Das Kind, das nachts die Sonne fand
 - Luca Di Fulvio - Taschenbuch
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16,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Sonstige Belletristik
830 Seiten
ISBN: 978-3-404-17180-4
Ersterscheinung: 12.03.2015

Das Kind, das nachts die Sonne fand

Roman
Übersetzt von Katharina Schmidt, Barbara Neeb

(9)

DER NEUE ROMAN VON BESTSELLERAUTOR LUCA DI FULVIO. Raühnval, ein opulentes Herrschaftsgebiet in den Ostalpen. Der junge Marcus lebt ein privilegiertes Leben als Sohn des Landesfürsten. Elisa ist die Tochter der Dorfhebamme und weiß, was Entbehrung heißt. Bei einem Massaker werden Marcus' Familie und alle übrigen Burgbewohner ermordet. Dank Elisas Hilfe bleibt Marcus unentdeckt und findet mit einer neuen Identität Aufnahme bei den Dorfbewohnern. Doch er spürt schon bald, dass ihm ein anderes Schicksal vorherbestimmt ist: Sein Herz brennt für Freiheit und Gerechtigkeit...

Pressestimmen

„Di Fulvio ist ein begnadeter Erzähler, dem ein Bestseller nach dem anderen gelingt. Brillant!“
„Ein gewaltiger Schmöker um Vergeltung und Vergebung, Hass und die unsterbliche Macht der Liebe – farbgewaltig, leidenschaftlich und voller Hoffnung.“
„Das Kind das nachts die Sonne fand" - ein toller Abenteuerroman im Mittelalter. Ganz viel Lesespaß für den Sommerurlaub!“


„Luca Di Fulvio hat wieder einen fesselnden Roman über Mut und Freiheitsdrang geschrieben, den man am liebsten in einem Rutsch liest, um dann wieder von vorne zu beginnen. Ein richtiger Schmöker für die Ferien.“
„Dem Autor ist wieder ein ganz großer Schmöker gelungen.“

Rezensionen aus der Lesejury (9)

Eliza-Saphir Eliza-Saphir

Veröffentlicht am 31.01.2017

Ein sehr schönes Buch

"Das Kind, das nachts die Sonne fand" von Luca Di Fulvio ist neben den anderen zwei Büchern, das einzige, das mich wirklich von Anfang an interessiert hat und die Geschichte war spannend genug bis zum ... …mehr

"Das Kind, das nachts die Sonne fand" von Luca Di Fulvio ist neben den anderen zwei Büchern, das einzige, das mich wirklich von Anfang an interessiert hat und die Geschichte war spannend genug bis zum Ende durchzulesen, obwohl es an einigen Stellen langweilig und öde, haben es andere Stellen wieder wett gemacht.
*Hier eine Zusammenfassung des Buches:*
Marcus ist ein Königssohn, doch eines Tages wird seine Burg von Banditen überfallen und in Flammen gesetzt. Durch ein Zufall und Elisa's Hilfe hat er es geschafft einen Weg nach draußen zu finden, auch wenn er mehr als die Hälfte des Weges bewusstlos war.
Er fing ein komplett neues Leben als Mikael unter den Dorfbewohnern an und auch wenn er anfangs von ihnen nicht akzeptiert worden ist, so fand er doch schnell sein Schicksal, und das war Rache an dem Mann zu nehmen, der ihm nicht nur seine Familie genommen hatte, sondern der auch noch dabei war sein Land vor seiner Nase zu stehlen. Die Jahre vergingen und er wuchs zu einem starken und mutigen Mann heran und während er die schwangere Elisa zurück ließ, um seine Vorherbestimmung zu erfüllen, nahm der Mann auch Elisa fest, die unter der Aufsicht des neuen Fürsten seinen Sohn gebären sollte, damit er der rechtmäßige Fürst bleibt.
*Mein Fazit:*
Es ist eine herzzereißende Geschichte, die auch noch sehr schön erzählt worden ist, auch wenn es an einigen Stellen langweilig geschrieben worden ist, hat der Autor es trotzdem geschafft, die Geschichte so zu verpacken, dass man dieses Buch bis zum Ende durchliest.

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myriam0610 myriam0610

Veröffentlicht am 11.08.2020

Zu was wir Menschen alles fähig sind...

