Melmoth
 - Sarah Perry - Hörbuch

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20,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Sonstige Belletristik
627 Minuten
8 CDs
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-8064-0
Ersterscheinung: 30.09.2019

Melmoth

Ungekürzt
Gelesen von Julia Nachtmann

(48)

Helen Franklins Leben nimmt eine jähe Wende, als sie in Prag auf ein seltsames Manuskript stößt. Es handelt von Melmoth – einer mysteriösen Frau in Schwarz, der Legende nach dazu verdammt, auf ewig über die Erde zu wandeln. Helen findet immer neue Hinweise auf Melmoth in geheimnisvollen Briefen und Tagebüchern – und sie fühlt sich gleichzeitig verfolgt. Liegt die Antwort, ob es Melmoth wirklich gibt, in Helens eigener Vergangenheit?

Rezensionen aus der Lesejury (48)

FreydisNehelenia FreydisNehelenia

Veröffentlicht am 13.11.2019

Mystisch, düster, beklemmend und absolut zu empfehlen

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Cover des Buches Melmoth (ISBN:9783847906643)
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Rezension zu Melmoth von Sarah Perry
Mystisch, düster, beklemmend und absolut zu empfehlen
von FreydisNeheleniaRainersdottir vor ein paar Sekunden



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FreydisNeheleniaRainersdottirs avatar
FreydisNeheleniaRainersdottirvor ein paar Sekunden
Ja, was soll ich über Melmoth sagen? In dieser Geschichte tun sich Abgründe auf und zeigen die Menschen von ihrer schlechtesten Seite: Josef Hoffmann liefert aus Neid seine Nachbarn aus, Karel Pražan drückt sich vor der Verantwortung, Albína Horákova ist eine garstige alte Frau mit einer Leiche im Keller und Helen lässt den Menschen, der ihr am meisten bedeutet für ihre Taten büßen. Über alldem schwebt die biblische Figur Melmoth, auch genannt die Zeugin, wie ein dunkler Schleier und erinnert die Menschen nicht nur an ihre Verfehlungen, sondern will sie auch gleich mit ins Jenseits nehmen, um ihrer Einsamkeit ein Ende zu setzen.

Die Geschichte ist ohne Frage richtig gut geschrieben und es wird der ein oder andere geschichtliche Fakt eingewebt. Dazu noch eine Hand voll Mystizismus und fertig ist der Lack. Die Story erdrückt einen aber auch teilweise mit Melancholie, Selbsthass und dem schlechten Gewissen der Protagonisten, dass man sich regelrecht beklemmt fühlt, so als stehe Melmoth auch in der eigenen Zimmerecke. Da denkt man automatisch über seine eigenen Verfehlungen nach und wie schwer sie wiegen. Gegen die Verfehlungen der Protagonisten kommt man sich allerdings wie ein Chorknabe vor, soviel kann ich versprechen.
Melmoth sollte man reinen Gewissens lesen können, man sollte es sogar gelesen haben. Es ist ein schaurig-mystisches Leseerlebnis.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Literaturgarten Literaturgarten

Veröffentlicht am 12.11.2019

Verwirrendes Thema!

Meine Meinung: Sehr schön ist es, was die Autorin Sarah Perry in ihrer Bio aufweisen kann. Ich kann darüber nicht mitreden, da ich das erste Buch von ihr nicht gelesen habe. Alles andere als Schön war ... …mehr

Meine Meinung: Sehr schön ist es, was die Autorin Sarah Perry in ihrer Bio aufweisen kann. Ich kann darüber nicht mitreden, da ich das erste Buch von ihr nicht gelesen habe. Alles andere als Schön war für mich das oben angezeigte Buch mit dem wunderbaren blauen FederCover. Dieses herrlich gestaltete Cover hatte bei mir Erwartungen auf eine geheimnisvolle, wundervolle Geschichte geweckt, die lange im Kopf gespeichert wird. Leider wurde ich bitterlich enttäuscht und bereue es fast, die grausamen Bilder und merkwürdigen AngstVorstellungen , die diese Lektüre vermittelt, nun erlebt zu haben. Leider vergesse ich solche Sätze nicht leicht und sie stören mein Bedürfnis nach Harmonie und meinen Glauben an alle guten Eigenschaften und Erfahrungen, die ich mit und über Menschen gemacht habe. Keine Frage, es ist vom Sprachstil sicher hervorragend, bunt, vielfältig, fantasievoll , intelligent verfasst, sehr spirituell - allerdings im Sinne des Bösen und Grausamen aus unserer Welt und einer Welt, die es nur in den absurden Vorstellungen einer exzentrischen Schriftstellerin gibt. Hoffentlich. Aber solchen absurden Legenden, Sagen und/oder Märchen liegen zum Glück immer nur kleinste Wahrheitskörnchen zu Grunde. Das tröstet und ich war froh, als ich das Buch beenden konnte. Es war einfach das falsche Buch für mich . Aber wer nun neugierig geworden ist, möge sich vorher genau informieren, auf was er sich nun einlässt beim Lesen! Vielleicht durch eine Leseprobe oder das Studieren anderer Rezensionen,,,,

