Die Blutschule
 - Max Rhode - Hörbuch

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10,90

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch
Thriller
266 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-5194-7
Ersterscheinung: 08.10.2015

Die Blutschule

Co-Autor: Sebastian Fitzek
Gelesen von David Nathan

(24)

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

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Pressestimmen

„Nathan veredelt den stellenweise fesselnden Mix aus Psycho-Gruseln, Coming-of-Age und Familiendrama."
 
„Starke Vorstellung - und in Zukunft gerne mehr von Rhode-Fitzek!"

„Außerdem entwickelt sich der vermeintliche Thriller zu einer beklemmenden Mystery-Horror-Geschichte, die vom genialen David Nathan gelesen wird."
„Mit seiner herausragenden Erzählkunst fesselt er den Hörer und zieht ihn regelrecht mit in die Geschichte hinein."
„Ein gelungenes Gesamtexperiment, bei dem der Autor Max Rhode in Fitzeks Roman Das Joshua-Profil selbst zur Hauptfigur wird."

Rezensionen aus der Lesejury (24)

MalliMou1706 MalliMou1706

Veröffentlicht am 21.02.2018

Woah... ich habe mitgefiebert, mitgerungen, mitgekämpft, mitgeheult… hab ich auch mitgetötet?

Die Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. In ihrem neuen Zuhause in Brandenburg müssen Simon und Mark sich erst einmal an die Umgebung gewöhnen. In dem Dorf ... …mehr

Die Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. In ihrem neuen Zuhause in Brandenburg müssen Simon und Mark sich erst einmal an die Umgebung gewöhnen. In dem Dorf soll auch noch ein Pädophiler sein Unwesen treiben. Simon und Mark sind zwar recht aufgeweckte Kinder und ihnen kann man so schnell nicht „die Butter vom Brot nehmen“, aber irgendwie scheint in dieser Umgebung etwas Bedrohliches in der Luft zu liegen.

Simon wird von einer Clique geärgert und verabscheut den Umzug von Berlin nach Brandenburg. Das Einzige, worauf sie sich momentan freuen können, sind die Sommerferien.

Alle Kinder, die jetzt Sommerferien haben, gehen Schwimmen, Treffen sich mit Kumpels, verabreden sich mit Mädchen oder machen halt „Jungs-Blödsinn“. Aber nicht die beiden Brüder. Für sie hat der Vater keine Sommerferien eingeplant. Der Vater nimmt die beiden Brüder mit auf eine Insel. Dort gibt es eine kleine Holzhütte, die eingerichtet ist wie ein Klassenzimmer. Er möchte den beiden Jungs seine ganz eigene Schule zeigen. Sie darin lehren, was sie in der „normalen“ Schule niemals lernen, aber wichtig für ihr Überleben ist. Fallen stellen! Opfer jagen! Menschen töten! Die „Blutschule“!

Woah… was soll ich sagen! Gruselig!!! Als ich das Buch zu Ende gelesen habe, musste ich bestimmt zwei Wochen lang die Lampen abends anlassen. Das Buch ist anders als die anderen Fitzek-Bücher. Er spielt ja sehr gern mit unserer Phantasie, das ist ihm hier besonders gelungen. Also zumindest in meinem Kopf! Ich hab mit beiden Brüdern mitgefiebert, mitgerungen, mitgekämpft, mitgeheult… hab ich auch mitgetötet?

Stilistisch: Hammer! Geschichte: Hammer! Überraschung: Zum ersten Mal schlägt Fitzek, oh sorry, Max Rhode, eine mystische Seite an. Ich weiß noch nicht ganz, was ich davon halten soll?! Es hat mich doch schon sehr überrascht. Mir wäre es zwar lieber gewesen, er hätte nichts Paranormales in seinen Büchern, aber da es sich nicht komplett durch das ganze Buch zog, war es in Ordnung.

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Faustiii Faustiii

Veröffentlicht am 05.02.2018

Anders als man es von Fitzek kennt

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können ... …mehr

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird


Ich lese wahnsinnig gerne Bücher von Sebastian Fitzek.
Dieses Buch ist anders.
Normalerweise hauen seine Bücher zu wie eine Rakete. Die Spannung ist von Anfang an da und man fließt die Bücher mit Herzrasen.

Hier plätschert dir Geschichte erst langsam vor sich hin. Die Spannung beginnt erst viele Seiten später.

Was mir jedoch gut gefallen hat war der "Fantasy/Mystery" Aspekt.
Dir Geschichte selber war sehr interessant und die Charaktere haben mit auch gut gefallen.
Das Ende war für mich sehr überraschend so habe ich es wirklich nicht erwartet.

Spannend, anders und dennoch Super!

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SleepingButterfly SleepingButterfly

Veröffentlicht am 09.12.2017

Ein bisschen Horror

Inhalt:

Die Brüder Simon und Mark müssen aus der Großstadt raus und in ein abgelegenes Dorf ziehen. Doch die Sommerferien stehen bald an und damit ein bisschen ersehnte Freiheit. Der Vater jedoch hat ... …mehr

Inhalt:

Die Brüder Simon und Mark müssen aus der Großstadt raus und in ein abgelegenes Dorf ziehen. Doch die Sommerferien stehen bald an und damit ein bisschen ersehnte Freiheit. Der Vater jedoch hat andere Pläne mit ihnen und so nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. EIne iensame Insel und eine versteckte Schule mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird.

Rezension:

Das Buch, geschrieben von Sebastian Fitzek und seinemr Figur Max Rhode, ist ganz anders als seine "eigentlichen" Bücher.

