Die Stille vor dem Tod
 - Cody Mcfadyen - Hörbuch

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13,99

Lübbe Audio
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Thriller
440 Minuten
ISBN: 978-3-8387-7983-6
Ersterscheinung: 26.09.2016

Die Stille vor dem Tod

Gelesen von Franziska Pigulla
Übersetzt von Axel Merz

(74)

Smoky Barrett ist zurück
An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit  zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.
Nach Ausgelöscht und Das Böse in uns der neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe von Cody Mcfadyen - Hochspannung mit Gänsehaut-Potenzial!

Rezensionen aus der Lesejury (74)

Steliyana Steliyana

Veröffentlicht am 08.01.2017

Bis jetzt sehr spannend!

Hallo! Ich bin erst seit der Erscheinung dieses Buches auf Cody McFadyen aufmerksam geworden und habe mir sein Buch "Das Böse in uns" gekauft. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass eine ... …mehr

Hallo! Ich bin erst seit der Erscheinung dieses Buches auf Cody McFadyen aufmerksam geworden und habe mir sein Buch "Das Böse in uns" gekauft. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass eine XXL Leseprobe auf dieser Seite herunterladen kann, die ich gerade eben gelesen habe. Ich kann einfach nur sagen.. WOW! Der Schreibstil vom Autor ist beeindruckend. Er sorgt auf jeden Fall für Spannung. Im "Die Stille des Todes" bleibt sich McFadyen seinem einzigartigen Schreibstil treu. Allein der Anfang hat mein Interesse geweckt und konnte mich vom Tablet nicht trennen, bis ich die Leseprobe bis zum Ende gelesen habe. Was mit am meisten gefallen hat, ist die Szene mit dem Mädchen, das Smoky mit der Waffe bedroht hat. Das ist das erste Buch, wo der Killer noch am Anfang präsentiert wird. Hier wird das aber nicht das Highlight des Buches sein, da viel mehr hinter den Morden steckt. Wer wohl diese bösartigen Männer sind? Warum genau diese Familien? Warum wurden die Familienmitglieder genau auf dieser Art und Weise ermordet? Das und viel mehr sind Fragen, die mich sehr neugierig auf die weiteren Kapitel machen. Ich werde mir das Buch auf jeden Fall holen!
Liebe Grüße
Steli

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Kiwihexe Kiwihexe

Veröffentlicht am 21.12.2016

Es hat mich nicht umgehauen

Von „Ausgelöscht“ war ich, ehrlich gesagt eher enttäuscht und hab auch deswegen schon länger nichts mehr von Cody McFadyen gelesen. „Die Stille vor dem Tod“ hab ich im Rahmen einer Buchvorstellung geschenkt ... …mehr

Von „Ausgelöscht“ war ich, ehrlich gesagt eher enttäuscht und hab auch deswegen schon länger nichts mehr von Cody McFadyen gelesen. „Die Stille vor dem Tod“ hab ich im Rahmen einer Buchvorstellung geschenkt bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Trotzdem beeinflusst das meine Meinung natürlich kein bisschen.

Man wird gleich am Anfang richtig in die Geschichte reingeworfen. Da gibt es definitiv kein harmloses Vorgeplänkel. Smoky und ihr Team werden zu einem Mordschauplatz in Denver ,Colorado gerufen, wo ein Serienkiller in einem ganzen Wohnblock sein blutiges Werk hinterlassen hat. Und das ist nicht die einzige „Überraschung“ auf die Smoky und ihr Team stoßen werden.

Die „Stille vor dem Tod“ hat mir ganz gut gefallen, reicht aber definitiv nicht an die ersten Bücher heran. Zum Teil ist das ganze Szenario, sorry dass ich es so sagen muss, doch sehr unrealistisch, und erinnert mich in Teilen stark an die Fernsehserie Criminal Minds.

