Die Quellen von Malun - Blutsohn
 - Daniela Winterfeld - PB

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15,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Paperback
Fantasy
655 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20959-0
Ersterscheinung: 28.02.2020

Die Quellen von Malun - Blutsohn

Roman
Band 2 der Reihe "Malun-Reihe"

(6)

Auf Ruann herrscht immer noch Krieg um die letzten Wasservorräte. Der Offizier Dorgen ist inzwischen zum Heerführer aufgestiegen. Er ist entsetzt, als ihm sein mächtiger Schwiegervater Walerius aufträgt, den letzten großen Wald abzubrennen, um die Feinde in die Knie zu zwingen. Aber kann Dorgen sich ihm widersetzen?
Währenddessen versuchen die geflohene Sklavin Alia und der desertierte Soldat Tailin, den Lauf der Dinge aufzuhalten. Beide begeben sich in Lebensgefahr, um ihre Welt vor dem Untergang zu bewahren. Doch der Herrscher Sapions verfügt über zerstörerische Magie – und ihre grausame Macht wurzelt längst schon tief in den Seelen der Menschen.

Rezensionen aus der Lesejury (6)

LetannasBuecherblog LetannasBuecherblog

Veröffentlicht am 04.11.2020

wieder richtig gut

Dorgen ist mittlerweile zum Heerführer aufgestiegen und sein Schwiegervater Walerius setzt ihn unter Druck. Als Druckmittel benutzt Walerius seine Tochter, Dorgens Frau Feyla . Gleichzeitig versucht die ... …mehr

Dorgen ist mittlerweile zum Heerführer aufgestiegen und sein Schwiegervater Walerius setzt ihn unter Druck. Als Druckmittel benutzt Walerius seine Tochter, Dorgens Frau Feyla . Gleichzeitig versucht die Sklavin Alia gemeinsam mit Schwester endlich ihre Pläne für ihre Flucht durchzusetzen. Vorher hat sie aber noch eine folgenschwere Begegnung mit dem Blutsohn.

Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Trilogie. Ich habe den 1. Teil letztes Jahr im Sommer gelesen und am Anfang von Teil 2 doch ein paar Probleme, wieder in die Handlung zu kommen. Glücklicherweise gibt es am Ende des Buches ein Glossar mit allen wichtigen Charakteren und Orten, so dass man sich daran orientierten konnte.

Die Geschichte geht nahtlos weiter. Wieder wechselt die Handlung zwischen den verschiedenen Charakteren hin und her und jeder hat etwas zur Geschichte beizutragen. Als Leser erfährt man mehr über die Gottgeborenen und ihre Magie, was ich sehr spannend fand und auch sehr interessant fand. Es gibt Entwicklungen, bei denen ich wirklich sehr neugierig bin, wie diese sich im 3. Teil weiter gehen werden.

Eigentlich braucht das Buch eine Triggerwarnung, denn die Autorin geht wieder sehr brutal mit ihren Charakteren um. Auch wenn ich am Anfang wieder einmal ein paar Startschwierigkeiten hatte, konnte mich auch der 2. Teil wieder überzeugen. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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Winniehex Winniehex

Veröffentlicht am 03.09.2020

Auch der 2. Teil war gut

Auf Ruann herrscht immer noch Krieg um die letzten Wasservorräte. Der Offizier Dorgen ist inzwischen zum Heerführer aufgestiegen. Er ist entsetzt, als ihm sein mächtiger Schwiegervater Walerius aufträgt, ... …mehr

Auf Ruann herrscht immer noch Krieg um die letzten Wasservorräte. Der Offizier Dorgen ist inzwischen zum Heerführer aufgestiegen. Er ist entsetzt, als ihm sein mächtiger Schwiegervater Walerius aufträgt, den letzten großen Wald abzubrennen, um die Feinde in die Knie zu zwingen. Aber kann Dorgen sich ihm widersetzen?
Währenddessen versuchen die geflohene Sklavin Alia und der desertierte Soldat Tailin, den Lauf der Dinge aufzuhalten. Beide begeben sich in Lebensgefahr, um ihre Welt vor dem Untergang zu bewahren. Doch der Herrscher Sapions verfügt über zerstörerische Magie - und ihre grausame Macht wurzelt längst schon tief in den Seelen der Menschen. (Klappentext)

Ich hatte mich total gefreut, dass es nun endlich weitergeht. Dann war ich doch sehr überrascht, da ich auf einmal mitten in der Geschichte war. Es gab keinen Rückblick und auch nicht eine kurze Rückschau bzw. Einlesung zum letzten Teil. Deswegen brauchte ich etwas, um wieder richtig in die Story zu kommen, aber damit war es auch noch nicht getan. In diesem Teil und da muss ich den anderen Rezensenten rechtgeben musste man immer wieder im Glossar nachschlagen, um zu verstehen, worum es eigentlich geht. Die eigentliche Story aber fand ich wirklich gut, manchmal einen Touch zu viel Liebelei, dann wieder doch sehr viel Magie. Ansonsten habe ich das Buch wirklich gerne gelesen und freue mich, wenn es weitergeht.

