Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
 - Jennifer Snow - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
Liebesromane
368 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0711-7
Ersterscheinung: 26.10.2018

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

Übersetzt von Wanda Martin

(109)

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ... 
Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt …
"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY 
Auftaktband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie – für alle Leserinnen von Marie Force

Rezensionen aus der Lesejury (109)

JuliaKendall JuliaKendall

Veröffentlicht am 11.04.2019

Ich bin auf die Fortsetzungen gespannt!

Inhalt:
Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...
Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer ... …mehr

Inhalt:
Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...
Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt …

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Meine Meinung:

Jennifer Snow hat mich mit dem Cover und dem Klappentext neugierig auf das Buch gemacht. Ich bin ein großer Fan von Geschichten, in denen es um einen Neuanfang geht und konnte im Klappentext eine gewisse Spannung zwischen Abigail und Jackson erkennen. Als ich dann das Buch anfing zu lesen, waren meine Erwartungen wohl etwas zu hoch. An sich gefällt mir der Schreibstil der Autorin. Nicht zu schmutzig in den Erotikszenen und gefühlvoll. Allerdings hat es mich sehr irritiert, dass innerhalb eines Kapitels der allwissende Erzähler seinen Fokus zwischen Abby und Jackson wechselt. Das führte oft dazu, dass ich einen Satz nochmal lesen musste, um zu verstehen, wer jetzt genau gemeint war.
Auch die Story an sich, hätte viel mehr bieten können. Mir war die Beziehung zwischen Abby und Jackson ein zu großes Hin und Her (richtig klischeehaft und für mich sehr langweilig, da das Ende sehr vorhersehbar war) und es hat die Spannung gefehlt. Es gab allerdings viel Potential: Wenn Abbys Ex-Mann Dean eine stärkere Gegenrolle gespielt hätte z.B.

Trotz aller Kritik war das Buch dennoch nicht schlecht. Man konnte sich in die Welt der Protagonisten einfühlen und auch wenn das Ende sehr vorherhsehbar war, war ich trotzdem froh über das Happy End und freue mich auf die Fortsetzung. Ich möchte der ganzen Reihe die Chance geben, mich umzuhauen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

marcello marcello

Veröffentlicht am 09.04.2019

Von allem noch etwas mehr

Meine Liebe für Geschichten, die sich um eine Sportart drehen, habe ich noch nie verbergen können, daher war ich auch so glücklich über die „Ivy Years“-Reihe von Sarina Bowen, obwohl es dort noch ein wenig ... …mehr

Meine Liebe für Geschichten, die sich um eine Sportart drehen, habe ich noch nie verbergen können, daher war ich auch so glücklich über die „Ivy Years“-Reihe von Sarina Bowen, obwohl es dort noch ein wenig mehr um den Sport hätte gehen können. „Maybe This Time“ von Jennifer Snow ist nun für eine etwas ältere Zielgruppe, aber mit demselben Fokus: Eishockey. Da konnte ich doch gar nicht nein sagen!

An solchen Reihen mag ich am liebsten, dass sie auch in Kleinstädten leben und dass dadurch meist ein sehr heimeliges Gefühl entsteht. Genau das ist mir überraschenderweise in „Maybe This Time“ etwas zu kurz gekommen. Sowohl die Beziehung von Abby zu ihren Eltern auch die von Jackson zu seiner noch lebenden Mutter und den Geschwistern ist sehr oberflächlich geblieben, was mich doch sehr gewundert hat, da all die in den nächsten Teilen ja auch noch eine Rolle spielen werden. Die Beziehung von Jackson zu seiner Schwester Becky muss ich da rausnehmen, da diese intensiv angegangen wurde. Hier war der Familiensinn und der Zusammenhalt bedingungslos nachzuvollziehen. Insgesamt war die Geschichte aber sehr auf Abby und Jackson alleine fokussiert, was sicherlich nicht schlecht war, aber viel Platz für Nebenfiguren blieb da nicht.

