Maybe this year - Dieser eine Tag im Winter
 - Emily Bell - Taschenbuch
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12,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Liebesromane
318 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-18882-6
Ersterscheinung: 28.10.2022

Maybe this year - Dieser eine Tag im Winter

Roman
Übersetzt von Angela Koonen

(31)

Vor zehn Jahren gaben sich Andrew und Norah ein Versprechen: Wenn sie an Weihnachten 2019 beide noch single sind, treffen sie sich an Heiligabend in Dublin. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, aber wird Andrew wirklich dort auf sie warten? Norah hat nie vergessen können, wie sie sich damals im Italienurlaub kennenlernten und sich Hals über Kopf ineinander verliebten. Doch das Schicksal trennte ihre Wege. Ohne Kontaktdaten ist ihr altes Versprechen Norahs einzige Hoffnung. Sie muss einfach herausfinden, ob Andrew auch noch Gefühle für sie hat. Also macht sie sich kurzerhand auf die Reise quer durchs verschneite Land. Kann ihr Wunsch zehn Weihnachten später wirklich in Erfüllung gehen? 

Pressestimmen

„Für alle, die gerne außergewöhnliche Liebesgeschichten mögen oder eine besondere Leidenschaft für den Schauplatz England haben.“

Rezensionen aus der Lesejury (31)

Jazz Jazz

Veröffentlicht am 31.10.2022

Süßer Weihnachtsroman

Dieser Roman ist ein klassischer Liebesroman, der an Weihnachten spielt.

Joe und Norah kennen sich schon ihr halbes Leben und sich mit 30 nun die einzigen ihrer Clique, die noch Single sind. Kurz vor ... …mehr

Dieser Roman ist ein klassischer Liebesroman, der an Weihnachten spielt.

Joe und Norah kennen sich schon ihr halbes Leben und sich mit 30 nun die einzigen ihrer Clique, die noch Single sind. Kurz vor Weihnachten 2019 ohne konkrete Pläne Weihnachten zu feiern, erinnert sich Norah an ein Versprechen, das sie Andrew, einem kurzen Urlaubsflirt, vor 10 Jahren in Italien gegeben hatte. Sollten beide noch Single sein, so sollten sie sich in Dublin vor einem Café treffen. Spontan entscheidet sie sich zusammen mit Joe sich auf den Weg zu machen und nach Dublin zu reisen. Wird Andrew da sein und auf sie warten oder wartet auf sie ein ganz anderes Weihnachtswunder?

Ich hatte viel Spaß dabei den Roman zu lesen. Bell schreibt aus der Ich-Erzähler Perspektive, sodass man sich gut in Norah hineinversetzen kann. Der ganze Roman hindurch ist eine Reise durch das regnerische London, die historische und prestigereiche Stadt Dublin und Verona, der Stadt von Romeo und Julia. Durch das Lesen all der Sehenswürdigkeiten, die sie besuchen, und vielen genannten Details bekommt man das Gefühl mitten im Geschehen zu sein und die Protagonisten direkt vor den Augen erleben zu können. Aufgrund von zahlreichen und langen Rückblenden ist der Roman nicht streng chronologisch aufgebaut, aber dadurch erfährt man parallel zur Reise nach und in Dublin, wie sie unter anderem Andrew kennen und lieben gelernt hat.

Kritik: Das Cover gefällt mir nicht sehr. Die Farben harmonieren nicht in meinen Augen nicht besonders. Außerdem ist im ersten Drittel des Buchs eine sehr lange Sequenz, in der Norah noch in London sehr viel rund um ihren Job als Musiklehrerin erzählt.

Musik spielt generell eine sehr wichtige Rolle im Roman. Nicht nur sind die Titel der einzelnen Kapitel immer ein Songtitel, sondern werden sie auch direkt im Text mit in die Geschichte eingebunden. Durch das parallele Hören der in den Szenen vorkommenden Lieder kann man das Gelesene noch besser nachempfinden. Die Integration dieser hat mir hier sehr gut gefallen. Mit langweiligen Playlists als Anhang kann ich nichts anfangen. Aber so scheint der Roman mir wie ein Film mit Soundtrack! Die Songauswahl ist dabei auch für mich erfrischend neu gewesen. Wer dem Jazz aus den 40ern und 50ern verfallen ist, dem empfehle ich das Buch von ganzem Herzen!

