Zeitenzauber - Die magische Gondel
 - Eva Völler - Hörbuch

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14,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch
Jugendbücher
595 Minuten
ISBN: 978-3-7857-5101-5
Ersterscheinung: 16.04.2015

Zeitenzauber - Die magische Gondel

1. Teil
Gelesen von Annina Braunmiller-Jest

(33)

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ... 

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Pressestimmen

„Ein Zeitreise-Roman vom Feinsten."

Rezensionen aus der Lesejury (33)

Eves-bookish-wonderland Eves-bookish-wonderland

Veröffentlicht am 15.03.2018

Schöne Fanatsygeschichte

Ich bin prinzipiell ein Fan von Zeitreisegeschichten und ich habe so viel gutes über Zeitenzauber gehört, dass ich es einfach endlich lesen musste. Vor allem jetzt, da die nächste Reihe von Eva Völler ... …mehr

Ich bin prinzipiell ein Fan von Zeitreisegeschichten und ich habe so viel gutes über Zeitenzauber gehört, dass ich es einfach endlich lesen musste. Vor allem jetzt, da die nächste Reihe von Eva Völler ja gerade auf den Markt kommt und ich mir dachte, dass es dann jetzt an der Zeit ist, dieser Trilogie endlich eine Chance zu geben.
Das Cover finde ich wirklich unfassbar hübsch, da es so schön mystisch aussieht und ich Gondeln sowieso ziemlich hübsch finde. Auch das dass Buch illustriert ist, hat mich sehr angesprochen.
Die Handlung fängt wirklich toll an, mit einem Brief aus dem Jahr 1499, der sehr geheimnissvoll wirkt und viele Fragen aufkommen lässt.
Wir befinden uns in Venedig und begleiten unsere Protagonistin Anna in ihren Sommerferien. Sehr schnell kommen wir zu dem Punkt, in dem Anna in der Zeit reist und sich plötzlich im Jahr 1499 in Venedig wiederfindet. Sie weiß anfangs natürlich gar nicht, wie ihr geschieht und es kommen allerhand Probleme auf sie zu.
Die Geschichte war wirklich sehr schön geschrieben und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man anhand der Sprache unserer Nebenfiguren wirklich das Gefühl bekommen hat, dass wir uns im Jahr 1499 befinden. Generell hatte das ganze Buch eine unheimlich schöne Atmosphäre und hat in mir die Lust geweckt, irgendwann einmal nach Venedig zu reisen.
Ich konnte mir die ganze beschriebene Umgebung sehr deutlich vorstellen, da sie sehr ausführlich aber nicht zu intensiv beschrieben wurde.
Es gab sehr viele spannende Momente, in denen man mit Anna und Sebastiano, den wir relativ früh in der Handlung kennen lernen, da Anna mit ihm durch die Zeit reist, mitfiebert. Die Geschichte wird durch Kämpfe, die aber keineswegs zu brutal sind, und allerlei Geheimnisse richtig spannend. Aber auch das ganze Setting und die Frage, wie Anna denn wieder zurück in ihre Zeit kommt, verleihen dem Buch die passende aufregende Stimmung voller Magie. Anna muss schnell feststellen, dass sie in der Vergangenheit nicht einfach sprechen kann, wie sie es sonst gewohnt ist und das sich Wörter wie "iPod" plötzlich von allein verändern. Warum das so ist, müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Mir hat dieser Aspekt wirklich sehr gefallen, da er mich einige Male zum Schmunzeln gebracht hat.
Anna findet auf ihrer Reise nicht nur gute Freunde wie Clarissa, die bereits seit 5 Jahren in der Vergangenheit festsitzt, sie muss auch feststellen, dass sie Feinde hat und um ihr Leben kämpfen muss.
Die ganzen Charaktere sind sehr toll ausgearbeitet und man lernt schnell einige davon zu lieben und andere widerrum zu verabscheuen. Die Geschichte ist gespikt mit viel Humor, Magie und Spannung, was mir rundum gut gefallen hat.

Fazit:

Ich habe beim Lesen schon ein wenig gespürt, das die Zielgruppe dieser Trilogie eher jüngere Leser sind, dennoch hatte ich sehr viel Spaß und konnte mich richtig in das Geschehen hineindenken und auch Venedig hat sich ein Stück näher angefühlt. Der Schreibstil macht es sehr leicht, dass Buch schnell zu lesen. Durch den Wechsel von leichtem Humor und die kleine, aber süße Liebesgeschichte, die sich langsam angebahnt hat und auch durch die Spannung, habe ich das Buch sehr genossen. An manchen Stellen hätte es meiner Meinung nach ein bisschen schneller gehen können aber ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Gerade der Aspekt mit Annas "Sprachproblemen" hat mir wahnsinnig gut gefallen und es war ein toller Auftakt.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht und gebe dem Ganzen 4 von 5 Sternen, da noch ein bisschen Luft nach oben ist, die bestimmt im nächsten Band genutzt wird.

