Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
 - Jennifer Snow - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

LYX
Taschenbuch
Liebesromane
368 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0711-7
Ersterscheinung: 26.10.2018

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

Übersetzt von Wanda Martin

(125)

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ... 
Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt …
"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY 
Auftaktband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie – für alle Leserinnen von Marie Force

Rezensionen aus der Lesejury (125)

Lieblingsbuchhaendlerin_Nancy Lieblingsbuchhaendlerin_Nancy

Veröffentlicht am 09.05.2020

Ein wirklich sehr gelungener Auftakt einer neuen Reihe

Eine sehr bezaubernde Geschichte, deren Charaktere man schnell ins Herz schließt. Man möchte sie aber auch schütteln, weil sie so blind für die eigenen Gefühle und die des anderen sind. Es war teilweise ... …mehr

Eine sehr bezaubernde Geschichte, deren Charaktere man schnell ins Herz schließt. Man möchte sie aber auch schütteln, weil sie so blind für die eigenen Gefühle und die des anderen sind. Es war teilweise zum Haare raufen, wie oft sie aneinander vorbei geredet haben. ^^

Aber dadurch hat man umso mehr mit den beiden mitgefiebert und das Buch kaum aus den Händen gelegt.

"Maybe this time" besticht mit sehr authentischen Charakteren und einer Story, die wirklich ans Herz geht. Absolutes Wohlfühl-Buch!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

MINE94 MINE94

Veröffentlicht am 15.04.2020

Eine zweite Chance. In mehr als einer Hinsicht.

Maybe This Time.
Genau das dachte ich mir auch, als ich das Buch in meinem Bücherregal entdeckte. Nachdem ich es 2018 nach knapp 80 Seiten abgebrochen hatte, dachte ich mir nun, versuch es doch noch einmal. ... …mehr

Maybe This Time.
Genau das dachte ich mir auch, als ich das Buch in meinem Bücherregal entdeckte. Nachdem ich es 2018 nach knapp 80 Seiten abgebrochen hatte, dachte ich mir nun, versuch es doch noch einmal. Vielleicht wird man ja beim zweiten Versuch warm miteinander.

Doch bevor es an die Story geht, kommen wir zunächst zum Cover. Auf den ersten Blick sah es einfach nur hübsch aus. Ansprechend. Aber nichts weltbewegendes. Doch wenn man es sich genauer anschaut, ist es gar nicht so einfach gestaltet, wie man denkt. Beim genaueren Hinsehen kann man nämlich ein Blatt entdecken, Berge und Bäume. Es wirkt beinahe schon idyllisch und macht Lust auf mehr. Man will wissen, was für eine Geschichte hinter diesem Cover steckt. Vielleicht eine Liebesgeschichte in einer kleinen verschlafenen Stadt? Oder vielleicht ein starker Holzfäller, der unsere Herzen höher schlagen lässt?
Mit diesem Cover wurde also wirklich alles richtig gemacht. Es macht Lust auf mehr und ist wirklich sehr schön gestaltet und stellt zudem etwas neues dar, was man so noch nicht kennt.

Kommen wir nun zu den Charakteren und dem Schreibstil. Die Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Man kann sich in die jeweiligen Personen hineinversetzen und gut nachvollziehen, warum sie so handeln und nicht anders. Man spürt die Zerrissenheit genauso wie den Schmerz oder das Glück, welches die Charaktere empfinden. Der Schreibstil der Autorin war für mich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, nicht schlecht, doch erschien es für mich anstrengend dieses Buch zu lesen. Nachdem man jedoch die ersten 100 Seiten erstmal hinter sich hat, gewöhnt man sich daran und kommt schnell voran. Es lohnt sich also bei diesem Buch einfach durchzuhalten. Zähne zusammenbeißen und weiter, denn Leute es wird besser!

