Flying High
 - Bianca Iosivoni - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
New Adult
432 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0989-0
Ersterscheinung: 29.07.2019

Flying High

(57)

Das Einzige, was für mich zählt, ist, dass du jetzt hier bist

 
Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, dass sie Chase verlieren würde. Sie wusste es von der ersten Sekunde an, als sie ihm gegenüberstand. Und doch hat er ihr Herz mit jedem Lächeln und jeder Berührung ein bisschen mehr erobert. Aber gibt es für sie beide überhaupt eine Chance? Oder müssen sie einsehen, dass manchmal nicht einmal die Liebe ausreicht, um zwei Menschen zusammenzuhalten?

"Die Liebesgeschichte von Hailee und Chase ist nicht nur atemberaubend schön, sondern ehrlich, feinfühlig und der Inbegriff von Mut." STEHLBLÜTEN

Die mitreißende Fortsetzung von Falling Fast!

 
Die neue New-Adult-Reihe von Bianca Iosivoni:
 
1. Falling Fast
2. Flying High
 



Rezensionen aus der Lesejury (57)

zeilennebel zeilennebel

Veröffentlicht am 24.08.2019

Leider etwas langatmig

_"Es ist so leicht, anderen Menschen Vorwürfe zu machen. Sich über sie aufzuregen. Sich mit ihnen zu streiten. Aber wir denken nie daran, dass es das letzte Mal sein könnte. Die letzte Umarmung. Das ... …mehr

_"Es ist so leicht, anderen Menschen Vorwürfe zu machen. Sich über sie aufzuregen. Sich mit ihnen zu streiten. Aber wir denken nie daran, dass es das letzte Mal sein könnte. Die letzte Umarmung. Das letzte Wort. Der letzte Blick."_

Durch den heftigen Cliffhänger in Band 1 [Falling fast] zum Ende hin, gestaltet es sich eher als schwierig, den Roman zusammenzufassen, da es jegliche Überraschungen zum Buch nehmen würde. Deshalb lasse ich die Zusammenfassung heute einfach mal kurzer Hand weg.

Ich hatte mich wirklich gefreut direkt nach Band 1 mit Band 2, diesem hier, zu beginnen, da ich _unbedingt_ wissen wollte wie es weiter gehen wird, doch nach den ersten paar Kapiteln hat sich die Geschichte nur noch so dahin gezogen. Die Figuren in ihrer Art blieben sich zwar treu und hatten weiterhin Balast mit sich zu schleppen und wollten etwas in ihrem Leben ändern, doch bei er Umsetzung ihrer Geschichte fehlte einfach die Spannung dabei. Obwohl Bianca Iosivoni einen super angenehmen Schreibstil hat, wollte ich manchmal einfach nicht mehr weiterlesen, weil mir das Mitreißende fehlte.

In "Falling fast" geht es weiterhin um die Überwindung von Ängsten. *Sei mutig!* heißt es so oft, was defintiv eine wichtige Message des Buchs ist. Außerdem behandelt es weiterhin Themen, die wichtig sind und zu selten angesprochen werden. Beinhält dadurch aber auch eine Triggerwahrnung auf Grund der sensiblen Themen. Wer Probleme in der Richtung hat, sollte sich diese vorher durchlesen und dann entscheiden, ob das Buch etwas für einen ist.

Fast wünsche ich mir, ich hätte es bei Band 1 belassen, denn dieser war vor allem durch sein Ende grandios. "Falling fast" dagegen wirkt eher wie ein Lückenfühler, da die Geschichte ja irgendwie doch weiter gehen muss für alle die auf Happy-Ends stehen. Nur mich hat es erst nach 300 Seiten ansatzweise gepackt und selbst da fehlte etwas überaschendes.

Ansich ein wichtiges Thema, aber an der Umsetzung scheiterte es :-? Deswegen ist es aber kein *mega* schlechtes Buch.

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buecherpanda buecherpanda

Veröffentlicht am 23.08.2019

Leider schwächer als der erste Teil

Uff, nun, was soll ich sagen. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich gespannt war, wie Hailees und Chace Geschichte weitergeht.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch leider enttäuscht ... …mehr

Uff, nun, was soll ich sagen. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich gespannt war, wie Hailees und Chace Geschichte weitergeht.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch leider enttäuscht hat. Der Konflikt aus dem ersten Teil wurde innerhalb von vierzig Seiten einfach beseitigt und das restliche Buch war für mich dann nur noch wehleidig und tatsächlich war mir das Ende viel zu Friede-Freude-Eierkuchen mäßig.