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Elchi130 Elchi130

Veröffentlicht am 19.07.2020

Wieder ungewöhnlich (und) gut

Ruann: Dorgen hat das Kommando über das Heer übernommen und soll nun zu Ende führen, was sein Vorgänger begonnen hat. Dabei denkt er an das Wohl seiner Frauen und Kinder, ganz besonders an Feyla. Leymon ... …mehr

Ruann: Dorgen hat das Kommando über das Heer übernommen und soll nun zu Ende führen, was sein Vorgänger begonnen hat. Dabei denkt er an das Wohl seiner Frauen und Kinder, ganz besonders an Feyla. Leymon und Tailin gehen getrennte Wege. Der eine nimmt seine alte Position wieder ein. Der andere beginnt mit seiner Ausbildung. Ailia hingegen gelingt mit ihrem Geliebten und ihrer Schwester nach einigen Unannehmlichkeiten die Flucht…

Zu Beginn habe ich ein wenig gebraucht, um wieder in die Geschichte um „Die Quellen von Malun“ einzutauchen. Da zu Beginn von Daniela Winterfeld weitere Figuren eingeführt wurden, fiel mir die Orientierung und das Wieder-Einlesen leider schwerer als üblich, wenn ich den nächsten Teil einer Reihe lese. Zudem begleiten wir nun ebenfalls Leymon, den Pamuschkrieger mit seiner Pameli. Doch nach ein paar Kapiteln hatte mich die spannende und immer wieder unvorhersehbare Geschichte voll gepackt. Besonders gut hat mir gefallen, dass der im Titel benannte „Blutsohn“ regelmäßige Auftritte hat.

Daniela Winterfeld spielt im Laufe des Buches sehr schön mit unseren Vorstellungen von Gut und Böse. Die Figuren entwickeln sich im Laufe der Erzählung, und zwar oft in eine für mich unerwartete Richtung. Es tauchen weitere Schauplätze auf und die einzelnen Geschichten greifen mehr und mehr ineinander. Die Welt und auch der Handlungsverlauf sind komplex, was für Spannung sorgt und mich als Leserin regelrecht an das Geschehen gefesselt hat.

Wer im ersten Teil mit der Gewalt und Brutalität Probleme hatte, dem wird es in diesem Buch nicht anders ergehen. Die Welt von Ruann ist eine harte Welt, in der ein ständiger Kampf ums Überleben herrscht. Manipulation durch Wenige und Entbehrung zeichnen die Existenz der meisten Menschen aus.

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Trilogie endet und wie alles ineinandergreift und zusammenhängt. Eine Fantasyerzählung der besonderen Art.

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rebell rebell

Veröffentlicht am 08.04.2020

Ein Krieg, in dem alle leiden...

Inhaltsangabe: Auf Ruann herrscht immer noch Krieg um die letzten Wasservorräte. Der Heerführer Dorgen ist entsetzt, als ihm sein mächtiger Schwiegervater Walerius aufträgt, den letzten großen Wald abzubrennen, ... …mehr

Inhaltsangabe: Auf Ruann herrscht immer noch Krieg um die letzten Wasservorräte. Der Heerführer Dorgen ist entsetzt, als ihm sein mächtiger Schwiegervater Walerius aufträgt, den letzten großen Wald abzubrennen, um die Feinde in die Knie zu zwingen. Aber kann Dorgen sich ihm widersetzen?
Währenddessen versuchen die geflohene Sklavin Alia und der desertierte Soldat Tailin, den Lauf der Dinge aufzuhalten. Beide begeben sich in Lebensgefahr, um ihre Welt vor dem Untergang zu bewahren. Doch der Herrscher Sapions verfügt über zerstörerische Magie - und ihre grausame Macht wurzelt längst schon tief in den Seelen der Menschen.


Cover: Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und fügt sich auch farblich passend zu Band 1.


