Der Salon
 - Julia Fischer - PB
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14,90

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Paperback
Saga
508 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-2760-7
Ersterscheinung: 25.02.2022

Der Salon

Roman
Band 1 der Reihe "Salon-Saga"

(49)

1956. Die junge Leni aus dem ländlichen Hebertshausen kann ihr Glück kaum fassen: Die Anstellung bei dem vornehmen Friseur Keller in München ist der erste Schritt zur Verwirklichung ihres großen Traums – ein eigener Salon in der Stadt. Unterdessen hadert ihr Bruder Hans mit seinem Medizinstudium. Seine Leidenschaft gilt der Jazzmusik – und Lenis Freundin Charlotte, die in einer unglücklichen Ehe gefangen ist. Während sie alle darauf hoffen, ihr Glück zu finden, stellt ein Schicksalsschlag ihre Zuversicht auf eine harte Probe …

Pressestimmen

„Ein wunderbarer Schicksalsroman, in dem man sich in die 1950er Jahre zurückversetzt fühlt.“

Rezensionen aus der Lesejury (49)

Katjuschka Katjuschka

Veröffentlicht am 07.03.2022

Eine Zeitreise

1956: In Herbertshausen bei München träumt Leni, während sie im Friseursalon von Mutter Käthe den immer gleichen Damen die immer gleichen Frisuren macht, vom aufregenden Leben in der Großstadt.
Eine Stellung ... …mehr

1956: In Herbertshausen bei München träumt Leni, während sie im Friseursalon von Mutter Käthe den immer gleichen Damen die immer gleichen Frisuren macht, vom aufregenden Leben in der Großstadt.
Eine Stellung beim vornehmen Friseur Keller in München ist der erste Schritt zur Verwirklichung ihres großen Traums - irgendwann ein eigener Salon in der Stadt.
Unterdessen hadert ihr Bruder Hans mit seinem Medizinstudium, denn seine Leidenschaft gilt der Jazzmusik - und der verheirateten Charlotte.

Mit "Der Salon" siedelt Julia Fischer ihre lebensnah erzählte Geschichte in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders an.
Aber 1956 sind noch immer nicht alle Wunden verheilt.
So steht z.B. Käthe jeden Tag am Gartenzaun und hält Ausschau nach ihrem im Krieg vermissten Ehemann.
Hans, Leni und ihre Freunde jedoch sind die junge, aufstrebende Generation mit Träumen, Wünschen - und dem Willen diese umzusetzen!
Und so begleiten die Leser(innen) Leni, die im Salon Keller ihre Flügel ausbreitet, eine eigene Kosmetiklinie entwickelt und sich zum ersten Mal verliebt.
Hans, der dem Vater zuliebe Medizin studiert, dessen Herz aber im Jazz-Rhythmus schlägt.
Charlotte, gefangen in einer unglücklichen Ehe, als Frau rechtlos und abhängig vom Ehemann.
Frieda, die als Medizinstudentin gegen männliche Dominanz ankämpft.
Die Kommilitonen Karl und Schorsch, in Herkunft und Charakter unterschiedlich wie Sonne und Mond.

Protagonist(inn)en, Orte und Geschehnisse werden mit einem sehr empathischen Schreibstil beschrieben und man ist gefühlt stets vor Ort - ob im Salon, beim Studium, im Jazz-Club oder im dörflichen Herbertshausen.
In die Handlung, der eine unfassbar akribische Recherche vorausgegangen sein muss, wird immer auch ein Stück Zeitgeschichte mit eingewebt, sodass alles wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft.
Es geht um Hoffnung und Veränderung - aber auch um Akzeptanz und Neubeginn. Die im Buch erwähnten Musiktitel liefern den passenden Soundtrack dazu!
Ich freue mich schon sehr auf die angekündigte Fortsetzung!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

hasirasi2 hasirasi2

Veröffentlicht am 25.02.2022

Parallelogramm der Sehnsucht

„Die elegante, weltgewandte Dame aus der Stadt und das Mädel vom Land, die auf den ersten Blick nichts miteinander verband, wünschten sich dieselben Dinge: einen Mann, der sie liebte, und ein selbstbestimmtes ... …mehr

„Die elegante, weltgewandte Dame aus der Stadt und das Mädel vom Land, die auf den ersten Blick nichts miteinander verband, wünschten sich dieselben Dinge: einen Mann, der sie liebte, und ein selbstbestimmtes Leben.“ (S. 429)
Die weltgewandte Dame heißt Charlotte und verliebt sich in den Medizinstudenten Hans, aber sie ist in einer unglücklichen Ehe gefangen, in der ihr Mann und ihre Schwiegermutter alles bestimmen.
Auch Hans ist nicht glücklich. Sein in Russland verschollener Vater wollte, dass er Arzt wird, dabei ist er ein begnadeter (Jazz-)Trompeter und würde sein Geld lieber mit Musik verdienen.
Seine Schwester Leni arbeitet im Friseursalon ihrer Mutter, aber sie will der Enge ihres Dorfes und den immer gleichen Kunden mit den immer gleichen Frisuren entkommen. Leni träumt von der Meisterschule und einem eigenen Salon in München. Diesem Ziel kommt sie ein großes Stück näher, als sie im Salon Keller am Hofgarten angestellt wird, einer der besten Adressen der Stadt.

