Geiger
 - Gustaf Skördeman - Taschenbuch
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12,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Skandinavische Spannung
495 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-18810-9
Ersterscheinung: 29.04.2022

Geiger

Thriller
Band 1 der Reihe "Geiger-Reihe"
Übersetzt von Thorsten Alms

(98)

Du glaubst, du kennst deine Frau. Bis sie dich tötet ... Das Festnetz-Telefon klingelt, als sie am Fenster steht und ihren Enkelkindern zum Abschied winkt. Agneta hebt den Hörer ab. "Geiger", sagt jemand und legt auf. Agneta weiß, was das bedeutet. Sie geht zu dem Versteck, entnimmt eine Waffe mit Schalldämpfer und tritt an ihren Mann heran, der im Wohnzimmer sitzt und Musik hört. Sie setzt den Lauf an seine Schläfe – und drückt ab. Als Kommissarin Sara Nowak von diesem kaltblütigen Mord hört, ist sie alarmiert. Sie kennt die Familie seit ihrer Kindheit …

Rezensionen aus der Lesejury (98)

bookilicious_de bookilicious_de

Veröffentlicht am 24.09.2021

Guter Auftakt eines skandinavischen Polit-Thrillers

Das Thriller-Debüt von Gustaf Skördeman hat mich zunächst von der Optik und dem Klappentext stark angesprochen.
Ich mag skandinavische Thriller und die Stimmung, die in diesen vermittelt wird. Der gelbe ... …mehr

Das Thriller-Debüt von Gustaf Skördeman hat mich zunächst von der Optik und dem Klappentext stark angesprochen.
Ich mag skandinavische Thriller und die Stimmung, die in diesen vermittelt wird. Der gelbe Buchschnitt und das tolle Cover haben mich einfach magisch angezogen. Daher durfte der Thriller bei mir in diesem Sommer einziehen.
Jedoch war es beim Lesen dann eher Liebe auf den zweiten Blick.
Der Schreibstil des Autors ist an sich gut und das Buch ließ sich flüssig lesen.
Jedoch muss ich gestehen, dass ich nicht ein besonderer Fan von Politik Thrillern und des kalten Krieges bin. Daher musste ich mich an einigen Stellen im Buch doch etwas durchkämpfen und stärker konzentrieren, um gewisse Zusammenhänge herstellen zu können.
Der Autor schafft es jedoch trotz allem den Leser gut abzuholen und die Thematik des Kalten Krieges und die damit zusammenhängenden Spionage Netzwerke darzustellen.
Der Plot wird zu einem großen Teil aus Sicht der Hauptprotagonistin Sara Nowak erzählt, eine Kommissarin, die gemeinsam mit einem Kollegen gegen die Prostitution in Schweden ankämpft.
Sara Nowak hat einen großen Teil ihrer Kindheit bei der Familie Broman verbracht und ist entsprechend erschüttert über den Mord an Stellan Broman, den ganz Schweden noch als netten "Onkel Stellan" kennt.
Sara unterstützt daher auf eigene Faust die Ermittlungen und übertritt dabei häufig die Grenzen der Legalität.
Anfangs hat mir Sara als starker Frauencharakter sehr gefallen, im Laufe des Romans hatte ich jedoch das Gefühl, dass sie sich in einer Sinn- oder Midlife Krise befindet. Sie ist verunsichert hinsichtlich ihrer Kindheit, ihrer aktuellen Ehe und dem, was sie will. Hinzu kommt ein Aggressionsproblem.
Gustaf Skördeman hat es jedoch im Laufe des Thrillers geschafft, dass ich irgendwann wieder Verständnis für die Protagonistin aufbringen konnte, da allmählich immer mehr Details über ihre Kindheit und ihre Mutter bekannt wurden.
Mit Agneta Broman hat der Autor zusätzlich eine zweite starke Persönlichkeit erschaffen, die ohne Rücksicht auf ihr Alter als Spionin noch einmal tätig wird.
Trotz der politischen Themen und auch der starken Charakterzeichnungen wurde ein guter Spannungsbogen geschaffen, der sich gerade im letzten Drittel des Plots zeigt. Da war ich nicht mehr in der Lage das Buch aus der Hand zu legen und wurde dafür noch mit einigen Story Twists belohnt, die ich persönlich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
Daher hat das Thriller- Debüt von mir am Ende doch noch 5 von 5 Sternen erhalten.
Da es sich hierbei um den Auftakt einer Trilogie handeln soll, warte ich nun gespannt auf den zweiten Band des Buches.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