Jedes Buch findet seine Leser!

Meine Bewertung: Zwei ** Sterne für ein Buch, welches mir gar nicht gefallen hat.

Trotzdem bedanke ich mich herzlich beim Eichborn Verlag für das Rezensionsexemplar!

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dr_y_schauch dr_y_schauch

Veröffentlicht am 04.11.2019

Gute Ansätze, aber eine leider schwache Umsetzung

„Hast du je […] dieses Kribbeln im Nacken gespürt? Wenn die Haare sich aufstellen, als würde ein kalter Luftzug durchs Zimmer wehen, den niemand fühlen kann außer dir? Du willst dir einreden, da wäre nichts ... …mehr

„Hast du je […] dieses Kribbeln im Nacken gespürt? Wenn die Haare sich aufstellen, als würde ein kalter Luftzug durchs Zimmer wehen, den niemand fühlen kann außer dir? Du willst dir einreden, da wäre nichts … Die Engländer haben eine Redensart dafür, wie heißt sie gleich … Da läuft eine Gans über dein Grab. Ach, wenn du nur wüsstest!“ (Pos. 157)

Dieses Kribbeln, von dem die Rede ist, ruft Melmoth hervor, eine Sagengestalt, die dazu verdammt ist, unablässig über die Erde zu wandern und die größte Niedertracht, die schlimmsten Verbrechen der Menschen zu beobachten und zu bezeugen. Dabei ist Melmoth stets auf der Suche nach einem Gefährten oder einer Gefährtin, der/die die Einsame und Verdammte auf ihren Wegen begleitet. Unversehens bricht die Melmoth-Sage in das Leben der Übersetzerin Helen ein. Dabei ist es ist ein ausgesprochen eintöniges, karges, freudloses Leben, das die Mittvierzigerin in Prag führt; Helen versagt sich jede Annehmlichkeit, jegliche Art von Behaglichkeit. Ihre sozialen Kontakte beschränken sich auf das charismatische Ehepaar Karel und Thea und die unausweichlichen Begegnungen mit ihrer boshaften, steinalten Vermieterin. Ihr Leben scheint eine einzige Buße zu sein, ihr Lebenswandel eine selbstauferlegte Strafe. Als Karel eines Tages ein merkwürdiges Manuskript aus der Tschechischen Nationalbibliothek mitbringt, das von einem eben dort an seinem Lesetisch tot zusammengebrochenen geheimnisvollen alten Mann stammt, glaubt Helen sich von ihrer Vergangenheit eingeholt. Das Manuskript beinhaltet verschiedene Berichte über Akte menschlicher Grausamkeit aus unterschiedlichen Ländern und Epochen, die stets eine Gemeinsamkeit aufweisen: Das Erscheinen Melmoths. Als Karel plötzlich verschwindet, muss Helen einsehen, dass sie nicht länger vor ihrer Vergangenheit fliehen kann.

Ach, er klang so vielversprechend, dieser Roman: ein kalt-romantischer Schauplatz, eine uralte Sage, die unversehens in Wirklichkeit einbricht, ein mysteriöses Manuskript, eine rätselhafte Protagonistin, die offenkundig ein schreckliches Geheimnis hütet, verschiedene Binnenerzählungen, die die Leser*innen in andere Epochen entführen … und doch wollte der Funke bei mir nicht so recht überspringen. Und das hatte verschiedene Gründe: Zum einen blieb mir die weibliche Hauptfigur die gesamte Erzählung hindurch fremd und (insbesondere im Vergleich zu den Nebenfiguren) sehr blass. Zum anderen konnte mich die Rahmenhandlung um Helen und das geheimnisvolle Manuskript nicht ansatzweise so fesseln wie die Binnenerzählungen, sodass sich für mich während des Lesens eine unangenehme Diskrepanz zwischen den beiden Erzählebenen ergab. Und auch die Auflösung, weshalb Helen ein so asketisches Büßerinnenleben führt, wollte mich trotz ihrer Schlüssigkeit nicht so richtig berühren.

