Der Präsident
 - Sam Bourne - Hörbuch

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8,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
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Thriller
464 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-8723-7
Ersterscheinung: 25.08.2017

Der Präsident

Gelesen von Dana Geissler
Übersetzt von Ruggero Leò

(40)

Stell dir vor, der mächtigste Mann der Welt wäre ein gefährlicher Egomane ...

Als die Bürger der USA einen unberechenbaren Demagogen zum Präsidenten wählen, hält die Welt den Atem an. Kaum jemand weiß: Bereits kurz nach Amtsantritt ordnet der Präsident fast einen Nuklearstreich an, nachdem ein Wortgefecht mit dem Machthaber von Nordkorea aus dem Ruder läuft. Eins ist den Mitwissern klar: Jemand muss etwas unternehmen, oder die Welt steht kurz vor einem dritten Weltkrieg. Ein Attentat scheint der einzige Ausweg ...

Ein hochrasanter Verschwörungsthriller mit aktuellem Bezug zur politischen Lage in Amerika

Rezensionen aus der Lesejury (40)

engineerwife engineerwife

Veröffentlicht am 05.04.2018

Tolle Idee ... die Umsetzung war leider so gar nicht meins ...

Der kurze Klappentext ist eigentlich ziemlich selbsterklärend und die Story im Buch beschreibt ziemlich genau – sofern ich das beurteilen kann – was da so im Weißen Haus abgehen muss. Bedrückend ist natürlich, ... …mehr

Der kurze Klappentext ist eigentlich ziemlich selbsterklärend und die Story im Buch beschreibt ziemlich genau – sofern ich das beurteilen kann – was da so im Weißen Haus abgehen muss. Bedrückend ist natürlich, dass genau dieser gefährliche Egomane im Moment im wahren Leben an der Macht ist, und wenn ich sage „An der Macht“, dann meine ich das wörtlich. Er ist nahezu besessen davon! Wenn man dem Buch halbwegs Glauben schenken darf, dann müsste die Menschheit eigentlich täglich vor Angst und diesem Mann zittern. So weit so gut und auch so interessant. Was dann der Autor allerdings aus diesem Thema gemacht hat, liest sich wie ein typisch amerikanischer Actionfilm. Laut und mit vielen Spezialeffekten, eigentlich genau die Art von Film, die ich mir nie oder nur sehr ungern anschaue. Man kann das Buch jetzt aber auch nicht als reines „Männerbuch“ bezeichnen, dazu kommt einfach zu viel Gefühlsduselei mit Maggie Costello ins Spiel. Also, ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll. Mich hatte das Thema an sich angesprochen, zumal ich einen Sohn habe, der in Washington D.C. arbeitet und im weitesten Sinne mit Militär und Politik zu tun hat. Aber die Umsetzung war nicht wirklich meins. Von mir gibt es leider keine Empfehlung und es wird wohl auch das einzige Buch dieses Autors bleiben, das ich lesen werde.

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Frechdaechsin1978 Frechdaechsin1978

Veröffentlicht am 02.04.2018

Erschreckend Realitätsnaher Thriller

Spannend von der ersten Seite an,wo es gleich um einen möglichen Atomangriff in Richtung Nordkorea geht,ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Leider ist es so nah an der Realität das ich teilweise ... …mehr

Spannend von der ersten Seite an,wo es gleich um einen möglichen Atomangriff in Richtung Nordkorea geht,ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Leider ist es so nah an der Realität das ich teilweise sehr ins Grübeln gekommen bin und es stellenweise mit der Angst bekam.,Ich hatte das Buch auch nur durch das Cover entdeckt,weil ich dachte es handele sich dabei um eine Trump Biographie.Aber die Beschreibung hat mich dann doch sehr neugierig gemacht,so dass ich es mitnehmen musste und ich bereue dies auf keinen Fall.Ich hoffe die Welt kommt nie im eine Situation wie sie in dem Buch erzählt wird.Ich habe das Buch gleich an meinen Vater weitergegeben und auch er war begeistert.Der Schreibstil liest sich wirklich gut und flüssig,ich hatte erst bedenken das es vielleicht zu politisch geschrieben sein wird und somit zäh und kompliziert wird,aber das war zu keiner Zeit der Fall,ganz.im Gegenteil.Der Autor hat ein gutes Gespür für die richtige Balance an Politischem und Spannung.Ich würde jeder Zeit wieder was von ihm lesen.