Jackson und Abby haben mich als Figuren gut überzeugen können. Während sie anfangs etwas oberflächlich wirkte, hat sich das schnell gelegt und man hat wirklich ihre Empathie und ihre Eigenständigkeit erfahren können. Bei Jackson fand ich es sehr interessant, dass er die treibende Kraft ihrer Liebesgeschichte war (meist ist es ja eher andersherum) und vor allem waren seine Gefühle auch sehr gut transportiert. Sei es in Bezug auf Abby, aber sicherlich auch auf Eishockey. Ihre Chemie war sehr gut, aber an manchen Stellen hätte ich mir einfach noch mehr gewünscht. Ihre Liebesgeschichte wurde mir ein Ticken zu schnell erzählt.

Das Thema Eishockey war sehr gut eingearbeitet, sei es durch Jackson und seine Brüder und ihre Leidenschaft für den Sport oder sei es durch Dani und Taylor, die einem Jungsteam für Aufregung sorgen. Hier wurde der Sport sehr überzeugend mit all seinen Emotionen ausgelebt. Hierum hat sich dann auch das Beziehungsdrama von Jackson und Abby gewickelt. Erst war ich etwas skeptisch, weil mir Abby zu störrisch wirkte, aber es hat sich wirklich ein wunderbarer Kreis ergeben, der argumentativ echt überzeugend war. Einfach eine runde Geschichte!

Fazit: Prinzipiell hat die Geschichte mir wirklich gut gefallen und ich bin auch durch die Seiten gepflügt. Im Vergleich zu ähnlichen Bücher war manches zu schnell erzählt und auch die erhoffte heimelige Atmosphäre blieb etwas auf der Strecke. Zudem ist es der erste Band einer Reihe, wo ich mich gerne noch von mehr überzeugen lassen will, so dass ich gute drei Sterne gebe.

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NenisWelt NenisWelt

Veröffentlicht am 31.03.2019

Konnte mich leider nicht überzeugen

Das Cover sowie der Titel und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Es hat einfach alles super gepasst. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Protagonisten in meinem Alter sind. Daher ... …mehr

Das Cover sowie der Titel und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Es hat einfach alles super gepasst. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Protagonisten in meinem Alter sind. Daher hatte ich die Hoffnung auf wenig Drama und viel Gefühl und Romantik.

Der Schreibstil von Jennifer Snow war ein wenig holprig. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag, aber irgendwie kam ich zu Anfang nicht ganz rein. Wir erleben die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen in der 3. Person in der Vergangenheit erzählt. Zum einen haben wir die 29-jährige Abigail, die nach der Trennung von ihrem berühmten Sportler-Ehemann zurück zu ihren Eltern nach Glenwood Falls zurückkehrt. Und das nicht allein, denn sie haben bereits eine gemeinsame Tochter. Zum anderen haben wir noch Jackson, welcher der beste Freund von Abigails getrenntlebenden Ehemannes ist. Die Perpektiven wechselten innerhalb des Kapitels (oft) mehrmals, was mich aber nicht verwirrt hat.

Wie ihr vielleicht erahnen könnt, lernen sich Abigail und Jackson im Laufe der Geschichte näher kennen. Aber die beiden hatten auch, als Abi noch mit ihrem Mann zusammen war, kein gutes Verhältnis. Jackson war immer gemein zu ihr oder hat sie ignoriert. Das hatte natürlich einen Grund, den ihr aber selbst nachlesen müsst. Mir hat es wirklich gut gefallen, dass es in der Geschichte um Eishockey geht. Das ist der Sport in diesem Buch. Oft sind es Football- oder Baseballspieler die den Frauen den Kopf verdrehen, aber hier ist es mal eine andere Sportart. :)

Er fragte sich, was sie wohl sonst noch für einen Neuanfang brauchte ... und ob er es auch irgendwann auf diese Liste schaffen würde.

