Ein einziges Geheimnis
 - Simona Ahrnstedt - PB

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14,99

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
Liebesromane
671 Seiten
ISBN: 978-3-8025-9946-0
Ersterscheinung: 07.04.2016

Ein einziges Geheimnis

Übersetzt von Antje Rieck-Blankenburg

(23)

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein:
Alexander de la Grip, Schwedens Jetset-Prinz, der vor allem für zwei Dinge bekannt ist: sein Aussehen und seine Frauengeschichten. Und Isobel Sørensen, eine leidenschaftliche Ärztin, die ihr Leben in Krisenregionen riskiert, um Menschen zu helfen.

Sie leben in verschiedenen Welten. Und sie verbindet nichts.
Doch als Isobels Hilfsorganisation Medpax plötzlich vor dem finanziellen Aus steht, kreuzen sich ihre Wege. Denn jetzt braucht Isobel das, was Alexander im Überfluss besitzt: Geld.
Je näher sie Alexander kennenlernt, desto deutlicher wird, dass sich hinter der Fassade des reichen Playboys ein ganz anderer Mann verbirgt. Ein Mann, der seine Nächte mit Sex und Partys verbringt, um der grausamen Leere in seinem Inneren zu entkommen.

Und bald ist es Isobel unmöglich, sich von ihm fernzuhalten …


"Schnelles Tempo, spannende Intrigen, und eine knisternde Chemie zischen den Protagonisten." SYDSVENSKA DAGBLADET
Band 2 der schwedischen Bestseller-Trilogie

Rezensionen aus der Lesejury (23)

Zuckerwatte-im-Kopf Zuckerwatte-im-Kopf

Veröffentlicht am 11.01.2020

Interessante Charaktere, viel Humor und eine große Portion Spannung!

Wir kennen das. Die Geschichte ist nicht neu. Ein heißer Playboy mit viel Geld, jede Menge Frauen in seinem Bett, die ganze Nacht wird Party gemacht und getrunken. Natürlich darf seine dunkle Seite und ... …mehr

Wir kennen das. Die Geschichte ist nicht neu. Ein heißer Playboy mit viel Geld, jede Menge Frauen in seinem Bett, die ganze Nacht wird Party gemacht und getrunken. Natürlich darf seine dunkle Seite und die vielen Geheimnisse nicht fehlen, die er vor allen verbirgt. Und dann kommt eine hübsche, smarte Frau, die anders ist und den Jagdtrieb in dem Playboy weckt. Um jeden Preis will er sie erobern!
Klingt wie etwas, das man schon oft gehört hat, oder?

Simona Ahrnstedt versteht es meisterhaft so viel Spannungen und Intrigen in 669 Seiten zu legen, dass ich das Buch förmlich eingeatmet habe. Ich fühlte mich durchweg unterhalten und habe keine Sekunde Langeweile verspürt. Die Geschichte ist niemals eintönig, sondern birgt viele Facetten, gerade in den beiden Hauptcharakteren, die uns ordentlich auf Trab halten. Hier wird zum Glück nicht nur an der Oberfläche gekratzt, sondern deren jeweiligen Tiefen gezeigt, was mir großen Spaß beim Lesen gemacht hat.

Einen weiteren Handlungsstrang bildet die Geschichte um Alexanders Bruder Peter. Die fand ich so spannend, dass ich am liebsten die Seiten überblättert hätte, um schneller zu erfahren, was passiert. (Wer die Erbin gelesen hat, kann sich vielleicht noch an ihn erinnern).

»Deshalb bist du also so verdammt schräg drauf.»
«Ich mag es, wenn du so empathisch bist.»
«Erst dachte ich, dass du vielleicht Krebs oder irgendetwas anderes Schlimmes hättest, weil du dich so merkwürdig benommen hast. Mann, was bin ich erleichtert.»

Isobel versprüht Witz und Charme, sie ist ehrgeizig, zielstrebig und intelligent. Vielleicht kann sie gerade deswegen Alexander die Stirn bieten, ohne dabei aufgesetzt oder gewollt zu klingen. Sie ist genau das Gegenteil des armen, naiven Mädchens, dass nicht weiß, was es im Leben will. Umso interessanter ist es, als sie auf Alexander trifft, der genau das verkörpert, was sie so sehr hasst.