Versteht mich bitte nicht falsch, nach der Thematik war das nur richtig und auch sehr wichtig - ABER dieses Buch hatte einfach keine Überraschungen und war komplett vorhersehbar. Es hat sich leider an vielen Stellen gezogen und auch wenn ich mich irgendwie über das Ende freue, es zu lesen war eher unangenehm. :/ Ich bin leider ein Mensch, der Action und Drama braucht und davon enthält dieses Buch leider gar nichts.

Das Buch bekommt von mir 3.5 ⭐

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Jackyvanii Jackyvanii

Veröffentlicht am 23.08.2019

Hätte Potenzial gehabt ...

Nachdem das erste Buch so gehyped wurde habe ich wann gekauft und gelesen , den Hype aber nicht verstanden es war ok. Wegen des cliffhängers musste ich mir aber den zweiten Band kaufen, mit der Hoffnung ... …mehr

Nachdem das erste Buch so gehyped wurde habe ich wann gekauft und gelesen , den Hype aber nicht verstanden es war ok. Wegen des cliffhängers musste ich mir aber den zweiten Band kaufen, mit der Hoffnung das die Story jetzt richtig an tiefe gewinnt und aufzeigt wie schwer der Weg raus aus den selbstmord Gedanken und so weiter ist . Leider war das alles eher nebensächlich und das Buch hat den Eindruck gemacht als wäre das alles ganz einfach und kein langer und anstrengender Prozess .. wie mit dem Thema umgegangen wurde fand ich sehr enttäuschend. Auch den schreibstil fand ich nach wie vor eher platt und hat mich emotional nicht mitreißen können . Alles in allem fand ich das Buch langweilig und zäh wie Kaugummi.
Das Cover jedoch ist wie beim ersten Band auch wunderschön!

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LuBook LuBook

Veröffentlicht am 22.08.2019

Nicht ganz überzeugend!


Nach dem abrupten Ende von Falling Fast war ich neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen würde. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich mir Flying High wahrscheinlich nicht gekauft hätte, ... …mehr


Nach dem abrupten Ende von Falling Fast war ich neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen würde. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich mir Flying High wahrscheinlich nicht gekauft hätte, wenn es dieses Ende nicht gegeben hätte.

Der zweite Band beginnt genau dort, wo der erste aufhört.
Es ist ein nahezu nahtloses ineinander Übergreifen und als Leser findet man sich relativ schnell wieder in die Geschichte ein.
Der flüssige, einfach zu lesende Schreibstil gestaltet diesen Prozess noch leichter und ehe man es sich versieht, ist man wieder in Fairfield.

Die Handlung an sich hat mich etwas enttäuscht zurückgelassen.
Obwohl man einen roten Faden erkennen kann, fehlt es mir an Nebenhandlungen.
Letztere sind zwar gegen Ende des Buches ansatzweise kurz wieder erschienen, aber das war es dann auch schon.
Somit war die Handlung in dieser Hinsicht sehr einseitig gestaltet.
Des Weiteren zeigt das Buch einige Längen auf und man hat das Gefühl, es passiert nicht wirklich viel.
(Achtung, Spoiler das Hauptthema des Buches betreffend)
Das Thema, welches Hauptbestandteil des Buches und der Handlung ist, ist Trauer. Ich verstehe, wenn bei einer Trauerbewältigung keine großartige Handlung statt findet. Es geht hierbei eher um das Innenleben einer Person. Und da wir hier einen Ich-Erzähler haben, bietet es sich perfekt an, verschiedene Facetten der Trauer und Trauerbewältigung einer Person aufzuzeigen.
Dennoch muss ich leider sagen, dass dies hier nur oberflächlich behandelt wird. Es besteht eine Distanz zwischen dem Leser und den Gefühlen von Hailee bzw. ihrer Gedanken- und Gefühlswelt.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass die Autorin selbst nicht so genau wusste, wie sie dieses Thema in einem Buch festhalten sollte. Es wird immer nur ein kleiner Ausschnitt von Hailees momentaner Lage gezeigt und somit wird das ganze Ausmaß ihrer Trauer nie ganz genau deutlich gemacht.
Des Weiteren möchte ich noch etwas an dieser Stelle anmerken:
Den viel zitierten Satz aus dieser Buchreihe "Hailee, sei mutig!" fand ich im zweiten Band manchmal etwas falsch verwendet. Es heißt ja auch, dass es in diesem Buch um Mut geht. Und ja, es geht um den Mut zu leben. Dennoch muss ich ehrlich zugeben, dass es sich an manchen Stellen, im Zusammenhang gesehen, für mich einfach falsch angehört hat. Ich finde, man hätte hier ein wenig vorsichtiger mit den Wörtern umgehen sollen.

