Unser Himmel in tausend Farben
 - Amy Harmon - PB

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14,99

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
Frauenromane
448 Seiten
ISBN: 978-3-86396-093-3
Ersterscheinung: 04.05.2016

Unser Himmel in tausend Farben

Übersetzt von Corinna Wieja

(6)

JEDE LIEBE VERDIENT EINE ZWEITE CHANCE

Moses ist gefährlich. Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Es heißt, er mache nur Ärger. Doch Moses ist auch aufregend, exotisch und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein …

Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung.
Über Leben und Tod. Eine Geschichte über das Davor und das Danach.
Über Neuanfänge und nie Endendes.
Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe.

»Mitreißend und tiefgründig!« WDR 1Live über Für immer Blue

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Rezensionen aus der Lesejury (6)

Buecher_Panda Buecher_Panda

Veröffentlicht am 03.01.2018

Taschentuch Alarm!


Gefühlvoll, emotional, anders. Mit diesen Adjektiven lässt sich die Liebesge-schichte von Georgia und Moses beschreiben. Mit „Unser Himmel in tausend Farben“ hat Amy Harmon es geschafft einen Roman zu ... …mehr


Gefühlvoll, emotional, anders. Mit diesen Adjektiven lässt sich die Liebesge-schichte von Georgia und Moses beschreiben. Mit „Unser Himmel in tausend Farben“ hat Amy Harmon es geschafft einen Roman zu schreiben, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt schickt.

Die 17-jährige Georgia lebt auf der Farm ihrer Eltern und ist nicht nur ein sehr fröhlicher und liebevoller Mensch, sondern auch eine richtige Pferdeflüsterin. Der ein Jahr ältere Moses wohnt bei seiner Großmutter Gigi und arbeitet auf der Farm von Georgias Eltern. Jeder in der Stadt kennt die Geschichte von dem im Waschsalon ausgesetzten Crackbaby Moses. Jeder hält ihn für merkwürdig außer Georgia. Aufgrund von Moses Gabe, ist er tatverdächtiger Frauen entführt und ermordet zu haben. Die beiden Protagonisten erlei-den Schicksalsschläge die einen in die Knie zwingen und zu Taschentüchern greifen lässt, da bleibt kein Auge trocken.

*Moses, Tagger und Co.*
Dadurch, dass Moses ein ganz besonderer Mensch ist, weiß man nie, was er als Nächstes tun wird und ist oft überrascht von seiner Handlung. Georgia ist eine unglaublich starke Frau, die eine schwere Bürde tragen muss. Moses schließt überraschenderweise eine tiefe Freundschaft mit Tagger, den man im Laufe des Romans besser kennenlernt. Die Freundschaften, die entstehen, werden in ihren anderen Romanen aufgegriffen und die Protagonisten bekommen ihr eigenes Buch, um ihrer Geschichte zu erzählen.

Was besonders überraschend war, ist der Fantasy Einfluss, der sich von Moses erstreckt. Neben der Liebesgeschichte wurde der Versuch unternom-men, dem Fantasy Einfluss mit den Krimi Element zu verbinden. Allerdings war diese Verbindung nicht ganz glatt. Gegen Ende des Romans ging die Spannung doch etwas raus. Die Auflösung der Fälle war auch etwas rasch. Aber die Liebesgeschichte macht das wett. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Alleine das Amy Harmon eine solche mitreißende Ge-schichte in so schlichten Worten fassen kann ist eine großartige Leistung.

*Fazit*
Die Liebesgeschichte von Moses und Georgia hat mich total begeistert. Trotz der nicht ganz überzeugenden Verbindung von Fantasy und Krimi hat mich der Roman mehrfach zum Taschentuch greifen lassen. Ich kann „Unser Himmel in tausend Farben“ von Amy Harmon nur weiterempfehlen.

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fingerbluetentraeume fingerbluetentraeume

Veröffentlicht am 02.12.2017

Leider nicht so gut wie erwartet...

