Wenn's einfach wär, würd's jeder machen
 - Petra Hülsmann - Hörbuch

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16,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Frauenromane
455 Minuten
6 CDs
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-5661-4
Ersterscheinung: 25.05.2018

Wenn's einfach wär, würd's jeder machen

Roman
Gelesen von Nana Spier

(148)

Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk versetzt. Nicht nur, dass die Schüler dort mehr an YouTube als an Hausaufgaben interessiert sind – die Musical-AG, die Annika gründet, stellt sich auch noch als völlig talentfrei heraus. Aber wenn's einfach wär, würd's schließlich jeder machen. Annika gibt nicht auf und wendet sich hilfesuchend an Tristan, ihre erste große Liebe und inzwischen Regisseur. Von nun an spielt sich das Theater jedoch mehr vor als auf der Bühne ab, und das Chaos geht erst richtig los.

Pressestimmen

„Ein Schul-Roman als Wohlfühlgeschichte zum Abtauchen und Abschalten“

Rezensionen aus der Lesejury (148)

ejtnaj ejtnaj

Veröffentlicht am 11.03.2019

Machmal kommt es anders als man denkt

Mit allem hätte Annika gerechnet aber nicht, dass sie ausgerechnet an ihrem Geburtstag von ihrer Schule in einem Hamburger Elbvorort an eine Problemschule versetzt wird.
Zuerst kommt Annika überhaupt nicht ... …mehr

Mit allem hätte Annika gerechnet aber nicht, dass sie ausgerechnet an ihrem Geburtstag von ihrer Schule in einem Hamburger Elbvorort an eine Problemschule versetzt wird.
Zuerst kommt Annika überhaupt nicht mit der Situation an der neuen Schule klar und sie würde lieber heute als morgen wieder gehen.
Als sie dann eine Musical AG gründet wendet sie sich an Tristan, der Theaterregisseur ist und den sie von früher kennt, geht das ganze Chaos erst richtig los in Annikas Leben.

Da ich die Romane von Petra Hülsmann wirklich sehr gerne lese, hatte ich mich auf diesen aktuellen Roman schon sehr gefreut.
Leider muss ich aber sagen bzw. schreiben, dass ich nur sehr schwer ins Buch reingekommen bin und ich bis zum Ende nicht ganz warm geworden bin.
Zum einen lag es an Annika, ich bin mit ihr als Mensch einfach nicht so ganz warm geworden und hätte ich gerne mehr als nur einmal so was von die Meinung gesagt.
Aber ich hatte auch mit dem Slang den die Schüler sprechen sehr große Probleme und so musste ich mich des Öfteren zwingen weiter zu lesen anstatt Pausen zu machen.
Da mich aber der Klappentext so neugierig gemacht hatte, bin ich am Buch drangeblieben und haben eben etwas länger gebraucht.
Der gesamte Roman wurde aus der Sicht von Annika erzählt, wobei aber auch alle anderen Figuren zu Wort kamen und alles zusammen dann ein völlig rundes Bild für den Leser ergeben.
Dem Handlungsverlauf ans ich konnte man sehr gut folgen, da ich ja allerdings mit Annika, ihren Entscheidungen und ihrer Einstellung Probleme hatte fand ich manches doch etwas zu überzogen dargestellt aber dies ist ja auch immer Ansichtssache.
Gut gefallen hat mir, dass der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten war und man sich so Gedanken machen konnte ob für Annika wirklich alles gut ausgehen würde.
Die Handlungsorte des Romans empfand ich alle mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben und so konnte man sich diese während des Lesens sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Auch die verschiedenen Figuren des Roman waren alle sehr detailliert beschrieben und so konnte man sie sich problemlos vorstellen beim Lesen.
Alles in allem hatte ich unterhaltsame Lesestunden mit dem Buch auch wenn ich die Hauptfigur nicht so sympathisch fand.
Nach längerer Überlegung vergebe ich vier von fünf Sternen für das Buch.

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LuthienSil LuthienSil

Veröffentlicht am 28.02.2019

Etwas anderer Liebesroman

Die Lehrerin Annika wird von einer "Vorzeigeschule" an eine "Problemschule" in einen anderen Stadtteil in Hamburg versetzt. Der Stadtteil ist ein sozialer Brennpunkt. Sie hadert sehr lange damit und hat ... …mehr

Die Lehrerin Annika wird von einer "Vorzeigeschule" an eine "Problemschule" in einen anderen Stadtteil in Hamburg versetzt. Der Stadtteil ist ein sozialer Brennpunkt. Sie hadert sehr lange damit und hat mit Vorurteilen zu kämpfen. Um an ihre frühere Schule zurück zu kommen, gründet sie eine Musical-AG mit der sie eine Aufführung machen will. Dabei benötigt sie Hilfe von einem früheren Schulkameraden, in den sie verliebt war. Gleichzeitig unternimmt sie viel mit einem ihrer Nachbarn.

