Die letzte Dichterin
 - Katharina Seck - PB

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12,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Paperback
Fantasy
413 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20961-3
Ersterscheinung: 28.02.2020

Die letzte Dichterin

Roman

(53)

„Katharina Seck öffnet uns das Tor zu einer Metropole der Märchen und der Kunst, in der die Magie des Erzählens beim Wort genommen wird“ Kai Meyer
Die Magie in Phantopien ist verschwunden. Nur in der Stadt Fernab gibt es noch Magie. Einmal hier aufzutreten – davon hat die Dichterin Minna Fabelreich immer schon geträumt. Aber Fernab darf nur betreten, wer eine Einladung besitzt. Minna kann ihr Glück daher kaum fassen, als sie eines Tages eine Einladung zu einem Dichterwettstreit bekommt. Zusammen mit dem Schatzsucher Finn macht sie sich auf den Weg. Doch in Fernab entdecken die beiden, dass ausgerechnet die Königin hinter der kunstvollen Fassade der Stadt eine dunkle Kraft verbirgt, die ganz Phantopien bedroht. Und Minna und Finn sind die einzigen, die sich der Gefahr entgegenstellen können.

Rezensionen aus der Lesejury (53)

TrustInTheLord TrustInTheLord

Veröffentlicht am 21.07.2020

phantastisches Märchen für alle Altersgruppen

Der neueste Roman von Katharina Seck hat mich wieder restlos begeistert. Bereits mit "Die silberne Königin" durfte ich Katharinas Märchenwelt kennen und lieben lernen. Nachdem mich aber "Tochter des Dunklen ... …mehr

Der neueste Roman von Katharina Seck hat mich wieder restlos begeistert. Bereits mit "Die silberne Königin" durfte ich Katharinas Märchenwelt kennen und lieben lernen. Nachdem mich aber "Tochter des Dunklen Waldes" etwas enttäuscht hat, war ich umso gespannter, wie mir nun das dritte Buch, das ich von ihr lese, gefallen wird.

In "Die letzte Dichterin" habe ich mich zusammen mit Minna Fabelreich und Finn Minengräber auf eine Reise durch Phantopien begeben, um die verborgene Stadt Fernab zu entdecken. Auch wenn der Weg dorthin alles andere als einfach war, lauerte die wahre Gefahr in der Stadt selbst. Denn von Luxus und Wohlstand umgeben setzt die junge Königin alles daran, die Magie nach Phantopien zurückzubringen.

Nicht nur der Schreibstil und die abwechslungsreiche, spannende Handlung haben mich "Die letzte Dichterin" nur so verschlingen lassen. Auch hat mir der kreative Umgang mit der deutschen Sprache bei der Namensgebung der Charaktere außerordentlich gefallen. Die Nachnamen klingen alle wie solche und doch passen sie zu den Berufen oder Eigenschaften der Charaktere wie maßgeschneidert. Dieser Umgang mit der Sprache, der sich auch im restlichen Buch widerspiegelt, hat mich beeindruckt. Zudem habe ich mich sofort in das Cover verliebt und auch die Innengestaltung ist wieder etwas Besonderes.
Dass Minna und Finn wahre Freunde geworden sind, ohne sich ineinander zu verlieben, blieb sehr positiv bei mir hängen. Ich finde es erholsam und abwechslungsreich, nicht immer von einer Liebesgeschichte umgeben zu sein und stattdessen von verzweigten Lebenswegen, zweifelhaften Entscheidungen und von dem Ringen, das richtige zu tun, zu lesen.
"Die letzte Dichterin" ist für mich daher ein wertvolles Märchen aus der Neuzeit.
Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch aus der Feder von Katharina Seck.

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MimisBuecherstube MimisBuecherstube

Veröffentlicht am 26.05.2020

Die Reise Nach Fernab

Eine Tolle Mischung aus Kunst und Fantasy
ich bin wirklich froh das ich dieses Buch gefunden habe . Katharina Seck entführt und hier in die nicht so makellose Welt Phantopien . Zusammen mit Minna und ... …mehr

Eine Tolle Mischung aus Kunst und Fantasy
ich bin wirklich froh das ich dieses Buch gefunden habe . Katharina Seck entführt und hier in die nicht so makellose Welt Phantopien . Zusammen mit Minna und Finn lernen wir die Schattenseiten kennen aber auch das gute was den Menschen in Phantopien wichtig ist . Die Spannung baute sich langsam auf bis sie den Höhepunkt erreicht hat . Durch die Einblicke in andere Charaktere wurde es nie langweilig weiter zu lesen . Die Autorin hat für uns versteckte Wege in die Geschichte ein geflochten so wurde das erzählte noch interessanter , wenn man denkt okay jetzt habe ich die Wahrheit herausgefunden , schickt die Autorin uns wieder auf einem Neunen Pfad weiter . Der Schreibstiel der Autorin wahr sehr Leserlich und man konnte gut in der Geschichte Fuß fassen . Auch das Setting wahr schön gewählt so das es wirklich Spaß machte mit Minna und Finn Phantopien zu erkunden und sie auf der Reise nach Fernab zu begleiten .
Ich habe Minna als Charakter wirklich ins Herz geschlossen . Sie hatte das gewisse etwas und ihre Charakterzüge wahren wirklich wunderbar und haben zur Geschichte gepasst .

