Winterzauber im kleinen Café an der Mühle
 - Barbara Erlenkamp - Taschenbuch
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10,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Feel-Good-Romane
272 Seiten
ISBN: 978-3-404-18380-7
Ersterscheinung: 30.09.2020

Winterzauber im kleinen Café an der Mühle

Band 2 der Reihe "Café-Liebesroman zum Wohlfühlen"

(27)

Sophies Leben läuft gerade großartig – Peter ist ihr absoluter Traummann, und das Bistro brummt. Auch die stressige Adventszeit wird Sophie gut überstehen, glaubt sie. Aber weit gefehlt! Kurz vor Weihnachten steht Sophies Leben plötzlich Kopf. Es kommt nicht nur zu einem riesen Streit mit Peter. Zu allem Überfluss zetteln die beiden Dörfer Wümmerscheid und Sollensbach im großen Weihnachtswettbewerb einen unerbittlichen Kleinkrieg an – und Sophie steckt mittendrin.

Bloggerstimmen

Ein Buch, was ich unglaublich gern gelesen habe und ich mich auf ein Wiedersehen mit den Protagonisten gefreut habe.

Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle ist perfekt um mal die Beine hochzuladen und den Weihnachtsstress beiseite zu lassen. Die Charaktere sind so liebevoll und voller Wärme das sie einen gleich ins Herz schleichen.

Rezensionen aus der Lesejury (27)

RenateZ RenateZ

Veröffentlicht am 30.12.2019

Man erliegt dem Charme des kleinen Bistros

Sophie hat sich in Wümmerscheid-Sollensbach gut eingelebt und ihr Bistro läuft hervorragend. Alle Probleme lassen sich lösen und auch die Beziehung zu Peter lässt keine Wünsch übrig; bis ein Brief eintrifft. ... …mehr

Sophie hat sich in Wümmerscheid-Sollensbach gut eingelebt und ihr Bistro läuft hervorragend. Alle Probleme lassen sich lösen und auch die Beziehung zu Peter lässt keine Wünsch übrig; bis ein Brief eintrifft. Er sorgt für einen Streit mit Peter und auch so grät einiges durcheinander. Werden sich die Probleme lösen lassen? Auf alle Fälle stehen ihre Freundinnen hinter ihr und tun ihr Bestes.

Das erste Buch der Reihe habe ich nicht gelesen aber ich habe mich auch so gut zurechtgefunden. Der Schreibstil ist mitreißend und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und auch die Nebendarsteller sind gut aufgestellt.

Man möchte glatt dieses kleine, mit so viel Liebe eingerichtete, Bistro besuchen und die Menschen kennen lernen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie passt hervorragend in die Advents- und Weihnachtszeit.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

NikasLesewahnsinn NikasLesewahnsinn

Veröffentlicht am 15.12.2019

Winterzauber

Barbara Erlenkamp - Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle

Klappentext

Sophie im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig – in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis ... …mehr

Barbara Erlenkamp - Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle

Klappentext

Sophie im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig – in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht stressig zu werden, aber Sophie ist zuversichtlich, dass sie alles im Griff haben wird. Doch weit gefehlt: Ausgerechnet kurz vor Weihnachten kommt es zu einem großen Streit mit Peter, und Sophies Leben steht plötzlich Kopf. Zu allem Überfluss melden sich beide Dörfer, Wümmerscheid und Sollensbach, zum großen Wettbewerb „Das schönste Weihnachtsdorf“ an und beginnen einen unerbittlichen Kleinkrieg – und Sophie steckt mittendrin.
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Mein Fazit

Als ich dieses Buch entdeckt habe war mir klar, das muss ich lesen. Ich habe von dem Autorenduo schon "Das kleine Cafe an der Mühle" gelesen und geliebt. Der Schreibstil des Ehepaars ist einfach grandios. Man wird als Leser absolut entführt in die Handlung.

Das Cover ist thematisch absolut toll gestaltet und es sieht so schön gemütlich aus.

