Idol - Gib mir deine Liebe
 - Kristen Callihan - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
Zeitgenössischer Liebesroman
575 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0843-5
Ersterscheinung: 28.06.2019

Idol - Gib mir deine Liebe

Übersetzt von Anika Klüver

(63)

Ein Sturm, ein Rockstar und ein Kuss, der alles verändert
Kurz vor einem Schneesturm will Stella Grey noch schnell ihre Vorräte aufstocken. Doch ein attraktiver Unbekannter reißt sich die letzte Packung Eis unter den Nagel. Eins ist klar: Ohne das Minzeis mit Schokoladensplittern wird Stella das Unwetter nicht überstehen. Und so greift sie zu einer drastischen Maßnahme: Sie küsst den Fremden und lenkt ihn damit ab, sodass sie mit dem Eis fliehen kann. Wer hätte schon ahnen können, dass es sich bei dem Überrumpelten um Jax Blackwood, Sänger und Leadgitarrist der erfolgreichen Rock Band Kill John, handelt? Und dass ausgerechnet er sich als Stellas neuer Nachbar entpuppt?
"Ein sehr emotionales Buch. Wenn einer sein Happy End verdient hat, dann ist es Jax!" SMEXY BOOKS
Band 3 der "VIP"-Reihe von NEW-YORK-TIMES-Bestseller-Autorin Kristen Callihan

Rezensionen aus der Lesejury (63)

Stefanie_booksweetbook Stefanie_booksweetbook

Veröffentlicht am 23.08.2019

Konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen

Nach dem ich den 2.Teil der Reihe ja mega toll fand, waren meine Erwartungen an Jax Story sehr hoch.
Denn seine Depressionen und sein Selbstmordversuch und was er für ein Mensch ist, haben mich brennend ... …mehr

Nach dem ich den 2.Teil der Reihe ja mega toll fand, waren meine Erwartungen an Jax Story sehr hoch.
Denn seine Depressionen und sein Selbstmordversuch und was er für ein Mensch ist, haben mich brennend interessiert.
Leider wurden meine Erwartungen diesmal nicht erfüllt. es dauerte recht lange bis ich in die Story hineingekommen bin. Die sich häufenden Zufälle und unglaublichen Gemeinsamkeiten, waren mir zu viel des Guten und auch nicht wirklich glaubhaft. ich glaube nach etwa 35 % wurde es dann etwas ansprechender und ich dachte ja jetzt kriegt die Story mehr pepp und es geht mal mehr ans Eingemachte, aber auch das war nur kurz von Dauer.
Es wird viel von Anziehung und sexuellem Interesse gesprochen, aber gespürt habe ich das nicht wirklich.
Mich interessierte viel mehr seine Erkrankung und was es mit ihm macht. Aber ich finde das kam viel zu kurz.
Die Therapie die er macht, wurde immer nur kurz erwähnt und man nahm nie Anteil daran. Was ich Schade finde, denn ein Rockstar im Rampenlicht, der unter Druck steht und an den hohe Erwartungen gestellt werden, hatte man viel mehr aus der Geschichte rausholen können.
Für mich blieben Jax und Stella zu oberflächlich. Von Stella was man nicht viel und das bleibt auch bis zum Ende so. Die Emotionen kamen bei mir leider gar nicht an. Ich konnte weder die Anziehung noch ein kribbeln bei ihnen spüren. Die Geschichte zieht sich stellenweise sehr und ist mir insgesamt zu oberflächlich. Sehr Schade.

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Sioux Sioux

Veröffentlicht am 20.08.2019

Enttäuschend

Schreibstil:
Den Schreibstil der Autorin fand ich wie immer sehr schön. Es lässt sich super locker und leicht lesen, alles ist flüssig und hätte vom Stil her auch gut mitgezogen, leider bot die Geschichte ... …mehr

Schreibstil:
Den Schreibstil der Autorin fand ich wie immer sehr schön. Es lässt sich super locker und leicht lesen, alles ist flüssig und hätte vom Stil her auch gut mitgezogen, leider bot die Geschichte dies aber nicht.