Die neuen Schüler werden klischeehaft beschrieben, aber sie wachsen Annika und dem Leser ans Herz. Gegen Ende wissen die Schüler und die Leser, wer der "Richtige" für Annika ist, hoffentlich weiß sie es dann auch.
Die Episode, in der Annika mit der neuen Schule hadert und viel zu hohe Erwartungen an ihre Schüler hat, hätte etwas kürzer ausfallen können, ansonsten liest sich das Buch sehr rasch. Die anderen Personen sind sehr lebendig beschrieben und auch humorvolle Szenen kommen nicht zu kurz.

Dies war mein erster Roman der Autorin, weshalb ich ihn nicht mit anderen Werken von ihr vergleichen kann. Obwohl es ein Liebesroman ist, wird den sozialen Problemen viel Aufmerksamkeit gewidmet. Einen Stern habe ich abgezogen, weil es fast zu viele soziale Themen waren.

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Suska Suska

Veröffentlicht am 19.02.2019

Der Blick hinter das Klischee

Ich habe schon viel von Petra Hülsmann gehört, bisher aber noch nichts von ihr gelesen. „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ ist mein erstes Buch der Autorin und ich bin durchaus positiv angetan.

Zur ... …mehr

Ich habe schon viel von Petra Hülsmann gehört, bisher aber noch nichts von ihr gelesen. „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ ist mein erstes Buch der Autorin und ich bin durchaus positiv angetan.

Zur Story: Die junge Lehrerin Annika hat es sich in ihrer Komfortzone gemütlich gemacht. Sie unterrichtet Musik und Erdkunde an einem Hamburger Gymnasium, macht das auch gut, aber nur so gut es eben sein muss. Bis ihr Idyll ein jähes Ende findet: Gegen ihren Willen wird sie an eine Hamburger Brennpunktschule versetzt. Hier sieht sie sich plötzlich den typischen Klischeeschülern gegenüber: Kein Bock auf Schule, kein Bock auf Hausaufgaben, und richtiges Deutsch können sie auch nicht. Schnell schmiedet Annika einen Plan, wie sie schnellstmöglich an ihre gemütliche Schule zurück kehren kann. Eine Musical AG soll’s richten. Hilfesuchend wendet sie sich an ihre Jugendliebe Tristan. Und muss feststellen: So einfach ist das gar nicht. Aber wenn’s einfach wär, würd’s ja auch jeder machen.

Das Buch spielt natürlich mit den Klischees. Und das eine oder andere Mal kommt beim Lesen das Gefühl auf, dass die Autorin großer „Fack ju Göhte“ Fan ist. Aber von den Klischees lebt das Buch, sie lassen einen schmunzeln, und nach und nach kommt der Leser hinter die Fassaden der Schüler, mit denen Annika konfrontiert wird. Da gibt es Perspektivlosigkeit, Schreie nach Aufmerksamkeit und Liebe, unerfüllte Träume, aber auch Hoffnung, Zusammenhalt und Erfolg. Der Leser begleitet Annika auf ihrem Weg zur Selbsterkenntnis: Das man auch mal aus seiner Komfortzone muss, um wirklich was zu erreichen. Dass die Schwärmerei von damals heute ganz anders aussieht. Und dass das Glück manchmal so nah liegt.

Ich habe das Buch gern gelesen, es unterhält und zieht einen in seinen Bann. Sicher nicht mein letztes Buch von Petra Hülsmann.

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Honigmond Honigmond

Veröffentlicht am 19.01.2019

Humorvoller Roman

Zum Klappentext:
Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk ... …mehr

Zum Klappentext:
Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk versetzt. Nicht nur, dass die Schüler dort mehr an YouTube als an Hausaufgaben interessiert sind - die Musical-AG, die Annika gründet, stellt sich auch noch als völlig talentfrei heraus. Aber wenn's einfach wär, würd's schließlich jeder machen. Annika gibt nicht auf und wendet sich hilfesuchend an Tristan, ihre erste große Liebe und inzwischen Regisseur. Von nun an spielt sich das Theater jedoch mehr vor als auf der Bühne ab, und das Chaos geht erst richtig los.

