Der Duft der weiten Welt
 - Fenja Lüders - Hörbuch

ab
27.11.2019
erhältlich

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16,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Saga
415 Minuten
6 CDs
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-8006-0
Ersterscheinung: 27.11.2019

Der Duft der weiten Welt

Speicherstadt-Saga
Gelesen von Jodie Ahlborn

(34)

Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie …

Rezensionen aus der Lesejury (34)

ejtnaj ejtnaj

Veröffentlicht am 11.11.2019

Eine Frau erobert den Kaffeehandel

Mina Deharde liebt es im Kaffeehandel ihrer Familie zu Arbeiten auch wenn dies von der Gesellschaft nicht gerne gesehen wird.
Für Mina steht fest, dass sie eine gute Partie machen muss um überhaupt den ... …mehr

Mina Deharde liebt es im Kaffeehandel ihrer Familie zu Arbeiten auch wenn dies von der Gesellschaft nicht gerne gesehen wird.
Für Mina steht fest, dass sie eine gute Partie machen muss um überhaupt den Fortbestand der Firma zu garantieren.
Als ihr Jugendfreund Edo vorhat nach New York auszuwandern hat Mina mit anderen Dingen zu kämpfen, denn Pflicht und Freiheit passen nicht zusammen oder vielleicht doch?

Auf den Auftakt zur Speicherstadt-Saga von Fenja Lüders war ich schon längere Zeit gespannt und habe voller Neugier mit dem Lesen begonnen.
Leider ist mir der Einstieg in den Roman nicht sehr leicht gefallen und ich war schon in der Versuchung das Buch abzubrechen als ich dann doch endlich einen Zugang gefunden hatte.
Mit Mina hatte ich längere Zeit so meine Probleme da ich sie als Hauptfigur nicht so ganz einordnen konnte und so auch nicht wusste wie ihr Charakter ist.
Der Roman an sich war vollständig auf den Handlungsstrang von Mina aufgebaut, wobei aber auch die anderen Figuren des Romans in Gesprächen oder auch Briefen zu Wort kamen und alles zusammen ein völlig rundes Bild für den Leser ergab.
Obwohl einiges Vorhersehbar war was die Handlung betrifft, war der Handlungsverlauf so aufgebaut das man allem gut folgen konnte und man die getroffenen Entscheidungen auch verstehen konnte.
Ebenso war auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt und das Ende des Buches macht einen Neugierig auf den zweiten Teil der Saga.
Man konnte sich die Figuren des Romans während des Lesens sehr gut vorstellen da alle sehr bildlich beschrieben waren.
Als ich ca. die Hälfte des Buches gelesen hatte, habe ich Mina in mein Leserherz geschlossen und ja mit dem was alles auf sie einstürmt hatte ich wirklich Mitleid mit ihr gehabt.
Die Handlungsorte empfand ich alle als sehr bildlich beschrieben und so konnte ich mir diese sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Alles in allem aht mir der Auftakt zur Speicherstadt-Saga recht gut gefallen, aber da ich sehr lange gebraucht habe bis ich mit diesem Buch richtig warm wurde habe ich mich entschlossen vier von fünf Sterne für den Roman zu vergeben.

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MISHY MISHY

Veröffentlicht am 10.11.2019

Der Duft der weiten Welt

Klappentext:
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide ... …mehr

Klappentext:
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie ...

Auftakt der großen Familiensaga vor der farbenprächtigen Kulisse der Hamburger Speicherstadt


Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich! Während sie im einen Moment etwas trauriges wiedergibt, spiegelt sich im nächsten Freude wieder. Die Charaktere werden perfekt beschrieben - nicht zu wenig, nicht zu viel. Spannung wird erzeugt und man möchte den Roman am liebsten gar nicht erst aus der Hand legen!

Charaktere:
Die Hauptprotagonisten hat mich von Seite eins an überzeugt. Ich habe schon lange nichts derartig berührendes mehr gelesen! Jeder Charakter hat seine Ecken und Kanten und genau mit diesen überzeugt er! Und zwar jeder einzelne; nicht nur die Hauptprotagonisten!

Meine Meinung:
Der Roman hat mich wirklich unglaublich berührt. In die Geschichte konnte man sich hervorragend hineinversetzen und die Spannung stieg stetig! Am liebsten hätte ich das Buch in einem durchgelesen; nur die Schule und die Abschnitte der Leserunde haben mich gehindert!

