Die Stimme des Zorns
 - Ethan Cross - Hörbuch

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8,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Thriller
442 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-9232-3
Ersterscheinung: 20.03.2020

Die Stimme des Zorns

Gelesen von Thomas Balou Martin

(59)

Ethan Cross hat mit Francis Ackerman jr. eine der schillernsten Figuren des Thrillergenres geschaffen. In dieser neuen Reihe um den berüchtigsten Serienmörder der USA arbeitet Francis Ackerman jr. für eine geheime Spezialeinheit des FBI. Gleich in seinem ersten Fall muss er einen der gefährlichsten Verbrecher der USA zur Strecke bringen ...

Rezensionen aus der Lesejury (59)

EllasWorlfofbooks EllasWorlfofbooks

Veröffentlicht am 01.06.2020

guter Thiller

„Die Stimme des Zorns“ ist der erste Band des Spinn-offs der Shepherd-Reihe von Ethan Cross. Vorweg möchte ich sagen, dass ich die Shepherd-Reihe nicht gelesen habe und es auch so mein erstes Buch des ... …mehr

„Die Stimme des Zorns“ ist der erste Band des Spinn-offs der Shepherd-Reihe von Ethan Cross. Vorweg möchte ich sagen, dass ich die Shepherd-Reihe nicht gelesen habe und es auch so mein erstes Buch des Autors war.
Klappentext:
Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus.
In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht: Das sogenannte "Alien" hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?
Den Schreibstil von Ethan Cross empfand ich als sehr spannend, dynamisch und humorvoll. Besonders die Dialoge zwischen Ackerman und seiner neuen Partnerin Shirazi haben mir sehr gut gefallen. Beide sind sich auf Augenhöhe begegnet und Shirazi weiß es sich zu wehren, wenn Ackerman mal wieder einen „blöden“ Spruch loslässt. Vor allem die kurzen Kapitel haben mein Lesevergnügen positiv beeinflusst. Durch die Länge kam einiges an Abwechslung in das Buch, da man sowohl aus der Sicht der Ermittler als auch aus der Sicht des Täters liest. Ackerman als Charakter war mir sehr sympathisch. Er ist sarkastisch, eigensinnig und sehr von sich eingenommen. Außerdem hat er einen enorm trockenen Humor, was genau meinen Geschmack trifft. Seite für Seite konnte er mich immer mehr für sich gewinnen. Über seine Entwicklung im Vergleich zur Shepherd-Reihe kann ich nicht viel sagen, aber in diesem Buch kam mir Ackerman sehr menschlich vor und für mich ist es schwer vorstellbar, dass er mal ein richtiger Killer war. Die Art und Weise, wie Ackerman auf die Jagd nach dem Täter geht, war für mich sehr außergewöhnlich. Nadja Shirazi, als Partnerin von Ackerman, ist vor allem dafür da, ihn etwas in Schach zu halten. Die Krabbeleien zwischen den beiden waren amüsant, aber für die Story an sich hätte ich Nadja nicht gebraucht. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sie sich in den folgenden Bänden weiterentwickelt und ob sie mehr Raum bekommt, um sich zu entwickeln.
Der Plot war durchweg spannend und hat mir gut gefallen. Der Fall war jedoch sehr realitätsfern und ist für Leser, die überhaupt nichts mit Außerirdischen/Aliens zu tun haben und das hirnrissig finden mit Sicherheit das falsche Buch. Ansonsten kann ich es sehr empfehlen.

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Tynes Tynes

Veröffentlicht am 09.05.2020

Francis Ackermann jr.