„Der Salon“ ist ein sehr bewegender Roman über die Ziele und Sehnsüchte junger Menschen in den 50er Jahre in München. „… Luft anhalten, Haltung bewahren und lächeln. So verkauft man Träume.“ (S. 346) – aber es fällt den Protagonisten in Julia Fischers neuem Roman nicht leicht, sich ihre Träume zu verwirklichen, zu sehr sind sie in den geltenden Konventionen und Vorgaben ihrer Eltern oder Ehepartner gefangen. Mich erschüttert dabei immer wieder, wie wenig Rechte (verheiratete) Frauen damals hatten – noch 10 - 15 Jahre zuvor war man auf ihre Arbeitskraft angewiesen und jetzt durften sie nichts ohne die Zustimmung ihrer Ehemänner machen.

Leni ist eine starke Persönlichkeit, die weiß was sie will, aber sie braucht manchmal einen kleinen Anstoß, um das dann auch zu verwirklichen. Mir hat gefallen, dass sie sich mit ihren natürlichen Haar- und Hautpflegeprodukten ein zweites Standbein aufgebaut hat und damit gleichzeitig das Wissen ihrer Großmutter bewahrt.
Hans und Charlotte wären ein tolles Paar – aber haben sie auch die Kraft und den Mut, ihr Leben zu ändern?
Mein heimlicher Liebling jedoch ist Schorsch, der so wunderbar empathisch und immer um das Wohl anderer besorgt ist. „… Schorsch schien die halbe Welt auf seinen schmalen Schultern zu tragen, so wie das Jesuskind oder Atlas, der gleich das ganze Himmelsgewölbe stütze.“ (S. 308)

Eine wichtige Rolle spielt das Dorf, aus dem Leni und Hans kommen. Es liegt in der Nähe von Dachau und die Schrecken dieses Ortes sind ihnen immer noch präsent. Vor allem Hans kann die bedrückenden Erinnerungen nicht loswerden. Er versteht nicht, dass alle einfach weitermachen, als hätte es das Lager nie gegeben. „… nach Hause. Zwei Worte, die für ihn keine rechte Bedeutung mehr hatten, weil er nur Scham aus seinen Wurzeln zog.“ (S. 191)

„Das Glück sollte leicht sein.“ (S. 126) sagt Hans an einer Stelle. Aber was ist, wenn das eigene Glück andere unglücklich macht? Er selbst wagt nicht, das Studium abzubrechen, um seine Mutter und Leni nicht zu enttäuschen. Leni hat ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre Mutter mit dem Geschäft allein lässt. Und Charlotte weiß nicht, wie sie ihren Mann überzeugen kann, einer Scheidung zuzustimmen.

Bisher habe ich Julia Fischers Bücher immer als Hörbuch gehört und hatte jetzt beim Lesen ihre Stimme im Kopf. Ich mag ihre poetische Erzählweise, wie sie mit leisen Worten große Gefühle wecken kann.
München gehörte damals zur amerikanischen Besatzungszone und wurde durch die Kultur und Lebensweise die Soldaten beeinflusst. Die Autorin hat es geschafft, das alles wieder lebendig werden zu lassen: die Musik, die Kleider, die neuen technischen Errungenschaften, die Berühmtheiten (wie Miles Davis!) – und natürlich Frisuren ;-). Außerdem gewährt sie einen sehr interessanten Einblick in die Burschenschaften.

Mich hat „Der Salon“ von Julia Fischer sehr beeindruckt, sie zeichnet hier ein spannendes und emotionales Sittengemälde der 50er Jahre.

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streifi streifi

Veröffentlicht am 17.09.2022

tolles Buch!

