Die Stille vor dem Tod
 - Cody Mcfadyen - Hörbuch

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13,99

Lübbe Audio
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Thriller
440 Minuten
ISBN: 978-3-8387-7983-6
Ersterscheinung: 26.09.2016

Die Stille vor dem Tod

Gelesen von Franziska Pigulla
Übersetzt von Axel Merz

(79)

Smoky Barrett ist zurück
An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit  zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.
Der fünfte Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe von Cody Mcfadyen - Hochspannung mit Gänsehaut-Potenzial!

Rezensionen aus der Lesejury (79)

SleepingButterfly SleepingButterfly

Veröffentlicht am 17.06.2017

Kein guter Nachfolger

Ich hatte mich sehr auf das neue Buch gefreut. Ich hatte so einen inneren Zwiespalt von "sofort lesen" und "liegen lassen um länger was davon zu haben"

Hatte mich dann doch für lesen entschieden und wurde ... …mehr

Ich hatte mich sehr auf das neue Buch gefreut. Ich hatte so einen inneren Zwiespalt von "sofort lesen" und "liegen lassen um länger was davon zu haben"

Hatte mich dann doch für lesen entschieden und wurde leider enttäuscht.

Der Anfang war wie auch vorher. Spannend, mitreißend und blutig.

Doch dann kam die im Titel benannte Stille. Es passiert nichts mehr. Es wurde viel gesprochen, ein bisschen gerätselt, aber die Spannung war weg. Ich habe Teile nur überflogen und habe dennoch nichts verpasst.

Ob diese Stille nun gewollt war und der Titel auch darauf hingewiesen hat oder ob es doch an der Krankheit und einer Änderung des Schreibstils beim Autor liegt weiß ich nicht. Doch ich hätte es wohl einfach liegen lassen sollen und mir somit diese Enttäuschung sparen können.

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ladymay8990 ladymay8990

Veröffentlicht am 06.06.2017

Das lange Warten hat ein Ende...

Ich habe die bisherigen McFadyen Bücher um die toughe und intelligente Ermittlerin Smoky Barret verschlungen und geliebt und hatte mich umso mehr gefreut, als ich erfahren habe, dass endlich ein neuer ... …mehr

Ich habe die bisherigen McFadyen Bücher um die toughe und intelligente Ermittlerin Smoky Barret verschlungen und geliebt und hatte mich umso mehr gefreut, als ich erfahren habe, dass endlich ein neuer Band erscheinen würde.

Smoky ist Schwanger und gleich wieder mittendrin. Zwei Familien wurden ermordet und eine ganz persönliche Nachricht an Smoky wurde hinterlassen. Und dann geht plötzlich alles ganz schnell. Smoky und ihr ungeborenes Baby werden bedroht, nach und nach passieren immer mehr Morde und Selbstmorde und ehe Smoky sich versieht ist ihre ganze Familie in Gefahr.

Tja um nicht zu viel zu verraten höre ich jetzt auf denn bis auf die spannenden und rasanten Passagen am Anfang und dann die Ermittlungen am Ende passiert zwischendurch leider nichts ? Lauter Träume, sinnlose langwierige Erklärungen, Gedankeneinblicke und Gefühle. Auch "den" Mörder hatte ich schnell ausfindig gemacht und war nicht überrascht, dass das Ende dann weitestgehend offen geblieben ist!


Leider hat mich dieses Buch mehr gelangweilt als gefesselt und trotzdem werde ich nicht anders können, als den Folgeband nächstes Jahr auch noch zu lesen, in der Hoffnung, dass Herr McFadyen einiges anders machen wird ?

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reisemalki reisemalki

Veröffentlicht am 05.06.2017

Sehr zäh!

Mir wurde immer wieder gesagt, das gerade die Smoky Barrett Romane von Cody McFadyen supergut zu lesen sind - also habe ich mir einfach mal aus einer Laune heraus "Die Stille vor dem Tod" gegriffen. Weil ... …mehr