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Luviarda Luviarda

Veröffentlicht am 09.03.2018

Sehr gelungen! Tolle Geschichte!

Der erste Band der Zeitenzauber Trilogie. Ich fand die Geschichte wirklich super spannend und interessant. Ich habe Anna unglaublich gerne durch Ihre Zeit in Venedig begleitet. Das Buch enthält alles was ... …mehr

Der erste Band der Zeitenzauber Trilogie. Ich fand die Geschichte wirklich super spannend und interessant. Ich habe Anna unglaublich gerne durch Ihre Zeit in Venedig begleitet. Das Buch enthält alles was man braucht und ich freue mich auf den zweiten Band.

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jeneza jeneza

Veröffentlicht am 25.02.2018

Schöner Jugendroman ohne spannende Wendungen

„Zeitenzauber – Die magische Gondel“ ist ein Jugendroman von Eva Völler ist am 19.08.2011 im Baumhaus Verlag erschienen. Es ist der erste von bisher drei Teilen der Zeitenzauber-Reihe und hat 333 Seiten.

Venedig ... …mehr

„Zeitenzauber – Die magische Gondel“ ist ein Jugendroman von Eva Völler ist am 19.08.2011 im Baumhaus Verlag erschienen. Es ist der erste von bisher drei Teilen der Zeitenzauber-Reihe und hat 333 Seiten.

Venedig 2009. Die 17-jährige Anna verbringt ihre Ferien mit ihren Eltern in Venedig. Als sie eines Tages durch Zufall in einer roten Gondel landet, wacht sie nachts, nackt und in einer Gasse wieder auf. Alles und jeder sieht auf einmal anders aus. Sie ist zwar noch in Venedig, jedoch im Jahr 1499. Der Einzige, der sie zurück in ihre Zeit bringen kann, ist der mürrische und verschlossene Sebastiano. Zeitreisen funktionieren jedoch nur in bestimmten Zeitfenstern, weswegen Anna sich mit ihrem Leben im 15. Jahrhundert vorerst arrangieren muss. Doch nachdem die Rückreise beim ersten Versuch nicht funktioniert, erkennt Sebastiano, dass es doch kein Zufall war, dass Anna in der roten Gondel saß und so schnell kommt sie von Venedig im Jahre 1499 und auch nicht Sebastiano los.

Meinung

Zu Beginn bin ich mit den Charakteren nicht sehr warm geworden. Sebastiano war sehr kühl und hat kaum etwas zu sagen gehabt. Anna war recht naiv, dachte immer an das Gute in den anderen und dass sie sofort wieder nach Hause käme. Auch wenn ich im Laufe der Geschichte die Charaktere sympathischer fand, fehlte mir hier die Tiefe. Für mich kamen einige Wendungen und Enthüllungen sehr plötzlich, ohne die Handlung dahingehend aufzubauen. Außerdem gab es keine überraschenden Wendungen oder Ereignisse, was mich normalerweise nicht unbedingt stört, hier aber so plötzlich kam, dass es mich doch gestört hat. Hier konnte mich das Buch nicht unbedingt fesseln.
Es gibt keine nummerierten Kapitel, sie sind eher durch kleine Symbole voneinander abgegrenzt. Diese Kapitel sind kurz und lassen sich, auch vom Schreibstil her, schnell lesen. Ganz toll gefällt mir, wie immer wieder die Geschichte von Venedig eingebaut wird, was nicht zu übertrieben lange beschrieben wird. Durch Annas Reise bekommt man einen kleinen Einblick in die Vergangenheit und das Leben der Menschen von vor über 500 Jahren.
Das Cover hat die rote Gondel im Mittelpunkt. Es zeigt ein Mädchen bei Nacht auf eben dieser Gondel. Der Vollmond nimmt einen großen Teil des Covers ein, welches in dunkelblau sowohl eine düstere, als auch magische Atmosphäre schafft.

Fazit

3 Sterne. Der Young Adult Roman war angenehm und schön zu lesen, aber mehr auch nicht. Mir fehlte Tiefe bei den Charakteren und in der Handlung, hatte dennoch eine schöne Atmosphäre.