Leni hat ihr Friseurhandwerk bei ihrer Mutter gelernt und arbeitet nun bei ihr in Herbertshausen im Salon mit. Doch ihr ist das nicht genug. Als sie eine Anzeige in der Zeitung entdeckt, bewirbt sie sich ... …mehr

Leni hat ihr Friseurhandwerk bei ihrer Mutter gelernt und arbeitet nun bei ihr in Herbertshausen im Salon mit. Doch ihr ist das nicht genug. Als sie eine Anzeige in der Zeitung entdeckt, bewirbt sie sich bei einem Salon in München am Hofgarten. Das soll der erste Schritt zum eigenen Salon werden, in dem sie dann auch ihre eigenen Pflegeprodukte vertreiben will.

Ihr Bruder Hans studiert derweil in München Medizin. Seine Freunde werden auch zu Lenis Freunden. Doch Hans zweifelt, ob der Arztberuf das richtige für ihn ist. Und als er Charlotte kennenlernt ist er bereit sein Leben komplett auf den Kopf zu stellen.

Dieses Buch, das in den fünfziger Jahren spielt, zeigt schön die Verhältnisse in München und im Umland. Die Gesellschaft wandelt sich und die jungen Leute wollen in ein selbstbestimmtes Leben aufbrechen. Gleichzeitig wird aber auch am althergebrachten und an Traditionen festgehalten und auch alte Nazi-Seilschaften sind noch einflussreich. Die verschiedenen Erzählstränge greifen hier mehrere Themen auf. Lenis Wunsch nach Selbstständigkeit, Hans, der sein Geld lieber mit Musik als Medizin verdienen will, Charlottes Probleme in ihrer scheinbar guten Ehe, Kurt, der seinen Platz in der Familie sucht, sowie Frieda, die als frau im Medizinstudium gegen Vorurteile zu kämpfen hat.

Mir hat die Geschichte ausgesprochen gut gefallen. Die Charaktere sind äußerst liebenswürdig gezeichnet und man kann sich das München der Fünfziger gut vorstellen. Ich habe das ganze Buch mitgefiebert, wie wohl die einzelnen Handlungen weitergehen werden und ob Leni und ihre Freunde ihr Glück finden werden. Die einzelnen Schicksale fand ich sehr interessant und ich habe mich keine Minute mit dem Buch gelangweilt. Gerade Leni hat mir mit ihrer Art, wie sie ihre Träume verwirklich extrem gut gefallen. Am Ende gab es dann noch einen Schockmoment, der der Handlung eine interessante Wendung für den zweiten Teil gibt. Daher freue ich mich schon auf die Fortsetzung, die wohl im November erscheinen wird.

Ich kann hier nur eine Leseempfehlung aussprechen!

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mikemoma mikemoma

Veröffentlicht am 20.03.2022

Eine mitreißende Geschichte

"Der Salon - Wunder einer neuen Zeit" von Julia Fischer erzählt die Geschichte von Marlene, genannt Leni, und wie sie ihren Traum von einem eigenen Friseursalon verfolgt. Leni lebt im Jahre 1956 zusammen ... …mehr

"Der Salon - Wunder einer neuen Zeit" von Julia Fischer erzählt die Geschichte von Marlene, genannt Leni, und wie sie ihren Traum von einem eigenen Friseursalon verfolgt. Leni lebt im Jahre 1956 zusammen mit ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder Hans in Herbertshausen, einem kleinen Ort in der Nähe von München und arbeitet als ausgebildete Friseurin in dem Salon ihrer Mutter. Sie träumt davon, ihren Meister zu machen und einen eigenen Salon zu eröffnen. Als sie eine Stellenanzeige des berühmten Salon Keller in München in der Tageszeitung sieht, bewirbt sie sich kurzerhand um die Stelle als Friseurin. Damit ebnet sie den Weg zu ihrer Zukunft.
Der Roman ist in der dritten Person geschrieben, allerdings schafft es Julia Fischer, alle Personen zu beleuchten, so dass man den Eindruck bekommt, die einzelnen Kapitel aus der Sicht jeder einzelnen Person zu lesen. Dadurch bleibt nichts anderes übrig, als immer weiter zu lesen, um schnellstmöglich zu erfahren, was das Schicksal der jeweiligen Person weiter geplant hat.
Die Beschreibung der Landschaft und der Stadt München ließen mich einige Male an meinen Urlaub in Bayern zurückdenken und ich konnte mir genau vorstellen, wie alles aussieht. Das ist wirklich gut gelungen.
Mich hat diese Geschichte überzeugt, trotzdem es einige unerwartete Wandlungen gab und ich bin schon sehr gespannt auf Band 2 dieser Saga, in der wir hoffentlich erfahren, wie es Leni und den anderen ergeht und wie sie ihr Leben weiter meistern.

