Infinity Plus One
 - Amy Harmon - PB

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12,90

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
New Adult
416 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1486-3
Ersterscheinung: 26.02.2021

Infinity Plus One

Übersetzt von Corinna Wieja, Jeannette Bauroth

(73)

"In dieser Nacht sind wir beide gesprungen, haben beide losgelassen, sind beide gefallen." 
Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte … und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er das Mädchen auf der Brücke. Er weiß, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffen …
"Unvergesslich, zutiefst berührend und einzigartig geschrieben, wie es nur Amy Harmon kann." VILMAIRIS
Neuausgabe von UNENDLICH WIR

Rezensionen aus der Lesejury (73)

papaschluff papaschluff

Veröffentlicht am 15.04.2021

Hat mir gefallen

Bonnie bricht aus ihrem Leben aus, einem Leben von dem viele andere Träumen. Sie lebt im Rampenlicht, ist eine erfolgreiche Sängerin. Der Weg dorthin hat sie allerdings einiges gekostet. Nach einem Konzert ... …mehr

Bonnie bricht aus ihrem Leben aus, einem Leben von dem viele andere Träumen. Sie lebt im Rampenlicht, ist eine erfolgreiche Sängerin. Der Weg dorthin hat sie allerdings einiges gekostet. Nach einem Konzert wird ihr alles zu viel und welchen Weg sind dann einschlägt, könnte böse für sie ausgehen.

Finn muss sich seinen Platz im Leben zurück erkämpfen. Er war im Gefängnis, für eine Tat, für die er eigentlich nichts konnte. Er erträgt die Strafe für seinen Bruder.

Die beiden treffen sich, als Bonnie in einer, für sie, ausweglosen Situation befindet. Finn ist ein Fremder, doch zu ihm fasst sie schnell Vertrauen. Mehr soll nicht verraten werden.



Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen. Einiges ist nicht so ganz glaubwürdig, die Realität würde ganz anders aussehen, dennoch habe ich mich mit den beiden richtig wohl gefühlt. Ich mochte die Protagonisten sehr gerne. Bonnie die ihren Humor nie verliert, selbst wenn die Situation aussichtslos erscheint. Finn bleibt auf dem Boden, Zusammen sind sie ein echt gutes Team.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich schnell lesen. Ich würde sagen, er ist einfach gehalten, was zu den jungen Figuren passt. Ich war von Anfang an gespannt auf die gemeinsame Reise der beiden und mochte das Buch kaum aus der Hand legen.

Es gibt sehr emotionale Stellen, die durch Bonnies Humor aufgelockert werden. Verluste müssen verarbeitet werden, Niederlagen verkraftet werden. Insgesamt ein schönes Buch, ich habe es gerne gelesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Anni90 Anni90

Veröffentlicht am 09.04.2021

Ein Roadtrip mit Bonnie und Clyde

Infinity plus One hat mir als Buch zwischendurch recht gut gefallen.
Der Roadtrip an sich und auch die Verknüfpfung mit dem Verbrecherpaar Bonnie und Clyde fand ich sehr gelungen und unterhaltsam.

Ihre ... …mehr

Infinity plus One hat mir als Buch zwischendurch recht gut gefallen.
Der Roadtrip an sich und auch die Verknüfpfung mit dem Verbrecherpaar Bonnie und Clyde fand ich sehr gelungen und unterhaltsam.

Ihre Fahrt durch die USA und die im Hintergrund laufende Verfolgung der beiden, macht dieses Buch wirklich sehr spannend.
Es ist immer eine gewisse Anspannung spürbar, ständig hat man das Gefühl Bonnie und Finn werden gleich geschnappt. Das scheint auch den Reiz des Buches auszumachen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Nur die Perspektive hat mich am Anfang etwas irritiert. Während Bonnie als Ich-Erzählerin auftaucht, wird Finns Sicht in der Er-Perspektive erzählt.
Auch gibt es zwischendurch immer mal wieder Längen. Etwas anstrengend empfand ich die vielen Einschübe von Mathematik, die auch mit einem guten Matheverständnis schwer zu verstehen waren.