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CarinaPatri CarinaPatri

Veröffentlicht am 10.11.2019

Ein perfekter Start in die Reihe

Mina Deharde lebt in Hamburg im Jahr 1912. Sie kennt sich perfekt im Kaffeegeschäft ihres Vaters aus, denn sie begleitet ihn immer wieder in den Kontor. Mina wird als Frau jedoch niemals das Geschäft ihres ... …mehr

Mina Deharde lebt in Hamburg im Jahr 1912. Sie kennt sich perfekt im Kaffeegeschäft ihres Vaters aus, denn sie begleitet ihn immer wieder in den Kontor. Mina wird als Frau jedoch niemals das Geschäft ihres Vaters übernehmen können.
Einerseits träumt Mina davon das Geschäft ihres Vaters doch übernehmen zu können, liebt aber auch Edo mit dem sie gerne nach Amerika auswandern möchte.
Mina muss sich entscheiden ob sie bei ihrer Familie nach Hamburg bleibt oder ob sie mit Edo nach Amerika geht.
Alles in allem war es für mich eine sehr stimmige Geschichte. Ich war von Anfang an gefesselt und wollte wissen wie es mit Mina weitergeht.
Die Protagonistin verzauberte mich von Anfang an mit ihrem starken Willen und ihrer bezaubernden Art. Aber auch ihr Vater imponierte mir, denn er war für die damalige Zeit schon sehr fortschrittlich und ermöglichte seiner Tochter im Kontor mitzuarbeite und traute ihr das auch zu.
Das Buch war sehr fesselend, hatte ich einmal angefangen legte ich das Buch erst nach Stunden wieder weg. Es war ein toller Einblick in die damalige Zeit.
Ein sehr gelungener Eintstieg in die Familiensaga und ich kann es nicht erwarten den zweiten Teil zu lesen.

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tinstamp tinstamp

Veröffentlicht am 10.11.2019

Start einer mitreißenden Familiensaga in der Hamburger Speicherstadt

Mina Deharde hat den "Kaffee im Blut" und verbringt seit ihrer Kindheit viel Zeit im Kontor ihres Vaters in Hamburgs Speicherstadt. Trotzdem ist es ihr nicht möglich in seine Fußstapfen zu treten und den ... …mehr

Mina Deharde hat den "Kaffee im Blut" und verbringt seit ihrer Kindheit viel Zeit im Kontor ihres Vaters in Hamburgs Speicherstadt. Trotzdem ist es ihr nicht möglich in seine Fußstapfen zu treten und den Kaffeekontor eines Tages zu übernehmen. Wir schreiben nämlich das Jahr 1912, eine Zeit, in der Frauen an der Seite ihres Ehemannes oder unter der Obhut des Vaters stehen. Sie sind weder befugt ein Geschäft zu führen, noch die Handelskammer zu betreten. Doch Mina möchte weder heiraten, noch hinter einem Mann zurückstehen, sondern Medizin studieren oder den Kontor ihres Vaters übernehmen. Handarbeiten oder Haushaltsführung interessiert sie nicht die Bohne. Karl Deharde ist zwar ein eher moderner Mann, doch als Geschäftsführerin sieht er seine Tochter nicht und schickt sie auf ein Pensionat für höhere Töchter. Als Minas Vater erkrankt, sieht sie die Chance sich im Kontor noch mehr einzubinden und unersetzlich zu werden. Doch dann spitzen sich die Ereignisse zu und Mina steht vor einer großen Entscheidung...

Fenja Lüders gibt dem Leser einen interessanten Einblick in die Familiengeschichte der Dehardes, dem Kaffeehandel und den Konventionen der damaligen Zeit. Schonungslos zeigt sie auf, auf welche Rolle die Frau zu dieser Zeit reduziert wurde. Minas Wünsche sind uninteressant. Hauptziel ist die Heirat mit einem Geschäftsmann, der den Kontor weiterführen kann. Die damaligen Lebensumstände sind fundiert recherchiert und dargestellt. Als Leserin der heutigen Zeit wurde mir beim Lesen wieder sehr bewusst, wie froh wir über die Errungenschaften der letzten hundert Jahre sein können.
Ebenso bekommt man als Leser einen großartigen Einblick in die Welt des Handels und der Kaffeehändler zu dieser Zeit, sowie der Speicherstadt und dem Hafenviertel Hamburgs.