Und nun das, worauf alle bereits warten. Bei Maybe This Time handelt es sich um eine Liebesgeschichte mit Hindernissen. Wir begleiten Abigail Janson auf dem Weg zurück in ihre Heimatstadt, wo sie nach der gescheiterten Ehe mit ihren 9 jährigen Tochter einen Neuanfang startet.
Abigail, die als junge Erwachsene mit ihrem baldigen Ex-Mann, einem Eishockeyspieler, die Stadt verließ, zieht zurück zu ihren Eltern. Ein herber Rückschlag, doch sie lässt sich nicht gehen und versucht ihr Leben allein in den Griff zubekommen. Und während das bereits eine bittere Pille ist, macht ihr die Tochter, auch noch das Leben schwer. Wenn man hier nicht bedenkt, dass die Tochter erst 9 Jahre alt ist, könnte man das ein oder andere Mal die Augen über sie verdrehen. Also im Hinterkopf behalten, dass sie noch ein Kind ist. ;-)
Zu guter Letzt Jackson Westmore. Beste Freund des Ex-Mannes. Der Eishockeytrainer, zu dem nicht jede Frau nein sagen würde. Ja, seine Leidenschaft ist ausgerechnet der Sport, mit dem sie eigentlich nichts mehr zu tun haben möchte und zudem ist er auch der Mann, der sie schon zur Schulzeiten nicht ausstehen konnte. Es könnte so einfach sein, indem man sich einfach aus dem Weg geht, doch wäre es das, hätten wir nicht Maybe This Time vor uns. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder und bald kann keiner von beiden das Prickeln mehr leugnen. Doch da gibt es noch einige Frage, die geklärt werden sollten. Glaubt er ihr oder ihrem Ex? Warum hasste er sie damals so sehr? Haben die Beiden eine Chance? Was ist mit ihrem Ex-Mann? Mit ihrer Tochter? Den anderen Menschen in Glenwood Falls? Seiner Liebe zum Eishockey?

Man Fazit fällt hier nicht zu 100% positiv aus, denn meine anfänglichen Schwierigkeiten mit diesem Buch kann ich nicht leugnen. Doch wenn man sich darauf einlässt und durchhält, ist es ein schöner Roman, den man lesen kann. Wie man oben bereits sieht, handelt es sich hierbei aber nicht um ein Buch, in welchem die Liebesgeschichte schon nach 10 Seiten klar ist und man eigentlich alles bereits weiß. Nein, ganz im Gegenteil. Wir begleiten Abigail und Jackson auf einer Reise, die viele Hindernisse für sie bereit hält, auf welcher sie schwere Entscheidungen treffen müssen und die ein Ende mit sich bringt, das keiner so erwartet hätte. Inklusive Herzschmerz.

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claudi-1963 claudi-1963

Veröffentlicht am 25.03.2020

Wenn man die erste große Liebe wiedertrifft

*"Die erste Liebe, die ins Herz einzieht, ist die letzte, die aus dem Gedächtnis schwindet." (Jean Antoine Petit-Senn)*
Nach der Trennung ihres Mannes Dean möchte Abigail (Abby) zusammen mit ihrer Tochter ... …mehr

*"Die erste Liebe, die ins Herz einzieht, ist die letzte, die aus dem Gedächtnis schwindet." (Jean Antoine Petit-Senn)*
Nach der Trennung ihres Mannes Dean möchte Abigail (Abby) zusammen mit ihrer Tochter Dani in ihrer alten Heimat Glennwood Falls wieder einen Neuanfang wagen. Eigentlich hat sie von Männern erst mal die Nase voll, nachdem sie Dean in flagranti mit zwei Cheerleaderinnen erwischt hat. Doch ausgerechnet jetzt müsste Deans Freund Jackson Westmore ihr über den Weg laufen. Jackson, mit dem sie immer aneinandergeraten ist und der sie nicht leiden konnte. Jedoch warum bekommt sie dann Herzklopfen, wenn er ihr über den Weg läuft und sie sein Rasierwasser riecht?

*Meine Meinung:
Mit einem recht einfachen Cover beginnt die Maybe-Reihe von Jennifer Snow. Bisher kenne ich die Autorin noch nicht, jedoch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist recht angenehm, flüssig, locker und lässt sich durch die kurzen Kapitel sehr gut lesen. Ebenso die prickelnden Sexszenen die hier recht angenehm in die Geschichte miteinfliessen fand ich gut. Im Plot geht es natürlich um Liebe, Sex, für das der Lyx Verlag meist steht und natürlich noch um das Thema Eishockey. Wenn verwundert dies, da die Autorin aus Kanada stammt, dem Eishockey Land Nummer eins. Abigail die durch ihre nicht gerade einfache Ehe geschädigt ist und nun erst einmal ihre Scheidung hinter sich bringen muss. Und auf der anderen Seite Jackson, für den Abby schon recht früh seine erste große Liebe war und der diese Liebe Abby und Dean gegenüber jedoch immer verschwiegen hat. Das Dani sich ausgerechnet mit Taylor, Jacksons Nichte anfreundet und sie sich beide deshalb beim Training ihrer Tochter über den Weg laufen, ist natürlich Schicksal. Zudem geht es noch, um Jacksons großem Traum Eishockeyspieler in der NHL zu werden und Entscheidungen zu treffen. Wunderbar, mit vielen Emotionen und Gefühlen die Autorin hier eine sehr schöne Geschichte zu Papier bringt. Dabei konnte mich vor allem der sympathische, liebenswerte und warmherzige Jacksons begeistern, sowie die etwas zurückhaltende, charmante und fürsorgliche Abby. Selbst wenn ich die beiden manchmal am liebsten schütteln möchte, weil sie sich meist ihr Leben selbst so schwer machen. Besonders gut gefällt mir auch die Beschreibung von Glennwood Falls, bzw. dem Haus in dem Abby einzieht, ich kann es mir bildlich gut vorstellen. Abbys hingebungsvolle und vorbildliches Verhalten als Mutter imponiert mir außerdem, insbesondere da sie ja doch noch recht jung ist. Alles in allem ist dies ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht, zumal wenn es weiter um die Jackson Familie und dem Eishockey geht. Deshalb von mir 5 von 5 Sterne für dieses Buch.*

