Mit dem Schlitten auf Wolke sieben
 - Jenny Hale - Taschenbuch

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9,90

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Liebesromane
319 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17429-4
Ersterscheinung: 09.09.2016

Mit dem Schlitten auf Wolke sieben

Roman
Übersetzt von Sabine Schilasky

(6)

Für Carrie kommt die Familie stets zuerst. Doch dann tritt sie kurz vor Weihnachten eine neue Stelle als Kindermädchen an – und muss feststellen, dass nicht jeder das so sieht. Der attraktive Single-Vater Adam jedenfalls lässt sich selten zu Hause blicken. Warum verbringt er nur so wenig Zeit mit seinen Kindern? Carrie will das ändern und nimmt sich vor, den Kindern das schönste Weihnachtsfest überhaupt zu ermöglichen – zusammen mit ihrem Vater Adam. Und dabei verfällt sie nicht nur dem Zauber der Weihnacht …

Pressestimmen

„Kurzweiliger Liebesroman, der viel Weihnachtsflair verströmt.“

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Rezensionen aus der Lesejury (6)

Fanti2412 Fanti2412

Veröffentlicht am 04.02.2017

Warmherziges Wohlfühlbuch

*Zum Inhalt:*
Für Carrie kommt die Familie stets zuerst. Doch dann tritt sie kurz vor Weihnachten eine neue Stelle als Kindermädchen an – und muss feststellen, dass nicht jeder das so sieht. Der attraktive ... …mehr

*Zum Inhalt:*
Für Carrie kommt die Familie stets zuerst. Doch dann tritt sie kurz vor Weihnachten eine neue Stelle als Kindermädchen an – und muss feststellen, dass nicht jeder das so sieht. Der attraktive Single-Vater Adam jedenfalls lässt sich selten zu Hause blicken. Warum verbringt er nur so wenig Zeit mit seinen Kindern? Carrie will das ändern und nimmt sich vor, den Kindern das schönste Weihnachtsfest überhaupt zu ermöglichen – zusammen mit ihrem Vater Adam. Und dabei verfällt sie nicht nur dem Zauber der Weihnacht …
(Kurzbeschreibung gem. Bastei Lübbe)


*Die Autorin:*
Als Jenny Hale mit der Schule fertig war, sagte eine ihrer Freundinnen: Passt auf, eines Tages wird Jenny Bücher schreiben! Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Jenny nie darüber nachgedacht, Autorin zu werden.
Doch manchmal können Freunde Sachen voraussehen, die man selbst nicht im Blick hat. Auch wenn sie nicht sofort mit dem Schreiben begann, hat damals dieser Kommentar den Stein ins Rollen gebracht: ein paar Jahre, zwei Kinder und tausende von Worten später legte Jenny ihren Debütroman „Winterküsse im Schnee“ vor.
(Quelle: Bastei Lübbe)


*Meine Meinung:*
Die sehr kinderliebe Carrie tritt kurz vor Weihnachten ihre neue Stelle als Kindermädchen bei dem reichen Unternehmer Adam an. Schnell merkt sie, dass Adam alles für seine Firma, eine Brauerei, gibt und seine Arbeit allem voran stellt. Die beiden Kinder kommen dadurch völlig zu kurz, was Carrie nicht gefällt und sie nimmt sich vor, daran etwas zu ändern. Sie kümmert sich liebevoll um die Kinder und versucht Adam immer wieder klar zu machen, dass er Zeit mit seinen Kindern verbringen soll. Sie schlägt öfter kleine Aktionen und Unternehmungen vor, die dann auch stattfinden, aber nicht grundlegend etwas ändern.
Man spürt zwar, das Adam nachdenklicher wird, auch Spaß an den Unternehmungen mit den Kindern hat aber ansonsten immer wieder seine Arbeit an die erste Stelle setzt.
Warum Adam so ehrgeizig ist und sich selbst so unter Druck setzt wird erst später deutlich. Aber bis dahin hätte ich ihn manchmal wirklich schütteln mögen und ihm genau wie Carrie klar machen wollen, dass nicht nur seine Firma sondern auch seine Kinder ihn brauchen.

