NSA - Nationales Sicherheits-Amt
 - Andreas Eschbach - Hörbuch

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22,90

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Sonstige Belletristik
689 Minuten
10 CDs
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-5763-5
Ersterscheinung: 28.09.2018

NSA - Nationales Sicherheits-Amt

Gelesen von Laura Maire

(102)

Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung?
Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im NSA, dem Nationalen Sicherheits-Amt, und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, widersetzt Helene sich. Dabei muss sie nicht nur gegen das Regime kämpfen, sondern auch gegen ihren Vorgesetzten.

Rezensionen aus der Lesejury (102)

binesbuecherwelt binesbuecherwelt

Veröffentlicht am 05.03.2020

Nichts für Menschen mit Verfolgunswahn ;-)

Cover

Obwohl das Cover eher schlicht gehalten ist finde ich, drückt es durch die rote Farbe perfekt das Bedrohliche aus, das hinter der digitalen Überwachung durch das Nationale Sicherheitsamt ausgeht.

Inhalt

Helene ... …mehr

Cover

Obwohl das Cover eher schlicht gehalten ist finde ich, drückt es durch die rote Farbe perfekt das Bedrohliche aus, das hinter der digitalen Überwachung durch das Nationale Sicherheitsamt ausgeht.

Inhalt

Helene Bodenkamp ist eine graue Maus. Die junge Frau ist eine der besten Programmierinnen bei der NSA, vielleicht sogar im ganzen Reich. Durch ihre eher prüde Erscheinung Männern gegenüber eckt sie oft mit ihren Eltern und vor allem mit ihrer Mutter an. Denn die ist der Meinung, dass eine junge Frau dazu da ist, Kinder in die Welt zu setzen und eine gute Hausfrau und Mutter zu sein und somit dem Reich zu dienen.

Helene dagegen widmet ihr Leben ihrer Arbeit und auch ihrer großen Liebe, von der ihre Eltern nichts ahnen und die sie deshalb verzweifelt versuchen mit vorzeigbaren Männern zu verkuppeln. Denn der Mann ihres Herzens konnte durch reinen Zufall von der Front in Russland fliehen und taucht plötzlich bei Helene auf. Sie setzt alles daran ihn irgendwo zu verstecken. Schnell steckt sie aber in einem grauenhaften Konflikt fest, denn ihr Vorsitzender beim NSA tut alles dafür um Juden, Fahnenflüchtige usw. durch die moderne Komputertechnik aufspüren zu lassen. Und da Helene die beste Programmiererin ist muss sie entsprechende um Verstecke aufzudecken.

Ebenfalls im NSA arbeitet Eugen Lettke, der streng genommen auch ein Fahnenflüchtiger ist. Denn als einzig verbliebener Sohn eines Kriegsgefallenen hat er das Recht, nicht in den Krieg zu müssen und bei seiner Mutter zu bleiben. Lettke ist ein gerissener und skrupelloser Spion, der alles daran setzt, seinem Vorgesetzten die entsprechenden Ergebnisse zu liefern. Er macht alles dafür, nicht doch noch an die Front geschickt zu werden. Und nebenbei hat er noch eine Rechnung mit alten Jugendfreunden offen, die ihn als Kind gedemütigt hatten. Da der NSA auf alle Daten Zugriff hat nutzt Lettke diese auch für seine privaten Zwecke.

Meine Meinung

Tja, was wäre wenn es zurzeit von Adolf Hitler schon "Komputer" gegeben hätte? Und noch dazu das Bargeld abgeschafft worden wäre und man nur noch über seine Telefone oder mit einer Karte hätte bezahlen können und alle Daten, egal welche, in riesigen Datensilos gespeichert sind. Ein interessanter und auch beängstigender Gedanke.

Andreas Eschbach geht dieses Thema auf sehr interessante Weise an. Was Hitler und die gezwungen folgsame Bevölkerung daraus gemacht hätten, ist kaum vorstellbar und wird hier sehr gut dargestellt. Der Schreibstil und auch viele Wörter wie Komputer oder Elektrobrief (anstatt E-Mail) sind an die damalige Zeit angepasst, als es noch keine (oder nur wenige) englischen Wörter im deutschen Wortschatz gab.

