Sterbekammer
 - Romy Fölck - Hörbuch

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12,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Krimis
438 Minuten
6 CDs
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-8049-7
Ersterscheinung: 30.09.2019

Sterbekammer

Krimi
Teil 3 der Serie "Elbmarsch-Krimi"
Gelesen von Michael Mendl

(82)

In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ...

Pressestimmen

"Michael Mendls stimmliche Interpretation von Romy Fölcks Sterbekammer ist ein Hörerlebnis."

Rezensionen aus der Lesejury (82)

Kat_Kunterbunt Kat_Kunterbunt

Veröffentlicht am 13.02.2021

Solider Kriminalroman

In der alten Deichmühle wird ein Mann tot aufgefunden. Die Ermittlungen ergeben das es sich um Josef Hader, Bewohner der Mühle, handelt. Er lebt so zurückgezogen das kaum einer der Befragten Information ... …mehr

In der alten Deichmühle wird ein Mann tot aufgefunden. Die Ermittlungen ergeben das es sich um Josef Hader, Bewohner der Mühle, handelt. Er lebt so zurückgezogen das kaum einer der Befragten Information über ihn herausgeben kann. Aber was alle über ihn sagen: eigensinnig, aufbrausend und bösartig. Bei der Durchsuchung der Mühle finden die Polizisten eine Bodenklappe in der Küche. Unter dieser Klappe verbirgt sich eine Kammer. Schnell wird den Ermittlern klar, dass dies keine gewöhnlicher Kammer ist, sondern ein Gefängnis!

Die Kammer ist möbliert, mit WC und mit schalldichten Wänden versehen und auf dem Bett liegt ein Kleid. Ein Kleid was bei Haverkorn schreckliche Erinnerungen weckt! 

Anneke Jung wurde vor über 10 Jahren entführt und trug genau dieses Kleid..... 

Für Frieda Paulsen und Bjarne Haverkorn ist sofort klar das sie diesen Fall schnellstmöglich lösen müssen, bevor es noch mehr Tote gibt! 



Mein Fazit:

Der dritte Fall für Frieda und Bjarne, hat mir sehr gut gefallen! Es lässt sich sehr zügig und flüssig zu lesen und wurde mit trickreichen Wendungen gespickt 😊 Ich fand es sehr spannend und fesselnd!

Die Autorin erzählt die Geschichte nicht nur aus der Sicht der Ermittler sondern gibt auch Einblicke in die Gedanken des Opfers. Somit erhält man Einblicke was der Gefangenen in ihrem Verließ widerfährt.... 

Das Privatleben der Ermittler nimmt auch in diesem Band wieder eine große Rolle ein, was mir persönlich sehr gut gefällt. So kann man, von Band zu Band, eine tiefe Verbindung zu den 2 Ermittlern aufbauen. 

Vom Ende war ich nicht wirklich überrascht, da ich während des Lesens den Täter schon vorhersehen konnte. Was sich am Ende auch als richtig herausstellte 😉 

Mir hat das Buch trotzdem sehr gut gefallen und ich spreche eine ganz klare Leseempfehlung aus ❤️ 

Ich vergebe 🌕🌕🌕🌕🌑

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knuddelbienchen knuddelbienchen

Veröffentlicht am 11.02.2021

Grausige Verbrechen in der Marsch!

Die Polizistin Frida wohnt wieder bei ihren Eltern auf deren Apfelhof, als sie mit ihrem Vater die Leiche des alten Hader findet. Offenbar ist er die Treppe in seinem baufälligen Mühlengebäude heruntergefallen. ... …mehr

Die Polizistin Frida wohnt wieder bei ihren Eltern auf deren Apfelhof, als sie mit ihrem Vater die Leiche des alten Hader findet. Offenbar ist er die Treppe in seinem baufälligen Mühlengebäude heruntergefallen. Kurz darauf macht sie noch eine grausige Entdeckung in dessen Küche: eine unterirdische, schalldichte Kammer, wo offenbar eine Frau über längere Zeit gefangen gehalten wurde. In der Gegend gab es vor 10 Jahren den Fall einer entführten jungen Frau, von der bis heute jede Spur fehlte. In der gleichen Nacht geschieht ganz in der Nähe auch noch ein Mord an einer Tankstelle und somit hat die Kripo alle Hände voll zu tun.