Markus hatte alles, was ein Kind sich wünschen könnte, doch durch einen brutalen Überfall verliert er seine Familie, seinen Titel und seine Identität. Er muss fortan als Bauer leben und seinen Platz finden... ... …mehr

Markus hatte alles, was ein Kind sich wünschen könnte, doch durch einen brutalen Überfall verliert er seine Familie, seinen Titel und seine Identität. Er muss fortan als Bauer leben und seinen Platz finden...
Eine Geschichte, die zeigt zu welch grauenhaften Taten Menschen fähig sind und wie glücklich man sich schätzen kann heutzutage zu leben und nicht damals als Leibeigener geboren zu sein...

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Momo Momo

Veröffentlicht am 04.06.2018

Ein weiter Weg zur Freiheit

Der kleine Fürstensohn Marcus wird Zeuge der kompletten Vernichtung seiner Familie. Nur knapp kann er mit Hilfe der Tochter der Hebamme entkommen. Doch nun steht er vor den Trümmern seines Lebens und darf ... …mehr

Der kleine Fürstensohn Marcus wird Zeuge der kompletten Vernichtung seiner Familie. Nur knapp kann er mit Hilfe der Tochter der Hebamme entkommen. Doch nun steht er vor den Trümmern seines Lebens und darf nicht mehr Marcus von Saxia sein. Er ist jetzt Mikael, den die Hebamme vorgibt, gekauft zu haben, damit er sie bei der Arbeit unterstützt. Kein leichtes Leben für einen ehemaligen Adeligen, denn die Dorfbewohner leiden seit dem Tod von Mikaels Familie unter der furchtbaren Herrschaft des neuen Fürsten. In Mikael beginnt einneuer Wunsch zu keimen: Er möchte die Menschen finden, die nachts die Sonne finden. Er möchte frei sein...

Das Buch ist wirklich herzerwärmend schön! Luca DiFulvios Schreibstil ist warmherzig und einfühlsam und die Gefühle der Figuren werden plastisch dargestellt. Man leidet, lacht und weint mit ihnen und kann sich ohne Probleme in das düstere Mittelalter hineinversetzen, in dem die Menschen lediglich Besitztümer und auf die Gnade ihres Fürsten angewiesen waren.
Die Bandbreite der Figuren ist ebenfalls wunderbar gelungen, man findet mehrere Figuren, die man richtig liebgewinnt und von denen man mehr erfahren würde und auch die Fieslinge sind toll gestaltet.
Spannend ist das Buch aber nicht. Man weiß die ganze Zeit, dass die Geschichte gut ausgehen wird, die Frage dabei ist eher, wie Mikael sich durchschlagen wird.

Eine wirklich lesenswerte und herzerwärmende Geschichte über Freiheit und den Weg dorthin.

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monigee monigee

Veröffentlicht am 16.07.2018

Nicht mein Fall

Bis Seite 150 habe ich durchgehalten, dann aber das Buch endgültig zur Seite gelegt.
Die Geschichte selbst wäre schon interessant gewesen - aber der Autor hat es einfach nicht geschafft, mich damit zu ... …mehr

Bis Seite 150 habe ich durchgehalten, dann aber das Buch endgültig zur Seite gelegt.
Die Geschichte selbst wäre schon interessant gewesen - aber der Autor hat es einfach nicht geschafft, mich damit zu fesseln.
Die Charaktere (mit Ausnahme von Eloisa und Raffael) blieben farblos und unsympathisch; die Schreibweise empfand ich als ziemlich ordinär, primitiv und brutal.

Kurzum: für mich einer der schlechtesten Mittelalterromane.

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Autor

Luca Di Fulvio

Luca Di Fulvio - Autor
© Olivier Favre

Luca Di Fulvio, geb. 1957, lebte und arbeitete als freier Schriftsteller in Rom. Bevor er sich dem Schreiben widmete, studierte er Dramaturgie bei Andrea Camilleri an der Accademia Nazionale d'Arte Drammatica Silvio D'Amico. Di Fulvios schriftstellerische Karriere startete mit dem Schreiben von Thrillern, später wandte er sich den großen, emotional tiefen Geschichten zu, in denen seine Protagonist:innen sich gegen die mannigfaltigen Widrigkeiten des Lebens zur Wehr setzen müssen. Er erzählte …

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