Someday, Someday
 - Emma Scott - Hörbuch
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13,99

inkl. MwSt.

LYX
Hörbuch (Download)
Liebesromane
916 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-96635-188-1
Ersterscheinung: 15.02.2022

Someday, Someday

Ungekürzt
Teil 3 der Serie "Only Love"
Gelesen von Julian Tennstedt, Tim Schwarzmaier
Übersetzt von Inka Marter

(71)

Kann die Liebe eine gebrochene Seele heilen?

Max hat es geschafft, von der Straße wegzukommen, und sich ein ganz neues Leben aufgebaut. Der Job als Pfleger für Pharma-Mogul Edward Marsh scheint ein Glücksfall zu sein. Doch Max hat nicht mit dem Netz aus Geheimnissen gerechnet, das die Familie Marsh umgibt. Und noch weniger mit Silas Marsh – Erbe des Pharma-Imperiums und so kalt wie Eis. Aber Max sieht den Schmerz und den Selbsthass in seinen Augen – sieht, wie er sich verzweifelt gegen die Gefühle wehrt, die zwischen ihnen aufkeimen. Doch nur, wenn Silas zu seinem wahren Selbst steht, hat ihre Liebe eine Chance.

Herzzerreißend und authentisch erzählt

Rezensionen aus der Lesejury (71)

Mattiasbuecherecke Mattiasbuecherecke

Veröffentlicht am 12.11.2022

Gelungener Abschluss der Trilogie…

Someday, Someday ist der dritte und finale Band der In Love-Trilogie aus der Feder von Emma Scott.
Meine Meinung
Die ersten beiden Bücher aus der In Love-Trilogie mochte ich ja sehr, weswegen ich besonders ... …mehr

Someday, Someday ist der dritte und finale Band der In Love-Trilogie aus der Feder von Emma Scott.
Meine Meinung
Die ersten beiden Bücher aus der In Love-Trilogie mochte ich ja sehr, weswegen ich besonders gespannt auf die Geschichte von Max & Silas war.
Positiv finde ich definitiv, dass es eine Triggerwarnung gibt, die auch wirklich angebracht ist.
Zum einen haben beide Protagonisten eine Suchtvergangenheit, zum anderen wird das Thema Konversionstherapie thematisiert.
Mit Eddie gibt es außerdem einen wichtigen Charakter, der Autist ist.
Wenn man das so liest, kommt mir direkt der Gedanke, dass es sehr mutig von Emma Scott ist, sich gleich mehrerer Themen in ihrem Buch anzunehmen, die sicher sehr kontrovers sind.
Was ich vorher öfters gelesen habe, bevor ich das Buch gelesen habe ist, dass Emma Scott als heterosexuelle Autorin keine homosexuelle Liebesgeschichte schreiben sollte.
Das finde ich persönlich blödsinnig, denn in einer Liebesgeschichte geht es um Gefühle, und die in passende Worte zu packen, kann Emma Scott sehr gut. Und da spielt es doch überhaupt keine Rolle, in welcher Konstellation die Paare sind.
Bei den Sexszenen kann ich den Einwand schon eher nachvollziehen, zumal sie mir hier wieder viel zu plastisch und überzogen beschrieben sind. Aber das Problem habe ich ja bei den meisten New Adult Büchern.
Das hat nichts damit zu tun, ob die Charaktere hetero-,homo-,bi-,pansexuell etc. sind. Ich mag diese „Rammelei“ grundsätzlich nicht.
Die anderen oben aufgeführten Themen hat Emma Scott aber in meinen Augen wirklich gut erzählt. Und sie hat sich offensichtlich auch intensiv damit beschäftigt und gründlich recherchiert(siehe Nachwort).
Zu den Charakteren möchte ich sagen, dass ich sowohl Max als auch Silas sehr gut porträtiert finde, und Beide auf ihre Art sehr mochte. Aber mein Highlight war ganz klar Eddie. Den kann man einfach nicht nicht mögen.
Fazit
Someday, Someday hat mir trotz meinen in dem Genre schon üblichen Kritikpunkt der übertriebenen Sexszenen wirklich gut gefallen. Ein gelungener Abschluss der In Love-Trilogie, der mir einmal mehr deutlich zeigt, warum Emma Scott für mich in diesem Genre die beste Autorin ist.