Frida hat anfangs mit ihrem neuen Chef bei der Kripo ein paar Probleme, aber zum Glück kommt ihr lieber, älterer Kollege wieder aus dem Krankenstand und unterstützt sie. Frida und ihr Kollege Haverkorn, die ich auch schon aus den ersten Bänden dieser Reihe kenne, sind mir sehr sympathisch. Dieser Krimi ist von Anfang bis Ende sehr spannend geschrieben. Dazu merkt man, dass die Autorin eine große Liebhaberin der nordischen Landschaft ist. Ich habe mich auch vom dritten Fall dieser interessanten Reihe wieder sehr gut unterhalten gefühlt.

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Bibliothekarin1 Bibliothekarin1

Veröffentlicht am 30.12.2020

Wie immer genial

Das Buch stand bei mir schon länger herum obwohl ich die beiden ersten Bände verschlungen habe, hatte sich die Situation dafür nicht ergeben und ich hatte das Buch immer wieder in der Hand. Zum Glück habe ... …mehr

Das Buch stand bei mir schon länger herum obwohl ich die beiden ersten Bände verschlungen habe, hatte sich die Situation dafür nicht ergeben und ich hatte das Buch immer wieder in der Hand. Zum Glück habe ich mir damit so Zeit gelassen, denn jetzt muss ich gar nicht so lange auf den nächsten Teil der Krimireihe rund um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn warten.

Die Elbmarsch sorgt immer wieder für Furore und so passiert auch in diesem Teil wieder jede Menge spannendes. Nicht nur der Tatort und die Ermittlungen sind immer wieder sehr detailreich beschrieben sondern auch die Charaktere entwickeln sich ständig weiter. Ich entdecke an den beiden Protagonistinnen immer wieder neue Seiten und freue mich darüber mehr über sie zu erfahren. Es ist jedes Mal so, als würde man wieder nach Hause kommen.

Das Cover passt wieder einmal perfekt zur Geschichte, denn die Mühle ist einer der Hauptorte. Die Sterbekammer und ihre Erklärung war genial, ich konnte die Spannung gut fühlen und die Atmosphäre war wieder ganz toll.

Fazit:
Die Bücher der Autorin sind immer wieder spannend und mitreißend. Die Charaktere sind besonders, realistisch und entwickeln sich wunderbar weiter. Besonders gelungen waren auch die detailreichen Beschreibungen der Schauplätze.

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Spannungsjaegerin Spannungsjaegerin

Veröffentlicht am 20.12.2020

Bisher stärkster Teil der Reihe

Meinung:

Die Reihe um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn gefällt mir sehr gut und deswegen war es an der Zeit zu Band 3 zugreifen. Im Februar erscheint Band 4 und darauf möchte ich bestens vorbereitet ... …mehr

Meinung:

Die Reihe um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn gefällt mir sehr gut und deswegen war es an der Zeit zu Band 3 zugreifen. Im Februar erscheint Band 4 und darauf möchte ich bestens vorbereitet sein!

Durch einen Zufall findet Frida Paulsen Nachts den alten zurückgezogen lebenden Mühlenbauer Josef Hader in der alten Deichmühle. An dem unheimlichen Ort macht Frida jedoch noch eine weitere Entdeckung. Sie findet eine versteckte Kammer, die ein sehr ungutes Gefühl bei Frida hinterlässt. Mit ihrem Kollegen Bjarne Haverkorn, zieht sie die Verbindung in die Vergangenheit, zu einer vor 10 Jahren verschwundenen Jungen Frau...

Der Einstieg ist mir leicht gefallen und es hat mich gefreut Frida und Bjarne wiederzusehen. Die Geschichte hält sich nicht mit langweiligen Szenen auf, sondern kommt gleich zur Sache. Das verschwinden der jungen Frau ist erst der Anfang von etwas grausamen. Durch den Fund der Kammer kommt der Fall aus der Vergangenheit ins Rollen, wenn auch nur sehr langsam. Ich war sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht, nachdem der alte Mühlenbauer verstorben ist und der Ausgang der Geschichte in keinem guten Stern steht. Was die Autorin daraus gemacht hat, hat mir umso mehr gefallen.
Ich habe sehr lange im dunkeln getappt. Frida Paulsens und Bjarne Haverkorns Privatleben, findet auch ihren Platz in der Geschichte und trägt dazu bei, dass die beiden dem Leser näher kommen und mir sind die beiden auf ganzer Linie sympathisch. Ich freue mich schon darauf noch weitere Bücher mit den beiden zu lesen, auch wenn ich etwas bange habe, wie es mit Bjarne in den nächsten Bänden weitergehen wird, aber der nächste Fall ist erstmal gesichert ;) Die Gestaltung des Privatlebens nimmt doch schon einigen Platz ein und schmälert etwas die Spannung. Für richtige Spannungsjunkies ist das Buch vielleicht nichts, aber wenn man eine Krimireihe sucht, mit sehr sympathischen Charakteren mit denen man nach und nach eine Bindung aufbaut, ist man bei der Reihe genau richtig.