aly53 aly53

Veröffentlicht am 17.07.2021

Ich bin absolut beeindruckt, ein Auftakt der zu einem absoluten Pageturner avanciert

Der Klappentext von “Geiger” hat mich sofort begeistert und das es keine Frage war, dass ich dieses Buch lesen muss.
Und dazu noch der tolle gelbe Buchschnitt ist quasi das Sahnetüpfelchen obendrauf.
Die ... …mehr

Der Klappentext von “Geiger” hat mich sofort begeistert und das es keine Frage war, dass ich dieses Buch lesen muss.
Und dazu noch der tolle gelbe Buchschnitt ist quasi das Sahnetüpfelchen obendrauf.
Die Schweden sind nie einfach, umso glücklicher war ich, dass mir der Schreibstil des Autors so gar keine Probleme bereitet hat.
Einnehmend, angenehm zu lesen und sehr bildhaft in seiner Ausarbeitung.
Dennoch war ich noch skeptisch, da es reichlich kritische Stimmen gibt, umso überraschter war ich, wie sehr mich dieses Buch doch begeistert hat.

Dank Jeff Abbott hab ich schon früh ein Faible für Spionagethriller entwickelt. Ein Genre, in das sich dieser Thriller perfekt einfügt.
Ich muss gestehen, man wird mit allerhand konfrontiert, was man so vielleicht nie erwarten würde und was im ersten Moment erstmal ziemlich verwirrend ist.
Nichtsdestotrotz hat der Autor sich ungemein viele Gedanken gemacht. Viele Handlungsstränge entworfen ,wodurch diese ganze Story sehr vielschichtig und auch facettenreich wird.
Im ersten Moment ist man völlig sprachlos, weil der wehrlose ,alte Mann hinterrücks von seiner eigenen Ehefrau niedergestreckt wird, während die Enkel gerade von dannen fahren.
Doch wie so oft, ist nichts wie es scheint und hier ist es sogar noch um einiges schlimmer ,als man vermuten würde.
Es reicht bis in die Zeit des kalten Krieges zurück.
Die Vergangenheit ist lebendig und es bedarf nur eines Telefonanrufes, damit sie wieder aufersteht.
Doch was steckt hinter allem und wer zum Teufel ist eigentlich Geiger?

Ganz besonders im Fokus stehen Agneta und Sara. Zwei Frauen ,die an vorderster Front agieren, aber unterschiedlicher kaum sein könnten.
Und doch auf die ein oder andere Art und Weise etwas gemeinsam haben.
Agneta hat mir unglaublich gut gefallen.
Stolz, unbeugsam und zudem sehr widerstandsfähig und mutig. Kein typischer Bösewicht. Denn gerade hier liegt dieser Aspekt immer im Auge des Betrachters. Trotz ihrer Unnahbarkeit und Kälte, mochte ich sie unwahrscheinlich gern. Denn ihr Hintergrund ist definitiv nicht ohne und bringt doch ins Grübeln.
Sara ist Ermittlerin und wirkt oft etwas gehetzt, getrieben und verloren.
Sara hat sich nie wirklich gefunden. Hält fast schon besessen an ihrer eigenen Vergangenheit fest und ist kaum in der Lage nach vorn zu sehen. Dabei bekommt man auch Einblicke in ihr Privat- und Berufsleben.
Ja, es ist harter Tobak womit sie sich befasst,weil man das Gefühl hat, sie zerstört sich damit auch ein bisschen selbst.
Es hat mich erschüttert, sprachlos und einfach so traurig gemacht, was ich hier erblicken musste.
Was ich in Sara sehen musste.

