Ostseenebel
 - Eva Almstädt - Hörbuch
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16,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Krimis
387 Minuten
6 CDs
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-8522-5
Ersterscheinung: 31.03.2023

Ostseenebel

Pia Korittkis achtzehnter Fall
Kriminalroman
Teil 18 der Serie "Kommissarin Pia Korittki"
Gelesen von Anne Moll

(44)

Der Ostseeurlaub von Alva Dohrmann findet ein jähes Ende, als sie im Garten ihres Ferienhauses eine Leiche entdeckt. Der Schädel des Mannes wurde eingeschlagen, das Gesicht des Toten wurde post mortem mit Seerosenblättern bedeckt. Es handelt sich um den umstrittenen Bürgermeister des Ortes, der aus verschiedensten Gründen zahlreiche Feinde hatte. Pia Korittki ermittelt gemeinsam mit der örtlichen Polizei. Der Fall nimmt eine überraschende Wendung, als Alva Dohrmann spurlos aus dem Dorfgasthof verschwindet, in dem sie vorübergehend untergebracht wurde. Und dann wird eine weitere Leiche in den Dünen gefunden...

Rezensionen aus der Lesejury (44)

kristall kristall

Veröffentlicht am 22.08.2023

Packend

Alva Dohrmann findet im Garten ihres Ferienhauses eine Leiche. Wenig später gilt sie selbst als vermisst und es soll auch nicht die einzige Leiche bleiben. Von der Autorin ist man packende Thriller gewohnt ... …mehr

Alva Dohrmann findet im Garten ihres Ferienhauses eine Leiche. Wenig später gilt sie selbst als vermisst und es soll auch nicht die einzige Leiche bleiben. Von der Autorin ist man packende Thriller gewohnt und auch bei diesem hier wird man nicht enttäuscht. Die Spannung ist nach wenigen Seiten da und lässt bis zum Ende hin nicht nach. Der Cover passt perfekt und der Schreibstil ist anschaulich und detailliert. Die Figuren sind undurchsichtig und mysteriös. Hier ist Gänsehaut garantiert.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

erisch erisch

Veröffentlicht am 19.08.2023

Ein kniffliger Fall, in dem nichts so ist wie es scheint

Der 18. Fall von Pia gestaltet sich sehr knifflig. Mordermittlungen in einem kleinen Dorf, wo sich jeder kennt und alle schon immer alles innert kurzer Zeit wissen, sind nicht einfach. In Stüvensee mietet ... …mehr

Der 18. Fall von Pia gestaltet sich sehr knifflig. Mordermittlungen in einem kleinen Dorf, wo sich jeder kennt und alle schon immer alles innert kurzer Zeit wissen, sind nicht einfach. In Stüvensee mietet Alva das Haus von Linn Aubach. Sie möchte einige ruhige Tage hier verbringen. Doch am Abend fühlt sie sich beobachtet und stellt fest, dass jemand um das Haus schleicht. Hat sie sich das nur eingebildet oder ist dies wirklich so. Alva ist sich überhaupt nicht sicher. Doch als sie am nächsten Morgen Linn’s Fische füttert, entdeckt sie unter einem Busch einen toten Mann. Die kleine Ortspolizei ist nicht in der Lage ausführliche Mordermittlungen durchzuführen und fordert entsprechend Verstärkung an. Pia und ihr Kollege sind schnell vor Ort und schauen sich das ganze an. Der Tote der als Bürgermeister des Ortes identifiziert wird, hatte mehr Feinde im Ort als Freunde. Wahrlich nicht einfach den Täter ausfindig zu machen. Und plötzlich ist da noch eine zweite Leiche und die Zeugin Alva nicht mehr auffindbar. Eine verzwickte Sache, die einiges an Fingerspitzengefühl und Kombinationsvermögen benötigt.

Auch der 18. Fall von Pia Korritki lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht los. Ein Krimi der zum Mitraten einlädt und bei dem nichts so ist wie es scheint. Bis zu letzte weiss man nicht so recht, wer hinter allem steckt und ist umso überraschter über die Auflösung. Eva Almstädt weiss, wie der Leser an die Geschichte gefesselt wird und lässt die Spannung nie abklingen. Der Leser scheint selbst mitten im Geschehen zu sein und kann sich die Ortschaft gut bildlich darstellen.