Mein Fazit
Im Großen und ganzen wahr die Geschichte um Minna und Finn , eine sehr spannende Geschichte , die dem Leser wie ich finde eine kleine Botschaft mit gibt. Daher kann ich das Buch gerne Weiter empfehlen

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coala coala

Veröffentlicht am 04.05.2020

Ein fantastisches Abenteuer

"Die letzte Dichterin" überzeugt mit einer fantastischen atmosphärischen Geschichte, wenn der Leser nach Phantopien entführt wird. Magie und schöne Künste sind dort quasi verschwunden und die Dichterin ... …mehr

"Die letzte Dichterin" überzeugt mit einer fantastischen atmosphärischen Geschichte, wenn der Leser nach Phantopien entführt wird. Magie und schöne Künste sind dort quasi verschwunden und die Dichterin Minna Fabelreich durchs Land auf der Suche nach ihrer Bestimmung. Als sie eines Tages auf den Schatzsucher Finn Minengräber trifft, führt sich der gemeinsame Weg in die sagenumwobenen Stadt Fernab, die allen andere als leicht zu finden ist.
 
Die Autorin versteht es wirklich gut, eine tolle Atomsphäre zu schaffen und Orte werden quasi lebendig beim Lesen. Die Charaktere Finn und Minna schließt man schnell ins Herz und haben auch mehr gemein, als sie selbst denken. Beide müssen für sich und ihr Leben am unteren Ende der Rangfolge kämpfen und haben schon viel Elend erlebt. Mit Ecken und Kanten werden auch sie sehr schön greifbar und man erlebt gerne gemeinsam mit Ihnen die abenteuerliche Suche nach Fernab. Die Autorin hat auf jeden Fall nicht an Ideen gespart und vor allem die Namen von Orten und Figuren find ich einfach richtig klasse. Zunächst vorhersehbar, kann die Geschichte dennoch überraschen und bietet ein wirklich geniales überraschendes und dramatisches Ende.
 
Ein wunderbarer Roman mit tollen Ideen und Figuren. Die Autorin hat auf jeden Fall ein besonders Händchen, Ort zum Leben zu erwecken und bietet dem Leser ein aufregendes Abenteuer. Mich würde es freuen, wenn ich irgendwann noch einmal nach Phantopien zurückkehren dürfte.

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Buchpfote Buchpfote

Veröffentlicht am 15.04.2020

Viel mehr als ein Märchen, so wahr, so fesselnd, mit Tiefgang, für einen Booknerd der absolute Rausch

Allgemein:

Katharina Seck ist eine deutsche Autorin, die sowohl fantastische als auch Gegenwartsliteratur schreibt. 2017 wurde ihr Debütroman „Die silberne Königin“ mit einem Literaturpreis ausgezeichnet. ... …mehr

Allgemein:

Katharina Seck ist eine deutsche Autorin, die sowohl fantastische als auch Gegenwartsliteratur schreibt. 2017 wurde ihr Debütroman „Die silberne Königin“ mit einem Literaturpreis ausgezeichnet. Inzwischen folgten weitere Romane, unter anderem der Fantasy-Einzelband „Die letzte Dichterin“, der Anfang 2020 bei Bastei Lübbe erschien. Innerhalb der Geschichte landet der Leser bzw. die Leserin im Land Phantopien, das einmal berühmt für seine Magie und dem Ausleben der 4 Künste war. Doch außer in der unauffindbaren Hauptstadt Fernab, scheint jegliche Magie verloren zu sein. Die Geschichtenerzählerin Minna reist durch Phantopien, um den Menschen mit honigsüßer Stimme einen Hauch der alten Zeit wiederzugeben. Leichter gesagt als getan, bis sie die Chance bekommt an einem Dichterwettstreit in Fernab teilzunehmen. Das Schicksal bringt sie mit dem angehenden Schatzsucher Finn zusammen, der sein bisheriges Leben eher wie ein Dieb verbracht hat. Was beide nicht wissen, Phantopiens Magie soll wieder zurückkehren, dafür will die Königin einen dunklen Plan umsetzen. Die Frage ist nur, zu welchem Preis?

