Das Joshua-Profil
 - Sebastian Fitzek - Hörbuch

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10,90

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (CD)
Thriller
413 Minuten
6 CDs
ISBN: 978-3-7857-5142-8
Ersterscheinung: 26.10.2015

Das Joshua-Profil

Gelesen von Simon Jäger

(66)

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Pressestimmen

„Wie bei früheren Fitzek-Hörspielen liest wieder Simon Jäger, der die Spannung wunderbar halten kann.“
 „Knapp sieben Stunden beunruhigende Spannung […]."
„Für 413 spannungsgeladene Minuten gut geeignet – aber besser nicht beim Autofahren hören: Ablenkungsgefahr.“
„Gelungener Thriller, gut gelesen.“

Rezensionen aus der Lesejury (66)

AnnKathrin04 AnnKathrin04

Veröffentlicht am 01.07.2020

Nicht so spannend wie andere Bücher des Autors

Das Joshua Profil - Sebastian Fitzek
🛑Rezension OHNE Spoiler🛑
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Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren.
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Schreibstil :
Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist für mich immer ... …mehr

Das Joshua Profil - Sebastian Fitzek
🛑Rezension OHNE Spoiler🛑
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Den Inhalt bei Bedarf bitte selbst recherchieren.
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Schreibstil :
Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist für mich immer etwas besonderes, weil nur er es schafft, mich dauerhaft an seine Bücher zu binden. Daher war es in diesem Buch für mich etwas enttäuschend, dass es sehr langatmig war. Die Kapitel sind, wie immer, sehr sehr kurz, was ich immer positiv finde. Allerdings hatte ich hier nicht den gewohnten Drang weiterlesen zu müssen, weil die Cliffhanger gefehlt haben. Normalerweise bringt mich der Autor am Ende jedes Kapitels dazu, weiter zu lesen, weil der letzte Satz einfach dazu verleitet.
Außerdem fehlte mir hier einfach die Spannung, die ich sonst so mag.
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Charaktere :
Hauptperson ist Max Rhode, der Autor aus dem Vorgänger „Die Blutschule“, welches man, meiner Meinung nach, unbedingt zuerst lesen sollte.
Seine Person fand ich sympathisch dargestellt, auch wenn er keinen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte. Cosmo, sein Bruder, hat es dagegen eher geschafft, sich in mein Herz zu schleichen, was bei seiner Geschichte eigentlich nicht möglich sein sollte. ( Wenn Du dieses Buch liest, wird es dir bestimmt genauso ergehen, auch wenn du anfangs denken magst, dass das Schwachsinn ist. )
Leider hat es kein Charakter geschafft, besonders hervorzustechen. Sonst schaffen es die Personen immer, auch im Nachhinein in meinem Kopf zu verbleiben, doch hier ist es nicht der Fall.
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Meine Meinung :
Leider konnte mich dieses Buch, genau wie „Die Blutschule“ nicht komplett überzeugen.
Mir hat einfach dieses „Fitzek-Feeling“ gefehlt, das ich an seinen Büchern so schätze. Diese ewige Spannung, das Miträtseln, die Gänsehaut...
nichts davon habe ich gespürt.
Hinzu kommen die für mich einfallslosen Charaktere, die, bis auf Cosmo, einfach nur langweilig waren.
Das Ende hat mich kalt gelassen, viele Fragen sind offen geblieben und ich kann leider nicht behaupten, dass mich das Buch gepackt hat. Manchmal musste ich schon schlucken, aber diese Stellen hielten sich in Grenzen. Der sonst so detail-getreue Sebastian Fitzek hat mich hier leider im Stich gelassen.
Ich habe einfach die schmutzigen, kranken Details vermisst, mit denen er mich z.B in „Der Augensammler“ verstört hat.
Ein wenig hat mich die Handlung an „8Nacht“ erinnert. Welches Buch zuerst da war, weiß ich gerade nicht. Jedenfalls habe ich einige Parallelen erkannt, was mich zwischendurch gestört hat.