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leserattebremen leserattebremen

Veröffentlicht am 28.03.2018

Da wäre mehr drin gewesen

Ein US-Präsident der narzistisch ist, leicht größenwahnsinnig und zu Kurzschlussreaktionen neigt – dass uns das bekannt vorkommt, ist sicher kein Zufall. Nachdem er in einer Nachtaktion beinahe Nordkorea ... …mehr

Ein US-Präsident der narzistisch ist, leicht größenwahnsinnig und zu Kurzschlussreaktionen neigt – dass uns das bekannt vorkommt, ist sicher kein Zufall. Nachdem er in einer Nachtaktion beinahe Nordkorea mit Atomsprengköpfen bombardiert hätte, beschließen der Verteidigungsminister und sein Stabschef, dass sie diesen Präsidenten ausbremsen müssen, wenn er nicht die ganze Welt in die Zerstörung treiben soll. Als ihr erster Plan scheitert, scheint ein Attentat die einzige Lösung, um Schlimmeres zu verhindern. Doch das ist nicht so einfach, wie es vielleicht klingen mag – auch nicht für den Verteidigungsminister.
Sam Bourne schreibt seinen Thriller sehr offensichtlich in Anlehnung an die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. In seinem fiktiven Roman lässt er den namenlosen Präsidenten die Atomcodes aktivieren, erst in letzter Minute kann ein Unglück verhindert werden, die Öffentlichkeit erfährt davon natürlich nichts. Die Story ist sehr spannend angelegt und auch die Figuren sind eigentlich gut eingeführt in die Geschichte und bieten viel Potential. Leider hat mich die Zusammenführung der beiden Erzählstränge um den Stabschef und den Verteidigungsminister und andererseits eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses, die Ermittlungen anstellt, nicht überzeugt. Ihre Figur war einfach nicht stark und selbstbewusst genug, um als Rechtsberaterin im Weißen Haus zu überzeugen. Mir fehlte als Leser ein Protagonist, mit dem ich mich in irgendeiner Weise identifizieren konnte, leider hat Bourne es nicht geschafft, diese Figur in die Story einzubinden. Alle waren mir durchweg eher unsympathisch und so konnte mich die Geschichte nicht richtig mitnehmen. Zudem fand ich es etwas zu einfach, so offensichtlich Präsident Trump als Charakter zu kopieren und als Romangrundlage zu verwenden.
Ich hatte mir von „Der Präsident“ etwas mehr erwartet, mir fehlten die Spannung und eine Hauptfigur, die die Story für den Leser nachvollziehbar macht, indem er mit ihr sympathisiert. Vom Ansatz her finde ich Sam Bournes Idee ganz gut, bei der Umsetzung wäre aber mehr drin gewesen.

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StefanieFreigericht StefanieFreigericht

Veröffentlicht am 12.03.2018

I Do Solemly Swear

Ich habe die Originalfassung gelesen.
deutscher Text am Ende (German version underneath)


Two Washington officials have got a problem. A nuclear war could only just be stopped from beginning and they ... …mehr

Ich habe die Originalfassung gelesen.
deutscher Text am Ende (German version underneath)


Two Washington officials have got a problem. A nuclear war could only just be stopped from beginning and they both fear the next similar situation might occur soon. They know they have to prevent this from happening. That does sound like a perfect starting point for a thriller.

The United States have elected a new President. Important consultants are his pretty daughter and his son-in-law. He has a model wife. He twitters. He spouts racist remarks. He ridicules women. There are lots of “Not My President“ signs and protests around. He is a successful businessman. That does sound familiar. In this book, the newly elected President (but without a name, somehow) has all of the above characteristics. And one night, when he feels humiliated by something the North Korean President said, he is about to launch nuclear missiles. Only a white lie from his staff stops him. “A single scandal could destroy a good president, but a thousand scandals gave a bad president immunity. The worse he behaved, the more he could act with impunity.“ (Chapter 42)

Well. I am German, so obviously “Not My President“. Still, I dislike the book’s title “To Kill the President“. I do not think killing is ever a solution, especially after a democratic vote, not even in fiction. So the ground plot of this book gave and gives me creeps – and this despite of feeling a profound dislike of Mr Trump. What I dislike most is, yes, really, bad behaviour: I believe that people tend to go by what they are used to seeing all the time, and the way the mere style of interaction changed in politics, might change interaction in general, I fear.
So, a nice idea for a book on a, say “obviously invented“ Mr President. Not like that, sorry. So, a start that made my interrupt all of the time.

Then the middle got to me, a revelation I had expected was followed by several unexpected twists, and a few rather brilliant sentences. “The President is every white man in America with the filter taken off. … And that’s why they voted for him. Because he’s who they would be, if they could get away with it. He makes billions, pays no tax, never pays his bills, dumps his wives as soon as they sag even a teeny bit and marries a younger model – literally! – he insults everyone who gets in his way, say whatever damn he well likes and he only gets richter and stronger. …He’s the toddler within every on of us, allowed to run free. …He’s like a dream come true. He’s like America when it started, when white dudes could ride around this country on horseback, shooting Indians and screwing the squaws, ….“ Chapter 42 That 25 % of the book was brilliant.

