Engelsgrube
 - Eva Almstädt - Taschenbuch
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13,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Krimis
288 Seiten
ISBN: 978-3-404-17171-2
Ersterscheinung: 13.06.2014

Engelsgrube

Pia Korittkis zweiter Fall
Kriminalroman
Band 2 der Reihe "Kommissarin Pia Korittki"

(15)

Zwei Morde in der Lübecker Altstadt stellen Pia Korittki vor ein Rätsel

In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise – und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...

Ein neuer Fall für Kommissarin Pia Korittki – Der zweite Band der erfolgreichen Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!


 


 

Rezensionen aus der Lesejury (15)

nasa2000 nasa2000

Veröffentlicht am 26.10.2020

Engelsgrube

Engelsgrube von Eva Almstädt ist der zweite Fall ihrer Ermittlerin Pia Korittki. Ich habe die Reihe eher durcheinander begonnen und habe mich nun dazu entschlossen sie einmal komplett zu lesen. Mir persönlich ... …mehr

Engelsgrube von Eva Almstädt ist der zweite Fall ihrer Ermittlerin Pia Korittki. Ich habe die Reihe eher durcheinander begonnen und habe mich nun dazu entschlossen sie einmal komplett zu lesen. Mir persönlich macht es beim Lesen nichts aus das ich die aktuelleren Teile schon kenne. Wer sich aber selbst nicht spoilern mag sollte dies lassen.

Mir persönlich hat der zweite Teil wieder gut gefallen. Allerdings ist er schwächer als der erste Teil und auch die neueren Fälle gefallen mir wesentlich besser. Mir kam hier einiges konstruiert und sehr gewollt vor. Auch die Spannung blieb stellenweise aus. Aber Frau Almstädt hat eine angneheme Art und Weise zu schreiben. So flogen die Seiten nur so dahin. Auch ist der Krimi, obwohl die Taten an sich blutig von statten gingen eher unblutig beschrieben. So legt die Autorin keinen Wert auf blutige und detaillierte Taten und deren Beschreibung, sondern in der eigentlichen Aufklärung.

Das Buch wird aus mehreren Sichten geschrieben. Hauptsächlich aus der der Ermittlerin Pia Korittki. Man lernt sie und ihre Probleme ob privat oder beruflich kennen. Dann gibt es die Sicht anderer Personen die mit den Opfern und oder Tätern in Verbindung stehen und die die selbst die Täter sind. Obwohl man dies als Leser nur erahnt und erst am Ende genau aufgeklärt wird.

Dass die Fälle in einem Zusammenhang stehen fand ich anfangs etwas unlogisch und auch an den Haaren herbeigezogen. Auch das nur Pia die Zusammenhänge sieht und noch mehr Morde vermutet war mir etwas zu viel des Guten. Auch den Tipp den Pia plötzlich von ihrer Schwester bekommt erweist sich als Lösung zu allem. Was mir doch sehr unrealistisch erscheint. Auch blieb für mich noch ein paar Punkte am Ende offen.

An sich habe ich das Buch gerne gelesen und werde die Reihe weiter verfolgen. Allerdings muss ich klar sagen, dass dieser Teil schwächer ist als der erste Teil. Aber an einem guten Auftakt anzuschließen ist oft schwer.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

buchnarr buchnarr

Veröffentlicht am 29.09.2020

Pia Korittki zum 2.

Auch in ihrem zweiten Fall „Engelsgrube“ muss Pia Korittki, Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, wieder ihr ganzes Können beweisen, um den Fall zum Abschluss zu bringen. Es sind rätselhafte Morde ... …mehr

Auch in ihrem zweiten Fall „Engelsgrube“ muss Pia Korittki, Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, wieder ihr ganzes Können beweisen, um den Fall zum Abschluss zu bringen. Es sind rätselhafte Morde die in der Altstadt Lübecks, in den schmalen und verwinkelten Gässchen geschehen. Dabei wird Pia und ihr Team von dem Täter zu einem perfiden Katz- und Maus-Spiel herausgefordert. Neben dem spannenden Krimi-Plot, in dem die Autorin auch die Hintergründe der Tat ausführlich schildert, bekommt der Leser auch weitere Einblicke in das Leben der Kommissarin. Eindringlich und überzeugend wird hier beschrieben, welche Probleme Frauen auch heute noch in männerdominierten Berufen haben, und wie viel Kraft es immer wieder kostet sich zu behaupten und Anerkennung zu erlangen. Das Pia Korittki letztlich den Fall löst steht außer Frage. Die Autorin hat einen flüssigen Schreib- und Erzählstil bei dem auch der pointierte Wortwitz nicht fehlt. Mich hat dieser Teil der Pia-Korittki-Reihe gut unterhalten und ich empfehle ihn deshalb auch gern weiter.

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Tefelz Tefelz

Veröffentlicht am 08.03.2020

Morde in der Altstadt von Lübeck

Nachdem ich letztes Jahr das erste Buch von Eva Almstädt entdeckt hatte und begeistert war, konnte ich mir jetzt den 2. Teil besorgen und in aller Ruhe lesen. Vorab ...auch der Teil ist gut
Geschichte:
Zunächst ... …mehr