Pia ist immer noch sehr zurückhaltend und lässt sich nicht einfach spontan auf irgendetwas ein. Doch ihren Ermittlerinstinkt trübt dies absolut nicht. Ihre Beziehung zu Marten scheint endlich in geordnete Bahnen zu kommen. Spannend fand ich ihre Entwicklung im Laufe des Buches und sie hat mich am Ende sehr überrascht. Ihr Kollege Broders ist ein sehr eigenwilliger Charakter. Seine Angst vor Hunden und vor allem dem Saber fand ich amüsant. Pia und er harmonieren sehr gut und können sich aufeinander verlassen. Ein perfektes Ermittlerduo.

Ostseenebel hat mich sehr gut unterhalten und ich bin durch die Seiten geflogen. Ein kniffliger Fall, in einem besonderen Umfeld der absolut lesenswert ist.

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Franziska19 Franziska19

Veröffentlicht am 13.08.2023

Ein typischer Korittki

Pia ermittelt in ihrem achtzehnten Fall mal wieder auf dem Land und zwischen den Dünen.Gemeinsam mit den ortsansässigen Kollegen Holger Jansen und Dana Bremer versucht sie den einem Mordfall an dem nicht ... …mehr

Pia ermittelt in ihrem achtzehnten Fall mal wieder auf dem Land und zwischen den Dünen.Gemeinsam mit den ortsansässigen Kollegen Holger Jansen und Dana Bremer versucht sie den einem Mordfall an dem nicht ganz unumstrittenen Bürgermeister des Dorfes aufzuklären. Sowohl im Dorf als auch im Privatleben scheint der Bürgermeister hinter seiner Fassade so einige nicht ganz korrekte Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften gezeigt zu haben. Und auch ihr Kollege Broders ist mit dabei, der sich diesmal seiner Angst vor Hunden stellen muss. Es sind wieder einige sehr lustige Szenen dabei, doch auch wieder unzählige Verdächtige, deren Motive alle zunächst plausibel erscheinen. Doch nachdem Alva Dormann, die den getöteten Bürgermeister entdeckt hat, verschwindet, wird die Lage zunehmend brenzlig. Zunächst ist nicht klar, ob es zwei ganz unterschiedliche Verbrechen sind oder ob sie wirklich zusammengehören, doch Pia kann sich zum Schluss wieder auf ihren Instinkt verlassen und kommt dem wahren Täter auf die Spur. Ich dagegen bin wieder lange im "Nebel" getappt, bis die Auflösung fast direkt vor mir lag.

Ich bin unendlich froh, dass die Reihe um Pia fortgesetzt wird und nicht zugunsten der Nordsee-Akte abgelöst wird. Pia ist eine meiner Lieblingsermittlerinnen und auch dieser achzehnte Band konnte mich vollends überzeugen: spannender Fall, viele Verstrickungen, überraschende Wendungen, Aufklärung aller offenen Enden und schließlich erfährt man als Leser auch wieder ein Stück weit etwas über Pias Privatleben. Es war wieder einmal ein Lesehighlight im April und ich freues mich jedes Jahr wieder aufs Neue auf den neuen Band. Auch nach achtzehn Fällen kann Eva Almstädt immer noch mit einer interessanten Geschichte aufwarten und ein Pia-Krimi ist bisher noch niemals langweilig gewesen!

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Gaby2707 Gaby2707

Veröffentlicht am 20.07.2023

Auch der 18. Fall hat mich überzeugt

Das Glück scheint auf ihrer Seite als Alva Dohrmann in dem kleinen Ort Stüvensee an der Ostsee noch ein freies Ferienhäuschen findet. Die Besitzerin Linn Aubach hat es ihr unter der Voraussetzung vermietet, ... …mehr