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Stinsome Stinsome

Veröffentlicht am 06.03.2020

Süße Eishockey-Lovestory, die einfach glücklich macht.

Mich haben im Klappentext viele Aspekte angesprochen, weshalb das Buch schon seit einer ganzen Weile sein Dasein auf meinem SuB gefristet hat. Jetzt habe ich es endlich davon befreit und muss sagen, dass ... …mehr

Mich haben im Klappentext viele Aspekte angesprochen, weshalb das Buch schon seit einer ganzen Weile sein Dasein auf meinem SuB gefristet hat. Jetzt habe ich es endlich davon befreit und muss sagen, dass „Maybe this Time“ meine Erwartungen voll und ganz erfüllt hat: Man erwartet eine süße Liebesgeschichte zum Wohlfühlen und bekommt auch genau das.

Jennifer Snows Schreibstil liest sich angenehm und leicht, der Ton des Buches ist überwiegend positiv, nur gelegentlich drängen sich ein paar negative Gefühle wegen Abbys Exmann auf, die aber nie drückend werden. „Maybe this Time“ ist ein Wohlfühlbuch durch und durch, bei dem man sich entspannt zurücklehnen, aber trotzdem schwärmend mitfiebern kann.

Besonders imponiert haben mir die beiden Protagonisten, die wirklich unglaublich sympathisch sind. Auf der einen Seite haben wir Abigail, die sich gerade von ihrem Eishockeyspieler-Mann Dean scheiden lässt und mit ihrer neunjährigen Tochter in ihre Heimatstadt zurückzieht, um einen Neuanfang zu wagen. Die Umstände ihrer Scheidung, Deans aktuelles Verhalten, Jacksons anfängliche Einstellung und die eingeschnappte Haltung ihrer Tochter Dani zu Beginn haben mich auf Anhieb mit der alleinerziehenden Mutter mitfühlen lassen. Die ehrlichen Gefühle für ihre Tochter werden sehr authentisch transportiert und haben sie mir nur noch sympathischer gemacht, während ich mich über Dean immer wieder geärgert habe.

Jackson mochte ich hingegen von Anfang an: Abigail nimmt ihn zwar als distanziert und abweisend wahr, weil er sich in ihrer Gegenwart bewusst so gibt, um seine wahren Gefühle zu verschleiern, aber durch den regelmäßigen Sichtwechsel wird dem Leser recht schnell klar, dass der arme Kerl sich schon seit Jahren nach Abigail verzehrt. Seine Gedanken über sie haben mich regelmäßig zum Lächeln gebracht und man kann Jackson gar nicht nicht mögen, weil er der Inbegriff eines guten Kerls ist.

Ich liebe Liebesgeschichten, bei denen die Protagonisten eine Vorgeschichte haben, was ja auch hier der Fall ist. Gelegentlich bekommen wir durch kurze Rückblenden einen kleinen Einblick in die Vergangenheit der beiden, wodurch ich vor allem Jackson immer stärker ins Herz geschlossen habe. Die Tatsache, dass er schon seit Jahren in sie verliebt ist, das aber mit abweisendem Verhalten zu verschleiern versucht, und sie sich in der Highschool in seinen besten Freund verliebt und ihn dann sogar geheiratet hat, bietet für mich die perfekte Ausgangssituation für eine rundum süße Liebesgeschichte. Ich habe von Seite 1 an mit den beiden mitgefiebert und mich regelmäßig dabei ertappt, wie ich über ihre Dialoge und Annäherungen breit gegrinst habe. „Maybe this Time“ ist einfach genau das: Eine süße Liebesgeschichte, bei der man schwärmend mitfiebern kann. Und noch dazu eine, in der Eishockey eine große Rolle spielt. Nach „The Ivy Years“ bin ich ein großer Fan von Eishockey-Liebesgeschichten, deshalb werde ich mir definitiv auch noch die Bücher mit Jacksons Brüdern vorknöpfen!

