Ohne Flugzeug um die Welt
 - Lorenz Keyßer - PB

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16,90

inkl. MwSt.

Lübbe Life
Paperback
Politik und Gesellschaft
192 Seiten
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
ISBN: 978-3-431-07003-3
Ersterscheinung: 28.02.2020

Ohne Flugzeug um die Welt

Klimabewusst unterwegs und glücklich

(7)

Klimafreundliche Weltreise - geht das?
„Giulia, ich heirate! Willst du meine Trauzeugin sein?“ Natürlich will sie – doch wie soll sie zur Hochzeit ihrer besten Freundin nach Sydney kommen, wo sie sich doch entschieden hat, nie mehr zu fliegen? Anstatt Umweltideale und Freundschaft gegeneinander auszuspielen, machen Giulia und ihr Freund Lorenz aus dem Weg einen Versuch in klimafreundlichem Reisen: Per Bus, Bahn, zu Fuß und mit dem Schiff überwinden sie nicht nur riesige Strecken, sondern auch so manches Vorurteil. Ein ganz besonderes Reiseabenteuer, das zum Nachmachen einlädt!

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Rezensionen aus der Lesejury (7)

Cati11 Cati11

Veröffentlicht am 29.04.2020

Interessanter Reisebericht

Als Giulia von ihrer australischen Freundin Rosa gefragt wird, ob sie ihre Trauzeugin sein möchte, lautet die Antwort natürlich ja. Die Hochzeit soll in Australien stattfinden. Das Problem: Giulia und ... …mehr

Als Giulia von ihrer australischen Freundin Rosa gefragt wird, ob sie ihre Trauzeugin sein möchte, lautet die Antwort natürlich ja. Die Hochzeit soll in Australien stattfinden. Das Problem: Giulia und Lorenz haben sich jeweils vor ein paar Jahren vorgenommen, nie wieder zu fliegen. Sollen sie ihr Vorhaben nun brechen oder gibt es doch eine andere Lösung? Es gibt eine andere Lösung, wozu die beiden sich entscheiden und darüber in diesen Buch berichten.

Die Möglichkeit, die sich bietet, ist mit dem Zug von Deutschland nach China zu fahren und von dort aus mit einem Schiff nach Australien. Dabei berichten Giulia und Lorenz über ihre Erfahrungen und Erlebnis.

Zum Einstieg des Buches wird erzählt, woraus diese Idee entstanden ist und wie die beiden es organisiert haben. Die Organisation hätte ein bisschen ausführlicher sein können, aber zum Ende des Buches werden Tipps gegeben, wie man selbst eine solche Reise organisieren kann. Außerden werden zu Beginn viele Fakten um das Reisen mit verschiedener Transportmittel und die Auswirkung auf das Klima erzählt. Spannend fand ich den Blick in die Zukunft, welche Möglichkeiten momentan denkbar wären, damit die jetztigen Transportmittel auch in der Zukunft weiterhin nutzbar sind. Schnell wird aber klar: Das Fliegen stößt sehr viel CO2 aus und das wird auch in der Zukunft nicht besser werden. Wenn die Klimaziele aber erreicht werden wollen, muss sich was ändern.

Danach erzählen Giulia und Lorenz die einzelnen Etappen ihrer Reise bis sie in Australien ankommen. Sie machen viele neue Erfahrungen und begegnen viele interessante Menschen. Nicht nur über das Klimaproblem wird nachgedacht, sondern auch über andere Probleme unserer Welt, wie das Machtregime in Russland oder der Überwachungsstaat China. Dabei sind die beiden recht reflektiert, was im Nachhinein, wenn man so ein Buch niederschreibt, natürlich möglich ist. Auch das Fazit aus der Reise ist interessant zu lesen.