Zwei Egenschaften des Alexander de la Grip...
….der typische Sunnyboy, mit zu viel Zeit und Geld:

Er warf einen Blick auf die Getränkekarte. Gestern hatte er alle Drinks mit Wodka getrunken. Vorgestern hatte er sich an Champagner gehalten. Und heute hatte er vor, sich in alphabetischer Reihenfolge durch die Karte zu arbeiten.

...nie verlegen sich selbst anzupreisen:
»Ich war sehr überrascht, Sie hier zu sehen. Im ersten Moment dachte ich, ich hätte mich verguckt.«
»Nur überrascht? Nicht überglücklich? Geradezu ekstatisch?«

Und auch, wenn Alexander wie ein Bad Boy daher kommt, merkt man schnell, dass unter seiner Fassade mehr ist, als nur der reiche, verwöhnte Junge. Er hat eine starke Ausstrahlung und mindestens genauso viel Humor, wie Isobel.
Je weiter man liest, umso mehr erfährt man über seine Familie und dass sie nicht nur Erfolgsgeschichte geschrieben hat, sondern dort weit tiefere Abgründe herrschen...

*Fazit:* Simona Ahrnstedt verspricht Spannung, Intrigen und Geheimnisse! Ich wurde durchweg auf Trab gehalten. Mit viel Humor, interessanten Charakteren, Sticheleien und den nötigen Hintergrundgeschichten, hat man hier eine Geschichte, die nicht nur Unterhaltung bietet, sondern auch viele Facetten aufzeigt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Maya-Rottenmeier Maya-Rottenmeier

Veröffentlicht am 29.12.2019

Überraschend, aufregend und gefühlvoll

Dies ist der zweite Band einer Trilogie. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

Um was es geht:
Die Ärztin Isobel arbeitet für eine kleine humanitäre Hilfsorganisation, deren Überleben ... …mehr

Dies ist der zweite Band einer Trilogie. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

Um was es geht:
Die Ärztin Isobel arbeitet für eine kleine humanitäre Hilfsorganisation, deren Überleben von einem großen Förderer abhängt. Dieser hat seit einigen Monaten die Spenden eingestellt. Isobel soll bei dem Verantwortlichen um Spendenbereitschaft betteln. Normalerweise bereitet das der Ärztin keine Probleme, doch wie sie erfahren muss, handelt es sich dabei um den begehrenswerten Playboy Alexander de la Grip, den sie mehrfach öffentlich beleidigt und zurückgewiesen hat. Wird es ihr gelingen, Alexander für ihre Organisation zu gewinnen, oder begeistert sich der Herr noch für anderes?

Die Figuren:
Isobel Sørensen ist 30 Jahre alt. Sie arbeitet für die humanitäre Stiftung, die einst ihr Großvater gegründet hat. Neben ihren beruflichen und ehrenamtlichen Ambitionen hat sie so gut wie kein Privatleben. Männern hat sie schon eine Weile abgeschworen und begnügt sich mit der Rolle, für andere da zu sein und deren Leben etwas besser zu machen. Sie kämpft immer wieder mit einem aufkeimenden Trauma aus ihrem letzten Einsatz in Liberia.

Alexander de la Grip ist 29 Jahre alt und führt einen für mich unangenehmen Lebenswandel. Alkohol, Party und Frauen – oberflächlicher geht es kaum. Das Verhältnis zu seiner Familie in Schweden ist angespannt. Nur bei seiner Schwester fühlt er sich wohl. So lebt er die meiste Zeit in New York. Er entstammt einer schwerreichen Familie und ein Leben reicht nicht aus, um die angehäuften Reichtümer auszugeben.

Die Umsetzung:
In diesem Buch prallen Welten aufeinander, die gegensätzlicher nicht sein können. Isobel erlebt in ihren Einsätzen jeden Tag das Kriegsgrauen und kann die sterbenden Menschen nicht immer an einer Hand abzählen, die sie in der spartanisch eingerichteten Klinik verlieren. Und Alexander genießt jeden erdenklichen Luxus dieser Welt, ohne ihn wahrzunehmen. Er lebt in einer Blase, die ihm sämtliche Gefühlsregung nimmt. Dann gibt es noch Peter, Alexanders Bruder, der in seiner Vergangenheit ein schreckliches Verbrechen begangen hat und bis heute darunter leidet. Die Autorin verwebt geschickt einige Handlungsstränge, die am Ende ein Ganzes ergeben. Sie schenkt mir auf diese Art zwei Liebesgeschichten.