Eine Charakterentwicklung der beiden Protagonisten findet statt.
Was mich auch ein wenig positiv überrascht hat, sind die detailreicheren Gedanken und Gefühle von Chase, die mir im ersten Band ein wenig gefehlt haben.
Seine Weiterentwicklung im Laufe des Buches ist somit logisch und nicht abwegig.
Auch bei Hailee kann man ähnliches beobachten.
Was mir jedoch nicht wirklich gefallen hat, ist die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden. Im ersten Band war es noch eine Sommerliebe und alle damit verbundenen Emotionen und Verhaltensweisen waren damit erklärt. Aber dann gab es einen Sprung: Wann haben sie sich auf die nächst höhere Ebene bewegt?
Ja, es war schon im ersten Band nicht mehr nur ein Sommerflirt.
Dennoch fehlt mir einfach die fließende Veränderung der Beziehung, denn das ging im zweiten Band einfach zu schnell und war ein wenig seltsam.

Die anderen Charaktere kommen nur kurzzeitig vor, was ich ein wenig schade fand. Zwar haben die engsten Familienmitglieder von Chase einen größeren Part, was jedoch aufgrund der 'Familienprobleme' der Fall ist. Man hätte vor allem zum Ende des Buches die Charaktere aus Fairfield wieder mehr einbinden können.

Kommen wir nun zum Ende selbst: Meiner Meinung nach hätte man das noch mehr ausschreiben können.
Alles ist zu diesem Punkt unsicher und mir, als Leser, sind immer noch ein paar Fragen offen geblieben.
Des Weiteren hat sich das Ende so angefühlt, als wäre die Autorin unter Zeitdruck gewesen.

Fazit:
Die Handlung hat für mich einige Schwächen aufgewiesen und mir hat die Tiefgründigkeit des Hauptthemas gefehlt, sowie fand ich die Entwicklung der Beziehung der Protagonisten nicht ganz nachvollziehbar.
Dennoch hat mich auch die Charakterentwicklung von Chase positiv überrascht und der Schreibstil war flüssig zu lesen.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass die Dilogie generell kein Lesemuss ist - man verpasst nichts, wenn man sie nicht liest.
Nur auf den zweiten Band bezogen, kann ich auf jeden Fall sagen, dass er besser wie der Vorgänger ist, auch wenn er einige Schwächen aufweist.

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buchbegeisterung buchbegeisterung

Veröffentlicht am 22.08.2019

Toller Schreibstil, Handlung fehlt leider

Für alle, die das erste Buch, Falling Fast, noch nicht gelesen haben > ACHTUNG SPOILER

Zum Inhalt: Nach Hailees Versuch, sich das Leben zu nehmen, bringt Chase sie zurück nach Fairwood, wo auch schon ... …mehr

Für alle, die das erste Buch, Falling Fast, noch nicht gelesen haben > ACHTUNG SPOILER

Zum Inhalt: Nach Hailees Versuch, sich das Leben zu nehmen, bringt Chase sie zurück nach Fairwood, wo auch schon ihre Eltern auf sie warten, nachdem sie den Brief gelesen haben, und sie mit nach Hause (in Minnesota) nehmen zu wollen. Hailee willigt ein und fühlt sich zu Hause nicht wohl, was verschiedene Gründe hat, die ich jetzt nicht vorweg nehmen will. Aber vor allem fehlt ihr Chase und die Freunde, die sie in Fairwood kennengelernt hat.

Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin und die Charakterbildung gefällt mir einfach sehr gut. Ich kann es nicht anders sagen, als dass ich mich einfach in der Geschichte wohlfühlt habe. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und zu keiner Zeit, das Gefühl gehabt abbrechen zu wollen. Allerdings fehlt es dem Buch an Handlung. Es ist wirklich kaum etwas passiert. Es gab keinen Spannungsbogen, nichts worauf man hinfiebert und gar kein bisschen Drama. Das ist leider sehr schade und hat es mir etwas vermiest. Zusätzlich muss ich einfach sagen, dass es mir auch irgendwann auf die Nerven ging, wie oft Hailee erwähnt hat, dass sie ohne ihre Schwester und Jesper nicht leben kann. Ich will hier nicht urteilen über ihre Trauer. Aber durch diese Erwähnung wurde das so eintönig rübergebracht, dass es einfach nur genervt hat. Oder war es vielleicht auch erst dann nervig, weil nicht wirklich was passiert ist? Ich weiß es nicht, wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.
Letztlich habe ich trotzdem weiterlesen, weil mir der Schreibstil so gefallen hat und mich in Hailee auch gut hineinversetzen konnte.

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Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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