Sichtweise/Erzählstil: Aus mehreren Sichtweisen erfahren wir, wie es weiter geht m Krieg, den Kampf ums Überleben und was es heißt übermenschliche Kräfte zu haben. Die bereites bekannten Hauptfiguren Alia, Dorgen, Tailin und Feyla begleitet man auf ihrem Weg. Aber auch neue Protagonisten rücken hier in der Vordergrund. Von Außen erzählt, schlüpft man in die jeweilige Person, durch Namen sehr deutlich kenntlich gemacht, was den ständigen Wechsel leicht macht.


Spannung/Story:Die Geschichte knüpft direkt an Band 1 an. Man ist schnell wieder in der zerstörten Umgebung von Ruann und hofft auf Antworten, ob dieser Krieg um die letzten Wasservorräte endlich zu Ende geht. Emotional und Packend schaut man immer tiefer in die Graumsamkeit des Bösen, der Machtgier und des Kampfes um den Thron. Das Buch ist nichts für zarte Seelen und lässt einen manchesmal den Atem anhalten. Doch zwischen all der Gewalt gibt es auch ein Fünkchen Hoffnung und man hofft das die Protagonisten eine Lösung finden.

Daniela Winterfeld hat es wieder geschafft mehrere Handlungsstränge zu entwerfen, die sich kompliziert miteinander verknüpfen. Man muss sehr genau lesen um wirklich alle Zusammenhänge und Hintergründe genau verstehen zu können. Trotzdem ist die Geschichte so gewaltig und lässt einen nicht mehr los. Das Ende ist einfach unschlagbar und lässt einen komplett geschockt zurück. Man muss einfach wissen wie dieser Krieg ausgeht.


Fazit: Voller unerwarteter Wendungen, sodass man einfach nicht anders kann als weiter lesen.

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Apathy Apathy

Veröffentlicht am 21.03.2021

Spannungsvoll, brutal, grausam, fantasievoll, packend...

Band 1 hat mir schon so gut gefallen. Es zählte mit zu meinen Jahreshighlight in 2019. Leider ist die Fortsetzung bei mir etwas untergegangen. Da war es sehr schön, dass die Autorin einen Aufruf gestartet ... …mehr

Band 1 hat mir schon so gut gefallen. Es zählte mit zu meinen Jahreshighlight in 2019. Leider ist die Fortsetzung bei mir etwas untergegangen. Da war es sehr schön, dass die Autorin einen Aufruf gestartet hatte. So konnte ich nun wieder in die grausame Welt einsteigen.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht, da Band 1 schon solange zurücklag und ich muss erst einmal wieder zurechtfinden bzw. mit der Welt und den Charakteren vertraucht machen musste. Aber das hat keinen Einfluss auf meine Bewertung.

Die Fortsetzung beginnt ebenfalls mit einem Prolog, der das Ausmaß der Grausamkeit zeigt. Mich hat es fast schon etwas gegruselt, aber dennoch zogen mich die Details in ihren Bann. Es ist also positiv hervorzuheben, dass die Autorin trotz der Brutalität, solche Empfindungen hervorheben kann. Man fühlt mit und wird von der entsetzlichen Welt eingenommen.

Die Geschichte wird wieder in verschiedenen Handlungssträngen erzählt. Man trifft wieder auf Dorgen, Alia, Tailin und in einigen Kapiteln auf Feyla. Aber auch andere Charaktere, wie Leymon und Nelja kommen zu Wort. Zudem kommen neue Charaktere hinzu, die den Verlauf der Geschichte beeinflussen, da sie die Fäden im Hintergrund spinnen. Bei jedem Handlungsstrang gibt es etwas Neues zu entdecken, aber oft kommt auch die Brutalität und die Entsetzlichkeit der Geschehnisse zum Vorschein. Manchmal gab es Hoffnung, aber schnell konnten die Handlungen ins Gegenteil umschlagen.
Ein kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings trotzdem. Manche Handlungsstränge, insbesondere der von Tailin, waren mir stellenweise zu ausführlich und es ging in diesen Situationen nicht richtig voran. Bei der Komplexität der Geschichte bleiben manche Erklärungen nicht aus. Dennoch habe ich mich dabei erwischt, dass mein Kopf schon abschalten wollte, obwohl die Handlung an sich im Verlauf spannend war.

