Das Joshua-Profil
 - Sebastian Fitzek - Hörbuch

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10,90

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch
Thriller
413 Minuten
ISBN: 978-3-7857-5142-8
Ersterscheinung: 26.10.2015

Das Joshua-Profil

Gelesen von Simon Jäger

(50)

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

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Pressestimmen

„Wie bei früheren Fitzek-Hörspielen liest wieder Simon Jäger, der die Spannung wunderbar halten kann.“
 „Knapp sieben Stunden beunruhigende Spannung […]."
„Für 413 spannungsgeladene Minuten gut geeignet – aber besser nicht beim Autofahren hören: Ablenkungsgefahr.“
„Gelungener Thriller, gut gelesen.“

Rezensionen aus der Lesejury (50)

Ascari0 Ascari0

Veröffentlicht am 06.06.2018

Wer ist Joshua?

Der Sebastian Fitzek und ich – wer mich kennt, weiß, dass ich zu Deutschlands bekanntestem Thrillerautor ein recht ambivalentes Verhältnis habe. Manche seiner Bücher mochte ich, seine allerersten fand ... …mehr

Der Sebastian Fitzek und ich – wer mich kennt, weiß, dass ich zu Deutschlands bekanntestem Thrillerautor ein recht ambivalentes Verhältnis habe. Manche seiner Bücher mochte ich, seine allerersten fand ich vor zehn Jahren noch sehr genial und manche habe ich bis heute nicht fertig gelesen …

Nachdem ich allerdings die Verfilmung von “Das Joshua-Profil” gesehen hatte (und nur mäßig gelungen fand), wollte ich dann doch wissen, wie gut das Buch im Vergleich zum Film abschneidet.

Der Klappentext:

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen.

Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß … im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Meine Meinung:

Bedingt durch den Film wusste ich natürlich bereits, worauf der Klappentext anspielt, aber ich schätze, das wird nicht jedem so gegangen sein, als das Buch seinerzeit erschien. Es scheint sich allerdings ein gewisses Schema durch die Veröffentlichungen zu ziehen, denn die action-lastigeren Geschichten finden sich eher bei Bastei Lübbe als die Psychothriller.

Denn wie bei “Noah” zieht Fitzek auch hier das Tempo bereits nach kurzer Zeit an und man rast nur so durch den Roman. Max Rhode wird als mäßig erfolgreicher Schriftsteller eingeführt, der mit Ehefrau Kim ein zehnjähriges Pflegekind namens Jola hat. Die Geschichte beginnt mit einem Anruf, als Max gerade mit seiner Tochter unterwegs ist. Dieser lotst ihn zu einem sterbenden Mann, der ihm eine rätselhafte Botschaft zukommen lässt: “Joshua hat dich auserwählt”.

Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Denn wer ist Joshua? Und was will er von Max und seiner Familie? Während Max herauszufinden versucht, was eigentlich los und wer Joshua ist, verschwindet Jola aus Max’ Auto spurlos. Dem nicht genug, versucht auf einmal jemand sehr hartnäckig, Max dazu zu bringen, den Kopf zu verlieren …

Man sieht, der Roman hat eigentlich alles, um zu einem wirklich spannenden Thriller zu werden. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so sehr einfangen, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Ich weiß nicht genau, ob das damit zusammenhing, dass ich schon wusste, welche Themen Sebastian Fitzek in dieser Geschichte verarbeiten würde oder mit den Figuren selbst, mit denen ich nicht so recht warm wurde.

Gerade Max als Hauptfigur war für mich oft überhaupt nicht greifbar, Tochter Jola dagegen handelte für meinen Geschmack an vielen Stellen viel zu erwachsen, auch wenn sie anfangs als sehr intelligent geschildert wurde. Selbst Erwachsene würden da wohl bei vielen der Ereignisse, die sie durchleben musste, in Panik geraten, denke ich.

Gut gefallen dagegen haben mir die Nebenfiguren. Max’ Bruder Cosmo ist zwar pädophil, man merkt ihm aber an, dass er selbst damit nicht glücklich ist … Und auch Max’ Freund, den Anwalt Christoph Marx (genannt Toffi), fand ich in seiner direkten und manchmal etwas schnoddrigen Art sehr sympathisch.

Die Themen, die Fitzek in seinem Buch anschneidet, sind auch drei Jahre nach Erscheinen des Buchs aktueller denn je, denn den Begriff “Predictive Policing” kenne ich auch erst seit kurzer Zeit. Was sich im ersten Moment wie an die SF-Geschichte (und den Film) “Minority Report” angelehnt anhört, ist alles andere als erfunden. Fakt ist: Der Schritt ist nur noch sehr klein, bis das Szenario aus Fitzeks Roman wohl wahr werden dürfte.

