Für einen Sommer und immer
 - Julie Leuze - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
Frauenromane
311 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0447-5
Ersterscheinung: 26.05.2017

Für einen Sommer und immer

(24)

Ein letzter erster Sommer
Ein Schicksalsschlag wirft Karrierefrau Annika völlig unerwartet aus der Bahn. Überwältigt von ihren Gefühlen, flieht sie nach Südtirol und trifft dort auf Samuel. Er ist anders als alle Männer, die Annika kennt. Seine Liebe zu den Bergen ist mitreißend, ansteckend. Und bald bemerkt Annika, dass sie von Samuel nicht nur lernt, den Zauber der Dolomiten zu entdecken, sondern auch, endlich ihrem eigenen Herzen näherzukommen …
 
Ein Sommer, eine Liebe. Ein Roman zum Lachen und Weinen, zum Träumen und Ankommen.

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Rezensionen aus der Lesejury (24)

Gwendolyn22 Gwendolyn22

Veröffentlicht am 30.09.2017

Liebe mit Hindernissen


Annika Winter ist verzweifelt: Ihre Mutter bekommt die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs, sie hat nur noch kurz zu leben. Kurzerhand flieht Annika in die Südtiroler Berge und bucht den Wanderführer Samuel ... …mehr


Annika Winter ist verzweifelt: Ihre Mutter bekommt die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs, sie hat nur noch kurz zu leben. Kurzerhand flieht Annika in die Südtiroler Berge und bucht den Wanderführer Samuel für einige Touren. Samuel scheint verwachsen mit den Dolomiten, er kann sich ein Leben ohne Berge und Klettertouren nicht vorstellen.
Annika hingegen versucht, ihre äußere Fassade und den Hang zur Perfektion aufrecht zu erhalten.

Wo zunächst Differenzen unüberwindbar scheinen, entwickelt sich eine Sympathie, dann Verliebtheit.
Annika kann sich ihrer Vergangenheit und den Problemen in der Gegenwart stellen.
Werden Samuel und sie ein Paar?


Meine Meinung:
Julie Leuze schreibt - wieder einmal - einen flüssig zu lesenden - wunderbar leichten Roman, der trotzdem nicht seicht ist. Die Entwicklung Annikas, ihre Gefühle für Simon, die Vergangenheitsbewältigung, das schwierige Verhältnis zu ihren Eltern und den Umgang mit Tod und Trauer verpackt Leuze so geschickt, dass sich das Buch wie von selbst liest.
Die Innensicht Annikas finde ich gelungen, sie ist ein widersprüchlicher Mensch (wie wir alle), der mit sich ringt und sich für einen anderen Lebensweg entscheidet - in einer Umbruchsituation, in der sich schon viele von uns befunden haben - nämlich in einer Abschiedssituation im Angesicht des herannahenden Todes eines lieben Angehörigen.
Ich habe die Charaktere als authentisch empfunden und die Botschaft, seinen Lebensweg zu überdenken und darüber, was einem im Leben wichtig ist, ist auf jeden Fall angekommen!

Fazit:
Mich hat das Buch bewegt - ich habe es innerhalb eines Tages ausgelesen, ich habe viel geweint und bin dankbar, dass ich das Buch lesen durfte. :-)

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Hermione27 Hermione27

Veröffentlicht am 06.08.2017

Wieder ein ganz toller Liebesroman von Julie Leuze

Annika ist erfolgreich in ihrem Job, hat ein super Auto und liebt gutes Essen. Als sie erfährt, dass ihre Mutter unheilbar an Krebs erkrankt ist, nimmt sie sich überstürzt Urlaub und bucht drei Wochen ... …mehr

Annika ist erfolgreich in ihrem Job, hat ein super Auto und liebt gutes Essen. Als sie erfährt, dass ihre Mutter unheilbar an Krebs erkrankt ist, nimmt sie sich überstürzt Urlaub und bucht drei Wochen in einem Luxushotel in den Dolomiten. Um sich richtig auszupowern, bucht sie diverse Bergtouren mit dem jungen Bergführer Samuel, der sie schon bald mit seinen braunen Locken und seiner Begeisterung für die Berge durcheinander bringt.
Schnell kommen die beiden sich näher, auch wenn ihre Zuneigung keine Zukunft zu haben scheint...