Charaktere:
Mina ist eine sehr sympathische Protagonistin, die in den gesellschaftlichen Konventionen dieser Zeit feststeckt und versucht daraus das Beste zu machen. Einige Schicksalsschläge lassen sie schneller erwachsen werden. Mina macht eine große Entwicklung durch und wird vom Backfisch zu einer jungen Frau mit hohem Verantwortungsbewusstsein.
Ihr Vater spielt eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Er nennt sie liebevoll "sein Wunschmädchen". Minas jüngere Schwester Agnes ist im ersten Teil der Trilogie noch nicht sehr präsent. Sie ist der Liebling der strengen Großmutter, die nach wie vor an den alten Konventionen festhält und Anstand und Tugend predigt.
Aber auch die Nebenfiguren, wie Fräulein Brinkmann, die Hauslehrerin der beiden Mädchen oder Irma von Gusnar, Minas quirlige beste Freundin im Pensionat, sind wunderbar lebendig dargestellt. Von Irma hätte ich gerne noch mehr gelesen und hoffe sie im zweiten Teil wiederzutreffen.
Eine größere Rolle spielt hingegen Edo Blumenthal, der Minas Vater im Kontor zu Hand geht. Mit ihm verbindet Mina eine enge Freundschaft aus der Liebe wird. Edo sieht seine Zukunft jedoch in Amerika und möchte mit Mina auswandern.
Sein Ziehbruder Heiko, ein einfacher Arbeiter, sieht die Kluft zwischen Arm und Reich. Er unterstützt die Gedanken der Sozialdemokraten, die für mehr Gleichheit und Gerechtigkeit eintreten.
Mit Leutnant Frederik Lohmayer kommt ein weiterer spannender Charakter hinzu, der ebenfalls bei Karl Deharde in die Welt des Kaffees eingeführt wird. Der zweite Sohn eines Kaffeeplantagenbesitzers aus Guatemala erhofft sich Chancen bei Mina und ihrem Vater.

Schreibstil:
Fenja Lüders hat einen wunderbaren flüssigen Schreibstil, der mich von Anfang an gefesselt hat Man fliegt durch die Seiten. Auch wenn einige Handlungen leicht vorherhsehbar sind, gibt es immer wieder unerwartete Wendungen, die mich überraschten. Der Roman wird aus der Sicht von Mina in der 3. Person erzählt.
Die bildhaften Beschreibungen der Hamburger Speicherstadt, die ich selbst erst letztes Jahr mit eigenen Augen sehen durfte, sind absolut gelungen.

Fazit:
Der Start einer mitreißenden Familiensaga, die in der Hamburger Speicherstadt spielt und mich bereits mit Band 1 überzeugen konnte. Die stimmige Handlung, tolle Recherche und facettenreiche Charaktere, die sich alle weiterentwickeln, runden die Geschichte ab. Ich freue mich schon auf den Folgeband, auf den wir leider bis Juni 2020 warten müssen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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Dreamworx Dreamworx

Veröffentlicht am 09.11.2019

Kaffee im Blut

1912 Hamburg. Die junge Mina Deharde lebt mit ihrer Schwester Agnes, Großmutter Hiltrud und Vater Karl in Hamburg, wo dieser als Händler ein Kaffee-Kontor in der Speicherstadt besitzt. Mina selbst wünscht ... …mehr

