Dian Fossey - Die Forscherin
 - Susanna Leonard - eBook
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9,99

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Saga
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7517-2102-8
Ersterscheinung: 26.08.2022

Dian Fossey - Die Forscherin

Sie rettete bedrohte Tiere. Und bezahlte einen hohen Preis
Roman
Band 1 der Reihe "Mutige Frauen, die Geschichte schrieben"

(54)

Kalifornien, 1940. Für die kleine Dian steht früh fest: Sie will einmal mit Tieren arbeiten. Viele Jahre später reist Dian tatsächlich nach Afrika, um dort die bedrohten Berggorillas zu erforschen. In den Nebelwäldern gelingt ihr Bemerkenswertes: der direkte Kontakt zu den scheuen Tieren. Eine einzigartige Freundschaft entsteht, die bald die ganze Welt kennt. Aber nicht nur den Tieren gehört Dians Herz. Als sie dem Fotografen Bob begegnet, verliebt sie sich Hals über Kopf in den verheirateten Mann. Doch je unermüdlicher Dian für die Erhaltung der Gorillas kämpft, desto mehr Feinde schafft sie sich. Bald ist nicht mehr nur das Leben ihrer geliebten Tiere in Gefahr, sondern auch ihr eigenes.

Pressestimmen

„Kraftvoller Roman über die legendäre Expertin und ihren Kampf für das Überleben der Berggorillas.“

„Die beeindruckende Romanbiografie Dian Fossey – Die Forscherin verbindet geschickt reale Lebensereignisse mit einer fiktiven Handlung.“

Rezensionen aus der Lesejury (54)

Petra_Sch Petra_Sch

Veröffentlicht am 23.11.2022

Dian Fossey, die Nyirmachabelli

Wer kennt sie nicht: Dian Fossey, DIE Gorillaforscherin. Durch den Film "Gorillas im Nebel" hat sie weltweiten Ruhm erlangt.
In diesem Buch erfährt man alles über ihre Kindheit, ihre Tierliebe, aber auch ... …mehr

Wer kennt sie nicht: Dian Fossey, DIE Gorillaforscherin. Durch den Film "Gorillas im Nebel" hat sie weltweiten Ruhm erlangt.
In diesem Buch erfährt man alles über ihre Kindheit, ihre Tierliebe, aber auch ihr Erwachsenen- und Liebesleben und wie sie dazu gekommen ist, in Afrika die bedrohten Berggorillas zu erforschen.
Einfach wahnsinnig interessant, und vor allem sooo fesselnd geschrieben: eine Biografie in einem spannenden Roman verpackt.

Die Abschnitte aus Dians Kindheit werden in ich-Form erzählt, und man wundert sich nicht, dass Dian durch ihre Mutter, die sich vom autoritären Stiefvater unterdrücken lässt, und dessen Härte und Ablehnung ihr gegenüber zu einer gefühlskalt erscheinenden Frau werden konnte. Allerdings war sie herzensgut und vor allem ihre Gorillas haben ihr alles bedeutet, sie konnte nur Emotionen nicht gut ausdrücken.
Insgesamt lässt eine packende und lebendige Schreibweise einen nur so durch das Buch fliegen.
Leider gibt es viele Zeitsprünge, nicht chronologisch, sondern vermischt hin und her, was es anfangs etwas schwierig gemacht hat, der Geschichte zu folgen und alles zeitlich richtig zuzuordnen.
Doch der Schreibstil ist sehr einfühlsam und lebendig, und teilweise so spannend wie ein Krimi. Vor allem, was die vielen Steine und Hindernisse betrifft, die Dian in den Weg gelegt werden, und die sie aber mit ihrem großen Selbstbewusstsein und ihrer Stärke überwindet und alle Gefahren übersteht - bis auf die letzte.
Denn die Geschichte läuft auf ihren Todestag am Zweiten Weihnachtsfeiertag im Jahr 1985 hinaus, und ich hatte so oft Tränen in den Augen, da ich emotional derart abgeholt wurde.
Eine Zeittafel und ein Glossar am Ende ergänzen diesen Roman.

Dian Fossey wurde mir durch dieses Buch menschlich nähergebracht und hat mir nochmal ins Gedächtnis gerufen, dass das Überleben der Berggorillas nur durch Dians Stärke, Sturheit und Durchsetzungsvermögen gesichert werden konnte.