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Sura Sura

Veröffentlicht am 09.11.2022

starker dritter Band

Max arbeitet in der Notaufnahme als er die Chance bekommt für einen großen Pharma-Mogul - Edward Marsh - privater Pfleger zu werden, denn es soll niemand wissen daß dieser schwer krank ist. Er ergreift ... …mehr

Max arbeitet in der Notaufnahme als er die Chance bekommt für einen großen Pharma-Mogul - Edward Marsh - privater Pfleger zu werden, denn es soll niemand wissen daß dieser schwer krank ist. Er ergreift die Chance und trifft dort auf jemanden den er bei seinen NA Treffen kennen gelernt hat. Der Sohn von Edward - Silas. Schnell wird klar Max hat Gefühle für Silas, doch dieser hat eine schlimme Vergangenheit zu bewältigen, einen Vater der dafür verantwortlich ist und heute noch nicht nur Silas, sondern auch seinen Erstgeborenen Sohn Edie mit Asperger Syndrom schlecht behandelt. Auch Max kämpft mit seiner Vergangenheit, von seinen Eltern verstoßen und u.a. in die Drogenszene abgerutscht, versucht er sein jetziges Leben zu Ordnen und in der Spur zu bleiben. Bleibt noch die Frage ob die beiden zusammenfinden.

Band 3 der Only-Love Reihe und @emmascottwrites hat hier sehr viel eingearbeitet. Nicht nur das Silas und Max schwul sind. Der eine von den Eltern verstoßen und in die Drogenszene abgerutscht bekommt der andere eine Vergangenheit in einem Camp bei dem ihm das Schwulsein mit 16 Jahren abtrainiert wurde. Ja und wieder stellt sich die Frage, wurde das zu hart dargestellt? Gibt diese Camps und warum tun Eltern ihren Kindern sowas an? Ein starkes Thema. Dazu kommt dann noch der Bruder von Silas. Edie mit Asperger Syndrom, vom Vater verachtet, bekommt dafür die Liebe die er braucht von seinem Bruder Silas. Es war eine sehr krasse Geschichte mit tollen Liebenswerten Momenten! Mir hat es Recht gut gefallen. Es gab für mich ein zwei Längen in der Geschichte aber das war auch schon alles.

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Steffi_liest Steffi_liest

Veröffentlicht am 23.09.2022

Grandioser Abschluss!

Mit "Someday, someday" findet die Only Love-Trilogie von Emma Scott einen grandiosen Abschluss. Ich habe dieses Buch geradezu weggesuchtet - es war dermaßen fesselnd und emotionsgeladen, dass ich es einfach ... …mehr

Mit "Someday, someday" findet die Only Love-Trilogie von Emma Scott einen grandiosen Abschluss. Ich habe dieses Buch geradezu weggesuchtet - es war dermaßen fesselnd und emotionsgeladen, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Emma Scott hat schon mehrmals bewiesen, wie sensibel sie über schwierige, teilweise grenzüberschreitende Themen schreiben kann. Ich muss zugeben, dass ich den Roman nicht durch die Augen einer direkt Betroffenen gelesen habe und insofern nicht beurteilen kann, wie ein homosexueller Leser diesen Roman empfinden würde. Ich für meinen Teil kenne LGBTQ+ in erster Linie aus Romanen und danke Autorinnen wie Emma Scott dafür, dass sie mit ihren Büchern gegen Ignoranz und Intoleranz anschreibt und ein Zeichen setzt. Persönlich fand ich den Roman unglaublich gut geschrieben, die komplette Bandbreite an Gefühlen - von Fassungslosigkeit über Mitgefühl hin zu Leidenschaft und Liebe - hat mich an der ein oder anderen Stelle mit feuchten Augen zurück gelassen. Besonders stark fand ich die Darstellung von Silas Zerrissenheit.

*Meine Lieblingsszene:* das "Bohemian Rhapsody"-Klavierkonzert *g*

*Mein Lieblingsprotagonist:* Schwierige Entscheidung, aber ich wähle Silas.

*Lieblingsnebenfigur:* Auch hier schwanke ich zwischen Ramona und Eddie. Aber Eddie macht das Rennen wegen seiner schrulligen und liebenswerten Art.