But all books have to come to an end, with certain expectations of the reader when the book is a thriller: evil has to be put down or some sinister remark on evil to prevail. On the way there, I encountered a bid too much dark foreboding about constantly hinting at the dark secret Maggie has that makes her (feel) guilty. And the ending, really, everything to unwind THAT easily? No fight back claiming “fake news“, no futher assaults? And, honestly, she thinks about making even a phone call to Stuart Goldstein? Chapter 44 Oh, and the author Sam Bourne (an alias) is actually British – from my point of view, a German like me or a British author might well write historical fiction with real persons from other countries or contemporary fiction with invented characters – get that close to real persons should be left to those from their own countries, as a matter of respect for their topical decisions. Blame your own folks and not pretend you know how another people’s situation really is like, but that is my personal opinion.


Strong in the middle, week ending and, sorry, no-good-behaviour beginning. #NotMySortOfBehaviour neither in fiction nor in the topical reality nor in writing this.



Zwei Washingtoner Amtsträger haben ein Problem. Der Beginn eines Nuklearkrieges konnte gerade noch verhindert werden und beide fürchten nun das Auftreten einer ähnlichen Situation. Sie wissen, dass sie das verhindern müssen. Das klingt wie die perfekte Ausgangslage für einen Thriller.

Die Vereinigten Staaten haben einen neuen Präsidenten gewählt. Wichtige Berater sind seine hübsche Tochter und sein Schwiegersohn. Seine Frau war ein Modell. Er äußert rassistische Bemerkungen. Er setzt Frauen herab. Es gibt viele Schilder mit der Aufschrift „Nicht mein Präsident“ und Proteste. Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Das klingt vertraut. In diesem Buch hat der neu gewählte Präsident (der irgendwie namenlos bleibt) alle diese Merkmale. Und eines Nachts, nachdem er sich durch eine Aussage des Nord-Koreanischen Präsidenten beleidigt fühlt, geht er daran, Nuklearwaffen zu starten. Nur eine barmherzige Lüge seiner Mitarbeiter bremst ihn. “A single scandal could destroy a good president, but a thousand scandals gave a bad president immunity. The worse he behaved, the more he could act with impunity.“ (Kapitel 42)

Nun ja. Ich bin Deutsche, somit logischerweise „Nicht mein Präsident“. Nichtsdestrotrotz missfällt mir der Originaltitel von „Der Präsident“, „Den Präsidenten töten“. Mord kann keine Lösung sein, besonders nicht nach einer demokratischen Wahl, nicht einmal fiktiv. Somit bereitet und bereitete mir der Plot dieses Buches Bauchweh – und das trotz meiner tiefen Abneigung gegen Herrn Trump. Was mir am meisten missfällt, ist, ja tatsächlich, schlechtes Benehmen: ich bin überzeugt, dass Menschen annehmen, was sie häufig zu sehen bekommen; und somit könnte der Stil, zu dem sich die politischen Auseinandersetzungen verändert haben, auch die generell Auseinandersetzung verändern, wie ich befürchte. Somit ist das hier eine nette Idee für eine Handlung mit einem offensichtlich erfundenen Präsidenten. Aber nicht so, sorry. Somit ist das ein Anfang, der mich dauernd zu Unterbrechungen zwang.

Der mittlere Teil hat mich dann mitgerissen, eine von mir erwartete Enthüllung wurde gefolgt von diversen unerwarteten Wendungen und dazu gab es einige wirklich brilliante Sätze. “The President is every white man in America with the filter taken off. … And that’s why they voted for him. Because he’s who they would be, if they could get away with it. He makes billions, pays no tax, never pays his bills, dumps his wives as soon as they sag even a teeny bit and marries a younger model – literally! – he insults everyone who gets in his way, say whatever damn he well likes and he only gets richter and stronger. …He’s the toddler within every on of us, allowed to run free. …He’s like a dream come true. He’s like America when it started, when white dudes could ride around this country on horseback, shooting Indians and screwing the squaws, ….“ Kapitel 42 DAS Viertel des Buches war klasse.

Aber alle Bücher müssen ein Ende haben, wobei es bei Thriller-Lesern da gewisse Erwartungen gibt: Das Böse muss zur Strecke gebracht werden oder es gibt einige düstere Bemerkungen über den Fortbestand des Bösen. Hier waren es mir etwas zu viele düstere Voraussagen, indem permanent angespielte wurde auf das dunkle Geheimnis umd Maggies (gefühlte) Schuld. Und das Ende, sollte sich das ernsthaft alles SO leicht auflösen? Kein Rückschlag, der behauptet, es handle sich um „fake news“, keine weiteren Angriffe? Und sie denkt WIRKLICH über einen Telefonanruf an Stuart Goldstein nach (Kapitel 44, ich habe zurückgeblättert)? Ach, und Autor Sam Bourne, das ist das Pseudonym eines Briten – nach meiner Meinung sollte eine Deutsche wie ich oder ein britischer Autor gerne historische Romane schreiben über echte Personen aus anderen Ländern oder Gegenwarts-Literatur mit erfundenen Charakteren, aber sich auf echte Personen der Gegenwart in einem fiktiven Werk derart „einzuschießen“ (im Wortsinne), das sollte man vielleicht doch deren Landesangehörigen überlassen, als eine Art von Respekt für deren Entscheidungen. Tadelt Eure Landsleute und tut nicht so, als könntet ihr wirklich nachvollziehen, wie die Situation an einem anderen Ort gerade wirklich ist, aber das ist nur meine persönliche Sichtweise.