Finn mochte ich als Charakter sehr gerne, er ist sehr ruhig und besonnen und denkt vor allem auch an die Auswirkungen von seinen Entscheidungen.
Bonnie empfand ich als etwas anstrengend, manchmal zu überdreht und auch ihre Aktionen konnte ich manchmal nicht ganz nachvollziehen, endeten sie doch fast im Chaos.
Besonders ihren Egoismus gegenüber Finn konnte ich nicht nachvollziehen. Obwohl sie die Meldungen über ihren Fall selbst verfolgt, versucht sie dennoch nicht das Missverständnis aufzuklären und so Finn vom Verdacht, sie entführt zu haben, zu befreien.

Die Liebesgeschichte hat mir an sich schon gefallen, ich mochte sie als Paar zusammen sehr gerne und ich habe auch die Anziehung zwischen ihnen gespürt.
Leider ging mir die Entwicklung zwischen den beiden einfach viel zu schnell. Innerhalb von ein paar Tagen ist schon die Rede von den ganz großen Gefühlen. Das war mir einfach zu viel und zu unrealistisch.
Auch ihre Entscheidung am Ende empfand ich als viel zu verfrüht und überspitzt.

Ein gutes Buch für zwischendurch.

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Lilli_A Lilli_A

Veröffentlicht am 06.04.2021

Oberflächlich und Langweilig

Das Cover finde ich total ansprechend, die Farbkombination gefällt mir wirklich gut!
Ansonsten habe ich leider nichts so viel positive an dem Buch zu berichten.
Immerhin kann man der Geschichte noch zu ... …mehr

Das Cover finde ich total ansprechend, die Farbkombination gefällt mir wirklich gut!
Ansonsten habe ich leider nichts so viel positive an dem Buch zu berichten.
Immerhin kann man der Geschichte noch zu Gute halten, dass der Schreibstil flüssig ist und man das Ganze schnell lesen kann.
Fangen wir an mit den Protagonisten. Die Geschichte dreht sich um Bonnie und Clyde (eigentlich Fin), die beiden könnten eigentlich nicht unterschiedlicher Leben, und wären sich im normalerweise vermutlich nie begegnet. Prinzipiell gefällt mir die Idee, die beiden zusammenzuführen und dabei die Geschichte von dem Verbrecherpärchen Bonnie und Clyde aus den 30ern einzubeziehen. Aber beide Protas sind mir zu unausgereift. Bonnie geht mir die meiste Zeit ziemlich auf die Nerven, sie ist mir viel zu naiv und handelt zu unüberlegt. Mit Fin kam ich eigentlich ganz gut klar, aber auch er ist mir ein bisschen zu flach geschrieben. Beide machen in meinen Augen nicht wirklich eine Veränderung durch. Schade.
Auch die Beziehung zwischen den beiden hat mich ehrlich gesagt ziemlich verwirrt. Auch da hat mir die Entwicklung gefehlt.
Das Ende ging mir viel zu schnell. Es kamen Dinge raus, die vorher nie auch nur irgendwie angedeutet worden sind und ein bisschen „aus dem Hut gezaubert“ wirkten.
Insgesamt konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Über relativ lange Strecken war es entweder langweilig oder die Handlung war für mich nicht schlüssig. Ich kann es nicht unbedingt weiterempfehlen

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Dragonfly_books_ Dragonfly_books_

Veröffentlicht am 27.03.2021

Wirklich einzigartig und schön, aber nicht ganz überzeugend

Da ich von Amy Harmon „Making Faces“ extrem geliebt habe, war ich sehr gespannt auf „Infinity plus one“ und habe gehofft mich erneut verlieben zu können. Bonnies und Finns Geschichte konnte mich zwar ... …mehr

Da ich von Amy Harmon „Making Faces“ extrem geliebt habe, war ich sehr gespannt auf „Infinity plus one“ und habe gehofft mich erneut verlieben zu können. Bonnies und Finns Geschichte konnte mich zwar nicht so sehr überzeugen und berühren wie erhofft, doch hat sie auf jeden Fall auch viel Schönes zu bieten.

Ich bin super gut in die Geschichte reingekommen, es startet direkt spannend und interessant und so wurde ich schnell mitgenommen. Amy Harmons Schreibstil mochte ich wieder extrem gerne, er ist sehr außergewöhnlich und ein wenig speziell, aber auch unfassbar poetisch und gefühlvoll. Es gab wieder wunderschöne Zitate und Formulierungen, die die Geschichte besonders machen, und so war ich die meiste Zeit komplett an die Seiten gefesselt. Sehr außergewöhnlich war auch die Atmosphäre des Buches, die durch den Roadtrip und die Charaktere entstanden ist und mich besonders anfangs wirklich verzaubern konnte.

