Never Too Close
 - Morgane Moncomble - PB

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12,90

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
New Adult
463 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1122-0
Ersterscheinung: 30.09.2019

Never Too Close

Übersetzt von Ulrike Werner-Richter

(140)

Der erste Roman von Morgane Moncomble – der New-Adult-Sensation aus Frankreich!
Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird ...
Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch – zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal ... oder?
Die NEVER-Reihe:
1. Never Too Close
2. Never Too Late
Leserstimmen aus der französischen Buch-Community:
"Ich bin total verliebt – in die Atmosphäre, den Humor, die Figuren. Ich würde am liebsten der ganzen Welt sagen, dass sie dieses Buch lesen soll."  La fée liseuse et les livres
"Am liebsten würde ich das Buch noch mal lesen, nur um diese Atmosphäre wieder heraufzubeschwören und jene Momente noch einmal erleben zu können, die für Loan und Violette so bedeutend und wichtig gewesen sind." Livre sa vie
"Ein erfrischender und prickelnder Liebesroman voller Humor und Gefühl, den ich allen New-Adult-Fans nur empfehlen kann. Ein neues Lieblingsbuch!" Les milles et une pages de LM

Rezensionen aus der Lesejury (140)

Sparkling Sparkling

Veröffentlicht am 16.02.2020

Nicht schlecht

Mehrere Personen haben unendlich von diesem Buch geschwärmt, aber diese Begeisterung kann ich keinesfalls teilen.
Es gab Abschnitte, da nervten mich die Charaktere, da fand ich einige Handlungen überflüssig ... …mehr

Mehrere Personen haben unendlich von diesem Buch geschwärmt, aber diese Begeisterung kann ich keinesfalls teilen.
Es gab Abschnitte, da nervten mich die Charaktere, da fand ich einige Handlungen überflüssig und es gab auch Handlungselemente, mit denen ich mich überhaupt nicht anfreunden konnte.
Mehrfach musste ich mir die Tränen verkneifen, was nicht immer gelang. Auch das hat bei mir nicht auf Wohlwollen stoßen können.
Zudem fehlte mir hier einfach das gewisse Etwas, die großen Gefühle (die vorhandenen Gefühle waren für mich zu sehr erzwungene und inszenierte Dramatik) haben mich ebenfalls nicht erreicht und nicht mal mit einem sonderlich guten Lesebann konnte dieser Roman aufwarten.
Trotz alledem konnte man den Roman gut und flüssig lesen. Teils war er wirklich süß, romantisch und humorvoll gestaltet. Teils gab es gute unvorhersehbare Wendungen. Teils eben auch nicht.
Never too close war gut, aber durchschnittlich gut. Es konnte mich nicht vom Hocker reißen und ich werde auch nicht weiter lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Lesefrosch98 Lesefrosch98

Veröffentlicht am 13.02.2020

Jahreshighlight

Highlight. Meisterwerk.
Dieses Buch hat mich absolut berührt. Absolut umgehauen. Ich hab gelacht. Geweint. Geflucht.
Ich will gar nicht mehr sagen, da sich jeder selbst ein Bild machen soll, aber ich ... …mehr

Highlight. Meisterwerk.
Dieses Buch hat mich absolut berührt. Absolut umgehauen. Ich hab gelacht. Geweint. Geflucht.
Ich will gar nicht mehr sagen, da sich jeder selbst ein Bild machen soll, aber ich würde dieses Buch jedem empfehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

sveniliest sveniliest

Veröffentlicht am 10.02.2020

Packende Story - Wenn aus Freundschaft mehr wird!

Violette befindet sich im zweiten Jahr ihres Studiums als Modedesignerin und ist ganz frisch in ihre neue Wohnung gezogen, als sie auf einmal mit ihrem Nachbarn Loan im hauseigenen Aufzug stecken bleibt. ... …mehr

Violette befindet sich im zweiten Jahr ihres Studiums als Modedesignerin und ist ganz frisch in ihre neue Wohnung gezogen, als sie auf einmal mit ihrem Nachbarn Loan im hauseigenen Aufzug stecken bleibt. Und genau diese scheinbar schicksalshafte Begegnung ist der Beginn einer innigen und besonderen Freundschaft.

Ich habe nicht mal einen Tag gebraucht, um dieses Buch zu verschlingen. Durch den direkten Einstieg in die Geschichte konnte ich direkt vollkommen in die Geschichte eintauchen, zumal mir die Charaktere direkt sehr sympathisch waren.

