Der Präsident
 - Sam Bourne - Hörbuch

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8,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
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Thriller
464 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-8723-7
Ersterscheinung: 25.08.2017

Der Präsident

Gelesen von Dana Geissler
Übersetzt von Ruggero Leò

(35)

Stell dir vor, der mächtigste Mann der Welt wäre ein gefährlicher Egomane ...

Als die Bürger der USA einen unberechenbaren Demagogen zum Präsidenten wählen, hält die Welt den Atem an. Kaum jemand weiß: Bereits kurz nach Amtsantritt ordnet der Präsident fast einen Nuklearstreich an, nachdem ein Wortgefecht mit dem Machthaber von Nordkorea aus dem Ruder läuft. Eins ist den Mitwissern klar: Jemand muss etwas unternehmen, oder die Welt steht kurz vor einem dritten Weltkrieg. Ein Attentat scheint der einzige Ausweg ...

Ein hochrasanter Verschwörungsthriller mit aktuellem Bezug zur politischen Lage in Amerika

Rezensionen aus der Lesejury (35)

Freakajules Freakajules

Veröffentlicht am 12.02.2018

Spannend und topaktuell.

"Der Präsident" stammt aus der Feder von Sam Bourne, was ein Pseudonym für den britischen Journalisten Jonathan Freedland ist. Bisher habe ich noch kein Buch des Autors gelesen, allerdings kann ich mir ... …mehr

"Der Präsident" stammt aus der Feder von Sam Bourne, was ein Pseudonym für den britischen Journalisten Jonathan Freedland ist. Bisher habe ich noch kein Buch des Autors gelesen, allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sich das nun ändern wird. Denn meiner Meinung nach hat Sam Bourne nicht nur einen äußerst faszinierenden, sondern zugleich auch erschreckenden Thriller geschrieben, dessen Parallelen zur Realität zwar auf jeder Seite sehr eindeutig sind, aber niemals zu konkret.

Das ist auch einer der Aspekte, die ich an diesem Buch so einnehmend fand. Durch die deutsche Covergestaltung wird schon klar, auf wen sich die Geschichte rund um den amerikanischen Präsidenten bezieht (die Originalgestaltung ist da viel zurückhaltender). Trotzdem schafft es Sam Bourne niemals zu konkret zu werden, niemals Namen zu nennen und doch ein realistisches Bild zu zeichnen. Dem Leser ist an jeder Stelle sofort klar, um wen es sich handelt und wer kritisiert wird. Sei es der Präsident selbst, seine Tochter, der Schwiegersohn oder die First Lady.

Der ganze Thriller punktet von vorne bis hinten mit einer geballten Authentizität, realistischen Schilderungen und topaktuellen politischen Gegebenheiten – manchmal vielleicht ein bisschen überspitzt erzählt, aber dennoch in Erinnerung bleibend. Mich hat es dabei sehr überrascht, dass der Autor seinen roten Faden immer beibehält, eine komplex verwobene Geschichte erzählt und nie zu sehr in die Action-Schiene abrutscht, nur damit das Buch spannender wirkt. Daraus ergaben sich für mich zwangsläufig ein paar Längen, die ich in einem Thriller nicht unbedingt erwarte und die man sicher durch leichte Kürzungen in den Kapiteln der „Opfer“ der Regentschaft hätte vermeiden können. Im Großen und Ganzen ist der Plot aber gut erzählt und hat mich trotz oder gerade aufgrund meiner Ahnungslosigkeit über das amerikanische Regierungssystem gepackt und gefordert.