Schade fand ich, dass dann der einjährige Aufenthalt in Australien und die Rückreise so wenig Platz im Buch finden. Das hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Irritiert hat mich außerdem ein wenig der Schreibstil. Mal wurde das "wir haben", mal "Giulia/Lorenz hat" genutzt. Der Grund dazu ist mir klar, irritiert hat es mich trotzdem.

Klar ist es auch, dass eine solche Reise nicht für jeden möglich ist. Es dauert nun mal eben sehr lange und nicht jeder hat die Möglichkeit dazu. Das stellen Guilia und Lorenz auch in ihren Buch klar, dass sie sehr priviligiert sind. Für Schulabgänger, Studenten oder im Rahmen eines Sabaticals kann man das sicherlich umsetzen, falls man es so wünscht. Auch wenn ich eine solche lange Reise wohl nicht auf mich nehmen würde, fand ich es wirklich sehr interessant und einiges Neues gelernt habe ich auch.

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mami_liest mami_liest

Veröffentlicht am 21.04.2020

Nicht im Flieger nach Australien !? Geht Das ?....

Auf dieses Buch aus dem lübbe life Verlag , war ich wirklich sehr gespannt ! Ohne Flugzeug nach Australien !?.... das konnte ich mir garnicht vorstellen. Doch die zwei Studenten Giulia und Lorenz , haben ... …mehr

Auf dieses Buch aus dem lübbe life Verlag , war ich wirklich sehr gespannt ! Ohne Flugzeug nach Australien !?.... das konnte ich mir garnicht vorstellen. Doch die zwei Studenten Giulia und Lorenz , haben das wirklich geschafft ! Zur Hochzeit ihrer Freunde nach Sydney , aber bitte klimafreundlich ! Beide nehmen die Herausforderung an und planen eine klimabewusste Reise ohne Flug. Mit Bus , Bahn , zu Fuß und mit dem Schiff geht es von Berlin nach Australien. Sie lernen auf dieser langen Reise Land, Natur , Sehenswürdigkeiten und die Menschen ganz intensiv und bewusst kennen. Genau das hätte ihnen bei einem 24 Stunden Flug , auf jeden Fall gefehlt ! Dieses Erlebnis nimmt ihnen niemand mehr. Gewachsen an vielen Herausforderungen aber auch Erfahrungen kommen Sie in Sydney an...Zwei ganz besondere Hochzeitsgäste , die man so schnell nicht vergessen kann ...

Den Reisebericht von Giulia und Lorenz fand ich sehr spannend und interessant. Ein Abenteuer ganz besonderer Art , das junge Menschen vielleicht zum Nachmachen einlädt. Fasziniert war ich von ihrem Reiseweg auf der Landkarte zum Aufklappen der ersten und letzten Seite. Hier wird einem so richtig bewusst , welche Strecke beide gemeistert haben. Die ausführlichen Landschaftsbeschreibungen und das genaue Erleben von Natur und Menschen , hätte etwas ausführlicher sein dürfen. Und die letzte Strecke von China nach Australien mit dem Tankerschiff , fand ich auch nicht besonders umweltfreundlich. Auch das war den beiden Studenten klar , doch in diesem Fall ging es leider nicht Anders. Schade ! Auch viele Fakten zum Klimafreundlichen Reisen werden professionell angesprochen. Ein Buch das von mir vier von fünf Lesesternen erhält , für einen Reisebericht , den man nicht so schnell vergisst :)

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ErleseneSeiten ErleseneSeiten

Veröffentlicht am 19.04.2020

Mit erhobenem moralischem Zeigefinger

Klimawandel, Umweltschutz, Fridays for Future – das sind alles Schlagworte, die uns beschäftigen. Aber nur, weil im Titel dieses Buches das Wörtchen ‚klimabewusst‘ vorkommt, bedeutet das nicht automatisch, ... …mehr

Klimawandel, Umweltschutz, Fridays for Future – das sind alles Schlagworte, die uns beschäftigen. Aber nur, weil im Titel dieses Buches das Wörtchen ‚klimabewusst‘ vorkommt, bedeutet das nicht automatisch, dass es sich um einen ultimativen Ratgeber zum Thema Reisen ohne Flugzeug handelt.

