Sterbekammer
 - Romy Fölck - Hörbuch

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20,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Krimis
438 Minuten
6 CDs
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-8049-7
Ersterscheinung: 30.09.2019

Sterbekammer

Krimi
Gelesen von Michael Mendl

(63)

In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ...

Rezensionen aus der Lesejury (63)

hanka81 hanka81

Veröffentlicht am 18.11.2019

Tod oder lebendig?

Auch Teil 3 hat mich wieder überzeugt. Das Cover passt hervorragend zu den vorherigen Bänden und hat damit einen hohen Wiedererkennungswert. Und während des Lesens wird man merken, dass es auch thematisch ... …mehr

Auch Teil 3 hat mich wieder überzeugt. Das Cover passt hervorragend zu den vorherigen Bänden und hat damit einen hohen Wiedererkennungswert. Und während des Lesens wird man merken, dass es auch thematisch zum Inhalt passt.
Dieser Kriminalroman kommt ganz langsam daher und beginnt mit dem Jahr 2010. Eine Frau ist auf ihrem Fahrrad in der Elbmarsch unterwegs. Sie begegnet einem Autofahrer und sie kommen ins Gespräch. Aus einer vermeintlichen Hilfe wird ein Angriff. Doch was passiert danach mit ihr?
Ein zeitlicher Sprung auf das aktuelle Geschehen: Frida ist immer noch der Neuling im Team und der bisherige Chef feiert seinen Abschied. Der Start mit dem Neuen ist alles andere als optimal. Wie wird sich die Beziehung zwischen ihr und dem neuen Chef sich entwickeln? Wird ihr Kollege Haverkorn ihr dabei eine Stütze sein können?
Es gibt viele private Einblicke und gerade am Anfang stellt sich die Frage, wann es zu einer Ermittlung kommt und ob das Private irgendetwas damit zu tun hat. Da muss man etwas Geduld mitbringen. Nur langsam entwickelt sich der Fall. Und mühsam kommen immer mehr Details ans Licht. Die Aufklärung gestaltet sich kompliziert, da das Verbrechen schon 10 Jahre zurück liegt. Aber Bjarne Haverkorn und Frida Paulsen geben nicht auf. Und mit jedem Puzzleteil steigt der Druck auf die Polizisten und die Spannung für uns Leser.
Packend geschrieben. Mit viel Lokalkolorit und einer Mischung aus privatem und beruflichem Leben der beiden Hauptermittler.

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tigerbea tigerbea

Veröffentlicht am 16.11.2019

Spannung pur

Der alte Josef Hader hat sich vor Jahren in eine einsame Deichmühle zurückgezogen. Der Kontakt zu den Dorfbewohnern brach ab. Frida Paulsen entdeckt Nachts die Leiche des Einzelgängers. Bei der Untersuchung ... …mehr

Der alte Josef Hader hat sich vor Jahren in eine einsame Deichmühle zurückgezogen. Der Kontakt zu den Dorfbewohnern brach ab. Frida Paulsen entdeckt Nachts die Leiche des Einzelgängers. Bei der Untersuchung der Mühle entdeckt sie noch ein grausames Detail: Unter einer Bodenklappe befindet sich eine Kammer, eingerichtet mit einem Bett, an dessen Pfosten Metallketten befestigt sind. Auf der Matratze ein Kleid - welches einer Frau gehörte, die vor 10 Jahren verschwand....



"Sterbekammer" ist der dritte Band von Romy Fölck rund um das Team Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Beide haben ihre privaten Probleme, die hier in der Handlung mit einfließen, jedoch nicht nervend viel Platz einnehmen. Allerdings empfinde ich es als ratsam, die Bücher in Reihenfolge zu lesen. Romy Fölck schafft es aber nicht nur, ihre Charaktere zu Leben zu erwecken, auch ihre Fälle werden höchst spannend beschrieben. Ihr Schreibstil erzeugt eine düstere Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann. Besonders durch den Perspektivwechsel, bei dem auch aus Sicht des Opfers geschrieben wird, erzeugt die Autorin einen schaurigen Effekt. Dazu bekommt man immer neue Spuren präsentiert, die ins Leere laufen, so daß man bis zum Schluß der Lösung entgegen fiebert.

