A Girls’ Night In – Audrey & Ich
 - Lucy Holliday - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
Frauenromane
348 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0533-5
Ersterscheinung: 24.11.2017

A Girls’ Night In – Audrey & Ich

Übersetzt von Marion Herbert

(5)

"Frisch, witzig und absolut unterhaltsam!" The Sun
Einen schlimmeren Tag hat Libby Lomax noch nie erlebt: ihre erste Sprechrolle vergeigt und fast den angesagten Filmstar Dillon O'Hara in Brand gesetzt. Hier hilft nur eins: Frühstück bei Tiffany! Doch da sitzt auf einmal Audrey Hepburn - die Audrey Hepburn - neben Libby auf der Couch. Hat Libby den Verstand verloren, oder kann die Stil-Ikone ihr helfen, ihr Leben doch noch in einen Blockbuster zu verwandeln?
Eine hinreißende Komödie für alle Fans von Sophie Kinsella 

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Rezensionen aus der Lesejury (5)

Josia-Jourdan Josia-Jourdan

Veröffentlicht am 15.01.2018

Ein unterhaltsames Buch!

Rezension

Libbys Leben wird an nur einem einzigen Tag ziemlich auf den Kopf gestellt. Sie verliert ihren Job, blamiert sich vor dem Traummann schlechthin und ihre neue Wohnung ist plötzlich nur noch halb ... …mehr

Rezension

Libbys Leben wird an nur einem einzigen Tag ziemlich auf den Kopf gestellt. Sie verliert ihren Job, blamiert sich vor dem Traummann schlechthin und ihre neue Wohnung ist plötzlich nur noch halb so gross. Als leidenschaftliche Träumerin und Audrey Hepburn Fan beschliesst sie diesen verkorksten Tag mit «Frühstück bei Tiffany» und einer Flasche Sekt ausklingen zu lassen. Als dann plötzlich die echte Audrey Hepburn neben ihr sitzt, kann Libby ihren Augen nicht mehr trauen. Mit Audreys Hilfe entwickelt sich Libbys Leben zwar nicht unbedingt zu einem Blockbuster, aber es werden neue Wege eingeschlagen, welche Libby viele Möglichkeiten eröffnen. Audreys Tipps sind zwar teilweise ganz hilfreich, doch einige Szenen endeten auch weniger gut.

Libby ist tollpatschig, verträumt und nicht wirklich eine Aufsteigerin im harten Filmbusiness. Trotzdem ist sie mir ziemlich schnell sympathisch gewesen und so habe ich mit ihr mitgefiebert. Ich habe gehofft, dass sie ihr Glück findet und mit ihr gelitten, wenn etwas mal wieder nicht geklappt hat. Die vielen Nebencharaktere wie Libbys Bester Freund Olly, ihre famegeile Schwester Casa, der «Traummann» Dillon oder Audrey Hepburn selbst haben diesem Buch viele Facetten verliehen, so dass die einzelnen Begegnungen und Dialoge zwischen den Charakteren toll mitzuverfolgen gewesen ist. Libby Lomax ist nicht die perfekte Frau schlechthin und mag vielleicht nicht mit den Victoria’s Secrets Model mithalten (welche in diesem Buch keine unwesentliche Rolle spielen), aber mit ihrer fröhlichen Art, ihrer Kreativität und ihre Bodenständigen Art machen sie für mich zu einer leicht überspitzten dargestellten Protagonistin, welche einen Platz in meinem Leserherz verdient hat und von der ich noch mehr lesen will.

Die Geschichte wurde aus Libbys Sicht erzählt und mit vielen eingeschobenen Gedankengängen, Witzelein oder Kommentaren von ihrer Seite her hat das Lesen viel Freude bereitet. Das Buch lässt sich schnell lesen und die Zeit geht beim Lesen vergessen.

Fazit

Der erste Band der «A Girls’ Night In»-Reihe von Lucy Holliday überzeugt mit viel Humor, tollen Charakteren und einem Plot, welcher einen wunderbar unterhaltet. Der Schreibstil gibt dem Buch das gewisse etwas und die Begegnungen mit Audrey Hepburn haben die Neugierde in mir geweckt, so dass ich jetzt unbedingt «Frühstück bei Tiffanys» schauen will. Die tollen (vielleicht überspitzt dargestellten) Einblicke in die Welt der Stars hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt wie es in Band zwei der Trilogie weitergehen wird. Ich gebe diesem Buch ⭐⭐⭐⭐,5 von 5 Sterne. (So bleibt noch Luft nach oben für Band 2 & 3). Eine Empfehlung für alle Fans von Sophie Kinsella, Kerstin Gier und Petra Hülsmann.

