Die Stille vor dem Tod
 - Cody Mcfadyen - Hörbuch

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13,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
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Thriller
440 Minuten
ISBN: 978-3-8387-7983-6
Ersterscheinung: 26.09.2016

Die Stille vor dem Tod

Gelesen von Franziska Pigulla
Übersetzt von Axel Merz

(86)

Smoky Barrett ist zurück
An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit  zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.
Der fünfte Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe von Cody Mcfadyen - Hochspannung mit Gänsehaut-Potenzial!

Rezensionen aus der Lesejury (86)

SuuperMichi SuuperMichi

Veröffentlicht am 16.05.2018

Erwartung waren zu hoch

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an die Fortsetzung der Smoky Barrett Reihe. Leider wurde ich dahingehend enttäuscht.
Der Auftakt des Buches ist zunächst sehr rassant und Spannend. Man Beginnt sofort an ... …mehr

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an die Fortsetzung der Smoky Barrett Reihe. Leider wurde ich dahingehend enttäuscht.
Der Auftakt des Buches ist zunächst sehr rassant und Spannend. Man Beginnt sofort an einem rießgen Tatort mitten im Geschehen. Es passiert so viel schreckliches auf einmal das man zunächst völlig überfordert mit all den Informationen ist.
Die Kapitel danach sind oft sehr lange mit zu vielen - meiner Meinung nach Unnützen - Informationen. Es wird oft viel zu detailreich Beschrieben und teilweise auch ganz vom eigentlich wichtigem Thema abgelenkt. Der zu lösende Fall tritt in den Hindergrund und die Psyche von Smoky spielt die größte Rolle im Buch.
Die Story hat mir im großen und ganzen gut gefallen nur leider bin ich mit der ausführung nicht ganz zurieden.
Ich habe das Buch gegen Ende an einigen Stellen mehr oder weniger überflogen da es mir einfach zu langweilig war.
Mich Interessiert zwar wie die Geschichte weiter gehen soll, aber ich weiß nicht ob ich das nächste Buch wirklich lesen möchte.

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xLisa09 xLisa09

Veröffentlicht am 15.04.2018

Besser als gedacht aber an manchen Stellen langatmig

Hattte mir die ganzen negativen Rezi's auf Amazon und Co mal durch gelesen und muss sagen,dass ich manches unterschreibe, wie die langatmigkeit, aber dennoch finde ich das Buch sehr gut. :-) …mehr

Hattte mir die ganzen negativen Rezi's auf Amazon und Co mal durch gelesen und muss sagen,dass ich manches unterschreibe, wie die langatmigkeit, aber dennoch finde ich das Buch sehr gut. :-)

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siko71 siko71

Veröffentlicht am 29.03.2018

Hat mich nicht ganz überzeugt

Dieses war mein erster Cody McFayden Thriller und mich hat er nicht überzeugt. Mir waren zuviele Sachen, die drumherum geschrieben wurden. Der eigentliche Fall von Smoky Barrett geriet dadurch in den Hintergrund ... …mehr

Dieses war mein erster Cody McFayden Thriller und mich hat er nicht überzeugt. Mir waren zuviele Sachen, die drumherum geschrieben wurden. Der eigentliche Fall von Smoky Barrett geriet dadurch in den Hintergrund und dadurch lies bei mir dann die ganze Spannung nach. Der Schreibstil war ziemlich ermüdent.
Mich hat dieser Thriller nicht überzeugt und dadurch leider nur ein Stern.

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Blackfairy71 Blackfairy71

Veröffentlicht am 15.01.2018

Schwierig...

FBI-Agentin Smoky Barrett wird nach Colorado gerufen zu einem Tatort, an dem in mehreren Häusern ganze Familien ermordet wurden. Mit Blut an die Wand geschrieben steht im Haus der Familie Wilton: "Komm ... …mehr

FBI-Agentin Smoky Barrett wird nach Colorado gerufen zu einem Tatort, an dem in mehreren Häusern ganze Familien ermordet wurden. Mit Blut an die Wand geschrieben steht im Haus der Familie Wilton: "Komm und lerne, Smoky Barrett". Damit beginnt ein Albtraum für die hochschwangere Smoky, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt und sie und ihr Team bis an den Rand ihrer Belastbarkeit bringt...und darüber hinaus.

Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten.

Lange mussten wir ja auf diesen fünften Teil der Thriller-Reihe von Cody McFadyen warten und als ich zum ersten Mal davon hörte, habe ich mir sehr viel versprochen, denn ich kenne ja die ersten vier Teile und die waren top.
Dann las ich die ersten negativen Kritiken zu "Die Stille vor dem Tod" und dachte mir, okay, ich bilde mir lieber selbst ein Urteil. Das habe ich nun getan und bin hin und her gerissen. Insgesamt betrachtet fand ich es jetzt nicht wirklich schlecht, aber es reicht auch nicht an die Vorgänger heran. Der Anfang hat mir gut gefallen, die Geschichte beginnt spannend und ständig passiert etwas Neues. Aber im Laufe der Handlung lässt die Spannung leider nach und oft gibt es endlose Diskussionen, bei denen ich dachte: Jetzt komm endlich auf den Punkt! Gleichzeitig ist vieles aber auch interessant, wenn man sich für Psychologie und Verhaltenstherapie interessiert.
Auf jeden Fall ist es ein sehr persönlicher Fall für Smoky, denn sie steht noch mehr im Vordergrund als sonst. Und sie muss dieses Mal wieder einiges einstecken, was meiner Meinung nach allerdings einen normalen Menschen völlig aus der Bahn werfen würde. Schließlich ist sie nicht Superwoman. Und gerade weil ja immer wieder betont wird, dass sie diese besondere Gabe hat, sich in brutale Serienkiller und ihre schwarzen Seelen hinein zu denken, müsste sie hier eigentlich fast daran zerbrechen.

Ich merke gerade selbst, dass es mir schwer fällt, die richtigen Worte zu finden, um meine Eindrücke hier zu schreiben, denn Geschmäcker sind natürlich verschieden und wie gesagt, wirklich schlecht fand ich "Die Stille vor dem Tod" auch nicht. Und am Ende wurde es auch noch mal emotional.
Ein bisschen erinnert mich das an "Die stille Bestie" von Chris Carter. Für mich ist es eines der besten Bücher der Reihe, da es der persönlichste Fall für Robert Hunter ist. Anderen gefällt es dagegen gar nicht, weil es eben anders ist.
Auch "Die Stille vor dem Tod" ist anders als die anderen Teile dieser Reihe, aber trotzdem war es gut genug für mich, dass ich es bis zum Ende gelesen habe.
Am besten, ihr macht euch selbst ein Bild.

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Darkmoon Darkmoon

Veröffentlicht am 22.12.2017

Der fünfte Fall für Smoky Barrett – der erste, bei dem ich sie begleite

Das Buch „Die Stille vor dem Tod“ ist der fünfte Fall von Smoky Barrett, der Hauptprotagonistin dieser Thrillerreihe von Cody Mcfadyen.

Smoky und ihr Team werden nach Colorado gerufen, wo drei Familien ... …mehr

Das Buch „Die Stille vor dem Tod“ ist der fünfte Fall von Smoky Barrett, der Hauptprotagonistin dieser Thrillerreihe von Cody Mcfadyen.

Smoky und ihr Team werden nach Colorado gerufen, wo drei Familien in derselben Straße ermordet aufgefunden werden. An einem der Tatorte steht eine Botschaft für Smoky an der Wand geschrieben „Komm und lerne Smoky Barrett“. Ganz schnell müssen sie und ihr ganzes Team erkennen, dass sie hier in ein Nest des abgrundtief Bösen geraten sind. Dabei verliert nicht nur Smoky beinahe sich selbst.