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lesetraum lesetraum

Veröffentlicht am 10.11.2019

Sterbekammer

Kommissarin Frida Paulsen hat keinen leichten Stand. Obwohl sie angenommen hat endlich im Team angekommen und voll integriert zu sein, weht ihr von Seiten des neuen Chefs ein eisiger Wind entgegen. Doch ... …mehr

Kommissarin Frida Paulsen hat keinen leichten Stand. Obwohl sie angenommen hat endlich im Team angekommen und voll integriert zu sein, weht ihr von Seiten des neuen Chefs ein eisiger Wind entgegen. Doch auch wenn ihr unterstellt wird, zu eigenmächtig und verantwortungslos zu handeln, lässt sie sich davon nicht beeindrucken und bleibt sich selbst treu. So ist es kein Wunder, dass es Frida ist, die entdeckt, dass hinter dem Tod eines alten Sonderlings eine unglaubliche Geschichte steckt, die an Grausamkeit kaum zu überbieten ist. Aber der mutmaßliche Täter entpuppt sich schnell als unfreiwilliger Mitwisser und die Jagd geht weiter. Die Ereignisse überstürzen sich und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um den nächsten Mord zu verhindern.

*Fazit*
Ein Kriminalroman mit einem perfekt ausgewogenen Maß von Spannung und Unterhaltung, mit einer interessanten Kommissarin, die noch ganz am Anfang ihrer literarischen Karriere steht.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

black_nd_beautiful black_nd_beautiful

Veröffentlicht am 08.11.2019

Romy Fölck zeigt was sie kann - das Lektorat schludert

Nachdem Totenweg (Teil 1) für mich ein Jahreshighlight war und Bluthaus (Teil 2) dann ein Flop, kann mich Romy Fölck mit Sterbekammer zum Glück wieder in ihren Bann ziehen, so dass ich die Reihe auch gerne ... …mehr

Nachdem Totenweg (Teil 1) für mich ein Jahreshighlight war und Bluthaus (Teil 2) dann ein Flop, kann mich Romy Fölck mit Sterbekammer zum Glück wieder in ihren Bann ziehen, so dass ich die Reihe auch gerne weiterhin verfolge.