Mein Leseeindruck:
Ich habe schon in der Vergangenheit etwas von dieser Autorin gelesen und sie hatte mich damit total begeistert, daher war ich sehr gespannt, was mich diesmal erwarten würde. Die Autorin hat mit diesem Buch wieder eine wunderbare und sehr humorvolle Geschichte geschaffen, die den Leser immer wieder zum schmunzeln bringt, aber auch gleichzeitig ein Gefühlschaos beschert. Durch ihren lockerflockigen Schreibstil versteht sie es geschickt, den Leser vollends mitzureissen und zu verzaubern. Wieder einmal war ich total begeistert und schon ein wenig traurig, dass es so schnell wieder vorbei war. Nun freue ich mich auf ihr nächstes Buch.

Mein Fazit:
Wieder ein sehr gelungener lockerer und sehr humorvoller Roman, der einen den Alltag vollends vergessen lässt. Einen absoluten Lesetipp sowie 5 Sterne vergebe ich dafür.

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Esme-- Esme--

Veröffentlicht am 03.01.2019

Klasse Geschichte, authentische Sprecherin


Inhalt:

Annika arbeitet als Lehrerin an einer renommierten Schule in einem Hamburger Elbvorort. Als sie eines Tages zu einer Besprechung gerufen wird, ahnt sie nichts Böses. Doch dann muss sie sich unvermittelt ... …mehr


Inhalt:

Annika arbeitet als Lehrerin an einer renommierten Schule in einem Hamburger Elbvorort. Als sie eines Tages zu einer Besprechung gerufen wird, ahnt sie nichts Böses. Doch dann muss sie sich unvermittelt mit einer Hiobsbotschaft arrangieren: Einer der Lehrer soll kurzfristig an die Astrid-Lindgren-Schule versetzt werden. Diese liegt in einem der Problembezirke der Stadt Hamburg namens Ellerbrock. Der Direktor hatte sich bereits für die denkbar einfachste Auflösung des Problems entschieden und will Annika versetzen lassen. Diese ist der jüngster Zugang im Kollegium und betreut zudem keine Arbeitsgemeinschaften.

Wenige Tage später steht Annika ihren neuen Schülern gegenüber. Sie bittet diese, ein Selbstporträt zu formulieren. Sie bekommt einen ersten Einblick in die Welt der zunächst verschlossenen, sich aber cool gebenden Jugendlichen. Sie erkennt das Dilemma, in dem sich diese Schüler befinden: Abseits des pulsierenden Hamburger Lebens führen die jungen Bewohner des Problembezirks ein relativ perspektivloses Dasein. Des "Hochdeutschen“ nur leidlich mächtig, bedienen sie sich einer Umgangssprache, die es ihnen nicht ermöglicht, ihre Hoffnungen, die sie hegen, respektive die Sorgen, die sie plagen, adäquat zu artikulieren.
Ihre Abstammung aus sogenannten bildungsfernen Schichten und die nicht selten zerrütteten und aufgelösten familiären Bindungen, erschweren zudem ein reibungsloses Weiterkommen in der Schule.

Annika wünscht sich nichts mehr, als schleunigst die Schule wieder verlassen zu dürfen. Ein Plan hierfür ist bald gefasst. Annika muss sich an der ALS beweisen. Der frisch ausgeschriebene Hamburger Theaterwettbewerb kommt ihr da gerade recht. Es winkt ein Preis von 5.000 Euro. Aber was noch viel besser ist: Die Medien werden darüber berichten. Der Direktor der alten Schule wird, so ihr Plan, von ihren Leistungen hören und sie zurückhaben wollen. Jetzt muss sie nur noch mit den Kindern ein Musical entwickeln, inszenieren und aufführen. Eine Herkules-Arbeit wie sie schon bald erkennen muss.



Im Detail:

Als Annika ihren ersten Arbeitstag auf der Astrid-Lindgren-Schule antritt, trifft sie auf Schüler wie Heaven Tanita, die von den anderen Schülern aufgrund ihres Namens aber auch aufgrund ihrer Ambitionen, einmal bei The Voice Kids den totalen Durchbruch zu landen, gehänselt wird. Doch Tanita ist davon überzeugt, dass sie ein natürliches Talent dafür besitzt, Leute zu unterhalten und sie genießt es im Rampenlicht zu stehen. Kritik perlt daher an ihr ab.
Anders ergeht es da zum Beispiel Meikel, einem Schüler, der stets mit dreckigen, zerschlissenen Klamotten und fettigem Haar auf der Schule erscheint. Er wird von den Mitschülern aufs übelste gemobbt. Tapfer steckt er die Kommentare ein und beteuert Aufsichtspersonen gegenüber, dass alles in Ordnung sei.