Mir wurde immer wieder gesagt, das gerade die Smoky Barrett Romane von Cody McFadyen supergut zu lesen sind - also habe ich mir einfach mal aus einer Laune heraus "Die Stille vor dem Tod" gegriffen. Weil ich das Cover interessant fand und auch die Kurzfassung des Romans sich sehr gut las. Smoky wird zu einem Einsatz gerufen, bei dem eine ganze Familie ausgelöscht wurde - an der Wand ein Satz "Komm und lerne, Smoky Barrett!" - natürlich aus dem Blut der Opfer geschrieben. Der Anfang des Buches war echt klasse - mystisch, geheimnisvoll und trotzdem mit einer klirrenden Spannung geschrieben. Also beglückwünschte ich mich zu meinem Kauf! Was danach folgte war allerdings ein zähes Ringen um ziemliche Kettensätze, um Tiefenpsychologie, welche häufiger mal von der Handlung einfach abdriftete, so daß man echt Probleme hatte, einfach dabei zu bleiben. Also einen Thriller stelle ich mir irgendwie anders vor - -Hart, unerbittlich war das Buch nur am Anfang, als das Museum des Grauens in einem stillgelegten, oder eher für diesen Zweck gebauten, riesigen Bunker durch Smoky aufgefunden wurde. Danach glitt das Buch ziemlich in psychologische Tiefen ab, welche der Handlung nicht gut taten, der Spannung noch viel weniger. Das Ende dann war wieder sehr gut, als herauskommt, wer unter anderem mit an dem Riesenbunker und den Morden und Entführungen beteiligt war (darf ich nicht verraten, sonst ist die Spannung endlich dahin). Der Weg bis zur Entdeckung eines der Protagonisten war allerdings lang und zäh. Super erzählt, aber nicht wie ein Thriller geschrieben und deshalb langatmig. Auch war mir dann das Ende zu apprupt, irgendwie fehlte etwas zwischendrin. Also von mir nur 2 Sterne, mal gucken, ob ich mir den nächsten Thriller kaufen werde. "Die Stille vor dem Tod" war auf alle Fälle kein Thriller!

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Dark-Owl Dark-Owl

Veröffentlicht am 21.05.2017

Die Stille vor dem Tod

Klappentext
An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, ... …mehr

Klappentext
An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.


Nach 5 Jahren hatte ich dieses Buch endlich in meinen Händen und doch hatte ich plötzlich Angst es zu lesen. Ich stöberte vorerst die Bewertungen durch und leider vielen sehr viele grundsätzlich sehr negativ aus. War das Buch wirklich schlechter als die anderen ? War es wirklich so anders, als behauptet wird ?
Ich bin ein Mensch,d er sich stets selbst eine Meinung bildet und vor allem aber die Bücher von Cody McFadyen einfach liebt.

Schon nach den ersten Seiten war deutlich, dass ich komplett anderer Meinung sein werden würde. Nach weiteren vielen Seiten bestätigte sich dies immer mehr.
Mir wurde bewusst, wie stark ich Cody vermisst habe und wie toll er schreiben kann.
Gnadenlos, wie eh und je wird man von der einen Katastrophe in die nächste geschickt. Alleine am Anfang passieren so viele Dinge und dennoch ist es überhaupt nicht unübersichtlich. Es wird danach aber auch nicht langweilig, weit gefehlt.Spannend geht es weiter und es wird in dem Buch viel auf die Hauptprotagonistin Smoky eingegangen. Viele schienen das nicht zu mögen, aber ich fand es genau passend.
Hat man alle vorherigen Bänder gelesen, weiß man, was diese Frau durch gemacht hat und dementsprechend geht Cody darauf auch ein.
Ich habe einen unglaublichen Bezug zu Smoky und es ist so als würde man die Charaktere alle intensiver kennen lernen. Ein weiterer Punkt, den ich so an diesem Autor schätze.
Es macht diese Reihe so wertvoll und sie baut ständig aufeinander auf.

Dieses Buch ist definitiv nicht schlecht, sondern wie all seine Vorgänger, ebenso lesenswert. Es ist wichtig, dass man sich ein wenig auf die Geschichte einlässt, um dies eventuell auch so zu sehen. Smoky ist labiler und ihre Gefühlswelt definitiv durcheinander, was für den ein oder anderen nicht erträglich zu sein scheint.
Es gibt kleine Momente, wo es ein wenig zu viel des Guten ist und mich auch nur ein klein wenig gestört hat.
Es ist nicht sein bestes Buch, aber von mir bekommt es 4 von 5 Eulen !

Also traut euch es zu lesen und bildet eure eigene Meinung.

