So eiskalt der Tod
 - Robert Bryndza - eBook
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9,99

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Thriller
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7517-0974-3
Ersterscheinung: 26.11.2021

So eiskalt der Tod

Thriller
Band 2 der Reihe "Kate-Marshall-Reihe"
Übersetzt von Michael Krug

(30)

Bei einem Tauchgang in einem Stausee stößt die Ex-Polizistin Kate Marshall auf die Leiche eines jungen Mannes. Als sein Tod kurze Zeit später als Unfall zu den Akten gelegt werden soll, ist sie skeptisch. Der junge Mann war ein hervorragender Schwimmer, und sein Leichnam weist unerklärliche Wunden auf. Während Kate diesen rätselhaften Fragen nachspürt, macht sie eine unglaubliche Entdeckung: Der Tote aus dem Stausee scheint das jüngste Opfer eines Serienkillers zu sein, der bereits seit Jahrzehnten unentdeckt tötet

Rezensionen aus der Lesejury (30)

ulysses ulysses

Veröffentlicht am 28.02.2022

Spannender zweiter Fall für Kate Marshall, nicht ganz so stark wie der Vorgänger

Am 28. August 2012 überrascht der junge Simon Kendal, der bei Shadow Sands - in einem künstlich angelegten Stausee - mit einem Freund zelten ist, einen Mörder, als dieser gerade dabei ist eine Leiche im ... …mehr

Am 28. August 2012 überrascht der junge Simon Kendal, der bei Shadow Sands - in einem künstlich angelegten Stausee - mit einem Freund zelten ist, einen Mörder, als dieser gerade dabei ist eine Leiche im Stausee zu entsorgen. Simon wird grausam von ihm umgebracht. Zwei Tage später entdecken Kate Marshall und ihr Sohn Jake die Leiche von Simon zufällig bei einem Tauchgang im Stausee. Doch der hinzugerufene Detective Chief Inspector Henry Ko interessiert sich mehr für Kate wie Jake und legt Simons Todesfall nur wenige Wochen später zu den Akten. Da Simons Mutter Lyn Kendal nicht glauben kann, dass Simon als Leistungsschwimmer beim nächtlichen Schwimmen im Stausee ertrunken ist, wie die Polizei ihr weiß machen will, sucht sie Kate auf, um sie als Privatdetektivin mit der Untersuchung der Umstände von Simons Tod zu beauftragen.

"So eiskalt der Tod" ist nach "So blutig die Nacht" der zweite Fall, in dem Robert Bryndza Kate Marshall und ihren Assistenten Tristan als Privatdetektive ermitteln lässt. Zeitlich sind die Ereignisse von "So eiskalt der Tod" etwa zwei Jahre nach dem Vorgänger angesiedelt. In "So blutig die Nacht" wird geschildert, wie Kate in ihrer Zeit bei der Polizei den Nine Elms Cannibal, der Jakes Vater ist, überführt hat und später dann auch noch dessen Nachahmungstäter gestellt hat. Und auch wenn "So eiskalt der Tod" einen zweiten, unabhängigen, da in sich abgeschlossenen Fall von Kate erzählt, empfiehlt es sich meiner Ansicht nach doch, zunächst "So blutig die Nacht" zu lesen. Zwar fasst Robert Bryndza die aus dem ersten Thriller wichtigen Ereignisse zu Beginn von "So eiskalt der Tod" kurz zusammen. Den ersten Thriller der Kate Marshall Reihe zuvor gelesen zu haben, lässt die gesamte Entwicklung von Kate und Tristan zu Privatdetektiven jedoch nachvollziebarer werden. Andernfalls könnte es eher ein wenig befremdlich wirken, wie Kate und Tristan in der ein oder anderen Szene von "So eiskalt der Tod" als Privatdetektive agieren, indem sie sich auf in diesem Umfang irritierende Weise in die Ermittlungen der Polizei einmischen.