Das Glück scheint auf ihrer Seite als Alva Dohrmann in dem kleinen Ort Stüvensee an der Ostsee noch ein freies Ferienhäuschen findet. Die Besitzerin Linn Aubach hat es ihr unter der Voraussetzung vermietet, dass sie während ihrer Abwesenheit ihre kostbaren Koi-Karpfen füttert. Nach einer unruhigen Nacht, Alva glaubt jemanden im Garten gesehen zu haben, findet sie am nächsten Morgen einen Toten am Karpfenteich. Bürgermeister Burkhard Schönfeld, der im Ort nicht von allen geschätzt wird, liegt hier mit eingeschlagenem Schädel. Blätter bedecken seine Augen. Da Alva nach diesem Fund nicht in der Ferienkate bleiben will, bezieht sie ein Zimmer im Dorfkrug – und ist am nächsten Morgen verschwunden.
Da es bald eine zweite Leiche gibt, bekommen Kriminalkommissarin Pia Korritki und ihr Kollege Heinz Broders bei ihren Ermittlungen Unterstützung von PHM Holger Jansen und seiner Kollegin Dana Bremer von der Polizeistation Stüvensee. Aber erst ein Gespräch mit einer ehemaligen Gemeindeschwester führt Pia auf die richtige Spur und zum Täter. Den hatte ich hier auch eine Zeit lang auf dem Kieker. Aber dass der es dann wirklich war, hat mich trotzdem schockiert.

Ich kenne Pia Korritki nun schon einige Jahre, schließlich ist es ja schon ihr 18. Fall, und auch diesmal stellt sie die Ermittlungen, die es in sich haben, über alles andere. Dabei braucht gerade jetzt der 7-jährige Felix, der so gar keine Lust auf den mehrtägigen Schulausflug zum Schloss Sandberg hat, seine Mutter um so mehr. Und auch mit ihrem Lebensgefährte Marten muss sie sich hier mal etwas spezieller auseinander setzen.
Dabei sind die Ermittlungen in dem kleinen Ort Stüvensee alles andere als unkompliziert. Fast alle Einwohner, die ich hier kennenlerne, haben irgendwo ein Geheimnis versteckt oder Konflikte, die nicht ans Tageslicht kommen sollen. Dabei kommen aber fast alle trotzdem sympathisch rüber. Mir hat es vor allem der Hundezüchter mit seinem Haus voller Welpen angetan.

Eva Almstädt hat mich auch diesmal mit ihrem eingängigen, bildhaften Erzählstil ab der ersten Seite an den neuen Fall gefesselt, mich auf falsche Fährten gesetzt und mich munter mit ermitteln lassen. Neben der Spannung liegt auch der Unterhaltungswert des Falles ganz weit oben.

Ich habe die Zeit mit diesem spannenden und interessanten Krimi in Stüvensee an der Ostsee sehr genossen.

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Tabagana Tabagana

Veröffentlicht am 02.07.2023

Krimi zum Miträtseln mit unvorhersehbaren Wendungen

Ein toller Krimi mit vielen interessanten Charakteren - der 18. Fall war mein erster mit Pia Korittki, aber er hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Spannung, Tempo. Lesefluss - alles so, wie es sich für ... …mehr

Ein toller Krimi mit vielen interessanten Charakteren - der 18. Fall war mein erster mit Pia Korittki, aber er hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Spannung, Tempo. Lesefluss - alles so, wie es sich für einen guten Krimi gehört. Durch den lebendigen Schreibstil war ich sofort mittendrin und hatte auch keine Probleme, Figuren aus den Vorgängerbänden zuzuordnen. Es war miträtseln bis zum Schluss angesagt, die Lösung war nicht ganz erwartet! Ich werde auf alle Fälle weiterlesen und als Fan von Ostseekrimis in die vorherigen Fälle eintauchen!

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Autorin

Eva Almstädt

Eva Almstädt - Autor
© Luisa Esch

Eva Almstädt, in Hamburg geboren und aufgewachsen, hat schon als Kind und Jugendliche mit Begeisterung geschrieben. Nach der Schule absolvierte sie eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Sie arbeitete danach im Bereich Wohnraumplanung, doch der Wunsch zu schreiben ließ sie nicht los. Anfang der 2000er Jahre zog sie mit ihrer Familie auf einen Bauernhof in Schleswig-Holstein. Dort entstand der Kriminalroman KALTER …

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Sprecherin

Anne Moll

Anne Moll - Sprecher
© Janine Guldener

Anne Moll wurde 1966 geboren und studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin sowie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie machte sich auf den verschiedensten Bühnen einen guten Namen. Sie ist zudem als Synchron-, Hörbuch- und Rundfunksprecherin sehr erfolgreich.

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