Die Stimme des Zorns
 - Ethan Cross - Taschenbuch
Coverdownload (300 DPI)

13,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Taschenbuch
Thriller
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17909-1
Ersterscheinung: 20.12.2019

Die Stimme des Zorns

Thriller
Band 1 der Reihe "Die Ackerman & Shirazi-Reihe"

(76)

Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus.

In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht: Das sogenannte „Alien“ hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?

Band 1 einer neuen Serie rund um Francis Ackerman jr.

Rezensionen aus der Lesejury (76)

januarygirl januarygirl

Veröffentlicht am 23.12.2020

Brutal, aber so gut!

Inhalt:
Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus.
In seinem ersten Fall als Sonderermittler ... …mehr

Inhalt:
Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus.
In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht: Das sogenannte „Alien“ hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?


Meine Gedanken zum Buch:
Ethan Cross – ein Autor, um den ich schon seit einiger Zeit herumgeschlichen bin. Ich war mir nie sicher, ob mir seine Bücher gefallen würden, also habe ich lieber die Finger davon gelassen. Im Nachhinein eine völlig falsche Entscheidung! Zum Glück gab mit mein Onkel im Sommer dieses Buch in die Hand. Seitdem hat es einige Zeit bei mir gelegen, um dann innerhalb eines Wochenendes gelesen zu werden...
Ich muss sagen, dass ich mit dem Cover nicht allzu viel verbinde, denn es sagt für mich nichts über die Geschichte aus. Interessant finde ich allerdings, wie der Titel darauf geprägt ist und dass man ihn nicht immer sofort erkennt. Der Titel an sich verbirgt seinen Sinn bis fast zum Schluss, was ich wirklich toll finde.
Der Schreibstil von Ethan Cross hat mich schon nach wenigen Seiten gefangen genommen. Mit einer Genauigkeit weist er auf verschiedene Begebenheiten hin und hat mich dadurch gefesselt und in der Geschichte gefangen gehalten. Für sensible Leser könnte das (und die ganze Geschichte) ein wenig zu viel sein, denn an Brutalität mangelt es definitiv nicht!
Die Idee der Geschichte ist mir neu und ich habe so etwa vorher noch nie gelesen. Der Hauptermittler, wenn man ihn denn so nennen kann, ist ein ehemaliger Serienmörder. In die Gedankenwelt von Francis Ackerman jr. abtauchen zu dürfen, war unheimlich spannend. Aller verstanden und nachvollziehen konnte ich zwar nicht, dennoch hat man als Leser einen wahnsinnig guten Eindruck von diesem Mann bekommen. Ihm wird eine Helferin vom FBI an die Seite gestellt, was ihm gar nicht gefällt. Dadurch kommt es immer wieder zu witzigen Situationen und Dialogen zwischen den beiden, was der Geschichte eine gewisse Leichtigkeit verleiht.
Zum Inhalt möchte gar nicht viel mehr sagen, denn das nimmt einem den Spaß an dieser Geschichte. Aliens spielen eine Rolle, aber auch, was die Gesellschaft mit Menschen macht. Ich bin sehr traurig darüber, dass der nächste Band dieser grandiosen Reihe erst im Februar erscheint und ich so lange warten muss.
Ethon Cross – meine Entdeckung des Jahres!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Rose75 Rose75

Veröffentlicht am 11.04.2020

Hat mir gut gefallen

*+ Ackermann jr. jagt ein 'Alien' - - Für mich ein gelungener Auftakt in die neue Reihe mit dem geläuterten Serienkiller +*

Ich habe die „Ich bin..“-Reihe sehr gerne gelesen und daher war meine Vorfreude ... …mehr

*+ Ackermann jr. jagt ein 'Alien' - - Für mich ein gelungener Auftakt in die neue Reihe mit dem geläuterten Serienkiller +*

Ich habe die „Ich bin..“-Reihe sehr gerne gelesen und daher war meine Vorfreude auf dieses Buch sehr groß. Ethan Cross schickt ab jetzt Ackermann jr. ohne seinen Bruder ins Rennen. Als Ersatz bekommt er die attraktive Agentin Nadia Shirazi an die Seite gestellt. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten ergänzen sich die beiden sehr gut.

