Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
New Adult
458 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0412-3
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(205)

Manchmal genügt ein einziger Blick ...
 
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

Rezensionen aus der Lesejury (205)

Gingh Gingh

Veröffentlicht am 15.08.2019

Gut, aber nichts Besonderes

Inhalt
Emery möchte in einer neuen Stadt einen Neuanfang starten. Dabei bekommt sie auf dem College einen Mitbewohner zu geteilt, mit dem sie von Anfang an auf Kriegsfuß steht. Und dann ist da noch Dylan, ... …mehr

Inhalt
Emery möchte in einer neuen Stadt einen Neuanfang starten. Dabei bekommt sie auf dem College einen Mitbewohner zu geteilt, mit dem sie von Anfang an auf Kriegsfuß steht. Und dann ist da noch Dylan, ein Good-Boy, aber auf die hat sie schon lange keine Lust mehr…

Bereits am Anfang habe ich wirklich viel gelacht. Der Inhalt war sehr humorvoll geschrieben und ich war direkt in der Handlung drin. Sehr gut hat mir gefallen, dass es durchgehend Handlung gab und keine langatmigen Zwischenszenen. Die Love Story zwischen Dylan und Emery hat mir gut gefallen, weil die Streiche, die sie sich gespielt haben, mal etwas anderes waren. Das hat dieses Buch für mich besonders gemacht.
Was mich gestört hat war, dass Emery nicht konsequent genug war. Gedanklich wollte sie sich nie auf ihn einlassen, hat es aber bei gefühlt jedem folgenden Treffen. Zumindest am Anfang hätte ich mehr Konsequenz gebraucht und später ein Umdenken, um sie wirklich ernst zu nehmen. Die Themen vom Höhepunkt hätten meiner Meinung nach mehr Potential geboten. An sich war es auch eine Geschichte über Freundschaft, die allerdings dem Alter der Protagonistin entsprechend tiefer hätte gehen sollen.

Am Ende gab es einen Punkt, der in sich unrealistisch aufgelöst wurde. Das fand ich sehr schade. Ansonsten hat mich die Wendung am Ende tatsächlich nochmal wirklich überrascht. Die anderen Bücher der Reihe werde ich wahrscheinlich trotzdem nicht lesen.

Schreibstil & Weitere Kritik
Der Schreibstil war total angenehm. Durch die Handlung konnte ich das Buch flüssig durchlesen. Der ständige Perspektivenwechsel wäre nicht nötig gewesen. Ich hätte Dylan trotzdem gut einschätzen können; außerdem waren oft Wechsel an spannenden Stellen, was die Spannung meiner Meinung nach rausgenommen hat. Außerdem war es teilweise echt schwer, vom Kopf her mitzukommen.

Fazit:
Besser als Falling Fast, aber auch kein Lieblingsbuch. Von Sturmtochter erhoffe ich mir mehr.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Jackyvanii Jackyvanii

Veröffentlicht am 13.08.2019

Langweilig

Ich habe dieses Buch zur Hälfte als Hörspiel gehört und zur Hälfte gelesen. Das Hörspiel fand ich grausam und mir haben die Stimmen absolut nicht gefallen, total emotionslos und nervig .
Der gelesene ... …mehr

Ich habe dieses Buch zur Hälfte als Hörspiel gehört und zur Hälfte gelesen. Das Hörspiel fand ich grausam und mir haben die Stimmen absolut nicht gefallen, total emotionslos und nervig .
Der gelesene Teil hat mir allerdings auch nicht sonderlich gefallen . Ich fand es alles sehr vorhersehbar und langweilig. Das Buch konnte mich leider nicht so packen und mir hat die Spannung gefehlt. Ich wurde einfach nicht richtig neugierig.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Fairylightbooks Fairylightbooks

Veröffentlicht am 06.08.2019

Süße und humorvolle Geschichte in schöner Atmosphäre!

Meine Meinung
Schon lange bin ich um die Bücher von Bianca Iosivoni herum geschlichen und habe sie mir doch nicht gekauft, obwohl ich bereits so viel gutes über sie gelesen habe. Irgendwie waren die ... …mehr

Meine Meinung
Schon lange bin ich um die Bücher von Bianca Iosivoni herum geschlichen und habe sie mir doch nicht gekauft, obwohl ich bereits so viel gutes über sie gelesen habe. Irgendwie waren die Cover nie wirklich meins, aber jetzt habe ich mir endlich die Firsts-Reihe zugelegt und war sehr gespannt!

Der Leser lernt Emery gleich von ihrer allerbesten Seite kennen: sie bricht ihrem Studentenwohneim-Mitbewohner die Nase, weil er sie an den Hintern gefasst hat. Und das beschreibt sie schon ziemlich gut. Sie lässt sich nichts gefallen und weiß, wie sie sich durch zu setzen hat. Das kann sie allerdings erst seitdem ihr vor einigen Jahren etwas sehr unschönes geschehen ist.
Dylan ist der perfekte Mann: schön, charmant, lustig, für Späße zu haben, romantisch, immer für einen da, ehrlich, herzlich, tierlieb und und und. Ich könnte die Liste vermutlich noch ewig fort führen. An Dylan passt alles, denn trotz allem ist der nicht der Good Guy, der super brav, schüchtern und lieb ist. Das macht ihn zu einem ziemlich perfekten Gesamtpaket, in das ich mich möglicherweise auch ziemlich verliebt habe. Genauso mochte ich auch Emery sehr!