Ich habe den Roman von Julie Leuze praktisch inhaliert, weil ich so von der Heldin und der schönen Erzählweise fasziniert und gepackt war. Am Anfang steht Annika sich einfach nur selbst im Weg und meint, in allem, was sie tut, stark sein zu müssen. Im Laufe ihres Aufenthalts in Südtirol wird sie immer nachdenklicher und erfährt so einiges über sich und auch über ihre Eltern. Sie muss sich entscheiden, was für sie im Leben wirklich wichtig ist und wie sie leben will.
Die Entwicklung, die sie durchmacht, ist extrem glaubwürdig beschrieben und durchaus beachtlich. Mich hat sie sehr berührt.
Aber auch Samuel entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter und lässt Annika - und damit auch die Leserin - an sich heran.
Dadurch hat man das Gefühl, Zeit mit guten Freunden zu verbringen, und möchte sich einfach nur in die Handlung stürzen und alles andere um sich herum vergessen.

Für mich ist "Für einen Sommer und immer" ein großartiges, sehr gefühlvolles Buch, das mir sehr schöne Stunden beschert hat.

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Garten_Fee_1958 Garten_Fee_1958

Veröffentlicht am 10.05.2017

Eine Liebesgeschichte - ein wenig anders

Klappentext: Als Annikas Mutter ihr erzählt, dass sie schwer krank ist und bald sterben wird, will Annika nur noch eins: weg, und zwar schnell. Sie nimmt ihren lange überfälligen Urlaub und flüchtet sich ... …mehr

Klappentext: Als Annikas Mutter ihr erzählt, dass sie schwer krank ist und bald sterben wird, will Annika nur noch eins: weg, und zwar schnell. Sie nimmt ihren lange überfälligen Urlaub und flüchtet sich in ein abgeschiedenes Dorf in den Südtiroler Dolomiten. Doch im Entspannen war die dreißigjährige Karrierefrau noch nie sonderlich gut, und schon nach einem Tag fällt ihr in ihrem schicken Hotel die Decke auf den Kopf. Um der erdrückenden Leere in ihrem Inneren zu entkommen, beschließt sie, sich beim Gipfelstürmen auszupowern, und nimmt sich kurzentschlossen einen Bergführer. Samuel ist vollkommen anders als alle Männer, die Annika je kennengelernt hat. Seine Liebe zu den Bergen ist mitreißend, ansteckend, und bald bemerkt Annika, dass sie mit jedem Meter, dem sie sich der Bergspitze nähert, auch ihrem eigenen Herzen näher kommt …

Schon das Cover mit den Wolken und den fliegenden Pollen hat mir gut gefallen und ich habe eine Liebesgeschichte erwartet, doch es steckt mehr darin.

Die Protagonistin Annika, Pressereferentin in einem Pharmaunternehmen erfährt, dass ihre Mutter schwer krank ist und bald sterben wird. Annika, die Perfektionistin, kommt mit der Diagnose nicht klar und flieht in die Berge von Südtirol, warum auch immer, denn Berge sind noch nicht mal ihre Leidenschaft und Entspannung bedeutet für sie Stress pur, sie kann mit Stille nicht umgehen und schon am ersten Tag fällt ihr im Wellnessbereich des Hotels buchstäblich die Decke auf den Kopf. Dann trifft sie Samuel, einen Bergführer aus Leidenschaft, er ist so ganz anders als sie, er ist nicht unbedingt der Perfektionist und tut auch nicht unbedingt das, was andere von ihm erwarten…

Der Roman ist sehr flüssig geschrieben und zwischen den Zeilen erfährt der Leser, wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben, Raum für eigene Gefühle und Bedürfnisse zuzulassen und selbstbestimmt zu leben und ein wenig über sich selbst nachzudenken, über das Leben, Hoffnungen und Wünsche.

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buchverliebt buchverliebt

Veröffentlicht am 09.02.2017

Nette Idee

"Träume, so viel steht fest, sind nichts für Feiglinge."
(S. 24)

Das neue Buch von Julie Leuze beschreibt die dunklen und heller werdenden Tage der Annika Winter, während eines Kampfes von Perfektion ... …mehr

"Träume, so viel steht fest, sind nichts für Feiglinge."
(S. 24)

Das neue Buch von Julie Leuze beschreibt die dunklen und heller werdenden Tage der Annika Winter, während eines Kampfes von Perfektion und Selbstfindung in einer der dunkelsten Zeiten ihres Lebens. Für einen Sommer und immer beinhaltet aber nicht nur Düsternis, denn schon die Gestaltung des Cover lässt darauf schließen, dass die Wolken sich bald verziehen könnten. Sommerlich wird es auch in Annikas Flucht-Urlaub in den Dolomiten, den unerwarteter weise bringt der Bergführer Samuel mehr und mehr Sonne in Annikas Leben. Doch kann ihr neu entdecktes Ich bestehen, wenn die Härteprüfung kommt? Oder kann dies nur die alte Annika, mit kühler Reserviertheit, abgestumpft, überstehen?