Ich danke dem LYX-VERLAG für mein Exemplar!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

buchundtee buchundtee

Veröffentlicht am 15.01.2018

Ein exklusives Meet & Greet mit Audrey Hepburn

M E I N E M E I N U N G

Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich riesig gefreut und musste natürlich direkt anfangen zu lesen. Da es aber leider schon total spät war und mir die Augen beinahe zugefallen ... …mehr

M E I N E M E I N U N G

Als das Buch bei mir ankam, habe ich mich riesig gefreut und musste natürlich direkt anfangen zu lesen. Da es aber leider schon total spät war und mir die Augen beinahe zugefallen wären, musste ich das Buch schweren Herzens nach einem Kapitel zur Seite legen. Nach der Schule hatte ich ebenfalls keine Zeit, weshalb ich dann erst am Abend in Ruhe lesen konnte. Ich habe dann ungefähr um 17:00 Uhr angefangen, zwischendurch ein paar Pausen gemacht und es um ca. 22:00 Uhr beendet. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, da es mich total gefesselt hat. Nicht, dass es ein besonders spannender Roman war, sondern die Story hat mich so gepackt und ich wollte immer wissen wie es weitergeht.

Libby fand ich schon von Anfang an richtig sympathisch. Sie ist eine total süße und vorallem tollpatschige Person, die kein Fettnäpfchen auslässt.

Die Beziehung zwischen Dillon und ihr war stellenweise irgendwie komisch, da er mir manchmal unsympathisch war. An anderen Stellen jedoch war er mir widerum total sympathisch. Das ist aber nur auf ein paar Szenen bezogen, denn im Großen und Ganzen fand ich die beiden total süß.

Um endlich zu Audrey zu kommen: Audreys Auftritte waren total witzig. Ihr Männerbild ist sozusagen noch in der Vergangenheit gefangen und die Stellen in denen sie Libby gute (oder auch mal eher weniger gute) Tipps im Umgang mit Männern, die sie alle als 'Gentlemen' bezeichnet, gibt waren irgendwie sehr niedlich ausformuliert. Dass sie so interessiert an dem iPad von Libby ist und ihr einen Twitter Account einrichtet, ist so unglaublich lustig und humorvoll geschrieben. Das Lesen hat einfach richtig Spaß gemacht und ich musste gefühlt das ganze Buch über nur Lachen! Ich muss noch anmerken, dass man total viel über Audrey in diesem Buch erfahren hat. Ich will nicht wissen wie viel Recherchearbeit die Autorin da geleistet haben muss!

Auch Olly fand ich total sympathisch. Was auch an dem Hobby liegt, welches er mit Libby teilt! Da ich auch so ein Käsefan bin, war das natürlich sowieso ein klitzekleiner Pluspunkt für mich hihi.

Bogdan hat dann den ganzen Humor nochmal abgerundet. Ich habe in jeder Szene, in der er voram lauthals gelacht. Sein Akzent ist echt der Knaller um das mal umgangsprachlich auszudrücken.


Jedoch muss ich sagen, dass mich Charaktere wie Cass (Libbys Schwester), ihre Mutter oder Rhea nur genervt haben und ich sie zwischenzeitlich echt auf den Mond hätte schießen können.

Mal von den Charakteren ganz abgesehen hat mir die Story an sich auch total gut gefallen. Vorallem was das Showbiz angeht. Da merkt man mal, dass dort nicht immer alles so ist wie es scheint.

F A Z I T

Das Buch ist unheimlich toll und ich kann es jedem wirklich nur empfehlen, der gerne Komödien liest!
Jetzt bin ich auch ein kleiner Audrey Hepburn Fan und werde mir auf jeden Fall in nächster Zeit den Film "Frühstück bei Tiffany" ansehen! Außerdem bin ich total auf den zweiten Band "Marilyn & Ich" gespannt, der nächstes Jahr Ende Januar erschienen wird.

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carmensbuecherkabinett carmensbuecherkabinett

Veröffentlicht am 12.01.2018

Verstand verloren? - Wahrscheinlichkeit: hoch!

Libby Lomax tingelt von einer Statistenrolle zur nächsten. Ihre Agentin ist zeitgleich ihre Mutter, die Libby immer wieder dazu antreibt, endlich besser zu werden und verschafft ihr letztlich eine kleine ... …mehr

Libby Lomax tingelt von einer Statistenrolle zur nächsten. Ihre Agentin ist zeitgleich ihre Mutter, die Libby immer wieder dazu antreibt, endlich besser zu werden und verschafft ihr letztlich eine kleine Sprechrolle. Zwar nur ein Satz in einer seltsamen Serie, aber immerhin.
Libby ist darüber nicht wirklich glücklich, muss sie doch dazu ein potthässliches Alienkostüm tragen. Gerade als Libby sich in das nächste Fettnäpfchen stürzt, fängt ihr Kostüm Feuer und sie fliegt vom Set.