Doch gegen das, was ihre eigene Vergangenheit für sie bereithält, ist es nichts.
Denn das ist ein völlig anderes Kaliber.
Monströser, gefährlicher und korrupter.
Menschen ,die man einmal kannte, entpuppen sich als etwas völlig anderes.
Was sagt das über einen selbst aus?
Wer ist man wirklich?
Was ist mit all den Idealen die man einmal hatte.
In Trümmern, zerstört, in Nichts aufgelöst.
Der Autor hält die Spannungskurve extrem hoch, so das ich keine Minute zu Atem kommen konnte.
Es passiert so viel, so verwirrend, so komplex. Das man kaum den Faden im Auge behalten kann.
So zerstörerisch, so verstörend und brutal gleichermaßen.
Und dann entdeckt man Hintergründe die alles verändern. Die das eigene Weltbild wanken lassen.

Ich bin absolut begeistert und beeindruckt gleichermaßen, wie geschickt er Wendungen platziert, die man so niemals kommen sieht.
Er behält sowohl die psychologischen Aspekte, als auch die zwischenmenschliche Ebene sehr gut im Auge.
Wodurch das Ganze auch eine große Emotionalität erhält.
Mich hat dieser Thriller von Anfang bis Ende absolut in Atem gehalten und nicht eine Minute zur Ruhe kommen lassen.
Er scheut sich nicht davor kalte und harte Fakten ans Licht zu bringen. Ja, es geht extrem ans Gemüt, aber er setzt sich auf seine Art damit auseinander ,was ich einfach großartig fand.
Es ist verstörend und absolut beklemmend, wie viel hier in einer einzelnen Sekunde zerstört wird.
Wie perfide und empathielos gehandelt wird.
Aber es gehört dazu, am Ende fügt sich alles sehr gut zusammen und Wow, mir fehlen glatt die Worte.
Ich bin schon jetzt extrem gespannt auf Band zwei, den ich definitiv lesen werde.

Fazit:
“Geiger” bildet den Auftakt von Gustaf Skördemans Spionagethriller Trilogie.
Und ehrlich, dieses Buch hat mich absolut beeindruckt und auf ganzer Ebene begeistert.
Zwei großartige Protagonisten, die mich definitiv überrascht und in den Bann gezogen haben.
Eine Story die so verstörend, komplex und wendungsreich ist, dass mir quasi die Spucke weg blieb.
Seit Jeff Abbott liebe ich Spionagethriller und Gustaf Skördeman hat hier definitiv einen Thriller geschrieben, der zu einem absoluten Pageturner avanciert.
Aber Vorsicht, es werden Themen behandelt, die nicht leicht zu verdauen sind.
Ich bin schon jetzt mega gespannt auf Band 2, den ich definitiv lesen werde.

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eulenmatz eulenmatz

Veröffentlicht am 13.05.2021

Spannender, grandioser Thriller

MEINUNG:

Meine Liebe zu skandinavischen Thrillern und Krimis ist bekannt und ich habe sie schon viele, viele Jahre. Im letzten Jahr ist sie nochmal richtig neu aufgeflammt. Geiger habe ich schon frühzeitig ... …mehr

MEINUNG:

Meine Liebe zu skandinavischen Thrillern und Krimis ist bekannt und ich habe sie schon viele, viele Jahre. Im letzten Jahr ist sie nochmal richtig neu aufgeflammt. Geiger habe ich schon frühzeitig in der Verlagsvorschau entdeckt und es war für mich klar, dass ich das Buch lesen möchte.

Zunächst verrät der Klappentext nicht viel. Agneta, die Mutter zweier Töchter und einer Reihe Enkelkinder ist, erhält einen Anruf und es meldet sich jemand mit "Geiger". Damit wird etwas in Gang gesetzt, was über Jahrzehnte geschlafen hat. Agneta nimmt eine geheim deponierte Waffe und erschießt ihren Mann. Der Mord bleibt nicht lange unentdeckt und die schwedische Mordkommission rückt an. Außerdem ist Sara Nowak dabei, die eigentlich bei der Sitte arbeitet, aber sie kennt die Familie von Agneta.

