King of New York
 - Louise Bay - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
Liebesromane
341 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0692-9
Ersterscheinung: 29.06.2018

King of New York

Übersetzt von Anja Mehrmann

(36)

Max King ist der König der Wall Street. Ganz New York liegt ihm zu Füßen.
Fast ganz New York. Denn nach Feierabend gibt seine Tochter Amanda den Ton an. Seit sie bei ihm wohnt, sind Familie und Firma zwei strikt getrennte Welten – für etwas Anderes ist in seinem Herzen kein Platz.
Bis er Harper trifft. Seine neue Mitarbeiterin bringt ihn jeden Tag um den Verstand und nachts um den Schlaf. Und als er ihr eines Abends im Aufzug zu seinem Penthouse begegnet – und sie küsst –, geschieht, was er um jeden Preis vermeiden wollte: Seine beiden Welten prallen unwiderruflich aufeinander!
"Erotisch und herzzerbrechend zugleich!" USA Today
Band 1 der sinnlich-heißen Kings-of-New-York-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Louise Bay

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Rezensionen aus der Lesejury (36)

Ayanea Ayanea

Veröffentlicht am 16.07.2018

*Rückblickend sehr enttäuschend*

Auf den Roman "King of New York" hatte ich mich wahnsinnig gefreut. Ich liebe erotische Romane mit einer Chef- Angestellten-Beziehung. Da gibt es immer herrlich viel Konfliktpotential. Auch war ich neugierig ... …mehr

Auf den Roman "King of New York" hatte ich mich wahnsinnig gefreut. Ich liebe erotische Romane mit einer Chef- Angestellten-Beziehung. Da gibt es immer herrlich viel Konfliktpotential. Auch war ich neugierig auf die doch neuartige 3.te Komponente: Allein Erziehender Vater mit pubertärer Tochter. Eigentlich konnte bei so einer Grundkonstellation doch nichts schief gehen- dachte ich.

Leider weit gefehlt. Wo die ersten Kapitel noch locker, flockig schnell gelesen sind und den Leser bei Laune halten, kippt die gesamte Stimmung mit dem Fortgang der Storyline zusehends, was nicht zuletzt für mich an der nervigsten Protagonistin überhaupt liegt: Harper! Denn die zickt herum wo es nur geht. Sie ist dermaßen schnell auf 180 und wirft mit fiesen Kommentaren um sich, das man zeitweilen dachte nicht Amanda wäre der aufmüpfige Teenager sondern eher Harper. Es ist mir vollkommen schleierhaft, warum sich ein Chef wie Max in so eine Persönlichkeit wie Harper verlieben konnte. Völlig unrealistisch! Bei so einer bleibt kein Mann.

Zudem fand ich es hier einfach unglücklich das die Kapitel abwechselnd aus der Sicht der beiden "Liebenden" geschrieben wurde. Ich glaube der Spannung hätte es wesentlich besser zugestanden, wenn man die Sicht von Max nicht gewusst hätte. So wird aufkommende Spannung sofort in Keim erstickt. Schlimmer noch: beide denken doch irgendwie das gleiche. Nervig, wenn man also Kapitelweise die gleichen Gedankengänge liest.

Zudem ist die Beziehung zwischen Harper und ihrem Dad mehr als kurz angerissen. Es sollte Harper als Figur Tiefgang verleihen...eben jenen Tiefgang hat sie für mich allerdings verloren als sie zum gefühlt 100sten Mal innerhalb eines Abschnittes Max als "Arschloch" titulierte. Da soll Stimmung aufkommen? Ich denke nicht!

Ich finde es unglaublich schade wie viel Potential hier verschenkt wurde. Es hätte ein gutes Buch werden können, hätten man etwas realistischere Szenarien ersonnen und Charaktere zum Mögen. So bleiben nur die Beziehung von Max und Amanda, seiner 14 Jährigen Tochter ein Wehrmutstropfen. Der reicht bei einem Erotikroman dann aber auch nicht um über 2 Sterne hinweg zu kommen. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Band lesen mag.