Des Weiteren empfand ich es als sehr spannend, welche Gefühle Sam Bourne mit seiner Geschichte in dem Leser – und damit in mir – ausgelöst hat. Ich fand mich des Öfteren in einem Zwiespalt wieder: Möchte ich, dass das Attentat auf den Präsidenten verhindert wird oder nicht? Möchte ich, dass die Drahtzieher entlarvt werden oder nicht? Es ist schwer, ein eindeutiges Ja oder Nein zu empfinden, was für mich die Protagonistin Maggie Castello perfekt transportiert hat. Große Teile der Handlung werden aus ihrer Sicht erzählt und greifen eben genau jenen Zwiespalt sehr gut auf. Denn Maggie hat für den früheren Präsidenten gearbeitet und teilt weder die Auffassungen, noch die politische Handlung mit dem aktuellen. Im Grunde hasst sie alles, wofür er steht, aber trotzdem arbeitet sie im Weißen Haus. Sie quält sich, wird von ihren Mitmenschen oft verurteilt und doch sieht sie in ihrer Arbeit einen Sinn. Und sie möchte das Attentat auf jeden Fall verhindern. Oder doch nicht?

Obwohl sie viele meiner Gefühle, die ich diesem Buch gegenüber empfunden habe, perfekt in die Geschichte transportiert und sie dort widerspiegelt, bin ich nicht immer begeistert von ihrem Charakter bzw. von ihrer Figur gewesen. Ich hatte große Probleme, mich an verschiedenen Stellen mit ihr zu identifizieren und ihre naive Art zu verstehen, obwohl sie eine sehr starke und durchsetzungsfähige Frau ist. Ich hatte oft den Eindruck, ihr Verhalten ist undurchsichtig oder undurchdacht, gerade im Bezug auf ihren Liebhaber und die Informationen, die sie durch ihn erhält. Sie erschien mir in dieser starken Geschichte doch ein wenig zu blass – vor allem, wenn man bedenkt, welch große Rolle sie darin einnimmt.

Geschrieben ist das Buch neben Maggies Perspektive noch aus der Sicht des Attentäters, des Stabchefs des Präsidenten und die Opfer der Regierenden und wirkt dadurch mehr als abwechslungsreich. Vor allem, weil die Kapitel oft mit einem kleinen Cliffhanger enden. Für mich hätte Sam Bournes Schreibstil noch ein wenig dynamischer sein können, aber die Geschichte ist auch ohne das gut ausgekommen.

Fazit
"Der Präsident" glänzt durch seine erschreckenden Parallelen zur Gegenwart und zu den top-aktuellen Geschehnissen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mich hat die Geschichte gleichermaßen fasziniert, schockiert und nachdenklich gestimmt. Nicht alles an diesem Buch ist perfekt oder auf die reale Welt übertragbar, aber es ist definitiv lesens- und empfehlenswert, denn wer weiß schon, was gerade wirklich hinter den Kulissen der USA stattfindet?

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

cybergirl cybergirl

Veröffentlicht am 24.01.2018

Fiktion die zur Realität werden kann

Die Welt ist ganz knapp an einer Atomkatastrophe vorbergeschlittert. Der Präsident von Amerika hatte schon den Befehl zu einem Atomschlag gegen Nordkorea und China gegeben, konnte zum Glück in letzter ... …mehr

Die Welt ist ganz knapp an einer Atomkatastrophe vorbergeschlittert. Der Präsident von Amerika hatte schon den Befehl zu einem Atomschlag gegen Nordkorea und China gegeben, konnte zum Glück in letzter Sekunde aufgehalten werden.
Wie kann man einen Mann mit so viel Macht, der in seiner Wut zu allem fähig ist aufhalten. Man muss ihn töten. Aber ist es legitim einen Mann zu töten um ein ganzes Land zu retten? Dies fragt sich die Maggie Costello, eine Mitarbeiterin des Weißen Haus.
In seinem Thriller der Präsident hat Sam Bourne einen amerikanischen Präsidenten erfunden der im seinen Anfällen von Wut und gekränkter Eitelkeit zu allem fähig ist. Er verbreitet Falschmeldungen über Twitter gerade wie es ihm passt und hat den Wahlkampf auch nur mit viel List und Tücke gewonnen. Der Präsident lässt das Land „säubern“, lässt Muslime und Latinos ausweisen.
Das Land ist zwiegespalten, von den einen wird er geliebt von den anderen gehasst.
Auch wenn die Figur frei erfunden ist hat man beim Lesen immer eine bestimmt Person vor Augen.
Der Thriller ist spannend geschrieben, ich konnte ihn oft gar nicht aus der Hand legen.
Hier wird einem mit Schrecken klar, wie viel Macht dieser Mensch hat. Einmal im Amt ist das Land ihm praktisch ausgeliefert.
Beim Lesen denkt man oft wie eng die Grenze von der Fiktion zur Wirklichkeit sein kann.
Der Präsident ist ein Thriller mit Spannung den ich unbedingt empfehlen möchte.