Das liegt daran, dass es um ein Buch im Buch geht. In seinem Buch "Das Joshua-Profil" geht es eben auch um dieses Buch "Die Blutschule".

Man kann es aber auch unabhängig voneinander lesen.

Man muss jedoch damit leben, dass hier der Horror eine größere Rolle spielt uns eben kein typischer Fitzek Thriller ist. Dennoch habe ich das Buch gern gelesen und finde auch dieser Stil steht ihm gut.

Gerade als Autor ist es sicher schwer, sich in ein anderes Genre einzufinden.

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Buecherliebe98 Buecherliebe98

Veröffentlicht am 21.11.2017

schwach...

Meinung:

Ich ging total neutral an dieses Buch, auch wenn ich wusste, dass es ein Fitzek ist, aber es muss ja einen Grund haben, wieso er unter dem Namen Max Rhode schreibt.
Wie viele wissen, bin ich ... …mehr

Meinung:

Ich ging total neutral an dieses Buch, auch wenn ich wusste, dass es ein Fitzek ist, aber es muss ja einen Grund haben, wieso er unter dem Namen Max Rhode schreibt.
Wie viele wissen, bin ich einFan von Sebastian Fitzek, weswegen ich mich riesig auf dieses Buch gefreut habe. Durch die wenigen Seiten habe ich es an zwei Abenden beenden können, was aber auch daren lag, dass es sehr flüssig und spannend geschrieben ist, ein Fitzek eben.

Das Buch beginnt mit einem Patiententagebuch von Simon, weswegen von Anfang an klar ist, das er überleben wird, was ich anfangs schade fand, weil ich dachte, dass es die Spannung nimmt. Aber das ist ganz und gar falsch, denn im Patiententagebuch stellt Simon klar, dass er seinen Vater hasst und äußerst froh ist, dass er verunglückt.

Nachdem das Patiemtentagebuchendet, kommen wir zu der eigentlichen Geschichte,die Simon in seinem Patiententagebuch aufschreibt.
Die Geschichte handelt hauptsächlich um Simon und seinen Bruder, der Vater und das Mädchen Sandy spielen auch eine große Rolle.
Die Geschwisster bekommen mit, dass es einen angeblich pädophielen Mann in der Nachbarschafft gibt, der im Ort Stotter-Peter genannt wir.
Viele Dinge kommen durch Stotter-Peter zum Vorschein, ob alles wahr ist sollten die beiden Brüder im laufe des Sommers herrausfinden.
Stotter-Peter gab der ganzen Geschichte, die am Anfang ein bisschen zäh war, eine ganz andere Sicht, wodurch ich dachte, dass Max Rhode (Sebastian Fitzek) uns auf eine falsche Fährte lenken möchte.

Fazit:

Leider beginnt die eigentliche Geschichte erst ab rund 100 Seiten, was für ein 253 Seiten dünnes Buch recht spät ist. Mir hat das Buch dennoch sehr gut gefallen und ich finde, dass es super für zwischen durch ist.
"Die Blutschule" soll sowas wie eine Vorgeschichte für Fitzeks "Das Joshua Profil" sein, weswegen ich sehr gespannt bin wie es weitergehen soll.

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IsabelPatricia1992 IsabelPatricia1992

Veröffentlicht am 09.10.2017

Der Teufel am Storkower See

Die Brüder Simon und Mark können sich nicht schlimmeres Vorstellen, als von der schillernden Großstadtmetropole Berlin in die Einöde von Brandenburg ziehen zu müssen. Zu diesem Zeitpunkten konnten sie ... …mehr

Die Brüder Simon und Mark können sich nicht schlimmeres Vorstellen, als von der schillernden Großstadtmetropole Berlin in die Einöde von Brandenburg ziehen zu müssen. Zu diesem Zeitpunkten konnten sie allerdings noch nicht ahnen, was das Schicksal noch für die bereit hält.

Der eigentliche Horror wartet noch auf sie und wird bis zum Ende ihres Leben, die Hauptrolle in jedem ihrer Alpträume spielen. Die Holzhütte eingerichtet wie ein Klassenzimmer.


Die Blutschule ist der erste Fitzek den ich lese und zeichnet sich durch einen besonderen Schreibstil aus. Meine Erwartungen wurden leider nicht ganz erfüllt, dies mag zum Teil daran liegen das sie unangemessen hoch waren, schließlich steckt hinter Max Rhode der allseits bekannte und hochgelobte Autor Sebastian Fitzek.

Die Blutschule wartet zwar mit diversen spannende Stellen auf und wird dank des guten Schreibstils auch nie langweilig. Konnte mich aber nie komplett fesseln so wie ich erwartet hatte, das Buch nur schwer aus den Händen legen zu können. Besonders positiv hervorzuheben ist allerding das Ende, das absolut unvorhersehbar für mich kam und mich dann noch nach Beendigung der letzten Seite zum Grübeln gebracht hat.

Alles in allem ist die Blutschule wahrscheinlich kein Meisterwerk, aber dennoch lesenwert, insbesondere dann, wenn das Joshua Profil noch auf dem Stapel ungelesener Bücher zu finden ist und endlich darauf wartete befreit zu werden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Max Rhode

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.  

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Sprecher

David Nathan

David Nathan - Sprecher
© Olivier Favre

David Nathan zählt zu den besten Synchronsprechern Deutschlands. Er leiht seine Stimme unter anderem Johnny Depp und Christian Bale. Mit seiner herausragenden Erzählkunst fesselt er den Hörer und zieht ihn regelrecht mit in die Geschichte hinein. David Nathan wurde mehrfach mit dem Hörspiel Award als „Bester Sprecher“ ausgezeichnet.

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