Nach so einem schlimmen Tag möchte Libby eigentlich nur noch ihre Ruhe haben und ihre neue Wohnung genießen. Doch ihr Vermieter überrascht sie, indem er ihr eine viel kleinere Wohnung präsentiert. Und als würde das nicht genügen, taucht ihr Kumpel noch mit den falschen Möbeln auf. Plötzlich steht eine riesige – nach nassem Hund müffelnde - Chesterfield in Libbys klitzekleiner Wohnung und füllt den Raum komplett aus.

Nun kann es doch eigentlich nicht mehr schlimmer kommen. Denkt Libby. Doch da hat sie sich geirrt, denn plötzlich sitzt Audrey Hepburn neben ihr auf dem Sofa und gibt ihr Ratschläge. Halluziniert Libby nach dem ganzen Stress etwa? Ist sie krank? Oder wird das hier die beste Begegnung ihres Lebens?

Das Buch startet mit einem Prolog, der die Leser in Libbys Vergangenheit zurückführt. Man erfährt, wie Libby zu dem geworden ist, was sie nun ist und wie sie ihren besten Freund Oli kennen gelernt hat.

Durch diesen Prolog war es einfacher, Libby und ihr Verhalten zu verstehen, denn oft reagiert sie doch recht naiv. Dabei ist Libby bisweilen recht taff und schlagfertig, wenn auch mit wenig Selbstvertrauen ausgestattet. Doch dafür hat sie Audrey. Die Diva gibt Libby immer wieder mal einen kleinen dezenten Tritt in den Hintern, sorgt für Überraschungen und Situationskomik.

Nach dem Klappentext und dem Titel hätte ich mir zwar eine etwas stärkere Präsenz von Audrey – gerade in der ersten Buchhälfte – gewünscht, doch Libby hat diesen Platz gut ausgefüllt.

Der Schreibstil ist flüssig, mitreißend und sehr humorvoll. Libby stolpert gerne in Fettnäpfchen und versucht mit ihrer Wortgewandtheit sich doch noch ein wenig Würde noch zu bewahren.

Das Buch stellt den ersten Teil einer Trilogie dar, so dass ich gespannt bin, wie es weiter gehen wird. Ob Libby sich weiter entwickeln wird, für welchen Mann in ihrem Leben sie sich entscheidet und wie die Begegnung mit Marilyn Monroe aussehen wird, denn die trifft Libby laut Vorschau als nächste.

Fazit:
Auch wenn ich mir eine stärkere Präsenz von Audrey Hepburn in dem Buch gewünscht hätte, ist es doch ein unterhaltsamer und witziger Auftakt einer Reihe um Filmdiven. Der zweite Teil wird von mir schon mit Spannung erwartet.

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pizza pizza

Veröffentlicht am 21.12.2017

A Girls' Night In

Lucy Hollidays “Audrey & Ich” ist eine wunderbar leichtherzige und romantische Geschichte, die man nicht aus der Hand legen kann. Ihre Figuren sind liebenswert, authentisch und witzig, Hollidays Schreibstil ... …mehr

Lucy Hollidays “Audrey & Ich” ist eine wunderbar leichtherzige und romantische Geschichte, die man nicht aus der Hand legen kann. Ihre Figuren sind liebenswert, authentisch und witzig, Hollidays Schreibstil so unterhaltsam und charmant - für mich eine echte Entdeckung im Genre, vor allem als Fan von Sophie Kinsella.

Es sieht so aus, als würde es in Libby Lomax’ Leben endlich mal weitergehen, nachdem sie ewig im Schatten ihrer Schwester stand. Nicht nur hat sie ihre erste Sprechrolle in einer Serie (zwar als pickliger Alien und nur eine Dialogzeile - aber immerhin!), in der auch noch der unglaublich gutaussehende Dillon O’Hara eine Gastrolle hat, sondern sie hat auch endlich eine eigene Wohnung und steht nicht mehr unter der Fuchtel ihrer Mutter. Doch dann geht alles schief. Sie blamiert sich vor dem Superstar und wird durch ein Missgeschick vom Set geschmissen. Um den schrecklichen Tag abzurunden ist dann auch noch ihre neue Wohnung ein absolutes Desaster. Doch dann taucht ihr großes Idol Audrey Hepburn auf einmal neben ihr auf dem Sofa auf - egal ob sie nun eine Halluzination, eine Doppelgängerin oder wer weiß was ist, Audrey weiß Rat (mal mehr, mal weniger gut).