Das Ende stellt vermutlich gerade für IT-Fremde noch einmal eine gewisse Überraschung dar. Ich dagegen hatte aber schon die ganze Zeit das Gefühl, dass da noch etwas Bestimmtes kommen würde (was, werde ich jetzt nicht verraten, sorry, aber sonst Spoilergefahr) – und so war es dann auch. So gesehen war für mich das Finale etwas durchwachsen, aber ich darf in dem Fall mit meinem technischen Vorwissen nicht auf andere Leser schließen, auf die die Auflösung wohl anders gewirkt haben dürfte.

Mein Fazit:

Wer temporeicher Action-Thriller mag, kann mit “Das Joshua-Profil” sicher nicht viel falsch machen. Die Themen, die Fitzek verarbeitet hat, sind aktuell und lassen den durchschnittlichen Leser bestimmt nachdenklich zurück. Ich für mich hatte allerdings Probleme, mit den Figuren warm zu werden, fand sie an vielen Stellen nicht greifbar. Daher 3,5 Sterne für mich

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Thommy28 Thommy28

Veröffentlicht am 05.06.2018

Hinterlässt gemischte Gefühle - spannend, aber nicht ganz in gewohnter Fitzek-Qualität

Hier meine persönliche Meinung:

Ich habe ja bereits eine ganze Reihe von Büchern des Autors gelesen und musste immer wieder feststellen, dass er ein Meister darin ist seinen Handlungen immer wieder plötzliche, ... …mehr

Hier meine persönliche Meinung:

Ich habe ja bereits eine ganze Reihe von Büchern des Autors gelesen und musste immer wieder feststellen, dass er ein Meister darin ist seinen Handlungen immer wieder plötzliche, unerwartete Wendungen zu geben. Das ist auch hier der Fall.

Allerdings fehlt es meiner Meinung nach etwas an der klaren Linie für den Plot; zu sehr sind die Themen Pädophilie, Predictive Policing (Verbrechensvorhersage), Gewalt gegen Kinder und noch weitere, wie Pflegeelternschaft miteinander vermengt worden. Dabei wird die Handlung stark geprägt von Action-Elementen wie Schlägereien und Verfolgungsjagden. Die Tiefe der Charaktere bleibt dabei (zumindest für einige der Charaktere) auf der Strecke. Gut gefallen hat mir dagegen die Erzählweise. Einerseits aus Sicht des Hauptprotagonisten in Ich-Form und andererseits aus Sicht diverser beteiligter Charaktere in Erzählform. Das hat in Verbindung mit den jeweiligen kurzen Kapiteln dem Lesespass sehr gut getan.

Das Buch hat mich insgesamt gesehen gut unterhalten können - gerade auch weil es dem Autor gelungen ist, seine bekannten Überraschungsmomente doch zu realisieren. Darum habe ich mich für einen vierten Stern entschieden.

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Eves-bookish-wonderland Eves-bookish-wonderland

Veröffentlicht am 22.05.2018

Spannender Thriller mit ernsten Themen

Vorab, ich habe "Die Blutschule" nicht gelesen und trotzdem lässt sich "Das Joshua Profil" einwandfrei verstehen und lesen, wie jedoch bereits erwähnt gibt es hier viele Verweise auf "Die Blutschule" und ... …mehr

Vorab, ich habe "Die Blutschule" nicht gelesen und trotzdem lässt sich "Das Joshua Profil" einwandfrei verstehen und lesen, wie jedoch bereits erwähnt gibt es hier viele Verweise auf "Die Blutschule" und man spoilert sich für die Handlung des Buches.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und leicht verständlich und die Sprache passt wunderbar zu den einzelnen Charakteren. Der Einstieg in die Geschichte war sehr leicht und man kam wirklich gut in das Geschehen rein. Ab und An fand ich die Handlung ein wenig verwirrend und es wurde mir manchmal zu viel. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich es manchmal ein wenig zäh dadurch fand, grundsätzlich hat mir die Handlung aber gut gefallen und es war überwiegend sehr spannend und ich habe richtig mitgefiebert.
Wir lesen die Handlung auch hier aus verschiedenen Perspektiven. Zum einen von unserem Hauptprotagonisten Max Rhode, aber auch seiner zehnjährigen Tochter Jola, sowieso von seinem Bruder Cosmo.
Jola war mein Lieblingscharakter in der Story, denn sie ist wahnsinnig ausgefuchst und liebenswürdig und einfach ein starker Charakter. Das einzige was ich hier zu meckern hätte ist, dass sie sich nicht wirklich ihrem Alter entsprechend verhält und es doch manchmal zu übertrieben wirkte. Davon abgesehen, hat sie mich zum Lächeln bringen können und einmal, anfangs bei einer Szene mit ihrer Lehrerin, hätte ich ihr am liebsten Applaudiert.
Maxs Bruder Cosmo lernt man zu Beginn hassen und verabscheuen, denn er wird als perverser und pädophiler Mann vorgestellt und wirkt einfach unsymphatisch in seiner ganzen Art. Ich muss allerdings sagen, dass ich im Laufe der Handlung viel hinter seine Fassade blicken konnte und das Nachwort des Autors haben dazu geführt, dass ich ein komplett neues Bild von dieser Figur bekommen habe und ich habe Cosmo angefangen zu mögen.
Ihr seht also schon, dass es in diesem Thriller um sehr ernste Themen wie Kindesmissbrauch geht, aber auch um ein Computerprogramm, dass doch sehr erschreckende Folgen hatte und welches heutzutage gar nicht mal unrealistisch war.