Der Plan eine Musical-AG ins Leben zu rufen und mit dieser den Hamburger-Theaterwettbewerb zu gewinnen, steht also schon zu Beginn vor einigen Schwierigkeiten. Ersteinmal muss Annika Ordnung in die Klasse bringen und die Motivation der Schüler ankurbeln. Jeder einzelne von ihnen hat mit Problemen zu kämpfen. Jeder einzelne ist es gewohnt, dass man seine Wünsche und Sorgen konsequent ignoriert.

Um das Projekt voranzutreiben, braucht Annika Hilfe. Dass ihre große Jugendliebe und der Mann, den sie bis heute noch nicht vergessen kann, mittlerweile als Regisseur Karriere gemacht hat und zufällig gerade in der Stadt unterwegs ist, kommt ihr da gerade recht. Tristan soll ihr helfen und wer weiß, vielleicht kommen sich die beiden durch dieses Projekt ja auch ein wenig näher?

Mittlerweile habe ich drei Bücher aus der Hamburg-Reihe von Petra Hülsmann gelesen. Alle Bände kann man unabhängig voneinander lesen. Sie haben jedoch eines gemein: Die Protagonistinnen zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Moment leben und es ihnen schwer fällt, eventuelle Konsequenzen im Vorfeld abzuwägen. Auch Annika bildet hier keine Ausnahme. Auch sie hat einen großen Freundeskreis, geht gerne auf Parties und lebt blauäugig in den Tag hinein. Dieses Verhalten macht sie aber nicht unsympathisch. Ganz im Gegenteil. Sie kann und will nämlich Verantwortung übernehmen, wenn es die Situation verlangt.

In „Wenn's einfach wär, würd's jeder machen“ wird die Handlung auch wieder von einer schönen Liebesgeschichte begleitet. Diese wirkt wie aus dem Leben gegriffen. Auch hier läuft nicht immer alles nach Plan und auch hier sind die männlichen Charaktere, genauso wie die Protagonistin selbst, nicht ohne Fehl und Tadel.



Zum Sprecher:

Das Hörbuch, „Wenn's einfach wär, würd's jeder machen“, wird von Nana Spier excellent vertont. Der Sprecherin gelingt es allen Charakteren allein mit ihrer stimmlichen Varianz eine individuelle Persönlichkeit einzuhauchen. Es gelingt ihr die provozierende Lebendigkeit und subversive Wirksamkeit der Figuren herauszuarbeiten.



Fazit:

In „Wenn's einfach wär, würd's jeder machen“ führt uns Petra Hülsmann wieder nach Hamburg. Diesmal werden wir Zeuge einer Expedition in die Schattenzonen der beliebten Großstadt.
Die Handlung und deren Protagonisten erwachsen aus den Verhältnissen, wie sie gegenwärtig nicht nur an den Hamburger Vorstadtschulen vorherrschen.
Humorvoll gelingt es ihr, die starren Verhältnisse, die eingefahrenen Denk- und Verhaltensmuster, sowie die Vorurteile, auf Lehrer- und Schülerseite, aufzubrechen.

Mit Nana Spier hat der Verlag eine Sprecherin gewählt, die voll zu überzeugen weiß. Der Vortrag erscheint einem bereits bei den ersten Sätzen stimmig und authentisch. Heute wird in Hamburg fast ausschließlich Hochdeutsch gesprochen. Das typische „Hamburger Deutsch“ weist aber regionale Besonderheiten in Wortschatz, Grammatik und Aussprache auf, die der Leserin geläufig sind.
Es gelingt ihr, den Vortrag des Textes zu einem Hörgenuss werden zu lassen. Eine passendere Sprecherin hätte man für dieses Hörbuch nicht finden können.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Petra Hülsmann

Petra Hülsmann - Autor
© Inga Sommer

Petra Hülsmann, Jahrgang 1976, wuchs in einer niedersächsischen Kleinstadt auf. Nach einem erfolgreich abgebrochenen Studium der Germanistik und Kulturwissenschaft arbeitete sie in Anwaltskanzleien und reiste sechs Monate mit dem Rucksack durch Südostasien, bevor sie mit ihren Romanen die Beststellerliste eroberte. Petra Hülsmann lebt mit ihrem Mann in Hamburg.  

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Sprecher

Nana Spier

Nana Spier - Sprecher
© Andreas Biesenbach

Nana Spier wurde in Berlin geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie ließ sich an der Schauspielschule Maria Körber ausbilden und verkörperte seitdem verschiedene TV-Rollen, so z.B. Schwester Elke in Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen. Außerdem ist Nana Spier die deutsche Synchronstimme von Drew Barrymore, Sandra Bullock u.v.a. Aber auch Hörbuchtexte unterschiedlichster Genres interpretiert sie mit viel Gefühl und dramatischem Gespür.

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