Durch ihre selbstbewusste und kecke Art ist es mir sehr leicht gefallen, Violette von Anfang an in mein Herz zu schließen. Wenn sie aufgeregt ist neigt sie dazu in einen schier nicht enden wollenden Redefluss zu verfallen, was mich nicht nur einmal ziemlich zum lachen gebracht hat.

Loan ist ein sehr liebevoller, ehrlicher und ruhiger Charakter, in den man sich nur verlieben kann. Er geht auf die Bedürfnisse seiner Mitmenschen ein und stellt seine Wünsche nicht nur einmal zurück, um seine Lieben glücklich zu machen. Ihn würde ich wirklich als „Traum-Boyfriend“ bezeichnen.

Natürlich komme ich nicht umhin zu sagen, dass „Never too Close“ das andere oder andere Klischee erfüllt. Und doch muss ich sagen, dass viele Handlungen und Verhaltensweisen für mich absolut unvorhersehbar gewesen sind. Mit vielen Reaktionen und Ereignissen habe ich zu keinem Zeitpunkt gerechnet, was diesen Roman für mich sehr besonders macht. Zudem hat es mich sehr gefreut, dass das typische Badboy-Klischee, welches viele New-Adelt Romane innehaben, hier nicht ein einziges Mal in die Geschichte integriert wurde.

Auch Paris als Setting fand ich wunderbar gewählt und sehr abwechslungsreich. Doch im Nachhinein hätte ich es schön gefunden, wenn Paris und seine wunderschöne Umgebung noch etwas mehr in die Geschichte eingebracht gewesen wäre. Ich verbinde mit Frankreich immer sehr viel Romantik, aber auch Dramatik, was wirklich wunderbar in die Geschichte gepasst hätte.

Die Autorin hat die Protagonisten mit sehr viel Liebe und Herzblut zu sehr individuellen Charakteren gemacht, die Beide auf ihre Weise mein Herz berührt haben. Diesen Aspekt konnte ich in jedem geschriebenen Wort fühlen. Daraus resultiert auch, dass die Geschichte eine ganze Bandbreite an Gefühlen bereithält. Ich habe mit Violette und Loan gelacht, geweint und noch viele andere Emotionen geteilt.

Doch auch die Nebencharaktere waren wunderbar ausgearbeitet und haben dem Ganzen nochmal einen zusätzlichen Reiz und vor allem Abwechslung verliehen. Deshalb freut es mich auch umso mehr, dass Zoé und Jason in „Never too Late“ eine ganz eigene Geschichte bekommen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Chianti Chianti

Veröffentlicht am 09.02.2020

Bis auf zwei Kritikpunkte mochte ich die Geschichte echt sehr!

An Silvester bleiben Loan und Violette gemeinsam im Aufzug stecken, erkennen dass sie Nachbarn sind, und sind seit diesem Abend fast unzertrennlich. Beste Freunde, die alles füreinander tun, die sich alles ... …mehr

An Silvester bleiben Loan und Violette gemeinsam im Aufzug stecken, erkennen dass sie Nachbarn sind, und sind seit diesem Abend fast unzertrennlich. Beste Freunde, die alles füreinander tun, die sich alles erzählen und die sich alles fragen können.
Violette ist noch Jungfrau und will das unbedingt ändern. Wer könnte dafür besser geeignet sein, als ihr attraktiver bester Freund? Für beide steht fest, dass es eine einmalige Sache ist, doch sie ahnen nicht, welche Gefühle sie entfesseln.

"Never Too Close" ist der Auftakt einer Dilogie von Morgane Moncomble, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Violette und ihres besten Freundes Loan Millet erzählt wird.
Die Geschichte springt besonders am Anfang oft zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her, was ich aber sehr spannend fand, da man in der Vergangenheit Schlüsselszenen erleben durfte, die wichtig für die Charaktere waren.

Violette und Loan lernen sich an einem Silvesterabend kennen, wo die beiden im Fahrstuhl stecken bleiben. Violette fühlt sich stark zu Loan hingezogen, doch der ist mit Lucie zusammen.
Ein Jahr später wohnt Loan mit Violette, ihrem Kaninchen Mistinguette und ihrer besten Freundin Zoé in einer Wohnung und Loan und Violette sind beste Freunde. Sie haben eine sehr enge Freundschaft, doch mehr als platonische Freundschaft war nie zwischen ihnen. Bis Violette beschließt, nicht länger Jungfrau sein zu wollen, und Loan bittet ihr Erster zu sein.

