Das tödliche Wort
 - Genevieve Cogman - Taschenbuch

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11,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Fantasy
509 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20971-2
Ersterscheinung: 26.03.2021

Das tödliche Wort

Roman
Band 5 der Reihe "Die Bibliothekare"
Übersetzt von Dr. Arno Hoven

(36)

Seit undenklichen Zeiten herrscht erbitterte Feindschaft zwischen Drachen und Elfen. Aber nun ist ein Friedensvertrag in greifbarer Nähe. Die unsichtbare Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert, soll diesen federführend verhandeln. Und so kommen alle Parteien im Paris des Fin de Siècle zusammen. Als jedoch ein wichtiger Verhandlungsführer der Drachen ermordet wird, drohen die Streitigkeiten zu eskalieren. Der Täter muss schnellstens gefunden werden!

Rezensionen aus der Lesejury (36)

Hellena92 Hellena92

Veröffentlicht am 18.12.2020

Politik und Märchenfeen, was braucht ein gutes Buch mehr?

Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Seit undenklichen Zeiten werden diese Welten von einer erbitterten Feindschaft ... …mehr

Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Seit undenklichen Zeiten werden diese Welten von einer erbitterten Feindschaft zwischen Drachen und Elfen erschüttert. Doch nun kommen beide Parteien im Paris des Fin de Siècle zusammen, um unter Führung der Bibliothek einen Friedensvertrag auszuhandeln. Es sieht nach einem Durchbruch aus, bis ein wichtiger Verhandlungsführer der Drachen ermordet wird. Der Täter muss schnellstens gefunden werden! Eine Abordnung - unter ihnen die Agentin Irene Winters - soll den Mörder aufspüren.



Mein Fazit:


(Es ist von Vorteil die Vorgänger Romane der Reihe zu Lesen, die Autorin setzt dies verständlicher Weise in ihren Erzählungen voraus.)

Genevieve Cogman ist wieder ihrem Schreibstil voll wundervoller und wortgewaltiger Formulierungen verfallen und zieht den Leser bereits auf den ersten Seiten in ihren Bann. Jeder Charakter ist authentisch und passend in die Geschichte eingewoben. Die Wortgefechte zwischen den Charakteren entfachen im Leser das gleiche Feuer, wie in den Figuren.
Der Leser darf sich auf alt bekannte, aber auch auf ein paar neue Charaktere freuen, die sehr gut in die Welt passen und natürlich nicht von Irene unberührt bleiben. Wer ein wenig Romantik erhofft hat, darf sich freuen, aber nicht zu viel erwarten, es hält sich leider in Grenzen. Es ist genial, wie politisch in diesem Teil die ganze Welt auf den Kopf gestellt wird, dass Fantasiefiguren auftreten, die im Rahmen ihrer Rolle alles ruinieren wollen und gleichzeitig nicht aus ihrer Rolle können, die Idee ist klasse.

Die Fantasiewelt von Genevieve Cogman ist eine der wenigen, die selbst im sechsten Band noch so mysteriös, Lügen umwoben und dramatisch auf den Leser wirken, so dass beim Aufschlagen der letzten Seite Panik aufkommt, den Roman voll ungeklärter Fragen den verdienten Platz im Regal zu geben.

Wie ihr schon hört, ich bin begeistert von diesem Buch und freue mich schon auf den nächsten ihrer Romane. Ich hoffe da kommt noch was :)
Viel Spaß beim Lesen!

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Squirrel Squirrel

Veröffentlicht am 16.05.2020

Der Frieden ist in Gefahr, die Verhandlungen werden gestört

Die Friedensverhandlungen zwischen Elfen und Drachen laufen und sollten bald zu einem befriedigenden Abschluss für beide Seiten enden. Leider kommt etwas dazwischen, ein Drache ist ermordet worden. Das ... …mehr

Die Friedensverhandlungen zwischen Elfen und Drachen laufen und sollten bald zu einem befriedigenden Abschluss für beide Seiten enden. Leider kommt etwas dazwischen, ein Drache ist ermordet worden. Das kann Krieg bedeuten zwischen Elfen, Drachen, Menschen und Bibliothekaren. Irene Winters soll mit Peregrine Vale, dem intelligenten Detektiv, den Fall aufklären, um diesen Krieg zu vermeiden. Kai, der ehemalige Lehrling von Irene, ein Drachenprinz, wird mit einbezogen, obwohl er nicht direkt eingeladen wurde.
Ein riskantes Unterfangen, denn der Onkel von Kai könnte ihnen gefährlich werden.
Ein Buch spielt eine Rolle bei der Ermordung von Ren Shun. Er hat Stimmen gehört, meint ein anderer Drache.
Irene muss ihr ganzes Können an den Tag legen, damit sie am Ende lebend aus den Ermittlungen heraus kommt. Anscheinend will jemand die Bibliothek kompromittieren und gleichzeitig die Elfen des Mordes bezichtigen. Ein schwieriger Fall, der bereits zu Beginn zu scheitern droht.