Nachdem ich letztes Jahr das erste Buch von Eva Almstädt entdeckt hatte und begeistert war, konnte ich mir jetzt den 2. Teil besorgen und in aller Ruhe lesen. Vorab ...auch der Teil ist gut
Geschichte:
Zunächst wird in einem Gewölbekeller seines Restaurants ein Mann erschossen, dann auf offener Straße in der Altstadt eine Frau erstochen und es gibt keine Hinweise. Der Lebensgefährte des Restaurantbesitzers hatte jedoch eine Frau gesehen, die nicht zum Personal gehört hat. Pia Korritki , mittlerweile besser eingelebt entdeckt einen Zusammenhang zwischen den Morden und findet weitere Morde, die als Tod mit natürlicher Ursache durchgegangen sind.....
Meinung
Gegenüber dem ersten Teil, ist der 2. Teil ein klein wenig schwächer, was aber auch daran liegen kann, das Pia Korrittki damals noch sehr neu war und ich jetzt irgendwie etwas mehr erwartet habe. Trotzdem ist auch der Fall irgendwie besser als die typischen Regionalkrimis und das war der Grund warum ich diese Serie weiter verfolgen wollte. Pia alleinstehend, ehrgeizig und mit dem Drang den Dingen auf den Grund zu gehen. Damit eckt sie oft genug bei den Kollegen an, die natürlich nicht gerne darauf hingewiesen werden, etwas übersehen zu haben. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, kann mühelos einsteigen, da es sich um komplett abgeschlossene Folgen handelt. Wer den ersten Teil gelesen hat, findet sich im privaten Sumpf der Pia Korrettki etwas besser zurecht. Die Erzählweise ist immer spannend aber dadurch, dass gleichzeitig die Geschichte von 3 weiteren Menschen eingeblendet wird, ist der Täterkreis leider von vorne herein leichter zu erahnen, aber nicht das warum.
Fazit: Gut gemachter Krimi mit sehr guter Handlung und sehr guter Darstellerin, die mir sehr gut gefällt !

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j125 j125

Veröffentlicht am 31.05.2018

Bleibt hinter den Erwartungen nach Band 1 zurück

*Inhalt:*
Mitten in der Lübecker Altstadt wird eine Frau erstochen. Um sie herum hunderte Menschen, aber niemand bemerkt etwas. Außerdem gibt es noch einen erschossenen Restaurantbesitzer, dessen geheimer ... …mehr

*Inhalt:*
Mitten in der Lübecker Altstadt wird eine Frau erstochen. Um sie herum hunderte Menschen, aber niemand bemerkt etwas. Außerdem gibt es noch einen erschossenen Restaurantbesitzer, dessen geheimer Lebensgefährte seinen Tod nicht überwinden kann. Die Gemeinsamkeit ist in beiden Fällen eine sehr alte Mordwaffe, aber deutet das auf denselben Täter hin?

*Meine Meinung:*
Leider hatte ich von Beginn an nicht so recht Spaß am Buch. Es liest sich schnell und flüssig,keine Frage, und wer einen kurzen und unblutigen Krimi haben möchte, kommt hier sicher auf seine Kosten. Aber für mich hat einfach die Spannung gefehlt.

In Engelsgrube gibt es einige Todesfälle, die eventuell etwas mit den andern Fällen zu tun haben, vielleicht aber auch nicht. Dadurch gibt es viele Baustellen, die mehr oder weniger intensiv bearbeitet werden. Mir waren das zu viele Fragmente, auf zu wenigen Seiten. Ich kam zwar gut mit und konnte alle Orte/Taten auseinander halten, aber ich hatte das Gefühl keine Tat wird genug ausgeleuchtet.

Zwar war das Ende spannend bzw. actionreicher (Action in dem Sinne, dass einfach etwas passierte), aber die Auflösung… es war – für mich – von Beginn an klar, was Sache ist (ich formuliere es mal so umgangssprachlich, um keine Hinweise auf die Lösung zu geben).

Abgesehen von der Auflösung des Falls hat mich das Ende auch nicht vollkommen überzeugt. Neben Pia Korittki spielt natürlich auch der ein oder andere Kollege eine Rolle und da gab es eine Entwicklung die ich nicht so mochte. Ich bin dennoch gespannt auf den dritten Teil, weil mich schon interessiert, inwieweit dieser an „Engelsgrube“ anknüpft. Das Potenzial ist da.

*Fazit:*
Leider nach dem tollen Reihenauftakt eher eine Enttäuschung. Ich werde die Reihe dennoch weiterverfolgen, da sich aus diesem Fall Potenzial für weiteres ergibt.

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michlies michlies

Veröffentlicht am 15.10.2018

Können 40 - 200 Seite retten?

Nachdem ich dem ersten Teil nur wenig abgewinnen konnte habe ich der Autorin eine 2. Chance gegeben. Aber auch hier hat die Handlung einige Schwächen und ist sehr zähfliesend. Die Handlungsabläufe sind ... …mehr

Nachdem ich dem ersten Teil nur wenig abgewinnen konnte habe ich der Autorin eine 2. Chance gegeben. Aber auch hier hat die Handlung einige Schwächen und ist sehr zähfliesend. Die Handlungsabläufe sind ineinander verflochten was die Autorin dazu genutzt hat von Fall zu Fall zu springen. Mir war es an einigen Stellen zu schnell, da ich bei Hörbüchern sowieso ein Namens Problem habe und so immer wieder überlegen musste wer zu welchem Fall mit wem etc. gehört.
Aber neben aller Kritik muss ich den letzten ca. 40 Seiten meinen Tribut zollen. Endlich kam Schwung und Aktion in die Sache!
Wenn ich es abschließend bewerten würde, müsste ich allerdings sagen das 40 gute Seiten nicht 200 schlechte aufwerten kann. Also für denjenigen der nichts mehr zum Lesen hat ist es ok, aber keiner meiner Favoriten.

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Autorin

Eva Almstädt

Eva Almstädt - Autor
© Luisa Esch

Eva Almstädt, 1965 in Hamburg geboren und dort auch aufgewachsen, absolvierte eine Ausbildung in den Fernsehproduktionsanstalten der Studio Hamburg GmbH und studierte Innenarchitektur in Hannover. Seit 2001 ist sie freie Autorin. Die Autorin lebt in Hamburg. 

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