Für mich war es der erste Fall, den ich von Smoky Barrett gelesen habe und das erste Buch des Autors überhaupt.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig zu lesen, wenn auch ganz schön derb manches mal in der Wortwahl. Hat mich persönlich nicht gestört, jedoch möchte ich es erwähnen, da sich ja auch andere ein Bild machen sollen, wenn sie meine Rezension lesen.

Es fiel mir leicht, in die Geschichte zu finden und der Autor hatte mich damit auch sehr schnell gefangen genommen. Die Hauptprotagonistin, sowie auch ihre Kollegen sind sehr interessante Charaktere, die die Story am Laufen halten.

Die Geschichte an sich hatte nicht von vorne bis hinten Spannung, jedoch war sie immer so interessant, dass ich weiter lesen wolle. Für mich braucht ein Thriller auch nicht nur aus Spannung zu bestehen. Mir haben die Einblicke in die Seele und der Kampf der Hauptprotagonistin mit sich selbst an sich gut gefallen. An sich deshalb, weil ich hier auch einen Kritikpunkt habe.

Manches Mal hat sich der Autor zu sehr darin verloren, die Geschichte bzw. die Gedanken von Smoky sind so sehr abgedriftet, dass es mir schwer fiel, dann wieder zum eigentlichen Thema zurück zu finden. Ihre Gedankengänge sind manches mal, wenn sie sich mit jemandem unterhält, so ausschweifend, dass es mich, wäre ich ihr Gesprächspartner in dieser Situation gewesen, tierisch genervt hätte, dass sie so lange abschweift.

Gut gefallen hat mir, dass ich sehr lang nicht gewusst habe, wer dahinter stecken könnte und dass ich auch eine Weile gebraucht habe, um die Puzzlestücke zusammen zu setzen. Ich habe mitgerätselt und hatte dann so manches Mal die richtigen Gedanken im Kopf und eine Weile später dann genau meinen Verdacht im Buch bestätigt erhalten.

Alles in allem hat mir dieser Thriller echt gut gefallen. Ich konnte dabei in die Abgründe der menschlichen Seele blicken, war gespannt, wie es weiter geht und abgesehen von ihren sehr abschweifenden Gedanken hat mir auch die Hauptprotagonistin samt der Nebencharaktere echt gut gefallen. Nicht verstehen kann ich all die vielen schlechten Bewertungen. Natürlich habe ich die Vorgängerbände nicht gelesen, aber selbst wenn, kann man nicht bestreiten, dass dies mit Abstrichen ein wirklich gut geschriebener Thriller ist, für den man eben den Kopf sehr einsetzen muss so manches Mal.

Daher hier eine klare Empfehlung für alle, die gerne Thriller lesen, bei denen man den Kopf durchaus mehr einsetzen muss und die über manche Längen hinwegsehen können.

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Autor

Cody Mcfadyen

Cody Mcfadyen - Autor
© Olivier Favre

Cody Mcfadyen wurde 1968 in Fort Worth, Texas (USA) geboren. Er wuchs in mehr als einfachen Verhältnissen auf, fühlte sich in der Schule unterfordert und interessierte sich bereits in seiner Kindheit für das Schreiben. Mit 16 Jahren brach Cody Mcfadyen seine High-School-Ausbildung ab und widmete sich sozialer Arbeit für Drogenabhängige und unterstützte Selbsthilfegruppen. Er unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen z.B. als …

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Sprecher

Franziska Pigulla

Franziska Pigulla - Sprecher
© Axel Kranz, Berlin

Franziska Pigulla, in Neuss am Rhein geboren, trat bereits während ihrer Schauspielausbildung in Berlin als Sprecherin im Hörfunk hervor und ist seit 1985 freiberuflich als Sprecherin/Moderatorin und redaktionelle Mitarbeiterin für diverse Rundfunk- und TV-Sender, Filmproduktions- und Synchronfirmen aktiv. Sie erntet mit ihrem „dramatischen Gespür” (Frankfurter Rundschau) auch als Interpretin von Hörbüchern höchste Anerkennung. Ihre unverwechselbare dunkle Stimme ist durch …

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