*Lieblingszitat:* "Es war genau das Gefühl, das Eltern haben, wenn sie sehen, dass ihr Kind glücklich ist. Es ist alles dasselbe, verdammt. Und kommt es am Ende nicht nur darauf an?" (S. 447)

Mein Fazit: Ich kann jedem nur dieses Buch oder noch besser die ganze Reihe ans Herz legen. Jeder einzelne Roman hallt noch lange nach, gibt einem Stoff zum Nachdenken und Nachfühlen. Für "Someday, someday" vergebe ich gerne die Höchstpunktzahl: 5 von 5 Sternen!

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FrlWunder FrlWunder

Veröffentlicht am 26.08.2022

Intensiv emotionale Liebesgeschichte - für mich ein weiteres Lesehighlight der Autorin

Max hat schwere Zeiten hinter sich, inzwischen hat er es geschafft, sich von seiner Drogensucht zu lösen und einen Beruf zu lernen. Der Job in der Notaufnahme bringt den einfühlsamen Mann allerdings an ... …mehr

Max hat schwere Zeiten hinter sich, inzwischen hat er es geschafft, sich von seiner Drogensucht zu lösen und einen Beruf zu lernen. Der Job in der Notaufnahme bringt den einfühlsamen Mann allerdings an seine emotionalen Grenzen, so dass ihm die Arbeitsstelle als Privat-Pfleger des steinreichen Edward Marsh wie ein Geschenk des Himmels erscheint. Dessen Sohn Silas weckt tiefe Gefühle in Max - doch Silas Marsh hat früh auf schmerzhafte Weise lernen müssen, seine Emotionen in sich zu verschließen, um den Ansprüchen des herrischen Vaters zu genügen. Wird es ihm gelingen, für sich selbst einzustehen und seiner Liebe zu Max eine Chance zu geben?

"Someday, Someday" von Emma Scott ist eine wunderbar emotionale Geschichte, die mich durchweg gefesselt und emotional angerührt hat. Es handelt sich hier um den dritten Teil der "Only Love"-Reihe, doch da in jedem Buch ein anderes Paar im Mittelpunkt steht, können die drei Teile auch unabhängig voneinander gelesen werden - wobei ich persönlich es sehr schätze, in den verschiedenen Bänden einer Reihe bekannte Figuren wieder zu treffen. Max kannte und mochte ich bereits als Nebenfigur in "Forever Right Now" und die dortige Protagonistin Darlene hat auch einen kleinen Gastauftritt in seiner Geschichte.

Emma Scotts Schreibstil empfinde ich immer wieder als sehr besonders, Ihre Art mich emotional tief in einen Geschichte hinein zu ziehen und an den Gefühlen ihrer Protagonisten teilhaben zu lassen ist einzigartig. Auch ihre Figuren beschreibt sie meiner Meinung nach sehr tiefgründig, sie fühlen sich für mich lebensecht an und ich hoffe und leide jedes Mal mit ihnen. Das war auch bei Silas und Max der Fall, beide haben in ihrer Vergangenheit furchtbare Dinge erlebt, und mein Herz hat beim Lesen für sie geblutet. Das Leseerlebnis hat mich emotional sehr bewegt und von der ersten bis zur letzten Seite begeistert, so dass ich es gern weiter empfehle.

Fazit: Die einzigartige emotionale Intensität, mit der Emma Scott ihre Geschichten erzählt, hat mich wieder in ihren Bann geschlagen. Obwohl mir bewusst ist, dass es sich bei ihren Protagonisten um fiktive Figuren handelt, habe ich mit ihren gehofft, gebangt und gelitten. Für diesen bewegenden Liebesroman spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.

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henrietteklh henrietteklh

Veröffentlicht am 13.06.2022

Silas & Max😭🥺💙

•Someday Someday von Emma Scott•
Die Geschichte von Max und Silas war anders als jede Geschichte von Emma Scott, die ich zuvor gelesen habe. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was diese Geschichte mit ... …mehr

•Someday Someday von Emma Scott•
Die Geschichte von Max und Silas war anders als jede Geschichte von Emma Scott, die ich zuvor gelesen habe. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was diese Geschichte mit mir gemacht hat, was sie mir gegeben hat und wie sehr ich sie liebe. Ich weiß nur, dass es ein absolutes Herzensbuch ist, das ich nie wieder vergessen werde. Max und Silas sind tief in meinem Herzen verankert!💙

Ich liebe die Gestaltung des Covers sehr. Die Blautöne sind wunderschön und spiegeln Silas und Max irgendwie so gut wider. Ich kann kaum wegsehen. Doch noch mehr liebe ich den Schreibstil von Emma Scott. Sie hat mal wieder ein ganz anderes Level von intensiv und emotional erreicht. Ich konnte jede Emotion fühlen und war hautnah mit dabei. Es war leicht, sich in Max und Silas zu verlieren.