*Fazit:*
Eine gut recherchierte, großartige Romanbiografie über eine starke, mutige Frau, die viel zum Schutz und Überleben der seltenen Berggorillas beigetragen hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Tauriel Tauriel

Veröffentlicht am 17.11.2022

Ein anderer Blickwinkel

Dian Fossey, ja sie war mir schon vor dieser Lektüre bekannt. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Thomas Ziebula, der mich auf dieses Buch und die Autorin aufmerksam gemacht hat.
Dians Leben, ihre Arbeit ... …mehr

Dian Fossey, ja sie war mir schon vor dieser Lektüre bekannt. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Thomas Ziebula, der mich auf dieses Buch und die Autorin aufmerksam gemacht hat.
Dians Leben, ihre Arbeit und auch ihr gewaltsamer Tod habe ich als Jugendliche wohl mitbekommen. Doch durch die Autorin Susanna Leonard habe ich einen erweiterten Blickwinkel auf Dian erhalten.

Sehr detailliert , lebhaft und ausführlich schildert die Autorin die Biografie von Dian Fossey. Gut recherchiert und authentisch liest sich dieser Roman. Durch den flüssigen und bildhaften Schreibstil lässt Frau Leonard mich teilhaben, wie die Kindheit und Jugend von Dian verlaufen ist.
Schon früh hat Dian eine besondere Beziehung zu Tieren, die sie beruflich gerne umsetzen möchte.
Doch durch einen patriarchalen Stiefvater und eine Mutter, die sich nicht für ihre Tochter einzusetzen vermochte , wird Dian in ihren Zukunftsplänen hier regelrecht ausgebremst.
Die Autorin zeigt hier die Wege von Dian auf und wie Dian ihr Leben selbst in die Hand nimmt.
Ihre erste selbst finanzierte Reise nach Afrika prägte ihr weiteres Leben.

Die erste Begegnung mit den sanften Riesen ist beeindruckend und bewegend beschrieben und ich bin hautnah dabei.

Durch menschliche Enttäuschungen und traumatische Erfahrungen zieht Dian sich immer mehr zurück.
Doch Dian ist vielen ein Dorn im Auge und durch persönliche Bedrohungen lässt Dian sich nicht vertreiben.
Das Ende ist bekannt und die Autorin hat mir Dian menschlich näher gebracht. Hier ergibt sich aus kleinen Mosaiksteinen ein anderer Blickwinkel auf Dian Fossey.
Ich habe mich mit diesem Buch gut unterhalten und informiert gefühlt und gerne mehr von dieser Autorin.

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schlossherrin schlossherrin

Veröffentlicht am 05.11.2022

Dian Fossey - Die Forscherin

Eine beeindruckende Romanbiografie über das Leben der Berggorillaforscherin Dina Fossey. Schon früh war ihr Interesse an Tieren geweckt. Schon als Kind wurde sie schwer enttäuscht, als ihr Vater die Familie ... …mehr

Eine beeindruckende Romanbiografie über das Leben der Berggorillaforscherin Dina Fossey. Schon früh war ihr Interesse an Tieren geweckt. Schon als Kind wurde sie schwer enttäuscht, als ihr Vater die Familie verließ, da die Mutter einen anderen Mann hatte. Dieser behandelte Dina sehr streng und so bald sie konnte, verließ sie die Familie und war in einem Kinderhospital als Physiotherapeutin tätig, die sich ihr Traum von einer Tierärztin nicht verwirklichen ließ. Schon bald erweckte Afrika ihr Interesse und mit Hilfe eines Kredits bereite sie dieses Land und kam mit Forschern in Berührung, die das Leben der Berggorillas erforschten. Sie schloß sich zuerst diesen an und eröffnete dann ein eigene Forschungsstation. Unter den widrigsten Bedingungen lebte sie dort, kam den Affen näher und richtete ihr ganzes Leben nach diesen Tieren ein. Sie hatte damit Erfolg, schrieb Bücher und unterrichtete dann teilweise an der Universität. Das Leben in den Bergen Afrikas verlange ihr sehr viel ab, während des Krieges wurde sie verschleppt, sie vernachlässigte teilweise ihr Äußeres, trank zu viel und rauchte ununterbrochen, was sich dann natürlich an ihrer Gesundheit rächte. Als sich dann noch ihre große Liebe von ihr trennte, widmete sie ihr restliches Leben nur noch ihren Tieren, Leider mußte sie viel zu früh ihre Tierliebe mit dem Tod bezahlen, da sie rigoros gegen die Wilderer vorging. Ich war von dem Buch mehr als begeistert. Die Autorin bringt uns das Afrika der 60iger bis 80iger Jahre näher. Der Krieg, der für alle Ausländer katastrophal war. Dian lebte in den Bergen unter primitivsten Verhältnissen aber sie erreichte, dass die Tiere sie als ihresgleichen ansahen und mir ihr kommunizierten. Fossey hat viel für die Erhaltung der Berggorillas getan. Lebten zu ihrer Zeit etwa nur 200 dieser schwarzen RIiesen, so sind es heute bereits wieder 1000. Mich hat dieses Buch sehr zum Nachdenken angeregt, wußte ich doch bisher nicht allzuviel über diese Tiere. Die Autorin beschreibt das ganze Geschehen derart authentisch, dass man sich den Nebelwald mit den Tieren richtig vorstellen kann. Man merkt auch, dass sie mehr als umfangreich recherchiert hat. Das Buch läßt sich leicht und gut lesen und man kann damit gar nicht mehr aufhören. Am Ende des Buches befindet sich eine Zeittafel und ein Glossar über afrikanische Ausdrücke. Ein Buch, das uns den schwarzen Kontinent und seine Tierwelt näher bringt.