Im Gegensatz zu den früheren Bänden ist hier nicht die Gewalt und Spannung im Vordergrund, sondern die Person Ackermann. Er entwickelt sich zum Superhelden mit teils übermenschlichen Fähigkeiten. In jeder noch so prekären Lage, hat er noch einen flotten Spruch auf Lager und geht zur Not auch durchs Feuer.

Ich mag den Francis Ackermann jr. einfach und gebe dem Buch volle Punktzahl.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pawo86 pawo86

Veröffentlicht am 21.02.2020

Ich muss mehr davon lesen...

Zu erst muss ich gestehen, dass ich die Reihe um Francis Ackermann Jr. noch nicht gelesen habe. Das heißt, ich habe auch keinen Vergleich.
Deshalb muss ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen ... …mehr

Zu erst muss ich gestehen, dass ich die Reihe um Francis Ackermann Jr. noch nicht gelesen habe. Das heißt, ich habe auch keinen Vergleich.
Deshalb muss ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat. Auch wenn der Fall an sich nicht ganz mein Thema war, aber das tat meinem Lesefluss keinen Abbruch.

Auf jeden Fall überlege ich jetzt, ob ich dieses Jahr die Reihe um Francis Ackermann Jr. beginnen sollte....

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

dru07 dru07

Veröffentlicht am 16.02.2020

jetzt jage ICH

Jetzt jagt Francis Ackerman jr. im Auftrag des FBI grausame Verbrecher und Mörder. Schon in seinem ersten Fall trifft Ackermann auf einen außergewöhnlichen Killer. Das „Alien“ wie der Täter von der Presse ... …mehr

Jetzt jagt Francis Ackerman jr. im Auftrag des FBI grausame Verbrecher und Mörder. Schon in seinem ersten Fall trifft Ackermann auf einen außergewöhnlichen Killer. Das „Alien“ wie der Täter von der Presse genannt wird, hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen. Im Moment befindet sich gerade eine Expertin für Außerirdische in seiner Gewalt. Ackermann soll ihn Aufspüren bevor sie zu seinem nächsten Opfer wird. Doch es nicht so leicht, wenn man einen Aufpasser in Form von Nadia Shirazi, die auch kein unbeschriebenes Blatt ist, an die Seite gestellt bekommt. Sie soll aufpassen, dass Ackermann nicht durchdreht und selber wieder zum brutalen Killer wird.

Ich war gespannt wie mir das Buch gefallen wird. Ich kenne nur „Ich bin die Nacht“ (die anderen Bände liegen noch ungelesen auf meinem SUB und warten darauf alle hintereinander, genauso wie der erste Teil, verschlungen zu werden). Ich kenne Ackermann jr. nur als hinterhältigen und unzurechnungsfähigen Killer. Ich hatte jetzt nicht so wirklich das Gefühl, das ich etwas verpasst habe (obwohl im ersten Teil noch nicht bekannt wurde, dass Francis und Marcus Brüder sind - das hat mir leider jemand bei der Leserunde damals schon verraten). Doch denke ich, dass es nicht schadet vorher die „ Ich bin...“ zu lesen. Das Buch fand ich spannend und flüssig geschrieben. Ich habe mitgefiebert, dass die beiden es noch rechtzeitig schaffen werden, die Entführte zu retten. Ebenso war ich erstaunt, was Francis alles aushalten konnte. Aufgrund des ersten Teils von „Ich bin..“ hatte ich mehr Brutalität erwartet, mehr grausiges Blutvergießen, aber vielleicht bin ich schon etwas zu abgestumpft in dieser Hinsicht. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und der Schluss verrät uns natürlich, dass es ein weiteres Buch von Francis Ackermann jr. geben wird. 5 von 5*.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

DianaPegasus DianaPegasus

Veröffentlicht am 04.02.2020

sehr spannender wie faszinierender und kurzweiliger Thriller

Ethan Cross – Die Stimme des Zorns

Francis Ackerman jr. arbeitet nun für die Regierung, nachdem er einer der berüchtigsten Serienkiller der Geschichte war. Sein Vater hat ihn misshandelt und durch Versuche ... …mehr