Auch wenn es immer mal wieder zu Längen kommt, ist das Buch wahnsinnig fesselnd. Diese Längen sind auch unbedingt notwendig, denn hier wird der ganze Wahnsinn und das Ausmaß in all seinen Einzelheiten sehr gut erklärt. Noch dazu sind die beiden Hauptprotagonisten Helene Bodenkamp und Eugen Lettke perfekt gewählt. Beide sind auf ihre Art Genies, die dem Führer gehorsam dienen ohne viel vom Krieg zu halten. Sie ziehen aber beide geschickte ihre Vorteile aus der Situation und vor allem Helene überrascht den Leser gelegentlich mit ihrem Verhalten. Sie ist definitiv die Vernünftigere der beiden Protagonisten und verfügt über den entsprechenden Weitblick. Was man in ihrem Privatleben jedoch nicht immer von ihr sagen kann, da empfand ich ihre Entscheidungen nicht immer als ganz so logisch. Es ist wahnsinnig spannend zu verfolgen, was aus beiden im Verlauf des Krieges wird und wie ihre Geschichte endet.

Der Schluss war dann ebenfalls spannend und erschreckend, aber auch nicht unerwartet.

Fazit

Um es mal so zu sagen: Wer denkt, eine Alexa im Wohnzimmer stehen zu haben, sei eine Gefahr, der sollte das Buch nicht lesen, denn der wird danach nicht mehr schlafen können ;) Mich hat das Thema von Anfang bis Ende fasziniert, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Geschichte wegen der doch sehr ausführlich erklärten Handlungen nicht jedem gefällt. Und wenn man sich nicht gerne mit dem Thema 2. Weltkrieg beschäftigt, wird man das Buch wahrscheinlich auch schrecklich trocken finden. Aber an all diejenigen, die gerne historische Romane lesen und nicht hinter allem eine Verschwörung wittern, denen empfehle ich das Buch sehr gerne weiter.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Luise8286 Luise8286

Veröffentlicht am 29.02.2020

Es ist ein Buch zum Nachdenken

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover erweckte durch den roten Hintergrund und dem Auge mein Interesse. Aber auch der Titel „NSA“ interessierte mich immer mehr, so das ich es unbedingt lesen wollte.

Meine ... …mehr

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover erweckte durch den roten Hintergrund und dem Auge mein Interesse. Aber auch der Titel „NSA“ interessierte mich immer mehr, so das ich es unbedingt lesen wollte.

Meine Meinung zum Buch:

Ich persönlich bin begeistert von dem Buch. Es war mein erstes Buch von dem Autor und es hat mich noch lange, nachdem ich fertig war mit lesen, sehr beschäftigt.

Besonders das große Thema Nazizeit beschäftigte mich sehr lange. Dieses wurde wirklich sehr gut beschrieben, sodass ich das Gefühl hatte dabei zu sein. Die Geschichte wurde in meinem Kopf real.

Es gab auch stellen, wo ich dachte, war beziehungsweise ist es wirklich so? Zwischenzeitlich dachte ich immer schon ich weiß, wie es weiter geht, aber Andreas Eschbach änderte immer wieder die Strategie und ich musste dann neu kombinieren. Dieses Buch regte mich um nachdenken an und lässt mich die Menschen mit anderen Augen sehen.

Die Charaktere und Ortschaften wurden sehr genau beschrieben, dass ich mir diese sehr gut vorstellen konnte und es teilweise bildlich vor den Augen hatte.

Mein Fazit:

Es war ein sehr interessantes Buch und mein erstes von Andreas Eschbach. Nachdem ich das Buch beendet hatte, beschäftigte mich ganz besonders das Thema Nazizeit noch lange. Es gab Szenen, wo ich mir dachte, war beziehungsweise ist es wirklich so? Ich kann das Buch wirklich empfehlen.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

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Squirrel Squirrel

Veröffentlicht am 11.10.2019

Moderne Elektronik im 3. Reich

Das Nationale Sicherheits-Amt überwacht Das Deutsche Reich mit all seinen Mitbürgern. Die Telefongespräche werden gespeichert, die Standorte und was damit eingekauft wurde. Bargeld wurde abgeschafft, man ... …mehr

Das Nationale Sicherheits-Amt überwacht Das Deutsche Reich mit all seinen Mitbürgern. Die Telefongespräche werden gespeichert, die Standorte und was damit eingekauft wurde. Bargeld wurde abgeschafft, man kann nur noch elektronisch bezahlen.