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Babsi123 Babsi123

Veröffentlicht am 04.11.2022

Eine tragische Lebensgeschichte

Mein Fazit :
Wenn man den Namen Dian Fossey liest, dann fällt mir spontan der Film " Gorillas im Nebel " mit Sigourney Weaver ein. Ein Film der mir unter die Haut ging , mich emotional an meine Grenzen ... …mehr

Mein Fazit :
Wenn man den Namen Dian Fossey liest, dann fällt mir spontan der Film " Gorillas im Nebel " mit Sigourney Weaver ein. Ein Film der mir unter die Haut ging , mich emotional an meine Grenzen brachte und der einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Umso mehr habe ich mich gefreut dieses Buch lesen zu dürfen.

Dian Fossey war eine mutige , starke, beeindruckende Frau und außergewöhnliche Forscherin/ Wissenschaftlerin . Ihr Lebensweg ist durch die Autorin absolut beeindruckend und gut recherchiert beschrieben. Mit welcher Liebe und Hingabe Dian Fossey das Leben der Berggorillas erforscht hat, mit ihnen gelebt und sie geliebt hat und am Ende dafür mit ihrem Leben bezahlt hat. Sie war mit Herzblut dabei , kämpfte unermüdlich gegen die Wilderei und versuchte das Leben der Berggorillas zu schützen. Dian Fossey verfolgte Wilderer ohne Gnade bis sie selbst mit einer Machete bestialisch ermordet wurde. Erschlagen lag die weltberühmte Gorillaforscherin Dian Fossey im Pyjama neben ihrem Bett, in ihrem eigenen Blut.

Die Autorin Susanna Leonard setzt mit diesem Epos der mutigen Dian Fossey ein bleibendes Denkmal . Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich habe selten ein so spannendes Buch in letzter Zeit gelesen . Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, als wenn ich mit im Dschungel wäre und Seite an Seite mit Dian gegen die Rebellen kämpfe . Am Ende des Buches war ich total fasziniert, aber auch traurig wie Dian dann doch für ihre tapfere Art mit dem Leben bezahlen musste.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr lebendig, sehr modern, sehr bildhaft und man merkt das sie eine Vollblutautorin ist. Sie hat einen neuen Fan gefunden und ich wünsche ihr alles Gute für die Zukunft.

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Mo_und_die_Macht_der_Buchstaben Mo_und_die_Macht_der_Buchstaben

Veröffentlicht am 17.10.2022

Eine sehr eindrückliche Romanbiografie

Dian Fossey – ein Name, der mir anfänglich gar nichts sagte. Wer die gängigen Suchmaschinen mit diesem Namen füttert, erfährt schnell, dass sie eine US-amerikanische Zoologin und Verhaltensforscherin war, ... …mehr

Dian Fossey – ein Name, der mir anfänglich gar nichts sagte. Wer die gängigen Suchmaschinen mit diesem Namen füttert, erfährt schnell, dass sie eine US-amerikanische Zoologin und Verhaltensforscherin war, die von den meisten Mitmenschen gehasst wurde. Doch gleichzeitig ebnete sie den Weg für den so dringend benötigen Schutz von Berggorillas und schaffte es durch ihre ethologischen Studien bis dato unbekannte Einblicke in die Gorilla-Familienstrukturen mit ihrem Kommunikationsverhalten und Verhaltensweisen zu ermöglichen. Doch der Weg bis dahin war für Dian Fossey hart und verdammt steinig. Genau darauf geht dieses Buch ein.

Susanna Leonard erzählt in ihrem Roman „Dian Fossey – Die Forscherin“ von dem Leben dieser kompromisslos und stur wirkenden Persönlichkeit. Dazu verwebt sie biografisch gesicherte Stationen ihres Lebens mit Fiktion. Was hier genau real und was freierfunden ist, löst die Autorin nicht auf. Das fand ich schade, denn ich muss sagen, dass mich das Buch nachhaltig beschäftigt. Klar, viele Details kann man durchaus online nachlesen, aber sicherlich nicht alle. Die intensive Recherchearbeit ist in jeder Zeile zu spüren und macht dieses Buch zu einem besonderen Erlebnis.
Gut gefällt mir zu Beginn des Buches das Personenregister. Das erleichtert den Überblick über all die wichtigen Menschen, die in Dian Fosseys Leben einen großen Platz einnahmen. Erst am Ende des Buches findet sich eine Zeittafel über die Ereignisse und ein Glossar. Diese finde ich beide gut, hätte sie aber lieber am Anfang des Buches gehabt. So wäre der Übersicht schon zu Beginn komplett gewesen.

