Making Faces
 - Amy Harmon - PB

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12,90

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
New Adult
381 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1281-4
Ersterscheinung: 30.10.2020

Making Faces

Übersetzt von Corinna Wieja, Jeannette Bauroth

(73)

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.
Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich »sieht«, aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird …
»Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!« COLLEEN HOOVER
NEUAUSGABE von »Vor uns das Leben« 

Rezensionen aus der Lesejury (73)

Buchgarten Buchgarten

Veröffentlicht am 27.11.2020

berührende Liebesgeschichte

konnte mich einerseits emotional berühren, andererseits war es mir an der ein oder anderen Stelle zu viel. Zu viel Klischee, eine zu starke Betonung/ Fokussierung auf Äußerlichkeiten. Zu viele ernsthafte, ... …mehr

konnte mich einerseits emotional berühren, andererseits war es mir an der ein oder anderen Stelle zu viel. Zu viel Klischee, eine zu starke Betonung/ Fokussierung auf Äußerlichkeiten. Zu viele ernsthafte, schwerwiegende Themen.

Die Geschichte selbst wird aus unterschiedlichen Perspektiven in der 3. Person erzählt. Zudem gibt es immer wieder Rückblicke, sodass ich als Leser alle für die Geschichte relevanten Ereignisse erfuhr.

Die Protagonisten konnten mich überzeugen, ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen waren nachvollziehbar und konnten mich berühren.
Fern, ein junges Mädchen – das sich niemals als „schön“ erlebte. Von ihrer Familie als eher unscheinbar betitelt wurde. Die sich liebevoll und wie selbstverständlich um ihren Cousin Bailey- ihren Seelenverwandten - kümmert. Die durch diese Erlebnisse einen ganz anderen Blick auf die Welt erfuhr.
Ambrose – ein junger Mann, mit viel Charisma, gutaussehend ein „Ausnahmesportler“ – der mit seinen Freunden eine folgenschwere Entscheidung trifft. Der lernen muss – mit diesen zu leben.
Und nicht zuletzt, oder ganz besonders Bailey, Ferns Cousin.
Mein Held der Geschichte, der an einer Krankheit leidet, die auch unsere Familie getroffen hat – und mir so einen Einblick in die Zukunft mit unserem Neffen eröffnete.
Von dem ich mir wünschte, dass sich mein Neffe eine Scheibe davon abschneidet und seine Zukunft ebenso mutig und lebensfroh - gestaltet.
Der den anderen Protagonisten an Weisheit, Mut und Lebensfreude – um Jahre voraus war.

Wie zu Beginn bereits erwähnt, hätte ich mir für die Geschichte das ein oder andere schwerwiegende Thema und Klischee, weniger gewünscht. Ansonsten konnte mich die Geschichte überzeugen.

Erwähnt sei noch, dass es sich um eine Neuauflage handelt. Und die Geschichte bereits unter einem anderen Titel veröffentlicht wurde.

Fazit:
Eine tiefsinnige emotionale Liebesgeschichte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Reading_Girlmadeofstars Reading_Girlmadeofstars

Veröffentlicht am 24.11.2020

Bewegender New Adult Roman

Making Faces ist eine Neuauflage mit Verlagswechsel des Buches „Vor uns das Leben“. Für mich war es das erste Buch der Autorin und mir hat ihre Erzählweise seht gut gefallen.

Im Buch folgen wir Fern, ... …mehr

Making Faces ist eine Neuauflage mit Verlagswechsel des Buches „Vor uns das Leben“. Für mich war es das erste Buch der Autorin und mir hat ihre Erzählweise seht gut gefallen.

Im Buch folgen wir Fern, Ambrose und Bailey. Wir folgen ihnen von der Schulzeit bis ins Erwachsenenalter. Fern ist schon seit jeher in Ambrose verliebt und dabei aber nicht gerade das, was man unter einer Schönheit versteht. Sie kümmert sich um ihren Cousin Bailey, der an Muskeldystrophie leidet und dadurch an den Rollstuhl gebunden ist. Ambrose ist der Starringer der Schule und überall beliebt. Dennoch hält das Leben für ihn einige Schicksalsschläge bereit.

