Making Faces
 - Amy Harmon - PB
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12,90

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
New Adult
381 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1281-4
Ersterscheinung: 30.10.2020

Making Faces

Übersetzt von Corinna Wieja, Jeannette Bauroth

(117)

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich "sieht", aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird …

"Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!" COLLEEN HOOVER

NEUAUSGABE von "Vor uns das Leben" 

Rezensionen aus der Lesejury (117)

Sera2007 Sera2007

Veröffentlicht am 10.05.2023

Schönheit strahlt von Innen

*ZITAT:*

"Niemand ist etwas Besonderes, aber gleichzeitig ist auch niemand unbesonders."

*Meine Meinung:*

Am Anfang kam ich so gar nicht in die Geschichte rein. Ich weiß nicht woran es lag, ob an der ... …mehr

*ZITAT:*

"Niemand ist etwas Besonderes, aber gleichzeitig ist auch niemand unbesonders."

*Meine Meinung:*

Am Anfang kam ich so gar nicht in die Geschichte rein. Ich weiß nicht woran es lag, ob an der Erzählerperspektive oder an etwas anderem. I don't know. Ich tat mir einfach wirklich sehr schwer. Ich dachte wirklich: Na toll, wieder ein Buch, dass ich schnell hinter mich bekommen will.
Um so mehr ich aber gelesen habe, um so weniger wollte ich aufhören die Geschichte zu lesen. Es kam irgendwann anscheinend ein Punkt, an dem ich plötzlich doch komplett in die Geschichte eintauchen konnte.
Plötzlich machte der Titel des Buches auch einen Sinn. Plötzlich konnte ich jeden der Charaktere vor mir sehen und erleben. Sie waren mir alle so sympathisch und alle miteinander so authentisch.
Das Buch hat alle meine Emotionen hervorgerufen. Wut, Trauer, Liebe, Freude... alles war dabei.

Das Buch spricht auch ein ganz wichtiges Thema an. Schönheit. Schönheit liegt im Auge des Betrachters und deshalb sind wir alle auf unsere Art schön. Ich finde es einfach so toll, dass dieses Thema sehr intensiv behandelt wird. Nur weil ein Mensch äußerlich schön erscheint, muss dieser noch nicht auch schön sein. Und nur weil ein Mensch nicht dem Schönheitsideal entspricht, ist er noch lange nicht nicht schön. Schönheit strahlt von Innen. Bist du innerlich nicht schön, dann bist du nicht schön. Unter diesem Motte steht dieses Buch.

*Mein Fazit:*

Für mich war es einer meiner Lesehighlights dieses Jahr. Ich hätte am Anfang niemals damit gerechnet, dass es sich zu einem Highlight entwickeln würde. Aber nun sitz ich hier und schreibe diese Rezension und bin immer wieder erstaunt, dass es sich so für mich entwickelt hat. Tolles Thema, tolle Charaktere, tolles Cover. Einfach der Wahnsinn.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

bookish_mother bookish_mother

Veröffentlicht am 19.12.2022

Making Faces von Amy Harmon

Zusammenfassung des Inhalts:

Seit ihrer Kindheit ist Fern Taylor schon in Ambrose Young verliebt. Doch jahrelang war sie für ihn schier unsichtbar. Er, der beliebteste und schönste Junge der Schule, sie ... …mehr

Zusammenfassung des Inhalts:

Seit ihrer Kindheit ist Fern Taylor schon in Ambrose Young verliebt. Doch jahrelang war sie für ihn schier unsichtbar. Er, der beliebteste und schönste Junge der Schule, sie die Unscheinbare Außenseiterin. Halt und eine starke Verbindung bietet da ihre Freundschaft zu Bailey, welcher an den Rollstuhl gefesselt sein Leben täglich bestreitet. Eigentlich scheint für Fern klar zu sien, dass Ambrose sie nie wahrnehmen und wird und sie nie eine Zukunft mit ihm haben kann. Doch nach tragischen Umständen, welche Ambrose tief geprägt haben, sie er sie endlich. Unklar ist allerdings ob Gefühle da noch ausreichend sind...


Mein Fazit:

Ein sehr dramtisches, emotional geprägtes Werk, welches nicht hätte gefühlvoller sein können. Jeder Charakter war einzigartig und die Story enthilet einfach eine sehr bewegende Message. Dass man auch zerbrochen schön sein und geliebt werden kann. Manche Makel einen erst perekt machen, und man villeicht zwei Mal hinsehen sollte, bevor man über jemanden urteilt. Es werden außerdem sehr sensible Thematiken wie Verlust im Krieg und Gewalt in der Familie beispielsweise sehr sensibel und umfassend angegangen. Zu empfehlen für alle Fans von einer geballten Macht an Gefühlen.