Der Aufbau des Buches hat mich anfänglich verwirrt. „Dian Fossey – Die Forscherin“ ist in drei Teile untergliedert. Je das erste Kapitel erzählt vom nahen Tod der Forscherin, die weiteren Kapitel teilen sich in zwei Vergangenheitsstränge auf. Der starke Erzählstrang beschäftigt sich mit dem beruflichen Werdegang von Dian Fossey, der schwächere Handlungsstrang betrachtet in chronologischer Reihenfolge ihre familiäre Situation von der Kindheit bis zur Jugend. Im Verlauf des Buches wird klar, warum der Aufbau der Erzählung so erfolgte. Nämlich immer dann, wenn Dian wieder einmal als völlig herrisch einen faden Beigeschmack beim Lesen erzeugt oder sie sich über bestimmte Dinge ausschweigt, gibt die Rückblende Erklärungsmöglichkeiten, warum sich die zähe Frau zu einer so resoluten und beinahe schon fanatischen Verfechterin für Gorillas entwickelt hat.
Überwiegend schildert der personale Erzähler die Ereignisse und mitunter auch die Emotionen Fosseys. Gelegentlich gibt es auch die Ich-Perspektive, die mich gleich noch ein Stückchen näher an Dian und ihre Lieblinge holt. Diese kurzen Momente rühren mich auf einer tieferen Ebene.

Neben einem sehr eingängigen Schreibstil und bildhaften Beschreibungen gelingt es Susanna Leonard, den damaligen Lokalkolorit der einzelnen Lebens- und Wohnstationen aus Dian Fosseys Leben authentisch und ohne Schnörkel darzustellen. Am meisten geschockt haben mich die Zustände während des blutigen kongolesischen Bürgerkrieges, in dessen Mühlwerk auch Fossey geriet. Das Grauen wird nur angedeutet und auch recht sachlich präsentiert, dennoch lief es mir kalt den Rücken hinab. Ich war entsetzt und sprachlos zu gleich. Am meisten war ich froh, dass der rote Faden in Dian Fosseys Leben wie ein kleines Irrlicht immer vor mir herschwebte: Gorillas.
Alleine schon die Beschreibung dieser sanften Riesen weckt in mir den Wunsch, sie in freier Wildbahn zu erleben, und ich kann auch Dian Fossey verstehen, warum sie so konzentriert darauf war, diese wundervollen Wesen, ihre Freunde, zu schützen.

Dian Fossey wird durch Susanna Leonard als Mensch porträtiert und nicht bloß auf ihre Tätigkeit als Forscherin oder ihres herrischen Auftretens reduziert. Stattdessen habe ich wirklich beim Lesen das Gefühl gehabt, Dian Fossey nicht nur näher gekommen zu sein, sondern entwickelte auch großes Verständnis für ihre Verhaltensweisen. Dass sie dabei nicht immer den richtigen Weg gewählt hat, geht deutlich hervor. Aber die Gründe, warum es dazu kam, werden hier sehr einfühlsam dargestellt. Der Schreibstil sorgt für ein flüssiges Lesen und leitet mich angenehm durch die Lebensstationen von Dian Fossey. Für mich ist dieses Buch ein Lesehighlight, weil hier die Verknüpfung von historischen Fakten mit leichter Fiktion äußerst gut gelungen ist. Die intensive Recherchearbeit der Autorin ist in jeder Zeile spürbar und macht diese Romanbiografie zu einem sehr greifbaren Leseerlebnis.

Fazit:
Eine sehr eindrückliche Romanbiografie, welche Dian Fossey als Mensch porträtiert und die verschiedensten Stationen ihres Lebens mit viel Feingefühl und auf historischen Fakten basierend zu einem eindrücklichen Leseerlebnis macht.

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Autorin

Susanna Leonard

Susanna Leonard wuchs in Karlsruhe und in Paris auf. Ihre Bewunderung für mutige Frauen brachte sie auf die Idee, biographische Romane über Frauen zu schreiben, die unsere Welt nachhaltig verändert haben. Nach Marie Curie beschäftigt sich Susanna Leonard in ihrem zweitem Roman mit dem bewegenden Leben der Gorillaforscherin Dian Fossey.

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