Ich bin die Angst
 - Ethan Cross - Hörbuch

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12,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch
Thriller
436 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-4998-2
Ersterscheinung: 14.11.2014

Ich bin die Angst

Gelesen von Thomas Balou Martin

(21)

Der „Anarchist“, ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.

 

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Pressestimmen

„Hart, brutal und hochspannend“

Rezensionen aus der Lesejury (21)

Nariah Nariah

Veröffentlicht am 03.02.2018

Gute Fortsetzung

Zur Geschichte

Marcus ist jetzt seit einem Jahr bei der Shepherd Organization, er jagt mit seinem Team skrupellose Serienkiller und bringt sie zur Strecke. Dort wo die normale Polizei aufhören muss, beginnt ... …mehr

Zur Geschichte

Marcus ist jetzt seit einem Jahr bei der Shepherd Organization, er jagt mit seinem Team skrupellose Serienkiller und bringt sie zur Strecke. Dort wo die normale Polizei aufhören muss, beginnt er und dabei ist jedes Mittel recht. Die Organisation wurde von der Regierung gegründet, agiert aber im Untergrund. Sie nennen dich die „Hirten“ und beschützen die Menschheit vor Monstern, wie Francis Ackerman Jr. Bisher ist er ihnen immer entwischt, aber Marcus wird nicht aufgeben.

„Also muss jemand tun, was nötig ist, um die Bürger unseres Landes vor den Bestien zu schützen. Und das sind wir. Wir werden als Shepherd Organization bezeichnet, weil wir damit betraut sind, die Wölfe auf Abstand zu halten.“
Taschenbuch 1, Ich bin die Nacht, S. 373

Der Anarchist, tötet Frauen auf grausame Weise und geht dabei nicht zimperlich mit ihnen um. Er fühlt sich selber als Monster und dass schon seit frühen Kindheitstagen. Obwohl er eine liebevolle Familie hat, kann er seinem Drang nicht widerstehen und sucht sich seine Opfer immer sorgfältig aus. Das ist ein Fall für die Shepherd Organization. Um den Anarchisten zu stellen, muss sich Marcus mit seinem schlimmsten Feind zusammentun, wird ihnen das Gelingen an dem bisher jeder gescheitert ist?

Meine Meinung

Die Cover der Bücher sind einfach toll. Die 4 Bücher haben alle eine andere Farbe und dass nicht nur auf dem Cover, sondern auch auf den Seiten. „Ich bin die Nacht“ ist in schwarz, „Ich bin die Angst“ in rot, „Ich bin der Schmerz“ in weiß und „Ich bin der Zorn“ in braun gehalten. Dadurch haben sie ein eher schlichtes Aussehen und bringen trotzdem eine gewisse Spannung gleich mit.

In der Rezension vom ersten Teil, habe ich ja bemängelt, dass der Sprecher von der Vorgeschichte und der von „Ich bin die Nacht“ nicht derselbe sind. Ich scheine nicht die einzige gewesen zu sein, denn im zweiten Teil „Ich bin die Angst“ ist es wieder Thomas Balou Martin. Der Verlag scheint auf seine Leser zu hören und dass macht sie gleich doppelt sympathisch. Ich habe mich sehr darüber gefreut und wenn ich dass richtig gesehen habe, bleibt er in den folgenden Teilen auch weiterhin der Sprecher.

„Ich bin die Angst“ ist eine gelungene, spannende Fortsetzung und hat mir wieder gut gefallen. Francis Ackerman Jr. ist ein bisschen in den Hintergrund geraten, aber noch gut in die Geschichte integriert. Er gibt nicht auf, weiterhin Kontakt mit Marcus zu haben und möchte ihm tatsächlich bei seinen Ermittlungen helfen. Er entdeckt ein Geheimnis und möchte das Marcus es auch erfährt, aber ob er mit den Konsequenzen auch klar kommt?

Ethan Cross hat sich für eine wirklich interessante Geschichte entschieden, die Sicht von Francis Ackerman Jr. und Marcus ist sehr faszinierend. Er bringt die verschiedenen Denkweisen, wirklich gut rüber und überzeugt damit wirklich sehr.

Fazit:

Da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt, empfehle ich mit dem ersten Band „Ich bin die Nacht“ oder mit der Vorgeschichte „Racheopfer“ zu beginnen, da man besser mit der Geschichte mitkommt. Mir hat der zweite Teil definitiv gefallen, wer Interesse hat, mit der Geschichte zu beginnen, findet hier die vorherigen Teile.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Lotta Lotta

Veröffentlicht am 19.12.2017

Etwas mehr erhofft, aber gelungene Fortsetzung

Achtung, es handelt sich hierbei um Teil 2!