Klappentext:
Noch vor Kurzem glaubte Jax Blackwood nichts zu haben, wofür es sich zu leben lohnt. Zwar ist er der Frontmann von Kill John, der erfolgreichsten Rockband der Welt. Doch das hilft ihm auch nicht, wenn wieder einmal alles in seinem Leben zu dunkel und zu hoffnungslos erscheint. Da trifft er seine neue Nachbarin und nach einem unvergesslichen Kuss fängt Jax an, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Was er nicht weiß: Stella kämpft mit ihren eigenen Dämonen …

Die Charaktere:
Ich war wahnsinnig auf Jax gespannt, denn schließlich hat man schon in den vorigen Bänden gemerkt, dass seine Probleme über die anderer hinausgehen. Ganz schön war so zu Anfang, dass man gleich merkte, wie schwer er Vertrauen zu anderen aufbaut. Der Leser lernt Jax, oder John, wie er sich selbst nennt, von einer ganz anderen Seite kennen. Er ist zurückgezogen, einsam, hält sich von anderen fern und stimmt kein bisschen mit dem Jax überein, den man aus den anderen Büchern kennt. Dies ist aber keineswegs schlecht, sondern fühlte sich für mich realistisch an, denn er war in den anderen Büchern auch nie Privatperson. (Auch die anderen hat man noch wieder privater kennengelernt. Der Fokus zoomt in jedem Buch etwas näher dran, was mir sehr gefällt.)
Dann taucht Stella in Jax Leben auf und er taut langsam auf. Allerdings scheint er leider nicht wirklich aus seinen Gewohnheiten hinauszufinden. Es ist ein ständiges Auf und Ab mit ihm, die Kommunikation zwischen ihm und Stella nur mäßig fortschrittlich. Richtiges Vertrauen erlebt man erst auf der letzten Seite.
Wie anfangs erwähnt, habe ich bei Jax außerdem eine Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit erwartet. Nicht nur bezogen auf den jüngsten Teil, sondern vielleicht auch auf seine Familie (bei Libby und Killian zumindest kam das auch zum Tragen). Leider kam das ziemlich kurz. Einmal stürzt er ein wenig ab, aber ehrlich gesagt, hätte ich das jedem der Jungs zugetraut und Killian und Gabriel haben es tatsächlich ähnlich durchgemacht. Es hatte nicht sonderlich etwas mit seinen Depressionen zu tun. Das ganze Thema schwebte nur immer irgendwie im Raum, wurde aber nicht ganz Ernst genommen.

Stella war von Anfang an der Sonnenschein, der Stern im Himmel von New York. Mit ihrer selbstbewussten, direkten Art hat sie mir sehr gut gefallen. Gleichzeitig hatte ich immerzu das Gefühl, dass sie ebenso schwach ist wie John. Sie hat sich vollkommen von der Welt abgeschottet, hält alle auf Abstand und in Johns Gegenwart ist sie immerzu unsicherer, als ich es ihr zutrauen würde. So entwickelt sie sich gar nicht richtig. Beide haben Angst, John gesteht sich dies zumindest ein, Stella stattdessen ruht sich auf ihrem „fehlenden Vertrauen“ aus. Das ist es auch, was sie als größtes Problem hinsichtlich John sieht und so rückt es immer mehr in den Fokus, wobei ich auch an anderen Stellen gerne noch mehr Tiefe gehabt hätte. Zum Beispiel hat sie definitiv zwei Menschen in ihrem Leben, die ihr sehr viel bedeuten. Das gesteht sie sich aber nicht ein. Und dann ist da noch ihr Vater. Sie hakt es ziemlich leicht ab und der Typ taucht auch nur sehr zusammenhanglos mal im Buch auf, aber mir wurde als Leser gar nicht klar, wie sie mit ihm abgeschlossen hat. Falls sie das überhaupt hat. So fühlte es sich mit Stella an, als würde man auf der Stelle treten.

