STAY
 - Helena Hunting - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

LYX
Taschenbuch
Liebesromane
392 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0706-3
Ersterscheinung: 31.08.2018

STAY

Übersetzt von Beate Bauer

(80)

Was ist heißer als ein sexy Milliardär? Ein sexy Milliardär mit Haustieren!
Ruby Scott ist verzweifelt: Nachdem ein mysteriöser Typ sie auf einer Party erst küsst und ihr dann mitten ins Gesicht hustet, wird sie so krank, dass sie ein wichtiges Casting vermasselt. Dabei braucht sie dringend einen Job. Das Angebot, sich um die Haustiere des reichen Hotelbesitzers Bancroft Mills zu kümmern, kommt ihr da gerade recht. Doch sie ahnt nicht, dass Bane kein Geringerer ist als der Typ von der Party ...
"STAY ist die perfekte Mischung aus sexy, süß und lustig." K. BROMBERG 
Der USA-TODAY-Bestseller endlich auch auf Deutsch!

Rezensionen aus der Lesejury (80)

teabetweenpages teabetweenpages

Veröffentlicht am 18.02.2020

Mills-Brother Liebe

Wie wundervoll sind denn bitte Ruby und Bane?

Ich hatte bei Stay einen klassischen „Book-Hangover“. Die Hauptprotagonisten sind der Wahnsinn! Ich würde so gern mit Ruby nen Kaffee trinken gehen , weil ... …mehr

Wie wundervoll sind denn bitte Ruby und Bane?

Ich hatte bei Stay einen klassischen „Book-Hangover“. Die Hauptprotagonisten sind der Wahnsinn! Ich würde so gern mit Ruby nen Kaffee trinken gehen , weil sie einfach so witzig , chaotisch, verplant, ehrgeizig , liebevoll und Vorallem zielstrebig und charakterstark - oder doch eher dickköpfig ist!

Ich glaube Bane ist der klassische Bookboyfriend! Jede Frau wünscht sich einen Bane. Sexy , stark , liebevoll , tierlieb , witzig, beschützend.

Ich hab geweint , war sauer und aufgewühlt , hab gelacht und geschmunzelt , vielleicht gab’s auch mal ein feuchtes Höschen 😉 . Das Buch ist so wundervoll herrlich, ehrlich geschrieben , dass ich’s einfach nicht weglegen konnte und wollte.

Die Harmonie und Anziehung der beiden war so krass spürbar , dass es selbst mir als Leser so vorkam , als sei ich vor Ort.

Stay ist mit seinen 390 Seiten plus Danksagung ein super entspanntes Buch und dich sehr aufregend.Das Cover ist so schlicht gehalten und sieht trotzdem super schön aus. Ich bin glücklich , dass es noch zwei weitere gibt , die ich bereits mühelos und voller freude verschlungen habe.


Stay gehört einfach in jedes Bücherregal!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sera2007 Sera2007

Veröffentlicht am 17.02.2020

"Stay" Forever

*Die Geschichte:*

Ruby Scott macht eine harte Zeit durch. Auf der Verlobungsfeier ihrer besten Freundin wird sie erst von einem fremden geküsst und direkt danach angehustet. Zu allem übel steckt dieser ... …mehr

*Die Geschichte:*

Ruby Scott macht eine harte Zeit durch. Auf der Verlobungsfeier ihrer besten Freundin wird sie erst von einem fremden geküsst und direkt danach angehustet. Zu allem übel steckt dieser sie mit einem Virus an und sie verpatzt am nächsten Tag ein wichtiges Vorsprechen. Zu allem übel wird sie auch noch aus ihrer Wohnung geworfen. Um sich über Wasser zu halten, nimmt sie, dank ihrer Freundin, einen Job als Haustiersitterin mit Unterkunft an.
Bei ihrem neuen Arbeitgeber handelt es sich allerdings um keinen geringeren als den Fremden von der Party.

*Meine Meinung:*

Da ich bereits die anderen Bücher "Keep" und "Hold" gelesen habe, wusste ich schon vorher was mich in etwas bezüglich Schreibstil usw. erwartet.