Auch an "So eiskalt der Tod" gefällt mir, was die Thriller von Robert Bryndza auszeichnet, wie ich finde. Seine Thriller, die ebenso spannend wie brutal sind, werden von einem hohen Erzähltempo geprägt, das mich bei der Lektüre kaum zu Atem kommen lässt. So beginnt "So eiskalt der Tod" mit einem starken Prolog, in dem Simon Kendal einen Mörder bei der Entsorgung einer Leiche im Stausee Shadow Sands überrascht. Als britischer Regionalmeister im Schwimmen flüchtet Simon intuitiv ins Wasser. Das stellt sich letztlich als fataler Fehler heraus, der zu seiner brutalen Ermordung führt, da er dem Boot des Mörders nicht zu entkommen vermag. Dabei stellt Robert Bryndza in gekonnter Weise die tödlichen Seiten des Elements Wasser zur Schau.
Neben dem spannenden, flüssigen Schreibstil und hohen Erzähltempo haben mich an diesem Thriller auch die atmosphärischen Beschreibungen von Robert Bryndza überzeugt. So hat der Autor etwa mit dem Shadow Sands Stausee und der darin versunkenen Ruine der alten Dorfkirche, die Kate und Jake bei ihrem Tauchgang erkunden, eine ebenso unheimliche wie stimmungsvolle Kulisse für einen Leichenfund geschaffen. Mir scheint diese vom Dorf Graun inspiriert worden zu sein, das im Reschensee in Südtirol im Jahr 1950 versunken ist. Die gelungenen atmosphärischen Beschreibungen ziehen sich dann durch den weiteren Verlauf dieses Thrillers, da der Serienmörder rund um den Shadow Sands Stausee zuschlägt, wenn dieser dicht in tiefen Nebel gehüllt ist.

Die Charakterisierungen von Kate und Tristan haben mir schon im ersten Band der Reihe zugesagt. Gut gefallen hat mir, dass Tristan in diesem Thriller nun mehr Raum und Profil bekommt - etwa indem man Tristans Schwester und deren Verlobten kennenlernt, aber auch indem man als Leser mehr darüber erfährt, was Tristan in seinem Privatleben belastet. Dass gerade Kate dann für Tristan da ist und ihn unterstützt, fand ich nur konsequent in der Entwicklung der Beziehung von diesen beiden. Unter den Charakterisierungen sticht zudem das letzte, äußerst wehrhafte Opfer des Serienmörders hervor, dessen Namen ich an dieser Stelle nicht verraten möchte, um die Handlung nicht in unnötiger Weise zu spoilern. Denn dass dieses sich als derart starke Persönlichkeit entpuppt, die nicht nur tough, sondern auch ausgesprochen erfinderisch ist, womit sie nicht nur den Täter, sondern auch den Leser mehrfach überrascht, hätte ich so wirklich nicht erwartet.
Das tröstet mich dann auch ein wenig darüber hinweg, dass der Täter letztlich ziemlich blass ausfällt. Das ist schon schade, da ich gerade die Charakterisierung der Antagonisten und allen voran von Peter Conway als Nine Elms Cannibal als große Stärke des Vorgängers empfunden habe. Denn in "So blutig die Nacht" hat mich der Autor mit seinem besonderen Talent für die Charakterisierung von abgründigen, zutiefst verstörenden Serienmördern, was auch deren perfekt gepflegte, charmante Fassade mit einschließt, überzeugt.
Doch leider bleibt in "So eiskalt der Tod" selbst ein Besuch von Kate im Gefängnis bei Peter ziemlich blass und substanzlos. Man merkt deutlich, dass diese Szene später aufgrund der Wünsche von vielen Lesern von Robert Bryndza ergänzt worden ist, wie der Autor selbst in seinem Nachwort beschreibt. Da hätte ich mir doch gewünscht, dass Peter eine andere Rolle zukommt - eher vergleichbar mit der eines Hannibal Lecter im "Schweigen der Lämmer".

Von mir gibt es eine klare Empfehlung für "So eiskalt der Tod", da mich dieser Thriller von Robert Bryndza mit seinem fesselnden Schreibstil sowie seinen atmosphärischen Beschreibungen überzeugt hat. Leider ist dieser zweite Band der Reihe nicht ganz so stark wie dessen Vorgänger ausgefallen, was wohl im deutlich schwächeren Antagonisten begründet liegt. Dennoch hoffe ich auf einen weiteren Band der Kate Marshall Reihe, den ich gerne lesen werde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

SteffMcFly SteffMcFly

Veröffentlicht am 07.01.2022

Spannender zweiter Fall

Kates Sohn Jake ist zu Besuch und gemeinsam unternehmen sie einen Tauchausflug. Als sie die versunkene Stadt gerade erkunden wollen, stoßen sie auf eine mit Schnitten übersäte Leiche eines jungen Mannes. ... …mehr

Kates Sohn Jake ist zu Besuch und gemeinsam unternehmen sie einen Tauchausflug. Als sie die versunkene Stadt gerade erkunden wollen, stoßen sie auf eine mit Schnitten übersäte Leiche eines jungen Mannes. Die zuständigen Ermittler verbuchen seinen Tod schnell als selbstverschuldetes Ertrinken. Aber der Tote war ein Leistungsschwimmer und wäre niemals ertrunken …

Ein Wiederlesen von Kate und Tristan war wie ein Treffen mit engen Freunden, die man wahnsinnig lange nicht mehr getroffen hat. Auch in diesem Teil greifen die beiden wieder perfekt ineinander und bilden ein unschlagbares Ermittlerduo, dem man gerne bei der Spurensuche über die Schulter schaut.