Ich liebe, liebe, liebe Max von ganzem Herzen. Schon in Band 2 war er ein Highlight für mich, aber nun kann ich definitiv sagen, dass er mein allerliebster Lieblingscharakter ist. Ich würde alles für einen Max geben. Abgesehen davon, dass Max unfassbar hilfsbereit, mutig, stark und offen ist, hat er einem so viel Mut und Hoffnung geschenkt. Trotz all den schlechten Dingen, die er erlebt hat und durchmachen musste, war Max einfach das Licht der Geschichte. Er hat immer gestrahlt, einen guten Witz bereit gehabt und geholfen, wo er konnte. Jeder um Max herum hat ihn einfach geliebt und auf ihn gezählt, und ich was er alles für Silas getan hat, war wirklich wow. Ich liebe Max für all das sehr.
Bei Silas hingegen habe ich etwas gebraucht, um mit ihm warm zu werden. Er war immer recht distanziert, in sich gekehrt, kalt und einfach schwer greifbar. Aber man hat ziemlich schnell gemerkt, dass dort mehr hintersteckt und er schlimme, grauenhafte Dinge erlebt hat, die ihn so verändert haben. Was Silas durchmachen musste, hat mir das Herz gebrochen und mich gleichzeitig so unfassbar wütend gemacht. Aber ich liebe Silas dafür, dass er nie aufgegeben und durch Max das Kämpfen gelernt hat. Silas ist so unfassbar stark und mutig und bewundernswert. Er hat mich sprachlos gemacht und gleichzeitig so viel lächeln lassen, wenn er über sich hinausgewachsen ist. In Silas steckt ein großer Kämpfer, ein intelligenter und mitfühlsamer Mann und ganz viel Liebe. Liebe für die Menschen, die ihm wichtig sind wie Eddie und Max.

Die kurzen Wiedersehen mit Beckett und Zelda sowie Sawyer und Darline haben mich natürlich sehr gefreut. Doch die wahren Highlights waren für mich eher die anderen Charaktere, ganz besonders Faith hat mich sehr überrascht. Ich mochte sie anfangs überhaupt nicht, fand sie viel zu falsch und anstrengend, aber Faith ist wohl der Charakter, der mich am meisten hatte. Diese Frau ist unglaublich und eine wahre Freundin und Verbündete für Silas gewesen. Doch auch Maclom, Charlie und ganz besonders Daniel habe ich geliebt. Daniel war mir so so sympathisch! Doch auch Eddie hat es in mein Herz geschafft. Eddie ist wundervoll und auch so stark. Ich liebe seine Entwicklung. Er hat trotz seiner Erkrankung so viel erreicht! Ebenso sehr haben sich die Angstellten von Silas‘ Familie in mein Herz geschafft, Romona und Eddies Betreuerin waren wahre Herzchen, man musste sie lieben. Sogar Max Geschwister Moris und Rachel sowie seine Eltern sind mir nach einiger Zeit ans Herz gewachsen. Nur Silas‘ Vater werde ich niemals mögen können. Ich weiß nicht, wie ein Mann so unfassbar schrecklich sein kann. Was er Silas angetan hat, war…ich habe keine Worte dafür. Er ist ein grausamer Mann.