Mein Bild:


Ich glaube, das Buch wäre als Hardcover glatt noch schöner gewesen. Doch der Einstieg über das Bildnis eines aufgeschlagenen Buches und einer Frau, die durch ein Tor auf ein scheinbar wunderschönes Schloss zugeht, war sehr einladend. Als würde das Buch sagen „Begleite mich!“. Dem Aufruf bin ich gefolgt und was soll ich sagen, außer, dass ich es kein Stück bereue. Katharina Seck war mir bisher eine Unbekannte. Als Liebhaberin schöner Cover fiel mir ihr Buch „Tochter des dunklen Waldes“ bereits auf, aber gelesen habe ich es nicht. Inzwischen frage ich mich, wie ich mich dem nur verwehren konnte.

Der Schreibstil der Autorin ist schwerlich in Worte zu fassen. Ich weiß nicht, ob ihr Schreibstil immer so punktgenau zur Geschichte passt, doch hier war es der Fall. Märchenhaft, melodisch, mitfühlend, altertümlich mit einem modernen Schliff und auch gesellschaftskritisch. Kurz um, ein literarischer Augenschmaus. Der Aufbau der Storyline ist in 3 Abschnitte unterteilt, die im Buch ebenfalls ersichtlich sind. Zum einen die Reise nach Fernab, die ich durch eine im Buch untergebrachte Karte verfolgen konnte, der Aufenthalt in der Stadt und schlussendlich der Showdown, der alle Magie zurückbringen soll.

Der Weltenaufbau besitzt etwas Historisches, obwohl ich mich in der Epoche nicht festlegen möchte, schließlich ist es Fantasy. Eine Zeit, in der Wälder gefährlich waren, in dem Dorfschenken von Bauern aufgesucht und Kaufleute immer reicher wurden, Räuberbanden und Geschichtenerzähler durch die Lande zogen. Anders als in einem historischen Roman weiß aber jeder, dass Zauberei, ja, Magie einmal im großen Stil existierte. In den Wäldern gab es Nymphen, Stroh zu Gold zu spinnen war möglich und hinter vergoldeten Spiegel taten sich andere Welten auf. Ich fühlte mich wie in Grimms Märchen oder in einer Hommage an Cornelia Funkes „Tintenherz“ versetzt. Dementsprechend markierte ich mir etliche Stellen im Buch.

Am besten jedoch sind die Charaktere gelungen. Man nehme verschiedene Sagen- und Märchenfiguren und verpasse ihnen ein facettenreiches Upgrade. Zack, haben wir Minna Fabelreich, Finn Minengräber, Königin Malwine Wüstenherz und Gabensucher Valerian Ohneruh – die Namen sind Programm. Zu Beginn lernte ich vor allem Minna und Finn besser kennen, wusste schnell wie sie tickten, welche Motive bzw. Ziele sie verfolgten, aber auch welche Zweifel sie plagten. Zwei Reisende, die mein Herz schnell eroberten. Die Königin und der Gabensucher öffneten vorerst nur ihre dunkle Seite für mich. Ihre negativen Gefühle erschienen vorerst schleierhaft, da sich mir die Beweggründe nicht erschlossen. Stück für Stück setzten sich die Teile zusammen, so dass ich meine Meinung über über Malwine und Valerian änderte. Katharina Seck spielte damit ein wenig das Schubladendenken aus. Ein sehr schöner Twist. Übrigens offenbarte sich der Tiefgang bei den Charakteren auch in den Überschriften desjenigen, den ich in personaler Perspektive begleitete. Beispielsweise wurde dem „Gabensucher“ irgendwann „Valerian“. Generell entwickelten sich die Figuren über den Plot hinweg in die passende Richtung, ohne dass es wirkt wie „die Moral von der Geschicht“, sondern eben total natürlich.

Die Handlungsstränge bewiesen nicht nur Abwechslung, sondern auch, dass die Autorin die Begabung besitzt, diese sinnvoll zu trennen und wieder zusammenzuführen. Einzelnen Figuren an verschiedenen Orten zu folgen oder von mehreren Figuren dieselbe Situation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, war mega spannend. Kleine Kniffs in Form von Settingdetails wie einem magischen Flimmerlicht und einem Unterwasserkerker oder Rückblicke auf die Vergangenheit der Figuren rundeten die Story ab. Mir blieben keine Fragen offen. Wer jetzt überlegt, ob das Buch nicht zu viel Input bietet, den kann ich beruhigen. Der rote Faden geht nicht verloren, denn es dreht sich um die Magie, die Künste und wie sie durch die handelnden Figuren in Phantopien erneut erstrahlen kann.