Ich wollte dem Autor unbedingt nochmal eine Chance geben, obwohl mir die ursprüngliche Reihe zu dieser Geschichte hier nicht so wirklich zugesagt hat.
Zum Glück wurde ich positiv überrascht.
Die Geschichte ... …mehr

Ich wollte dem Autor unbedingt nochmal eine Chance geben, obwohl mir die ursprüngliche Reihe zu dieser Geschichte hier nicht so wirklich zugesagt hat.
Zum Glück wurde ich positiv überrascht.
Die Geschichte punktet mit spannenden und ungeschönten Szenen, verschiedenen Perspektiven und interessanten Protagonisten.
Dieser Francis Ackerman jr. gefällt mir wesentlich besser als das frühere Monster - nicht, dass nicht noch diverse Tendenzen vorhanden wären.
Seine Art, einem Täter auf die Spur zu kommen, ist sehr speziell und profitiert definitiv von seiner eigenen Vergangenheit als Mörder.
Auch seine Partnerin verspricht einiges an Potential und Spannung.
Was mir besonders gut gefallen hat, sind die "unzensierten" Szenen.
Ich bin kein Fan davon, alles blutige und brutale nur anzudeuten - klare Worte sind mir da lieber.
Hier werde ich auf alle Fälle weiterlesen, das verspricht eine interessante Reihe zu werden.

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Dark_Rose Dark_Rose

Veröffentlicht am 06.05.2020

Besser als die letzten Bände der Shepard-Reihe, aber nicht so gut wie die ersten

Achtung: Band 1 einer Reihe, die ein Spin-Off der Shepard-Reihe ist!

Francis Ackerman Junior ist zurück und er hat sich nicht wirklich verändert. Zwar darf er nicht mehr mit seinem Bruder Marcus zusammenarbeiten, ... …mehr

Achtung: Band 1 einer Reihe, die ein Spin-Off der Shepard-Reihe ist!

Francis Ackerman Junior ist zurück und er hat sich nicht wirklich verändert. Zwar darf er nicht mehr mit seinem Bruder Marcus zusammenarbeiten, doch dafür hat er jetzt eine neue Partnerin, die er sogar ganz gerne mag. Francis arbeitet mittlerweile für das FBI und bekommt die Fälle, die anderweitig nicht gelöst werden können. Er jagt immer noch Monster und versucht sie meistens einigermaßen lebendig abzuliefern – lebendig, nicht unbeschädigt.
Dieses Mal geht es um den Fall des Aliens. Ein Killer, der scheinbar von Ufos und dergleichen besessen ist und in der Stadt Rockwell sein Unwesen treibt. Zuletzt hat er eine Frau entführt, die mit Büchern über ihre angebliche Entführung durch Aliens richtig viel Geld gemacht hat. Kann Francis den Killer aufspüren, solange die Frau noch lebt?


Ich bin ja ein großer Fan von Francis Ackerman Junior. Ich finde seine Art einfach unheimlich witzig. Er ist so arrogant und knochentrocken. Er weiß, dass er alles und jedem überlegen ist und nutzt das gnadenlos aus.
Die letzten Bände der Shepard-Reihe waren nicht mehr mein Fall. Francis war zwar nach wie vor witzig und einfach Francis, aber die Handlung war mir oft zu weit hergeholt. Ich habe lange überlegt, ob ich der neuen Reihe eine Chance geben sollte, aber schließlich habe ich mich dafür entschieden. Es ist toll Francis als Protagonisten zu haben. Das Buch ist überwiegend aus seiner Sichtweise geschrieben.
Aber das Buch hat seine Längen, die sich schon sehr früh bemerkbar gemacht haben, ebenso wie die vielen Fehler. Ich weiß nicht, ob es überwiegend Übersetzungs- oder Tippfehler sind, aber es sind auf jeden Fall einige. Mir sind sie richtig störend aufgefallen. Statt „es“ steht da mal „er“, oder es werden Worte verwendet, die in meinen Augen im Zusammenhang einfach nicht passen oder sogar schlichtweg falsch sind. Und dann gibt es noch die üblichen falschen Verbformen und Tippfehler.
Ich fand das wirklich schade, weil es mich von der Handlung abgelenkt hat.