Der Weltenaufbau wird detailreich fortgeführt. Wie auch schon in Band 1 angesprochen, wäre eine Karte von Vorteil, da die Welt sehr komplex ist. Diesmal gibt es aber am Ende kleines Verzeichnis der Personen und Orte, welches sehr hilfreich war.
Es wurde vieles sehr detailreich und anschaulich beschrieben, sodass ich mich gut in die Handlungen hineinversetzen konnte. Die Geschichte hat Struktur und wird zu einem noch komplexeren Ganzen zusammengeführt.
Man wird von der Grausamkeit, Brutalität und Entsetzlichkeit dieser Welt nicht verschont. Viele Details werden auch dort ausführlich beschrieben, aber enden dennoch immer genau richtig.
Auch wenn manche Charatkere erbarmungslos sind, fühlt man mit ihnen mit und hat schon fast Mitleid mit ihnen oder fühlt sich gar zu ihnen hingezogen. Denn manchmal sind sie auch nur das Werkzeug der Machthabenden. Die Autorin konnte sehr gut die widersprüchlichen Gefühle der Charaktere vermitteln. Gerade in Bezug auf Dorgen war ich manchmal enttäuscht von ihm, dann wieder mitfühlend. Aber auch der Blutsohn ist nicht ganz der verhasste Charakter. Bei ihm bin ich schon sehr gespannt, in welche Richtung er sich entwickelt.
Die verschiedenen Handlungsstränge brachten wieder einige Überraschungen und Wendungen hervor, die nicht vorhersehbar waren. Ich kann wieder nicht genau sagen, welcher Handlungsstrang oder Charakter mir am besten gefallen hat. Es kann sich immer wieder ändern.

Die Geschichte ist komplex und detailreich gehalten, trotzdem kommt man gut im Geschehen voran. Man muss schon aufmerksam lesen, aber durch die Spannung und überraschenden Wendungen wird man stetig im Lesefluss vorangetrieben. Der Schreibstil ist ausführlich, beschreibend, aber auch lebendig und gut lesbar gehalten.

Die vorherrschenden Gefühle werden zu meist im Keim erstickt, weil der Krieg und die Unterdrückung des Volkes im Vordergrund stehen. Aber auch das Magiesystem im Hinblick auf die Götter wird näher erklärt. Daher spielt diese zunehmend eine größere Rolle. Aber auch die Machthabende spielen damit und führen somit die Fäden im Hintergrund. Sie haben somit einen großen Einfluss auf den Krieg und die weiteren Geschehnisse.
Es kommen weitere fantastische Wesen vor. Aber am besten haben mir wieder die Pamuschkatzen gefallen.
Alles im Allen ergibt dies eine komplexe, spannende und fantastische Mischung. Einnehmende Handlungen werden dadurch erzeugt.

Selbst das Ende beschönigt nichts und man bekommt nochmals das entsetzliche Ausmaß der gesamten Geschehnisse zu spüren. Dies wurde nochmals durch einen großen Spannungsmoment gefüllt.
In Bezug dessen habe ich immer noch keine Vorstellung, wie die Geschehnisse und Charaktere weiter verknüpft werden könnten oder gar wie die Geschichte enden könnte. Denn jeder Handlungsstrang kann in eine andere Richtung ausarten, die man so nicht erwarten würde.
Unvoreingenommen und spannungsvoll sehe ich daher der Fortsetzung entgegen.

Fazit:
Die Fortsetzung hat es auch wieder in sich. Es wird nichts beschönigt und man bekommt wieder die Grausamkeit und Brutalität der Welt zu spüren. Man wird durch die verschiedene Handlungsstränge durch die Geschichte geführt. Neue Charaktere kommen hinzu, die genauso spannungsvoll die Geschehnisse vorantreiben. Nur manchmal waren es mir zu viele Erklärungen, sodass mein Kopf schon etwas abschalten wollte. Dennoch ist die Geschichte mit Spannung und unerwarteten Wendungen gefüllt. Der Weltenaufbau ist zudem komplex und detailreich dargestellt. Das Ende zeigt auch nochmals die Grausamkeit, die aber neugierig auf die Fortsetzung macht.

Bewertung: 4+ / 5

Vielen Dank an die Autorin und den Bastei Lübbe Verlag für das Rezensionsexemplar.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Daniela Winterfeld

Daniela Winterfeld - Autor
© Daniela Winterfeld

Daniela Winterfeld wurde 1978 in Rheda-Wiedenbrück in NRW geboren. Sie ist in Westfalen auf einem Bauernhof aufgewachsen, zwischen Natur und Tieren und in einem riesigen Haus, auf dessen Dachboden sich die Familiengeschichte von 500 Jahren finden ließ.So ist es kein Wunder, dass sie bereits in ihrer Jugend mit dem Schreiben begann. Später studierte sie Literaturwissenschaften mit den Nebenfächern Geschichte und Psychologie.Bis heute dienen ihr historische Begebenheiten, Märchen, Mythologie …

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