Der Roman ist abwechselnd aus den Perspektiven von Emery und Dylan in der Ich-Form verfasst worden und der Schreibstil ist wirklich super schön! Ich verstehe schon, warum die Autorin so gehyped wird, sie schreibt wirklich wunderbar. Die Atmosphäre ihres Buches hat mich die ganze Zeit ziemlich glücklich gestimmt, ich habe mich in der Szenerie super wohl gefühlt und wäre am liebsten auch am Campus gewesen.

Die Handlung hat mir ebenfalls super gut gefallen! Dass Dylan und Emery sich in einander verlieben, war nun mal von Anfang an klar. Aber das Tempo, sowie die Art und Weise, in dem dies geschieht, war sehr angenehm und authentisch. Die Auflösung von Emerys schlimmen Vorfall an ihrer High School fand ich ebenfalls sehr schön gelöst, Stück für Stück wurden immer wieder Hinweise gegeben, aus denen der Leser sich einiges zusammen reimen konnte, bis Emery es schließlich offenbart. Ich muss sagen, dass ich ihr Verhältnis zu ihren Eltern sehr mochte. Ich habe das Gefühl, in New Adult Roman haben die Protagonisten viel zu oft schlechte Verhältnisse zu ihren Eltern.
Und auch die Nebenfiguren sind mir schon jetzt ans Herz gewachsen und ich freue mich wahnsinnig, aus ihren Perspektiven die nächsten Teile zu lesen! Im ersten Moment fand ich die Herzlichkeit der Clique von Dylan ein wenig too much und ich habe mich noch gefragt, wer denn bitte so verdammt freundlich wie Elle sein kann. Bis Emery sie genau das gefragt hat und nach Elles simplen Erklärung, mache ich mir darüber gar keine Gedanken mehr. Ich weiß wie gesagt schon, dass in den folgenden Teilen die Nebenfiguren nach und nach Protagonisten werden, aber ich fand sie auch hier schon wunderbar dargestellt.

Fazit
Ich bin begeistert und würde gerne alle Folgeteile auf einmal lesen. Die Protagonisten, sowie Nebenfiguren, sind mir super schnell ans Herz gewachsen, der Schreibstil und die Atmosphäre sind wundervoll – ich habe mich super wohl beim Lesen gefühlt und kann dieses Buch jedem empfehlen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Leoniew Leoniew

Veröffentlicht am 04.08.2019

Super tolles Buch

Ich kann der Autorin nur großes Lob aussprechen. Viele Emotionen, von Verzweiflung bis zur übermässigen Glücksgefühl, jedoch ohne zu emotional zu werden und mit dem richtigen Humor an den richtigen ... …mehr

Ich kann der Autorin nur großes Lob aussprechen. Viele Emotionen, von Verzweiflung bis zur übermässigen Glücksgefühl, jedoch ohne zu emotional zu werden und mit dem richtigen Humor an den richtigen Stellen.
Es hat nur sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

sofias_booklove sofias_booklove

Veröffentlicht am 02.08.2019

Ein tolles Buch mit einer super Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit

Klappentext:
MANCHMAL GENÜGT EIN EINZIGER Blick

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, ... …mehr

Klappentext:
MANCHMAL GENÜGT EIN EINZIGER Blick

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von den Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz…

>>Frech, humorvoll, sexy: eine Geschichte zum Verlieben!<< Mona Kasten

Cover:
Das Cover ist nicht unbedingt das besonderste oder individuellste, das ich bis jetzt gesehen habe, aber trotzdem gefällt es mir sehr gut. Es passt einfach alles zusammen, und auch dass man ein halbes Gesicht sehen kann – von dem ich denke, dass es die Protagonistin Emery sein soll – , stört mich nicht weiter, denn mir was es trotzdem möglich, mir selbst vorzustellen wie Emery aussieht und ich konnte mir mein eigenes Bild von ihr erstellen.

Meine Meinung:
Die Geschichte mochte ich sehr. Schon zu Beginn habe ich mich beim Lesen sehr wohl gefühlt und konnte mich in die Geschichte, in die Gefühle und in das Setting sehr gut hineinfühlen. Emery zieht von Missoula nach West Virginia, um dort zum einem zu studieren, und um zum anderen weit von ihrem zu Hause weg zu kommen, denn mit diesem verbindet sie eine Vergangenheit, die durch ein Ereignis mehr als negativ geprägt wurde.

Am College in West Virginia angekommen, soll sie sich mit Mason, einem ihrer Meinung nach total nervigem Typen, ein Zimmer teilen, da kein anderes mehr frei ist. Anfangs findet sie das nicht gerade toll, doch ohne Mason hätte sie auch nicht dessen besten Freund Dylan und deren andere Freunde kennengelernt, die sie direkt total herzlich aufgenommen haben. Diese Freundschaft fand ich total toll und ich konnte als Leser deutlich spüren, wie viel sie einander bedeuten und wie wichtig ihnen ihre Freundschaft ist.