Zudem hat Cody McFadyen vergessen, dem Antagonisten die Tiefe zu geben, die sie sonst in seinen Büchern haben (ich bin relativ früh drauf gekommen, wer es war). Eigentlich dreht sich die ganze Geschichte darum, wie die sonst so starke Smoky fällt und sich trotzdem wieder hochrappelt, ihr Team zusammentrommelt und auf Monsterjagd geht. Es passt eigentlich überhaupt nicht zur Figur der Smoky, dass sie sich von einem Fall so sehr aus den Schuhen hauen lässt, aber vielleicht wollte McFadyen ihr eine verletzliche Seite zugestehen. Auch die Sache mit der Schwangerschaft fand ich eher unpassend. Meine Lieblingsfigur aus den Vorgängerromanen „Kirby, die tödlich schöne Killerin“ und „Der Bodyguard von Smoky“ ist wieder mit dabei, wird aber diesmal nicht so richtig „von der Leine gelassen“.
Trotz allem ist das Buch durchaus lesenswert, reicht aber nicht an die Qualität heran, die McFadyen sonst abliefert. Für schwache Nerven ist „Die Stille vor dem Tod“ definitiv nicht geeignet. Die Gewaltszenen sind teilweise doch sehr anschaulich und plastisch geschildert.
Achtung! Hier noch ein kleiner Spoiler: Am Schluss gibt es einen ganz fiesen Cliffhanger, denn diesmal haben sich mehrere Psychopathen zusammen getan. Smoky gelingt es in diesem Buch, nur den ersten dingfest zu machen.

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Sany Sany

Veröffentlicht am 20.12.2016

Enttäuschend

Vorab ist zu sagen, dass ich bisher alle Bände der Smoky Barrett Reihe gelesen und geliebt habe. Somit bin ich auch gleich am Tag des Erscheinens in den Buchladen meines Vertrauens gestürnt und habe es ... …mehr

Vorab ist zu sagen, dass ich bisher alle Bände der Smoky Barrett Reihe gelesen und geliebt habe. Somit bin ich auch gleich am Tag des Erscheinens in den Buchladen meines Vertrauens gestürnt und habe es mir, trotz des horrenden Preises, gleich gekauft und auch direkt gelesen. Leider wurde ich extrem enttäuscht.

Inhalt:

An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.

Meine Meinung:

Die ersten Seiten fand ich wirklich klasse, es war genau so, wie ich es mir von dem Autor erhofft hatte. Der Schreibstil war gewohnt toll und die Geschichte hatte sofort eine Spannung aufgebaut, die wirklich toll war. Doch dann nach gerade einmal ein paar Seiten änderte sich auf einmal alles. Es wirkte als ob ein komplett anderer Mensch das Schreiben übernommen hätte. Die in den vorherigen Bänden taffe Protagonistin saß auf einmal nur noch herum und machte sich über alles, aber auch wirklich alles Gedanken. Man bekam gefühlt jede Sekunde aus ihrer Vergangenheit lang und breit berichtet und zu Tode analysiert. Ich musste mich wirklich zwingen weiterzulesen und fragte mich zwischendurch auch öfter, was denn jetzt eigentlich aus dem aktuellen Fall geworden ist. Ich konnte mich nicht auf die Geschichte konzentrieren, die in meinen Augen auch im Laufe der Zeit keinen Zusammenhang mehr hatte.

Das Buch als Thriller zu bezeichnen ist einfach lachhaft. Es ist langatmig und bis auf die ersten Seiten kommt auch nicht die geringste Spannung auf. Gerade weil ich so lange auf das Buch gewartet habe, und weil der Veröffentlichungstermin so oft verschoben wurde hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Deshalb kann ich auch nur 1,5 Sterne geben und die erhält es auch nur wegen dem guten Anfang.

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ChrischiD ChrischiD

Veröffentlicht am 05.12.2016

Weit hinter den Erwartungen

Als Smoky Barrett und ihr Team zum Tatort gerufen werden, spüren sie bereits, dass hier etwas Größeres, Gewaltigeres vor sich geht, doch so richtig greifen lässt es sich noch nicht. Die Täter haben eine ... …mehr

Als Smoky Barrett und ihr Team zum Tatort gerufen werden, spüren sie bereits, dass hier etwas Größeres, Gewaltigeres vor sich geht, doch so richtig greifen lässt es sich noch nicht. Die Täter haben eine bestimmte Vorstellung vom weiteren Verlauf des Geschehens, agieren entsprechend, um ihre Gedankengänge auch umgesetzt zu sehen. Smoky steht im Fokus, doch weder Hintergrund noch Ziele sind den Ermittlern bekannt. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass sowohl die vorangegangenen als auch die noch ausstehenden Taten von langer Hand geplant wurden...