Wie schon erwähnt wird die Spannung von dem Privatleben von Frida und Bjarne etwas kleiner gehalten und manchmal wirkt das Buch etwas in die länge gezogen. Dennoch haben die Szenen genau ihren richtigen Platz in der Geschichte und die Gestaltung gefällt mir sehr gut. Der etwas negative Aspekt wird jedoch mit der Geschichte am Ende gänzlich überspielt. Die Geschichte von der vor zehn Jahren Verschwundene Frau hat mich nicht kalt gelassen. Während die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Frida und Bjarne erzählt wird, finden sich in Band 3 auch , wie ich es nennen würde, gedankliche Tagebuch Einträge von der jungen Frau. Der Einblick hat mir sehr gut gefallen und der Schreibstil von Romy Fölck hat mich jedes mal sehr angesprochen. Die Ermittlungen treten zunächst auf der Stelle und drehe sich im Kreis. Längere Zeit wurde ich von der Autorin etwas an der Nase herum geführt, aber noch vor der Auflösung bin ich dahinter gekommen. Mich hat die Auflösung somit nicht gänzlich überrascht. ABER: So einfach wie die Lösung scheint, war es dann doch nicht und die Autorin konnte mich zum Ende nochmal an die Geschichte fesseln. Ich habe die letzten Seiten förmlich inhaliert und konnte einfach gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich war am Anfang etwas skeptisch, was sich auf 400 Seiten aus der Geschichte rausholen lässt und ich wurde überzeugt. Mit Herzklopfen und mit fiebern habe ich die letzten hundert Seiten gelesen.

Fazit:

Nach den ersten hundert Seiten war ich zunächst etwas skeptisch, ob die Geschichte spannend weiter geht. Das Privatleben von Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn bekommen ihren Platz in der Geschichte und werden sehr ausführlich gestaltet. Das schmälert an manchen Stellen vielleicht die Spannung und zieht die Geschichte etwas in die länge, aber dadurch kommt der Leser den beiden sehr Nahe und das gefällt mir sehr an der Reihe. Der abstieg der Spannung wird am Ende mit einer sehr Spannenden Auflösung nochmal gehoben. Das Ende konnte mich überraschen und begeistern und hat mich sehr an die Geschichte gefesselt. Ich habe schon vor der Auflösung eine kleine Ahnung gehabt, lag aber nicht zu hundert Prozent richtig. Für mich ist der dritte Band der beste bisher. Ich mochte die Einschnitte in das Privatleben der beiden und auch die Geschichte hat mich unerwartet getroffen.

"Sterbekammer" ist vielleicht nicht der spannendste Krimi und auch die Story ist weder besonders kompliziert, noch im hohen Maße schockierend, aber ich kann das Buch an alle Empfehlen, die sich bis jetzt angesprochen fühlen!

Ich bin sehr gespannt wie es mit den beiden weiter geht und welche Fälle noch auf die Leser wartet!

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alexgedankenwelt alexgedankenwelt

Veröffentlicht am 16.08.2020

Tiefgründig, mehr als nur ein Krimi

Zitat: „
Sie war hier unten, als ich mit Josef Harder oben in der Küche saß. Ich war nur eine Mauer von ihr entfernt.“

Inhalt:
Frida Paulsen ist im Dauerstress. Seid sie bei der Mordkommission arbeitet ... …mehr

Zitat: „
Sie war hier unten, als ich mit Josef Harder oben in der Küche saß. Ich war nur eine Mauer von ihr entfernt.“