Alles beginnt sehr vielversprechend mit der Ankündigung einer Hochzeit. Einer der schönsten Gründe für eine Reise. Allerdings gerät er alsbald in den Hintergrund und es folgt eine umfangreiche Einführung ins Thema Klimakrise. Das Buch versucht eine Mischung aus Sachbuch und Reisebericht zu sein. Doch das qualitative Gefälle zwischen beiden Gebieten ist zu enorm, um ein homogenes Bild zu ergeben.

In allem, was mit der Klimakrise in Zusammenhang steht, sind die beiden Autoren voll in ihrem Element. Sie profitieren von ihren Erfahrungen im Verfassen von Seminararbeiten. Zwischen stilistischen Richtlinien, Fachwissen und einer umfangreichen Bibliografie befinden sie sich in vertrauten Gewässern. Zumal in diesen Teilen keine eigenen Forschungsergebnisse präsentiert, sondern Fakten aus existierenden Studien wiedergegeben werden.

Der Reisebericht nimmt sich dagegen sehr einfach aus. Simple Sätze, häufig mit identischem Wortlaut, wechselnde Erzählperspektiven. Die Schilderungen der Vorbereitungen, Reise und der Hochzeit sind kurz und emotionslos. Allzu schnell fällt man ins Thema CO2-Ausstoß zurück und verliert sich darin. Ich lese sehr gerne Reiseberichte und Reiseblogs, man muss kein erfahrener Schriftsteller sein, um einen halbwegs interessanten Reisebericht zu verfassen. Schon eine Reise allein bietet doch eigentlich genug Erzählstoff. Alles, was von der Reise um die Welt hängengeblieben ist, sind stundenlange Zugfahrten und gewichtige Diskussionen, dann und wann mit Mitreisenden. Dabei wird auch unermüdlich auf jedes länderspezifische Konfliktthema hingewiesen. Man fühlt sich beim Lesen häufig moralisch zurechtgewiesen.

„Ohne Flugzeug um die Welt“ bietet auch nicht den irgendwie erhofften Wow-Effekt. Ich weiß selbst nicht, was ich erwartet habe, aber statt des Flugzeuges nehmen die beiden eben ein Frachtschiff. Kurz und gut. Vielleicht habe ich zu stark an Jules Verne gedacht und finde den Reisebericht deshalb zu banal.

Alles in Allem informiert das Buch intensiv zur Klimakrise und regt zum Umdenken und Mitdenken an, wie wir alle zum Umweltschutz beitragen können. Die fachliche Seite ist gut recherchiert und wird wissenschaftlich vorgetragen. Wenn der Reisebericht schwungvoller, aufgeweckter, emotionaler aufbereitet worden wäre, läse er sich bestimmt besser. Im Endeffekt habe ich mich nicht auf diese Reise mitgenommen gefühlt, sondern hatte nur den moralischen Zeigefinger unter der Nase.

Vielen lieben Dank an die Bloggerjury und LYX für das Rezensionsexemplar!

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MeSanch_90 MeSanch_90

Veröffentlicht am 16.03.2020

Ein Reisebericht den die Welt nicht braucht

Giulia soll die Trauzeugin ihrer besten Freundin Rosa werden. Das Problem: Rosa lebt in Sydney, doch Giulia und Lorenz haben dem Fliegen abgeschworen. Also suchen sie nach Alternativen und stoßen dabei ... …mehr

Giulia soll die Trauzeugin ihrer besten Freundin Rosa werden. Das Problem: Rosa lebt in Sydney, doch Giulia und Lorenz haben dem Fliegen abgeschworen. Also suchen sie nach Alternativen und stoßen dabei an ihre (moralischen)Grenzen...