Ethan Cross – Die Stimme des Zorns

Francis Ackerman jr. arbeitet nun für die Regierung, nachdem er einer der berüchtigsten Serienkiller der Geschichte war. Sein Vater hat ihn misshandelt und durch Versuche zu dem gemacht, was er heute ist.
Der Sonderermittler des FBI´s würde am liebsten alleine arbeiten, jedoch bekommt er die junge Beamtin und Profilerin Nadia Shirazi zur Seite gestellt, die ihr Unbehagen kaum in Worte fassen kann. Ackerman, der sich jetzt Frank Stine nennt, ist immer noch süchtig nach Schmerz, aber er hat sich entschieden, nicht mehr zu töten.
Um ihre neue Partnerschaft auf die Probe zu stellen, bekommen Francis und Nadia einen außergewöhnlichen Mordfall: Ein Alien soll mehrere Frauen und Männer entführt, ermordet und präperiert haben. Nadia ist gleichermaßen abgestossen wie neugierig auf Ackermann, der seine Spielchen nicht lassen kann. Steht er auf der richtigen Seite des Gesetzes oder wird Nadia eine böse Überraschung erleben?

Vor längerer Zeit habe ich „Ich bin die Nacht“ und „Spectrum“ des Autoren gelesen und war begeistert.
Da sich mit „Die Stimme des Zorns“ nun eine neue Reihe um Ackerman aufgetan hat, war ich sehr neugierig und was soll ich sagen, das Buch hat mich überzeugen und positiv überraschen können. Die Fasziniation die Ackerman auf mich beim Lesen ausgeübt hat, ist widersprüchlich, denn einerseits ist Ackerman ein brutaler Serienmörder, der sich „mal eben“ dazu entschließt seine Laufbahn zu beenden und für die Regierung zu arbeiten, andererseits ist er eine sehr interessante Figur und mir ging es da ähnlich wie Nadia, ich wußte nicht, ob ich ihm trauen soll.
Die Figuren wirken hier sehr lebendig und facettenreich ausgearbeitet, ich mag wie die Autorin die positiven aber auch die negativen Seiten ausgearbeitet hat, was den Figuren eine angenehme emotionale Tiefe gibt.
Nadia ist tough, klug und temperamentvoll, was zu der einen oder anderen Kompetenzrangelei mit Ackerman führt, der erwartet, dass sich alles nach seinem Willen ereignet. Nadia selbst wurde vor einigen Jahren wohl selbst Opfer eines Serientäters, wie das allerdings in die Geschichte hineinpasst bleibt noch abzuwarten.
Da ich die weiteren Bücher der „Ich bin“-Reihe nicht kenne, wurde ich ein wenig gespoilert, was ich jetzt nicht ganz so schlimm finde. Allerdings hat es mich doch neugierig gemacht und so werde ich wohl noch die anderen Bücher lesen müssen, um zu erfahren, was eigentlich mit Marcus und Maggie passiert ist und wie ausgerechnet Ackerman eine so charmante wie temperamentvolle Freundin bekommen hat. Als Charakter hat mir Ackerman gut gefallen, der Autor hat die Widersprüchlichkeiten sehr schön heraus gearbeitet, er kann eben nicht anders, muss die Situation dominieren und sein Erfolg gibt ihm ja auch recht. Natürlich ist die Geschichte an einigen Stellen überzogen und einen Touch kitschig, vielleicht sogar klischeehaft, aber das war für mich vollkommen in Ordnung, denn es handelt sich hierbei um eine fiktive Story die mich zu jederzeit unterhalten konnte, es gab genügend Überraschungen und Wendungen, die Spannung war durchgängig, die Neugierde blieb angefacht und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Die Schauplätze waren bildhaft ausgearbeitet, genau wie die „Tatorte“, die sehr anschaulich dargestellt wurden. Es gab schon die eine oder andere brutalere Gewaltszene und eine gewisse Schwingung zum Thrill war ebenfalls vorhanden.
Ich hatte ein paar spannende und kurzweilige Lesestunden und es wird sicherlich nicht das letzte Buch von Ethan Cross gewesen sein, das ich lese.
Der Thriller ist zu empfehlen.

Das Cover ist eher minimalistisch ausgearbeitet, dennoch gibt es ein paar feine Details, wie zum Beispiel das Herz, das auf dem Cover in den dunklen Farben fast untergeht.

Fazit: sehr spannender wie faszinierender und kurzweiliger Thriller um Ackerman jr, ein Serienkiller der nun für die Regierung arbeitet. 5 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Video

Die Stimme des Zorns von Ethan Cross

Abspielen

Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Neben der Schriftstellerei verbringt Ethan Cross viel Zeit damit, sich sozial zu engagieren, wobei ihm vor allem das Thema …

Mehr erfahren
Alle Verlage