Ich fand das Buch nicht schlecht. Ich hatte zwar die Auflösung schon sehr früh erraten, aber das Buch war trotzdem gut. An die ersten drei Bände der Shepard-Reihe kommt es für mich aber nicht heran. Es hatte seine Längen und gerade die Interaktion zwischen den Brüdern fand ich immer so interessant, dass man im Grunde nie wusste, was Ackermann als nächstes machen würde und ob er wirklich mit den Shepards zusammenarbeitet oder nur auf eine Gelegenheit wartet, sie zu ermorden. All das fällt hier weg. Ackermann wirkt geradezu in sich ruhend. Das ist an sich nicht schlecht, es gibt dem Buch eine ganz andere Perspektive, aber ich vermisse irgendwie sein Monster. Das kommt leider erst kurz vor Schluss ein bisschen zum Spielen heraus.

Was mir am besten gefiel war, dass Liana Nakai wiederauftaucht und tatsächlich eine Art Beziehung mit Ackermann zu führen scheint. Ich finde das so toll! Ackerman mal so ganz anders, aber gut anders. Man hätte ihn nie so zu sehen erwartet.

Man erfährt auch wieder ein bisschen was über Ackermans Vergangenheit. Das ist sehr interessant, vor allem, wenn es um frühere Taten und deren Folgen geht.

Die Auflösung war für mich wenig überraschend, was die Identität des Täters anbelangt, aber die Situation als Ganzes war dennoch spannend.


Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich kommt es nicht an die ersten drei Bände der Shepard-Reihe heran. Das Buch hat definitiv seine Längen und sie zeigen sich schon sehr früh. Zudem konnte ich sehr schnell erraten, wer der Täter ist, was irgendwie schon schade ist, aber kein K.O.-Kriterium für mich darstellt. Trotzdem, ich vermisse den alten Francis, seine knochentrockenen Bemerkungen, bei denen einem die Haare zu Berge standen.
Zum Glück gibt wenigstens die Handlung rund um Liana Nakai dem Ganzen wieder etwas Schwung. Man erlebt Ackerman von einer komplett anderen Seite, die man ihm niemals zugetraut hätte. Aber es ist echt cool. Ich meine, man wusste schon aus der Shepard-Reihe, dass er zu Gefühlen fähig ist, er hatte ja welche für seinen Bruder, dessen Freundin, seine Therapeutin und schließlich für seinen Hund. Aber mit Liana ist alles noch mal normaler und dadurch seltsamer. Denn auch wenn er sich zu ihr hingezogen fühlt, Ackerman wird nie ganz normal sein.

Die Handlung um die Jagd auf das Alien zog sich leider immer wieder. Aber am Schluss wurde es noch richtig spannend.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Consta Consta

Veröffentlicht am 04.05.2020

genervt aufgegeben

Für ich war es das erste Buch des Autors. Leider haben mich die ständigen Verweise und Andeutungen auf die anderen Bände sehr genervt. Ich stand komplett im Wald und kam mir verloren vor. So bei etwa der ... …mehr

Für ich war es das erste Buch des Autors. Leider haben mich die ständigen Verweise und Andeutungen auf die anderen Bände sehr genervt. Ich stand komplett im Wald und kam mir verloren vor. So bei etwa der Hälfte habe ich dann genervt aufgegeben. Richtige Spannung wollte auch nicht aufkommen. Meiner Meinung nach hat das Buch für Fans der Reihe sicher seinen Reiz, für mich als Neueinsteiger war es jedenfalls nichts.