*Fazit*

„Maybe this Time“ ist eine süße Liebesgeschichte, bei der man sich rundum wohlfühlen und bis zum Ende mitfiebern kann, ohne dass es trotz garantiertem Happy End langweilig wird. Ich hatte viel Spaß bei Abigail und Jacksons Geschichte und freue mich auf die anderen Bücher der Autorin. 4 Sterne!

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Vivian Vivian

Veröffentlicht am 02.02.2020

Maybe Baby

《Ihr stockte der Atem in der Kehle, während sie weiter starr in seine kristallblauen Augen schaute. Er erwiderte ihren Blick, ohne irgendeine Regung zu verraten...und zugleich sprach aus seinen Augen so ... …mehr

《Ihr stockte der Atem in der Kehle, während sie weiter starr in seine kristallblauen Augen schaute. Er erwiderte ihren Blick, ohne irgendeine Regung zu verraten...und zugleich sprach aus seinen Augen so viel."
Abigail kehrt während der laufenden Scheidung von ihrem Mann in ihre Heimat zurück. Nachdem sie das kleine Nest vor Jahren an der Seite des gefeierten Hockeyspielers verlassen hat, ist der Tratsch rund um sie natürlich groß. Und auch ihre Tochter Dani macht ihr den Umzug nicht gerade leicht. Doch als ob dies alles noch nicht reichen würde, läuft sie ziemlich schnell dem besten Freund ihres Ex in die Arme. Die Begegnung verläuft recht unangenehm, denn sie konnten einander nie leiden. Praktischerweise sucht sich Dani natürlich Taylor, Jacksons Nichte, als neue Freundin aus und damit nehmen die Spiele ihren Lauf...
Die Geschichte beginnt mitten in der heißen Phase der Scheidung. Trotz der negativen Gefühle und Abbys Zweifeln fließen die ersten Kapiten recht locker dahin. Doch je öfter die beiden Streithähne Zeit miteinander verbringen desto greifbarer wird die Spannung. Abby ist eine hingebungsvoll Mutter, die sich redlich bemüht ihrer Tochter die unangenehme Situation zu versüßen. Sie ist ein ehrlicher und eher ruhiger Charakter mit einem großen Sympathiepotenzial. Jackson wirkt herzlicher als sie und stellt seine Wünsche und Träume regelmäßig zurück, um anderen ein gutes Gefühl zu geben. Damit hat er bei mir einfach einen Stein im Brett. Obwohl ich zugeben muss, dass ich ihm öfter mal ein "Los jetzt!" oder ein "Mach schon" zu rufen wollte. 😁
Wenn ich Maybe this Time mit Maybe this Christmas vergleiche (denn die Geschichte habe ich als erstes gelesen) muss ich sagen, dass mir Teil eins der Maybereihe besser gefällt. Besonders Jackson erscheint mir viel charmanter. Die Gefühle die er seit seiner Jugend mit sich herum trägt geben ihm eine gewisse Tiefe und lassen ihn so authentisch wirken. Auch in Bezug auf seine Karriere und seine Träume wirkt er gelassener als seine Brüder und neidet ihnen den Erfolg nicht. Asher und Ben wirkten da doch konkurrierender. Jackson ist ein wirklich gütiger Mensch. Insgesamt konnte mich seine Geschichte mehr reizen als die seines jüngeren Bruders. Ich bin gespannt wie mir Bens Geschichte gefallen wird. :)

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Autor

Jennifer Snow

Jennifer Snow lebt in Edmonton, Alberta, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn. Sie schreibt warmherzige und sexy Liebesromane und ist Mitglied der RWA, der Canadian Authors Association und der Film and Visual Arts Association in Edmonton. Sie hat bereits mehr als zehn Romane und Novellen veröffentlicht, und es werden noch jede Menge folgen. Weitere Informationen unter: JenniferSnowAuthor.com. Sie finden die Autorin außerdem bei Twitter: @jennifersnow18 und auf Facebook: …

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