Während Emery von allen herzlich in die Clique mit aufgenommen wird, spielt Dylan ihr ständig Streiche – und sie ihm auch. Diese Streiche waren teilweise so lustig, dass ich laut auflachen musste und sie haben einfach total gut zur Handlung wie auch zu Emery und Dylan selbst gepasst. Aber auch hier trifft das Sprichwort „Was sich liebt, das neckt sich zu“, denn sie fühlen sich auf Anhieb zueinander hingezogen, was ich auch sehr gut nachempfinden konnte.

Der ganze Verlauf der Handlung hat mir super gut gefallen – von den Neckereien über den Zeitpunkt, wo langsam mehr zwischen den beide passiert, bis hin zu dem ernsten Punkt, an dem rauskommt, was genau Emerys Vergangenheit so negativ geprägt hat.

An dieser Stelle fand ich es einerseits total schlimm und erschreckend, was Emery passiert ist – aber auf der anderen Seite fand ich es einfach nur toll, wie ihre Freunde und vor allem Dylan an ihrer Seite standen, als sie erneut von den Ereignissen ihrer Vergangenheit eingeholt wurde. Das zeigte noch einmal mehr als deutlich, was für eine tolle und tiefe Freundschaft die Charaktere miteinander verbindet.

Dass Emery in dieser Situation nicht allein gelassen wurde, sondern den Rücken von solch tollen Menschen gestärkt bekommen hat, lies sie zu der Erkenntnis kommen, dass ihre Vergangenheit sie nicht definiert, und sie damit abschließen und weitermachen kann, denn sie ist nicht alleine, sondern umgeben von Personen, die sie lieben und für sie da sind. Auch das konnte ich total gut nachempfinden und ich habe mich riesig für Emery gefreut, als sie das „eingesehen“ hat, denn so war es ihr auch möglich, sich auf Dylan einzulassen, was ich soo schön fand ?.

Das Ende hat die ganze Geschichte rund um Dylan und Emery total schön abgerundet, und was ich hier besonders toll fand, ist, dass es mal keinen Epilog wie in vielen anderen Liebesgeschichten gab, der einige Zeit später spielt, sondern, dass einfach das letzte „normale“ Kapitel das Ende war.

Schreibstil:
Ich muss gestehen, auf den ersten paar WENIGEN (!) Seiten hatte ich etwas Probleme mit dem Schreibstil warm zu werden, aber das hat sich ganz schnell gelegt und ich hatte richtig Freude am Lesen. Der Schreibstil ist einfach richtig gut zu lesen – locker, leicht und trotzdem humorvoll und auch detailreich. Diese Mischung hat mir total gefallen und mir ein großes Lesevergnügen bereitet! Auch dass das Buch aus zwei Sichten (Dylans und Emerys) geschrieben ist, mochte ich sehr.

Charaktere:
Auch die Charaktere waren meiner Meinung nach top!

Die Protagonisten Emery und Dylan waren mir direkt sympathisch und es hat nicht lange gedauert, bis ich diese in mein Herz geschlossen hatte.

Emery zieht von zu Hause nach ihrem Highschool-Abschluss weg, da sie einen Neuanfang sucht, was ich sehr gut verstehen konnte, vor allem nachdem man erfährt, was wirklich alles passiert ist. Dass sie aber trotzdem so stark ist und damit umzugehen versucht fand ich sehr bewundernswert. Auch ihre Zweifel Dylan gegenüber konnte ich nachvollziehen und diese waren auch mehr als gerechtfertigt. Dass sie sich trotz allem aber nicht komplett verschließt und ihre neuen Freunde nach einer Zeit auch wirklich an sich heranlässt hat mir super gefallen.

Dylan ist ein super netter und liebenswerter Mensch, der alles für seine Freunde und die, die er liebt, tun würde.

>>Er würde alles für […] die Menschen tun, die ihm wichtig waren, völlig egal, was das für ihn selbst bedeutete und welche Konsequenzen das für ihn nach sich zog.<< (S.358)

Gleichzeitig ist er aber auch total lustig und versteht es, den ein oder anderen geniale Streich zu verüben – genauso wie Emery auch. Aber auch er ist nicht perfekt und baut mal Mist, was sich auch hier in dieser Geschichte durch eine sehr doofe, aber doch irgendwie gerechtfertigte, Aktion Emery gegenüber zeigt. Dass er das ganze aber doch ehrlich bereut und seinen Fehler auch wirklich einsieht fand ich toll.

Dylans und Emerys Freunde mochte ich ebenfalls sehr und auch diese hatte ich schon bald ins Herz geschlossen.

Fazit:
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dieses Buch sehr sehr toll finde, und dass es eine große Leseempfehlung meinerseits ist. Ich für meinen Teil werde auf jeden Fall auch die weiteren Bände dieser Reihe lesen und hoffe, dass ich diese auch so lieben werde, wie diesen ersten hier. „DER letzte erste BLICK“ bekommt volle 5 von 5 ⭐ von mir!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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