Wo soll man bei diesem Buch nur anfangen! Der Prolog ist wirklich gut gelungen und hat Freude auf mehr gemacht. Doch dann die große Enttäuschung! Die folgenden Kapitel (+Infoboxen) sind eine Aneinanderreihung von den dramatischsten Aussagen verschiedener Experten (die man jeden Tag in Zeitung/Internet liest/hört!). Es ist nicht nur kompliziert, sondern auch langweilig. Gerade von angehenden Umweltnaturwissenschaftlern sollte man meinen, dass sie die Klimakrise in eigenen verständlichen Worten erklären könnten. Stattdessen werden nach jedem Satz gefühlt x Quellen angegeben. Bis zum Schluss habe ich nicht wirklich verstanden, warum ein Frachtschiff nun "klimaneutraler" sein soll als ein Flugzeug!

Des weiteren wurde alles ziemlich emotionslos beschrieben (auch die wunderschöne Hochzeit!). Von den ständigen Perspektivenwechsel (von der Wir Form in einem Satz zur dritten Person im nächsten Satz) will ich gar nicht erst anfangen. Auch das Jahr in Australien und die Rückreise wurden auf drei Seiten abgehandelt. Letztlich hätte man auch die Hinreise so kurz abhandeln können, denn viel ist nicht passiert! Auf die Vorbereitung zur Reise wurde ebenso wenig eingegangen und ich habe nicht wirklich etwas Neues erfahren. Auch wie Lorenz zu seinem Auslandssemester nach Großbritannien gekommen ist wurde mit keiner Silbe erwähnt, denn ich glaube kaum dass er mit dem Fahrrad gefahren ist!

Ihre Naivität ist besonders in China zu spüren als sie sich mit eingeschränkter Meinungsfreiheit konfrontiert sehen (das ist ebenfalls schon vorher bekannt!). Auch ihre vegane Lebensweise ist nicht immer leicht umsetzbar. Ja, auf einem Frachtschiff kann man eben nicht auf Fleisch verzichten, schließlich brachen die Männer genug Energie für ihren Knochenjob!

Ohne Flugzeug um die Welt ist kein unterhaltsamer Reisebericht! Viel mehr fühlt es sich an einigen Passagen wie eine Anklage an überhaupt auf der Welt zu sein und zu atmen. Mich konnte das Buch auch nicht zum Umdenken anregen, da es zu langweilig geschrieben ist. Da ist ein Reiseführer über China/Australien oder eine Doku über die Transsibirische Eisenbahn informativer.



"Und sowieso sehen wir Nationalstolz und Patriotismus kritisch, kein Wunder bei der deutschen Geschichte." (Seite 97)

Dieser Satz ging mir bis zum Schluss nicht aus dem Kopf und hat mich unglaublich wütend gemacht!

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3erMama 3erMama

Veröffentlicht am 15.03.2020

Thematisch gut, aber zu wissenschaftlich

Durch die FfF-Demos ist immer mehr die Diskussion um den CO2-Ausstoss bei Reisen thematisiert worden.
In dem Buch
"𝕆𝕙𝕟𝕖 𝔽𝕝𝕦𝕘𝕫𝕖𝕦𝕘 𝕦𝕞 𝕕𝕚𝕖 𝕎𝕖𝕝𝕥: 𝕂𝕝𝕚𝕞𝕒𝕓𝕖𝕨𝕦𝕤𝕤𝕥 𝕦𝕟𝕥𝕖𝕣𝕨𝕖𝕘𝕤 𝕦𝕟𝕕 𝕘𝕝ü𝕔𝕜𝕝𝕚𝕔𝕙" von Giulia Fontana und ... …mehr