Der Showdown sollte die Lösung für dieses Problem liefern. Ich fieberte förmlich daraufhin. Im Groben wurde mir vorher geliefert, was benötigt wurde, aber die Antwort auf die Frage nach dem Wie kam erst zum Schluss. Es hob mich nicht aus den Socken, aber das Ende der Figuren überraschte mich immens. Ein typischer Märchenabschluss blieb also aus. Ich stellte mir wirklich die Frage, ob ich das gewollt hätte - getreu dem Motto „Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage“. Ich denke nicht. Katharina Seck beabsichtigte keine Klischees zu bedienen, sonder Individuen zu erschaffen. Und das ist ihr gelungen.

Fazit:

Ein Abenteuer – Märchen für Jugendliche und Erwachsene mit individuellen Charakteren ohne oberflächliches Getöse. Literarische Fantasy, eine Heldenreise, eine Hommage an die Gebrüder Grimm und Cornelia Funke, das alles steckt in „Die letzte Dichterin“ - absolute Empfehlung.


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rainbowly rainbowly

Veröffentlicht am 14.04.2020

Zauberhaft!

Inhalt
Minna Fabelreich wünscht sich nichts sehnlicher als einmal mit ihrer Dichtkunst in Fernab, der letzten Stadt Phantopiens in der es noch einen Rest Magie geben soll, auftreten zu können. Doch werden ... …mehr

Inhalt
Minna Fabelreich wünscht sich nichts sehnlicher als einmal mit ihrer Dichtkunst in Fernab, der letzten Stadt Phantopiens in der es noch einen Rest Magie geben soll, auftreten zu können. Doch werden sich dort wirklich all ihre Wünsche erfüllen? Und ist die Magie der Künste noch zu retten?

Gestaltung
Das Buch sieht wunderschön aus! Mir gefällt die Covergestaltung unglaublich gut und sie passt auch perfekt zur Stimmung und dem Inhalt der Geschichte.

Sprache
Ich habe mich so auf die neue Geschichte von Katharina Seck gefreut! Denn ich liebe ihren Schreibstil! Und ich wurde nicht enttäuscht! Sie schafft es einfach immer wieder mich direkt auf den ersten Seiten zu packen und in eine andere Welt zu entführen. Mit ihrer poetischen und malerischen Art zu erzählen wickelt sie mich immer wieder ein. Die Geschichte von Minna Fabelreich ist so wunderschön, so schlau und so berührend. Ich habe Minna so gerne zugehört und bin mit ihr nach Fernab gereist. Es gab ganz tolle Momente, die mich berührt haben. Es gab aber auch Spannung und fantasievolle Elemente.
Auch die Stadt Fernab war total klasse - mit den besonderen Bewohnern, der hinterlistigen Königin und den verschwindenden Dingen!
Einfach rundum märchenhaft!

Charaktere
Minna ist zauberhaft. Sie ist so eine bescheidene Person und hat doch ihr Lebensziel so klar vor Augen. Sie ist stark und dann wieder verträumt. Sie tut alles dafür, um ihren Traum zu erfüllen, auch wenn das andere unsinnig finden oder für unmöglich halten. Sie gibt die Magie der Künste noch nicht auf. Als Dichterin ist sie nicht besonders angesehen in der Gesellschaft, ist oft einsam, hat kaum Besitz und kein Heim und trotzdem kämpft sie sich durch und verliert nie den Mut.

Dann gibt es da noch Finn Minengräber. Auch er hat einen großen Traum. Er möchte seinem Vater zeigen, dass auch er ein großer Schatzsucher ist und als erster Schatzsucher Fernab finden. Da trifft es sich gut, dass er mit Minna zusammentrifft, die das gleiche Ziel hat.

Zusammen machen sich die beiden auf eine spannende Reise.

Fazit
Ich bin ganz verzaubert von dem Buch! Ich habe es an nur einem Tag komplett gelesen und bin traurig, dass es schon vorbei ist. Es gibt so viele tolle Szenen, Zitate und am liebsten würde ich es direkt noch einmal lesen!

Mein liebstes Zitat: _„Worte. Geschichten. Sie konnte nicht verstehen, wie Menschen sie nicht lieben konnten. Sie waren Tore zu anderen Welten, in andere Länder, in die Fantasie anderer Menschen. Wie konnte man da nicht atemlos vor Begeisterung sein?_

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Autorin

Katharina Seck

Katharina Seck - Autor
© Katharina Ke Fotografie

Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. 2017 wurde sie für ihren Debüt-Roman "Die silberne Königin" mit dem "Seraph" als "Bestes Buch" ausgezeichnet. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Verbandsgemeindeverwaltung.

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