Schattenkiller
 - Mirko Zilahy - Hörbuch

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18,00

Lübbe Audio
Hörbuch
Thriller
6 CDs, 429 Minuten
ISBN: 978-3-7857-5352-1
Ersterscheinung: 09.12.2016

Schattenkiller

Thriller
Gelesen von Sascha Rotermund
Übersetzt von Katharina Schmidt, Barbara Neeb

(54)

Seit Wochen schüttet der Septemberhimmel gewaltige Wassermassen über Rom aus. Nahe des Tibers werden an düsteren Orten drei Leichen entdeckt, deren Entstellungen der Polizei Rätsel aufgeben. Profiler Enrico Mancini, anerkannter Experte für Serienmorde, sieht zunächst keine Verbindung zwischen den Fällen. Doch dann erhält er verschlüsselte Botschaften, alle von einem Absender, der sich Schatten nennt. Botschaften, die ein neues Licht auf die Taten werfen. Denn ein grausamer Racheplan ist offenbar noch nicht vollendet. Und weist bald in eine einzige Richtung – in die Mancinis…
»Ein fesselndes Thrillerdebüt mit dem Fresko eines herbstlich düsteren Roms als atmosphärische Kulisse« La Stampa

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Pressestimmen

„Ein fesselndes Thrillerdebüt in einem herbstlich düsteren Rom."
„Ein Thriller-Debüt, das aufhorchen lässt!”

Rezensionen aus der Lesejury (54)

Sasses_Reich_der_Buecher Sasses_Reich_der_Buecher

Veröffentlicht am 26.02.2017

es Fehlt an Tiefe man hätte mehr drauß machen können

*INHALT*

"Ich bin nur ein Schatten. Aber ich weiß, was ihr getan habt. Und ich werde nicht eher ruhen, bis eure Schuld gesühnt ist." Seit Wochen schüttet der Septemberhimmel gewaltige Wassermassen über ... …mehr

*INHALT*

"Ich bin nur ein Schatten. Aber ich weiß, was ihr getan habt. Und ich werde nicht eher ruhen, bis eure Schuld gesühnt ist." Seit Wochen schüttet der Septemberhimmel gewaltige Wassermassen über Rom aus. Nahe des Tiber werden an düsteren Orten drei Leichen entdeckt, deren Entstellungen der Polizei Rätsel aufgeben. Profiler Enrico Mancini, anerkannter Experte für Serienmorde, sieht zunächst keine Verbindung zwischen den Fällen. Doch dann erhält er verschlüsselte Botschaften, alle von einem Absender, der sich Schatten nennt. Botschaften, die ein neues Licht auf die Taten werfen. Denn ein grausamer Racheplan ist offenbar noch nicht vollendet. Und weist bald in eine einzige Richtung - in die Mancinis. 'Ein fesselndes Thrillerdebüt mit dem Fresko eines herbstlich düsteren Rom als atmosphärischer Kulisse' La Stampa

*FAZIT*

Rom, seid Wochen regnerisches Nass wie auch das Cover schon vermittelt so auch die Geschichte.
Mancini der Komissar will eigentlich gar nicbt an den neuen Fall arbeiten doch wird er die Hauptrolle darin spielen.
Er hat Probleme, seine Frau ist durch krebs verstorben, was ihm schwer zu schaffen macht, was sich durchaus auch auf den Fall auslöst, was sich obendrein leider durch das ganze Buch zieht, somit der Leser nicht ganz zufrieden mit der Story ist.
Die handlung der einzelnen Protagonisten was sehr spannend nach zu verfolgen, doch auch der Klappentext verrät schon viel zu viel, darin weiß man es werden min 3 Tote sein.
Der Schatten, wird meiner Meinung nach viel zu schnell aufgelost wer dort wirklich hinter steckt.
Spannende Momente bis hin zu brutale Morde die eher zu erfahrenen Thrillerlesern passt.
Die Geschichte vor allem die Protagonisten hätten viel mehr tiefe verdient als wie man sie so kennenlernen durfte, es kam sehr oberflächlich rüber.
Denoch hat das Buch irgendwo 3 Sterne verdient da es mich auf gewisser weise fesseln konnte.