Fazit: Absolute Empfehlung für alle Frauen, die Liebesromane zu Weihnachten lesen wollen! Das Buch ist absolut herzerwärmend!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LeahSurine LeahSurine

Veröffentlicht am 12.11.2022

Weihnachtliche Liebeskomödie mit Irland-Flair

*VORSICHT SPOILER in der Bewertung*

„Maybe this year – dieser eine Tag im Winter“, handelt von der zweiunddreißig-jährigen Norah, Gesangslehrerin an einer Mädchenschule und ehemalige Jazz-Musikerin, die ... …mehr

*VORSICHT SPOILER in der Bewertung*

„Maybe this year – dieser eine Tag im Winter“, handelt von der zweiunddreißig-jährigen Norah, Gesangslehrerin an einer Mädchenschule und ehemalige Jazz-Musikerin, die vor zehn Jahren im Italienurlaub den Ausnahme-Musiker Andrew kennenlernte und eine Urlaubsromanze mit ihm erlebt hat. Die Liebe der beiden hielt später den unterschiedlichen Lebensweisen und der großen räumlichen Entfernung nicht stand. Während Norah in London lebt und arbeitet, verfolgt Andrew seine Musikerkarriere zunächst am Juilliard in New York, später in Berlin. In der magischen Woche, als sie sich kennenlernten, hatten sie verabredet, sich 2019 in Dublin im Bewley’s Café auf der Grafton Street zu treffen, sollten sie sich aus den Augen verlieren. Andrew feiert dort jedes Jahr Weihnachten mit seiner Familie, Norah hat verschüttete Verwandtschaft dort, zu der kein Kontakt bestand. Im Jahr 2019 ist Norah tatsächlich Single, hat Andrew alles andere als vergessen und hofft, dass es ihm geht wie ihr, und dass er sich an das Versprechen erinnert. Also bricht sie, zusammen mit ihrem besten Freund Joe nach Dublin auf. Die Autorin Emily Bell ist in Dublin aufgewachsen, lebt heute in London und arbeitete bereits als Tour Guide und Pubsängerin – beste Voraussetzung also, um diesen Roman zu schreiben.
Vorwarnung: Die Rezension enthält Spoiler.

*Meine Meinung*
Die Idee, dass zwei Menschen, die sich im Urlaub kennen- und lieben lernen, sich für zehn Jahre später in Dublin verabreden, weil sie befürchten, dass ihre Liebe im Alltag keinen Bestand hat, und zehn Jahre später tatsächlich vor der Frage stehen, ob der andere sich erinnert, und zum Treffpunkt kommt, könnte romantischer nicht sein und hat mich fasziniert. Sicher ist die Grundidee nicht ganz neu, man denke, was Film-Klassiker angeht an „Die große Liebe meines Lebens“ oder „Schlaflos in Seattle“. Ich finde, dass der Stoff immer wieder spannend und herzerwärmend ist, und nicht oft genug aufgegriffen werden kann. Nicht nur die Idee, auch Cover und Leseprobe hatten mich verzaubert, und die Erwartungen waren dementsprechend hoch.
Das Buch beginnt tatsächlich rasant. Als Norah ausgerechnet kurz vor Weihnachten in einem rappelvollen Kaufhaus einen Anruf von ihrer esoterisch-abgehobenen und emotional unterkühlten Mutter bekommt, war ich sofort bei ihr. Voller himmlischer Details wird der Roman stimmungsvoll eingeleitet, man ist sofort mitten drin. Beispielsweise hätte ich die Zitronenplätzchen für Mutter bei Chormusik und Duft nach Tee und Lebkuchen im Londoner Einkaufsparadies Fortnum und Mason am liebsten selbst schnell ins Regal zurückgestellt und wäre der Weihnachstvorhölle entkommen. Als Norah dann von ihrer Mutter für Weihnachten versetzt, und klar wird, dass sie nun frei ist, sich aufzumachen, ihren nach wie vor starken Gefühlen für Andrew auf den Grund zu gehen, indem sie ihrer Verabredung nachkommt, ist der Buchstart perfekt. Aber, um es vorwegzunehmen: So stark wie das Buch beginnt, mit Wortwitz im Sekundentakt, bleibt es nicht. Nachdem man sich über den fulminanten Einstieg gefreut hat und ungeduldig darauf wartet, dass Norah sich nach Dublin begibt, um ihren Andrew dort zu treffen, gibt es zunächst etwas langatmige Erzählungen über Norahs Leben in London, die meines Erachtens nach nichts zur Geschichte beitragen. Dann wird Norahs bester Freund Joe vorgestellt. Ihre Beziehung wird als warmherzig beschrieben, da sind zwei, die auf einer Wellenlänge liegen und die nicht nur eine gemeinsame Geschichte, sondern auch tiefe Gefühle füreinander haben. Zwar glaubt Norah bis kurz vor Schluss noch, dass es rein freundschaftliche Gefühle seien, aber dem Leser ist Joes künftige Rolle sofort klar. Bereits im zweiten Kapitel wird so die Spannung herausgenommen. Man fiebert nicht mehr so sehr mit Norah mit, ob sie und Andrew sich wirklich treffen und ob sie am Ende zusammenkommen werden oder nicht. Zwar beschreibt Emily Bell sehr einfühlsam und unterhaltsam in zwei Rückblenden, wie Andrew und Norah sich im Urlaub kennengelernt haben, wie besonders diese Begegnung war und wie verliebt besonders Norah war. Aber schon in der nächsten Rückblende, und dann in allen weiteren, wird Andrew als wenig liebenswert, als nur von der Karriere besessen und gar nicht an Norah interessiert – kurz als absolut ungeeigneter Partner für Norah beschrieben. Insofern wünscht man sich fast, dass er später nicht zum Treffpunkt erscheint. Die Reise nach Irland wird damit belanglos und das Ende des Romans zeichnet sich von Anfang an sehr eindeutig ab. Der Rest Unsicherheit diesbezüglich reicht meines Erachtens nicht, um diese Mikrospannung zu erzeugen, die den Leser durch ein Buch fliegen lässt. Was den Spannungsbogen anging, gab es also im Mittelteil keinen Höhenflug und kein Herzklopfen, eher Tiefenentspannung, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt, weil das Buch insgesamt schön geschrieben ist, und mit vielen originellen Ideen und klugen Lebensweisen aufgepeppt wurde.
Zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder an Tempo auf und es gibt doch noch ein paar unerwartete Wendungen. Um aber nicht komplett zu spoilern, werden diese hier nicht näher ausgeführt.
Mein Fazit ist, dass ich das Buch allen Liebhabern romantischer Liebeskomödien empfehle, denen Spannung nicht ganz so wichtig ist und die gerne nach Irland reisen, denn die Beschreibung dieser faszinierenden Stadt kommt nicht zu kurz.