Das Cover ist ein typisches Cover aus dieser Buchreihe.
Schlicht und größtenteils in weiß gehalten.

Der Schreibstil war wie immer wirklich sehr sehr gut.
Sehr modern geschrieben und es lies sich schön flüssig lesen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und abwechselnd aus der Sicht von Ruby und Bane geschrieben.

Die Geschichte fand ich wirklich sehr schön. Es hatte viele verschiedene Teile. Mal war es sehr ernst, die meiste Zeit aber wirklich witzig und spritzig. Es hatte viel Humor.

Die Charaktere waren großartig. Sehr sympatisch und authentisch. Die Dialoge zwischen Bane und Ruby waren wirklich erfrischend. Es war großartig die beiden in Interaktion zu erleben. Wie die beiden miteinander umgegangen sind, war prickelnd und schelmisch. Manchmal wie Hund und Katze, aber trotzdem auf einer Wellenlänge.

Das Frettchen von Bane war auch extrem süß und hatte einfach einen wohlverdienten Platz in der Geschichte.

*Mein Fazit:*

Ich muss zugeben, dass es das beste Buch bzw. die beste Geschichte aus dieser Buchreihe war. Zumindest habe ich das so empfunden. Ich fande bereits die anderen Bücher toll, aber dieses hat einfach am aller meisten meinen Nerv getroffen.
Ich kann defintiv eine klare Leseempfehlung aussprechen. Ich habe zwar die Bücher dieser Reihe nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen, aber meiner Meinung nach, machte das nicht wirklich was aus. Man lernt zwar aus diesem Buch etwas über die anderen Charaktere aus den anderen Büchern, aber es ist wirklich kein Beinbruch, wenn man erst eins der anderen Bücher liest. Wenn man es so macht wir ich, dann kennt man halt die anderen Charaktere schon und manche Handlungen aus den anderen Büchern machen halt jetzt erst noch mehr Sinn, wenn man "Stay" gelesen hat. ;-)
Macht euch gerne euer eigenes Bild. :-)

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Ana-Woods Ana-Woods

Veröffentlicht am 09.02.2020

Ein unterhaltsamer Liebesroman!

Schon die Ausgangssituation von "Stay" verspricht eine unglaublich gute Geschichte. Kerl küsst Frau und hustet ihr danach ins Gesicht, sodass sie krank wird. Hat man so etwas schonmal gelesen? Ich für ... …mehr

Schon die Ausgangssituation von "Stay" verspricht eine unglaublich gute Geschichte. Kerl küsst Frau und hustet ihr danach ins Gesicht, sodass sie krank wird. Hat man so etwas schonmal gelesen? Ich für meinen Teil nicht und genau das war auch der Grund, weshalb ich um dieses Buch einfach nicht drumrum gekommen bin. Und ich bereue auch keine Sekunde.
Ruby und Bane sind einfach *hach* zum Dahinschmelzen. Ich kannte die Autorin vorher nicht, muss nun allerdings schleunigst auch ihre anderen Bücher zur Hand nehmen. Hunting weiß einfach, wie man Geschichten erzählt. Sie hat einfach einen unglaublich lockeren Schreibstil, der einfach ist und trotzdem in den Bann zieht. Die Art ist frisch und humorvoll, auf der anderen Seite aber auch sehr anziehend und romantisch. Die perfekte Mischung könnte man also sagen.

Ich für meinen Teil habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, auch wenn es sich bei "Stay" um kein literarisches Meisterwerk handelt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie die anderen Teile der "Mills-Brothers"-Reihe sein werden!