Auch in diesem Teil haben die Charaktere neben dem Fall mit vielen persönlichen Problemen zu kämpfen, die sie für mich anfassbarer und authentischer macht. Und wie könnte es auch anders sein: Auch Peter ist wieder Teil der Geschichte und lässt einen auf eine Fortsetzung der Reihe hoffen.

Der zu lösende Fall an sich war wirklich spannend, rückte für mich aber oft in den Hintergrund, da mir die persönliche Geschichte der Charaktere komischerweise mehr am Herzen lag. Das tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch.

Eine spannende Geschichte mit äußerst sympathischen Charakteren!

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melange melange

Veröffentlicht am 28.12.2021

Weil sie es können

Zum Inhalt:
Gemeinsam mit ihrem Sohn findet die Ex-Polizistin Kate beim Schwimmen im Stausee eine Leiche. Die Diagnose "Unfalltod" lässt sie allerdings aufhorchen, denn ihr sind Verletzungen aufgefallen, ... …mehr

Zum Inhalt:
Gemeinsam mit ihrem Sohn findet die Ex-Polizistin Kate beim Schwimmen im Stausee eine Leiche. Die Diagnose "Unfalltod" lässt sie allerdings aufhorchen, denn ihr sind Verletzungen aufgefallen, die zu einem einfachen Ertrinken nicht passen wollen. Sie beginnt gemeinsam mit ihrem Assistenten Tristan nachzuforschen und stellt fest, dass diese Leiche in ein Muster passt: Schon viele Menschen sind in den letzten Jahren spurlos in der Nähe des Stausees verschwunden und die Inhaberfamilie tut alles, um diese Verschwinden unter der Decke zu halten.

Mein Eindruck:
Robert Bryndza besitzt einen sehr guten Stil und zeichnet seine Charaktere mit viel Einfühlungsvermögen. Leider entzieht er sich nicht nur nicht dem Zwang, die Ermittler mit Problemen auszustatten, nein, er polstert das zu tragende Päckchen extra dick. Glücklicherweise belastet es nicht den Fortlauf des Falls, der absolut gelungen und spannend entwickelt ist. Dass einflussreiche Familien das Recht beugen können, treibt Bryndza auf die Spitze und obwohl sich Ahnungen zur Person des Mörders entwickeln, wird er so geschickt getarnt, dass auch der geübte Leser - und die geübte Leserin - zweifeln. Der Nebenstrang mit einer entführten Person, die um ihr Leben kämpft, sorgt zusätzlich für Nägelkauen und Herzklopfen. Der Schluss erscheint dann jedoch ein bisschen überstürzt und etwas mehr Aufklärung - insbesondere zur Rolle der Polizei - wäre zielführend gewesen, - gerne auf Kosten der privaten Dramen. Dass Kate und Tristan offiziell eine Detektei gründen wollen, ist ein gutes Signal für einen dritten Band, der gerne wieder so verzwickt sein darf wie "So eiskalt der Tod".

Mein Fazit:
Ein guter Thriller mit Ausblick

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hanka81 hanka81

Veröffentlicht am 19.12.2021

versunken im Stausee

Das Cover ist jetzt vielleicht nicht unbedingt mein Fall. Es sticht aus der Masse heraus, aber ich kann schwer beurteilen, ob es mich neugierig gemacht hätte den Klappentext zu lesen. Wie gut, dass ich ... …mehr

