Finding Back to Us
 - Bianca Iosivoni - PB

ab
24.02.2020
erhältlich

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12,90

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
New Adult
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1119-0
Ersterscheinung: 24.02.2020

Finding Back to Us

(28)

Sie darf ihn nicht lieben - denn er ist ihr Stiefbruder ...
Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder in ihr auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder ...
Die "Was auch immer geschieht"-Reihe:
1. Finding Back to Us (Callie & Keith)
2. Feeling Close to You (Parker & Teagan)

"Finding Back to Us" ist bereits 2016 unter dem Titel "Was auch immer geschieht" als Taschenbuch bei LYX erschienen.

Rezensionen aus der Lesejury (28)

ReadLove ReadLove

Veröffentlicht am 25.03.2018

Was auch immer geschieht <3

*'_Was auch immer geschieht_" von Bianca Iosivoni*


*Cover und Titel*
Das Cover ist sehr schön gestaltet und zeigt ein Paar in einer vertrauten Umarmung, die sich aneinander festhalten und sich Halt ... …mehr

*'_Was auch immer geschieht_" von Bianca Iosivoni*


*Cover und Titel*
Das Cover ist sehr schön gestaltet und zeigt ein Paar in einer vertrauten Umarmung, die sich aneinander festhalten und sich Halt zu geben scheinen.

Der Titel _Was auch immer geschieht_ mit dem farblich hervorgehobenen *immer* macht deutlich, dass egal was passiert, ein Zusammenhalt und Füreinander-da-sein existiert.


*Inhalt*
Callie und Keith sind Stiefgeschwister, die sich seit sieben Jahren nicht mehr gesehen haben, denn Callie erträgt Keiths Anblick nicht mehr, weil er die Schuld am Unfalltod ihres Vaters trägt.

Doch Callies Schwester Holly wünscht sich einen letzten Sommer im Kreise ihrer Familie und Freunde bevor sie ihren Abschluss hat und auf Weltreise geht, deshalb macht sich Callie auf den Weg nach Hause.

Doch sie hat nicht damit gerechnet dort Keith wieder zu begegnen und sich mit all den Gefühlen zu beschäftigen die Keith in ihr hervorruft, denn es ist nicht nur Hass......


*Meinung*
Die Autorin hat einen wirklich tollen Schreibstil. Dieser ist sehr lebhaft und bildhaft, dass man als Leser den Ort des Geschehen als wirklich realen Ort direkt vor Augen hat. Auch sind die Gefühle der Protagonisten so wundervoll beschrieben, dass man diese Gefühle beim Lesen miterlebt und nach empfinden kann. Sei es zum Beispiel die Geschwisterliebe zwischen Callie und Holly oder auch den Schmerz über den Verlust ihres Vaters, den Callie noch immer mit sich trägt.

Die Charaktere sind ebenfalls toll geworden und man meint, dass es solche Menschen tatsächlich gibt. Aber auch sieht man Charaktereigenschaften, die man entweder bei sich selbst wiedererkennt oder aber auch bei Freunden oder Bekannten, was den Charakteren wirklich eine reale Seite verleiht.

Die Geschichte ist aus der Sicht von Callie geschrieben und das passt einfach wunderbar zu der Geschichte. Dadurch das sie auch nicht mehr alle Details vom Unfalltod ihres Vaters weiß, befindet man sich als Leser auf demselben Stand wie Callie und fühlt mit ihr als ihre Erinnerungen langsam unter anderem in Form von Träumen zurückkehren.

Die Tatsache, das Callie ihren Stiefbrunder für den Tod ihres Vaters verantwortlich macht, erklärt ihren Hass auf ihn. Jedoch merkt man auch von Beginn an, dass es nicht immer so zwischen den beiden wahr und leidet mit beiden.

In der Zeit Zuhause nähern sich Callie und Keith trotz der Vergangenheit langsam an. Gemeinsam schaffen sie es die Last aus der Vergangenheit zu bewältigen und positiv in die Zukunft zu blicken.