Wenn man nur den Klappentext liest, verrät dieser nicht viel und ich will der Geschichte auch definitiv nichts vorwegnehmen. Man könnte denken, es handelt sich um ein Buch voller Klischees, und auch wenn das zum Teil der Fall ist, bietet es noch so viel mehr. Sie ist bewegend und tiefgründig und weist liebevolle und nachvollziehbare Charaktere auf. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so schnell zum Weinen bringt und auch im weiteren Verlauf sind bei mit Tränen geflossen. Das Buch lässt einen wirklich mitfühlen mit den Charakteren und deren Geschichte und vermittelt dabei auch noch eine so schöne Botschaft.

Das Buch wird aus der Sicht von mehreren Charakteren geschrieben, die sich auch im Verlauf der Kapitel abwechseln. So bekommen wir auch nicht nur Gedankengänge der Protagonisten, sondern auch von deren Verwandten und wie sie die Szene wahrnehmen. Doch meist beziehen sich die Sichten auf Fern, Ambrose und Bailey. Die Kapitelüberschriften sind wunderschön gewählt. Auch Zeitsprünge sind ein Teil der Geschichte und auch mit Datum gekennzeichnet, dadurch erfahren wir viel über die Kindheit der Protagonisten und lernen ihr Verhalten zu verstehen. Allgemein beginnt die Geschichte kurz vor dem 9. September 2001 und seinen Ereignissen, die einen Teil der Handlung einnehmen und das Verhalten der Protagonisten beeinflusst. Der Hauptstrang der Handlung spielt dann nur einige Jahre später und Ambrose scheint für Fern endlich erreichbar zu sein, auch wenn es seine Zeit braucht, bis er sie an sich ranlässt.
Das Näherkommen der beiden hat sich so schön gelesen und hat sich in keinem Punkt künstlich angefühlt. Mein Lieblingscharakter ist jedoch Bailey. Er strahlt solch eine Lebensfreude und Freundlichkeit aus und dass, obwohl ihm so vieles verwehrt bleibt. Von ihm kann man sich einiges abschneiden. Ich habe mir in dem Buch so einiges markiert, da es viele schöne Stellen gab.

„Vielleicht gibt es ein größeres Ziel, ein größeres Bild, zu dem wir nur einen kleines Puzzlestück beitragen. Du weißt schon, wie eines dieser Tausend-Teile-Puzzles. Wenn man nur ein Puzzleteil betrachtet, kann man nicht sagen, wie das Puzzle am Ende aussehen wird. Wir haben kein Bild auf einer Verpackung, an dem wir uns orientieren könnten.“
„Vielleicht stellt jeder von uns ein solches Puzzlestück dar. Wir alle fügen uns zu diesem Gesamtbild zusammen, das wir Leben nennen. Niemand von uns kann erkennen, welche Rolle wir spielen oder wie das Bild am Ende aussehen wird. Vielleicht sind Wunder, die wir wahrnehmen, nur die Spitze des Eisbergs. Und vielleicht erkennen wir nur nicht die segenreichen Dinge, die aus schrecklichen Unglücken entstehen.“

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JennyChris JennyChris

Veröffentlicht am 24.11.2020

Poetische Liebesgeschichte

*Meine Meinung*

_“Aber Schmerzen konnte man anderen auf viele verschiedene Weisen zufügen. Ambrose wusste, dass er imstande war, sie auf Tausend Arten zu verletzten.” (Making faces, S. 237)_

Das Cover ... …mehr

*Meine Meinung*

_“Aber Schmerzen konnte man anderen auf viele verschiedene Weisen zufügen. Ambrose wusste, dass er imstande war, sie auf Tausend Arten zu verletzten.” (Making faces, S. 237)_

Das Cover ist sehr schön und sieht in den Farben auch sehr harmonisch aus. Ich finde es schön, dass sie der Geschichte noch ein neues Cover gezaubert haben.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich wunderschön poetisch, einfach bezaubernd und sehr emotional. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet meistens die beiden Protagonisten Ambrose und Fern.

Nicht nur die Namen der Charaktere sind besonders, sondern auch die Charaktere üben eine unglaubliche Faszination aus. Während der Schulzeit ist Fern eher ein unscheinbares Mädchen mit Zahnspange. Aber ihre Schönheit liegt im Inneren, denn sie ist ein wirklich besonderer Mensch. Ihr Herz ist riesig und sie kümmert sich hingebungsvoll um Cousin, der sehr schwer erkrankt ist. Sie liebt Liebesromane und möchte sogar selber Schriftstellerin werden. Außerdem gehört ihre Liebe Ambrose, ein Junge, der sie eigentlich kaum beachtet, zumindest nicht so, wie sich Fern das wünschen würde. Doch nachdem Ambrose verletzt aus dem Krieg zurückkommt, sieht er Fern wirklich.