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Tanja_70 Tanja_70

Veröffentlicht am 13.11.2022

Ein Wiedersehen nach zehn Jahren?

Norah ist Single und hat keine Pläne für Weihnachten, da ihr ihre Mutter kurzfristig abgesagt hat. Da erinnert sie sich an ein Verprechen, dass sie ihrer Jugendliebe Andrew vor zehn Jahren gegeben hat. ... …mehr

Norah ist Single und hat keine Pläne für Weihnachten, da ihr ihre Mutter kurzfristig abgesagt hat. Da erinnert sie sich an ein Verprechen, dass sie ihrer Jugendliebe Andrew vor zehn Jahren gegeben hat. Wenn sie beide 2019 noch Singles sind, treffen sie sich Weihnachten in Dublin wieder. Daher beschließt Norah, begleitet von ihrem besten Freund Joe, nach Dublin zu reisen.

Emily Bell hat hier einen sehr schönen, leichten und unterhaltsamen Weihnachtsroman geschrieben, bei dem der den Leser sowohl in das vorweihnachtliche London als auch nach Dublin und in Rückblicken nach Verona reist. Diese Kombination hat mir sehr gut gefallen. Das Jahr 2019 in London und dem sehr schön beschriebenen Dublin als auch die in Rückblicken erzählte Liebesgeschichte in Verona vor zehn Jahren. Hierbei lernt man die Protagonisten sehr gut kennen und einzuschätzen. Und auch wenn die Geschichte durchaus ein wenig vorhersehbar ist, ist sie sehr warmherzig beschrieben und ein idealer Schmöker für die Vorweihnachtszeit.

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luckynelli luckynelli

Veröffentlicht am 01.11.2022

Warum in die Ferne schweifen...

Erzählt wird die Geschichte von Norah, einer Singlefrau aus London, die sich mit ihrem besten Freund Joe auf den Weg nach Schottland macht, um ihre kurze Jugendliebe Andrew dort nach 10 Jahren vielleicht ... …mehr

Erzählt wird die Geschichte von Norah, einer Singlefrau aus London, die sich mit ihrem besten Freund Joe auf den Weg nach Schottland macht, um ihre kurze Jugendliebe Andrew dort nach 10 Jahren vielleicht wieder zu sehen. So war es abgesprochen als die beiden sich das letzte Mal gesehen haben. Norahs bester Freund Joe hört sich ihre Geschichte an und der Lesende merkt schnell, dass mehr als nur Freundschaft bei Joe vorhanden ist.