Carrie hat mir als Protagonistin gut gefallen. Für sie stehen die Kinder, die sie betreut, an erster Stelle. Sie gibt ihnen viel Liebe und Wärme und ist immer für sie da. Im Umgang mit Adam und seiner Familie, die vor den Feiertagen eintrifft, ist sie allerdings anfangs etwas "spröde". Sie wirkt in diesen Dingen ziemlich unerfahren und scheint nicht sonderlich viel Selbstbewusstsein zu haben, aber zusammen mit den Kindern blüht sie auf.
Ja, es war ein bisschen vorhersehbar, dass sich zwischen Carrie und Adam etwas entwickeln könnte. Aber das erwarte ich von einem Roman dieser Art eigentlich auch, deshalb war das für mich in Ordnung.
Es war aber schön zu erleben wie Carrie gegenüber Adam immer selbstbewusster wird. Zwischen den beiden gibt es immer öfter Gespräche, die sich zwar hauptsächlich um die Kinder drehen, aber irgendwann spürt man auch das Knistern.

Winterliche und auch weihnachtliche Stimmung verbreitet die Geschichte auch. Carries Beschäftigungen mit den Kindern haben häufig mit den bevorstehenden Feiertagen zu tun, gemeinsam schmücken sie das Haus und auch der Kauf des Weihnachtsbaumes wird dank Carrie zum Familienereignis.

Insgesamt ist es für mich eine wunderschöne, warmherzige Geschichte, die mir besonders durch die Kinder, die oft schon sehr "erwachsen" wirkten, ans Herz gegangen ist. Eine schöne Atmosphäre zum Wohlfühlen, interessante und liebenswerte Protagonisten und ein angenehmer Schreibstil machen das Buch zu einem winterlichen Lesevergnügen!


Fazit: 5 von 5 Sternen


© fanti2412.blogspot.de

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autobuero autobuero

Veröffentlicht am 02.12.2020

Weihnachten mit Kindern ist toll

Carries Leben ist auf Kinder anderer Leute aufzupaßen und sie zu betreuen, damit die Eltern ihrer Arbeit nachgehen können. Doch nun tritt sie eine Stelle als Kindermädchen bei den Fletchers an.
Aber was ... …mehr

Carries Leben ist auf Kinder anderer Leute aufzupaßen und sie zu betreuen, damit die Eltern ihrer Arbeit nachgehen können. Doch nun tritt sie eine Stelle als Kindermädchen bei den Fletchers an.
Aber was ist das, der Vater arbeitet nur und kümmert sich so gut wie garnicht um die Kinder. Carrie nimmt den Weihnachtsrummel in Angriff und möchte den Kindern ein schönes Weihnachtsfest bescheren. Der Vater Adam muss eingebunden werden und die ganze Familie, die zu Weihnachten anreist. Es ist nicht einfach, was sie sich vorgenommen hat, aber der Zauber der Weihnacht kann ja viel, auch den Plan von Carrie umsetzen?
Ein wunderschönes Buch, das einen wirklich auf Weihnachten einstimmt.

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Buchbahnhof Buchbahnhof

Veröffentlicht am 11.12.2020

Weihnachtliche Liebesgeschichte - zuckersüß

Insgesamt legt Jenny Hale hier eine schöne, weihnachtliche Geschichte vor, die ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe.

Carrie ist eine sehr sympathische Hauptfigur. Zunächst ist sie sehr ... …mehr

Insgesamt legt Jenny Hale hier eine schöne, weihnachtliche Geschichte vor, die ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe.

Carrie ist eine sehr sympathische Hauptfigur. Zunächst ist sie sehr unsicher, liest unglaublich viele Ratgeber und Jenny Hale leitet auch jedes neue Kapitel mit einer Weisheit aus einem der Ratgeber ein. Nach und nach erkennt Carrie, vor allem durch Adams Familie aber, dass sie das Leben leben muss. Tatsächlich eine Erkenntnis, die mir sehr gut gefallen hat, da ich auch dazu neige viele Ratgeber zu lesen. Letzten Endes muss man sich aber klar machen, dass man die Dinge anpacken und umsetzen muss, sonst ändert sich nichts.

Die Zwillinge Olivia und David sind unglaublich süß mit ihren 4 Jahren. Man muss die beiden einfach gern haben. Vor allem zu Beginn des Buches hatte ich großes Mitleid mit den Kindern, aber mit Carries Einzug wird das Leben für David und Olivia schon mal deutlich schöner. Ihren Vater, Adam, zu knacken ist selbst für Carrie dann aber auch eine harte Nuss.