Die Geschichte der Autorin ist sehr emotional, da sie wirklich sehr poetisch geschrieben ist und auch die Charaktere so besonders sind. Es ist eine Liebesgeschichte, die sich so leicht anfühlt, aber dennoch so viel Tiefe und Traurigkeit besitzt. Außerdem kann man aus der Geschichte wirklich viel mitnehmen, was Selbstliebe, Nächstenliebe und auch Freundschaft angeht. Auch wenn die Geschichte wirklich viele Themen anspricht, wirkt sie nicht überladen oder gestellt. Diese Geschichte lässt euch emotional sicherlich nicht kalt. Und lasst euch nicht von dem Thema Krieg oder Armee abschrecken, denn die Geschichte ist so viel mehr als das.

*Mein Fazit*

Making faces ist eine poetische und sehr emotionale Liebesgeschichte über zwei Menschen, die auf dem ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Autorin kann einfach wunderschön mit Worten umgehen, sodass ich die Geschichte unglaublich fühlen konnte. Auch die Themen, die sie anspricht sind sehr reflektierend. Ich kann euch die Geschichte total empfehlen

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Natalie86Hosang Natalie86Hosang

Veröffentlicht am 24.11.2020

Tiefgreifende, bewegende Geschichte die mir unter die Haut ging

Rezension „Making Faces“ von Amy Harmon



Meinung

Bei „Making Faces“ handelt es sich um die Neuauflage zu „Vor uns das Leben“. Für mich spielte dieser Punkt keine Rolle, da ich die alte Version nicht ... …mehr

Rezension „Making Faces“ von Amy Harmon



Meinung

Bei „Making Faces“ handelt es sich um die Neuauflage zu „Vor uns das Leben“. Für mich spielte dieser Punkt keine Rolle, da ich die alte Version nicht kannte und so konnte ich mich voll und ganz auf ihre Geschichte einlassen. Wieder einmal begeisterte mich der LYX Verlag mit einem himmlischen Cover, an dessen Anblick ich mich nicht sattsehen kann.

Amy Harmon erzählt die Geschichte von Fern und Ambrose aus der Sicht beider Protagonisten. Ein wenig kam ich kurz aus dem Konzept, als ich sah, dass es sich nicht um die Ich-Perspektive handelt, doch schnell war meine Verwirrung verschwunden und ich ließ mich in die einnehmenden, mitreißenden, berührenden und tief emotionalen Worte der Autorin fallen. Amy Harmons Worte gingen mir vom ersten Moment an unter die Haut und genoss jede Seite, die bis ins Innere meiner Zellen drang.

Fern und Ambrose machen unglaubliche, unfassbare Dinge durch und ich verfolgte gebannt ihre Entwicklung. Auch wie sie mit den Geschehnissen umgingen wurde spannend und authentisch erzählt. Sich in Fern hineinzuversetzen fiel mir unsagbar leicht, denn auch ich erlebte selbst solche Gefühle. Fern wird einfach übersehen und man sagt ihr sogar nach, dass sie nicht nur unscheinbar, sondern auch hässlich ist. Diese tiefen Emotionen trieben mir die Tränen in die Augen und ließen mich an eine unschöne Zeit denken.

Wenn man solch grausamen Worte aber auch noch aus der eigenen Familie zu hören bekommt, dann entfacht das in meinem Inneren ein wütendes toben. Worte haben eine gewaltige Macht und dies zeigt uns auch die Autorin. Wie Worte uns prägen, oder wie wir von ihnen abhängig werden. Zeitgleich zeigt die Autorin mit der Geschichte aber auch, aus diesem Käfig auszubrechen und die Meinungen anderen nicht an sich heranzulassen. Der Weg dorthin ist allerdings lang und steinig, aber genau das ist es, was wir hier mit Fern miterleben können.

Anders ging es Ambrose leider auch nicht, denn auch er muss erfahren, was es bedeutet nicht mehr dem Schönheitsideal zu entsprechen. Beide Figuren weckten in mir großes Mitgefühl und den Drang, sie permanent in den Arm nehmen zu wollen. Ich wurde von so vielen Gefühlen regelrecht übermannt, dass ich nicht mal weiß wie ich zum Ende der Geschichte gelangte. Ich liebte die tiefgreifenden, aber auch amüsanten Dialoge zwischen den Figuren. Auch die Leidenschaft kam nicht zu kurz was ein tolles harmonisches Gesamtbild schuf.