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Nukofrau Nukofrau

Veröffentlicht am 26.04.2020

Neues von Acherman

Die Stimme des Zorns

Der ehemalige Massenmörder Francis Ackermann jr. möchte die Schäden an der Gesellschaft ausgleichen, und versucht dem Sog aus Mord, Schmerz, Folter und Qual zu entkommen. Deshalb ... …mehr

Die Stimme des Zorns

Der ehemalige Massenmörder Francis Ackermann jr. möchte die Schäden an der Gesellschaft ausgleichen, und versucht dem Sog aus Mord, Schmerz, Folter und Qual zu entkommen. Deshalb arbeitet er jetzt als Sonderermittler beim FBI. An seine Seite bekommt er die junge Agentin Nadia Shirazi gestellt. Sie soll dafür sorgen, dass Ackerman nicht zum Monster wird. In ihrem ersten Fall jagen sie das Alien. Einen Mörder, dessen Leichen verbrannt in Kornkreisen gefunden werden. Das nächste Opfer ist bereits entführt, und die Zeit knapp, ehe mit dem auftauchen der Leiche zu rechnen ist. Um das Alien zu schnappen, müssen Ackerman und Nadia herrausfinden,, wie das Alien tickt. Es kann kein Zufall sein, dass die Morde in der Gegend von Roswell stattfinden, was bedeuten die Kornkreise und welche technischen Möglichkeiten hat das Alien. Ackerman agiert auf seine ganz eigene, dunkle Art, ist Nadia ihm dabei eine Hilfe, und können sie das Opfer retten?

Meine Meinung

Endlich erfahren wir mehr über Francis Ackerman junior. Ethan Cross, hat diese Figur in der Shepherd Reihe geschaffen. Jetzt beginnt eine neue Serie rund um den gefährlichen, dunklen Serienmörder, der die Seiten gewechselt hat. Die Shepard Reihe muss nicht vorher gelesen worden sein, um die Handlung zu verstehen, ist aber von Vorteil.

Ich muss zugeben, dass das Thema Aliens und SF normalerweise gar nicht mein Genre ist, aber hier geht es auch eher um die Jagd nach einem Mörder. Das Thema wird angenehm in die Geschichte integriert, die technischen Details fließen einfach so mit rein, ohne dass man das Gefühl hat ein Sciencefiction Roman zu lesen. Endlich lernt man Ackerman näher kennen, er kämpft gegen seine Dämonen an, versucht Beziehungen aufzubauen, und macht mehr und mehr eine Entwicklung durch.

Einmal angefangen, fällt es schwer das Buch wegzulegen. Die Seiten fliegen an einem vorbei, die Spannung kommt durch detailierte Horrorszenarien nicht zu kurz, wird aber durch unterhaltsame, fast lustige Passagen abgelöst. Die Hauptfiguren agieren gut miteinander und die Beziehung zueinander wird gut dargestellt. Das Highlight ist und bliebt aber Ackerman, der durch seine besonderen Fähigkeiten, Denkweisen und Handlungen immer für eine Überraschung in der Geschichte sorgt.
Besonders gefallen, hat mir auch das Ende, dort wird sofort eine Verbindung zum nächsten Buch geschlagen, sodass man mit Spannung auf den nächsten Thriller dieser Serie wartet.

Fazit
Kann ein brutaler, wahnsinnig gestörter Serienmörder zum Sympathieträger werden? Und kann man lernen ihn zu lieben? JA man kann
Ein muss für alle Leser der Shepherd Reihe.
Spannender Thriller, mit glaubhaften, sich weiterentwickelnden Hauptfiguren und überraschenden Wendungen.

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Die Stimme des Zorns von Ethan Cross

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Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Neben der Schriftstellerei verbringt Ethan Cross viel Zeit damit, sich sozial zu engagieren, wobei ihm vor allem das Thema …

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Sprecher

Thomas Balou Martin

Thomas Balou Martin - Sprecher
© Herr + Frau Martin

Thomas Balou Martin ist vor allem bekannt aus Fernsehfilmen und Serien wie TATORT, SOKO KÖLN und DER LANDARZT. Außerdem ist seine markante Stimme in vielen Hörspielen zu hören. Thomas Balou Martin versetzt sich in der SHEPHERD-Reihe von Ethan Cross mit viel Leidenschaft in die Rolle des Serienkillers Francis Ackerman junior.

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