Die Bücher von Amy berühren mich immer sehr. Leider war das bei diesem nicht der Fall. Dabei war alles gegeben. Wir haben wieder liebenswerte Charaktere. Auf der einen Seite Georgia, die in einem sehr ... …mehr

Die Bücher von Amy berühren mich immer sehr. Leider war das bei diesem nicht der Fall. Dabei war alles gegeben. Wir haben wieder liebenswerte Charaktere. Auf der einen Seite Georgia, die in einem sehr behütetem Elternhaus aufwächst. Ihre Eltern führen einen Reiterhof und haben sich dabei vor allem auf das therapeutische Reiten spezialisiert. Georgia ist den Umgang mit schwierigen Menschen also gewohnt. Moses jedoch ist auf seine eigene Art und Weise schwierig. Während viele ihn auch für gefährlich halten, ist dem Leser relativ schnell klar, dass dies in keiner Weise stimmt. Moses kam mir zu keinem Zeitpunkt der Geschichte gefährlich vor.

Als eine Reihe von Mädchen auf mysteriöse Weise verschwinden, haben viele sofort den unliebsamen Moses im Visier und zugegeben: Er macht sich selbst ziemlich verdächtig. Doch es wird sofort klar, dass es nicht Moses sein kann. Amy Harmon versucht zwar einen zwielichtigen Charakter zu erstellen, dem man solche die Entführung oder sogar Ermordung junger Mädchen zutraut, um die Spannung zu steigern, aber es gelingt ihr nicht. Zwar ist dadurch trotzdem lange nicht klar, wer jetzt genau für die Verbrechen verantwortlich ist, aber da sich der Fokus sofort von Moses wegbewegt, wird es für die restliche Story uninteressant. Einzig und allein die Beziehung oder wie immer man das Ganze zwischen Moses und Georgia nennen möchte, weist eine kleine Spannung auf. Denn selbst Moses großes Geheimnis kennt man als Leser schon und wartet eigentlich nur darauf, dass auch Georgia es erfährt.

Neben den Charakteren, die mich bisher immer begeistert haben, war es die Art wie Amy Harmon ihre Geschichten schreibt. Abermals verwebt sie Vergangenheit und Gegenwart miteinander. Allerdings nich so stark wie in ihren bisherigen Geschichten. Daher fehlt mir auch der Tiefgang der Figuren, welcher mich bisher immer überzeugt hat. Dadurch entwickelt sich die Geschichte zu einer mittelmäßigen Liebesgeschichte.

Fazit:

Nicht das, was ich erwartet habe. Leider kann es mich nicht so überzeugen wie die anderen Bücher von ihr. Daher vergebe ich 3,5 von 5 Punkten.

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Skyline-of-books Skyline-of-books

Veröffentlicht am 24.10.2017

Besondere Figuren, Dramatik und ein Ende, das authentischer hätte sein können

Klappentext
„Zum Lachen, Weinen, Träumen und Schwärmen. Herzzerreißend schön – der neue Amy Harmon!
Georgia kennt Moses‘ Geschichte. Sie weiß, dass er als Baby von seiner Mutter im Waschsalon ausgesetzt ... …mehr

Klappentext
„Zum Lachen, Weinen, Träumen und Schwärmen. Herzzerreißend schön – der neue Amy Harmon!
Georgia kennt Moses‘ Geschichte. Sie weiß, dass er als Baby von seiner Mutter im Waschsalon ausgesetzt wurde und keiner seiner Verwandten ihn haben wollte. Es heißt, er habe Halluzinationen und mache nur Ärger. Als Moses zu seiner Großmutter in das Haus neben Georgias Familie zieht, warnen ihre Eltern sie vor dem geheimnisvollen Jungen, um den sich so viele Gerüchte ranken. Doch Georgia ist siebzehn und kann Moses nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Er ist anders, aufregend und wunderschön. Noch nie hat ein Mann solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Obwohl Georgia spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt sie sich auf Moses ein. Doch dann geschieht etwas, das niemand hätte vorhersagen können. Etwas, das alles verändert. Und Georgia muss erkennen, dass sie die falsche Entscheidung getroffen hat …“

Gestaltung
Da bisher alle Cover von Amy Harmons Büchern vom Stil her ähnlich waren, freut es mich natürlich, dass sich auch dieses Buch optisch einreiht. Die kleinen Wirbel, die sowohl den Hintergrund als auch den Untergrund auf dem das Mädchen sitzt, verzieren passen gut zu den anderen Covern. Das Baum-Motiv gefällt mir auch gut und durch das Dunkelblau des Hintergrundes sieht es auch so aus, als würde das Mädchen zu den Sternen bzw. dem Himmel aufsehen, was gut zum Titel passt. Dieses Cover ist für mich das bisher schönste von allen Amy Harmon-Büchern!