Keiner kann sich erklären, was passiert ist, denn Agnetas Mann, war in den 1970er Jahren ein sehr beliebter TV-Moderator und wurde von allen nur Onkel Stellan genannt. Das Wissen von Sara und dem Leser weicht relativ lange voneinander ab, denn dem Leser ist klar, dass Agneta auf keinen Fall, die ist, die sie all die Jahre vorgegeben hat zu sein. Mit dem Telefonat wird ein langes, geheimes Protokoll in Gang gesetzt und führt uns in die Vergangenheit Deutschland und zwar in die DDR und damit auch die Zeit des Kalten Krieges. Auch wenn dies nicht im Klappentext steht, ist das kein großes Geheimnis und man sollte das ruhig wissen, denn es entsteht sehr schnell ein politisch-hochkomplexe Story. Auch wenn ich selbst in der DDR geboren bin, hatten ich von diesen ganzen Sachen, die zu großen Teilen auf Tatsachen beruhen absolut keine Ahnung.

Sara Nowak, die eigentlich keine aktive Ermittlerin ist, lässt die Geschichte auch keine Ruhe und sie verschafft sich Ahnung. Sie ist die Einzige, die den richtigen Riecher hat. Man steigt mit ihr zusammen tief in die Geheimdienstarbeit ein. Mir selbst war die Verbundenheit zwischen Schweden und der DDR auch nicht bekannt. Es war für mich spannend ein Stück DDR-Geschichte neu zu erleben. Gustaf Skördeman muss hier sehr lange und gründlich recherchiert haben. Es breitet alle Zusammenhänge auch gut aus, was die Geschichte anspruchsvoll macht. Es empfiehlt sich nebenbei dazu noch weiter Informationen zu lesen. Ich hatte an der ein oder anderen Stelle, auch mal Mühe den ganzen Verstrickungen zu folgen, zu mal auch eine ganze Menge Namen hochrangiger schwedischer Prominenter als auch Politiker genannte werden, die z.T. aber auch fiktiv sind. Ansonsten ist der Schreibstil leicht zu lesen.

Sara Nowak ist eine Ermittlerin mit sehr vielen Ecken und Kanten. Sie ist verheiratet, hat zwei pubertierende Kinder und reagiert gerne mal ziemlich impulsiv. In Schweden ist das Bezahlen für Sex verboten und so spürt sie Nacht für Nacht Freier auf und wird da auch gerne mal handgreiflich, was ihr Ärger mit ihrer Chefin einbringt. Die ist übrigens die furchtbarste Chefin, die ich je in einem Thriller kennen gelernt habe. Sie denkt nur an ihren eigenen Vorteil. Saras Methoden sind definitiv fragwürdig, aber ihre Wut ist nachvollziehbar. Ihre persönliche Geschichte spielt natürlich hier auch immer wieder mit rein. Ihre Mutter war Putzkraft im Hause Agneta und Stellan. Sie wuchst also mit deren beider Töchter auf, was immer wieder zu Diskrepanzen führt, da sie aus unterschiedlichen sozialen Schichten stammen. Sara kann das zunächst nur schwer ablegen, aber ich hatte den Eindruck, dass sie im Laufe der Geschichte ein bisschen was von ihren Selbstzweifeln ablegen kann.

FAZIT:

Geiger ist ein skandinavischer Thriller der extra Klasse, der mich thematisch wirklich überrascht hat, da ich anhand des Klappentextes nicht geahnt habe, in welche politische Richtung die Geschichte geht. Seit Stieg Larsson war nicht mehr so restlos begeistert und einen Vergleich ist hier durchaus angebracht. Die Geschichte ist hochkomplex und nichts ist so, wie es scheint. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band!