1912 Hamburg. Die junge Mina Deharde lebt mit ihrer Schwester Agnes, Großmutter Hiltrud und Vater Karl in Hamburg, wo dieser als Händler ein Kaffee-Kontor in der Speicherstadt besitzt. Mina selbst wünscht sich nichts mehr, als einmal das Familiengeschäft zu übernehmen, doch dies ist in jener Zeit als Frau undenkbar. Mit Edo Blumenthal, einem alten Jugendfreund und Mitarbeiter des Kontors verbindet Mina viel, vor allem eine erste zarte Liebe, die ihrem Vater so gar nicht recht ist. Deshalb wird Mina in ein Pensionat geschickt, doch die schlechte Gesundheit ihres Vaters lässt sie dieses vorzeitig verlassen und nach Hamburg zurückkehren. Während Edo mit Mina seinen Traum von einer Auswanderung nach New York wahr machen möchte, muss Mina sich der Verantwortung stellen, die sie für ihre Familie hat und Entscheidungen fällen, deren Tragweite sie noch gar nicht ermessen kann…
Fenja Lüders hat mit „Der Duft der weiten Welt“ den ersten Band ihrer Speicherstadt-Trilogie einen fulminanten Start vorgelegt. Der Erzählstil ist wunderbar flüssig, bildgewaltig und gefühlvoll, der Leser wird mit der ersten Seite ins vergangene Jahrhundert katapultiert und darf als unsichtbarer Beobachter an Minas Seite deren Leben und Entwicklung begleiten. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und lässt den Leser nicht nur an der Arbeit in einem Kontor zur damaligen Zeit teilhaben, auch der geschichtliche Hintergrund ist wunderbar mit der vielschichtigen Handlung verwoben und zeichnet das damals vorherrschende Gesellschaftsbild wieder, in dem Frauen ihren Männern untertan waren und keine eigenen Unternehmen führen durften. Mit ihrer jungen Protagonistin Mina schafft Lüders eine für ihre Zeit schon recht emanzipiert denkende Frau, die sich lieber ein Studium oder einen verantwortungsvollen Beruf wünscht als nur Hausfrau, Mutter und schmückendes Beiwerk des Ehemannes zu sein. Gerade dieser etwas aufmüpfige Wesenszug sowie die bildgewaltigen Streifzüge durch die Speicherstadt faszinieren bei der Lektüre und als Leser wünscht man sich, dass Mina sich durchsetzt und doch als Frau Karriere machen darf. Doch vorher muss der Gesellschaft genüge getan und Verantwortung übernommen werden, die einen Rückschritt in Minas Gedankenwelt bedeuten. Der Spannungslevel liegt in dieser Geschichte meist über dem durchschnittlichen Level, da unverhoffte Wendungen und das Verhalten einiger Charaktere den Leser immer wieder spekulieren lassen.
Die Protagonisten sind liebevoll und detailliert ausgestaltet und in Szene gesetzt worden. Sie alle wirken nicht nur sehr lebendig, sondern vor allem realitätsnah und glaubwürdig. Der Leser findet sich sofort in ihrer Mitte wieder und baut während der Lektüre eine besondere Nähe zu einigen von ihnen auf, die das Mitfiebern und Mitfühlen leicht machen. Mina ist eine aufgeweckte und interessierte junge Frau, die schon früh ihre eigenen Vorstellungen vom Leben hat. Sie hat einen sturen Zug, aber gerade ihre Hartnäckigkeit und ihr immenser Wille zeichnet sie aus sowie ihre große Hilfsbereitschaft. Vater Karl ist zwar ein strenger Zeitgenosse, aber auch ein liebevoller Vater, der nur das Glück seiner Kinder im Kopf hat. Minas Schwester Agnes ist manchmal etwas eifersüchtig auf die Liebe des Vaters zu Mina, aber die beiden haben ein gutes Verhältnis miteinander. Großmutter Hiltrut ist eine Patriarchin, die alles im Blick behält. Edo ist Minas Jugendfreund und heimliche Liebe, aber er denkt leider nur an sich. Aber auch Fräulein Brinkmann, Heiko oder Frederik Lohmeyer tragen viel zur spannenden Entwicklung der Handlung bei.
„Der Duft der weiten Welt“ ist ein rundum gelungener historischer Roman, der Familiengeschichte, Hamburger Leben, Liebe, Drama und Geheimnisse in sich vereint, so dass man es als Leser kaum erwarten kann, den zweiten Band in den Händen zu halten. Absolute Leseempfehlung!

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Autorin

Fenja Lüders

Fenja Lüders - Autor
© Foto- und Bilderwerk

Fenja Lüders, Jahrgang 1961, ist eine waschechte Friesin. Als Jüngste von vier Geschwistern wuchs sie auf einem Bauernhof direkt an der Nordseeküste auf. Für ihr Studium der Geschichte und Politik zog sie nach Oldenburg, wo sie bis heute mit ihrer Familie lebt. Neben dem Schreiben ist klassische Musik ihre große Leidenschaft.

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Sprecher

Jodie Ahlborn

Jodie Ahlborn - Sprecher
© Dana Anders

Jodie Ahlborn wurde 1980 in Hamburg geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Schule für Schauspiel Hamburg. Seitdem wirkte sie in Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in der Lindenstraße, und hat bereits zahlreiche Hörbücher gelesen. Mit ihrer jungen, ausdrucksvollen Stimme verzaubert Jodie Ahlborn die Hörer. Für ihre Lesungen wurde sie bereits mehrfach auf die hr2-Bestenliste gewählt.

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