Making Faces ist ein Buch, dass ich jedem ans Herz legen kann. Auch wenn bei New Adult viele schreiend davonlaufen, so ist Amy Harmon mit ihrem Werk zweifelsohne ein seltener Juwel gelungen, den ich in meiner Seele, meinem Herzen und meinen Gedanken trage. Ich freu mich riesig auf weitere Romane von ihr.


Fazit

„Making Faces“ ist eine emotionsgeladene Geschichte, die mich auf eine tränenreiche Achterbahnfahrt der Gefühle schickte. Amy Harmon geht mit diesem Buch unter die Haut, regt den Leser zum nachdenken an und bringt trotzdem Leichtigkeit und Humor mit in die Handlung. Leidenschaft sowie ein wenig Drama werden auch bedient. Zweifelsohne ist diese Geschichte ein Juwel im NA Bereich.


🌟🌟🌟🌟🌟 5/5 Sterne

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Clarabooks Clarabooks

Veröffentlicht am 23.11.2020

Wunderschönes Buch

Inhalt

Fern Taylor ist schon immer in Ambrose Young verliebt, doch ist er der beliebteste Junge der Schule und sie selbst ein unscheinbares Mädchen, das sich lieber in Büchern versteckt. Am liebsten verbringt ... …mehr

Inhalt

Fern Taylor ist schon immer in Ambrose Young verliebt, doch ist er der beliebteste Junge der Schule und sie selbst ein unscheinbares Mädchen, das sich lieber in Büchern versteckt. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit mit ihrem besten Freund Bailey, der durch eine Krankheit für immer im Rollstuhl sein muss. Weil sie ihrer Freundin helfen möchte, gibt sich Fern für jemanden aus, der sie nicht ist und kommt dadurch in Kontakt mit Ambrose. Als sie ihn Monate später wiedersieht, sieht Ambrose Fern endlich als die, die sie wirklich ist, doch er ist so zerbrochen, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird.



Meine Meinung

Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut und das, was ich dann gelesen habe, war viel mehr als ich je erwarten konnte. Es hat mich komplett umgehauen.
Schon angefangen mit den Charakteren, die unglaublich einzigartig und authentisch. Fern hat mir sehr gut gefallen, obwohl sie ein komplett verzerrtes und anfangs sehr toxisches Bild von sich selbst hat. Ich habe ihre Liebe zu Büchern, dem Schreiben und tanzend Rumhüpfen geliebt. Bailey war ein sehr starker Charakter und besonders, weil er wusste, dass er durch seine Krankheit früh sterben wird, hat er einen außergewöhnlichen und realitätsnahen Charakter entwickelt. Besonders liebe ich aber seine Art, die Dinge zu sehen, seinen inneren Helden und, dass er trotzdem ein Jugendlicher ist. Ambrose fand ich am Anfang sehr nun ja, er war etwas fies zu Fern, aber trotzdem habe ich ihn gut verstehen können. Später war er unglaublich zerstört. Seine Emotionen saßen so tief und ihn so zu erleben hat schon sehr wehgetan, besonders der Grund, weshalb er sich so verändert hat, hat mich sehr stark getroffen. Ambrose und Fern zusammen sind waren einfach nur zuckersüß und besonders ihre so unterschiedlichen Charaktere haben sich so gut ergänzt. Fern und Ambrose zusammen waren Balsam für die Seele. Besonders, weil sonst etwas trauriges passiert ist.
"Vielleicht findest du mich schön, weil du schön bist, nicht weil ich es bin." (Ambrose)
Der Schreibstil, die Handlung, einfach alles hat mich unglaublich überzeugt und sehr mitgenommen. Es ist so viel passiert, ich kann gar nicht sagen, was und besonders kann ich nicht sagen, was ich am tollsten finde. Es fing schon sehr herzzerreißend an, es ging herzzerreißend weiter, dann war es richtig schön und das Ende hat mich komplett zerstört. Amy Harmon hat einfach das Talent mit wenigen Worten, Herzen rauszureißen und wieder zusammen zu setzen.
Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist so traurig und doch so schön. Und besonders behandelt es viele wichtige Themen und es hat viele Moralen in sich, die einen zum Nachdenken über das eigene Leben anregen.

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Autor

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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