Meine Meinung
Nachdem ich bisher alle auf Deutsch erschienenen Bücher von Amy Harmon gelesen habe, musste ich natürlich auch ihr neustes Werk „Unser Himmel in tausend Farben“ lesen. Die Geschichte klang für mich ziemlich interessant, da der Klappentext davon spricht, dass der männliche Protagonist unter Halluzinationen leidet. Ich wollte herausfinden was es damit auf sich hat und war gespannt, was die Autorin sich dieses Mal wieder ausgedacht hat.

Diesbezüglich ist mir schon nach den ersten Seiten der Geschichte wieder einmal klar gewesen: Amy Harmon hat wieder ein ganz besonderes Thema ausgewählt. Eltern, die ihre Kinder als Babys weggeben und die Folgen für diese Kinder. Diese Thematik koppelt sie wieder sehr emotional an eine rührende Liebesgeschichte, die sich vor allem dadurch kennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Moses und der weiblichen Protagonistin, Georgia, von Problemen überschattet wird.

Dabei gefiel mir vor allem der augenscheinliche Widerspruch bzw. die Diskrepanz zwischen den beiden Hauptfiguren. Auf der einen Seite steht Georgia, die vor Leben nur so sprüht und die einfach nur lebensbejahend ist. Auf der anderen Seite lernte ich Moses als genaues Gegenteil von Georgia kennen. Er ist zurückhaltend, hat viele Ängste und erschien auf mich, als leide er unter einer ausgeprägten Soziophobie (also der Angst vor Kontakt mit anderen Menschen). Seine Gefühle drückt er vor allem in seinen Kunstwerken aus, denn Moses ist Maler.

Diese beiden Charaktere haben mir am besten gefallen, gerade weil sie so gegensätzlich waren und dennoch zueinander gefunden haben. Dabei lernen die zwei sich im Jugendalter kennen, aber in „Unser Himmel in tausend Farben“ erzählt nicht nur die Jugendzeit der beiden. Der Leser darf die Figuren über einen längeren Zeitraum ihres Lebens begleiten und erlebt dabei wirklich dramatische Szenen mit. Typisch Amy Harmon war so also wieder das ein oder andere Drama an die Liebesbeziehung der beiden Figuren geknüpft. Ich fand die Geschehnisse, die ich mit Georgia und Moses erlebt habe, sehr spannend und emotional. Wäre der Mittelteil für mich nicht etwas vorhersehbar gewesen, wäre ich von der Handlung noch begeisterter gewesen, denn durch diese Vorhersehbarkeit erschien mir der Mittelteil dann doch etwas eintönig.

Das Ende habe ich dann zwar in einem Rutsch durchgelesen, weil ich mich einfach nicht bremsen konnte (es passiert etwas ziemlich überraschendes), aber es gefiel mir nicht wirklich. Zum einen fand ich, dass es viel zu kitschig war und zum anderen war es mir nicht authentisch genug. Die Geschichte erschien mir zunächst wie eine reale Liebesgeschichte, die auch in meiner Nachbarschaft hätte stattfinden können, aber dann kamen ein paar Szenen (und das Ende), die diesen Eindruck für mich zunichte gemacht haben.

Die Entwicklung, die die Figuren durchgemacht haben wurde am Ende zwar aufgrund eines Zeitsprungs noch einmal sehr deutlich (was mir auch gut gefallen hat), aber für mich hätte die Autorin dem Buch nicht unbedingt ein Happy End verpassen müssen. Aufgrund der Dramatik der Geschichte hätte es für mich auch gepasst, wenn das Buch dramatisch geendet wäre. Es hätte vielleicht sogar noch besser gepasst.

Fazit
Insgesamt hat mir „Unser Himmel in tausend Farben“ gut gefallen, weil die Geschichte sehr emotional und dramatisch war. Zudem war Moses eine besondere Figur, da er alles andere als dem Klischee entsprungen war. Einer Figur wie ihm bin ich noch nie begegnet. Leider gab es auch einige Schwachstellen wie die Vorhersehbarkeit im Mittelteil, ein paar für meinen Geschmack zu kitschige Stellen oder das Happy End, das meiner Meinung nach die Authentizität der Geschichte geschmälert hat.
Gute 3 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
Einzelband

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sjule sjule

Veröffentlicht am 15.09.2016

Erfrischend anders

Inhalt : 
Moses wurde von seiner cracksüchtigen Mutter in einem Waschsalon ausgesetzt und ist anders als andere Kinder. Nachdem ihn keiner der Familie haben wollte, kommt er zu seiner Großmutter nach Levan ... …mehr