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Cleeblatt Cleeblatt

Veröffentlicht am 25.02.2017

Düsteres Rom und interessanter Fall treffen auf dämliche Ermittler

Enrico Mancini ist DER Profiler der italienischen Polizei, ein anerkannter Experte für Serienmorde. Als in der Nähe des Tibers mehrere Leichen entdeckt werden, die auf grausame Weise getötet wurden, wird ... …mehr

Enrico Mancini ist DER Profiler der italienischen Polizei, ein anerkannter Experte für Serienmorde. Als in der Nähe des Tibers mehrere Leichen entdeckt werden, die auf grausame Weise getötet wurden, wird Mancini zu den Tatorten gerufen. Zunächst scheint es keine Verbindung zwischen den Opfern zu geben, doch dann werden die Morde durch verschlüsselte Botschaften angekündigt und es wird klar, dass der Mörder einen grausamen Racheplan verfolgt.

Ich hatte große Schwierigkeiten mit diesem "Thriller" überhaupt warm zu werden. Selten habe ich so lange gebraucht, um ein Buch zu beenden und stand auch mehrmals kurz davor, es auch einfach zur Seite zu legen. Letztendlich habe ich mich dann doch aufgerafft und Mirko Zilahy hat es mir wirklich nicht einfach gemacht. Da wäre zum einen der Schreibstil: Das ganze Buch hindurch ist er sehr ausführlich, gerade zu schleppend, sodass sich keine wirkliche Spannung aufbaut und die Handlung extrem in die Länge gezogen wird. Könnte ich fließend italienisch, hätte ich das Buch lieber im Original gelesen, denn es kommen viele italienische Begriffe, die gar nicht übersetzt wurden. Sehr ärgerlich! Zum anderen kamen so einige medizinische Fachbegriffe vor, die man als Normalsterblicher, der nicht in dem Bereich arbeitet, nicht ohne weiteres zuordnen kann. Sie wurden beim ersten Mal einfach in den Raum geworfen und wenn, dann erst einige Kapitel später aufgeklärt. Ebenfalls ärgerlich!

Der Schreibstil war die erste Hürde (die ich bis zum letzten Satz nicht überwunden habe), die Charaktere sind die zweite. Ich konnte weder mit Commissario Mancini noch mit seinen Kollegen etwas anfangen. Sie blieben alle farblos, ich konnte sie überhaupt nicht greifen. Die Figuren haben sich immer wieder vollkommen widersprüchlich verhalten wie Fähnchen im Wind. Mancini wurde mit jeder Seite nerviger, sein Handeln, Denken und Tun konnte ich nur selten nachvollziehen. Es ist erstaunlich wie viele Probleme Zilahy seinem Protagonisten aufgehalst hat ... Frau an Krebs verstorben, Selbstmitleid, Alkoholsucht, Depressionen ... Ecken und Kanten an einem Charakter sind immer gewünscht und es nicht leicht, die Liebe seines Lebens zu verlieren, aber der Fokus lag viel zu sehr auf diesen Problemen, dass sie eine Ermittlung seitens Mancinis vollkommen unmöglich gemacht hat.

Der Fall an sich und das herbstliche, verregnete Rom waren eine spannende Mischung. Die tolle Atmosphäre wurde allerdings zunehmend durch Infodumping und das Nicht-Ermitteln der Charaktere in den Hintergrund gerückt. Seitenweise wurde die Funktionsweise des Schlachthauses in Testaccio oder die Geschichte der Gasometer vor dem Leser ausgebreitet. Ein paar historische Fakten sind interessant, aber das war zu viel des Guten. Und dann waren da noch die "Ermittler", die sich - man kann es nicht anders sagen - wahrlich dämlich angestellt haben. Informationen wurden immer wieder wiederholt und durchgekaut, die essentiellsten Verbindungen sah Mancini erst knappe 60 vor dem Ende. Vierzig Seiten vorher konnte man als Leser den Täter schon entlarven und sieht den Ermittlern die restlichen Seiten, dabei zu wie sie immer noch im Dunkeln tappen. Das Ende war dadurch sehr vorhersehbar und der langersehnte WOW-Effekt blieb schlussendlich leider aus.