_Besonders schön war es zu lesen, als der Titel *Was auch immer geschieht* auch in der Geschichte auftauchte und dies an einer Stelle, die perfekt gepasst hat!_


*Fazit*
Ein absolut lesenswerter Liebesroman mit zwei tollen Hauptcharakteren, die gemeinsam einen schweren Schicksalsschlag teilen und ihn gemeinsam bewältigen können. Ein Roman voller tiefer Gefühle, der den Leser auf jeder Seite berührt ist von den Personen und Handlungen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Nina-26 Nina-26

Veröffentlicht am 18.02.2018

Wechselbad der Gefühle

Optisch ist das Buch für mich nicht wirklich ansprechend , es passt für mich nicht zum Inhalt des Buches , weil ich andere Vorstellungen von Callie und Keith habe , aber der Klappentext sprach mich an ... …mehr

Optisch ist das Buch für mich nicht wirklich ansprechend , es passt für mich nicht zum Inhalt des Buches , weil ich andere Vorstellungen von Callie und Keith habe , aber der Klappentext sprach mich an , dieses Buch fällt in mein Lieblingsgenre :D

Der Schreibstil von Bianca ist mir aus ihren beiden Büchern " Der letzte erste Blick " & " Der letzte erste Kuss " bekannt und ich mag ihn , er ist so modern , locker und den Protagonisten angepasst.

Die Protagonisten haben zu Beginn der Geschichte mit ihren Anfang zwanzig einen eher jugendlichen als Erwachsenen Stil , jedoch entwickeln sie sich , ebenso wie Geschichte weiter .

Sie bauen ihre Stärken auf und lassen die Schwächen hinter sich .

Es gab Momente , die mir Tränen in die Augen trieben , es gab Momente die mich zum lachen brachten , es gab aber auch Momente , an dem ich Callie und Keith verprügeln wollten , weil sie mich aufgeregt haben .
Wie ihr also lest , ich hatte ein Wechselbad der Gefühle und weil mir die Protas, auch die Nebencharaktere so ans Herz gewachsen sind , fiel es mir schwer sie mit dem Wörtchen " Ende " zu verlassen :(

Also , ich war gefesselt und kann es euch deshalb nur empfehlen ! ;)

Mich hat es auch einem Lesetief geholt !

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corbie corbie

Veröffentlicht am 28.03.2017

Was auch immer geschieht von Bianca Isovioni

Klappentext:
Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, ... …mehr

Klappentext:
Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder in ihr auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder ...

Als Callie in den Semesterferien über den Sommer nach Hause kommt, begegnet sie ihrem Stiefbruder Keith, von dem sie dachte ihn nie wieder sehen zu müsse. Callie gibt Keith die Schuld an dem Autounfall, bei dem ihr Vater ums Leben gekommen ist, nun sieht sie ihn nach sieben Jahren wieder und kann die Trauer, die Wut und den Hass, den sie Empfindet, wenn sie ihn sieht nicht vergessen. Doch je mehr Zeit sie zwangsläufig mit Keith verbringen muss, desto verwirrender werden ihre Gefühle gegenüber Keith und bald merkt sie, dass da nicht nur Hass ist…

Diese Geschichte, hat mich wirklich von der ersten Seite an in seinen Bann gerissen.
Ich habe mit Callie richtig mitgelitten, ihre ganzen Gefühle waren so nachvollziehbar und glaubwürdig beschrieben. Zum Beispiel wie Callie immer wieder versucht hat vor ihren Gefühlen weg zu laufen, da es für sie einfach Logisch war, dass sie Keith hassen muss, bei dem was er ihr angetan hat, aber dies nach einiger Zeit einfach nicht mehr konnte. Man hat die Zerrissenheit die in Callie tobt richtig spüren können, das Gefühl ist total auf mich übergegangen.


Mir hat außerdem sehr gut gefallen, dass die Story nicht künstlich aufgebauscht und dramatisiert wurde und sie war auch nicht kitschig.



Am Ende musste ich sogar richtig weinen, weil mich diese ganze Geschichte so berührt hat, wie Callie sich letztendlich mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt hat und das, ihre ganze Gefühlswelt nochmal richtig auf den Kopf gestellt hatte.