Dies ist kein Buch über das Sterben. Vielmehr ist es eine Geschichte über das Erwachen und Ankommen. Über Höhen und Tiefen und über die Liebe. Über Freundschaften, Zuneigung und Abneigung. Über Selbstverwirklichung und über so vieles mehr. Und mitten drin: Annika Winter.

Die Geschichte wird aus der Sichtweise von Annika erzählt und verliert sich immer wieder in vergangenen Situationen. So lernen wir auch ihre beste Freundin Helene kennen und wir lernen, dass eine Verbindung zu einem solchen Menschen nicht immer gleich mit Freundschaft gleichzusetzen ist. Wir lernen Annikas verstorbenen Vater und seine Gnadenlosigkeit kennen. Wir lernen, wie sehr er das junge Mädchen, seine Tochter, geprägt hat mit seiner Härte. Und vor allem lernt Annika sich selbst besser kennen, lernt, dass sie auf sich selbst hören muss und sich nicht für andere verbiegen sollte. Das alles lernt sie von Samuel und seiner Schwester Maria.

Samuel ist beizeiten doch recht undurchschaubar, doch auch er hat harte Zeiten hinter sich, wenn auch auf eine andere Art als unsere Protagonistin selbst. Abenteuerbesessen und grüblerisch kommt er daher, stellt Leben auf den Kopf und bringt Herzen zum flattern. Es ist zum verrückt werden - vor allem für Annika. Da der Leser nicht aus der Sicht von Samuel lesen darf, muss er sich auf die schwärmerischen Gedanken unserer Heldin stützen und die sind mehr als eindeutig. Sie ist schlichtweg verliebt und so verliert auch die geneigte Leserin ein kleines Stücken Herz an diesen schönen Mann. Noch mehr hat es mir jedoch seine Schwester Maria angetan. Maria, mit ihrer Liebe zur Musik. Maria, die sowohl den Wind, als auch die Dolomiten singen hören kann und mit ihrer wirren, liebenswürdigen Aufgedrehtheit gleich voller Sympathie daherkommt.

Die sterbende Mutter daheim und die Liebe in ihrem Flucht-Urlaub bringt zwei wahnsinnige Gegensätze mit sich, doch schafft es die Autorin, dass beides perfekt zusammen passt. Es ist schwer Glücklich zu sein, während daheim die Mutter an Krebs erkrankte. Doch findet Julie Leuze einen wunderbaren Mittelweg zwischen Flucht, Angst und Besorgnis und es bleibt zugleich genug Platz für neue Erfahrungen ohne schlechtem Gewissen. Mich hat diese Geschichte auf jeden Fall wahnsinnig überrascht und mit seinem lockeren, humorvollem Geschreibe in den Bann gezogen. Dieses Buch ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Erlebt also Annika Winter mit dem Hang zum Perfektionismus bei ihrer ungewollten Selbstfindung in den Dolomiten, wo sie auf einfachste Weise ihr Herz an ihren Samuel verliert.

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DianaPegasus DianaPegasus

Veröffentlicht am 14.12.2016

schöne, emotionale Liebesgeschichte mit den großen und kleinen Tücken des Lebens.

Julie Leuze – Für einen Sommer und immer

Annika Winter ist eine Perfektionistin, ihr Leben ist durchgeplant, ihre Beziehungen genau getunt und ihre Familie vornehm zurückhaltend. Selbst ihre Freundin ... …mehr