*Fazit:* "Schattenkiller" hat als Basis einen interessanten, gut durchdachten und eigentlich spannenden Kriminalfall, der allerdings an seinen unfähigen Ermittlern und einem schleppenden Schreibstil scheitert. Mirko Zilahy sollte seine Charaktere in eventuellen Folgebänden nicht mit zahlreichen Problemen überfordern und den Leser nicht mit unnötigen Informationen und Wiederholungen langweilen. Und seine Figuren vielleicht nochmal nach Quantico schicken, denn was immer seine Ermittler sind, sie sind keine Ermittler und schon gar keine Profiler. Mit Mancini werde ich nicht noch einmal auf die Jagd nach einem Mörder gehen, aber vielleicht kann mich Zilahy mit einer anderen Figur überzeugen.

*2,5 von 5 Sternen*

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mrsbombshell mrsbombshell

Veröffentlicht am 23.02.2017

top

Erzählt wird die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven. Dabei bleibt der Autor ständig in der Perspektive der dritten Person. An und für sich keine Handhabe, die verurteilt werden sollte. Schließlich ... …mehr

Erzählt wird die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven. Dabei bleibt der Autor ständig in der Perspektive der dritten Person. An und für sich keine Handhabe, die verurteilt werden sollte. Schließlich gibt das oftmals Aufschluss auf Handlungsstränge, die aus einer einzigen Sichtweise nicht aufgeklärt werden können. Problematisch wird es allerdings, wenn solche Sichtweise innerhalb weniger Seiten oder teilweise sogar Zeilen zu wechseln beginnen. Ich persönlich bin es viel mehr gewohnt, einen Perspektivewechsel z.B. beim Übergang eines Kapitels zu erhalten. Hier wird leider die meiste Zeit über den Fehler gemacht, diese Perspektive noch innerhalb des Kapitels zu wechseln und das zumeist nicht nur wenige Male. Gerade das führt dazu, dass vor allem zunächst die einzelnen Charaktere nur schwer auseinanderzuhalten sind, solange noch nicht klar ist, wer was für ein Ziel verfolgt.

Schade ist dabei, dass der Autor den Lesern die Spannung über die Handlung insofern wegnimmt, sämtliche Sichtweisen des Killers gleich mitaufzudecken. Positiv ist dies allerdings insofern, da eine gewisse Verbindung mit dem Charakter aufgebaut werden kann und zumindest bis zu einem gewissen Grad eine entsprechende Nachvollziehbarket entsprechend seines Handeln gegeben ist.

Beeindruckend finde ich zudem, dass trotz dieser offenen Sichtweise immerzu eine Überraschung auf den Leser wartet. Der Autor versteht es, einen entsprechenden roten Faden durch die gesamte Geschichte zu ziehen und fordert die guten Nerven des Lesers teilweise bis zum letzten Rest. Es ist durchwegs eine Handlung, die einen selbst zum Nachdenken bringt. Hin und wieder ertappt man sich dabei, wie man eine kleine Pause eingelegt, um das Gelesene auf sich wirken zu lassen. Währenddessen stellt man sich teilweise sogar die Frage, wie man selbst reagieren würde.

Der Autor greift auf teilweise irrwitzige Charakterbilder zurück, setzt sich mit Angststörungen auseinander und erweckt durchgehend den Eindruck, dass er dabei auch ganz genau weiß, wovon er schreibt. In puncto Recherche bin ich also mehr als begeistert von dem Inhalt und wie dieser aufbereitet worden ist. Was mich ein wenig irritiert hat, ist etwa das Wetter. Mag den ein oder anderen womöglich zu Schmunzeln bringen, aber das derAutor ständig erwähnt, dass es regnet, unterbricht zum Teil sogar den Lesefluss. Man beginnt als neugieriger Leser plötzlich, einen Sinn hinter diesen Hinweisen zu suchen und sich damit auseinanderzusetzen, ob es damit etwas auf sich haben kann.