Und dennoch möchte ich nicht grundsätzlich von der Lektüre abraten, denn der Roman hatte für mich auch einige sehr reizvolle Aspekte: Da ist beispielsweise das winterliche Prag (für mich die wahre Hauptfigur der Erzählung!), dessen ausgesprochen gelungene Beschreibung eine geheimnisvoll-morbide, stark an die Dunkle Romantik erinnernde Atmosphäre erzeugt. Da ist die eine oder andere faszinierende Nebenfigur, wie etwa die kapriziös-garstige Vermieterin. Und da sind nicht zuletzt die durchaus fesselnden Binnenerzählungen, in denen die geheimnisvolle, in schwarze Schleier gehüllte Melmoth auftaucht.

Alles in allem war „Melmoth“ für mich ein durchwachsenes, teil gutes, teils weniger gutes Buch, das ich (sorry!) weder ausdrücklich empfehlen noch explizit nicht empfehlen kann.

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Dajobama Dajobama

Veröffentlicht am 02.11.2019

Melmoth - die Zeugin

Melmoth – Sarah Perry

Melmoth, die Zeugin – Ein Roman, passend zu Halloween, irgendwie.

Melmoth, ist der Legende nach eine Frau in schwarz gekleidet, dazu verdammt auf ewig einsam über die Erde zu ziehen, ... …mehr

Melmoth – Sarah Perry

Melmoth, die Zeugin – Ein Roman, passend zu Halloween, irgendwie.

Melmoth, ist der Legende nach eine Frau in schwarz gekleidet, dazu verdammt auf ewig einsam über die Erde zu ziehen, auf der Suche nach Gesellschaft. Sie sieht all das Elend dieser Erde und all die Verbrechen der Menschheit.

In verschiedenen Erdteilen, in verschiedenen Jahrhunderten - Melmoth ist Zeugin der größten Verbrechen der Menschheit. Teilweise sind die beschriebenen Szenen wirklich sehr grausam und teilweise schwer zu ertragen. Alles andere als leichte Kost.
Durchzogen mit Fantasy-Elementen wirkte das Ganze auf mich oft eher befremdlich. Bizarr und skurril.

Irgendwas hat das ja, zusammenfassend fand ich dieses Buch aber vor allem seltsam. Einfach nicht unbedingt mein Genre. Insgesamt konnte ich mich auch nicht ganz darauf einlassen. Es waren einige wirklich fesselnde Geschichten und Abschnitte dabei. Dann wieder fühlte ich mich abgehängt.

Positiv möchte ich die gelungene, düster, geheimnisvolle Atmosphäre um Melmoth hervorheben. Das hat schon was Gruseliges.
Teilweise gewöhnungsbedürftig fand ich die häufige direkte Ansprache des Lesers „Schauen Sie!“.
Dieser Roman ist durchaus anspruchsvoll zu lesen. Denn er setzt sich aus verschiedenen Briefen, Zeugenberichten und Erinnerungen zusammen, die immer wieder zurückführen in die Gegenwart, zu Helen nach Prag.
Und Helen hat selbst eine geheimnisvolle Vergangenheit, führt ein selbst auferlegtes, asketisches Leben in Prag. Die Anzeichen für Melmoths Anwesenheit häufen sich. Denn auch Helen hat in ihrem früheren Leben große Schuld auf sich geladen. Nahe kommt der Leser leider keiner der Figuren dieses Werkes, allesamt bleiben sie distanziert, schwer zu fassen.

Dieser Roman hinterlässt ein ungutes, unheimliches Gefühl. Und jede Menge neuer Eindrücke menschlicher Grausamkeit.
Am Ende fand ich die Geschichte an sich doch ein wenig oberflächlich. Allein die Schilderung von Gräueltaten macht noch keinen guten Plot aus. Viele Fragen bleiben offen.
3 Sterne


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Mightynina Mightynina

Veröffentlicht am 01.11.2019

Prag sehen und verzweifeln.

Schwierig, denke ich. Es fällt mir in der Tat richtig schwer, zu diesem Buch Stellung zu beziehen oder irgendwas ansatzweise Ausgefeiltes zu schreiben. Denn wenn man nicht zusammenpasst, dann muss man ... …mehr

Schwierig, denke ich. Es fällt mir in der Tat richtig schwer, zu diesem Buch Stellung zu beziehen oder irgendwas ansatzweise Ausgefeiltes zu schreiben. Denn wenn man nicht zusammenpasst, dann muss man auch nicht lang nach Worten kramen.