Inhalt : 
Moses wurde von seiner cracksüchtigen Mutter in einem Waschsalon ausgesetzt und ist anders als andere Kinder. Nachdem ihn keiner der Familie haben wollte, kommt er zu seiner Großmutter nach Levan und trifft dort auf Georgia.
Georgia ist ein 17 Jähriges Cowgirl und lebt mit ihrer Familie auf einer Pferde Ranch, die schwierige Kinder und Jugendliche therapiert. 
Irgendetwas an Moses fasziniert Georgia und sie macht es sich zum Projekt ihn für sich zu gewinnen. 

Was ich erwartet habe : 
Eine Liebesgeschichte mit einigem Hin und Her, aber eben irgendwie das typische für das Genre Contamporary.

Was ich bekam :
Eine dramatische Geschichte mit kriminalistischen und fantastischen Einflüssen.

Zu den Charakteren: 
Moses mit seiner "Gabe" faszinierte mich auch und ich fand es sehr gut, dass man es auch aus seiner Sicht lesen konnte, was er dachte und wie er sich fühlt damit und mit Georgias Aufmerksamkeit. Ich kann ihn eigentlich sehr gut verstehen und habe mit ihm gefühlt. 
Erst Recht als er in der Klinik war und dort Tagg kennenlernte, welches immer noch eine meiner Lieblingsstellen in dem Buch ist. 
Die Entwicklung die er „danach“ machte fand ich sehr schön mit „anzusehen“.
Georgia ist ein typisches Cowgirl und will eigentlich später weg aus dem kleinen Kaff. Am Anfang war sie mir sofort sympathisch, doch zwischendurch war sie mir doch ein wenig zu vernarrt darauf Moses für sich zu gewinnen und es kam mir so vor, als wenn sie Moses (wie auch die anderen Jugendlichen auf dem Hof) therapieren wollte.
„Danach“ ändert sich einiges und beide tauschen ein wenig die Rollen.

Zum Inhalt:
Wie gesagt ist durch Moses Gabe ein kleiner fantastischer Einfluss in der Geschichte, doch dazu kommt durch das Verschwinden verschiedener Mädchen noch ein kriminalistischer Einfluss, was die Geschichte wirklich nicht alltäglich macht.
Während des ersten Teils , also das „Vorher“ , versucht man Moses und seine Gabe zu verstehen und lernt spätestens in der Klinikszene viel von ihm kennen.
Danach kommt es zu einem Bruch und die beiden treffen sich 7 Jahre später wieder. Das „Danach“ .
Plötzlich sind die Rollen vertauscht und man versucht etwas mehr mit Georgia mitzufühlen.
Insgesamt ist die Geschichte sehr abwechslungsreich.
Zum Schreibstil:
Amy Harmon hat einen herrlich schönen und bildlichen Schreibstil, der einem gerade bei Moses sehr gut vermitteln kann, wie er sich mit der Gabe fühlt und was sie auslöst.
Aber auch die Gefühle und Gedanken von Georgia kann man sich so bildlich sehr gut vorstellen und mitdenken.

Fazit:
Eine herrlich andere Liebesgeschichte mit viel Drama und leichten fantastischen und kriminalistischen Einflüssen in einen sehr bildlich beschriebenen Rahmen verpackt, die ich nur jeden ans Herz legen kann.

5 von 5 Sternen

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Tara01092012 Tara01092012

Veröffentlicht am 15.09.2016

eine tolle Liebesgeschichte

Ein tolles, unbeschreibliches Buch einer mir bisher unbekannten Autorin, doch ich kann garantieren, dass schnellstmöglich weitere Bücher folgen werden!

Die Geschichte hat mich von anfang an begeistert ... …mehr

Ein tolles, unbeschreibliches Buch einer mir bisher unbekannten Autorin, doch ich kann garantieren, dass schnellstmöglich weitere Bücher folgen werden!

Die Geschichte hat mich von anfang an begeistert und mitgezogen, die Charaktere sind sehr natürlich und sympathisch! Im Laufe der Geschichte verändern und wachsen sie, so etwas mitzuerleben finde ich immer gut! Es macht sie menschlich, das gefällt mir sehr!

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen, flüssig und spannend!

Stellenweise konnte ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen... ein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr für mich!

Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen!!!

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Autor

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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