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PatchisBooks PatchisBooks

Veröffentlicht am 07.12.2019

Erschreckend vulgär und nichtssagend

Dieses Buch begegnete mir auf Instagram gefühlt täglich mehrere hundert Male. Und alle waren sich einig: das Buch soll so süß, so witzig, soooo gut sein. Kein Wunder also, dass meine Neugier prompt geweckt ... …mehr

Dieses Buch begegnete mir auf Instagram gefühlt täglich mehrere hundert Male. Und alle waren sich einig: das Buch soll so süß, so witzig, soooo gut sein. Kein Wunder also, dass meine Neugier prompt geweckt war. Zusammmen mit Lisa-Marie (» weltentzueckt «) und Gina (» buchgelesen «) habe ich mich dann in die Geschichte gestürzt und ich kann euch schon vorweg verraten, dass auch wir drei Mädels uns absolut einig waren, was unsere Meinung betrifft. Ob die aber genau so gut ausfällt? Ich erzähle euch jetzt aber erstmal, was ich über „Stay“ denke. Falls ihr also neugierig seid, bleibt gerne dran. Viel Spaß.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir erstmal nicht weiter schwer. Wir lernen unsere Protagonistin Ruby während der Verlobungsfeier ihrer besten Freundin Amie kennen und werden so direkt mit ersten Dialogen unterhalten. Doch schon da stieß mir Ruby’s Ausdrucksweise ziemlich sauer auf. Ein Mädchen aus reichem Hause soll sich derart vulgär ausdrücken? Das konnte ich beim besten Willen nicht miteinander in Einklang bringen. Immer wieder waren es die Gedankengänge und Aussagen, die mich von Ruby entfernten. Denn eigentlich ist sie kein schlechter Mensch: im Gegenteil! Sie beweist, dass Geld nicht alles im Leben ist und sie legt wert darauf, ihre eigenen Spuren zu hinterlassen, anstatt nur in die ihres reichen Vaters zu treten. Ihr Kampf um ein selbstbestimmtes Leben, darum, auf eigenen Beinen zu stehen, hätte beeindruckend sein können, doch im Endeffekt wurde einiges der Sympathie, die ich eigentlich hätte für sie empfinden können, durch ihre vulgäre Art, zerstört. Ich hätte mir eine Hauptfigur gewünscht, die lustig, glaubhaft und authentisch ist; die sich zu benehmen weiß – doch stattdessen bekam ich eine vom Pech verfolgte Ruby, die ständig irgendwelche Aktionen brachte, die mir das Fremdschämen näher brachten und mich einfach nur den Kopf schütteln ließen. Weder Handlungen und Gedankengänge waren für mich nachvollziehbar, in irgendeiner Form verständlich und so weit weg von realistisch, dass es manchmal beinahe weh tat, sie zu begleiten. Ich finde es jammerschade, denn aus ihren Ansichten und Eigenschaften hätte man echt was machen können. So war sie einfach nur eine vulgäre junge Frau, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommt und sich total zum Affen macht in der Geschichte.
Bancroft, der männliche Part, gefiel mir besser. Zwar war auch er weit entfernt vom Book Boyfriend, doch seine optischen wie charakterlichen Eigenschaften konnten sich definitiv sehen lassen. Mit der Liebe zu seinen Haustieren gewann er bei mir tatsächlich ein paar Pluspunkte, die er jedoch recht schnell durch kleine Fehltritte wieder verschenkte. Trotzdem fand ich ihn glaubhaft und authentisch, sympathisch und attraktiv. Besonders sein Verantwortungsbewusstsein, seine Reife und sein Job verliehen ihm einen gewissen Glanz, neben dem Ruby regelrecht matt wirkt. Die kleinen Fehltritte, die ich eben erwähnte, kann ich jetzt rückblickend sogar fast komplett vergessen, weil sie neben anderen Fehltritten der weiblichen Figur einfach belanglos erscheinen. Selbst sein Verhalten gegenüber Familie und Freunden imponierte mir; weil er sich einfach zu benehmen wusste und seine Ausdrucksweise wesentlich gehobener war als bei anderen Figuren.
Was mir ebenfalls recht positiv auffiel, waren die Interaktionen untereinander. Seien es nun die, zwischen Ruby und Bancroft, oder zwischen einem der beiden und Nebenfiguren. Amie ist eine total herzliche, loyale Persönlichkeit, die meiner Meinung nach trotz gewissen Verhaltensweisen eine bessere Freundin hätte finden können als Ruby. Die Dialoge waren, besonders wenn Ruby nicht im Spiel war, größtenteils lebensnah und unterhaltsam. Letztlich waren aber auch die Nebenfiguren nichts, was man nicht schon mal gesehen hätte und auch nichts, was ich großartig vermissen werde. (außer die Haustiere – die waren toll!!)