Ich muss wirklich sagen, dass ich am Ende richtig traurig war, dass die Geschichte schon vorbei ist, und dass ich die tollen Charaktere jetzt nicht mehr Lesen kann. Dieses Tolle Buch hat die vollen 5 Sterne wirklich verdient.

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Svanvithe Svanvithe

Veröffentlicht am 24.01.2017

Wechselbad der Gefühle

Callie ist auf dem Weg nach Hause, um dort den Sommer gemeinsam mit ihrer Schwester Holly und ihrer Stiefmutter Stella zu verbringen, als sie ihrem Stiefbruder auf dem Flughafen begegnet. Sieben Jahre ... …mehr

Callie ist auf dem Weg nach Hause, um dort den Sommer gemeinsam mit ihrer Schwester Holly und ihrer Stiefmutter Stella zu verbringen, als sie ihrem Stiefbruder auf dem Flughafen begegnet. Sieben Jahre hat sie ihn nicht gesehen, und sie erkennt ihn nicht. Nach dem Unfall ihres Vaters, bei dem dieser ums Leben kam, hatte die damals Dreizehnjährige Keith die Schuld zugewiesen und ihm nie verziehen, dass er die Familie ohne Erklärung verlassen hatte.

Nach wie vor leidet Callie unter dem Verlust des Vaters und straft Keith mit Ablehnung und Hass. Und doch entwickeln sich hinter der Wut und Feindseligkeit andere - verbotene - Gefühle, die so gar nicht zu denen passen wollen, die Callie sich in der Vergangenheit zugelegt zu haben glaubt. Aber kann sie sich darauf einlassen, und will sie dies überhaupt?

Wer hinsichtlich der Geschichte von Callie und Keith in "Was auch immer geschieht" mit einer ausführlichen Beziehung zwischen Stiefgeschwistern rechnet, wird möglicherweise enttäuscht sein. Denn der Konflikt der "(Stief)Geschwisterliebe" wird von Bianca Iosivoni zwar thematisiert, steht jedoch nicht im Vordergrund und spielt erst gegen Ende überhaupt eine größere Rolle.

Vielmehr beschäftigt sich die Autorin ausführlich mit der Gefühlswelt ihrer Protagonistin, und dies gelingt ihr insbesondere durch die Darstellung des Geschehens aus Callies Ich-Position heraus.

_"Ich schrieb meine Gefühle aus mir heraus, brüllte sie aufs Papier, atmete sie aus und verbannte sie in diese Textzeilen."_ (69)

Daneben bleiben die Empfindungen der anderen Figuren zurück, wenngleich sie auf Grund der geschilderten Begebenheiten, Reaktionen und Gespräche nachvollzieh- und spürbar werden.

Insgesamt gelingt der Autorin mit ihrer Art des Schreibens, die mit bildhafter und ausgewogener Sprache die Vorgänge in Szene setzt, im Großen und Ganzen eine gute Zeichnung der Figuren.

Callie macht zunächst den Eindruck, mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen, sie wartet mit Charme und Humor auf. Es kristallisiert sich jedoch schnell heraus, dass sie einen wunden Punkt hat, der ihre unversöhnliche Seite zeigt. Nach dem Unfall, den sie und Keith überlebten, ihr Vater jedoch nicht, gibt sie ihrem Stiefbruder die Schuld und geht nach dem Wiedersehen sofort auf Konfrontationskurs. Entgegen all ihrer Bemühungen hat sie den Tod ihres Vaters weder verarbeitet noch überwunden und klammert sich an ihre negativen Gefühle wie Hass und Verzweiflung. Dabei entsteht manchmal der Eindruck, dass Callie sich in der Wiederholungsschleife befindet, weil sie sich immer und immer wieder mit ähnlichen Überlegungen beschäftigt, ohne vorwärts zu gelangen. Folglich tritt der Leser zeitweise gleichermaßen auf der Stelle und ist bemüht, Callie einen Schubs zu geben. Denn sie ist so in ihrem Trauma gefangen, dass sie darüber vergisst, dass auch andere einen Verlust erlitten haben.