Leider bin ich mit den beiden Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Ich kann gar nicht genau sagen woran es lag, aber ich stand eher als Zuschauer daneben, statt mit ihnen mitzufiebern. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Besonders Jackson fand ich sehr fanatisch in Bezug auf Abigail, was teilweise schon gruselig war.

Leider hat mir die Handlung nicht ganz zugesagt, obwohl die Grundidee echt toll ist! Die Umsetzung war nur nicht ganz so gelungen. Die Story war sehr vorhersebar, was mich eigentlich nicht gestört hätte, aber es hat sehr an Romantik und Chemie zwischen den Protagonisten gefehlt. Für mich passen Abi und Jackson überhaupt nicht zusammen. Und auch die prollige Art in Jacksons Sichtweise war extrem nervig und alles andere als gefühlvoll. Er hat über Abi "gedacht" wie über ein Stück Fleisch. Gefühle haben mir absolut gefehlt. Ich konnte nicht mit den Protagonistin mitfiebern. Und dann war Abi auch nocht so "perfekt"... wie soll es anders sein... Das hat mich ebenfalls gestört. Das Ende konnte mich auch nicht umhauen, aber ich denke, da es im 2. Band um andere Charaktere geht, dass ich mich daran auf jeden Fall versuchen werde. :)
Fazit

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen, aber ich hoffe auf sympatischere Charaktere im nächsten Band. Vielleicht ist dort auch mehr Chemie zwischen den Charakteren und die Thematik ein wenig anders. :)
Vielen lieben Dank an den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar!

Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens oder direkt beim Verlag.
Eure Neni ♥

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Anni_ Anni_

Veröffentlicht am 26.03.2019

eine lange Liebe

Maybe this Time ist eine tolle Story!

Am Besten hat mir Jackson gefallen. Wie er beschreibt, dass er Abby seit Ewigkeiten liebt und wie er sich dabei angestellt hat ist total süß, gleichzeitig musste ... …mehr

Maybe this Time ist eine tolle Story!

Am Besten hat mir Jackson gefallen. Wie er beschreibt, dass er Abby seit Ewigkeiten liebt und wie er sich dabei angestellt hat ist total süß, gleichzeitig musste ich bei einigen Situationen den Kopf schütteln.
Abby ist eine tolle Mutter die ihren Neuanfang gut absolviert.
Auch das Thema Eishockey um das sich das Buch dreht, ist gut beschrieben. Alles in allem ist Maybe this Time ein gelungenes Buch, das zum schmunzeln anregt. Ich freue mich schon auf den 2. Band

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steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 25.03.2019

Guter Auftakt

Auf Maybe this time war ich sehr gespannt, weil es wie die Art Geschichte klang, die ich sehr gerne lese.

Ich bin gut in das Buch reingekommen und der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich fand ... …mehr

Auf Maybe this time war ich sehr gespannt, weil es wie die Art Geschichte klang, die ich sehr gerne lese.

Ich bin gut in das Buch reingekommen und der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich fand die Charaktere sehr sympathisch, auch wenn ich Abby manchmal gerne ein wenig geschüttelt hätte. Jackson war ein super lieber Kerl, den man einfach gerne haben musste.

Die Geschichte selbst ist natürlich sehr vorhersehbar, aber das hat mich kaum gestört, denn man fühlt sich in der Geschichte einfach wohl. Die Atmosphäre in dem kleinen Städtchen fand ich einfach zauberhaft.

Ich bin nun sehr gespannt auf die weiteren Teile der Reihe.

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Autor

Jennifer Snow

Jennifer Snow lebt in Edmonton, Alberta, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn. Sie schreibt warmherzige und sexy Liebesromane und ist Mitglied der RWA, der Canadian Authors Association und der Film and Visual Arts Association in Edmonton. Sie hat bereits mehr als zehn Romane und Novellen veröffentlicht, und es werden noch jede Menge folgen. Weitere Informationen unter: JenniferSnowAuthor.com. Sie finden die Autorin außerdem bei Twitter: @jennifersnow18 und auf Facebook: …

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