Inhalt:
Frida Paulsen ist im Dauerstress. Seid sie bei der Mordkommission arbeitet und ständig zwischen dem Apfelhof ihrer Eltern und ihrem Job in Itzehoe pendelt, wird die Anfahrt zur reinen Tortur.
Ausgerechnet als ihr neuer Chef Nick Wahler vorgestellt wird, kommt sie zu spät. Wahler - ein Pedant - ist verstimmt, und Frida hat keinen leichten Stand bei ihm. Als Frida eines Nachts auf die Leiche des Mühlenbesitzers Harder und wenig später auf eine alte Bodenkammer in dessen Küche stößt, ist Wahler wenig begeistert. Ein anderer Fall hat Priorität.
Doch in der Mühle scheinen furchtbare Dinge geschehen zu sein. Die Bodenkammer entpuppt sich als grausames Gefängnis und alles deutet darauf hin, dass hier eine Frau gefangen gehalten wurde. Wahler überträgt Bjarne Haverkorn die Ermittlungen im Deichmühlenfall.
Haverkorn, gerade von seiner Rauchvergiftung genesen, ist froh darüber, dass er Frida bis zu seiner Pensionierung noch ein wenig zur Seite stehen kann.
Allerdings werden die Ermittlungen in diesem Fall für beide zur einer Belastungsprobe. Haverkorn erkennt auf den Fotos der KTU das geblümte Sommerkleid wieder, das in der Kammer gefunden wurde.
Es gehörte einer Frau, die vor 10 Jahren entführt wurde. Damals hat Bjarne Haverkorn erfolglos die Ermittlungen geleitet. Und ausgerechnet Frida soll die Akte, die diesen Altfall betrifft, überprüfen.
Werden die beide den Fall lösen können und/oder wird Frida ihrem väterlichen Freund Fehler und Versäumnisse nachweisen, die sie ihrem Vorgesetzten melden muss?

Mein persönliches Fazit:
Der dritte Fall „Sterbekammer“ konnte mich restlos begeistern. Wie auch schon in den vorherigen zwei Bänden sind die Charaktere hervorragend ausgearbeitet und entwickeln sich konstant weiter. Dieses Buch überzeugt allerdings nicht nur durch die unglaubliche Charaktertiefe der Hauptprotagonisten. Die Lebensumstände der Opfer, die Motive des/der Täters/Täter finden hier genügend Raum für Erklärungen.
So beklemmend die Story auch ist, trotz allem habe ich den Schreibstil von Romy Fölck wieder als warm empfunden. Durch die hervorragend bildliche Beschreibung der Szenen und Orte in diesem Buch, hatte ich Kopfkino pur. Wie ein Film mit Untertitel vor Augen und fasziniert von dieser großartig konstruierten Geschichte, bin ich durch dieses Buch nur so hindurchgeflogen.
Romy Fölck hat diesmal die perfekte Mischung gefunden.
Ein tolles, sympathisches Ermittlerduo, das diesmal unglaublich gefordert wird und an die Grenze seiner Belastbarkeit stößt. Eine Zusammenarbeit, die von Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt geprägt wird.
Großartige Nebencharaktere, deren Schicksale genau richtig dosiert mit in die Story einfließen und mich berühren konnten.
Ein tiefgründiger Fall, der mich absolut fesseln konnte und von Anfang bis Ende spannend war.
Diese Krimi-Reihe sollte unbedingt von Anfang an gelesen werden. „Totenweg“ und „Bluthaus“ waren schon hervorragende Bücher, aber „Sterbekammer“ ist für mich bisher das beste Buch dieser Reihe und konnte mich absolut überzeugen

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5*+ für Lesegenuss pur…




Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Romy Fölck

Romy Fölck - Autor
© Kerstin Petermann

ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen. Ihre Affinität zum Norden kommt nicht von ungefähr, verbrachte doch ihr Vater seine ersten Lebensjahre in …

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Sprecher

Michael Mendl

Michael Mendl studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen und ist einer der profiliertesten männlichen Charakterdarsteller Deutschlands. Nach zahlreichen renommierten Theaterengagements entdeckte ihn das Fernsehen erst mit 45 Jahren. Mendls Charisma und seine sensiblen Figurenportraits prägen mehr als 200 Fernsehspiele und Filme. Hörbuchproduktionen und Charityprojekte ergänzen sein umfangreiches und erfolgreiches Werk.

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