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Ann-Kathrin1604 Ann-Kathrin1604

Veröffentlicht am 16.07.2018

Tolles Buch, mal etwas anderes

Dieses Buch habe ich gelesen, weil ich ein totaler Fan dieses Genres bin. Normalerweise sind diese Geschichten für mich immer das Selbe und die Handlung ist sehr vorhersehbar, hier hat mich der Klappentext ... …mehr

Dieses Buch habe ich gelesen, weil ich ein totaler Fan dieses Genres bin. Normalerweise sind diese Geschichten für mich immer das Selbe und die Handlung ist sehr vorhersehbar, hier hat mich der Klappentext zuvor allerdings schon überzeugt, weil hier ein kleiner Unterschied zu den 0815 Büchern ist :
Max, einer der Hauptcharaktere, ist Vater und führt somit eine Art Doppelleben.
Dieses Doppelleben trennt er strikt zwischen Arbeit und Privatleben, bis seine attraktive Angestellte Harper dazwischen geht...

Was ich sehr positiv finde ist, dass aus 2 unterschiedlichen Sichten geschrieben wurde. Einmal aus Sicht von Max und dann auch Sicht von Harper. Was mir allerdings gefehlt hat war die Sicht von seiner Tochter Amanda. Irgendwie gehört sie für mich zu den Hauptpersonen und ich hätte gerne noch mehr über ihre Gefühle und Gedanken erfahren.
Ebenso positiv finde ich, dass Max nicht diesem typischen Ideal in diesem Genre entspricht. Er zeigt von Anfang an Herz und ist nicht so kühl und unantastbar wie die Charaktere in den meisten anderen Büchern. Das Buch hebt sich also von der Masse ab.

Der Schreibstil ist sehr verständlich, die erotischen Szenen werden super beschrieben, nicht zu harmlos aber auch nicht zu direkt. Einfach perfekt, da man hier deutlich merkt, dass nicht die sexuelle Beziehung im Vordergrund steht, sondern die emotionale.

Die Person von Amanda finde ich sehr toll, sie hat einen grossen Einfluss darauf gehabt, wie das Buch zu Ende gegangen ist. Ebenfalls die Schwestern von Max finde ich toll, genauso wie die Freundin von Harper. Ich glaube, ohne diese Personen wären Harper und Max nicht so einfach zusammen gekommen, wie sie es am Ende sind.
Und was soll ich sagen, das Ende ist ein Traum.

Einzige negative Anmerkung :
Die Handlung lief etwas zu perfekt ab. Ich hätte mir mehr Drama gewünscht, mehr Spannung in Bezug auf Harper's Vater. Auch die erotischen Stellen kamen für mich zu früh, diese hätte man mehr hinaus zögern können. 

Sonst von mir eine deutliche Empfehlung! 

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connys_buecherparadies connys_buecherparadies

Veröffentlicht am 16.07.2018

King of New York

Meine Meinung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich total begeistert.

Dann fing ich an die Geschichte von dem erfolgreichen Max King zu lesen und das erste was mir zu diesem Mann einfiel, war ... …mehr

Meine Meinung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich total begeistert.

Dann fing ich an die Geschichte von dem erfolgreichen Max King zu lesen und das erste was mir zu diesem Mann einfiel, war er ist heiß und ein Arschloch, um Harper zu interpretieren. Dennoch hat mich irgend etwas an diesem Mann gereizt, bis ich komplett in die Geschichte abgetaucht bin und heraus fand, dass er doch kein so großes Arschloch ist wie es scheint, denn Max hat auch eine total nette Seite gezeigt zumindest seiner Tochter Amanda gegenüber.

Harper hingegen war kompliziert und verwirrend, denn ihre Laune bzw. Reaktionen konnte ich manchmal nicht nach empfinden. Sie hat immer wieder falsch interpretiert, was Max gesagt hat bzw. falsche Schlüsse gezogen. Sie leidet sehr unter der Beziehung zu ihrem Vater, dennoch muss man nicht alle Männer unter einen Kamm scheren.

Ich fand die Geschichte sowie den Schreibstil sehr angenehm und es ließ sich auch sehr schnell lesen. Es war locker und auch sehr flüssig geschrieben. Durch den wechselnden Erzählstil habe ich auch einen sehr guten Einblick in beide Charaktere erhalten und konnte beide dadurch besser kennenlernen. Das wiederum half mir die Gefühle und Gedanken von Harper sowie Max besser nachzuvollziehen.
Die Handlung war sehr leidenschaftlich und fesselnd, dennoch waren mir die einzelnen intimen Szenen zu detailliert beschrieben auch wenn sie sehr prickelnd und authentisch rüber kamen.

Das Buch hat mir an sich richtig gut gefallen auch wenn mir mehr Drama und Tiefe gewünscht hätte, dennoch sehr gelungen.