Der Schreibstil ist flüssig und wunderbar leicht zu lesen. Frau Ahrnstedt schreibt sehr bildhaft und so begleite ich Isobel zu ihrem Einsatz ins Krankenhaus nach Tschad. Es ist heftig, unvorstellbar bedrückend und ich spüre ihre Hilflosigkeit mit jeder Faser meines Körpers. Schonungslos lässt sie mich an diesem verschreckenden Alltag teilhaben. Sie schenkt mir aber auch unzählige berührende Momente, in denen ich die zart entwickelnden Gefühle der Protagonisten hautnah miterlebe.

Mein Kritikpunkt:
Leider gibt es immer wieder unnötige Längen in der Geschichte, weshalb ich einen Stern abziehe.

Mein Fazit:
„Ein einziges Geheimnis“ ist ein vielschichtiges Buch, das ernste Themen gefühlvoll darstellt. Es geht um Vertrauen in jeder Beziehung, und auch darum, sich dem Partner zu öffnen und ihm seine geheimsten Wünsche anzuvertrauen, selbst wenn ihn das heillos überfordert. Hier lese ich eine gelungene Mischung aus Love, Sex & Crime, die mich immer wieder mit Wendungen überrascht.

Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und so vergebe ich aus oben genanntem Grund 4 fantastische Sterne von 5 und eine unbedingte Leseempfehlung.


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SamyM89 SamyM89

Veröffentlicht am 27.09.2019

Doch die Geschichte macht Spaß und ist Interessant.

Nun geht es mit der Reihe weiter. Diesmal geht es aber nicht mehr um Nathalie nein sondern um Alexander de la Grip. Doch auch wenn es nicht mit Nathalie weitergeht so ist auch die Geschichte mit Alexander ... …mehr

Nun geht es mit der Reihe weiter. Diesmal geht es aber nicht mehr um Nathalie nein sondern um Alexander de la Grip. Doch auch wenn es nicht mit Nathalie weitergeht so ist auch die Geschichte mit Alexander sehr interessant. Die Autorin hat es auch hier wieder geschafft eine schöne Geschichte zu schreiben. Das einzige was bei diesem Band anders ist war die Spannung in der Handlung. Dieses Buch hier ist nicht so spannend geworden wie schon das erste Buch gewesen ist. Das stört zwar die Geschichte nicht und es stört auch beim Lesen nicht doch ich hätte mehr Spannung erwartet. Wo das eine Buch um Banken und die Finanzwelt geht, dreht sich dieser zweite Teil eher um die Welt der Medizin. Das Leben als Ärztin, wenn man helfen möchte. Natürlich ist das alles eine sehr interessante Geschichte und die Autorin hat das alles auch sehr gut beschrieben. Leider aber ist der Pfeffer der im ersten Buch vorhanden ist ein bisschen verloren gegangen. Schade eigentlich denn das erste Buch war wirklich sehr gut.

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marinapalaceofbooks marinapalaceofbooks

Veröffentlicht am 27.02.2019

Genauso toll wie Band 1 ♥

Obwohl es ein Unabhängiger Band ist und die Nebenprotagonisten auch in diesem Buch beschrieben werden hilft es im vorhinein „Die Erbin“ gelesen zu haben, um sich besser in die Geschichte ein finden zu ... …mehr

Obwohl es ein Unabhängiger Band ist und die Nebenprotagonisten auch in diesem Buch beschrieben werden hilft es im vorhinein „Die Erbin“ gelesen zu haben, um sich besser in die Geschichte ein finden zu können. Ist aber dennoch kein muss!

Alexander wird im ersten Band schon als Playboy beschrieben. Im zweiten Teil in dem er der Hauptprotagonist ist, merkt dennoch sehr schnell das alles nur Fassade ist und dass er viele mehr kann als nur der reiche verwöhnte Junge zu sein.

Isobel ist eine toughe, junge Frau die bei „Ärzte ohne Grenzen“ alles gibt um den Leuten in Kriegsgebieten zu helfen. Immer wieder versucht sich aus dem Schatten ihrer Mutter herauszutreten, die sie ständig wegen allem kritisiert. Durch den Tschad ist bodenständig geblieben, weiß wie wichtig, jeder Tag ist und dass sie sich nicht vor der Welt und vor allem der Liebe verschließen darf.