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giselasleselust giselasleselust

Veröffentlicht am 20.02.2018

Die magische Gondel

Die magische Gondel.
Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ... …mehr

Die magische Gondel.
Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ist beruflich in Venedig. Ihre Mutter hat ihn sehr gerne begleitet.
Dachte Anna, dies würde ein langweiliger Urlaub werden, so wurde sie schnell eines besseren belehrt.
Bei einer historischen Bootsparade fällt sie in das brackige Wasser. Der unheimlich attraktive Sebastiano zieht sie aus dem Canal Grande, hinein in eine rote Gondel. Komisch, eigentlich gibt es gar keine roten Gondeln.
Ein gleißendes Licht und ein großer Knall befördern Anna vom Jahr 2009 ins Mittelalter 1499.
Anna denkt erst einmal, dass sämtliche Menschen kostümiert sind. Aber, warum gibt es keine Straßenlaternen mehr? Wo sind die Motorboote? Ja, und wo sind ihre Eltern geblieben? Kann es sein, dass den Menschen auf einmal das Deo ausgegangen ist? Warum ist sie im Mittelalter gelandet? Das kann doch nur ein Versehen sein. Nein, Anne! Das hat seinen Grund.

Mir hat der lockere Schreibstil außerordentlich gut gefallen. Der Wortwitz von Anna ist einfach nur köstlich. Die hübsche Anna hat so ihre Schwächen. Mit Zahlen kann sie nichts anfangen. Gerade ihre Defizite machen sie so unheimlich sympathisch. Auch der smarte Sebastiano punktet mit seiner humorvollen, geheimnisvollen Art.
Muss ich erwähnen, dass die Beiden sich ineinander verlieben? Muss ich darüber schreiben, dass das sehr sehr schwierig für die Beiden wird? Wohl kaum. Fast jeder von uns kann sich denken, dass Zeitreisen, und ihre damit verbundenen Probleme, nicht alltäglich sind.
Besonders gut hat mir die Schilderung der damaligen Zeit gefallen. Ob Venedig 2009 oder 1499, ich hatte das Gefühl, selber in Venedig zu sein.
Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet. Anne schließt Freundschaften. Anne lernt bösartige Menschen kennen. Anne hat eine Mission zu erfüllen. Davon weiß sie erst mal nichts. Aber, ihr geht ein Licht nach dem anderen auf. Kein elektrisches, wohl gemerkt!
Diese Geschichte hat nur zwei Dinge mit der Edelsteintrilogie gemeinsam: Eine Zeitreise und die Liebe. Ansonsten handelt es sich um zwei grundverschiedene Geschichten.
Abenteuer, Humor und sehr liebenswerte Protagonisten haben mir schöne Lesestunden beschert. Geschichten, in denen Zeitreisen vorkommen, liebe ich sehr.
Das Mittelalter wird sehr gut beschrieben. Die Geschichte wir aus der Sicht von Anna erzählt. Sie ist keine Sekunde langweilig. Besonders gut gefiel mir, dass man als Leser nie wusste, wem Anna trauen darf. Nichts ist so wie es scheint.
Ich muss immer wieder erwähnen, wie lustig ich Anna in dieser Geschichte fand.
Besonders als es um das Golfen ging. Merke: Handicap ist nicht gleich eine Behinderung. Ein Golfwägelchen ersetzt noch lange keinen Rollator. Warum ich das jetzt anspreche? Lest es selber! Ihr werdet es nicht bereuen.

Ich empfehle die magische Gondel jedem, der Zeitreisen liebt. Der sein Deo wieder schätzen lernen will. Der feststellen möchte, dass man sich auch in einem Freudenhaus wohl fühlen kann. Der eine Zeit lang auf sein Handy verzichten möchte. (Ich weiß. das will kaum einer!)

Unbedingt lesen! Danke Eva Völler.

>>Meine Mutter war zwar nicht tot, aber auch nicht geboren. Noch lange nicht.<< (34% auf dem Reader)

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Stefanie-T Stefanie-T

Veröffentlicht am 15.02.2018

guter Auftakt mit Luft nach oben

Als Anna mit ihren Eltern in Venedig ist geschehen seltsame Dinge. Es taucht eine rote Gondel auf mit einem sehr seltsamen Gondoliere und dann ist da auch noch dieser Maskenladen mit der komischen alten ... …mehr

Als Anna mit ihren Eltern in Venedig ist geschehen seltsame Dinge. Es taucht eine rote Gondel auf mit einem sehr seltsamen Gondoliere und dann ist da auch noch dieser Maskenladen mit der komischen alten Dame, die ihr eine Katzenmaske verkauft. Ehe sie es sich versieht, landet sie durch ein vermeintliches Versehen, mit eben dieser ominösen Gondel und samt der Maske, im Jahr 1499. Sie erwacht dort nicht allein, sondern mit Sebastiano und dem alten Gondoliere, die mit ihr in der Gondel saßen.

Das Unglaubliche ist eingetreten, Anna war Zeugin einer Zeitreise, die für sie unfassbar war, jedoch für Sebastiano und den Gondoliere wohl nicht.