Bonnie mochte ich eigentlich sehr schnell gerne, doch wurde sie mir mit der Zeit, besonders wegen ihres Verhaltens, ein bisschen weniger sympathisch. Ihr Leben als Sängerin und vor allem auch ihre Oma üben einen großen Druck auf sie aus, dem sie zu entkommen versucht, was dazu führt, dass sie sich auf eine Reise begibt, in der sie sich selbst auch wieder näher kommt. Sie ist eine extrem hilfreiche und solidarische Person, die sich gut in andere Menschen reinfühlen kann und versucht sie bestmöglich zu unterstützen. Gleichzeitig ist sie aber extrem unberechenbar und realitätsfern, wobei sie nicht nur sich, sondern auch Finn in komplizierte, teils sogar gefährliche Situationen
Ihre unüberlegtes Handeln führt dazu, dass ihre Handlungen oft sehr chaotisch, unverständlich und naiv sind, was mich über sie öfter mal den Kopf schütteln lassen und teilweise auch wirklich nervenaufreibend waren.
Finn -oder auch Clyde- war mir da auf jeden Fall um einiges sympathischer. Mit seiner Begeisterung und seinem echt faszinierenden Kenntnis von Mathematik und Zahlen, seiner ehrlichen und offenen Art und seinen schlauen, gleichzeitig humorvollen Sprüchen war er ein wirklich toller Protagonist. Er hat schon einiges durchgemacht in seiner Vergangenheit und wird auf seinem Trip mit Bonnie auch oft damit konfrontiert, doch ist er dennoch ein sehr standfester und selbstbewusster Typ. Durch sein meist eher ruhiges und bedachtes Verhalten bietet er einen guten Ausgleich zu Bonnies unkontrollierbaren Art, doch kann er sich auf genauso gut wehren und hält sich auch mit seiner Meinung nicht zurück. Insgesamt hat mir ein wenig die Bindung zu ihm gefehlt und ich hätte ihn gerne noch besser kennengelernt, doch mochte ich ihn auf jeden Fall extrem gerne.
Die anderen Charaktere lernt man meist eher flüchtig kennen, aber sie haben die Geschichte sehr gut ergänzt und waren vielfältig.

Ich fand die Grundidee vom ersten Moment an wundervoll und auch der Start der Story war unfassbar gut. Die Geschichte hatte sofort etwas Außergewöhnliches und ich habe, mich unfassbar gerne mit Bonnie und Finn auf diesen Roadtrip begeben. Recht schnell kam auch eine Spannung auf, es gab einige Überraschungen und ich bin immer nur so durch die Seiten geflogen, doch leider hat die Story für mich immer weiter nachgelassen. Einmal hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht mehr wirklich von der Stelle gekommen ist und dann ist besonders auch durch Bonnies unkontrolliertes Handeln vieles passiert, das mir total unrealistisch erschien. Es wurden Geschehnisse in die Handlung eingebracht, die teilweise nicht wirklich gepasst haben und einfach so auftauchten, und einiges wirkte auch sehr erzwungen, da das Verhalten der Charaktere einfach total unlogisch und unpassend war. Auch wenn ich daher oft den Kopf schütteln musste, ist der Sog der Story aber nicht verloren gegangen und so bin ich immer sehr schnell vorangekommen. Die Idee dieser Neuinterpretation von „Bonnie und Clyde“ hat mir so gut gefallen, aber die Umsetzung war für mich an vielen Stellen einfach nicht wirklich gelungen.
Die Liebesgeschichte von Bonnie und Finn konnte mich leider auch nicht komplett mitreißen. Es waren zwar Gefühle zwischen ihnen spürbar, besonders durch den Anfang bestand direkt eine besondere Bindung zwischen ihnen, doch waren es für mich mehr freundschaftliche als romantische Gefühle. Die Entwicklung gegen Ende fand ich dann auch nicht wirklich passend, da für mich einfach die tiefen Gefühle gefehlt haben.
Unglaublich gut gefallen haben mir dafür aber die Ausschnitte aus den Nachrichten, die zeigen, welche Gerüchte fern von der Wirklichkeit über Bonnie und Finn entstehen und so nochmal viel Einzigartigkeit und Spannung mitgebracht haben.
Das Ende fand ich ganz schön, ein bisschen was hat mich dort auch gestört, doch insgesamt hat es die Story recht schön abgerundet.