Auch Adams Familie, angefangen von seiner Mutter Joyce, seinem liebevollen Opa Walter oder seiner Schwester Sharon, die es nicht gerade eben leicht hat im Leben, ist wunderbar beschrieben und man muss sie einfach gern haben, genau so, wie sie sind. In Adams Familie würde ich mich auf jeden Fall auch wohl fühlen.

Genau darum dreht sich dieses Buch. Ein Vater, der den ganzen Tag nur arbeitet und die eigene Firma den eigenen Kindern vorzieht. Zunächst denkt man als Leser ja, dass er einfach kein Interesse an den Kindern hat. Schnell merkt man aber, dass er eher überfordert damit ist, wie man mit ihnen umgehen muss. Adam macht über die Geschichte gesehen eine große Veränderung durch. Zunächst mochte ich ihn gar nicht und konnte Carries Sympathie für ihn wenig nachvollziehen. Als er aber anfängt, sich zu öffnen, merkt man schnell, dass durchaus ein sympathischer Charakter in ihm steckt. Für mich ging es in dieser Geschichte vor allem darum, Kindern Geborgenheit zu geben, Kindern zu vermitteln, dass man sie für sich interessiert und sie liebt. Das ist das, was Carrie Adam auf ihre ganz eigene, sehr liebenswerte Art beibringt.

Die Liebesgeschichte konnte mich hingegen nicht so sehr überzeugen. Die Anziehungskraft Adams Carrie gegenüber konnte ich noch halbwegs nachvollziehen, denn sie ist eine unglaublich liebenswerte Frau. Was Carrie an Adam findet, das war für mich nur sehr schwer zu verstehen. Vielleicht konnte ich das ganz am Ende ein bisschen nachvollziehen. Bis weit über die Hälfte der Geschichte hin jedoch leider nicht.

Der Schreibstil von Jenny Hale ist zuckersüß und zieht den Leser in den Bann der Geschichte. Sie schaffte es schnell, mich zu fesseln und mich dazu zu bringen, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen.

Von mir gibt es für einen schönen weihnachtlichen Roman, bei dem die Liebesgeschichte für mich nicht ganz funktioniert hat, 4 Sterne.

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HappyEndBuecherdeNicole HappyEndBuecherdeNicole

Veröffentlicht am 27.09.2016

Kurzweiliger Liebesroman der viel Weihnachtsflair verströmt.

Carrie wird, über die Weihnachtsfeiertage, als Nanny für die Zwillinge von Adam Fletcher, engagiert. Adam Fletcher ist reich, besitzt eine gut gehende Brauerei und ist ein regelrechter Workaholic. Somit ... …mehr

Carrie wird, über die Weihnachtsfeiertage, als Nanny für die Zwillinge von Adam Fletcher, engagiert. Adam Fletcher ist reich, besitzt eine gut gehende Brauerei und ist ein regelrechter Workaholic. Somit kommen seine beiden Kinder David und Olivia seit seiner Scheidung ein wenig zu kurz, weil er bis spät in den Abend hinein in seiner Firma bleibt. Das fällt auch Carrie schnell auf und sie versucht auf behutsame Art und Weise Adam deutlich zu machen, dass sich, sollte er sich weiterhin so verhalten, seine Kinder von ihm entfremden werden. Adam wird nachdenklich, doch es ändert sich nichts. Als seine Eltern, Schwester nebst Ehemann vor dem Fest eintreffen, wiederholt sich das Spiel, was auch Adams Familie gegen ihn aufbringt. Wieder einmal versucht Carrie, die sich mittlerweile in ihren Arbeitgeber verguckt hat, zwischen den Fronten zu vermitteln. Werden ihre Bemühungen schließlich Erfolg haben und erwidert Adam ihre Gefühle? Doch was ist mit seiner attraktiven Kollegin Andy, die ihn sehr viel in Beschlag zu nehmen scheint?

Nachdem ich, vor knapp einem Jahr, Jenny Hales ersten Roman „Winterzauber im Kerzenschein“ las, der die Geschichte von Adams besten Freund Robert Marley und der Nanny Allie, erzählt, wollte ich unbedingt erfahren wie es mit Adam weitergeht. Auch „Mit dem Schlitten auf Wolke Sieben“, ist eine „Nanny-Story“ und gewisse Ähnlichkeiten im Aufbau der Geschichte, sind da also nicht von der Hand zu weisen. Doch trotzdem schafft die Autorin hier abermals eine weihnachtliche Atmosphäre ohne Kitschfaktor, was mir sehr gut gefallen hat. Adams Familie ist sehr sympathisch gestrickt und auch ihr Umgang miteinander sorgt für behagliche Wohlfühlstimmung.