In der ihr unbekannten Zeit angekommen, brachte sie der Bote Bartholomäo in einem Kräuterladen unter, der der aufbrausenden Mathilde gehört. Wie sich herausstellte, war Anna nicht die einzige, die versehentlich in diese Zeit mit gereist ist. Sie lernt Clarissa kennen, die ebenfalls bei Mathilda lebt und findet heraus, dass Clarissa bereits 5 Jahre vergeblich darauf wartet, dass man sie wieder in ihre Zeit zurückreisen lässt. Dies versetzt Anna in Panik, aber sie ist guter Dinge, dass Sebastiano und der Gondoliere sie wieder zurückbringen.

Als der Tag ihrer Rückreise nähert, ist sie zwar traurig und hat Clarissa gegenüber ein schlechtes Gewissen, aber sie ist auch unendlich glücklich aus dieser Zeit ohne Badezimmer, Strom, und allem anderen Luxus wieder verschwinden zu können.

Die Rückreise klappt jedoch nicht, Anna erwacht genau an dem Ort, von dem aus sie gestartet war. Sie versteht die Welt nicht mehr und ist so sauer, dass sie beschließt Sebastiano auf Schritt und Tritt zu folgen und bei ihm zu bleiben, anstatt wieder zu Mathilda zurückzugehen.

Sebastiano scheint zu wissen, wieso es nicht geklappt hat, lässt Anna jedoch im Dunkeln tappen. Im Maskenladen, den es auch im Jahr 1499 gibt, taucht plötzlich wieder die alte Verkäuferin auf und gibt Anna den Hinweis, dass es mit ihrer Maske zu tun hat und, dass sie aus einem ganz bestimmten Grund hier ist, nämlich um eine Aufgabe zu erledigen, die für sie vorgesehen ist.

Anna versucht herauszufinden, worin genau ihre Aufgabe besteht, damit sie schnellstmöglich nach Hause kann. Sie erfährt durch Sebastiano auch nach und nach, wieso Clarissa noch hier ist und findet heraus, dass ihre ehemalige Zimmergenossin ihr so einiges verschwiegen hat.

Trotz allem Übel, hat Annas Reise durch die Zeit auch etwas gutes, nämlich Sebastiano. Anna verliert ihr Herz in einer völlig anderen Zeitschiene und kann nur hoffen, dass alles gut geht.

Der Schreibstil ist sehr gut. Allerdings machten mir anfangs die Beschreibungen und die vielen Fremdwörter ein wenig zu schaffen, da viel aus dem venezianischen kommt. Ich muss auch gestehen, ich war noch nie in Venedig und auch einige der Begriffe waren mir nicht geläufig. Aber google-sei-dank, konnte ich diese "nachschlagen" und wusste so sofort, um was es geht und konnte mir so die Stadt und die Gebäude auch besser vorstellen. Teilweise habe ich mich so gefühlt, als stehe ich tatsächlich mit Anna in Vendig am Kanal. Es war sehr schön, so weit in die Geschichte mit eintauchen zu können.

Die Hauptprotagonisten Anna und Sebastiano sind super, man mag sie gleich, wobei Anna sehr störrisch zu sein scheint. Aber auch die anderen Charaktere kann man sich gleich sehr gut vorstellen und es sind teilweise auch sehr lustige Charaktere, vor allem die Frauen, die Anna Unterschlupf gewähren, wie z.B. Mathilda oder Monna Faustina. Die beiden konnte ich mir tatsächlich sehr bildlich vorstellen.

Ich finde diesen ersten Teil gut und es ist auch ein gelungener Auftakt. Ich werde mir selbstverständlich auch die beiden weiteren teile holen, da ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

Ich muss aber trotz allem nochmal betonen, dass ich den Auftakt nur "gut" finde, obwohl ich immer sehr schnell für dieses Genre und insbesondere Reihen zu begeistern bin.

Ich bin gespannt, ob ich nach dem zweiten Teil vielleicht doch sagen kann, dass es eine sehr gute Reihe ist und, dass ich ihr voll und ganz verfallen bin.... mal sehen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

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Sprecherin

Annina Braunmiller-Jest

Annina Braunmiller-Jest - Sprecher
© Chris Hirschäuser

Annina Braunmiller-Jest, 1985 in Augsburg geboren, absolvierte eine Musicalausbildung an der Stage School Hamburg und arbeitet als Sprecherin und Schauspielerin. Bekannt ist sie vor allem als die Stimme von Kristen Stewart aus den Twilight-Verfilmungen. Im Fernsehen hört man sie in Serien wie How I Met Your Mother und Suburgatory. Parallel zu ihrem Wirken als Synchronsprecherin spricht Annina Braunmiller regelmäßig Hörbücher ein, u. a. von Stephenie Meyer, Maggie Stiefvater oder Lauren …

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