Die Spannung, die der Klappentext hier bereits verspricht, hält das Buch also auf jeden Fall. Besonders gut gefällt mir auch, dass das gedruckte Buch mit entsprechenden Karten ausgestattet ist und man so das Geschehen regelrecht live mitverfolgen kann. Nicht zuletzt dadurch wirken die verwendeten Schauplätze entsprechen authentisch und auch sehr realistisch beschrieben. Man fühlt sich mitten ins Geschehen hinein – ein Effekt, den ansonsten nur meine liebsten Autoren bisher bei mir geschafft haben.

Im Fazit muss ich also zu meiner eigenen Überraschung sagen, dass ich kurzzeitig zwar durch den Perspektivenwechsel enttäuscht oder zumindest ein wenig ernüchtert war, der Autor mir aber schon alsbald den Wind aus den Segeln genommen hat. Einfach dadurch, dass er so schreibt, wie er schreibt. Ein Thriller, den man als Fan der Spannung auf jeden Fall kennen sollte.

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sChiLdKroEte62 sChiLdKroEte62

Veröffentlicht am 07.02.2017

Leider nur mittelmäßig

Im September werden in Rom, in der Nähe des Tibers, mehrere Leichen entdeckt. Die Entstellungen der Toten gibt der Polizei Rätsel auf. Der Serienmordexperte und Profiler Enrico Mancini wird mit den Fällen ... …mehr

Im September werden in Rom, in der Nähe des Tibers, mehrere Leichen entdeckt. Die Entstellungen der Toten gibt der Polizei Rätsel auf. Der Serienmordexperte und Profiler Enrico Mancini wird mit den Fällen betraut, kann aber zunächst keine Verbindungen zwischen den ihnen erkennen. Dann tauchen plötzlich verschlüsselte Botschaften von jemandem, der sich „Der Schatten“ nennt, auf. Als es Mancini und seinen Kollegen gelingt diese Botschaften zu entschlüsseln, wirft dies ein ganz neues Licht auf die Taten. Es sieht so aus, als würde ein grausamer Racheplan dahinter stecken, der noch nicht vollendet zu sein scheint.
Profiler Enrico Mancini hat gerade seine Frau Marisa an den Krebs verloren. Er steckt noch in tiefer Trauer und möchte eigentlich seinen Dienst bei der Polizei quittieren. Der Commissario hat also einige Probleme, zu denen auch der Alkohol gehört. Ich bin während des gesamten Handlungsverlaufs nicht so recht mit Mancini warm geworden. Mit seinen Problemen, besonders dem Zuspruch zum Alkohol, wirkte er mir streckenweise zu klischeehaft.
Die Geschichte beginnt mit der Beschreibung einer brennenden Person und dem Auffinden einer Leiche direkt spannend. Diese Spannung verfliegt aber leider schnell wieder, als die persönlichen Probleme Mancinis in den Fokus gerückt werden. Zunächst stört dies eher weniger, da man den Commissario ja erst einmal ein wenig kennen lernen möchte. Leider wiederholt sich dies aber immer wieder. Durch einen Leichenfund oder einem Fortschritt bei den Ermittlungen wird es spannend. Als Leser möchte man gern wissen, wie es weiter geht und dann bricht die Spannung im darauffolgenden Kapitel plötzlich wieder ein, weil es wieder mal nur um Mancini geht. Mehrmals kam mir der Gedanke: „Oh nein, nicht schon wieder!“.
Ich finde, bei diesem Buch merkt man ganz stark, dass es sich um ein Debüt handelt. Die Geschichte wirkt irgendwie unausgereift. Die Idee, die hinter den Taten steckt, gefällt mir gut. Leider stehen aber die Probleme des Profilers Enrico Mancini häufig mehr im Vordergrund als die Morde und die Suche nach dem Täter. Dies geht leider auf Kosten der Spannung, die dadurch oft gehörige Dämpfer erhält. Auch bei den Ermittlungsarbeiten gab es einige Details, die für mich völlig unverständlich waren und die Handlung teilweise konstruiert erschienen ließen. Dies alles führte dazu, dass die Geschichte für mich irgendwie unrund wirkte.
Alles in allem handelt es sich für mich bei „Schattenkiller“ von Mirko Zilahy nur um einen mittelmäßigen Thriller ohne durchgehenden Spannungsbogen. Die Geschichte wirkt unausgegoren.
Trotz aller Kritik hat der Autor aber Potenzial, finde ich. Ich halte ihm zugute, dass dies sein Debütroman war und hoffe darauf, dass mögliche Nachfolgebände weniger von privaten Problemen der Ermittler dominiert werden. Ich bin bereit dem Autor eine zweite Chance zu geben.