Mir hat die Geschichte gefallen, vielleicht hat etwas Tiefe gefehlt, aber als schöne Story in der Vorweihnachtszeit hat sie auf jeden Fall was zu bieten. Das Ende ist vorhersehbar, aber was soll's. Eine leichte Sprache und der rote Faden, der sich durch dei Geschichte schlängelt, hält die Geschichte zusammen.

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Buchkathi Buchkathi

Veröffentlicht am 31.10.2022

Je weiter weg in der Vergangenheit, desto schöner die Erinnerung

Vermutlich kennt das jeder von uns: Wir haben diese eine Erinnerung an einen ganz besonderen Moment in der Vergangenheit und je häufiger man diese Erinnerung hervorholt, desto besser wird sie. Und ja manchmal ... …mehr

Vermutlich kennt das jeder von uns: Wir haben diese eine Erinnerung an einen ganz besonderen Moment in der Vergangenheit und je häufiger man diese Erinnerung hervorholt, desto besser wird sie. Und ja manchmal vergleichen wir auch die Gegenwart mit dieser Erinnerung und nichts und niemand kann mehr mit ihr mithalten.
So geht es der Protagonistin Norah in Maybe this Year auch. Sie wird zu Weihnachten von ihrer Mutter mit einer flapsigen Absage abgespeist, weiß nicht, was sie stattdessen machen könnte und plötzlich tauchen die wunderschönen Erinnerungen mit Andrew wieder auf. Ach Andrew… Den hatte sie auf einer Italienreise mit ihren Freundinnen vor 10 Jahren kennengelernt, eine wunderschöne Woche mit ihm verbracht und sie hatten sich geschworen, sollten sie einmal den Kontakt verlieren, würden sie sich in 10 Jahren in Dublin zu Weihnachten treffen. Und nun sind die 10 Jahre um und Norah beschließt nach einigem Hadern tatsächlich hinzufahren. Doch so ganz alleine ist das nicht ihr Ding, sodass sie sich umso mehr freut, als ihr alter Freud Joe sich bereit erklärt, sie zu begleiten. Und so machen Joe und Norah eine Reise nach Dublin zu Weihnachten.
Die Geschichte lässt sicherlich schon erahnen, in welche Richtung es gehen wird. Doch das ist überhaupt nicht schlimm. Schließlich lesen wir hier keinen nervenaufreibenden Thriller, sondern eine süße Liebesgeschichte zu Weihnachten. Und diese hier ist auf eine besondere Art erzählt, denn Norah bringt uns nicht nur ihre aktuellen Gefühle und Gedanken näher. Nein, sie nimmt uns bei jeder Erinnerung mit in die Vergangenheit und so werden wir mitten im Textfluss mitgenommen zum Kennenlernen mit Joe, zum Italienurlaub mit den Mädels, zur unvergleichlichen Woche mit Andrew und und und. Dabei fühlen sich sowohl Schreibstil als auch die Zeitblenden so natürlich an, als würde man sich selbst erinnern und Situationen erleben. An manch einer Stelle hätten es für meinen Geschmack noch etwas mehr Emotionen sein dürfen, doch vielleicht ist dies auch bewusst so gewählt. Denn die Liebe zu einem langjährigen Freund kommt wahrscheinlich eher schleichend und nicht mit Geigen und Trompeten.
Schön war, wie Norah nicht nur ihre Liebe findet, sondern wie sie im Rückblick auch einiges über sich, über die Beziehung zu ihrer Mutter und über den Umgang mit dem Tod ihres Vaters lernt. Norah tut die Reise nach Dublin in vielerlei Hinsicht gut und das hat Maybe this Year für mich als Leser zu einem sehr befriedigenden Leseerlebnis gemacht, das mir ebenfalls gutgetan hat. Es ist eine süße weihnachtliche Geschichte, die ich für den Abend vorm Kamin mit Weihnachtsbaum und Glühwein durchaus empfehlen kann.

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Autorin

Emily Bell

Emily Bell - Autor
© The Picture House London (Derek Miller)

Emily Bell wuchs in Dublin auf und zog nach ihrem Studium nach London. Sie hat schon in verschiedenen Jobs gearbeitet, unter anderem als Tour Guide, Buchhändlerin und Pubsängerin, und schreibt heute Vollzeit. Sie lebt mit Mann und Tochter im Norden von London.

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