Eine utopische Vorstellung, was wäre wenn es zu Hitlers Zeiten bereits die moderne Kommunikation gegeben hätte. Die Phantasie des Autors hat ein Werk geschaffen, welches sehr erschreckend ist.
Das deutsche Forum ist eine sehr gute Einrichtung, um sich mit anderen auszutauschen. Nur wissen die Bürger nicht, dass jedes Wort in Datensilos gespeichert und ausgewertet wird.
So genannte Programmstrickerinnen arbeiten stetig an der Verbesserung der EDV mit.
Computerprogrammierung ist Frauensache, kein Mann beschäftigt sich damit. Darunter auch die junge Helene, die ein eher tristes Leben führt und durch die Arbeitsstelle im NSA ihre Berufung gefunden hat. Als graue Maus hat sie bisher keine Anerkennung erhalten, in diesem Job bekommt sie endlich Lob und Zuspruch, da sie ihre Arbeit sehr gut verrichtet.

Allmählich kommt Helene hinter diese komplette Überwachung und versucht sich ihr Wissen zu Nutze zu machen. Es gibt einen jungen Mann, der als Deserteur ein Versteck benötigt. Bei sehr guten Freunden kann er unterkommen. Arthur kennt Helene von früher, sie hat in auf einem Dorffest kennengelernt und hat mit ihm damals eine hitzige und interessante Diskussion geführt.
Arthur hat das junge Mädchen nicht vergessen, mit dem er so wunderbar diskutiert hatte. Sie ist seine erste Anlaufstelle nach der Fahnenflucht.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben, allerdings für meinen Geschmack zu viele Seiten. Ich habe zu lange daran gelesen, da einige Kapitel sehr komplex sind. Zumindest war es abwechslungsreich, da sich die Kapitel u.a. mit Helene und mit dem NSA Mitarbeiter Eugen Lettke beschäftigen.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist die sprachliche Anpassung. Begriffe wie z.B. Telefon und Computer, wurden umgesetzt in Telephon und, Komputer.

Mit dem Wissen der heutigen Standards kommt einem die Handlung gar nicht so abwegig vor. Projiziert nach 1942 allerdings sehr erschreckend und nachvollziehbar.
Sehr spannend und phantasievoll fand ich die Szenen, wo bekannte Persönlichkeiten aufgeflogen sind, darunter u.a. Anne Frank. Darüber wird bis heute spekuliert, wer die Familie damals verraten hat. Nun wissen wir es, es war die NSA.

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jochen19101988 jochen19101988

Veröffentlicht am 15.08.2019

Spannend auf unbewusste Weise und grausam realistisch

Was wäre aus der NS-Zeit geworden, wenn die Technik damals schon weiter gewesen wäre? Wie würde sich die 100% Überwachung unter Nazis auswirken?

Ein extrem spannender Roman, der eher unterbewusst die ... …mehr

Was wäre aus der NS-Zeit geworden, wenn die Technik damals schon weiter gewesen wäre? Wie würde sich die 100% Überwachung unter Nazis auswirken?

Ein extrem spannender Roman, der eher unterbewusst die Spannung aufbaut auch durch seine Realitätsnähe. Hat mir sehr gut gefallen.

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ViktoriaScarlett ViktoriaScarlett

Veröffentlicht am 10.08.2019

Tolles Konzept, aber die Umsetzung war mir zu langatmig

Zu Anfang war ich von der Idee und dem grundsätzlichen Aufbau begeistert. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, umso langatmiger wurde sie. Mehr erfahrt ihr unten im Text.

Meine Meinung zum Cover:
Das ... …mehr

Zu Anfang war ich von der Idee und dem grundsätzlichen Aufbau begeistert. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, umso langatmiger wurde sie. Mehr erfahrt ihr unten im Text.