Das Nachwort vom Autor finde ich super, ich teile seine Meinung über Tabu-Themen, wie „Kindesmisshandlung“ und „Pädophile“ und finde es schön, dass er dazu Stellung bezogen hat!
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Mein Fazit :
Leider kann ich, so weh es mir tut, dieses Buch nicht empfehlen. Für Fitzek Anfänger mag es gut sein, weil es nicht so verstörend und krank ist, wie einige andere seiner Werke, aber für erfahrende Leser dieses Autors kann es nur eine Enttäuschung sein.
Vielleicht bin ich auch einfach ein Psychofreak, der auf Blut und Schweinerein steht.. 🤐
Von mir gibt es 3 von 5 Sternen für die spannende Idee, für den Schreibstil und für die Themen, die Fitzek aufgreift, die andere Autoren wahrscheinlich eher meiden würden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Carlosia_reads_books Carlosia_reads_books

Veröffentlicht am 13.05.2020

Hat mir die Thriller Welt geöffnet

Cover
Das ist ein Cover das mich selber eher weniger anspricht, jedoch finde ich das es trotzdem etwas hat und neugierig macht. Vom Cover her also auch für Thriller Muffel etwas.

Thematik
In der Geschichte ... …mehr

Cover
Das ist ein Cover das mich selber eher weniger anspricht, jedoch finde ich das es trotzdem etwas hat und neugierig macht. Vom Cover her also auch für Thriller Muffel etwas.

Thematik
In der Geschichte geht es um einen Mann der sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen. Doch auf einmal wird er einer Tat bezichtigt die er noch nicht gemacht hat. Es tauchen verschiedene Beweise für diese Tat auf.

Charaktere
Max hatte eine sehr schwierige Vergangenheit, doch sein Leben läuft gerade gut. Bis er auf einmal ein Gesetz gebrochen hat, aber hat er das?

Handlungsort
Die ganze Geschichte spielt in Berlin und das ist auch sehr glaubwürdig. Man merkt einfach das der Autor sich mit der Stadt auskennt und man entdeckt so einige Interesante Orte.

Umsetzung
Die Geschichte ist am Anfang etwas verwirrend und man stellt sich wie der Protagonist viele Fragen. Doch nach und nach nimmt die Geschichte fahrt auf und es fängt alles an verständlicher zu sein.

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El_Ef_Booknerd El_Ef_Booknerd

Veröffentlicht am 18.04.2020

Ich bin begeistert

Sebastian Fitzek zählt, seit ich mein erstes Buch von ihm in den Händen hatte, zu meinen absoluten Lieblingsschriftstellern. "Der Seelenbrecher" hat mich nicht nur in Buchform total umgehauen - auch die ... …mehr

Sebastian Fitzek zählt, seit ich mein erstes Buch von ihm in den Händen hatte, zu meinen absoluten Lieblingsschriftstellern. "Der Seelenbrecher" hat mich nicht nur in Buchform total umgehauen - auch die Hörbuchversion war unglaubliches Erlebnis. Dann las ich weitere Bücher von ihm und wurde nicht einmal enttäuscht. Trotzdem habe ich mich die letzten zwei Jahre von seinen Werken distanziert.

Als ich mich dann entschied, gemeinsam mit zwei ganz lieben Bookstagrammern, "Das Joshua-Profil" zu lesen, war ich unglaublich gespannt, ob Fitzek mich wieder in seinen Bann ziehen kann. Fazit: Ja, er konnte mich erneut für sich gewinnen.

Mit diesem Buch ist es dem Autor gelungen in gewohnter Art und mit einem flüssigen Schreibstil, für Nerven zerreißende Spannung zu sorgen. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Personen hätte leicht für komplette Verwirrung sorgen können, aber auch das war nicht der Fall. Es fiel mir schwer das Buch bis zum nächsten Tag aus der Hand zu legen, aber so funktioniert nun mal eine Leserunde. Gott sei Dank hat es meine beiden Mitleser genauso gepackt und wir konnten etwas schneller vorwärts kommen, als ursprünglich geplant.

In diesem Buch kam ein eher bedenkliches Thema zur Sprache. Fitzek schaffte es, trotz der schrecklichen Seiten der Pädophilie, den Leser dazu zu bringen es nicht nur als Gräueltat, sondern vor allem als Krankheit zu sehen. Auch wenn ich mich sehr dagegen sträubte, habe ich sogar Sympathie für einen Sexualstraftäter empfunden. Doch ich möchte nicht zu viel verraten.