Fazit:
"King of New York" ist ein leidenschaftlicher und prickelnder Roman, womit mich die Autorin sehr gut unterhalten konnte. Deswegen vergebe ich hier 4 von 5 Sternen und kann es nur jeden empfehlen, der ein paar sinnliche Stunden mit Max King verbringen möchte.

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Stups Stups

Veröffentlicht am 16.07.2018

Sweet und irritierend

Das Buch habe ich auf Lesejury als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dies beeinflusst allerdings meine Bewertung in keinster Weise.

Haper ist am Ziel ihrer Träume, sie arbeitet für Max ... …mehr

Das Buch habe ich auf Lesejury als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dies beeinflusst allerdings meine Bewertung in keinster Weise.

Haper ist am Ziel ihrer Träume, sie arbeitet für Max King. Leider erweist sich der Big Boss als absolutes A... loch und macht ihr das Leben schwer. Trotz aller Differenzen ziehen sie sich körperlich an. Beide wehren sich dagegen, prallen aber immer wieder zusammen.

Max lebt nur für die Arbeit und für seine Tochter Amanda. Sie ist das Wichtigste in seinen Leben und er möchte einfach nur ein guter und besorgter Vater sein. Allerdings ist dies bei einer 14-jährigen Tochter nicht so einfach.
Als Harper in seine private Welt eintaucht und er auch noch einen Vorteil für seine Arbeit sieht, wird sein Leben turbulenter.

Das Buch liest sich leicht und flüssig. Es wird abwechselnd aus Harper und Max Sichtweise geschrieben. Die intimen Szenen sind nicht zu ordinär und lassen sich mit Vergnügen lesen.

Die absoluten Highlights im Buch waren für mich allerdings die Szenen, in welchen Amanda oder Max Familie vorkam. Max Tochter lockerte das Buch auf und legte den Fokus nicht rein auf die sexuelle Anziehung und den beruflichen Erfolg.

Max fand ich gut beschrieben, er wächst von Seite zu Seite und man bekommt förmlich mit, wie seine Schale aufzubrechen droht, wie er zulässt Gefühle für Harper zu entwickeln. Harper wirkt oft oberflächlich und zickig, sehr auf Äußerlichkeiten und Erfolg fixiert. Leider wurde ich nicht ganz warm mit ihr.

Fazit: Ein schöner Roman welcher einen gut unterhält. Wenn man nicht alles auf die Goldwaage legt, kann er einem zum Schmunzeln und Schmachten bringen.


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Evy_Heart Evy_Heart

Veröffentlicht am 15.07.2018

King of Nothing


Stellt euch einen Jungen im Süßigkeitenladen vor. Er hat den anderen vorgeschwindelt, er sei ein fieser Kerl, aber komischerweise sieht man ihn nie bei bösen Taten. Stattdessen lebt der Junge in Nebelschwaden ... …mehr


Stellt euch einen Jungen im Süßigkeitenladen vor. Er hat den anderen vorgeschwindelt, er sei ein fieser Kerl, aber komischerweise sieht man ihn nie bei bösen Taten. Stattdessen lebt der Junge in Nebelschwaden sein Leben. Und steht nun im Süßigkeitenladen. Und greift zu. Immer und immer wieder greift er tief in die Dosen mit den Köstlichkeiten, weil tief nie tief genug und eng nie eng genug ist. Er liebt die Frau, die ihm die Tür zum Süßigkeitenladen geöffnet hat, weil sie ihn nicht nur anhimmelt, sondern auch Probleme hat, unter denen er wenig leidet und die er nicht einmal lösen muss. Und so führt unser Junge ein wahres Wunderleben im Süßigkeitenladen. Und am Ende rettet der die Menschheit.

Worum geht es?

Harper mag Max, hat jedoch ein Problem mit ihrem Vater, der ihr nur Geld, aber keine Liebe gab. Max wiederum hat ein Problem mit seiner Tochter, die bisher bei ihrer Mutter lebte, welche nun mit ihrem Mann in die Schweiz zieht. Max muss daher zwischen seinem Arbeitsort New York und Conneticut pendeln, um sich um das pubertierende Mädchen zu kümmern. Die beiden treffen sich und aufeinander und ineinander.