Wie immer startet das Buch mit einem rasanten Auftrag von Irene Winters, die in meinen Augen interessanteste Bibliothekarin.
Der 5. Band soll in sich abgeschlossen sein, doch man sollte die Vorgänger gelesen haben, um die Personen zu kennen. Es ist ein geschickter Schachzug, dies im Buch zu erwähnen, damit auch Leser dieses Buch kaufen, denen die unsichtbare Bibliothek fremd ist. Man kommt gut in die Geschichte rein und bekommt auch einiges aus der Vergangenheit mit, doch um mit den Figuren warm zu werden, braucht man Teil 1 bis 4.

Es ist wieder einmal hoch spannend und sehr phantasievoll. Der Stil von Genevieve Cogman ist einmalig. Die Kombination aus Kriminalfall, Humor und Phantasie ist genial.
Die Charaktere sind sehr interessant und unterschiedlich.
Der Unterhaltungswert ist extrem hoch, die Dialoge voller Wortwitz und interessanten Gedanken.
Das Cover hat der Bastei Lübbe Verlag wieder sehr schön gestalten. Jedes Buch der Reihe hat eine andere Farbe, diesmal violett mit einer Karte von Paris.

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RenaFantasie RenaFantasie

Veröffentlicht am 16.05.2020

Irene, Kai und Vale in ihrem nächsten Abenteuer

Dieses Mal könnte es aber die wichtigste Aufgabe ihres Lebens werden.

Ich habe mich sehr auf den 5. Teil gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Es gibt neue und altbekannte tolle Charaktere. Irene, ... …mehr

Dieses Mal könnte es aber die wichtigste Aufgabe ihres Lebens werden.

Ich habe mich sehr auf den 5. Teil gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Es gibt neue und altbekannte tolle Charaktere. Irene, Vale und Kai sind wieder ganz in ihrem Element und geben ein perfektes Dreiergespann ab.

Es ist kein einfacher Schreibstil mit einigen Fremdwörtern und den manchmal hochtrabenden Gesprächen, aber das gehört eben dazu und passt super in diese Handlung.

Es passiert viel. Die Charaktere kommen von einem Problem ins andere und als Leser bekommt man dadurch kaum eine Ruhepause. Es war aufregend, originell, witzig und ich kann es nur empfehlen.

Ich persönlich wünsche mir noch viele weitere Teile dieser Reihe.

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Annette127 Annette127

Veröffentlicht am 29.03.2020

Büchergut

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Rezension zu "Das tödliche Wort" am 29.03.2020

Büchergut

Im Land der Drachen und zauberhaften Elfen liegt eine unsìchtbare Bibliothek. Alles ist ruhig dort, bis eines Tages ein junger ... …mehr

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Rezension zu "Das tödliche Wort" am 29.03.2020

Büchergut

Im Land der Drachen und zauberhaften Elfen liegt eine unsìchtbare Bibliothek. Alles ist ruhig dort, bis eines Tages ein junger Drache leblos in der Bibliothek liegt. Irene, eine Agentin, geht dabei der Sache näher auf den Grund.....

Was bekommt sie heraus?

Alleine schon die Karte auf dem Cover finde ich sehr interressant. In dieser wunderbaren Stadt würde ich jetzt am liebsten gerne sein - schwärme immer noch davon....
Da gibt es bestimmt viel zu entdecken.

Diese unsichtbare Bibliothek hat mich dabei auch sehr fasziniert. Da könnte ich wirklich stundenlang drin verweilen. Irene als Agentin finde ich dabei auch sehr klug mit ihrer besonders auffassenden Art. Bei mir hat sie und das Elfenland daher auch sehr viel an Sympathie gewonnen.

Dabei haben mich ganz besonders die Wundersprüche fasziniert, wo ein Fenster kaputt ging und aufeinmal Schnee hereinkam. Ich wünsche mir, das es eines Tages auch im wirklichen Leben geht. Bisher hat es noch nicht funktioniert.