Julie Leuze – Für einen Sommer und immer

Annika Winter ist eine Perfektionistin, ihr Leben ist durchgeplant, ihre Beziehungen genau getunt und ihre Familie vornehm zurückhaltend. Selbst ihre Freundin Helene erinnert sie immer an die Tugend der Überlegenheit. Auf der Arbeit lässt Annika das Biest heraus hängen und die Arbeit steht über alles.
Bis sie einen Anruf von ihrer Mutter bekommt. Einen Tag nach ihrem zweiunddreißigsten Geburtstag. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und was macht Annika?
Sie flüchtet. In die Dolomiten, drei Wochen Urlaub zur Entspannung mit viel Ruhe.
Doch die Entspannung will sich nicht einstellen, weder ein Fitnessraum noch vernünftige Joggingstrecken stehen zur Verfügung um den Kopf frei zu bekommen.
Also entschließt sie sich, eher unfreiwillig, zum wandern mit dem aufgeweckten, gutaussehenden aber auch ein wenig überheblichen Bergführer Samuel, der es langsam schafft die eiskalte, überhebliche Zicke aufzutauen und Annika kommt nicht nur der Schönheit der Natur sondern auch ihrem Herzen ein gewaltiges Stück näher.

Der Roman ist flüssig, locker, humorvoll, aber auch traurig, emotional und vor allem fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Eigentlich wollte ich nur kurz rein lesen, doch ich konnte das Buch nicht zur Seite legen, weil es mich so in seinen Bann gezogen hat. Die Stimmung des Buches ist eher gedrückt, durch die Krankheit von Annikas Mutter, Annikas Unzufriedenheit und Traurigkeit, aber auch hoffnungsvoll, humorvoll und streckenweise sehr emotional.

Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Annika rein versetzen, da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist. Immer wieder gibt es kleine Abschnitte in ihre Vergangenheit, um zu erkennen, warum sie so geworden ist, wie sie ist. Erst wird sie von ihren Eltern zu Höchstleistungen gedrillt, später will sie selbst einfach nur perfekt sein, um ihren Eltern zu genügen. Nicht verwunderlich, dass sie in Helene eine Freundin gefunden hat, die aus Annika eine noch bessere, eine noch hübschere, aber noch kältere Version wie sie selbst macht. Annika war mir sehr sympathisch, ihr Charakter ist gut ausgearbeitet und ihre Entwicklung im Verlaufe des Buches ist großartig, mir gefällt aber auch, dass trotzdem immer wieder ihre alten „Macken“ durchkommen.
Samuel mochte ich von Anfang an, seine „Vorliebe“ für seine auffälligen Klamotten machte ihn ebenso sympathisch wie seine Liebe und Leidenschaft für die Berge, man kann als Leser richtig fühlen, wie er in den Bergen aufgeht, wie begeistert er ist. Auch sein Charakter ist sehr gut ausgearbeitet und er hat mich wirklich tief berührt.
Annikas Mutter, die schwer krank ist, wurde mir auch immer sympathischer, denn die hartherzige Frau, hat eine tolle Botschaft für Annika: Manchmal ist Schwäche zu zeigen, auch eine Stärke.
Alle weiteren Charaktere, wie Maria oder Sven waren mir ebenfalls sympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Wirklich unsympathische Charaktere, außer vielleicht Helene, gab es nicht wirklich.
Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen.
Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut und detailreich beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ.

Aber ich muss auch ein bisschen Kritik üben, anfänglich war ich etwas irritiert über Annikas Gedanken in Klammersetzung, was mich minimal im Lesefluss gestört hat. Aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit und da ich das Buch in nur 6 Stunden durch hatte, spricht der gelungene und flüssige Schreibstil eindeutig für sich.

Dieses Buch hat mich berührt, war mitreißend, und bereitete mir Freude aber auch Traurigkeit beim Lesen. Taschentücher sollte man auch bereit halten.
Da ich noch keines der Bücher der Autorin kenne, werde ich das in Zukunft ändern, denn der Schreibstil und die Story hat mir sehr gut gefallen.

Das Cover ist eher schlicht, mit dezenten türkis und weiß gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme mit sommerliche Note. Das Cover auf den Pusteblumen spiegelt sich in den Absätzen wieder, was ich ganz gelungen finde.

Fazit: Eine schöne, emotionale Liebesgeschichte mit den großen und kleinen Tücken des Lebens. Für mich ein absolutes Highlight.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Julie Leuze

Julie Leuze - Autor
© Julie Leuze

Julie Leuze, geboren 1974, studierte Politikwissenschaften und Neuere Geschichte in Konstanz und Tübingen, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Mittlerweile widmet sie sich ganz dem Schreiben von Romanen für Erwachsene und Jugendliche. 2014 erhielt sie den Literaturpreis DeLiA für den besten deutschsprachigen Liebesroman. Julie Leuze lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Stuttgart.

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