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Kirasbuecherwelt Kirasbuecherwelt

Veröffentlicht am 17.01.2018

Ein schockierender Thriller mit sehr viel Realitätsbezug!

https://kisbuecherwelt.blogspot.com/2018/01/kurz-rezension-der-prasident-sam-bourne.html

*Meine Meinung*

Dass dieses Buch auf Donald Trumps Regierungsstil anspielt, ist ja augenscheinlich, was allein ... …mehr

https://kisbuecherwelt.blogspot.com/2018/01/kurz-rezension-der-prasident-sam-bourne.html

*Meine Meinung*

Dass dieses Buch auf Donald Trumps Regierungsstil anspielt, ist ja augenscheinlich, was allein schon am Cover zu sehen ist. Doch dieses Buch zeigt eine noch extremere Version von Donald Trump, eine so extreme, dass man ihn einfach nur aus dem Weg schaffen möchte..
Und ja, ich habe den Präsidenten aus dem Buch auch sofort gehasst. Es scheint, als wenn er keine einzige gute Seite an sich hat, was auch sehr gut rübergebracht wurde. Dass man ihn fortwährend nur "Den Präsidenten" nennt, hat zur Folge, dass er sehr distanziert und den Lesern unerreichbar wirkt, was er ja auch ist. An sich ein gutes Stilmittel, jedoch hatte das bei mir zur Folge, dass ich keinen Bezug zu ihn hatte (was ja theoretisch der Sinn war) und ich mir deswegen kein Bild von dem Mann machen konnte, der alles und jeden terrorisiert und missbilligt, was nicht so ist wie er.

Das Buch ist von Anfang an rasant. Dadurch, dass direkt am Anfang des Buches ein Atomanschlag auf Japan verhindert werden muss, setzt die Geschichte gleich damit an, wie Mitwissende Pläne schmieden, um den Präsidenten wegzuschaffen. Jedoch zeigt sich bald, dass Befürworter des Präsidenten ihnen dicht auf den Fersen sind, um genau das zu verhindern. Dafür setzt einer der engsten Vertrauten Maggie Costello, eine der wenigen übrig gebliebenen Frauen im Weißen Haus, die immer versucht, das Schlimmste zu verhindern, an, aufzudecken, wer hinter den Versuchen, den Präsidenten seines Amtes zu entheben, steckt. Damit steckt sie in dem Zwiespalt, weil sie einerseits Untersuchungen durchführen muss, ihm aber nicht zu viel verraten möchte.
Und so geht das Katz-und-Maus-Spiel los, in dem immer wieder neue Plottwists an Licht gelangen und Maggie sich in immer mehr verstrickt.
Währenddessen passiert in einzelnen Kapiteln immer noch etwas, dessen Intention dem Leser sehr lange unbekannt bleibt. Ich selbst habe das ganze Buch über gegrübelt, was es damit auf sich haben könnte, bis zum Schluss die Auflösung kam.

Der Handlungsverlauf an sich und vor allem das Ende haben mir super gefallen! Der Autor hält immer wieder neue Überraschungen bereit und fügt Aspekte ein, die zeigen, wie detaillreich und präzise er seinen Handlungsverlauf gestaltet hat. Das Ende war meiner Meinung nach sehr überzeugend und keineswegs zu einfach gelöst, sondern sehr verzweigt und sehr realitätsnah. An sich also eine brillante Story, die bei mir leider durch den Schreibstil des Autors etwas getrübt wurde, der mir nicht so zugesagt hat.