Fazit:


Es war wirklich sehr spannend, mir haben auch die vielen verschiedenen Perspektiven sehr gefallen. Die Auflösung fand ich auch super und ich muss sagen, dass mich die Thematik wirklich sehr angesprochen hat. Ich empfehle euch auf jeden Fall das Nachwort von Fitzek zu lesen, denn das lohnt sich wirklich, genau wie dieser tolle Thriller.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen, da es wie bereits gesagt, an manchen Stellen ein wenig zäh und verwirrend war.

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MareikeUnfabulous MareikeUnfabulous

Veröffentlicht am 20.05.2018

gut, aber nicht Fitzek's bestes Werk

Ohne zu viel vom Inhalt des Buches zu verraten: ich mochte "Das Joshua Profil" sehr gerne. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Ist man erst einmal richtig in der Geschichte drin, kommt man nicht wieder ... …mehr

Ohne zu viel vom Inhalt des Buches zu verraten: ich mochte "Das Joshua Profil" sehr gerne. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Ist man erst einmal richtig in der Geschichte drin, kommt man nicht wieder heraus. Sebastian Fitzek schafft es eine Spannung aufzubauen, die mit keinem anderen Buch zu vergleichen ist. Seine Thriller haben alle einen starken Wiedererkennungswert. Der Verlauf des Buches ist gewohnt unvorhersehbar und sehr komplex. Fitzek macht es dem Leser nicht einfach, den Hintergrund der Geschichte bei nächster Gelegenheit sofort zu erkennen. Und doch gehört "Das Joshua Profil" in meinen Augen nicht zu seinen stärksten Werken.

An dieser Stelle ein kleiner Hinweis: das Buch baut in gewisser Weise auf "Die Blutschule" auf, sodass ihr "Die Blutschule" gelesen haben solltet, falls ihr vorab nicht gespoilert werden wollt.

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DianaPegasus DianaPegasus

Veröffentlicht am 04.05.2018

Hörbuch und Roman sind beides empfehlenswert, da sie kurzweilig und spannend sind.

Sebastian Fitzek - Das Joshua-Profil


Max Rhode ist Thrillerautor, noch verheiratet und hat eine adoptierte Tochter, er ist freundlich und eher zurückhaltend. Als er plötzlich von einem Brandopfer ins ... …mehr

Sebastian Fitzek - Das Joshua-Profil


Max Rhode ist Thrillerautor, noch verheiratet und hat eine adoptierte Tochter, er ist freundlich und eher zurückhaltend. Als er plötzlich von einem Brandopfer ins Krankenhaus gerufen wird, warnt der Mann ihn: "Joshua habe ihn ausgewählt und der dürfe sich keinesfalls strafbar machen". Max glaubt an eine Verwechslung, denn sein Bruder Cosmo ist ein verurteilter Pädophiler. Monate später geschieht das Unglaubliche: Eine Reihe von Vorfällen lässt ihn an seinen Verstand zweifeln, plötzlich glauben alle er hätte seine Tochter entführt, er bekommt Anweisungen von einer unbekannten Stimme und er kann niemanden vertrauen... einzig seinem Bruder Cosmo, der neuerdings Freigang hat.

Doch wer ist Joshua und warum hat er es auf den Thrillerautoren abgesehen?


Ich habe mir schon lange vorgenommen ein Buch von Sebastian Fitzek zu lesen, da er in der Presse hochgelobt wird und die Rezension überwiegend positiv sind. Als ich dann "Das Joshua Profil" als Hörbuch und Roman in der Bibliothek gesehen habe , habe ich nicht lang gezögert und ausnahmsweise beides mitgenommen, um zu entscheiden was mir besser gefällt und diese parallel gehört bzw. gelesen.