Die Idee hinter dem Buch ist grundlegend erst einmal gut. Der Einfall, dass sich Ruby um die Haustiere eines reichen Kerls kümmert, gefiel mir und ich war unheimlich gespannt, wie Helena Hunting es umsetzen wird. Jetzt, da ich fertig bin, weiß ich, dass sie das gehörig gegen die Wand gefahren hat. In meinen Augen war hier nichts wirklich rund und der Fokus lag definitiv an der falschen Stelle. Wenn sich die Autorin auch nur halb so viel Zeit für die Emotionen und den Humor genommen hätte wie für den Erotik-Aspekt, wäre die Geschichte sicherlich nicht schlecht geworden; doch so? Ich bin maßlos enttäuscht. Es gab so viel Potential, gerade in Form der Video-Chats, der Berufswahl von Ruby, den Haustieren.. doch das alles wurde komplett verschenkt, um stattdessen endlos über die Genitalien der Figuren zu schwadronieren.
Statt von den großen Gefühlen überwältigt zu werden, müssen wir mehrere Kapitel lang lesen, wie sich die Figuren selbst befriedigen und dabei an den jeweils anderen denken. „Oh wie schön wäre es doch, statt meinen Fingern jetzt seinen Penis in mir zu haben?“ – so oder so ähnlich kam das ungelogen auf jeder zweiten Seite und alles, wirklich alles, wurde nur auf genau das reduziert. Es ist mir absolut schleierhaft, was man an dieser vulgären Geschichte witzig finden könnte. Ich hatte kein einziges Mal das Gefühl, schmunzeln zu müssen – im Gegenteil! Immer wieder ekelte ich mich fast vor dem Geschehen und war einfach sprachlos, wie man eine Szene so derart verderben kann.
Dadurch, dass Bancroft über den Großteil des Buches überhaupt nicht „da“ ist, zieht sich alles endlos hin, es plätschert vollkommen träge und nichtssagend dahin und man wartet als Leser zunehmend ungeduldiger auf den Moment, in dem der Protagonist wieder auf die Protagonistin trifft. Als es dann soweit war, war das, als würde ich China ein Sack Reis umfallen. Völlig langweilig und emotionslos beschrieben; keine Spannung, kein Mitfiebern, kein peinliches Gestammel, kein Wow-Effekt. Selbst der große Streit, den es unweigerlich geben muss in diesen Büchern, war total banal und binnen kürzester Zeit abgehandelt – und warum???? RICHTIG! Damit die endlich wieder miteinander vögeln können; denn was anderen können sie scheinbar nicht. In jeder Lage, überall, auf jeder Oberfläche. Gespräche? Witzige Dialoge? Neckereien? Das alles kommt neben den zahlreichen (!!!) Orgasmen (ich rede hier von derart vielen hintereinander, dass sämtliche Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleibt) viiiiiel zu kurz. Das Ende; welch Überraschung .. naja.. ich denke, ich brauche an der Stelle nicht weitersprechen. Es war einfach enttäuschend.