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Gluecksklee Gluecksklee

Veröffentlicht am 08.05.2017

Smoky Barrett ermittelt wieder

Als echter Fan des Thrillerautors Cody McFadyen habe ich dem lang ersehnten neuen Band rund um die Ermittlerin Smoky Barrett und ihr Team wirklich entgegengefiebert. Da die vier vorherigen Bände der Reihe ... …mehr

Als echter Fan des Thrillerautors Cody McFadyen habe ich dem lang ersehnten neuen Band rund um die Ermittlerin Smoky Barrett und ihr Team wirklich entgegengefiebert. Da die vier vorherigen Bände der Reihe rund um die Ermittlungsarbeit von Smoky zu meinen Lieblingsthrillern gehören, waren die Erwartungen an „Die Stille vor dem Tod“ doch relativ hoch.

Zur Handlung:
Smoky Barrett und ihr Team werden nach Colorada gerufen, um an einem Tatort zu ermitteln, an dem drei Familien bestialisch umgebracht worden sind. An einer der Wände steht eine in Blut geschriebene Botschaft für Smoky selbst, in der sie aufgefordert wird, zu lernen. Und so geht das Tea rund um Agentin Barrett wieder einmal auf „Monsterjagd“.

Meine Meinung:
Wie schon gesagt war meine Erwartungshaltung aufgrund der Vorgängerromane ziemlich hoch. Vielleicht ein wenig zu hoch. Die Truppe rund um Smoky ist mir inzwischen schon ziemlich vertraut und ich freue mich neben dem spannenden Thriller auch immer, wenn ich erfahren kann, wie es mit James, Callie, Alan, Bonnie und den anderen weitergeht.
„Die Stille vor dem Tod“ beginnt mit einem Paukenschlag, wie üblich für Cody McFadyen, allerdings nehmen hauptsächlich ausführliche und sich gefühlt auch wiederholende Beschreibungen von Smokys Gefühlsleben extrem viel Raum in dem Thriller ein. Dies sorgt dafür, dass das zweite Drittel sich beim Lesen für mich doch ein wenig gezogen hat. Mir hat hier irgendwie der Spannungsbogen ein wenig gefehlt.
McFadyen zeigt allerdings auch in „In der Stille vor dem Tod“, dass er es versteht, die kleinen, in der Handlung eingestreuten Informationen am Ende zusammenzuführen. Er liefert in diesem Thriller nicht alle Antworten auf die im Verlauf der Handlung aufgekommenen Fragen und jetzt kommt die Frage ins Spiel, die mich mit meiner Bewertung dieses Smoky Barrett Thrillers hadern lässt. Als weiterer Band einer Reihe, für sich allein betrachtet, weist „In der Stille vor dem Tod“ sicherlich Schwächen auf, die ich so bei einem Cody McFadyen nicht erwartet hätte. Allerdings hatte ich zum Ende des Thrillers hin das Gefühl, dass dieser Band eventuell so etwas wie ein Brückenschlag zu einem oder mehreren weiteren, folgenden Bänden darstellen könnte. Dann wäre ein Teil der Informationen, die in diesem Band aufgedeckt und in Erfahrung gebracht wurden, in „Vorbereitung“ zum Verständnis dieser weiteren Bände.
Insgesamt komme ich daher abschließend zu einer Bewertung von 3 von 5 möglichen Sternen.

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Sprecher

Franziska Pigulla

Franziska Pigulla - Sprecher
© Axel Kranz, Berlin

Franziska Pigulla, in Neuss am Rhein geboren, trat bereits während ihrer Schauspielausbildung in Berlin als Sprecherin im Hörfunk hervor und ist seit 1985 freiberuflich als Sprecherin/Moderatorin und redaktionelle Mitarbeiterin für diverse Rundfunk- und TV-Sender, Filmproduktions- und Synchronfirmen aktiv. Sie erntet mit ihrem „dramatischen Gespür” (Frankfurter Rundschau) auch als Interpretin von Hörbüchern höchste Anerkennung. Ihre unverwechselbare dunkle Stimme ist durch …

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Autor

Cody Mcfadyen

Cody Mcfadyen - Autor
© Olivier Favre

Cody Mcfadyen wurde 1968 in Fort Worth, Texas (USA) geboren. Er wuchs in mehr als einfachen Verhältnissen auf, fühlte sich in der Schule unterfordert und interessierte sich bereits in seiner Kindheit für das Schreiben. Mit 16 Jahren brach Cody Mcfadyen seine High-School-Ausbildung ab und widmete sich sozialer Arbeit für Drogenabhängige und unterstützte Selbsthilfegruppen. Er unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen z.B. als …

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