Das Cover ist jetzt vielleicht nicht unbedingt mein Fall. Es sticht aus der Masse heraus, aber ich kann schwer beurteilen, ob es mich neugierig gemacht hätte den Klappentext zu lesen. Wie gut, dass ich von dem Autor bereits 2 Bücher gelesen habe. So auch den Vorgängerband und da war ich auf die Fortsetzung natürlich gespannt.
Der Prolog überzeugt sofort. Erzeugt er doch Gänsehaut und Herzklopfen. Wie konnte Simon nur in diese furchtbare Situation geraten? Aber die eigentliche Frage ist natürlich - wer steuert dieses Boot und was treibt ihn dazu an Simon zu verfolgen, zu verletzten und letztendlich zu töten?
Eigentlich möchten Kate und ihr Sohn Jake einen gemeinsamen Sommertag genießen und tauchen gehen. Doch was für ein Ende des Sommers. Während sie tauchen um ein altes Dorf zu sehen, wartet man als Leser die ganze Zeit darauf, dass sie auf die Leiche von Simon aus dem Prolog stoßen.
Auf die persönliche Bitte der Mutter des toten Simon hin, beginnt Kate zu ermitteln. War es ein Unfall oder steckt tatsächlich mehr dahinter? Kate und ihr Assistent Tristan sind ein sympathisches und engagiertes Team. Umso mehr als eine Person aus ihrem engeren Umfeld verschwindet. Gemeinsam stoßen sie auf weitere verschwundene Personen. Das lässt die polizeilichen Ermittlungen in keinem guten Licht dastehen und wirft Fragen auf.
Die Sprache von Robert Brynzda ist ausgesprochen bildhaft und gerade bei den Beschreibungen aus Sicht des aktuellen Opfers fiebert und fühlt man mit.
Doch manche Fährte die hier vom Autor gelegt werden soll, scheint zu auffällig und offensichtlich um etwas mit dem Verbrechen zu tun zu haben. Schade wenn man beim Lesen das Gefühlt hat, hier absichtlich in die Irre geführt zu werden. Das hat meine Lese- und Rätselfreude etwas eingetrübt. Auch gab es gerade im letzten Abschnitt Schwächen in der Handlung, die ich absolut unglaubwürdig fand.
Fazit: Insgesamt war es ein Buch mit sympathischen Ermittlern, aber Band 1 war ein Ticken spannender und überraschender. Band 1 hätte ich uneingeschränkt empfohlen. Aber hier nur mit kleineren Abstrichen, so dass es hier 4/5 Sternen gibt.

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Stardust Stardust

Veröffentlicht am 17.12.2021

Spannende Fortsetzung

"So eiskalt der Tod" von Robert Bryndza ist schon der zweite Teil einer Thriller-Reihe rund um die ehemalige Polizistin Kate Marshall und ihren jungen Assistenten Tristan. Da ich den ersten Band auch gelesen ... …mehr

"So eiskalt der Tod" von Robert Bryndza ist schon der zweite Teil einer Thriller-Reihe rund um die ehemalige Polizistin Kate Marshall und ihren jungen Assistenten Tristan. Da ich den ersten Band auch gelesen habe. kannte ich die Vorgeschichte, was ganz nützlich war, es läßt sich aber auch einzeln lesen, da es sich um einen abgeschlossenen Fall handelt.
Kate geht mit ihrem Sohn tauchen, in einem Stausee und stoßen unter Wasser auf die stark verletzten Leiche eines jungen Mannes. Nachdem es die Polizei sehr schnell als Unfalltod einstuft, bittet die Mutter des Toten Kate um ihre Hilfe bei der Aufklärung des Todesfalles. Sehr schnell stellt sich heraus, dass es nicht die erste Leiche in diesem Gewässer ist.
Parallel dazu hat der Killer schon sein nächstes Opfer gefangen und eingesperrt und wir müssen miterleben, was sich in dessen Perspektive abspielt. Das bringt sehr viel Spannung und Nervenkitzel in das Geschehen, weil das Opfer nicht viel Zeit hat.
Die Geschichte ist gut geschrieben, von Anfang an spannend und voller Dynamik. Die beiden Ermittler sind sehr sympathisch und man lernt sie und ihr Umfeld wieder etwas besser kennen und verstehen, das macht einen großen Teil an der Geschichte aus.
Gleichzeitig gibt es einige Verdächtige, bei denen es sich lohnt, mitzurätseln, wer der Täter ist und was der Antrieb seiner Verbrechen ist. Diese Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Über einige Personen hätte ich hier gerne noch mehr erfahren, das kam zum Schluß etwas zu kurz. Mit diesem Buch ist ein sehr spannender Thriller erschienen, den es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt, der erste Teil war in meinen Augen aber noch besser.

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Autor

Robert Bryndza

Robert Bryndza - Autor
© Petr Kozlick (MAFRA)

Robert Bryndza wollte schon als kleiner Junge Autor werden. Da er sich aber nicht vorstellen konnte, wie er davon leben solle, hat er den Plan nach der Schule erst einmal auf Eis gelegt, ging zur Schauspielschule und wurde Schauspieler. Heute sind seine Bücher Bestseller und wurden in 29 Sprachen übersetzt. Der Brite lebt mit seinem Ehemann in der Slowakei.

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