Keith ist ein junger Mann, für den sich schnell Sympathie entwickelt lässt, obwohl er eine durchaus provozierende Art an den Tag legt, vor allem im Umgang mit Callie. Seine kleinen Bemerkungen fordern Callie heraus, bringen sie aus der Fassung und lassen sie die Beherrschung verlieren, aber verletzend sind sie nicht wirklich. Und sie setzen ein Denken und Nachdenken in Gang, das für Callie in letzter Zeit ohne Bedeutung war. Von Anfang an spricht vieles dafür, dass er nicht die Person ist, für die Callie ihn hält und das mehr hinter seinem Verhalten steckt, als der Leser zu diesem Zeitpunkt begreift. Immer mehr entpuppt sich Keith als feinfühliger junger Mann, der für Callie da ist und sie festhält, als sie ihn braucht, um ihr inneres Gleichgewicht und Ruhe zu finden. Das ist es, was ihr nach dem Unfall gefehlt hat.

Die widerstreitenden Gefühle werden begreifbar geschildert, beide spüren die gegenseitige Anziehung, sträuben sich aber dagegen. Der Zwiespalt, in dem sie sich befinden, wird deutlich. Es ist verständlich, dass es besonders für Callie beunruhigend ist, wie sich ihre negative Einstellung plötzlich verändert und anderen Empfindungen Platz machen.

Die anderen Figuren fügen sich harmonisch ins Geschehen ein. Hierbei fallen nicht nur Callies Schwester Holly mit ihrer erfrischenden Art und Stiefmutter Stella, die mit Warm- und Offenherzigkeit punktet, positiv ins Gewicht, sondern auch ihre Freunde Faye und Parker, die ihre eigene Geschichte haben. Offen bleibt, wie es beispielsweise mit ihnen weitergeht, was Spielraum für die eigene Fantasie lässt. Möglicherweise gibt es mit ihnen ein Wiedersehen.

Insgesamt schafft es die Autorin, das Wechselbad der Gefühle zwischen Callie und Keith so zu verdeutlichen, dass es eine Freude ist, sie zu begleiten, "Was auch immer geschieht".

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BeccaReads BeccaReads

Veröffentlicht am 01.12.2016

auch deutsche Autoren können "Young Adult"

Eine Inhaltszusammenfassung werde ich nun nicht schreiben. Dafür muss man nur etwas zu meinen Vorredner(inne)n weiterscrollen.
Also eher zu meiner Meinung und meinem Leseeindruck.

Ich muss zugeben, dass ... …mehr

Eine Inhaltszusammenfassung werde ich nun nicht schreiben. Dafür muss man nur etwas zu meinen Vorredner(inne)n weiterscrollen.
Also eher zu meiner Meinung und meinem Leseeindruck.

Ich muss zugeben, dass ich von der Autorin zuvor noch nie etwas gehört habe und auch ein paar Vorurteile hatte.
Eine junge Deutsche, die jetzt anfängt selbst Romane zu schreiben. Okay, davon haben wir schon einige und da habe ich auch schon ein paar sehr schlecht aufgemacht und eher kopiert als selbst neu erarbeitet.
Und dann auch noch ein eigentliches Tabuthema, wo doch die Gefahr besteht, die Problematik selbst etwas in den Hintergrund zu stellen.

Ich muss zugeben, dass ist tatsählich der Punkt warum ich gerne einen halben Punkt abgezogen hätte.
Ja, die Geschichte ist toll und die Liebesgeschichte ist toll rausgearbeitet. Und ja, die beiden sind nicht blutsverwandt.
Dennoch war mir am Ende das Problem doch etwas zu schnell "behoben" bzw. hätte ich gerne noch etwas über die Probleme im tatsächlichen Alltag gewünscht. Aber da dies kein ganzer Punktabzug wert ist und ich keinen halben Punkt abziehen kann, bleibt es bei der vollen Punktzahl.
Dafür hat mir die Geschichte zu gut gefallen.

Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und der Schreibstil so flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Autorin hat es geschafft mich mit Haut und Haaren in die Geschichte einzuziehen, sodass ich mit den Charakteren mitgefiebert habe und diverse Gefühlsachterbahnen mit auf und ab gefahren bin.

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Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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