Zur Geschichte allgemein:
Die ersten hundert Seite des Buches haben mir wirklich gut gefallen. Schön süß und zart lernen sich John und Stella immer besser kennen, nähern sich langsam aneinander an. Dann wird es aber leider etwas nervig, denn die beiden können nicht miteinander reden. Ich möchte gerne einmal an Idol 2 erinnern, in dem es um Gabriel und Sophie ging. War etwas faul, hat der andere es gleich gemerkt und angesprochen. Wenn man sich kennt, sollte das durchaus möglich sein, finde ich. John und Stella bekommen das aber leider nicht so gut hin. Es bleibt alles oberflächlich, ein bisschen Kratzen an der Oberfläche, dann lieber wieder den einfachen Weg einschlagen und sich in eine Traumwelt flüchten.
In diesem oberflächlichen Bereich befindet man sich dann die nächsten 200-300 Seiten. Die Fortschritte zwischen den beiden sind wirklich sehr klein. Die Seiten werden mit vielen schönen gefüllt, aber nichts davon ist richtig spannend, sodass ich mich durch diesen Teil des Buches schleppen musste.
Danach geschieht wieder etwas, allerdings hat mich das eher die Augen verdrehen lassen, als dass es zu meiner Unterhaltung beigetragen hätte. Völlig aus dem Nichts taucht Stellas Vater auf, dann verschwindet er wieder und nichts passiert, dann taucht er mal wieder auf, dann ist er wieder weg. Warum? Wofür war das gut?
Dann muss natürlich noch der dramatische Wendepunkt kommen. John bricht zusammen, weil (Achtung Spoiler), die Nachbarin stirbt. Das macht ihm natürlich bewusst, dass es sinnvoller ist sein Leben ohne Bewegung auf dem Teppich zu verbringen. Ohne Stella. Die nimmt das selbstverständlich so hin. Vorher konnten die beiden ja auch schon nicht wirklich miteinander reden.
Und am Ende ist es dann die wahre Liebe. So richtig konnten mich die Gefühle innerhalb des Buches aber nicht erreichen. Beide wollten sich eigentlich voneinander fernhalten, dann ist er heiß und sie hübsch, aber die gehen sich auf die Nerven und plötzlich ist es Liebe. So wäre es auch für den Leser zum besseren Verständnis sinnvoll gewesen, wenn die beiden mehr miteinander geredet hätten.

Fazit:
Dieser dritte Teil konnte mich nicht überzeugen. Der Schreibstil war wie gewohnt toll, die Figuren wieder zu erleben, war schön und auch der Humor und so manche gefühlvolle Szene haben mir gefallen. Leider war dieses Paar aber so gar nicht mein Fall. Die tiefe Liebe zwischen beiden war für mich nicht spürbar, alles ist nur oberflächlich abgehandelt und das Buch hat wirklich viele Längen, die es großteilig langweilig machen. Sehr schade, aber ich freue mich trotzdem auf den nächsten Teil:)

3 von 5 Sterne von mir.

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Fairylightbooks Fairylightbooks

Veröffentlicht am 20.08.2019

Tolle Fortsetzung! :-)

Meine Meinung
Nachdem die ersten beiden Teile der Reihe, besonders der zweite, mich absolut begeistern konnten, war ich sehr gespannt auf den dritten. Leider wurde mir im Vorfeld schon einiges schlechtes ... …mehr

Meine Meinung
Nachdem die ersten beiden Teile der Reihe, besonders der zweite, mich absolut begeistern konnten, war ich sehr gespannt auf den dritten. Leider wurde mir im Vorfeld schon einiges schlechtes über das Buch erzählt, sodass meine Erwartungshaltung gleich ziemlich gesunken ist.

Stella ist eine selbstständige junge Frau, die ihr Leben schon früh alleine meistern musste. Dennoch ist sie ein Herzensguter Mensch, der sich mehr um ihre Mitmenschen kümmert, als um sich selbst. Sie hat immer ein Lächeln auf den Lippen und wirkt wie ein großer Sonnenschein.
Jax, oder auch John, kannten wir nun schon aus den Vorgängern und auch daher wissen wir schon, dass er in seinem Leben mit einigen Dingen zu kämpfen hat. Sein Selbstmordversuch liegt nun schon ein wenig zurück, aber davon erholt hat er sich natürlich noch immer nicht. Obwohl er gerne flirtet, witzige Sprüche reißt und im ersten Augenblick das perfekte Rockstar-Leben samt zahlreicher Frauenwechsel lebt, schlummert unter dem Schein eine wahnsinnig schöne Persönlichkeit, die mit psychischen Krankheiten zu kämpfen hat.

Beide Charaktere waren mir super sympathisch und sind mir gleich ans Herz gewachsen. Ich wurde ein wenig vor Jax‘ „dauerhaften Sex-Gedanken“ gewarnt, wobei ich das wirklich nicht schlimm fand. Er denkt viel an Sex, ja, aber nie Ich fand ihn sogar unglaublich witzig und habe mich bei ihm gleich wohl gefühlt, genauso wie Stella, die ich mir gut als Freundin von mir vorstellen könnte.

Der Schreibstil war mir nun schon aus den vorherigen Teilen bekannt, aber mir ist gerade erst aufgefallen, wie humorvoll die Autorin schreiben kann. Sie vereint eine schöne und emotionale Schreibweise mit einer abgestimmten Menge an Humor, weswegen ich sowohl weinen, als auch lachen konnte.