Mein ❤ hat dieses ebook daher gewonnen und es bekommt heute von mir die wohlverdienten 5 Sterne plus ein grosses Lob dazu an die liebe Autorin plus allen daran Beteiligten.

❤lichst empfehlen kann ich es Jedem von Euch❤

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Buchpfote Buchpfote

Veröffentlicht am 20.01.2020

Ein Fantasy-Kriminalroman mit meiner absoluten Lieblingsprotagonistin – Jackpot

Allgemein:

Die britische Autorin Genevieve Cogman bestreitet mit „Das Tödliche Wort“ bereits den 5. Band um die Reihe der „unsichtbaren Bibliothek“. Der Erfolg spricht für sich, so dass Bastei Lübbe Ende ... …mehr

Allgemein:

Die britische Autorin Genevieve Cogman bestreitet mit „Das Tödliche Wort“ bereits den 5. Band um die Reihe der „unsichtbaren Bibliothek“. Der Erfolg spricht für sich, so dass Bastei Lübbe Ende 2019 erneut die Veröffentlichung in Deutschland übernahm. Nachdem sich die Bibliothekarin Irene Winters von ihrem letzten Abenteuer im New York der 20er Jahre erholt hat, geht sie ihrem Job wie gewohnt nach und jagt in diversen Parallelwelten nach Büchern. Bis sie für einen besonderen Auftrag zurück geholt wird. In aller Verschwiegenheit soll es zu einem Friedensabkommen zwischen den ordnungsliebenden Drachen und den chaosorientierten Elfen kommen, die seit Beginn der Zeit im Krieg stehen. Eine Hoffnung, die die unsichtbare Bibliothek als neutraler Vermittler beaufsichtigt. Jedoch geschieht ein Mord an einem ranghöheren Drachen und es liegt an Irene und ihrem ungewöhnlich zusammengestellten Team den Fall aufzuklären. Wird ihr das gelingen?

Mein Bild:

Ich habe wirklich auf diesen 5. Band hingefiebert, schon allein der Titel klang vielversprechend. Tja, und dann hatte ich diesen dicken Schinken von 500 Seiten Paperback in der Hand. Ich kann euch jetzt schon sagen, keine Seite davon ist zu viel! Bastei Lübbe bleibt dem Stil der bisherigen Bände treu, so dass sie nebeneinander im Bücherregal richtig schick aussehen. Dieses Mal erscheint das Cover in einem violetten Ton mit einer Stadtkarte von Paris und Symbolen, die im Buch eine Rolle spielen. Ich mag diese Art des Covers sehr, weil es auffällt ohne aufdringlich zu sein.

Auch dieses Buch wird als unabhängiger Band zur Reihe beworben. Ich gebe dahingehend recht, dass die Storyline zum Mord eines hochrangigen Politikers, hier in Form eines Fabelwesens, sich auch so verstehen lässt. Genevieve Cogman versucht dem Leser / der Leserin den Start in diese Welt einfach zu machen, indem der Prolog in Form eines Briefes des Drachenprinzen und ehemaligen Bibliothekslehrlings Kai an seinen Vater verfasst wurde. Als ein Charakter, der die Protagonistin Irene Winters von Anfang an durch ihre Abenteuer begleitet, gibt er einen kleinen Rückblick auf die Geschehnisse des letzten Bandes und eine Erklärung zu den aktuellen Verhältnis zwischen den einzelnen Hauptcharakteren. Ein gelungener Einstieg, den ich persönlich nicht gebraucht hätte, aber für alle Neulinge der „unsichtbaren Bibliothek“ praktisch.

Allerdings bin ich der Meinung, um mit den Figuren wirklich auf Tuchfüllung gehen zu wollen, sind die Vorkenntnisse aus den anderen Büchern Pflicht. Ich verstehe die Protagonistin Irene viel besser, weil jede Andeutung zu ehemaligen Feinden, ihrer Familiengeschichte oder ihrer Zuneigung zu Kai für ein anderes Abenteuer steht, das sie geprägt hat und wow, die Frau wird in jedem Buch besser. Ich finde ihre Entwicklung spektakulär. Ihre Bildung, ihr Mut und ihre Loyalität wird inzwischen durch offensichtliche Emotionen, Klarheit und Verletzlichkeit ergänzt. Für viel Spaß sorgt dabei die immer wieder vorkommende Selbstironie. Die braucht sie inzwischen auch, denn sie sah sich bisher nicht als Führungspersönlichkeit.