Ich habe vieles von diesem Buch erwartet, aber garantiert nicht das, was ich schlussendlich mit der Geschichte erlebt habe. Max und Silas haben meine ganze Welt auf den Kopf gestellt und mich vollkommen zerstört und gebrochen und gleichzeitig unfassbar glücklich zurückgelassen. Ich liebe dieses Buch und seine Charaktere so sehr, dass ich es niemals in Worte fassen könnte. Vielleicht ging die Geschichte langsam los, doch irgendwann war es so unfassbar intensiv, dass es mich manchmal wirklich umgehauen hat. Ich liebe es, dass Emma Scott die Geschichte von Max und Silas geschrieben hat. Denn diese Geschichte ist so so wichtig. Die Message, die diese Seiten in sich trägt, ist goldwert, hoffnungsvoll und ermutigend. Trotz all des Leids, das diese Seiten ebenso in sich tragen, hat dieses Buch so viel Hoffnung, Liebe, Vergebund, Wiedergutmachung, Stärke, Mut und Zusammenhalt. Ich liebe die Lgbtq-Thematik und konnte Max und Silas gar nicht mehr loslassen. Ich mag es aber auch, dass Emma Scott kein Blatt vor den Mund genommen hat und jede kalte, schmerzhafte und schreckliche Wahrheit offen gelegt hat. Denn Max‘ und Silas‘ Vergangenheit sind definitiv alles andere als schön. Homophobie, Drogen, Sucht, Prostitution, Selbstmord, und das ist noch immer nur ein Bruchteil von all den schrecklichen Dingen. Es ist nichts für schwache Nerven und treibt einem die Tränen in die Augen und die Wut in den Bauch. Die beiden haben so viel Schreckliches erlebt und es hat sie verändert, aber es ist wunderschön zu sehen, wie sie sich durch den jeweils anderen in dieser Geschichte entwickeln und stärker werden. Max und Silas haben einander so gut getan. Es war nicht immer leicht mit ihnen und es gab viel Wut und Schmerz, aber Silas und Max sind ein wunderschönes und atemberaubendes Paar. Sie lassen mich einfach nicht mehr los. Für all das, was sie hatten, mussten sie so viel kämpfen, vor allem Silas, aber das hat sich mehr als gelohnt. Ihre Liebe ist so intensiv und wunderschön, genauso wie die Bindung zwischen ihnen. Es war ein einzigartiges Erlebnis, sie auf diesem Weg zueinander und zu sich selbst zu begleiten. Ich habe so viel bei diesem Buch und diesen beiden Charakteren gefühlt. Es war nicht immer schön, aber Max und Silas haben ihren düsteren Geschichten ein Licht gegeben. Außerdem waren die Momente zwischen ihnen goldwert. Sie haben so viele schöne Sachen zusammen erlebt, einander geholfen, sich zu finden, stärker zu Werden und endlich zu leben. Und wie all das schlussendlich ausgegangen ist, hätte nicht perfekter sein können. Ich hätte fast ein paar Freudentränen verdrückt. Silas und Max haben sich das so sehr verdient nach all den Dingen, die sie durchmachen mussten. Diese Geschichte ist mein Herzensbuch, so so sehr!

Fazit: abschließend gebe ich der Geschichte von Max und Silas auf jeden Fall 5+ von 5 Sternen. Es ist wohl eines der besten Bücher, das Emma Scott je geschrieben hat. Ich weiß nicht, wie ich je davon wieder loskommen soll, dieses Buch hat mein Herz und meine Seele!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Emma Scott

Emma Scott - Autor
© Emma Scott

Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Mit ihren Romanen, die sie als Self-Publisherin herausbrachte, hat sie sich eine treue und begeisterte Fangemeinde erschrieben.

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Sprecher

Julian Tennstedt

Julian Tennstedt - Sprecher
© Julian Tennstedt

Der Berliner Sprecher Julian Tennstedt begann neben seinem Psychologiestudium mit dem Synchronisieren. Er ist beispielsweise in "Blair Witch" als James (James Allen McCune), in "The Amanzing Spider-Man" als Flash (Chris Zylka) und in "The Protector" als Hakan Demir (Çagatay Ulusoy) zu hören. Daneben spricht er in einigen Hörspielreihen mit – unter anderem bei "Sherlock Holmes" und "Gruselkabinett" von Titania Medien – und ist als Werbesprecher unterwegs.

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Sprecher

Tim Schwarzmaier

Tim Schwarzmaier - Sprecher
© André Röhner

Tim Schwarzmaier, geb. 1990, stammt aus einer Schauspielerfamilie und ist in München aufgewachsen. Er synchronisiert seit seiner Kindheit und sprach Daniel Radcliffe als Harry Potter in den ersten beiden Potter-Verfilmungen. Heute kennt man seine Stimme durch unzählige Animeserien, genauso sprach er zuletzt aber z. B. auch Gustav Lindh als Aaron in der vielgelobten ARD-Reihe "Einfach Liebe – Onlinedates und Neuanfänge" und Lee Jung-jae in der Hauptrolle als "Seong Gi-hun" in der …

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