Insgesamt ist das Buch aus mehreren Sichten geschrieben, ohne die man auch der Handlung nicht folgen könnte. Jede einzelne bezieht sich nämlich auf eine andere Sicht und auch Situation. Deswegen kommt es nicht zu Doppellungen, wie oft in Büchern, in denen es verschiedene Sichten gibt.
Dennoch hatte das Buch einige Längen, die meinen Lesefluss zwischendurch etwas gestört haben. Das lag vor allem an dem umfassenden Schreibstil des Autors, der versucht hat, alles in seiner Beschreibung aufzunehmen. Mit dem Schreibstil hatte ich auch die meisten Probleme; er ist konstant ruhig, und mir deswegen manchmal zu ruhig und zu langsam. An vielen Stellen hätte ich mir mehr Tempo gewünscht, das die Handlung schneller voranbringt.

Ingesamt lag mein einziges Problem also nur beim Schreibstil, der auf jeden anders wirkt. Deswegen lohnt es sich auf jeden Fall für jeden, der politisch interessiert ist, in das Buch reinzuschauen und sich vor allem von dem Schreibstil eine Meinung zu bilden. Denn an der Handlung gab es für mich keine Kritikpunkte!

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libris_poison libris_poison

Veröffentlicht am 05.01.2018

Rezension

Der Präsident durfte ich von der Lesejury aus in einer Leserunde lesen.



Ich fand den Anfang damals so spannend. Mich hat es sehr interessiert was so im Weißem Haus los ist. Und ich wurde nicht enttäuscht. ... …mehr

Der Präsident durfte ich von der Lesejury aus in einer Leserunde lesen.



Ich fand den Anfang damals so spannend. Mich hat es sehr interessiert was so im Weißem Haus los ist. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ging von einer Katastrophe in die nächste. So viele Verschwörungen Morddrohungen und Morde. Anfangs wusste ich gar nicht wo was hin zu ordnen ist aber des so weiter ich gelesen habe um so klarer wurde das Bild. Und ich war echt geschockt, wie krass ist das bitte das ein einzelner Mann die ganze Welt ins Chaos stürzen kann ohne das ihn jemand aufhält. Mit einem falschen Befehl wäre die Welt komplett zerstört. Dieser Bedrohung wurden sich auch andere bewusst und haben ein Attentat auf den Präsidenten geplant. Ob und wie ihnen das gelingt müsst ihr selbst heraus finden.



Ich war total gefesselt von dem Buch ich konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil war so locker und leicht. Von der ersten Seite an war es Spannung pur, ich wollte zu jederzeit wissen was als nächstes passiert.



Ich kann euch Der Präsident nur ans Herz legen. Lest es unbedingt. Es ist so gut geschrieben und hat auch sehr viele parallelen zu der aktuellen Situation mit dem "richtigem" Präsidenten.



Ich hoffe nur das durch die Geschichte niemand auf die Idee kommt das was im Buch passiert auch in die Realität um zu setzen.

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Josia-Jourdan Josia-Jourdan

Veröffentlicht am 16.11.2017

Nicht ganz so gut wie erwartet, aber trotzdem genial!