Doch nun wird sie dazu verdonnert über ihren Schatten zu springen und ein Ermittlungsteam anzuführen, um eine Friedenskonferenz zu retten. Ich konnte ihren Argwohn dagegen so gut nachvollziehen, denn unterschiedliche Seiten unter einen Hut zu bringen ohne, dass sie sich an die Gurgel springen, ist eine gnadenlose Aufgabe. Ich liebte trotzdem alle Mitglieder der Gruppe. Ich genoss Detektiv Vales Anwesenheit, der extra aus seinem Parallel-London angereist war. Er ist so ein typischer Gentleman und bringt mit seiner Professionalität den Charme eines berühmten Meisterdetektivs in die Geschichte. Über ihn würde ich sogar einen Einzelband lesen! Doch er ist nicht der einzige Stereotyp. Auch der Elf-Lord Silver brachte mich mit seiner so verführerischen Art zum Schmunzeln, weil er Irene mit seinen Flirtversuchen einfach nur den letzten Nerv raubte. Zur Erklärung: Die Elfen leben für Geschichten, Dramen und stereotypische Rollen und stiften damit Chaos. Lord Silver hat sich der Rolle eines verführerischen Liternisten angenommen und ist das durch und durch – ich finde es amüsant, da er sehr vorhersehbar ist.
Die Drachenseite hingegen liebt Disziplin, Ordnung und Kontrolle. Sie sind ebenso magisch, vor allem in der Beherrschung der Elemente und an chinesischer Kultur orientiert. So ist auch ihr Drachenäußeres zu bestaunen. Damit sie dennoch nicht auffallen, streifen sie als elegante Menschen durch ihre Welten und stellten für Irenes Team die unabhängige Ermittlerin Mu Dan. Ein Kaliber, die vor allem mit Stolz, Wut und eine gewisse Kälte trotzt.

Selbst die Nebenfiguren wurden so genau beschrieben, dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Genevieve Cogman ist in ihrem Weltenaufbau so gut, dass jedes Detail zum anderen passt. Außergewöhnliche Kräfte, wie die der Bibliothekare, die mittels der „Sprache“ Dinge beeinflussen können, sie das aber auch sehr viel Kraft kostet. Oder die plausible Aura der Elfen, sodass sich jeder Mensch in das von Elfen gestrickte Drama fallen lassen muss. Dazu tolle Settings in Form von Weltmetropolen wie hier Paris, aber zu einer anderen Zeit mit anderer Technik als historisch beliefert. Die Autorin nimmt sich die Freiheit heraus, dass Parallelwelten anders sein können und hat ein Händchen dafür, dass es glaubwürdig wirkt.

Ich liebe zudem ihre Wortgewandtheit durch die personale Perspektive von Irene Winters. Es hat Niveau, klingt gebildet, aber nicht altklug und es gibt unzählige, fast schon poetische Zitate, die Gegebenheiten oder Figuren so treffend beschreiben, dass ich einfach nur Spaß beim Lesen hatte. Mir gefällt auch, dass Wörter vorkommen, die ich so selten lese oder noch nie gehört habe, weil sie beispielsweise zur Zeit des Settings bzw. zu einem klassischen Kriminalroman passen. Apopo, der Plot kostete mich so manche Gänsehaut und Spannungsmomente. Es wurde absolut nie langweilig, Selbst seitenlange Verhöre von Zeugen waren sehr abwechslungsreich, dass sicherlich an der Außergewöhnlichkeit der Personen lag. Es gibt Twists mit denen ich nicht rechnete, auch immer schön am Kapitelende, damit ich ja weiterlese und zahlreiche Actionszenen, die mich auf eisglatte Straßen oder in dunkle Kellerräume führte. Zudem erfüllte die Autorin mir mit der ein oder anderen Nebenhandlung, besonders der zwischen Kai und Irene, eine Gefälligkeit, die bereits überfällig war. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch, egal wann es erscheint.

Fazit:

Klassischer Kriminalroman meets Fantasy. Actiongeladen, aber niveauvoll, ein Leserausch, der sich sehen lassen kann. Nicht nur für Fans der Reihe!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Genevieve Cogman

Genevieve Cogman - Autor
© Deborah Drake

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt „Die unsichtbare Bibliothek“ sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Die Reihe um Agentin Irene Winters hat auch in Deutschland viele Fans. Genevieve lebt im Norden Englands.

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