Durch die FfF-Demos ist immer mehr die Diskussion um den CO2-Ausstoss bei Reisen thematisiert worden.
In dem Buch
"𝕆𝕙𝕟𝕖 𝔽𝕝𝕦𝕘𝕫𝕖𝕦𝕘 𝕦𝕞 𝕕𝕚𝕖 𝕎𝕖𝕝𝕥: 𝕂𝕝𝕚𝕞𝕒𝕓𝕖𝕨𝕦𝕤𝕤𝕥 𝕦𝕟𝕥𝕖𝕣𝕨𝕖𝕘𝕤 𝕦𝕟𝕕 𝕘𝕝ü𝕔𝕜𝕝𝕚𝕔𝕙" von Giulia Fontana und Lorenz Keyßer ✈🌏 wird genau dies beleuchtet und mit Fakten untermalt. 
Nur wie kam es zu dazu? 
Nach einer Einladung für die Hochzeit einer Freundin, bei der Giulia Trauzeugin sein darf, stellte sich für die beiden Autoren die Frage wie sie nach Australien kommen ohne das Flugzeug nutzen zu müssen. 
Spannend und authentisch erzählen beide dabei auf etwa der Hälfte des 192 seitenumfassenden Buches von den Erlebnissen in Zügen nach Moskau, zum Baikalsee, in die Mongolei bis hin zur Reise auf einem Frachtschiff nach Australien.
Gerade diese Abschnitte machten das Buch für uns zu einem tollen Reiseführer bzw. zur Unterstützung der Planung eigener (Fern)Reisen, wenn man dabei die umweltbelastenden Einflüsse nicht außer Acht lassen möchte.
Jedoch ist das langsame Reisen nur für wenige Menschen auch so umsetzbar, z.B.mangels ausreichender Urlaubstage.🛤 🚃 🗻
Zum Glück ist ihnen dabei nichts wirklich Negatives widerfahren, denn trotz ihrer Vorbereitungen fanden wir manches doch ein wenig naiv.
Die vielen Statistiken, welche sich auch deutlich in der Anzahl der Quellenangaben und stolzen 217 (!) Fußnoten bemerkbar machen, empfanden wir persönlich als deutlich zu viel und manchmal auch wiederholend.
Den Effekt hierbei aufklären & als Vorbild des umweltbewussten Reisens fungieren zu wollen hätten wir auch ohne diese umfassende Berichterstattung gehabt.
Es kam uns teilweise wie das Lesen einer wissenschaftlichen Arbeit vor 🤯🤪
Wir denken, auch andere Leser gehen bei dem Buch mit anderen Vorstellungen heran und werden dann durch die nur wenigen Reiseberichte, die manches Mal noch mehr ins Detail hätten gehen können, leider etwas enttäuscht.
Wenn man schon so langsam reist und unterwegs ist, sollte eben nicht nur die Kontaktaufnahme zu Anderen, sondern auch die Länder selbst im Mittelpunkt stehen, oder?

Aufgrund der sympathischen und stets positiven Schreibweise erhält das Buch von uns alles in Allem 3,5 von 5 Punkten.

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Autorin

Giulia Fontana

Giulia Fontana - Autor
© Adelina Ismaili

Giulia Fontana ist in Zürich aufgewachsen und studiert dort Umweltnaturwissenschaften. Sie interessiert sich für sozialen Wandel und welche Rolle dabei Graswurzelbewegungen spielen. Neben dem Studium engagiert sie sich in vielen Umweltprojekten und betreut nebenbei Kinder mit Beeinträchtigungen. Im Jahr 2016 hat sie entschieden, nie wieder zu fliegen, und bereut diesen Schritt nicht. 

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Autor

Lorenz Keyßer

Lorenz Keyßer stammt aus Halle (Saale) und ist für sein Studium der Umweltnaturwissenschaften nach Zürich gezogen. In einem der vielen ehrenamtlichen Projekte, in denen er sich engagiert, hat er Giulia kennengelernt. Lorenz interessiert sich für den Degrowth/Postwachstumsdiskurs sowie für plurale Ökonomik. Seit 2015 ist er nicht mehr geflogen und hat dies auch in Zukunft nicht vor – am liebsten ist er sowieso mit seinem Fahrrad unterwegs.

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