Max Rhode (Autor des Romans "Die Blutschule" und Ja! An der Stelle ist zu sagen, dass kurz vor der Erscheinung von "Das Joshua-Profil" Sebastian Fitzek mit dem Künstlernamen Max Rhode genanntes Buch veröffentlicht hat und keiner wusste, von wem das Buch tatsächlich war) erweist sich mehr als Einmal als ein Kämpfer, der sich für das Leben seiner Pflegetochter Jola allen Risiken aussetzen würde. Er ist bereit alles Notwendige zu tun und kommt nur knapp mit dem Leben davon. Leider konnten mich die Nebencharaktere nicht so sehr begeistern. Jola ist für ihr Alter schon sehr weit, wobei das manchmal eher verwirrend ist. Ich habe mich nur schwer mit ihr als Kind anfreunden können - sie war mir in vielen Situationen zu abgebrüht. Max's Frau Kim ist auch ein Fall für sich. Eine unglückliche Frau mittleren Alters, die mit dem Muttersein nicht klar kommt und ihren Mann mit einem jüngeren Exemplar betrügt.

Letztlich haben mich aber die Themen des Buches unglaublich gefesselt und trotz kleiner unrealistischer Vorkommnisse und fragwürdiger Entscheidungen der Charaktere, kann ich das Buch sehr empfehlen. Ich stellte mir zwar in manchen Situationen die Frage: Warum? Aber das Gesamtbild zählt und das konnte definitiv überzeugen. Die Themenauswahl war unerwartet und typisch Fitzek konnte man einige Wendungen auf keinen Fall vorhersehen. Spannend bis zum Schluss.

Ich möchte auch noch ein paar kurze Worte zu dem Nachwort verlieren, in dem der Autor nochmal auf die Krankheit, welche im Buch zur Sprache kommt, eingeht. Es ist doch erschreckend wie wenig man als Laie doch über Missbrauch und Misshandlungen - vor allem gegen Kinder gerichtet - weiß. Wie kommt es dazu? Was bringt einen Menschen dazu, sich an einem wehrlosen Kind zu vergehen? Auch ich möchte an der Stelle betonen, dass ich kein Mitleid mit Tätern, aber durch das Buch einen doch geweiteten Blickwinkel habe. Es ist doch so: Jeder Mensch hat seine dunklen Seiten, hat Vorstellungen, die als "nicht normal" gelten. Die Mehrzahl kann trotzdem diese Gedanken und unerfüllten Sehnsüchte hinten anstellen oder gar komplett verstecken und sie kommen nie nach draußen. Andere schaffen es ihre Fantasien jeglicher Art gemeinsam mit einem Partner oder Gleichgesinnten auszuleben. Und dann gibt es die, die es nicht schaffen sich dagegen zu wehren. Dabei muss man trotzdem Folgendes unterscheiden: Möchte ein Mensch sich dem eigenen Willen hingeben oder kann er aufgrund einer Krankheit nicht anders?

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Fairylightbooks Fairylightbooks

Veröffentlicht am 24.01.2020

Ein spannendes und erschreckendes Konzept!

*Meine Meinung*
Max Rhode bekommt auf der Fahrt nach Hause einen seltsamen Anruf von einem Unbekannten, der ihn ins Krankenhaus bittet. Dort erfährt er Dinge über sich, seine Tochter und seine Zukunft, ... …mehr