Fazit: Nachdem ich „Making Faces“ wirklich geliebt habe, ist „Infinity plus one“ doch in manchen Punkten ein bisschen enttäuschend gewesen, auch wenn das Buch auch Schönes zu bieten hat. Mir haben zwar der poetische Schreibstil, die faszinierende Grundidee, die außergewöhnliche Atmosphäre und Finn als Protagonist unfassbar gut gefallen, doch konnte ich über Bonnie oft nur den Kopf schütteln, die Story hat nach einem guten Start stark nachgelassen und ist ins Unrealistische abgedriftet und in der Liebesgeschichte hat es mir an Gefühlen und Tiefe gefehlt.

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booklover_meets_medicine booklover_meets_medicine

Veröffentlicht am 24.03.2021

für zwischendurch

„Infinity plus one“ war mein erstes Buch der Autorin. Es konnte meinen relativ hohen Erwartungen jedoch leider nicht gerecht werden.
Der Klappentext klang sehr vielversprechend, ebenso ist das Cover wieder ... …mehr

„Infinity plus one“ war mein erstes Buch der Autorin. Es konnte meinen relativ hohen Erwartungen jedoch leider nicht gerecht werden.
Der Klappentext klang sehr vielversprechend, ebenso ist das Cover wieder ein absoluter Traum. Mit dem Schreibstil hatte ich anfangs meine Probleme, weil die Passagen der weiblichen Protagonistin Bonnie aus der Ich-Perspektive und die Passagen des männlichen Protagonisten Finn aus der Erzähl-Perspektive geschrieben wurden und diese auch im Kapitel immer wieder gewechselt haben. Nach einigen Kapiteln konnte ich mich daran jedoch gut gewöhnen.
Beide Charaktere fan dich anfangs sehr interessant. Beide haben eine komplexe und komplizierte Familiengeschichte, teilweise war es mir fast schon zu viel, aber es hielt sich dann zum Glück doch noch in Grenzen. Was mir jedoch das gesamte Buch über gefehlt hat, war das Ziel des Buches bzw. der Handlung. Ich wusste nie so recht, worauf das alles hinauslaufen soll und fand es stellenweise auch langgezogen. Es gab auch viele schöne Szenen, die aber auf dem Zufall basierten und auf den Wünschen von Bonnie, die mich dann aber auch oft mit ihrer überheblichen Art leicht genervt hat. Für mich hat sie leider zu sehr dieses Klischee einer Musikerin erfüllt, die mit ihrem Geld um sich wirft – wenn auch für eine gute Sache.
An sich hätte ich das Buch als eine nette Fahrt mit kleinen Abenteuern und süßen Momenten bezeichnet, jedoch hat mir das Ende leider überhaupt nicht gefallen. Was auf den letzten Seiten passiert ist, war mir einfach zu unpassend und gefiel mir einfach nicht. Ebenso kamen viele Erklärungen dann schnell ans Ende gepresst. An dieser Stelle hätte ich mir weitere Ausführungen gewünscht. Ebenso konnte ich leider kaum eine Charakterentwicklung feststellen. Die beiden änderten sich kaum, lediglich ihre Beziehung zueinander änderte sich leicht.
Trotzdem ist das Buch in seiner Art vermutlich etwas ganz Besonderes – auf jeden Fall habe ich in diesem Format noch nichts gelesen. Es gab viele Bezüge zur Mathematik, ebenso wie Erklärungen. Dies alles wurde auf eine einmalige Weise in die Geschichte eingebaut und gefiel mir sehr gut. Außerdem begannen viele Kapitel mit einem „Zitat“ aus den Nachrichten, was der Geschichte eine zusätzliche Sichtweise ermöglichte. So hatten wir die Chance, nicht nur Bonnies und Finns Gedanken zu folgen, sondern ebenso einen Blick von außen zu bekommen, wie die Reporter ihr Verhalten beurteilen.
Insgesamt konnte mich das Buch also leider nicht komplett begeistern, trotzdem war es schön, mal etwas in dieser besonderen Form zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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