Das Buch beginnt mit einem Prolog der im Mai 2010 spielt. Wir erleben mit, wie eine Frau auf dem Nachhauseweg entführt wird und es ist klar, dass es die Person sein muss die auch im Klappentext bereits erwähnt wird.
In Kapitel eins befinden wir uns dann in der Gegenwart. Wir begleiten Frida auf dem Weg zur Arbeit, doch sie ist zu spät. Ausgerechnet an dem Tag an dem der neue Chef sich vorstellt. Dass der Start mit ihm dann entsprechend schlecht ausfällt, kann man sich wohl denken. Ob das jetzt wirklich sein muss, sei mal dahingestellt. Ich persönlich hätte nichts dagegen gehabt, wenn man sich dieses zusätzliche Problem einfach mal gespart hätte und die beiden von Anfang an gut miteinander ausgekommen wären. Aber das ist Geschmackssache.
Auch Bjarne findet relativ früh wieder Erwähnung. Zu Beginn ist er noch krankgeschrieben und erholt sich weiterhin von seiner Rauchvergiftung aus den Geschehnissen von Teil zwei. Relativ früh im Buch wird er aber wieder für diensttauglich befunden, zeitlich passend zum Fund der Leiche in der alten Mühle, so dass er und Frida auch diese Mal wieder gemeinsam ermitteln.
So, und dann kommt mein erstes Problem… ich könnte Euch jetzt noch weiter eine Inhaltszusammenfassung geben, aber diese entspräche nur dem Klappentext. Denn leider passiert im ersten Drittel des Buches (ca. 150 Seiten) nicht viel mehr, als in diesem beschrieben wird und dementsprechend langatmig kam mir der Einstieg in das Buch vor. Es ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass ich das Buch mit meiner Lesegruppe gelesen habe und wir es in insgesamt drei Abschnitte eingeteilt haben. Dadurch haben wir diese Tatsache wohl unbewusst noch etwas betont. Ich denke aber auch wenn ich das Buch am Stück gelesen hätte, wäre mir dies aufgefallen. Den 1/3 des Buches ohne Überraschungen oder Unbekanntes, ist doch einiges.
Außerdem muss ich sagen, dass mir gerade in diesem Abschnitt etwas zu oft betont wurde wie wunderschön die Marsch doch ist. Dass die Autorin ihre Heimat liebt, ist kein Geheimnis und es ist durchaus auch ein wichtiger Teil ihrer Bücher, dass sie diese so bildhaft und authentisch beschreibt. Gefühlt fand das zu Beginn aber in jedem Kapitel Erwähnung, was mir dann doch etwas zu viel war.
Aber hier muss ich auch ganz klar sagen: Durchhalten lohnt sich! Denn im zweiten Drittel nimmt die Handlung rasant an Geschwindigkeit und Spannung zu, welche auch bis zum Schluss vorhanden bleibt. Romy Fölck zeigt mir in diesem Buch zum Glück wieder was sie kann und was ich von ihr aus ihrem ersten Teil der Reihe gewohnt war (Teil 2 war für mich ein Flop und dieser Teil somit die zweite Chance mich zu überzeugen). Wir bekommen als Leser eine spannende Ermittlung geliefert, die bis zuletzt voller Sackgassen und Rätsel steckt.
Und obwohl wir in unserer Lesegruppe nach dem zweiten Abschnitt (ca. 2/3 des Buches) die falsche Fährte hinsichtlich des Täters durchschaut hatten, blieb das Buch dennoch spannend. Bei Teil zwei war dies das große Manko für uns: alles war absolut vorhersehbar und viel zu offensichtlich. Hier war es einfach nur eine Vermutung, das Spinnen von Theorien beim Besprechen des Abschnittes und mit unserer Theorie lagen wir am Ende dann richtig. Offensichtlich war die Auflösung aber keineswegs und komplett durchschaut hatten wir sie auch nicht.
Zudem waren die Ermittlungen immer wieder von einer Art Tagebucheintrag unterbrochen, in dem die Entführte Frau in Ich-Perspektive ihr Martyrium schildert. Diese Abschnitte gehen besonders unter die Haut, da sie absolut schonungslos sind und nicht nur die Situation der Gefangenschaft schildern, sondern durch die Erzählperspektive auch die zunehmende Verzweiflung und Resignation der Gefangenen. Außerdem sind sie jeweils mit der Anzahl der Tage überschrieben, die sich die Frau bereits in der Kammer befindet. Mit dem Voranschreiten im Buch wächst diese Anzahl natürlich und je größer die Zahl wird, desto grausamer wird es sich vorzustellen, was diese Frau durchmachen musste.
Ebenfalls begeistert hat mich das Einbringen des Privatlebens der Protagonisten. Dieses spielt in Fölcks Krimis eine nicht unerhebliche Rolle und dennoch schafft sie es, dass es sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängt oder der eigentliche Fall darunter leidet. Im Gegenteil, schafft sie dadurch eine zweite Erzählebene, auf der man mit den Charakteren mitfiebern und mitfühlen kann.
Hier hat mich in diesem Teil lediglich Jo, eine Freundin von Frida etwas gestört. Sie spielt in Teil zwei eine entscheidende Rolle und fand bei den Lesern viel Anklang, weshalb ich nachvollziehen kann, dass sie auch in diesem Teil wieder auftaucht. Leider blieb sie für meinen Geschmack dabei aber sehr flach und eine wirkliche Rolle für den Ausgang des Buches hat sie erst am Ende gespielt, wobei auch das hätte anders gelöst werden können. Für die Zukunft freue ich mich, wenn Jo in Fridas Leben weiterhin eine Rolle spielt, hoffe aber, dass sie wieder etwas greifbarer und authentischer wird.
Zu guter Letzt hätte ich dann noch einen wichtigen Kritikpunkt, der sich aber primär an das Lektorat richtet: in diesem Buch gab es wirklich viele Fehler, egal ob Schreib- oder Logikfehler. Einen wirklich großen habe ich der Autorin bereits mitgeteilt. So ist dort plötzlich vom Tod einer Figur die Rede, zehn Seiten später ist sie jedoch außer Lebensgefahr. Dies ist einer nachträglichen Änderung geschuldet, weil das Lektorat den Tod dann doch zu heftig fand. Grundsätzlich ist das ja okay, aber wenn man so eine Änderung fordert, muss man doch extra-penibel bei der Korrektur sein und dabei handelt es sich ja nun nicht um einen Buchstabenverdreher, den man leicht übersehen kann. Zusammen mit den anderen Fehlern, war mir das einfach zu viel um darüber hinwegzusehen und es unerwähnt zu lassen.
Natürlich erwarte ich auch von einem Autor, dass er sein Werk korrekturliest. Dennoch gebe ich Romy Fölck hier keine Schuld, denn die finale Prüfung unterliegt in meinen Augen nun einmal dem Lektorat, daher lasse ich dies in meiner Gesamtbewertung auch außen vor.
Diese heißt nämlich ganz eindeutig: ich will mehr! Denn den schleppenden Einstieg lies mich der Rest des Buches schnell vergessen und als die Ermittlungen erst einmal liefen, war ich sofort in deren Bann gezogen. Ich habe mitgefiebert und mitgerätselt und hätten wir das Buch nicht gemeinsam gelesen, hätte ich die letzten zwei Drittel wohl in einem Rutsch durchgelesen.
Ich bin wirklich froh, dass mich das Buch wieder überzeugen konnte und ich somit schon gespannt dem vierten Teil entgegenblicken kann.