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Anna-bell28 Anna-bell28

Veröffentlicht am 24.11.2021

Tiefgründiger Roman über die wahre Schönheit

Making faces habe ich im Frühjahr gelesen und wurde so überrascht. Die Art wie Amy Harmon Wörter benutzt, haben mich verzaubert! Fern, Ambrose und Bailey waren so tolle, realistische Charaktere mit denen ... …mehr

Making faces habe ich im Frühjahr gelesen und wurde so überrascht. Die Art wie Amy Harmon Wörter benutzt, haben mich verzaubert! Fern, Ambrose und Bailey waren so tolle, realistische Charaktere mit denen ich auf jedem ihrer Schritte mitgeweint habe.

Ferns Wünsche Autorin zu werden, wurden realistisch formuliert, genauso wie ihre Ängste nie gut genug zu sein. Ihrem Charakter wurde viel Farbe gegeben und ihre Art ist eine so sanfte, dass man sie einfach nur mögen konnte.

Ambrose ist der raue Gegenpart, welcher in seinem Leben so viel durchgemacht hat und dadurch den Leser tief bewegt hat. Die Geschichte rund um den Verlust seiner besten Freunde war eine der Geschichten, die mich jemals am meisten berührt hat. Zu sagen, dass ich geweint habe, wäre wohl sehr untertrieben. Trotz allem war Ambrose stark und keineswegs ein vorhersehbarer Charakter, der todlangweilig wird.

Bailey ist Ferns Cousin und bester Freund. Er sitzt im Rollstuhl und das obwohl er immer ringen wollten, genauso wie sein Vater, welcher Trainer des Ringerteams ist. Was soll ich ich ihm groß sagen? Wir alle brauchen einen Bailey...einen Bailey, der uns hält und leben lehrt.

Gerade als man dachte, dass das Buch langsamer wird und das Drama sich senkt, wurde ein Plot eingebracht, der meine gesamte Sichtweise des Buches beeinflusst hat, -keineswegs ins negative. Die Autorin hat eine schmerzvolle und zerbrechliche Geschichte geschrieben, die ehrlicher nicht hätte sein können.

Schönheitsideale. Toxische Beziehungen. Freundschaft. Verlust. Purer Schmerz....all das hat die Autorin behandelt und das so gut, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Besonders die Einbringung von 9/11 und wie die Schüler dieses Ereignis erlebt haben, hat mich Tage lang Nachdenken lassen.

Das Buch ist kein leichtes, aber ein so ehrliches, dass ich jede Träne der Charaktere spüren konnte. Die Autorin glänzte sehr mit der Beschreibung von Emotionen und Gedanken und einfach ihrer Schreibweise, die man so kein zweites Mal finden wird.

Ich empfehle das Buch jedem, der über die Tiefe und die Bedeutung des Lebens lesen will in einer Geschichte voller brutaler Ehrlichkeit.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Literaturvernarrte Literaturvernarrte

Veröffentlicht am 19.08.2021

Highlight

R E Z E N S I O N - Making Faces
•Amy Harmon
•New Adult
•LYX Verlag
•unbezahlte Werbung
⭐4,5/5

Hey,

Was haltet ihr von Kommentaren unterschiedlicher Autoren auf dem Buchrücken?

Denn das erste Mal ... …mehr

R E Z E N S I O N - Making Faces
•Amy Harmon
•New Adult
•LYX Verlag
•unbezahlte Werbung
⭐4,5/5

Hey,

Was haltet ihr von Kommentaren unterschiedlicher Autoren auf dem Buchrücken?

Denn das erste Mal habe ich tatsächlich nur wegen dem ein Buch gekauft... Und es nicht bereut!

Klapptext
Fern ist seit ihrer Kindheit in Ambrose Young verliebt. Doch wie sollte jemand der so beliebt und schön ist sie unter all den Leuten bemerken? Sie verbringt ihre Freizeit mit ihrem besten Freund Bailey der in einem Rollstuhl sitzt und besser als jeder andere weiß wie wichtig jeder Moment ist. Für Fern schien ihre Zukunft klar. Bis auf den Tag als Ambrose Jahre später der einzige von seinen Freunden war der aus dem Krieg zurück kam.
Und er sie sah, wie sie nie aufgehört hatte ihn zu sehen.

Cover
Das Cover war dieses Mal nicht das was mein Blick zu sich gezogen hat. Ich finde es schlicht und schön. Aber es war nicht spektakulär. Bis ich am feststellen musste das es eines der Aussage aus dem Buch unterstreicht. Wahre Schönheit kommt von innen nach außen.

Schreibstil
Es waren wundervolle Zitate dabei. Weisheiten. Gefühle. Und tiefgründige Passagen. Aber es war aus der Erzählerperspektive geschrieben. Leider hat das dieser tollen und herzergreifenden Geschichte am meisten geschadet. Ich hätte gerne durch die Augen der Protagonisten das gefühlt was sie gefühlt haben. Aber leider habe ich die ganze Zeit mich eher wie eine Beobachterin gefühlt.