Mir gefielen die Figuren und ihr Zusammenspiel in “Audrey & Ich” wirklich gut, obwohl sie doch fast alle die typischen Liebesroman-Rollen einnehmen. Libby ist zum Beispiel etwas klischeehaft tollpatschig, aber liebenswert - manchmal vielleicht auch ein wenig zu gutmütig, denn stellenweise war es etwas frustrierend, wie sie nicht nur sich selbst behandelt hat, sondern sich auch von anderen hat behandeln lassen. Ich hoffe, dass hier noch eine deutliche Charakter-Entwicklung in der Fortsetzung stattfindet. Gelegentlich wollte ich Libby nämlich gern schütteln und ihr sagen, dass gutes Aussehen nicht alles ist und sie sich den arroganten Schnösel Dillon O’Hara aus dem Kopf schlagen soll. Ihren besten Freund Olly hätte ich dagegen gern aus dem Buch herausgeklaut. Auch Libbys Schwester und ihre Mutter sind nicht wirklich ungewöhnliche Nebenfiguren, haben sich aber so gut in die Geschichte eingefügt, dass Lucy Holliday trotzdem etwas erschaffen hat, was neu wirkt, berührt und unterhält, selbst wenn man öfter in diesem Genre unterwegs ist.

Alles in allem war “Audrey & Ich” in meinen Augen ein wirklich rundes Leseerlebnis, das mir vor allem durch seine witzigen Dialoge viel Vergnügen bereitet hat, und ich freue mich wirklich sehr auf die Folgebände “Marilyn & Ich” und “Grace & Ich” von Lucy Holliday. Bis dahin werde ich jedoch jetzt erst einmal den Film “Frühstück bei Tiffany” schauen.

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LovinBooks LovinBooks

Veröffentlicht am 14.12.2017

Witzig und unterhaltsam

Eine zeitlang habe ich Bücher ala Sophie Kinsella verschlungen und fast ausschließlich humorvolle Frauenliteratur gelesen. In letzter Zeit kam dies allerdings echt zu kurz und als ich den Klappentext von ... …mehr

Eine zeitlang habe ich Bücher ala Sophie Kinsella verschlungen und fast ausschließlich humorvolle Frauenliteratur gelesen. In letzter Zeit kam dies allerdings echt zu kurz und als ich den Klappentext von „Audrey & ich“ gelesen habe, da wusste ich, dass es nochmal Zeit für einen humorvollen Frauenroman ist.

Libby Lomax ist dann auch in der Tat das typische Frauenbild in solchen Romanen: stinknormal und doch besonders. Alles was sie anpackt geht irgendwie schief und manch ihrer Erlebnisse erinnerten mich schon stark an Bridget Jones. Die beiden hätten sich definitiv gut verstanden. Denn auch Libby ist irgendwie tollpatschig und tappt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Ihre Mutter und ihre Schwester sind absolute Nervensägen und behandeln sie wie den Dreck unter den Fingernägeln. Das Libby sich überhaupt nicht mit denen trifft war mir echt ein Rätsel. Familie hin oder her, aber so würde ich mich nicht behandeln lassen und an so manchen Stellen ist mir echt die Hutschnur hochgegangen. Und die liebe Libby sagt zu allem Ja und Amen.

Oliver, ihr bester Freund, ist ein wahnsinnig goldiger Typ. Er ist immer für Libby da und man spürt direkt, dass er doch irgendwie mehr für Libby empfinden muss, oder? Zu keiner Zeit sagt er es oder macht irgendwelche Anstalten. Aber man SPÜRT es einfach.

Dillon O’Hara ist ein Star und so verhält er sich leider auch. Ich konnte nicht verstehen, warum Libby auf ihn abfährt. (Ausser, dass er gut aussieht). Ich fand ihn arrogant und ziemlich öde. Aber vielleicht muss das auch so sein, damit es in Band 2 noch richtig gut werden kann.

Lucy Holliday’s Schreibstil ist wirklich toll! Witzig, charmant und süß. Ich habe jede einzelne Seite des Buches genossen und konnte gar nicht schnell genug lesen. Nicht, weil es so unglaublich spannend war. Nein, einfach weil sich Libby’s Leben so normal und doch so aufregend anfühlt. Und in der jetzigen grauen Jahreszeit ist „Audrey & ich“ ein richtig kleinen Sonnenschein. Ich bin froh, dass noch zwei weitere Bände folgen und freue mich schon jetzt auf den 26.01, wenn der zweite Band „Marilyn & ich“ erscheint.



Ein witziges Buch mit liebevollen Charakteren. Für alle Fans von Bridget Jones und Büchern von Sophie Kinsella genau das Richtige. Ich bin gespannt wie es mit Libby Lomax weitergeht….



5 von 5 Punkten

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Autorin

Lucy Holliday

Lucy Holliday - Autor
© Lucy Holliday

Lucy Hollidays erstes großes Schaffenswerk war vier Zeilen lang und hieß: "Der Postbote ist toll." Sie hat es kurz vor ihrem fünften Geburtstag fertiggestellt. Die Arbeit daran hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie seitdem unbedingt Autorin werden wollte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Wimbledon. Mit Und dann saß Audrey Hepburn auf meiner Couch gab sie ihr Debüt.

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