*Meine Meinung*
Max Rhode bekommt auf der Fahrt nach Hause einen seltsamen Anruf von einem Unbekannten, der ihn ins Krankenhaus bittet. Dort erfährt er Dinge über sich, seine Tochter und seine Zukunft, die er niemals von einem Fremden hätte hören wollen. Er wird gewarnt, doch weiß nichts, mit dieser Warnung anzufangen und weiß heute noch nicht, was er in wenigen Tagen für ein Verbrechen begehen wird.
Max ist ein Schriftsteller, der bisher nur einen großen Erfolg hatte, was ihn vom Schreiben nicht abhalten soll. Er ist Vater und lebt getrennt von seiner Frau, lebt aber größtenteils nur für seine Tochter und seine Arbeit. Anders als die Figuren in seinen Krimis ist er kein Verbrecher, ganz im Gegenteil. Max mir relativ sympathisch sogar, auch wenn ich ihn als ziemlich impulsiv empfunden habe. Allerdings ändert mein Bild über ihn sich im Laufe des Buches auch bestimmt noch 10 Mal.
Der Roman ist in der Ich-Form aus Max‘ Sicht verfasst worden, sowie aus der Er-/Sie-Form von weiteren, wichtigen Figuren, die ich hier noch gar nicht so nennen mag. Mir hat der Wechsel der Ich -in die Er-/Sie-Perspektive sehr gefallen, weil das die Distanz zu den anderen Figuren noch ein wenig mehr verstärkt hat. Es geht ja schließlich hauptsächlich um Max als Protagonisten. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich habe mich super schnell in das Buch hinein lesen können und habe das Buch beinahe in einem Rutsch gelesen, hätte ich mehr Zeit gehabt. Allerdings finde ich, dass einige Kapitel ein wenig zu kurz gehalten wurden. Teilweise drei, vier hintereinander, die nur eine oder zwei Seiten lang gingen und eigentlich genau da anfingen, wo das vorherige aufhöre, da hätte dieser Schnitt nicht sein müssen.
Die Handlung war sehr spannend. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, weil ich es so spannend fand, weil ich bis zur Auflösung nicht ahnen konnte, worum es letztendlich ging. Stück für Stück habe ich immer mehr erfahren, bis Fitzek das nächste Geheimnis mit einfügt und ich wieder im Dunklen tappe. Die große Auflösung am Ende fand ich super spannend, es ist eine so interessante Idee und es ist schon krass. Ich mochte auch die Verbindung zu „Die Blutschule“, um dessen Autoren (Zwinker, Zwinker) es ja in diesem Buch geht.

*Fazit*
Mein erster Fitzek-Roman und irgendwie auch mein erster richtiger Thriller. Eigentlich ja gar nicht mein Genre, also seid ein wenig nachsichtig mit meiner Rezension. Aber ich bin total begeistert, ich wurde gefesselt, hinter das Licht geführt und geschockt. Ich trau mich auch gar nicht, mehr über den Inhalt zu sagen, aber der hat mich wirklich schockiert. Ich hatte ein paar Passagen, die mir ein wenig langatmig vor kamen, aber nur wenige.

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jochen19101988 jochen19101988

Veröffentlicht am 09.01.2020

Spannender Thriller

Sebastian Fitzek ist ein Meister seines Faches und konnte mich mit diesem Thriller auch wieder überzeugen. Psychologisch betritt er Terrain auf das sich nicht viele Autoren wagen. Ich konnte dieses Buch ... …mehr

Sebastian Fitzek ist ein Meister seines Faches und konnte mich mit diesem Thriller auch wieder überzeugen. Psychologisch betritt er Terrain auf das sich nicht viele Autoren wagen. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek - Autor
© FinePic

Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Nach einem Hörfunk-Volontariat und einem Studium der Rechtswissenschaften, arbeitete der im Urheberrecht promovierte Jurist mehrere Jahre als Chefredakteur und Programmdirektor verschiedener Radiostationen bis er Anfang 2000 damit begann, eine Geschichte aufzuschreiben, die ihm schon seit längerer Zeit im Kopf herumspukte. Heraus kam sein Debüt „Die Therapie“, das trotz einer Kleinstauflage und ohne jegliches Marketing ausschließlich durch …

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Sprecher

Simon Jäger

Simon Jäger - Sprecher
© Andreas Biesenbach

Simon Jäger, 1972 in Berlin geboren, ist neben seiner Tätigkeit als Synchronsprecher auch Autor und Regisseur. Bekannt ist er unter anderem als deutsche Synchronstimme von Matt Damon (Die Bourne Verschwörung), Heath Ledger (Brokeback Mountain), Josh Hartnett (Pearl Harbour, 40 Tage und 40 Nächte) und River Phoenix (Indiana Jones III).

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