Violette ist eine sehr flippige junge Modestudentin. Sie ist tollpatschig, redet ohne nachzudenken, macht schlechte Witze, ist an manchen Stellen sehr komisch, aber irgendwo auch liebenswert!
Ich musste erst mit ihr warm werden, weil sie stellenweise doch sehr anstrengend ist, während ich Loan von Anfang an mochte! Er ist deutlich ruhiger und zurückhaltender als Violette. Als Feuerwehrmann trägt er im Berufsleben große Verantwortung und auch im Privatleben ist er der Ruhepol in Violettes Wahnsinn.
Ihre Freundschaft ist sehr eng und man hat besonders am Anfang den Eindruck, dass ihre Gefühle schon lange über Freundschaft hinausgehen, doch es dauert lange, bis die beiden dieses Mehr zwischen ihnen zulassen und sie machen sich das Leben oft selber schwer. Ihre Liebesgeschichte konnte mich sehr gut unterhalten und auch die Atmosphäre des Buches hat mir gut gefallen!
Violettes beste Freundin Zoé und Loans bester Freund Jason sind beide keine Kinder von Traurigkeit und finden ebenfalls zueinander. Ihre Geschichte wird dann im zweiten Band "Never Too Late" erzählt, auf den ich schon sehr gespannt bin.

Mein größter Kritikpunkt war, dass Violette in einer Beziehung war, als sie beschließt, mit Loan zu schlafen, um nicht mehr Jungfrau sein zu müssen. Sie hintergeht Clément, etwas, dass für mich sowieso ein No-Go ist, und das obwohl sie sogar in ihrer Vergangenheit selbst mit Betrug konfrontiert wurde und darunter immer noch leidet. Das hat für mich überhaupt nicht gepasst und das konnte ich dann auch nicht nachvollziehen, wobei ich Violettes Grundidee schon verstanden hatte.
Sowohl Violette, als auch Loan haben keine einfache Kindheit gehabt und wir erfahren erst nach und nach, welche Päckchen die beiden zu tragen haben. Morgane Moncomble schneidet ernste Themen an, was mir gut gefallen hat, geht manche Dinge für meinen Geschmack aber viel zu lasch an. Violette hat beispielsweise einen schwarzen Humor und ein, zwei Witze, die sie gebracht hat, fand ich einfach absolut nicht angebracht, besonders wenn man bedenkt, welch kritische Themen da angeschnitten worden sind. Über manche Themen macht man einfach keine Witze!

Fazit:
"Never Too Close" von Morgane Moncomble hat mir eigentlich ganz gut gefallen.
Violette war mir zwar an manchen Stellen ein wenig zu flippig und anstrengend, während ich Loan sehr mochte und auch ihre Liebesgeschichte konnte mich richtig gut unterhalten. Generell mochte ich die Atmosphäre des Buches sehr!
Ich hatte dann aber doch zwei Kritikpunkte, die mich sehr gestört haben und aus diesem Grund vergebe ich drei Kleeblätter.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Hellena92 Hellena92

Veröffentlicht am 09.02.2020

Süß und kurzweilig

Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird ...

Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch - zumindest ... …mehr

Wenn aus besten Freunden plötzlich mehr wird ...

Seit sie gemeinsam in einem Aufzug eingeschlossen waren, sind Loan und Violette beste Freunde. Das zwischen ihnen ist vollkommen platonisch - zumindest bis jetzt. Denn als Violette beschließt, dass sie nicht länger Jungfrau sein will, ist es Loan, den sie bittet, ihr auszuhelfen. Schließlich vertraut sie niemandem so sehr wie ihrem besten Freund. Loan ist von der Idee zunächst alles andere als begeistert, doch schließlich willigt er ein. Es ist ja nur dieses eine Mal ... oder?

Mein Fazit:
Ja, das Buch ist wirklich vorhersehbar, aber ich muss gestehen es trotzdem gemocht zu haben. Die Charaktere sind sympathisch und sehr detailliert dargestellt. Diese Liebesbeziehung beginnt langsam und glaubwürdig. Was will man mehr?
Stellenweise war das Buch etwas langatmig, es passiert stellenweise einfach nichts, da habe ich mich dann doch gefragt, ob das nun so not tut. Aber das gehört manchmal wohl einfach dazu.

Alles in allem empfehlenswert :)

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Morgane Moncomble

Morgane Moncomble - Autor
© Morgane Moncomble

Morgane Moncomble ist 22 Jahre alt und studiert in Paris an der Sorbonne Literatur. Bereits mit zwölf Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, doch erst 2015 begann sie, ihre Werke auf der Schreibplattform Wattpad zu veröffentlichen. Sie mag es zu verreisen und liebt Schokolade und Weihnachtsfilme.

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