Protagonisten
Es war drei Hauptprotagonisten. Fern, Ambrose & Bailey. Fern ist die Pfarrerstochter mit einem so goldenen Herzen und die jedem ohne eine gewisse Erwartung jederzeit hilft. Ambrose ist der charmante und attraktive Ringer, der Dinge erlebt hat die seine pure Liebe nicht zerstören konnten. Und Bailey, Ferns bester Freund & Cousin... ihn liebe ich. Für sein Sarkasmus, die Welt zu sehen und zu verstehen. Und wie er mit seinem Schicksal umgeht. Ich liebe sein Humor der mich mehr als einmal lauthals loslassen ließ. Ich wünschte ich könnte von ihm seine Geschichte lesen. Weil er wahrhaft eines der besten Protagonisten war neben der eigentlichen Liebesgeschichte.

Idee
Ich bin im Nachhinein mehr als überrascht. Hinter dieser Idee steckt so viel mehr als ein Kerl der beliebt ist und eine junge Frau die es nicht ist. Es geht um Liebe. Wahre Freundschaft. Reife. Poetik. Tiefsinnigkeit. Humor. Herzhaftigkeit & Schmerz in einer Geschichte. Einer Geschichte dessen Protagonisten eine besondere Entwicklung durchmachten und diese die Geschichte ausmachte.

Entwicklung
Die war sage und schreibe für mich bombastisch. Ich war selten von einer Entwicklung von Protagonisten aus einem New Adult Roman so umgehauen worden wie hier. Man konnte ihre Entwicklung von ihrer HighSchool Zeit bis drüber hinaus erfassen. Und mitverfolgen wie jede einzelne Person mit ihrem Schicksal entweder lernte umzugehen oder wie sie es einfach taten. Die Entwicklung war geprägt von vielen Gefühlen und was es heißt zu leben und zu lieben.

Verlauf/Umsetzung
Die Liebesgeschichte mag für den ein oder anderen möglicherweise in die Länge gezogen wirken. Aber je mehr man ließt begreift man das es um mehr als das geht. Wie zwei Menschen unterschiedliche Leben führen, was dennoch in einer Zeit stattfindet. Die Umsetzung, so kam es mir vor, basierte auf eine Reihe von tollen Aussagen mit perfekt ausgearbeiteten Protagonisten. In dem Sinne das sie nicht perfekt waren. Und man dennoch verstehen konnte wie sie sich fühlen. Und warum sie so denken.

Aussagen
Dieses Buch hatte so viele Aussagen. Direkte sowie indirekte.
Sie zeigt wie wichtig es ist sich kennenzulernen. Das wahre Schönheit von innen kommt.
Auch das man trotz seiner Narben, Liebe finden kann. Oft sogar genau wegen dieser.
Das man Hilfe annehmen darf und soll, selbst wenn einer der eigene Stolz im Wege steht.

Fazit
Eigentlich hätte ich wegen Erzählerperspektive die dem Buch "geschadet" hat ein ⭐ abgezogen. Weil es sonst so viel besser gewesen wäre. Aber es haben alle anderen Aspekte um so viel mehr überwogen. Vor allem die Protagonisten, ihre Entwicklung und die Aussagen. Weswegen sich das Buch ein Platz in meinem Herzen geschaffen hat. Und ich dem Kommentar von Colleen Hoover nur dankbar bin.

⭐4,5/5
Alles Liebe
-Christina✨

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Jo-Henni Jo-Henni

Veröffentlicht am 30.05.2021

Fern

Klappentext
Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares ... …mehr

Klappentext
Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich "sieht", aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird ...

Cover und Schreibstil
Ein sehr poetischer Schreibstil, der mich begeistert hat. Ich mag ihn sehr gerne und es wird definitiv nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein. Ich finde das Cover so schön, es ist von der farblichen Gestaltung ein echter Hingucker und es passt auch zu Fern und Ambrose.

Inhalt und Fazit
Was für ein Buch, es ist so berührend und emotional wie kaum ein anderes. Ich war auch sehr angetan von den Themen um die sich das Buch dreht. Es geht um den Krieg, Verlust, um Schönheit, um Liebe und auch um Gott. Ich finde aber die Autorin schafft es damit sehr gut umzugehen. Es drängt sich einem nicht auf, es ist eine perfekte Balance in diesem Buch.
Es geht um Freunde, die langsam erwachsen werden und dabei die unterschiedlichsten Probleme haben. Ich kann nur sagen, ich mag die Charaktere und den Realität um sie herum. Es wirkt alles so unfassbar echt und keinesfalls rosa rot. Ich denke ihr sollte starke Nerven haben und wahrscheinlich auch ein paar Taschentücher. Ich bin auf jeden Fall restlos abgeholt und verliebt in das Buch. Ich habe mich aber zuerst und unwiderruflich in Fern verliebt. Sie für mich so perfekt wie man als Mensch nur sein kann! Danach in Bailey und dann erst in Ambrose, bei ihm hab ich am längsten gebraucht aber ihn habt man ja auch erst nach und nach richtig kennengelernt.
Also abschließend kann ich zur Handlung sagen, dass es mich nicht so schnell los gelassen hat.
Es ist ein Buch welches mich berührt und beeindruckt hat, ich kann nur sagen: lest es! Ich danke Netgallery und dem Lyx Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© privat

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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