Was recht vielversprechend beginnt, wird schon bald langatmig und zäh. Der lang ersehnte fünfte Band der Smoky-Barrett-Reihe aus Cody McFadyens Feder bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Es wird versucht dem Leser sämtliche Informationen zu übermitteln, wie es scheint ohne die Dringlichkeit im Vorhinein abzuwägen. So erhält man zwar ein umfassendes Bild der Charaktere, auch anhand früherer Gegebenheiten, was sich jedoch stark auf das vorliegende Hauptgeschehen sowie die Spannungskurve auswirkt.

Grundsätzlich ist man als Leser ja froh über detailgetreue Darstellungen, um sich voll und ganz in die gegebenen Situationen hineinversetzen zu können. Hier allerdings erscheinen die Beschreibungen in weiten Teilen unangemessen, da die Handlung somit viel zu überladen wirkt und im Grunde kein roter Faden klar erkennbar ist. Sicherlich sind Verknüpfungen zur Vergangenheit notwendig, um einige Ereignisse näher zu erläutern oder gar verständlich zu machen, doch verliert sich der Autor schlussendlich in diesen, so dass man mehr als nur konzentriert bei der Sache sein muss, um ihm überhaupt noch folgen zu können. Gleichzeitig wirkt sich diese Langatmigkeit natürlich auch auf die Spannung aus, die zwar durchaus vorhanden ist, aber immer wieder von nicht enden wollenden Erläuterungen überdeckt wird. Kaum dass das Tempo mal ein wenig angezogen wird, dauert es nicht lange und schon ist man wieder inmitten einer Zustandsbeschreibung, die in weiten Teilen irrelevant für den Fortgang des Geschehens ist.

Eine tatsächliche Bewertung des Inhalts fällt allein aus dem Grunde schwer, da man sich nach Beendigung der Lektüre nicht einmal sicher ist, den gesamten Kontext erfasst zu haben. Die Geschichte birgt zweifelsohne Potential, ist auch noch lange nicht zu Ende erzählt, die Umsetzung dessen ist jedoch alles andere als gelungen. Bleibt zu hoffen, dass es sich um einen einmaligen Schnitzer handelt und es im sechsten Teil wieder richtig zur Sache geht ohne ausschweifende Erklärungen.

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mariposa17 mariposa17

Veröffentlicht am 05.12.2016

sehnlich erwartet

Ich habe sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Doch als ich angefangen hatte, war ich zunächst enttäuscht. Es gab so viele Handlungen, die für mich erst keinen Sinn ergeben haben. Es kam mir so vor, ... …mehr

Ich habe sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Doch als ich angefangen hatte, war ich zunächst enttäuscht. Es gab so viele Handlungen, die für mich erst keinen Sinn ergeben haben. Es kam mir so vor, als ob alles mögliche in diesem Buch verpackt werden muss.
Brutale Morde, Explosionen, Entführungen und eine schwangere Ermittlerin, die sich dem ganzen stellen muss und deswegen ein Striptease ihrer Seele offenbaren muss. Doch es stellt sich heraus, das es bei der falschen Person geschieht. Und dies lässt mich darauf hoffen, dass es dies der Anfang einer neuen Serie von Smoky wird. Den die Drahtzieher sind noch nicht gefasst. Und aus dem ganzen ist eine viel stärkere Ermittlerin hervorgegangen.

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Sprecher

Franziska Pigulla

Franziska Pigulla - Sprecher
© Axel Kranz, Berlin

Franziska Pigulla, in Neuss am Rhein geboren, trat bereits während ihrer Schauspielausbildung in Berlin als Sprecherin im Hörfunk hervor und ist seit 1985 freiberuflich als Sprecherin/Moderatorin und redaktionelle Mitarbeiterin für diverse Rundfunk- und TV-Sender, Filmproduktions- und Synchronfirmen aktiv. Sie erntet mit ihrem „dramatischen Gespür” (Frankfurter Rundschau) auch als Interpretin von Hörbüchern höchste Anerkennung. Ihre unverwechselbare dunkle Stimme ist durch …

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Autor

Cody Mcfadyen

Cody Mcfadyen - Autor
© Olivier Favre

Cody Mcfadyen wurde 1968 in Fort Worth, Texas (USA) geboren. Er wuchs in mehr als einfachen Verhältnissen auf, fühlte sich in der Schule unterfordert und interessierte sich bereits in seiner Kindheit für das Schreiben. Mit 16 Jahren brach Cody Mcfadyen seine High-School-Ausbildung ab und widmete sich sozialer Arbeit für Drogenabhängige und unterstützte Selbsthilfegruppen. Er unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen z.B. als …

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