Charaktere

Harper arbeitet als Analystin, aber leider erklärt die Autorin nicht, warum. Das Verhältnis zu ihrem Vater ist schlecht - er hat ihr Geld angeboten, das sie nicht wollte. Gleichzeitig wartet sie darauf, dass er ihr einen Job in seinem Unternehmen anbietet. Harper vermutet, dass es daran liegt, dass sie eine Frau ist. Harper nimmt viele Dinge sehr ernst und wenn ich Max wäre, hätte ich ständig Angst, etwas Falsches zu sagen. Sie ist fleißig und betrinkt sich gern aus Liebeskummer. Harper ist eine typische, oberflächliche Protagonistin in Liebesromanen.

Max ist ein Boss, den man haben will - er wird als fies beschrieben, ist es aber wenig. Meist beobachtet man ihn dabei, wie er versucht, gute Taten zu vollbringen und es Harper recht zu machen. Max hat etwas Eigenes, weil er seine Meinung vertritt. Aber er wirkt zu soft, um ein Bad Boy zu sein. Und er mag es, wenn Harper ihm beim Akt beim Namen nennt.

Themen

Verhältnis zur Tochter: Im Klappentext wurde gepriesen, dass Max und Tochter Amanda im Mittelpunkt stehen und ich hatte erwartet, dass das enge Verhältnis beider deutlich wird. Dem war nicht so. Es gibt nur wenige Szenen mit beiden und bis zum Schluss bleibt das Verhältnis etwas distanziert. Ich kann das aus der Handlung gut ableiten, weil bisher die Mutter die Bezugsperson war. Trotzdem hätte es mich interessiert, weil die beiden ihre Beziehung aufbauen und Amanda mit der neuen Frau klarkommt. Ich hatte das Gefühl, dass Amanda Max nicht braucht, weil sie in Conneticut Max' Schwestern und ihre Großeltern hat. Die Thematik des Erwachsenwerdens fand ich jedoch witzig umgesetzt - Max möchte nicht, dass Amanda zu freizügung zum Schulball geht.

Verhältnis zum Vater: Dramaturgisch gut aufgebaut ist, dass Max/Amanda als positives Gegenstück zu Harpers Familie fungieren. Leider löst sich der Konflikt am Ende sehr schnell. [Spoiler] Harpers Vater handelt nicht aus Sexismus, sondern aus Schuldgefühlen. Seine Tochter hat ihn zurückgewiesen, hat den Kontakt abgebrochen, und er akzeptierte das. Ich fand das sehr interessant. Leider vertragen sich die beiden nach einem Gespräch relativ schnell. Wenn man über lange Zeit verletzt wurde, bleibt das negative Gefühl, auch wenn sich der andere entschuldigt hat ... [/Spoiler]

Erotik: Die Autoren-Biografie notiert, die Autorin schreibe "sexy und romantisch" - leider hat sie Quantität und Qualität verwechselt. Nachdem die Liebenden ineinander gefunden haben, schlafen sie häufig miteinander. Max liebt es, in Harper zu "stoßen", was ich nach einiger Zeit ab-stoßend fand. Selbst im Epilog ist die Erotik wichtiger als die Handlung. [Spoiler] Immerhin hat es einen "Sinn" - die beiden werden nach erfolgreicher Paarung zweimal in kurzer Zeit Eltern [/Spoiler] Unschön fand ich auch, dass die Szenen oft aus Max Perspektive gezeichnet sind und Harper wenig fühlt, bis auf die Genugtuung, dass sie mit Max schläft. In einige Szenen ergreift sie die Initiative, was ich nett fand. Aber mir war die Erotik zuviel. Allerdings notiert der Roman auch, dass sich beide noch in der Verliebtheits-Phase befinden. Dennoch: Sie reden nur wenig und worauf die Beziehung gründet, ist nicht klar.

Schreibstil und Spannung

Der Roman lässt sich gut lesen und ich habe keine Stolpersteine gefunden.

Fazit

"King of New York" ist ein klischeehafter Liebesroman, der weniger hält, als der Klappentext verspricht. Ich finde es schade, dass das interessante Grundthema untergeht und nur wenig anderes bleibt als Akte.

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Autor

Louise Bay

Louise Bay ist einen erfolgreiche USA-Today-Bestseller-Autorin. Sie schreibt Romane, wie sie sie selbst gern liest: sexy und romantisch. Die Autorin lebt in London und liebt neben Tagen ohne Make-Up vor allem ihre Freunde, Elefanten und Champagner.

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