Ich finde man sollte auch das erste Buch gelesen haben, denn das macht genau dieses hier noch wundervoller.
Sophie lebt ihren Traum und ich finde es immer noch fasziniert, dass sie nicht auf ihrem Weg aufgegeben hat und den Traum von Tante Dotti lebt. Das Cafe boomt und das Team arbeitet Hand in Hand. Kein Problem scheint unlösbar und der Gemeinschaftsgedanke ist so wichtig. Auch in der stressigen Weihnachtszeit stehen sie zusammen und meistern alles gemeinsam. Aber wie wir wissen, geht es nicht ohne Katastrophen, Problemen und Chaos einher. Das schlimmste ist für Sophie ein Streit mit Peter. Wird sich alles regeln? Wird die Weihnachtszeit auch Wunder vollbringen? Welches Geheimnis hat Sophie nur?

Ein Buch zum abschalten. Ich lasse mich sehr gern von dem Autorenduo entführen und tauche durch den bildhaften Schreibstil gern in die Bücher ein. Es war ein wiedersehen mit liebgewonnen Charakteren. Meine Freude als ich das Buch gesehen habe, ist auch nach dem Lesen noch vorhanden. Ich hatte tolle Lesestunden.

5 von 5 Sterne

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kindergartensylvi kindergartensylvi

Veröffentlicht am 02.11.2019

Weihnachtszauber...

Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle von Barbara Erlenkamp
Sophie im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte ... …mehr

Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle von Barbara Erlenkamp
Sophie im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht stressig zu werden, aber Sophie ist zuversichtlich, dass sie alles im Griff haben wird. Doch weit gefehlt: Ausgerechnet kurz vor Weihnachten kommt es zu einem großen Streit mit Peter, und Sophies Leben steht plötzlich Kopf. Zu allem Überfluss melden sich beide Dörfer, Wümmerscheid und Sollensbach, zum großen Wettbewerb "Das schönste Weihnachtsdorf" an und beginnen einen unerbittlichen Kleinkrieg - und Sophie steckt mittendrin.
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein romantisches Abenteuer, spannend, humorvoll und einfühlsam erzählt. Der Schreibstil ist leicht, beschwingt, witzig und mit humorvollen Erlebnissen rund um „ Tante Dottis Bistro“. Das Buch wurde aus der Sichtweise von Sophie geschrieben.
Die Charaktere von Sophie und Peter sind mir von Anfang an sympathisch, Sophie gefällt es inzwischen in Mitten der kleinen Dörfer Wümmerscheid und Sollensbach. Sie ist beliebt und das Bistro läuft wunderbar. Peter ist viel unterwegs, obwohl er kürzer treten wolle um Sophie mit dem Bistro zu helfen.
Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Die kleinen alltäglichen Geschichten, rund um das Cafe an der Mühle und ihre Bewohner, Freunde und Gäste machen das Buch so authentisch. Ein Roman so mitten aus dem Leben mit Höhen und Tiefen. Erst die Suche nach einem kleinen Mädchen vereint die beiden Dörfer im Weihnachtszauber...

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Ascora Ascora

Veröffentlicht am 19.10.2019

Kleinkrieg in der Weihnachtszeit

Der Klappentext: „Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht ... …mehr

Der Klappentext: „Ihr Leben läuft gerade einfach großartig - in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro konnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht stressig zu werden, aber Sophie ist zuversichtlich, dass sie alles im Griff haben wird. Doch weit gefehlt: Ausgerechnet kurz vor Weihnachten kommt es zu einem großen Streit mit Peter, und Sophies Leben steht plötzlich Kopf. Zu allem Überfluss melden sich beide Dörfer, Wümmerscheid und Sollensbach, zum großen Wettbewerb "Das schönste Weihnachtsdorf" an und beginnen einen unerbittlichen Kleinkrieg - und Sophie steckt mittendrin …“
Zum Inhalt: Winterzauber im kleinen Café an der Mühle ist der Folgeband zu Das kleine Café an der Mühle, allerdings kann man dieses Buch gut für sich alleine lesen, ich selbst habe erst im Verlauf der Geschichte erkannt, dass es hier eine Vorgeschichte geben könnte, da einige Ereignisse erwähnt werden – ich kam aber trotzdem gut mit. Tante Dottis Bistro liegt malerisch an der Mosel in der Ortschaft Wümmerscheid-Sollensbach, ursprünglich zwei eigenständige Dörfer wurden diese zusammengelegt, aber die alte Rivalität der Dörfer schwelt weiter und gipfelt in einem Wettkampf um das schönste Weihnachtsdorf. Sophie gelingt es zwar sich aus diesem Wettstreit heraus zu halten, doch auch in ihrem Leben gibt es einige Überraschungen.