In Bezug auf die richtige Weihnachtslektüre kann dieser Roman auf ganzer Linie überzeugen, doch es gibt auch ein kleines „aber“, das mich davon abgehalten hat, dem Roman die volle Punktzahl zu verleihen. Und zwar verhält es sich so, dass Carrie und Adam sehr wenig gemeinsame Dialoge miteinander haben, in denen es um typische Kennenlerngespräche geht. Lediglich Adams ständige Abwesenheit ist das Thema und deren Folgen in Bezug auf seine Kinder, was ebenso wichtig sein mag, doch um den Leser zu überzeugen, dass sich Carrie und Adam ineinander verlieben, fehlte mir doch ein wenig mehr Substanz. Stattdessen traut sich Carrie in Adams Gegenwart zunächst kaum etwas zu sagen, da seine Attraktivität sie verunsichert. Zwar ändert sich das im Laufe der Geschichte, doch reichte das für meinen Geschmack nicht aus, um auf glaubwürdige Art und Weise zu verdeutlichen, wieso aus Carrie plötzlich eine selbstbewusste Frau wird, die weiß, was sie will und aus Adam einen verliebten Romanhelden zu machen, der begreifen lernt, dass seine Familie wichtiger ist, als seine Karriere. Dennoch möchte ich für „Mit dem Schlitten auf Wolke Sieben“ , nicht weniger als vier von fünf Punkten vergeben, weil die Story allein als Weihnachtslektüre, durchaus funktioniert und dem Leser für zwei bis drei Stunden wohlige Weihnachts- und Wohlfühlatmosphäre schenkt.

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Haberleitner Haberleitner

Veröffentlicht am 20.01.2021

Winterlich-weihnachtliche, romantische Love-Story

Carrie kommt als Kindermädchen zu Adam, geschieden, mit einem vierjährigen Zwillingspärchen. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Carrie, die entfremdete Beziehung des Workaholics zu seinen Kinder zu ... …mehr

Carrie kommt als Kindermädchen zu Adam, geschieden, mit einem vierjährigen Zwillingspärchen. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Carrie, die entfremdete Beziehung des Workaholics zu seinen Kinder zu intensivieren. Es ist im Prinzip eine Art Aschenputtel-Geschichte. Denn Adam ist reich, Carrie ist ein bisschen eine graue, unscheinbare und unsichere Person, aber mit dem Herz am rechten Fleck und viel Liebe zu Kindern.
Das Buch hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Es vermittelt wunderbar Winterflair und Weihnachtsstimmung, wobei es natürlich amerikanische Traditionen sind.
Ich bin mit der Hauptprotagonistin Carrie nicht wirklich warm geworden. Ihre Unsicherheit, ihre Zurückgezogenheit und ihre Bedenken haben mich ziemlich genervt, für meine Begriffe hat sich der Zeitpunkt, bis sich die beiden endlich ihre Liebe gestehen viel zu lange gedauert. Dadurch wurden Carries Gedanken, ihre Zweifel irgendwann zu langatmig.
Die Nebenfiguren, Adams Familie, fand ich unheimlich liebenswert und sympathisch, Adams Entwicklung vom distanzierten Workaholic zum warmherzigen, liebevollen Vater gefiel mir, als verliebter Mann überzeugte er mich weniger.
Es werden etliche ernste Themen oberflächlich angesprochen. Dass sie nicht vertieft werden, passt meiner Meinung nach zu diesem Genre "Weihnachtsroman". Leider war auch die Love-Story sehr schwach. Da sprang kein Funke auf mich über, es prickelte nicht. Ich konnte auch das Ende, die zeitweilige Trennung und wie es dann zum Happy-End kommt nicht nachvollziehen.

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Autorin

Jenny Hale

Als Jenny Hale mit der Schule fertig war, sagte eine ihrer Freundinnen: „Passt auf, eines Tages wird Jenny Bücher schreiben!“ Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Jenny nie darüber nachgedacht, Autorin zu werden. Doch manchmal können Freunde Sachen voraussehen, die man selbst nicht im Blick hat. Auch wenn sie nicht sofort mit dem Schreiben begann, hat damals dieser Kommentar den Stein ins Rollen gebracht und seither versüßt Jenny ihren Lesern mit ihren herzerwärmenden Romanen die …

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