Weltkriegs zur Verfügung standen. Die NSA ist in Weimar angesiedelt und konnte sich lange den Zugriff Berlins entziehen, ... …mehr

Eschbach hat die Fiktion, dass bereits die heutige Technik zu den Jahren des zweiten Weltkriegs zur Verfügung standen. Die NSA ist in Weimar angesiedelt und konnte sich lange den Zugriff Berlins entziehen, doch Mitarbeiter Helene Bodenkamp und Eugen Lettke stoßen auf ein Kriegsgeheimnis.

Die Idee der Story finde ich wirklich großartig, die Aufgabentrennung zwischen Männern und Frauen ist für die damalige Zeit zutreffend und denkbar (Männer;Analyse, Entscheidungentreffen, Arbeitsvorgaben verteilen - Frauen; Programmieren, Anweisungen ausführen).
Negativ fand ich den eingenommenen Raum um die Protagonisten auszubauen, das war nämlich gar nicht nötig, deren Lebensgeschichte zu erzählen und auszubauen. Dadurch wurde ich mit den Charakteren erst recht nicht warm und mochte Sie somit überhaupt nicht.
Die Neben- und Hauptcharaktere sind nämlich sehr detailliert beschrieben, sowie die Orte kann man sich bildlich vorstellen.
Das Buch hat sehr viel Handlung und viele Ereignisse, doch leider wurden diese sehr viel ans Ende gequetscht, wodurch es mir so vor kam, als wolle man das Buch schnell beenden.

Fazit:
Das Buch hat mich an die Bücher von Marc Elsberg erinnert, der Autor der zB "Black out" geschrieben hat. Trotz ein paar Markel hat mir das Buch gut gefallen, doch von Andreas Eschbach würde ich jetzt nicht sein neues Buch lesen, dafür fand ich den Schreibstil zu unpassend für mich, da zu viel ans Ende gequetscht wurde.

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DerMedienblogger DerMedienblogger

Veröffentlicht am 07.07.2020

Provozierendes, schockierendes Werk über die fiktiven Auswirkungen von Internet

Die Entwicklung von mobilen Endgeräten und dem Zugang zum Internet bringt eine schier unendliche Fülle an Möglichkeiten mit sich: der sekundenschnelle Zugriff auf Informationen, die Weiterleitung von Daten, ... …mehr

Die Entwicklung von mobilen Endgeräten und dem Zugang zum Internet bringt eine schier unendliche Fülle an Möglichkeiten mit sich: der sekundenschnelle Zugriff auf Informationen, die Weiterleitung von Daten, die mögliche Kommunikation untereinander, die globale Vernetzung und die damit einhergehende Sensibilisierung für andere Kulturen, um nur einige Beispiele zu nennen. Doch wo es Licht gibt, dort herrscht auch Schatten: Der Datenschutz für alle Benutzer ist schon längst nicht mehr gewährleistet und wer an dieses Wissen gelangt, erreicht Macht. Andreas Eschbach wagt das fesselnde Gedankenexperiment: Was, wenn diese totale Überwachung schon im Dritten Reich möglich gewesen wäre?

Das Szenario ist ab der ersten Seite packend und provozierend. Der Autor hinterfragt hier kritisch die heutige Medienlandschaft mitsamt ihren zweischneidigen Fortschritten und bezieht sie auf eine der schrecklichsten Epochen der Menschheitsgeschichte. Somit konstruiert er eine erschreckende Vision, in der die Nationalsozialisten dieses Kontingent für ihre Ideologien zweckentfremden.

Das vorliegende Werk gibt einen umfassenden Einblick in das Leben zweier Hauptfiguren, die eigene Ecken und Kanten besitzen. Aufgrund der großen charakterlichen Unterschiede bleibt die Handlung durchweg abwechslungsreich, obwohl diese beiden Stränge oft nahe beieinander liegen. Leider thematisiert "NSA" häufiger den Einsatz der Überwachungstechnik für deren persönliche Zwecke, anstatt die Verwendung für das totalitäre System näher zu beleuchten, was für mich den Reiz an dem Gedankenspiel ausmacht. Wirkliche Propaganda, durch die die rechtsradikale Partei NSDAP ja so stark an öffentlicher Bedeutung gewinnen konnte, wird über die sozialen Netzwerke nicht betrieben, wie man es hätte erwarten können.

Trotz seines starken Umfangs von knapp achthundert Seiten bleibt der Roman beinahe durchweg kurzweilig und mitreißend. Das liegt vor allem an dem überzeugenden Schreibstil, der sich gut lesen lässt und das Lesepublikum einen flüssigen Einstieg in die Geschichte ermöglicht. Gut, vor allem in der zweiten Hälfte gibt es doch einige erzähltechnische Längen und überflüssige Schlenker in der Handlung, die es wahrlich nicht gebraucht hätte, aber sie trüben den Unterhaltungswert von "NSA" nur unmerklich.

Andreas Eschbach vermischt geschickt historisch belegte Fakten und die fiktiven Auswirkungen des technischen Fortschritts auf den Erfolg der antisemitischen Politik. Somit erzeugt er eine vermeintlich vertrauenswürdige Ebene als Basis, die sein Erzählen authentischer erscheinen lassen, als der Wahrheitsgehalt es erlaubt. Die Handlung verdichtet sich zunehmend zu einem atmosphärischen, fesselnden Ende, das die Leser*innen schockiert zurücklässt: Die starken Parallelen zu George Orwells drastischem "1984", dessen Befürchtungen heutzutage teilweise schon eingetreten sind, sind wohl nicht unabsichtlich!

Jedoch gehe ich als Leser insofern nicht ganz mit, was die Naivität der Protagonistin Helene Bodenkamp anbelangt: Dass sie als Miterzeugerin eines technisch überlegenen Programms überrascht davon ist, dass sich die Technik auch gegen sie wenden kann, erscheint in dem Kontext vollkommen unglaubwürdig. Insgesamt hat mich Andreas Eschbach mit seinem Werk "NSA" trotz kleiner Mängel stark überzeugen können. Es ist ein vielschichtiges Werk mit einem unvergleichlichen Szenario, das seinesgleichen sucht und sofort fesselt. Daher eine große Leseempfehlung von mir!



"NSA: Nationales Sicherheits-Amt" ist ein provozierendes, schockierendes Werk über die fiktiven Auswirkungen von Internet auf die Politik im Dritten Reich.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach - Autor
© Olivier Favre

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den …

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Sprecherin

Laura Maire

Laura Maire - Sprecher
© Olivier Favre

Laura Maire arbeitet als Schauspielerin, Hörbuch- und Synchronsprecherin. Sie hat u. a. die Rolle der Alice Cullen in Twilight synchronisiert und in dem prämierten Hörspiel Der Krieg der Knöpfe mitgewirkt. Bekannt wurde sie 2001 durch die ARD-Serie Verdammt verliebt. Seitdem stand sie für verschiedenste TV-Produktionen vor der Kamera. 2011 und 2014 gewann sie den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste Interpretin“.

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