Zum Stil: Die Geschichte um Sophie und ihrem Bistro wird in der 3. Person erzählt, nur einige Tagebucheinträge von Sophie sind in der Ich-Form geschrieben. Die Charaktere, allen voran Sophie und ihre Freunde werden sehr feinfühlig charakterisiert und vor allem bei der Beschreibung der Situation zwischen den Dörflern musste ich teilweise wirklich lachen. Auch die Örtlichkeit, vor allem das Bistro werden sehr liebevoll und bildlich beschrieben. Neben den Geschehnissen im Bistro und in Sophies Leben sorgt vor allem der Kleinkrieg zur Weihnachtszeit für gute Unterhaltung bei der trotz allem Weihnachtgefühle aufkommen. Danks des flüssigen und lockeren Schreibstil konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Als besondere Überraschung gibt es am Ende noch einige weihnachtliche Plätzchenrezepte.
Mein Fazit: Ich kannte leider den Vorgängerband nicht, konnte aber diesen Teil wirklich genießen und mich schon auf die Adventszeit einstimmen.

Ich danke dem be Verlag von Bastei Lübbe und NetGalley für das Rezensionsexemplar, meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

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LeseratteBEA LeseratteBEA

Veröffentlicht am 16.10.2019

Eine gelungene Fortsetzung

Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle

Ich erinnere mich noch gut daran wie Sophie ( im ersten Band) damals den Brief vom Anwalt bekommen hat und von Tante Dotti ein kleines Cafe erbte. Das Cafe hatte ... …mehr

Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle

Ich erinnere mich noch gut daran wie Sophie ( im ersten Band) damals den Brief vom Anwalt bekommen hat und von Tante Dotti ein kleines Cafe erbte. Das Cafe hatte schon damals seinen Charme, aber es war total verkommen und sie musste es vollständig überholen. Damals ahnte sie jedoch noch nicht was es bedeutet in der Mitte zweier Gemeinden zu wohnen die verfeindet sind. Sie wohnte quasi im Niemandsland, gehörte nicht zu Wümmerscheid, aber auch nicht zu Sollensbach und das bekam sie deutlich zu spüren.

Die Geschichte hat mir damals richtig gut gefallen. Ein Wohlfühlbuch ! Ich habe mir damals gewünscht das es noch eine Fortsetzung gibt, einfach weil ich wissen wollte wie es mit Sophie und ihrem Cafe, aber auch mit den neuen Freunden und den verfeindeten Gemeinden weitergehen würde. Tja und nun war es soweit „Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle“ ist da und ich bin gespannt was sich bei Sophie, in den letzten Wochen und Monaten, so getan hat:

Sophie hat es geschafft, das Cafe boomt und auch mit Freund Peter läuft alles wunderbar. Weihnachten steht vor der Tür und Sophie ahnt schon das die nächsten Wochen stressig werden, aber sie hat ein tolles Team um sich herum und weiß das sie es gemeinsam schaffen. Alles läuft wie am Schnürrchen, bis zu dem Tag als unerwartete Post ins Haus kommt und dazu führt, dass sie den ersten großen Krach mit Peter hat. Als wäre das nicht genug, auch die Wümmerscheider und Sollensbacher melden sich zurück. Beide Gemeinden haben sich, unabhängig voneinander, für den Wettbewerb „Das schönste Weihnachtsdorf“ angemeldet und jeder möchte natürlich gewinnen. Ein Kleinkrieg beginnt und Sophie steckt mal wieder mittendrin.


„Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle“ ist eine richtig tolle Fortsetzung, wie Band eins, ein Wohlfühlbuch. Der Schreibstil ist angenehm, locker, flockig und führt dazu das man sofort in die Geschichte eintaucht und das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.

Einfach toll was Sophie, während meiner Abwesenheit, auf die Beine gestellt hat und ich fühlte mich, bei meinem zweiten Besuch im Cafe ,gleich wieder heimisch. All die Menschen die mir im ersten Band ans Herz gewachsen waren spielen auch hier wieder eine große Rolle und es war einfach schön sie alle gesund und munter wiederzutreffen. Der Zusammenhalt untereinander, jeder hilft jedem und jeder ist für jeden da, einfach nur schön. Die Wohlfühlatmosphäre hat sich bei mir gleich wieder eingestellt und mit Leonie und ihrer kleinen Tochter Marie kamen noch zwei tolle Charaktere hinzu. Die kleine Marie ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen. Sie brachte mich immer wieder zum Schmunzeln und man konnte sich gut in die kleine Maus rein versetzen. Auch sie macht gerade eine schwere Zeit durch.

Sophie und Peter haben mir auch wieder gut gefallen, man spürt wie eng sie zusammen gewachsen sind, aber auch wie der große Streit beide zum Nachdenken bringt. War es das oder gibt es noch eine gemeinsame Zukunft?

Der Kleinkrieg zwischen den beiden Gemeinden bringt mich immer wieder zum Schmunzeln, jeder will der Beste sein und versucht den anderen, mit nicht immer fairen Mitteln, zu schlagen. Wie kleine Kinder die sich um ein Spielzeug streiten und man fragt sich immer wieder ob die mal noch gescheit werden. Ist schon lustig zum Lesen, aber gleichzeitig fragt man sich auch ob die alle nicht einen an der Waffel habe. Amüsant was denen so alles einfällt und das alles einen höheren Stellenwert einnimmt wie die eigene Familie. Auch Sophie wird zum Spielball, aber sie meistert das richtig gut und denkt sich, wie ich auch, ihren Teil.

Die Geschichte hat Höhen und Tiefen, über allem steht aber die Liebe, Freundschaft und der Zusammenhalt. Als es darauf ankommt sind alle Probleme und Streitigkeiten vergessen, jeder hilft mit wo er nur kann. Die Mischung des Buches war perfekt, man kann sich gut in die Situationen, aber auch Charaktere rein versetzen und es gibt immer wieder etwas zum Schmunzeln. Das Ende hat mir gefallen, auch weil alle erkannt haben was wirklich zählt und das es manchmal einfach besser ist gewisse Themen anzusprechen statt sie tod zu schweigen. Was ich damit meine? Das müsst ihr dann doch selbst rausfinden.

Für mich war die Geschichte wieder einmal viel zu schnell zu Ende und ich würde gerne noch einmal zu Besuch ins "kleine Cafe an der Mühle" kommen, denn einige Handlungsstränge könnte man durchaus noch etwas ausbauen.

„Winterzauber im kleinen Cafe an der Mühle“ kann unabhängig vom Vorgänger gelesen werden, aber es lohnt sich Band eins vorab zu lesen.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Barbara Erlenkamp

Barbara Erlenkamp - Autor
© C. Schulte

Hinter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp steht das Ehepaar Christine und Andreas J. Schulte. Er ist Journalist und Krimiautor. Sie hat bereits in ihrer Schulzeit zusammen mit einer Freundin ihren ersten Roman geschrieben und arbeitet heute als technische Redakteurin. Das Ehepaar Schulte lebt mit seinen beiden Söhnen seit mehr als 25 Jahren auf dem Land, in der Nähe von Andernach am Rhein. Unter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp schreiben sie zusammen moderne, humorvolle Frauen- und …

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