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milkysilvermoon milkysilvermoon

Veröffentlicht am 16.03.2022

Die erste Adresse der Stadt

Bayern im Jahr 1956: Marlene Landmann, genannt Leni, zieht es mit 20 Jahren vom beschaulichen Hebertshausen in die Metropole München. Im elterlichen Geschäft hat sie schon einige Erfahrungen im Friseurhandwerk ... …mehr

Bayern im Jahr 1956: Marlene Landmann, genannt Leni, zieht es mit 20 Jahren vom beschaulichen Hebertshausen in die Metropole München. Im elterlichen Geschäft hat sie schon einige Erfahrungen im Friseurhandwerk gesammelt. Nun macht sie sich daran, ihre Träume vom Leben in der Großstadt zu erfüllen, und bewirbt sich erfolgreich bei dem vornehmen Friseursalon Keller. Ihr älterer Bruder Hans studiert Medizin, ist mit dieser Berufswahl aber unzufrieden. Werden beide ihr Glück machen?

„Der Salon - Wunder einer neuen Zeit“ ist der Auftaktband einer historischen Familiensaga von Julia Fischer.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus 34 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Sie werden eingerahmt von einem Prolog und einem Epilog. Mit Ausnahme des Prologs, der im Juli 1951 spielt, ist die Handlung auf das Jahr 1956 datiert. Sie fokussiert sich auf die Stadt München und das Umland. Der Aufbau ist übersichtlich und funktioniert prima.

Erzählt wird die Geschichte aus sich abwechselnden Perspektiven, beispielsweise aus der Sicht von Leni und der von Hans. Der Schreibstil ist wunderbar anschaulich, atmosphärisch und bildhaft. Authentische Dialoge und gelungene Beschreibungen lassen das Geschehen vor dem inneren Auge lebendig werden.

Protagonistin Leni ist ein zugleich sympathischer und interessanter Charakter. Ihre Gedanken und Gefühle lassen sich prima nachvollziehen. Ihre Geschichte habe ich sehr gerne verfolgt. Auch Hans und die übrigen Figuren wirken lebensnah und verfügen über ausreichend psychologische Details.

Die Autorin ist mir wegen ihrer vielschichtigen und tiefgründigen Liebesromane bekannt, die mit ihren attraktiven Settings auf unterhaltsame Weise viel Wissenswertes vermitteln. In ihrem neuen Roman beweist Julia Fischer, dass sie auch auf dem Gebiet der historischen Familiensaga überzeugen kann.

Neben einer erfreulich breiten Themenpalette bietet der erste Band der „Salon“-Reihe interessante Fakten zum Friseurhandwerk jener Tage, zum gesellschaftlichen Leben in den 1950er-Jahren, zum historischen München und einiges mehr. Die vorbildlich umfassende Recherche der Autorin ist an etlichen Stellen im Roman spürbar. Ein Beleg dafür ist auch das Verzeichnis mit Quellen zum Weiterlesen.

Auf rund 500 Seiten bleibt die Geschichte abwechslungsreich und kurzweilig. Die Handlung ist durchweg schlüssig und kohärent, aber dank mehrerer überraschender Wendungen nicht zu durchsichtig. Zudem konnte mich die Geschichte immer wieder berühren. Etwas gestört hat mich lediglich, dass am Ende noch ein paar Fragen zu viel offen sind und der Auftaktband somit schlecht für sich allein stehen bleiben kann. Das schmälert meinen äußerst positiven Gesamteindruck allerdings nur wenig.

Die liebevolle Aufmachung der Klappenbroschur mit dem stimmungsvollen, nostalgisch anmutenden Cover gefällt mir sehr. Der Titel klingt leider etwas beliebig, aber passt dennoch.

Mein Fazit:
Mit „Der Salon - Wunder einer neuen Zeit“ hat Julia Fischer meine hohen Erwartungen ein weiteres Mal nicht enttäuscht. Der Auftaktband macht Lust auf den zweiten Teil der historischen Familiensaga, den ich mit Sicherheit ebenfalls lesen werde. Bis zu dessen Erscheinen empfehle ich den ersten Roman sehr gerne weiter.

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»Der Salon - Wunder einer neuen Zeit« von Julia Fischer

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Autorin

Julia Fischer

Julia Fischer - Autor
© privat

Julia Fischer ist eine deutsche Schauspielerin, Sprecherin und Schriftstellerin. Die Mutter dreier Kinder und Tochter des Komödienstadel-Regisseurs Olf Fischer und der Schauspielerin Ursula Herion lebt mit ihrer Familie in München und hat schon als Kind auf Pumuckel-Schallplatten und im Kinderfunk mitgewirkt, später den Beruf der Schauspielerin ergriffen sowie verschiedene Magazine im Bayerischen Fernsehen moderiert. In den letzten Jahren kamen unzählige Hörbuchproduktionen …

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