Dieser Roman basiert in einigen Teilen auf das bereits erschienene Buch "Die Blutschule", die ich nicht kenne. Allerdings kam ich auch so mit der Geschichte zurecht, da es immer wieder kleine Rückblicke gab, auch wenn es natürlich einige Wissenslücken gab.


Das Buch:

Die Geschichte ist temporeich und spannend erzählt. Die Kapitel sind übersichtlich gehalten, sodass ein Widereinstieg jederzeit möglich ist. Der lockere, flüssige Erzählstil aus der Sicht von Max wird immer wieder durch kleinere Kapitel aus verschiedenen anderen Perspektiven unterbrochen, sei es nun Yola, der Täter, Cosmo oder Frieda, was die ganze Geschichte noch spannender macht, aber der Leser bleibt auch neugierig.

Die Spannung wird durchgängig auf hohem Niveau gehalten, die Handlung immer weiter angezogen, sodass die Story in einem komplexen Finale endet, was mir sehr gut gefallen hat.

Die Charaktere sind lebendig und facettenreich beschrieben.

Max ist sympathisch, wenn auch manchmal etwas laschig in seiner Handlung, was ihn so einen etwas schludderigen Charakter gibt. Er nimmt nicht alles ernst, macht sich manchmal zu wenig Sorgen, ist etwas aufbrausend, aber bei anderen Gelegenheiten hat man das Gefühl er würde den Ernst der Lage nicht erkennen. Trotz all der Ecken und Kanten verspürte ich eine gewisse Nähe zu ihm, habe mit ihm gebangt und gehofft, dass er da halbwegs Heil aus der Situation heraus kommt.

Yola ist eine typische Teenagertochter, die schon recht weit für ihr Alter ist. Schlagfertig und vorlaut, aber auch herzlich und bedacht, versucht sie ihre missliche Lage zu verstehen und zu überleben. Interessante Gangengänge, gut beschriebene Szenen haben mich als Leser fesseln können.

Da es sich um einen Thriller handelt fällt die Story natürlich von einem Extrem ins nächste, dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt und bin praktisch durch die Seiten geflogen.

Handlung und Schauplätze sind detailliert, anschaulich und bildhaft beschrieben, sodass ich mich noch tiefer in die Geschichte fallen lassen konnte.


Das Hörbuch( gekürzte Fassung):

Simon Jäger ist einer der besten Hörbuchsprecher für mich und ich mag seine temporeiche Erzählart, mit der er mich regelmäßig in seinen Bann zieht. Er schafft es in sekundenschnelle die Spannung aufzubauen, bei Bedarf die Story zu entschleunigen und fasziniert mit den verschiedenen Sprechweisen und Tonarten, die er bestimmten Charakteren zuordnet, um sofort eine Sympathie oder Antipathie für die jeweilige Figur aufzubauen.

Kurzweilig, spannend und packend erzählt er die Geschichte, sodass man das Hörbuch am liebsten gar nicht zur Seite legen will. Was ist der gekürzten Version fehlt, kann man im Buch nachlesen, aber ich persönlich finde, dass hier nichts wesentliches fehlt.

Sehr gelungen.

Das Hörbuch ist auf mehreren CD´s in kleinen Tracks unterteilt, sodass auch hier ein Einstieg jederzeit möglich ist.


Fazit: Hörbuch und Roman sind beides empfehlenswert, da sie kurzweilig und spannend sind. Ich kann den Thriller ganz klar weiterempfehlen. 5 Sterne.

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Autor

Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek - Autor
© FinePic

Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Nach einem Hörfunk-Volontariat und einem Studium der Rechtswissenschaften, arbeitete der im Urheberrecht promovierte Jurist mehrere Jahre als Chefredakteur und Programmdirektor verschiedener Radiostationen bis er Anfang 2000 damit begann, eine Geschichte aufzuschreiben, die ihm schon seit längerer Zeit im Kopf herumspukte. Heraus kam sein Debüt „Die Therapie“, das trotz einer Kleinstauflage und ohne jegliches Marketing ausschließlich durch …

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Sprecher

Simon Jäger

Simon Jäger - Sprecher
© Andreas Biesenbach

Simon Jäger, 1972 in Berlin geboren, ist neben seiner Tätigkeit als Synchronsprecher auch Autor und Regisseur. Bekannt ist er unter anderem als deutsche Synchronstimme von Matt Damon (Die Bourne Verschwörung), Heath Ledger (Brokeback Mountain), Josh Hartnett (Pearl Harbour, 40 Tage und 40 Nächte) und River Phoenix (Indiana Jones III).

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