Stark in der Mitte, schwach am Ende, und, bei aller Liebe, kein Anfang mit einem guten Stil. #nichtMeinBenehmen, weder in der Fiktion noch in der gegenwärtigen Realität noch als Buchidee.

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Universum_der_Woerter Universum_der_Woerter

Veröffentlicht am 10.03.2018

Ein unberechenbarer Präsident - wie in der Realität

Schon allein das Cover lässt erahnen, welchen Präsidenten sich der Autor zum Vorbild genommen haben könnte. Der Schatten erinnert sehr stark an den aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Schon ... …mehr

Schon allein das Cover lässt erahnen, welchen Präsidenten sich der Autor zum Vorbild genommen haben könnte. Der Schatten erinnert sehr stark an den aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Schon am Anfang der Geschichte beschreibt der Autor einen Wutausbruch des Präsidenten der kurz bevor steht den Befehl zu einem Nuklearen Angriff zu geben. Laut einer verbalen Aussage von Nordkorea schäumt er vor Wut. Dabei finde ich es erschreckend, wie einfach und schnell ein mächtiger Mann solch einen Angriff befehlen kann ohne es mit anderen abzuklären. Und ich vermute, dass es in der Realität genauso ist. Schon in diesem Teil musste ich unwillkürlich an Präsident Trump denken. Ich habe den Eindruck, dass Präsident Trump sowie die aktuelle politische Lage zur Inspiration dieses Buches diente.


Da der Präsident im Buch unberechenbar ist und die Mitarbeiter sich vor seinen Entscheidungen fürchten, versuchen zwei Mitarbeiter ihn abzusetzen und planen einen Anschlag auf ihn. Was ich besonders interessant fand, wie akribisch und genau der Autor diesen Anschlag in der Geschichte vorbereitet und geplant hat. Die ganzen Einzelheiten zu dem perfekten Anschlag. Aus meiner Sicht hat er gute Nachforschungen angestellt. Leider liest man später vom Attentäter nichts mehr. Ich hatte das Gefühl, dass dieses Thema später im Buch fallengelassen wurde, was ich persönlich etwas schade fand.

Auch die politischetische Lage im Buch ist fast wie in der Realität. Unregistrierte Migranten sollen aufgespürt und ausgewiesen werden, die Frauenquote im Weißen Haus ist gesunken.

m Anfang kam ich nur schleppend in die Gechichte rein. Ich war nicht von der erste Seite an gefesselt. Erst als ich mit dem 7.ten Kapitel durch war, nahm die Geschichte an Fahrt auf und wurde für mich interessant und spannend.
Es kommen zwar viele Personen darin vor, aber man verliert nicht den Überblick.
Es ist ein spannender Roman welcher sehr viele Prarallelen zu der aktuellen politischen Situation in Amerika hat. Die Spannung war zwar auch vorhanden allerdings hätte es für meinen Geschmack noch etwas mehr sein können.

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Autor

Sam Bourne

Sam Bourne - Autor
© Krestine Havermann

Sam Bourne ist das Pseudonym des preisgekrönten britischen Journalisten Jonathan Freedland. Nach Stationen u.a. bei der BBC, der Washington Post, der New York Times, Newsweek und der Los Angeles Times, arbeitet er heute überwiegend als Redakteur und Kolumnist beim Guardian. Er schreibt regelmäßige Beiträge für die New York Times Review of Books und den Jewish Chronicle. Zudem präsentiert er die wöchentliche Radiosendung The Long View bei BBC Radio 4. Freedland ist Autor …

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Sprecher

Dana Geissler

Dana Geissler - Autor
© Hagen Schnauss, 2014

Dana Geissler studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Schauspiel. Sie ist aus zahlreichen TV-Produktionen wie z.B. Die Wache, Der letzte Bulle und Um Himmels Willen bekannt. Darüber hinaus leiht sie als Synchronsprecherin diversen ausländischen Schauspielerinnen ihre Stimme und ist in vielen aktuellen Werbespots zu hören. Außerdem ist Dana Geissler eine begnadete Hörbuchsprecherin. 

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