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eulenmatz eulenmatz

Veröffentlicht am 08.11.2019

Super klasse

INHALT:
In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe ... …mehr

INHALT:
In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ...

MEINUNG:
Sterbekammer ist nach Totenweg und Bluthaus der dritte Elbmarsch-Krimi von Romy Fölck mit den beiden Ermittlern Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Schon die beiden ersten Bücher konnten mich sehr begeistern und man merkte schon von Band 1 auf Band 2, dass die Autorin immer nochmal eine Schippe rauflegen kann.
Auch in diesem Band geht es wieder mal um Altfall (Cold Case). Vor 10 Jahren ist eine junge Frau verschwunden, die man nie wiedergefunden hat. Als in einer abgelegenen Mühle die Leiche es alten Mann findet, stößt man auf einen verborgene Kammer im Boden und findet Spuren von der Vermissten und damit beginnt die Suche nach der Frau, die man eigentlich schon für tot gehalten hatte. Zusammen mit Frida rollte Bjarne Haverkorn diesen Fall wieder auf, in dem er vor Jahren ermittelt hatte.

Neben dem Fall gibt es auch immer wieder Einblicke in das Privatleben der beiden Ermittler, welches sich von Band zu Band fortsetzt. Haverkorn hat sich aus dem letzten Band von einer schweren Rauchvergiftung endlich erholt. Frida plagen sorgen um den elterlichen Hof, auf dem sie nun wieder wohnt. Ich mag die Liebe zu der Elbmarsch, die die Autorin immer wieder durch Frida sprechen lässt. Sehr bildhaft beschreibt sie die Landschaft und die Liebe zu der Weite gepaart mit Entschleunigung und Liebe zu Tier und zur Landwirtschaft. Eigentlich eine regionale Krimireihe, die völlig ohne Klamauk und Überspitzungen auskommt, wie es andere Bücher dieses Genres manchmal tun.

Der Fall geht einem schon an die Nieren, wenn sich vorstellt, was die junge Frau 10 Jahre fernab von Zivilisation und Familie ertragen musste. Es gibt wieder einem Tagebuch ähnliche Einträge dazu von ihr aus der Ich-Perspektive, die ihr ganzes Martyrium nochmal mehr untermalen. Geschickt streut Romy Fölck wieder diverse falsche Fährten ein und spannende Wendungen ein und lässt uns wieder einmal auf den Abgrund der menschlichen Seele schauen. Für mich schon fast eher ein Thriller als ein Krimi und ebenso wie schon Bluthaus auch mit einer Portion Düsternis.

FAZIT:
Mit Sterbekammer hat Romy Fölck bewiesen, dass man auch nach zwei Bänden immer noch besser werden kann. Ich bin wirklich begeistert von der Entwicklung der Autorin. Sterbekammer war durchweg spannend, rasant und die Charaktere bleiben sich trotz allem treu. Ich hoffe, wir müssen auf den nächsten Band nicht solange warten.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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Autorin

Romy Fölck

Romy Fölck - Autor
© Kerstin Petermann

ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen. Ihre Affinität zum Norden kommt nicht von ungefähr, verbrachte doch ihr Vater seine ersten Lebensjahre in …

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