Einerseits empfinde ich das Buch Melmoth als eines, das intelligent und von einer beachtlichen Tiefe ist. Andererseits lässt es mich seltsam kalt, obwohl es aufgrund seiner Geschichte ergreifend sein sollte. Vielleicht verstehe ich das Buch in seinen Tiefen einfach nicht.

Melmoth ist eine ewig über die Erde wandernde Frauengestalt, die sich immer dort manifestiert, wo sie großes Leid bezeugen kann. Sie verfolgt jene, die auf ihrem Weg die oft dünne Schwelle zum Bösen überschritten haben und reicht ihnen die Hand, damit sie ihr Gesellschaft und gleichzeitig Abbitte leisten.

Die Erzählung von Sarah Perry greift mit Melmoth die Gestalt von Melmoth dem Wanderer auf, Hauptfigur des gleichnamigen, bereits 1820 erschienenen Schauerromans. Auch bedient sie sich einer charakteristischen Erzählweise dieses Genres, denn ihr Buch besteht aus vielen einzelnen Erzählungen, Briefen, Tagebüchern und weiteren Augenzeugenberichten von denen, die Melmoth gesehen haben und sie aus ganz unterschiedlichen Gründen fürchten.

Ich bin versucht, Melmoth der Wanderer zu lesen, um Sarah Perrys Werk besser zu verstehen. Das, was ich über ihn lese, erscheint mir so viel schlüssiger als bei Perry, denn in der Ursprungserzählung wird der Wanderer als einer beschrieben, der faustgleich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat und nun jemanden finden muss, der seinen Platz einnimmt. So macht das Händereichen Sinn. Bei Perry wirkt es seltsam zutraulich von einer Figur, die die Sünder holt, um sich gemeinsam die Füße blutig zu laufen.

Sarah Perry hat mich somit nach ein paar Seiten verloren und nicht einfangen können, auch wenn ich die Intelligenz ihrer Geschichte von außen bewundere.
Nur bleibt es eben ein „von außen“ ohne echte Berührung, obwohl zwischen den Zeilen viel Leid, Erzählkunst und Bedeutung steckt.

Vielleicht bin ich selbst völlig falsch an das Buch rangegangen. Ich hatte mir das Ganze gruseliger vorgestellt. Ich wollte zwischen den Seiten überdies das Gefühl kennen lernen, in Prag zu sein, habe aber seitenweise nur auf eine schneebedeckte Kulisse geguckt. Und ich fand die Dohlen, die permanent als Unglücksboten herangezogen werden, regelrecht nervig.

Mein Fazit: Melmoth ist nichts für Menschen, die alle Jubeljahre mal ein Buch lesen und dann ganz schnöde spannend unterhalten werden wollen.
Es ist sicher ein literarischer Gewinn für diejenigen Leser, die anspruchsvolle, ungewöhnlich gewebte und langsame Erzählungen mit einer melancholisch dunklen Note schätzen. Meine Welt ist es nicht. Zu dunkel. Zu unnahbar. Zu viel wirre Schatten ohne das rechte Licht.

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Autorin

Sarah Perry

Sarah Perry - Autor
© Jamie Drew

Sarah Perry wurde 1979 in Essex geboren und lebt heute in Norwich. Ihr Roman Die Schlange von Essex war einer der größten Überraschungserfolge der letzten Jahre in England. Ausgezeichnet als Buch des Jahres 2016 der Buchhandelskette Waterstones, Gewinner des britischen Buchpreises 2017 für den besten Roman sowie für das beste Buch insgesamt. Der Roman war nominiert für den Costa Novel Award, den Dylan Thomas Prize, den Walter Scott, den Baileys und den …

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Sprecherin

Julia Nachtmann

Julia Nachtmann wurde 1981 in Stuttgart geboren. Schon während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg war sie mehrfach am Thalia Theater zu sehen. Von 2005 bis 2013 war sie am Schauspielhaus Hamburg engagiert, wo sie 2006 mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet wurde. Derzeit ist sie als freischaffende Schauspielerin u. a. am Deutschen Theater in Berlin zu sehen. Sie wirkte außerdem in diversen Fernsehproduktionen und in der schwäbischen Kinokomödie "Die Kirche bleibt …

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