Der "Anarchist" treibt sein Unwesen in Chicago. Ein Fall für Marcus und sein Team. Natürlich nicht ohne die unfreiwillige Begleitung von Francis Ackermann Junior...

Wer ... …mehr

Achtung, es handelt sich hierbei um Teil 2!

Der "Anarchist" treibt sein Unwesen in Chicago. Ein Fall für Marcus und sein Team. Natürlich nicht ohne die unfreiwillige Begleitung von Francis Ackermann Junior...

Wer Teil 1 kennt, der erwartet hier eindeutig ein bisschen mehr. Der Schreibstil lässt sich zwar sehr angenehm und schnell lesen, doch dadurch, dass bekannt ist, dass es weitere Bände gibt, verlieren einige Szenen eindeutig an Spannung.

Insgesamt zwar eine gelungene Fortsetzung, aber ich hatte etwas mehr erhofft. Freue mich dennoch auf den nächsten Band und bewerte so mit 3 von 5 Sternen.

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StefanieFreigericht StefanieFreigericht

Veröffentlicht am 15.11.2017

Mal ernsthaft: Inwiefern haben Buchcommunitys Euch „verdorben“??

Lange lange Jahre galt für mich “Buch aus einem ‘meiner‘ Genres‘ = muss gut sein“. An Büchern wie Ethan Cross‘ „Shepard“-Reihe merke ich, wie es mir Buchcommunitys „schaden“ - ich bin anspruchsvoller…;-)
Bereits ... …mehr

Lange lange Jahre galt für mich “Buch aus einem ‘meiner‘ Genres‘ = muss gut sein“. An Büchern wie Ethan Cross‘ „Shepard“-Reihe merke ich, wie es mir Buchcommunitys „schaden“ - ich bin anspruchsvoller…;-)
Bereits bis zu Seite 70 hat es mich mehrfach gegraust – jedoch nicht (nur), weil es sich hier um einen der auch auf eklige Details fixierten Thriller handelt (man darf also Gewaltexzessen live und in Farbe beiwohnen). Nein, mich störten so Sätze wie S. 51 „Über einem weißen Button-Down-Hemd trug er eine Khakihose und ein hellbraunes wollenes Sportsakko.“ Ja, muss lustig aussehen, so eine Hose über einem Hemd. Auch der „Bleistiftbart“ von S. 8 war im Original wohl ein „pencil beard“, was man eigentlich mit dem fast vergessenen „Menjoubärtchen“ übersetzt, auch wenn diese Mode mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland dann doch verpönt war. Dazu: Pathos. S. 70 „Schofield war ohne Seele geboren, aber bald würde er ein Stück von Jessies Seele rauben. Er würde empfinden, was sie empfand. Er würde von ihrem Glück kosten und es sich zu eigen machen.“ Die Übersetzung von „The Prophet“, sehr passend zum Inhalt, mit „Ich bin die Angst“ ist da nur noch ein Detail.

Es ist bereits der zweite Band, den ersten hatte ich gewonnen. Ich verstehe ja sonst nie die Fixierung mancher Leser auf Cover, die ich schlicht übersehe und vergesse, mag jedoch schöne Gestaltungen mit Lesebändchen, passenden Vorsatzblättern, toller Haptik. Aber bei dieser Reihe gestehe ich fast widerwillig: ich finde die Optik umwerfend, gerade auch als Reihe. Alle Bände sind komplett monochrom, da die Schrift in gleicher Farbe wie der Rest des Covers geprägt wurde, somit erhoben und fühlbar ist, dabei lackiert wurde im Gegensatz zum sonst matten Look. Auch der Buchschnitt nimmt die Cover-Farbe auf, der Titel findet sich dabei umlaufend in weiß wieder. Jeder Band hat eine eigene Farbe: Nummer 1 war schwarz, dieser Band 2 ist rot (es folgen noch weiß, braun, grau). Ja, das ist optisch und haptisch toll. Da ich auch schon Figuren rein zum Hinstellen gekauft habe, werde ich die Bücher vermutlich in eine Vitrine stellen – nochmals lesen muss ich das nicht.