Meine Meinung zum Cover:
Das Design des Covers passt zu der Zeit, in der die Geschichte spielt. Die Schrift von „NSA“ ist an der alten Druckschrift Fraktur angelehnt. Die Gestaltung ist schlicht und doch stimmig. Beim Hardcover sind das Wappen, die schwarze Umrandung und der Titel „NSA“ mit Lack überzogen, sodass sie glänzen.

Meine Meinung zum Inhalt:
Als ich den Klappentext gelesen hatte, wurde ich auf die Geschichte, das Konzept und die Umsetzung neugierig. Bisher habe ich noch nichts Vergleichbares auf dem Buchmarkt gefunden, das sich mit dem Thema beschäftigt.

Der Schreibstil von Andreas Eschbach ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Schnell flog ich durch die Seiten, weil seine Schreibweise sehr direkt ist. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, umso mehr fragte ich mich, was ich hier eigentlich lese. Ich erfuhr bis ins kleinste Detail wie die „Komputer“ funktionieren. Es gibt zwei Handlungsstränge. Der Eine ist von Helene, eine Programmstrickerin und der Andere von Eugen Lettke. Die ersten 44 Seiten waren richtig gut und bestürzend.

Doch ab Seite 45 wurde die Geschichte in die Vergangenheit der beiden Protagonisten zurückversetzt. Ich erlebte, wie die beiden Protagonisten aufwuchsen und zu ihren heutigen Fähigkeiten fanden und wie sich ihre Persönlichkeiten entwickelten. Auf Seite 403 hielt ich das nicht mehr aus! Helene ist so eine kluge Frau und hat eine gute Voraussicht. Trotzdem erkennt sie nicht, dass etwas nicht stimmt. Eugen Lettke ist für mich ein schrecklicher Mensch. Beide Handlungsstränge haben mich mehr und mehr gelangweilt. Ich musste mich zwingen weiterzulesen, bzw. nicht quer zu lesen. Die Handlungsstränge wurden immer langweiliger. Der von Eugen Lettke war sogar vorhersehbar.

Der herrschende Krieg wurde in die Geschichte gut eingeflochten. Aber das Eigentliche wurde vollkommen außer Acht gelassen. Gut fand ich, dass der Autor Elemente wie „die Weiße Rose“ oder Anne Frank“ eingebaut hat. Beeindruckend war auch zu lesen, wie die Propaganda Maschine mit den „Komputern“ funktionierte. Allerdings setzten die Handlungen voraus, dass alle anderen Länder nur dumme „Programmstricker“ haben. Übrigens fand ich es passend, dass der Autor die Begriffe „eingedeutscht“ hat. Wie zu lesen ist, hat mir der Grundgedanke der Geschichte gut gefallen. Aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. Ich wollte mich einfach irgendwann nicht mehr weiter durch das Buch quälen. Vielleicht versuchte ich es irgendwann einmal wieder. Aber die langatmigen Kapitel werden mich wohl weiterhin nicht überzeugen können.

Mein Fazit:
Andreas Eschbach verfolgte mir der Grundidee seiner Geschichte ein tolles Konzept. Leider konnten mich die sehr langatmige Umsetzung und die viel zu detailliert beschriebene Vergangenheit der Protagonisten nicht überzeugen. Das Können der NSA mit ihren „Komputern“ hat mich sehr beeindruckend. Es war erstaunlich zu lesen, wie die Propaganda und das Volk damit kontrolliert wurden. Die „eingedeutschten“ Begriffe gefielen mir am besten. Weil ich mich beim Lesen derartig quälte nicht quer zu lesen und mich sehr oft massiv langweilte, habe ich das Buch nach 403 Seiten abgebrochen.

Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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Autor

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach - Autor
© Olivier Favre

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den …

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Sprecherin

Laura Maire

Laura Maire - Sprecher
© Olivier Favre

Laura Maire arbeitet als Schauspielerin, Hörbuch- und Synchronsprecherin. Sie hat u. a. die Rolle der Alice Cullen in Twilight synchronisiert und in dem prämierten Hörspiel Der Krieg der Knöpfe mitgewirkt. Bekannt wurde sie 2001 durch die ARD-Serie Verdammt verliebt. Seitdem stand sie für verschiedenste TV-Produktionen vor der Kamera. 2011 und 2014 gewann sie den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste Interpretin“.

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