Alexander und Isobel könnten nicht unterschiedlicher sein. Wenn man sich auf die Geschichte einlassen kann und die Entstehung ihrer Liebe mit verfolgt, ist es toll mit anzusehen wie sich die Verbindung aufbaut. Auch Natalie de la Grip und David Hammar finden wir hier wieder vor. :)

Was mich sehr begeistert hat war die 180° Wandlung von Peter de La Grip, denn man im ersten Teil einfach nur an die Wand klatschen könnte. Von Ihm bekommt man als Nebenhandlungsstrang auch etwas zu lesen. Hier trifft man auf einen ganz anderen Menschen und mit jeder Seite die ich von ihm gelesen habe wurde er mir sympathischer bis ich ihn am Ende des Buches richtig mochte.

Bei „Ein einziges Geheimnis“ hat die Autorin ihren wundervollen niveauvollen Schreibstil behalten. Alle Charaktere sind gut durchdachte und mit viel Liebe detailiert ausgearbeitet worden.  So dass man sich komplett in die Geschichte hineinversetzen kann. Die erotischen Szenen sind ebenfalls wieder in ihrem sehr hohen Niveau beschrieben. Kein bisschen Plump oder Vulgär. Zumal hier schon ein andere Wind weht.

Anfangs war die Geschichte für mich sehr langatmig. Was ich mir selbst nicht erklären kann, da mir das Buch echt sehr gefallen hat von dem Inhalt her. Es kann durchaus sein dass es der falsche Zeitpunkt war an dem ich es gelesen habe. Erst zum Ende hin kam ich in den richtigen Lesefluss wo sich dann auch richtige Aktion abgespielt hat. Diese Szenen haben mich gefesselt und dann noch doch gepackt. Die Geschichte um Alexander und Isobel werde ich ganz sicher noch einmal lesen.

Mit dem wunderschönen Cover das auch das zweite Buch erhalten hat, wurde das Buch zu einem großartig Gesamtpaket.

Das Buch ist in sich abgeschlossen, dennoch lässt, ein Chliffhänger der zum nächsten Teil der Reihe führt, einen auf Kohlen sitzen. Die Vorfreude ist schon jetzt riesen groß.

Das Buch hat ♥♥♥♥♥ verdient.

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Nitalein Nitalein

Veröffentlicht am 16.07.2018

De la Grip 2

Inhalt: Alexander de la Grip ist für zwei Dinge bekannt: sein Aussehen und seine Frauengeschichten. Die Medien bezeichnen ihn als "schwedischen Jetset-Prinzen", doch dass Alexander seine Nächte mit Partys ... …mehr

Inhalt: Alexander de la Grip ist für zwei Dinge bekannt: sein Aussehen und seine Frauengeschichten. Die Medien bezeichnen ihn als "schwedischen Jetset-Prinzen", doch dass Alexander seine Nächte mit Partys und Sex verbringt, um so der grausamen Leere in seinem Innern zu entkommen, ahnt niemand. Als er auf die toughe Ärztin Isobel Sørensen trifft, weiß er sofort, dass sie seine nächste Eroberung sein wird. Aber auch Isobel verbirgt ein Geheimnis: Ihre Non-Profit-Organisation Medpax steckt in finanziellen Schwierigkeiten, und sie braucht dringend Geld. Geld, das Alexander im Überfluss besitzt - Doch was als Spiel beginnt, wird bitterer Ernst, als Alexander und Isobel erkennen, dass die Menschen nicht immer sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Und während die beiden sich immer näher kommen, sind sie gezwungen, alles infrage zu stellen, was sie zu wissen glaubten.

Fazit: Für mich war es eine sehr gelungene Fortsetzung, welche ich ein bisschen besser fand als den ersten Band. Dennoch muss ich auch wieder sagen, dass einige Stellen gestrichen hätten werden können. Denn diese behinderten nur den Lesefluss. Aber alles in allem war ich sehr überzeugt, da beide Protagonisten etwas an sich hatten, was einem sehr gefiel. Zusätzlich mit der zeitgleichen verbunden Liebesgeschichte des Bruders von Alexander, welche von der Autorin eingebunden wurde( von der ich ein großer Fan war), bietete dieses Buch mehr als sein Vorgänger, da diesmal die Action hinzukam, die die Liebe stärker hervorbrachte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Simona Ahrnstedt

Simona Ahrnstedt - Autor
© Simona Ahrnstedt

Simona Ahrnstedt lebt in der Nähe von Stockholm. Nach mehreren historischen Romanen war Die Erbin ihr erster zeitgenössischer Roman, mit dem sie es sogleich an die Spitze der schwedischen Bestsellerliste schaffte. Sie ist die erste schwedische Liebesromanautorin, deren Romane ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen werden.

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