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Siobhan Siobhan

Veröffentlicht am 06.02.2017

Schattenkiller - oder doch eher ein Thriller-Schatten

Wir sind in einem äußerst regnerischen Spätsommer in Rom. An verschiedenen, düsteren Orten in der Nähe des Tiber wurden drei Leichen gefunden. Obwohl vordergründig kein Zusammenhang zwischen den Toten ... …mehr

Wir sind in einem äußerst regnerischen Spätsommer in Rom. An verschiedenen, düsteren Orten in der Nähe des Tiber wurden drei Leichen gefunden. Obwohl vordergründig kein Zusammenhang zwischen den Toten erkennbar ist, wird der erfolgreiche Profiler Enrico Mancini auf die Fälle angesetzt.
Mancini ist traumatisiert, weil er erst kürzlich seine geliebte Frau Marisa an eine unheilbare Krebserkrankung verloren hat und diesen Verlust noch überhaupt nicht verarbeitet hat. Das Team aus mehr oder minder begabten Ermittlern wird im Hintergrund unterstützt von Mancinis altem Mentor Professor Biga.
Für mich hatte der Thriller auf den ersten Blick alles, was ein tolles Buch braucht. Der Schauplatz Rom sagt mir sehr zu. Ich habe es in Büchern durchaus gerne auch mal etwas blutiger (obwohl ich hier schon ein paar mal über die Zeilen hinweglesen musste, weil es mir zuviel war) und ich mag besonders gerne Bezüge zu Mythologie oder Literatur, die zur Enträtselung des Falles beitragen. Eigentlich bringt dieses Buch alles das mit. Dennoch konnte es mich leider nicht überzeugen. Die Polizeiarbeit des Teams ist teilweise sehr schlampig, so dass der Fall dadurch unnötig in die Länge gezogen wird. Möglicherweise hätte das Spannung erzeugen sollen, mich hat es nur gelangweilt.
Die Figuren finden im Laufe der Geschichte durchaus als Team zusammen, so dass man sich eine Fortsetzung vorstellen kann. Mir war die Hintergrundsgeschichte, vor allem von Mancini teilweise einfach zu viel. Bei manchen Ausschweifungen in die Vergangenheit der Figuren, konnte ich überhaupt keinen Zusammenhang mit der Handlung sehen.
Ich kann diesen Thriller leider nicht wirklich empfehlen, obwohl sich der Verlag bei der Gestaltung des Covers wirklich viel Mühe gegeben hat. Das Buch ist lesbar, auch nicht gänzlich unspannend, aber für mich war es kein Lesevergnügen, wie ich es von einem Thriller erwarte.
Ich würde dem Buch gerne 2,5 Sterne vergeben, da wo das nicht geht, runde ich auf 3 Sterne auf.

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Sprecher

Sascha Rotermund

Sascha Rotermund - Sprecher
© Celine Fortenbacher

Sascha Rotermund wurde 1974 in Arnsberg/Westfalen geboren und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Theaterengagements führten ihn u.a. an die Theater Lübeck und Magdeburg, Schauspiel Hannover, Hebbel am Ufer Berlin und an das Hamburger Schauspielhaus. Im Fernsehen war er u.a. in der RTL-Serie Vier Singles sowie in der ZDF-Serie Küstenwache zu sehen. Sascha Rotermund hat bereits an zahlreichen Hörspielen und Hörbüchern mitgewirkt, darunter Wallander: Am …

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Autor

Mirko Zilahy

Mirko Zilahy - Autor
© Basso Cannarsa

Mirko Zilahy wurde 1974 in Rom geboren und studierte dort Anglistik und Italianistik. Anschließend promovierte er Dublin, wo er mehrere Jahre als Dozent für italienische Literatur arbeitete. Heute lebt er mit seiner Familie in Rom und ist ein gefragter Übersetzer namhafter englischer Autoren (z.B. Donna Tartt). Schattenkiller ist sein Debüt als Schriftsteller.

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