Ich habe natürlich das Buch beendet, in den letzten drei Jahren habe ich nur eines final abgebrochen. Wie Band 1, ist auch „Ich bin die Angst“ sehr spannend geschrieben, mischt Action mit (meist krankem) Psycho – dennoch bleiben meine Beschwerden über ALLE Seiten bestehen, ärgern mich ob des wirklich spannenden Schreibstils nur noch mehr. O.k., die Slasher-Thriller mag man oder nicht (gelegentlich geht das bei mir, auch wenn es mich stört), aber gegen das Pathos hätte man etwas tun können, gegen seltsame Übersetzungen, gegen unlogische Überleitungen. Positiv: es gibt praktisch keine Rückwärtsspoiler (o.k., die Verbindung zwischen Marcus und Francis war eigentlich von Beginn an klar, da ist nichts zu spoilern – aber sonst nichts weiteres). Insgesamt finde ich Band zwei jedoch deutlich besser als Band 1, da er nicht so überzogen ist.

Es scheint seit dem Ende von „Ich bin die Nacht“ etwas Zeit vergangen zu sein, Ex-Cop Marcus Williams ist jetzt festes Mitglied der Shepard-Organisation, der geheimen Gruppe unterhalb des Justizministeriums. Aufnahme-Voraussetzung ist ein Trauma, damit sich die Agenten besser in die Fälle hineinversetzen können: Marcus‘ Eltern wurden in seiner Kindheit getötet. Es gab zwischen den beiden Bänden einen Einsatz in Harrisburg, der gefährlich wurde, und daraufhin Ärger mit Maggie Carlisle, ebenfalls Shepard und seine noch oder nicht-mehr Freundin. Ihre Mutter wurde umgebracht. Das hat alles so einen leichten Batman-Touch mit den einsamen Helden, dabei finde ich es problematisch, dass leider ein ziemlicher Fokus auf einer gewissen Billigung von Selbstjustiz liegt (wie jüngst auch bei einigen anderen Büchern). Was das Manko dieser Selbstjustiz ist, bereitet Marcus im Buch reichlich Probleme.

Zum Fall selbst möchte ich zusätzlich zum Klappentext wenig verraten, hinzu kommen ein kleinerer Fall zu Beginn zum Warmlaufen, Reibereien mit lokalen Behörden, Sekten und Satanismus. Den Psychopathen Ackerman wiederum mochte ich wider Willen, wie im ersten Band. Allerdings scheint er keine Stimmen mehr zu hören? Und Marcus knackt etwas seltener mit den Nackenmuskeln und Maggies Neurosen werden auch etwas weniger beschrieben, aber gerade die Nackenmuskeln waren in Teil 1 schon nervig. Dafür wartet Cross mit etlichen Wendungen auf, von denen ich nur eine vielleicht zwei Seiten vorher erahnt hatte.

Insgesamt solide 3,5 Punkte, die ich dennoch nicht aufrunden möchte, weil ich erstens sauer bin über die Schludrigkeiten der deutschen Ausgabe und mich zweitens dieser Mischmasch aus Pathos mit pseudoreligiösem Gefasel (Marcus, glaubst Du an Gott? empfinde ich angesichts der Vorgehensweise seines Trupps als fast ketzerisch) und Selbstjustiz etlicher US-Werke schlicht nervt.

Band 1 fand ich deutlich schwächer:
Band 1 http://www.lesejury.de/rezensionen/deeplink/65958/ReadingCircle Original-Titel: „The Shephard“ (Der Hirte)

Band 3 gefällt mir hingegen gut, wenn auch noch brutaler, 4,5 Sterne
http://www.lesejury.de/rezensionen/deeplink/90654/Product Original-Titel "Father of Fear"

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nasa2000 nasa2000

Veröffentlicht am 10.10.2017

Ich bin die Angst

Ich bin die Angst ist der zweite Teil einer Reihe rund um die Shepherd Organisation. Nachdem ich Band 1 gelesen habe, freute ich mich eigentlich auf den zweiten Teil, muss aber sagen das mir dieser nicht ... …mehr

Ich bin die Angst ist der zweite Teil einer Reihe rund um die Shepherd Organisation. Nachdem ich Band 1 gelesen habe, freute ich mich eigentlich auf den zweiten Teil, muss aber sagen das mir dieser nicht so gut gefallen hat.