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Silkem Silkem

Veröffentlicht am 12.05.2021

Ein komplexer Krimi

Ich liebe skandinavische Krimis und so war ich sehr gespannt auf "Geiger" von Gustaf Skörderman.
Ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn es mir schwer fällt, das Buch einzuordnen.
Ist es ein Krimi? Sicher, ... …mehr

Ich liebe skandinavische Krimis und so war ich sehr gespannt auf "Geiger" von Gustaf Skörderman.
Ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn es mir schwer fällt, das Buch einzuordnen.
Ist es ein Krimi? Sicher, irgendwie. Schließlich wurde Onkel Stellan, ein schwedischer Fernsehstar erschossen. Doch wer es war, ist zumindest den LeserInnen von Anfang an klar. Außerdem ist die Protagonistin Sara Nowak Polizistin. Trotzdem sind wahre Krimifans vielleicht enttäuscht von dem Buch.
Ist es ein ein Politthriller? Sicherlich irgendwie - und ich war sehr gespannt, wie ein Schwedischer Autor sich mit der Deutsch-Deutschen Geschichte auseinandersetzt. Aber für einen Politthriller ist das Buch doch zu privat, spielt ein anderer Handlungsstrang eine viel zu große Rolle.
Gustaf Skörderman hat in seinem Buch mindestens vier verschiedene Handlungsstränge und manchmal habe ich mich schon gefragt: Welcher ist für ihn nun eigentlich der wichtigste? Deshalb bin ich auch schon sehr gespannt auf die angekündigte Fortsetzung. Laut Verlagsankündigung handelt es sich um eine Triologie und ich frage mich, welche Geschichte nun weitererzählt wird. Das Ende lässt einiges offen.
Fazit: Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich auf die Fortsetzung, in welche Richtung sie auch immer gehen mag. Ich kann aber auch die negativen Rezensionen verstehen, die ich inzwischen gelesen habe, denn so richtig passt das Buch in kein Genre.

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brauneye29 brauneye29

Veröffentlicht am 31.03.2021

Anders als es scheint

Zum Inhalt:
Als das Telefon schellt, verabschiedet Agneta gerade ihre Enkel. Sie nimmt den Hörer ab, eine Stimme sagt Geiger und legt auf. Agneta nimmt eine Waffe aus dem Versteck und erschießt ihren Mann ... …mehr

Zum Inhalt:
Als das Telefon schellt, verabschiedet Agneta gerade ihre Enkel. Sie nimmt den Hörer ab, eine Stimme sagt Geiger und legt auf. Agneta nimmt eine Waffe aus dem Versteck und erschießt ihren Mann und verschwindet. Als Kommissarin Nowak von diesem Mord erfährt, ist sie fassungslos und alarmiert, denn sie kennt die Familie schon ewig.
Meine Meinung:
Ich fand dieses Buch ganz schön beeindruckend. Einerseits hat der Autor ganz schön viel recherchieren müssen, um die Geschichte zu erzählen. Er hat ein Werk geschaffen, dass ganz schön spannend ist und das im Verlauf immer wieder neue Wendungen nimmt, mit denen man so überhaupt nicht rechnet. Zumindestens ich habe mit den Wendungen nicht gerechnet. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Insbesondere das Ende hat mich wirklich überrascht und das Buch ist echt lohnenswert.
Fazit:
Anders als es scheint

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Autor

Gustaf Skördeman

Gustaf Skördeman - Autor
© Benjamin Thuresson

Gustaf Skördeman ist 1965 in Nordschweden geboren. Heute lebt er mit Frau und zwei Kindern in Stockholm. Er ist Drehbuchschreiber, Regisseur und Filmproduzent. GEIGER ist sein schriftstellerisches Debüt. Die Idee für diesen Thriller kam ihm bereits vor zehn Jahren. Seitdem hat er an der Handlung für diesen Auftakt einer Trilogie gefeilt. Das Buch wurde gleich ein internationaler Erfolg und erscheint in 20 Ländern.

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