Die Handlung hat mich von der ersten Seite an fesseln können. Schon das Kennenlernen und das erste Wiedersehen zwischen Stella und Jax fand ich ziemlich lustig und auch einfallsreich. Ich glaube nicht, dass ich so eine Grundlage zwischen zwei Protagonisten schon einmal gelesen habe.
Zudem bin ich der Meinung, dass sich die Beziehung zwischen Jax und Stella in einem sehr angenehmen Tempo entwickelt und sich nicht zu sehr überstürzt, obwohl eine gewisse Anziehungskraft natürlich sofort besteht.

In diesem Teil geht es zudem gar nicht vorrangig um das Rockstar-Leben, wie es in Teil 1 und 2 noch mehr der Fall war. Zuerst habe ich es ein wenig vermisst, aber ich muss sagen, dass die Konzentration auf die Charaktere an sich und deren Entwicklungen mir ebenfalls sehr gut gefallen hat.
Besonders wichtig fand ich auch den Umgang mit Jax und seiner Krankheit. Ich kenne mich in dem Bereich wenig aus, sodass ich weder von Authentizität oder „richtigen“ Darstellung sprechen kann, aber für mein Laien-Auge fand ich diese Darstellung sehr gelungen. Es geht darum, dass Jax zwar krank ist, aber das nicht gleich bedeuten muss, dass es ihm dauerhaft schlecht geht, dass er nicht auch lachen kann und nicht auch schöne Erlebnisse haben darf. Sondern dass es Phasen gibt, die ihn aus dem Leben reißen, genauso wie gute Zeiten, in denen auch er Spaß hat. Und diese Differenz zu sehen, empfinde ich als sehr wichtig, um Menschen psychische Krankheiten und ihre Auswirkungen etwas näher bringen zu können.
Stellas Geschichte ist ebenso super interessant, wobei ich hier zugeben muss, dass man daraus noch etwas mehr hätte machen können. Ich hätte gerne noch etwas mehr von ihrer Jugend erfahren, genauso wie von ihrem Vater. Das hätte zwar vielleicht den Rahmen der Seitenzahl gesprengt, aber zu Stella hätte ich mir minimal mehr gewünscht.

Fazit
Ein wunderschönes Buch über zwei Menschen, die sich perfekt ergänzen und mein Herz schon auf den ersten Seiten erobern konnten. Es hat in meinen Augen zwar wenig mit dem Leben als Rockstar zutun, dennoch hat es mir mit seinen Charakteren und seinem schönen Schreibstil sehr gefallen.

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MrsBookwonderland MrsBookwonderland

Veröffentlicht am 20.08.2019

Es geht toll weiter

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Einfach toll.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen sowie in den anderen Teilen ... …mehr

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Einfach toll.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen sowie in den anderen Teilen der Reihe auch schon. Sie schreibt sehr locker, leicht und flüssig.

Story:
Die Story hat mir sehr sehr gut gefallen. Dieser Teil ist bisher mein liebster. Die Charaktere sind sehr sympathisch. Der Verlauf der Story ist auch einfach nur toll. Ich bin hin und weg.

Dieses Buch bekommt eine absolute Leseempfehlung von mir.

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Lina-Tweety Lina-Tweety

Veröffentlicht am 18.08.2019

Tolle Fortsetzung

Nachdem ich die ersten beiden Teile nahezu verschlungen habe, hatte ich große Erwartungen an Jax‘ Band. Und sie wurden dem gerecht. Zwischen den beiden entstand nach und nach eine tolle Geschichte, ... …mehr

Nachdem ich die ersten beiden Teile nahezu verschlungen habe, hatte ich große Erwartungen an Jax‘ Band. Und sie wurden dem gerecht. Zwischen den beiden entstand nach und nach eine tolle Geschichte, bei der man einfach mitfiebern musste. Zwischendurch immer wieder durch Neckereien aufgeheitert, wurde sehr gut mit Jax‘ Vergangenheit umgegangen und das Thema allgemein gut verarbeitet.
Die Autorin schafft es einfach, dass man sich in jeden der Charaktere verliebt und sie nicht vergessen kann. Durch die enge Bindung zwischen allen, ist dies nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine über Freundschaft, Zusammenhalt und die Überwältigung von Problemen.
Insgesamt kann man nur sagen: tolles Buch, tolle Reihe, ich freue mich auf das Nächste!
Vielen lieben Dank an Netgalley Deutschland und natürlich an den LYX-Verlag, die mir ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Autor

Kristen Callihan

Kristen Callihan - Autor
© Kristen Callihan

Kristen Callihan hat sich bisher vor allem mit Romantic Fantasy einen Namen gemacht. Game On ist ihr erster Ausflug in das Genre der zeitgenössischen Liebesromane. Der erste Band der Reihe wurde aus dem Stand ein Bestseller. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in der Nähe von Washington D.C.

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