Der Schreibstil des Buches war wieder gewohnt leicht, die Kapitel fliegen nur so dahin. Es war wieder spannend und zum Teil wirklich eklig von den Beschreibungen. Was mich aber nicht so groß stört. Auch die 3 Handlungsstränge haben sich gut ineinander gefügt. So haben wir einmal die Sicht Marcus, der versucht den Anarchisten zu fangen. Dann den Anarchisten selbst der auf schreckliche Art und weise Frauen entführt und ermordet, der aber gleichzeitig ein liebender Ehemann und Vater ist. Und dann gibt es natürlich noch den Serienkiller Francis Ackerman jr der über alles Bescheid weiß was Marcus tut und ihm hilft, auch wenn Marcus das nicht will.

Die Geschichte an sich baut sich gut auf. Auch wenn man von Anfang an weiß wer der Anarchist ist bleibt es doch spannend bis zum Ende. Das Ende hat dann noch unerwartete Dinge für den Leser, was das Buch abrundet.

Was mich störte war das mir Marcus als Hauptprotagonist nicht sehr sympathisch war. Er war überheblich, wusste immer alles besser, handelte oft im Alleingang. Dann seine Ticks mit dem Nacken zu knacken oder immer wieder die Erwähnung mit seinen Kopfschmerzen. Von mir aus hätte er gut und gerne mal eins mehr auf die Nase bekommen können, um ihn in seine Schranken zu weisen.

Was mir auch etwas zu viel war die Sache mit der Sekte und dem Satanismus. Für mich persönlich war das alles sehr konstruiert und unwahrscheinlich. Das hätte man auch irgendwie anders Handhaben können, aber nun ist es so geschrieben worden und ich nehme es so hin. Zum Glück hielt es sich im großen und ganzen auch im Rahmen.

Als Fazit kann ich sagen das es ein Buch war was sich schnell und flüssig lesen lies. Was aber auch so einige Schwachstellen hat. Zu brutal geschildert, unsympathischer Protagonist, nervige Ticks und Sekte das ist am Ende bei mir hängen geblieben.

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Lesemietze Lesemietze

Veröffentlicht am 31.08.2017

Solider zweiter Band

Nach Band eins musste Band zwei dran glauben, dieser hat mir um einiges noch besser gefallen.
Die Geschichte verläuft was flüssiger und hier wurde sehr gezielt nach den Serienkiller gefahndet.
Marcus Willimas ... …mehr

Nach Band eins musste Band zwei dran glauben, dieser hat mir um einiges noch besser gefallen.
Die Geschichte verläuft was flüssiger und hier wurde sehr gezielt nach den Serienkiller gefahndet.
Marcus Willimas ist der Sherpherd Organisation beigetreten und hat sein eigenes Team. Diesmal führt der aktuelle Fall sein Team nach Chicago, denn hier treibt sich der „Anarchist“ sein umwesen. Frauen werden auf mysteriöse Weise entführt und ermordet. Nur was haben die Symbole vor Ort zu bedeuten? Verfolgt der Anarchist ein bestimmtes Ziel?

Zum einen hat man verschiedene Handlungsstränge, die mir hier gut gefallen haben. So bekommt man die Geschichte aus verschiedenen Sichten dargestellt. Hier liegt mehr der Fokus auf die Ermittlung zur Ergreifung des Killers. Was diesmal sehr ins Auge fällt ist dass Marcus nicht so sympathisch rüber kommt wie in Band eins. Man könnte schon fast meinen dass der Rest des Teams nutzlos ohne ihn ist. Das war irgendwie ein bisschen zu viel des Guten. Dabei finde ich das Team sehr amüsant und auch interessant.
Ackerman ist auch mit von der Partie und bringt noch mal eine andere Sicht der Dinge herbei. Blutrünstig mischt er bei Marcus seinen Fall mit.
Ich muss aber sagen dass wieder ein paar sehr übertriebene Elemente bei der Fassung des Anarchist dabei waren. Die Wendung zum Schluß hat mich nur teilweise überrascht, da es zum einen doch kleine verstreute Hinweise gab.
Ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Mittlerweile ist Ethan Cross nicht nur internationaler Bestsellerautor, sein blutrünstiger Serienkiller Ackerman junior hat …

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Sprecher

Thomas Balou Martin

Thomas Balou Martin - Sprecher
© Herr + Frau Martin

Thomas Balou Martin ist vor allem bekannt aus Fernsehfilmen und Serien wie TATORT, SOKO KÖLN und DER LANDARZT. Außerdem ist seine markante Stimme in vielen Hörspielen zu hören. Thomas Balou Martin versetzt sich in der SHEPHERD-Reihe von Ethan Cross mit viel Leidenschaft in die Rolle des Serienkillers Francis Ackerman junior.

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