In Sam Bournes Politthriller ist Maggie Costello unsere Protagonistin. Sie arbeitet im Weissen Haus, aber nicht etwa, weil sie dem neuen Präsidenten treu ergeben ist. Ehrlich gesagt wünscht sie sich selbst ... …mehr

In Sam Bournes Politthriller ist Maggie Costello unsere Protagonistin. Sie arbeitet im Weissen Haus, aber nicht etwa, weil sie dem neuen Präsidenten treu ergeben ist. Ehrlich gesagt wünscht sie sich selbst das Ende der Regierungszeit mehr, als alles andere auf der Welt. Nach dem Mord des Arztes des Präsidenten bohrt Maggie ein wenig nach. Durch geschickte Gedankengänge und eigener Ermittlungsarbeit kommt sie einem Geheimnis auf die Schliche, welches alles verändern könnte. Was wird sie tun? Gleichzeitig dazu fällt ihr Leben wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Sie fürchtet um ihr Leben. Die Spannung wollte leider nicht dauerhaft bestehen und trotz einiger starker Passagen, gab es auch einige schwächere. Wiederum muss ich sagen, dass mich das Buch verängstigt hat. Wie leicht man jemanden manipulieren kann, hat Sam Bourne in seinem Roman ausgezeichnet gezeigt.

Genial am Buch fand ich die kurzen Kapitel über Mordopfer. Mordopfer, welche mir innerhalb weniger Seiten so sympathisch wurden, dass ich am Ende, nach ihrem Tod, jeweils geschockt gewesen war. Was es mit den Morden auf sich hat, lässt sich, wenn man sich ein paar Gedanken macht, relativ schnell herausfinden. Die Wahrheit am Ende hat mich trotzdem geschockt, obwohl ich genau richtig vermutet habe.

Sam Bournes Roman ist so nahe an der Realität geschrieben, dass man den Grad zwischen Fiktion & Realität fast nicht mehr erkennen kann. Das Buch überzeugt bis zur letzten Seite mit Genialität, leider aber nicht mit Spannung. Spannend fand ich jedoch, die Frage, ob ich ein erfolgreiches Attentat auf den Präsidenten gut finde. Wie weit darf man gehen um die Welt vor dem dritten Weltkrieg zu bewahren?

Fazit

«Der Präsident» ist spannend, realitätsnah und absolut beängstigend. Der Thriller zeigt ohne Namen zu nennen, wie die Situation zur Zeit in Amerika ist. Als Leser wird man immer wieder vor die Frage gestellt: will man, dass der Präsident umgebracht wird? Ich habe mitgefiebert und gehofft. Einerseits gehofft, dass es einen anderen Weg gibt und dann auch wieder gehofft, dass der Plan funktioniert. Die Handlung ansonsten hat mir ganz gut gefallen, allerdings wurden meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Seit Erscheinen des Buches habe ich das Buch lesen wollen. Meine Erwartungen waren hoch. Im Nachhinein muss ich sagen, die Grundidee ist genial und auch das Ende gefiel mir, genauso wie der Schreibstil des Autors, aber ich wurde nicht oder gepackt, wie ich es mir gewünscht habe. Das Buch bekommt ⭐⭐⭐,5 von 5 Sterne. Ich empfehle es allen, die die Politthriller von Robert Harris mögen und gerne realitätsnahe Thriller mögen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Sam Bourne

Sam Bourne - Autor
© Krestine Havermann

Sam Bourne ist das Pseudonym des preisgekrönten britischen Journalisten Jonathan Freedland. Nach Stationen u.a. bei der BBC, der Washington Post, der New York Times, Newsweek und der Los Angeles Times, arbeitet er heute überwiegend als Redakteur und Kolumnist beim Guardian. Er schreibt regelmäßige Beiträge für die New York Times Review of Books und den Jewish Chronicle. Zudem präsentiert er die wöchentliche Radiosendung The Long View bei BBC Radio 4. Freedland ist Autor …

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Sprecher

Dana Geissler

Dana Geissler - Autor
© Hagen Schnauss, 2014

Dana Geissler studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Schauspiel. Sie ist aus zahlreichen TV-Produktionen wie z.B. Die Wache, Der letzte Bulle und Um Himmels Willen bekannt. Darüber hinaus leiht sie als Synchronsprecherin diversen ausländischen Schauspielerinnen ihre Stimme und ist in vielen aktuellen Werbespots zu hören. Außerdem ist Dana Geissler eine begnadete Hörbuchsprecherin. 

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