Wovon ich jedoch nicht enttäucht war, war der Lesefluss. Trotz aller Kritik kam ich sehr leicht und vor allem sehr schnell voran. Helena Hunting schreibt sehr verständlich und angenehm und auch wenn auch ihre Art des Erzählens einiges zu der Vulgarität beiträgt, gebe ich in der Hinsicht nicht ihrem Stil die Schuld daran. Ich mochte, wie sie die Geschichte erzählt, auch wenn mir die Geschichte an sich nicht gefallen hat und mir gefiel, wie sie das Buch gliederte: denn durch die Perspektiv-Wechsel zwischen den Protagonisten bekamen wir immer wieder kurze Pausen von Ruby – was echt gut tat und der Geschichte in die Karten spielte. Wahrscheinlich ist es sogar letztlich dem Stil zu verdanken, dass ich das Buch zu keiner Zeit wirklich abbrechen wollte. Helena Hunting schaffte es also, mir selbst die schlechteste Geschichte irgendwie gut zu verkaufen. Ich kann nur schwer in Worte fassen, wie ich das meine, aber ich war einfach, trotz allem, nie so gelangweilt, dass ich aufgeben wollte.

FAZIT:
„Stay“ von Helena Hunting hat extakt einen Pluspunkt bei mir verdient: nämlich mit dem Schreibstil. Alles andere, inbesondere die Figuren fallen bei mir komplett durch. Eine absolut vulgäre Protagonistin, deren Handlungen und Gedankengänge zum fremdschämen animieren, treffen auf eine lahme Geschichte ohne Spannungsbogen, in der es größtenteils nur um Sex, Mastrubation und Genitalien geht. Weder atmosphörisch, noch humorvoll, noch realistisch. Alles in allem: Absolut enttäuschend!

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carololcat carololcat

Veröffentlicht am 13.09.2019

Stay

Ruby ist zwar in einer reichen Familie aufgewachsen, möchte aber nicht im Familienimperium mit arbeiten. Sie möchte auf eigenen Beinen stehen und ihren Traum, als Schauspielerin zu arbeiten, leben.
Doch ... …mehr

Ruby ist zwar in einer reichen Familie aufgewachsen, möchte aber nicht im Familienimperium mit arbeiten. Sie möchte auf eigenen Beinen stehen und ihren Traum, als Schauspielerin zu arbeiten, leben.
Doch Dank einem Typen auf der Verlobungsfeier ihrer besten Freundin, der ihr ins Gesicht hustet, geht es ihr am Castingtag richtig dreckig und sie bekommt die Rolle nicht. Das ist zum einen für ihr Selbstwertgefühl schlecht, aber auch für ihren Geldbeutel, denn sie ist pleite.
Um nicht auf der Straße zu landen stimmt sie dem Vorschlag zu die Wohnung und Tiere von Bancroft zu sitten, der wie sich heraus stellt die Ursache des Schlamassels ist.
Bancroft hat ein schlechtes Gewissen und willigt ein, obwohl er sie kaum kennt.
Schon bei ihrem ersten Treffen spürt man die Anziehungskraft, obwohl es ihm durch die Erkrankung dreckig geht und sie sauer auf ihn ist. Abwechselnd aus Sicht der Protagonisten spürt man, dass die beiden eine Freundschaft füreinander entwickeln, sich aber auch weiterhin sehr anziehend finden.
Ruby ist eine interessante Persönlichkeit, die von ihrem Vater unabhängig sein möchte. Bancroft lernt man als sehr lieben Kerl kennen, was sich vor allem zeigt, wie er sich um seine Tiere kümmert und auch wie fürsorglich er sich gegenüber Ruby benimmt.
Bis auf ein paar Schwierigkeiten lief mir die Geschichte etwas zu geradlinig, was nicht heißt dass ich das nicht mag. Die Geschichte hat wenige Nebencharakter, was in dem Fall auch nicht wichtig ist, da sich das meiste ausschließlich zwischen den beiden abspielt.
Der Schreibstil und die beschriebene Erotik haben mir gefallen. Mir hat die Geschichte gefallen und auch das Cover spricht mich an.

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Autor

Helena Hunting

Helena Hunting - Autor
© Sebastian Lohnghorn

Helena Hunting lebt mit ihrer Familie und zwei widerspenstigen Katzen in einem Vorort von Toronto. Tagsüber führt sie ein ruhiges Leben als Englischlehrerin einer Horde Grundschüler, doch nachts verwandelt sie sich zu einer erfolgreichen Bestseller-Autorin von heißen Liebesgeschichten, die unter die Haut gehen.

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